Zoo-AG Presseschau Nr. 59 vom 10. Mai 2001


Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse

Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld

zusammengestellt von Dirk Petzold und Martina Raffel,mailto:redaktion@zoo-information.de

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Liebe Leser der Zoopresseschau,

Proteste scheinen doch hin und wieder etwas zu bewirken - so die Erhaltung des Artenschutzzentrums des Zoos Washington. Unter dem öffentlichen Druck und der Empörung auch aus dem Ausland zog Lawrence Small die angekündigte Auflösung des Centers in Front Royal zurück. Mehr dazu unten in der Rubrik "Artenschutz".

Wir gratulieren dem Zoo Dresden zum 140-Jahr-Jubiläum!

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Berliner Zeitung 5.5.2001
Wieder ein Elefanten-Kalb im Tierpark Friedrichsfelde
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/35929.html
Im Tierpark Friedrichsfelde ist ein Elefantenbaby geboren worden. "Die Geburt ist ganz prächtig verlaufen". Der kleine Elefant ist 84 cm groß und wiegt 75 kg. Er ist das erste Junge der 20-jährigen Elefantenkuh Pori, die 1997 aus Magdeburg nach Berlin kam. Der Vater ist der 16-jährige Tembo. Insgesamt leben jetzt im Tierpark 17 Elefanten.

Tagesspiegel 5.5.2001
Tierpark hat einen neuen Mini-Jumbo
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/04/ak-be-667910.html
Gestern Morgen um 9.15 Uhr kam eine kleine afrikanische Elefantenkuh zur Welt. Das Elefantenbaby hat noch keinen Namen. "Daran denken wir erst, wenn wir die ersten schwierigen Tage überstanden haben". In den ersten Tagen entscheidet sich, ob die Elefantenmutter ihr Junges annimmt. Das Elefantenhaus bleibt vorerst geschlossen.

Berliner Zeitung 7.5.2001
Elefantenbaby läuft schon im Stall herum
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/36348.html
Mutter nimmt das im Tierpark geborene Junge an Das am Freitag im Tierpark Friedrichsfelde geborene Elefantenkalb ist wohlauf. Es wird von seiner Mutter liebevoll umsorgt, trinkt die Muttermilch.

Berliner Kurier 7.5.2001
Elefantenbaby rüsselt schon
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik4.html
"Es ist nicht mehr zu erwarten, dass die Elefantenkuh ihr Kalb verstößt", sagt Dr. Falk Dathe. Damit das kleine Rüsseltier an Mamas Euter reicht, muss es sich auf die Hinterbeine stellen, nuckelt alle paar Stunden an der Milchbar. Mit Leitkuh Lilak hat der Zwerg auch schon gerüsselt. "Sie hat die Kleine gleich akzeptiert"

Tagesspiegel 6.5.2001
Berlins neues Elefantenbaby: Eine Haut wie Radiergummi
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/05/ak-be-447864.html
Wer Geduld hatte, konnte einen winzigen Elefanten erspähen - rosa noch, wacklig auf den Beinen.
Ganz in die Ecke gezwängt stehen ein paar Leute und horchen zu, was die beiden Toilettenfrauen zu erzählen haben. Sagen, sie hätten das Baby als Erste gesehen. "Es ist draußen auf die Welt gekommen. In einem Handwagen haben sie die Kleine dann hier rein gebracht."
Die kleine Elefantenkuh bleibe erst mal namenlos, bis die erste kritische Zeit überstanden ist. Der Name werde vermutlich wieder eine Ortsbezeichnung aus Simbabwe

Berliner Morgenpost 6.5.2001
Elefantenkind rüsselt mit kleinem «Gartenschlauch»
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story419078.html
Während Mutter «Pori» sich erholt, ist der noch namenlose Dickhäuter schon recht munter. «Die Kleine rennt im Stall herum und berüsselt auch schon die anderen Elefanten», sagte Dathe. Den Rüssel trage es allerdings noch etwas ungelenk wie einen Gartenschlauch vor sich her.

Tagesspiegel 7.5.2001
Mini-Elefant ist am Donnerstag zu sehen
http://195.170.124.152/archiv/2001/05/07/ak-be-558673.html
Eberhard Diepgen durfte den kleinen Elefanten schon besichtigen. Am Donnerstag sollen aber auch "Normalbesucher" einen Blick auf das Jumbo-Baby werfen dürfen, das am Freitag im Tierpark geboren wurde. Diepgens Kommentar: "Der ist wirklich süß."

Volksstimme Magdeburg 8.5.2001
Magdeburger Elefantenbaby kam in Berlin auf die Welt
http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=62498&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_lang&Column=
Freitag haben die Magdeburger tierischen Zuwachs bekommen - Ein "halbes Elefantenbaby" gehört seitdem zum Zoobestand. Grund: Die Magdeburger Elefantendame "Pori" brachte in Berlin ein Baby zur Welt, und der Vater war ein Berliner Bulle.
Obwohl der genaue Geburtstermin nicht vorhersagbar ist, war ausgerechnet am Tag der Geburt Magdeburgs Zoodirektor Michael Schröpel im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde und konnte so die ersten Stunden des kleinen Elefanten miterleben. Das Berliner Tierpark-Team spöttelte, dass der Magdeburger den Geburtstermin extra so ferngesteuert hätte, um live dabei zu sein.

Berliner Zeitung 7.5.2001
Fünf Kilogramm in drei Tagen
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/36694.html

Lausitzer Rundschau 6.5.2001
Mutterglück im Tierpark
http://www.lr-online.de/nachrichten/redaktion.html?ID=298701&RES=pan

Berliner Kurier 5.5.2001
Elefant im Tierpark geboren
http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik10.html

Berliner Morgenpost 4.5.2001
Töröööö - ein ganz dickes Baby im Tierpark
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story418505.html

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Dresdner Neueste Nachrichten 5.5.2001
Eintritt frei: Der Zoo feiert Geburtstag
http://www.dnn.de/regional/14965.html
Das sächsische Königshaus war an der Eröffnung des - nach Berlin, Frankfurt a.M. und Köln - viertältesten Zoos am 9. Mai 1861 maßgeblich beteiligt.
Zoo-Direktor Hubert Lücker erinnerte an berühmte Tiere: an den Erwerb des ersten Menschenaffen, der schwarzgesichtigen Schimpansin Mafoka, im Jahre 1873, die Orang-Dame Suma mit ihrem Baby Buschi oder die Asiatische Elefantin Carla 1950. Und der Zoo-Chef würdigte jene seiner Vorgänger, die dem Dresdner Zoo zu Ansehen verhalfen: Albin und Adolph Schoepf, Gustav Brandes, der von den Nazis abgelöst wurde, und Wolfgang Ullrich nach dem Kriege.
Ein Dankeschön verdienten aber vor allem auch die Dresdner: Daher sei der Eintritt am Mittwoch frei. Der Zoo hat an diesem Tag von 8.30 bis 21 Uhr geöffnet. Lücker kündigte eine amerikanische Versteigerung von Repros alter Poster an. Zwischen 13 und 14 Uhr will er den neuen Zoo-Führer vorstellen, der sich diesmal ausschließlich mit der Historie befasst .

Sächsische Zeitung 5.5.2001
Dresden gratuliert seinem Zoo
http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=69566&rubrik=n_dresden&etag=
Die Anlage am Großen Garten wird am 9. Mai 140 Jahre.
Es war Albin Schoepf, der erste Direktor, der gemeinsam mit seinem Sohn die Anlage bald zu Ansehen führte. Gustav Brandes erlangte vor allem durch aufsehenerregende Ergebnisse auf dem Gebiet der Menschenaffenhaltung internationale Geltung.
Die Bombennacht 1945 verwüstete den Garten. Es gab Stimmen für eine Verlegung des Zoos in die Dresdner Heide. 1950 wurde Wolfgang Ullrich zum Direktor berufen. Er konzentrierte sich unter anderem auf die Haltung von Raritäten. Ein Kurs, der mit Ullrichs Tod 1973 zu Ende ging.
Hubert Lücker, seit 1992 im Amt, konnte bisher Großobjekte wie Afrikahaus, Tundra-Anlage, Orang-Außenanlage und Zoo unter der Erde ihrer Bestimmung übergeben.

Dresdner Neueste Nachrichten 10.5.2001
Tiere perplex: 30500 Menschen zum 140. Geburtstag im Zoo
http://www.dnn.de/regional/15107.html
Sie hatten sich auf allerhand Besucher gefasst gemacht, die Tiere im Zoo. Mit 30500 aber rechnete wohl keines von ihnen. "Das hat es noch nie gegeben", ist sich Direktor Lücker sicher. Zoo-Chronist Winfried Gensch fand allerdings heraus, dass 1904 bei einer Völkerschau schon einmal 37000 Besucher gezählt wurden.
Oberbürgermeister Wagner wartete auch mit Zahlen auf: Seit 1993 seien elf Mill. Mark an Spenden geflossen, sechs davon allein ins Afrikahaus. Gestern kamen knapp 45000 DM zusammen - für die drei Mill. Mark teure Giraffenanlage als nächstes großes Projekt. Bislang seien jetzt 245 000 Mark an Spenden zusammen gekommen.
Das umgebaute Gehege für die bedrohten schwarzen Löwenäffchen hatte Alexander Prinz von Sachsen an die beiden künftigen Bewohnerinnen übergeben.

Sächsische Zeitung 10.5.2001
In großer Runde gefeiert
http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=70240&rubrik=n_dresden&etag=

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Frankfurter Rundschau 4.5.20011
Eine Frau sieht infrarot - Sabine Hilsberg ist neue Forschungskuratorin im Zoo
http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181023.htm
Die Forschung im Zoo hat neuen Schub bekommen. Die 36jährige Zoologin und Veterinärin Sabine Hilsberg hat im Januar ihr Amt als Forschungskuratorin angetreten. Sie arbeitet bereits seit längerem mit Infrarot-Thermographie. Mit deren Spezialkameras lassen sich beispielsweise Erkrankungen oder Schwangerschaften bei Tieren von weitem erkennen. "Da entwickelt sich eine Symbiose zum beiderseitigen Nutzen", frohlockte gestern Zoodirektor Christian R. Schmidt bei der Vorstellung der neuen Kuratorin.
Sie hat das Internationale Gorilla-Zuchtbuch aktualisiert und vier Wochen lang Tsororo und Hama permanent überwacht, um Aufschluss zu erhalten über das Bewegungs- und Fütterungsverhalten.

Offenbach Post 5.5.2001
Zoo untersucht Tiere mit neuer Wärmestrahlungs-Kamera
http://www.op-online.de/8_22_34380.html
Der Frankfurter Zoo schreibt künftig den Bereich der Forschung wieder groß. Die verwaiste Stelle des Forschungskurators wurde mit der Zoologin und Veterinärin Sabine Hilsberg besetzt. Einen großen Vorteil bietet die Kooperation mit der Firma Flir Systems, die sich auf die Entwicklung von Infrarot-Kameras spezialisiert hat.

Höchster Kreisblatt 5.5.2001
Hama heißt das neue Nashorn-Baby
http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalhk-14.html
Frankfurt. Spitzmaul-Nashorn getauft. Den Namen Hama wählten Zoo-Chef Christian Schmidt und die Pfleger aus 928 Vorschlägen aus.
Sabine Hilsberg, Forschungskuratorin, nutzte die Gelegenheit, um den Einsatz einer Infrarot-Thermographie-Kamera zu erklären. Mit diesem Hilfsmittel erkannte sie beispielsweise, dass die kleine Hama im Bauch von Mutter Tsororo auf der rechten Seite lag. Die Spezialkamera, die rund 160 000 Mark kostet, macht unterschiedliche Körpertemperaturen "sichtbar"

Schweriner Volkszeitung 9.5.2001
Begehbare Voliere im Vogelpark Marlow
http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/09.05.01/papagei/papagei.html
Der Vogelpark Marlow eröffnete die diesjährige Saison mit einer in der Bundesrepublik Deutschland bisher einmaligen Attraktion: einer für den Besucher begehbaren etwa 280 qm großen Papageienvoliere. 35 futterzahme Loris können dann hautnah erlebt und auch aus der Hand gefüttert werden.

News 9.5.2001
Walross «Joschik» stirbt nach Zahn-Operation
http://www.news.ch/detail.asp?ID=46829
Ein Walross des Moskauer Zoos hat die Entfernung seiner entzündeten Eckzähne nicht überlebt. Das Tier hörte nach der Operation auf zu atmen und starb. «Drei Stunden lang haben wir versucht, ihn wieder zu beleben». Der leichtgewichtige «Joschik»  brachte nur 500 Kilogramm auf die Waage. «Er war immer der Schwächste der Gruppet»
Neben Joschik waren sieben weiteren Walrossen die Eckzähne entfernt wurden, die sich beim ständigen Anstossen am Beckenrand entzündet hatten. Ihnen gehe es gut. Für die Operationen hatte der Zoo ein Spezialisten-Team unter der Leitung des britischen Tierarztes Peter Kertesz einfliegen lassen.

TAZ 8.5.2001
Seelenbruder trauert mit
http://www.taz.de/tpl/2001/05/09.nf/text.Tname,a0143.list,TAZ_txt.idx,116

Basler Zeitung 10.5.2001
Von Löwenäffchen und weiteren Zoo-Bewohnern
http://www.baz.ch/heute/index.cfm?ressort=Basel%2DStadt&categoryID=4D2D4C4A-AAC3-4C65-AE4F6ECAB212D71B&ObjectID=C6B1B7C7-32B2-45FC-9C0BBEF64D75A6E1
In Kamerun und im Kongo werden pro Jahr über 800 Gorillas getötet und gegessen. Der Zolli und der Zürcher Zoo unternehmen nun eine gemeinsame Aktion, die gefährdete Tierarten schützen soll.
Die EAZA möchte mit einer Petition Druck auf die Regierung in Europa und Afrika ausüben, damit sie sich mit dem notwendigen Ernst den Problemen widmen. Angestrebt wird eine Sammlung von einer Million Unterschriften.

Aachener-Zeitung 9.5.2001
Neue Tierpark-Stars wackeln an: Pläne für Pinguine reifen
http://www.aachener-zeitung.de/corem/corem/az/lokales/aachen/tier09190243_10509.html
Aachen. «Im Tierpark sollte sich etwas ändern», war die Grundidee von Wolfram Graf-Rudolf, und so schaute er sich die Beliebtheitsskala der Zootiere an. Elefanten sind genauso wie Giraffen und Bären leider etwas zu groß, aber Pinguine stehen mit unter den ersten fünf Lieblingstieren.
«Da habe ich mir gesagt: Das kriegen wir auch bei uns hin. Während seiner Zeit in Münster arbeitete er zehn Jahre mit den drolligen Tieren.
«Wir müssen ihnen eine perfekte Landschaft bieten. Von der Tiefe der Bruthöhle bis zum Aufzuchtbecken für den Nachwuchs muss alles stimmen», erklärt der Experte. «Der Weg zum Beispiel vom Wasser zu den Bruthöhlen muss so lange sein, dass die Tiere auf der Strecke trocknen. Sie würden sich sonst mit dem nassen Gefieder auf die Brut setzten.»
Das Areal, das auch für die Besucher zugänglich gemacht werden soll, ist eine kleine Landschaft mit Wasser und Felsen, in denen die Brillenpinguine, die vom Artis-Zoo in Amsterdam aus einem Zuchterhaltungsprogramm sozusagen dauerhaft entliehen werden, ihre Bruthöhlen finden werden. Die insgesamt 700 qm große Anlage wird zudem mit einem Sicherheitsnetz überspannt.
«Ich plane auch, mit den Pinguinen Spaziergänge durch den Park zu machen,» verrät Graf-Rudolf.

Badische Zeitung 10.5.2001
Der Steinwasen-Park mit neuen Attraktionen
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/mantel/land/2001/05/lan.3941714.htm
Oberried-Steinwasen. Die längste Erlebnisseilbrücke der Welt wird am kommenden Sonntag eingeweiht. Sie überspannt das Tal des Steinwasen Parks mit einer Länge von 218 m. Bis zu tausend Menschen können sich gleichzeitig darauf aufhalten, und wenn es kräftig schaukelt, so ist das durchaus gewollt, wie Parkbesitzer Adolf Braun erklärt.
Zwei mächtige Portale mit Natursteinen bilden die Fixpunkte an den Berghängen für die beiden dicken Stahlseile. Die Brücke kann vier m seitwärts schwingen, ein Effekt, der den Besuchern einen besonderen Kick vermitteln soll.
Wie Forstpräsident a. D. Lauterwasser als Berater des Parks erklärte, soll der Park zu einem „Lernort“ werden. Er sei als Landschaftspark in die Bergwelt des Schwarzwaldes eingefügt und biete so den Besuchern echte Natur, die in anderen Parks künstlich nachgestellt werden müsse. Themen sind dabei die Wald- und Wildökologie sowie Fauna und Flora des Mittelgebirges.
Die Fahrgeschäfte bezeichnete Lauterwasser als die wirtschaftliche Grundlage des Parks. Der Wildpark allein habe sich nicht als rentierlich erwiesen.
Eine neue Attraktion ist der Feldbergblick. Man erreicht den Aussichtspunkt über einen befestigten Pfad. Eine dreidimensionale Bildmaschine führt den Betrachter durch 350 Millionen Jahre Erdgeschichte.

Hannoversche Allgemeine 7.5.2001
Zoo öffnet auf Daumendruck
http://news.haz.de/HOME/HANNOVER/story49395.html
Tipp & Go" ist nach Angaben von Zoo-Sprecherin Hagenmeyer ganz einfach zu handhaben. Alle Inhaber von Dauerkarten müssten ihre Karten umtauschen. Dabei würden "einige wenige Punkte" des Fingerabdrucks gespeichert. Bei künftigen Besuchen müsse die neue Karte dann wie gewohnt in das Lesegerät gesteckt und ein Sensor berührt werden. "Danach öffnet sich der Zoo automatisch."

Hamburger Abendblatt 8.5.2001
Dshamilja, die hübsche Schneeleopardin
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/norddeutschland/html/080501/0608SF1.HTM
Kirgisische Wilderer hatten sie gefangen und gequält. Gestern wurde sie in der Heide getauft.
Selbst Tierpfleger Georg Müller im Wildpark Lüneburger Heide in Nindorf kann sie nicht locken. Das neun Monate alte Tier aber, das nun auf den Namen Dshamilja getauft werden soll, bleibt ängstlich. Und so verlassen die hochrangigen Taufpaten, der kirgisische Botschafter und Staatssekretärin Gila Altmann (Grüne) das etwa 1000 qm große Gehege unverrichteter Dinge wieder.
Die edle Raubkatze war von der Wildhütergruppe "Bars" des NABU im Dezember aus den Händen eines illegalen Händlerrings in Kirgisistan befreit worden - schwer verletzt und vernachlässigt. Müller und andere Mitarbeiter des Wildparks haben die verängstigte Schneeleopardin aufgepäppelt.
Einer der Wilderer sei inzwischen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, berichtet Thorsten Harder vom kirgisischen Umweltministerium. In den vergangenen Jahren sei 100 Wilderern und Händlern das Handwerk gelegt worden.
Dshamilja hat sich in der Heide gut eingelebt. Sie teilt das Gehege mit den Leoparden Patron und Lady, die seit einem Jahr im Wildpark leben. "Sie haben das Jungtier sozusagen adoptiert", sagt Direktor Norbert Tietz.  

Augsburger Allgemeine 5.5.2001
Zoodirektor krank, der "Laden läuft weiter"
http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=52&ausgabe=B-HAUPT&azartikelid=77302
Der Zoo ist einer von Augsburgs größten Besuchermagneten. Doch Zoodirektor Dr. Michael Gorgas ist seit Wochen krankgeschrieben. "Der Laden läuft, die Show geht weiter", versicherte Ehefrau Brigitte Gorgas. In der Zoo-GmbH springt ehrenamtlicher Geschäftsführer Reinhold Wenninger in die Bresche. Für den laufenden Betrieb ist Brigitte Gorgas als stellvertretende Zoochefin zuständig.
Wenninger spricht von "sehr umfassenden Befugnissen" für Brigitte Gorgas. Sie sei zum Beispiel weisungsberechtigt gegenüber allen Mitarbeitern. Was ihre Befähigung für dieses Amt betrifft, spricht Wenninger von der "dominanten Führungsrolle", die Brigitte Gorgas seit Jahren im Zoo einnehme: "Sie weiß über alles Bescheid."
Wer auch immer den Zoo führt, der Name Gorgas sei untrennbar mit der Qualität des Angebots verbunden, wie Brigitte Gorgas hervorhebt: "Wir gehören national zu den Spitzenzoos und sind international anerkannt." 23 Jahre habe ihr Mann mit ihrer Unterstützung nur zum Vorteil der Einrichtung gearbeitet. Teilweise sei die Aufzucht von Tieren sogar in der Wohnung erfolgt.

Augsburger Allgemeine 10.5.2001
Jetzt auch Frau des Zoochefs in Verdacht
http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=52&ausgabe=B-HAUPT&azartikelid=77917
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Augsburger Zoo weiten sich immer mehr aus. Zwei Monate nach Tiergartenchef Dr. Michael Gorgas ist jetzt auch seine Stellvertreterin und Ehefrau Brigitte ins Visier der Justiz geraten. Wie Oberstaatsanwalt Kolb gestern bestätigte, wird gegen sie nun ebenfalls wegen Verdachts der Untreue ermittelt.
Als Vize habe sie eine Mitverantwortung für die Geldflüsse des Zoos. Und dort habe es möglicherweise Unregelmäßigkeiten gegeben. Details der Vorwürfe blieben zunächst offen. Der Anklagevertreter relativiert: "Frau Gorgas ist noch nicht vernommen worden." Der Aufsichtsrat betone, dass das Ergebnis der Staatsanwaltschaft abzuwarten sei; es erfolge keinerlei Vorverurteilung. Zoo-Chef Gorgas sei bis Ende Mai krankgeschrieben.

Neue Zürcher Zeitung 5.5.2001
Deutschlands grösstes Affen-Freigehege wird 25 Jahre alt
Klein-Gibraltar am Bodensee
http://www.nzz.ch/2001/05/05/vm/page-article7DIY0.html
280 Berberaffen leben in Deutschlands grösstem Affen-Freigehege. Salem ist das dritte Affengehege des elsässischen Barons Gilbert de Turckheim. Den ersten Park besiedelte der Baron vollständig mit Tieren, die er eigenhändig in Marokko mit dem Narkosegewehr gefangen hatte. Die Affenpopulationen entwickelten sich in der Halbfreiheit der artgerecht eingerichteten Anlagen gut.
Zur Empfängnisverhütung erhalten die Weibchen Hormonimplantate. Das Füttern mit Popcorn ist der einzige Kontakt mit Menschen, den sie zulassen.
Regelmässig arbeiten Primatenforscher der Universitäten Göttingen und Konstanz in Salem. Ausserdem werden die Tiere für Wiederansiedlungsaktionen in Nordafrika gebraucht. Jährlich kommen etwa zehn Affenbabys zur Welt.

Lübecker Nachrichten 4.5.2001
Zoo-Drama: Betreiber machen weiter wie bisher
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/luebeck_317406.htm
Lübeck - Nachdem die Fördergesellschaft den Geldhahn zugedreht hat, droht dem Lübecker Zoo nun die Schließung - für den Fall, dass die von der Stadt erteilten Auflagen nicht umgesetzt werden.
Die Betreiber des Tierparks in Israelsdorf zeigten sich unbeeindruckt "Wir sind ja auch in den vergangenen Monaten allein klargekommen", erklärte Waltraud Lehmensiek. Nach Angaben von Jörn Burmester, Vorsitzender der Tierpark-Gesellschaft, seinen allerdings 10 000 Mark in den Tierpark geflossen.
Waltraud Lehmensiek erklärte jetzt, sie und ihr Mann wollten "weitermachen wie bisher". Das erarbeitete Konzept wolle man nicht. "Die Tiere sind unser Eigentum"
Die Stadt hatte einen Auflagenbescheid an das Betreiber-Ehepaar geschickt. Hauptkritikpunkt war die Unterbringung der Schimpansen. Unklar ist nun, ob die Betreiber finanziell in der Lage sind, die Auflagen zu erfüllen. Die Tierpark-Gesellschaft will die Umsetzung nur dann unterstützen, wenn sich Lehmensieks auf die Forderung nach einem Geschäftsführer einlassen. Erste Gespräche seien ergebnislos verlaufen.
"Wir sehen die Gefahr, dass die Stadt uns den Vertrag kündigt", räumt Burmester ein. Die Fördergesellschaft hat das 2,3 ha große Gelände von der Stadt gepachtet - und unentgeltlich an Lehmensieks weitergegeben. "Die Schließung wäre das Schlimmste, was passieren kann", so Burmester. Die knapp 100 Tiere, darunter Esel, Stachelschweine, aber auch Leoparden, Tiger, Affen und ein Bär, hätten dann keine Bleibe mehr.
Für Frauke Lympius, Sprecherin der Tierschutzverbände, wäre die Schließung die beste Lösung. "Sie haben keine Ahnung von Tierhaltung."

Südwest Presse 4.5.2001
Neues Insektarium in der Wilhelma
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010504ul_swp_swum0004.htm
Stuttgart - Das frühere Raubtierhaus wird mit dem einstigen Kiwihaus durch ein gläsernes Schmetterlingshaus verbunden. Es wird Teil des 2,5 Millionen Mark teuren Insektariums. Raubtier- und das Kiwihaus stammen aus dem Jahr 1850. Bis September soll der bauliche Teil fertig sein. Anfang kommenden Jahres soll die Anlage für die Besucher zur Verfügung stehen.
Im Hof zwischen den beiden Gebäuden wird das 8,5 m hohe und 22 m lange Glashaus errichtet, in dem dann Tropenklima herrscht. Der Besucher wird durch die drei Gebäude geführt, durch Klimaschleusen miteinander verbunden.

Stuttgarter Zeitung 4.5.200
"Affen sind kein Kinderersatz''
http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20010504loka0037.shtml
Stuttgart - Elke Kastner ist verantwortlich für die Aufzuchtstation für Menschenaffen. Gorilla Djengi ist schon der 42. Menschenaffe, der in der Wilhelma aufgezogen wird. Was zunächst in der Wohnung einer Tierpflegerin begann, ist seit 17 Jahren eine europaweit einmalige Aufzuchtstation geworden.

Nordkurier 4.5.2001
Kommune kauft Land und gibt Zuschuss für Haustierpark
http://www.nordkurier.de/lokal/prenzlau/iwef/iwef.html
Prenzlau soll einen Haustierpark bekommen. Die Abgeordneten gaben grünes Licht. 300 000 Mark als einmaligen Zuschuss will die Stadt ausgeben, darin enthalten sind 100 000 Mark für den Ankauf der Fläche (zirka 2,5 ha).
Die Ökostation arbeite seit acht Jahren als Naturerlebnis- und Bildungsstätte in Prenzlau. Mit der Erweiterung durch den Haustierpark (13 Gehege) soll nicht nur eine touristische Attraktivität geschaffen werden. Man wolle vom Aussterben bedrohte Haustierrassen schützen.

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Badische Zeitung 10.5.2001
Erster Nachwuchs im Storchendorf
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/lokales/kandern/2001/05/kan.3933849.htm
Kandern-Holzen. Wie viel Nachwuchs in diesem Frühjahr schlüpft, lässt sich erst in einigen Tagen feststellen. Gebrütet wurde und wird teilweise noch in 14 Gelegen.

News 9.5.2001
Löwenäffchenpaar im Basler Zolli angekommen
http://www.news.ch/detail.asp?ID=46991
Der Basler Zoo hat neue Bewohner: Eine Sonnenralle ist geschlüpft. Zudem ist ein neues Zuchtpaar Goldgelbe Löwenäffchen angekommen.

Netzpress 9.5.2001
Sonnenralle geschlüpft - neue Löwenäffchen
http://www.netzpress.ch/meldung.cfm?nummer=6708

Zürich, 20 Minuten 10.5.2001
Der Kampf um ein Storchennest beim Basler Zolli scheint entschieden zu sein.
http://www.20min.ch/news/basel/story/6959558
Basel: Basilisk gewann die blutigen Kämpfe

Nordkurier 10.5.2001
Tierparkfest für Groß und Klein in Ueckermünde
Zum Muttertag tanzt der Löwe am Haff
http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/park/park.html

Frankfurter Rundschau 9.5.2001
Mit Tim im Frankfurter Zoo
http://www.fr-aktuell.de/fr/0408/t0408001.htm
"Was woll'n wir'n da?" - "Tiere gucken." Auf ungezählten Schildern, die sich dezent in die Landschaft integrieren, erfahren Besucher den deutschen und wissenschaftlichen Namen einer Tierart, und auch Wissenswertes über das Leben und die Verbreitung der Spezies.
Und weil jeder Besucher direkten Naturschutz leistet: In weltweit koordinierten Zuchtprogrammen werden auch in Frankfurt gefährdete Tiere vor dem Aussterben bewahrt. Kurzum: Ein Besuch im Zoo lohnt allemal.

Thüringer Allgemeine 10.5.2001
Besuch im Zoopark: Ein Reptil mit Schlangenhals
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1633560
Das Krötenkopfschildkröten-Männchen im Erfurter Zoopark hat eine Panzerlänge von 38 cm..

Nordkurier 8.5.2001
Ganztägiges Fest im Tierpark

http://www.nordkurier.de/lokal/templin/l/l.html
Am 13. Mai, wird zum Tierparkfest nach Ueckermünde eingeladen. Der besondere Knüller ist die Gruppe "Assiko" aus Gambia und dem Senegal. Im Rahmen eines Trommelkonzertes werden Folklore und der Tanz des Löwen präsentiert. In die Mystik des afrikanischen Dschungels entführt Schlangentänzerin Katharina. Für die Kinder ist ein Besuch im Trapperlager oder in der Welt der Indianer interessant.

Nordkurier 9.5.2001
Indianer locken in den Tierpark
http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/tierpark/tierpark.html

Mitteldeutsche Zeitung 8.5.2001
Neues Tiergehege für das Hermannseck
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=mq&RegionalRubrikName=Merseburg/Querfurt&MZWebArtikelID=989337121017
Hermannseck. Nachdem die Erhaltung des alten Tiergeheges nicht klappte, machte sich der Verein für einen Neubau stark. So umfangreich wie einst, das war von vornherein klar, kann das Gehege nicht wieder werden. Jetzt wurde eine Lösung gefunden, und am 1. Juni soll es mit dem Bau losgehen.
Etwa drei ha Fläche sollen zunächst für ein Wildgehege umgestaltet werden. Davon werden etwa 2,4 ha für Dam- und Muffelwild zur Verfügung stehen. Der Bau des Wildgeheges erfolgt über ABM. Später sollen Informationstafeln und ein Trimm-Dich-Pfad gestaltet werden.

Münsterländische Tageszeitung 7.5.2001
Jungtiere bei Kattas
http://www.mt-news.de/ausgabe08.05.2001/Friesoythe/artikel3072106628252555.html
Gut behütet werden die Jungtiere der Kattas im Tier- und Freizeitpark Thüle von den Elterntieren.

Berliner Morgenpost 7.5.2001
Biologie-Station des Dathe-Gymnasiums sucht verzweifelt Betreuer - Schließung droht
Empfohlene Tierpflegerin hat Mäuse-Phobie
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story419442.html
Friedrichshain - Dathe-Gymnasium, Helsingforser Straße. Die 1957 gegründete Biologie-Station mit mehr als 500 Tieren - Reptilien, Fische, Vögen, Nager - ist von der Schließung bedroht, seit zwei ABM-Stellen nicht verlängert wurden. Seitdem suchen Schulleiter Vogler und Bildungsstadtrat Kohl nach einer Möglichkeit, die Einrichtung zu erhalten. Parallel sei man auf der Suche nach einer Pflegekraft.

Höchster Kreisblatt 7.5.2001
Zwei Mal am Tag bei den Tieren - Stadt dankt Ebert
http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalhk-81.html
Hattersheim. 25 Jahre kümmert sich Albert Ebert um den Tierpark - Grund genug für Bürgermeister Franssen, sich persönlich zu bedanken. Der Tierpark wurde vor 30 Jahren vom Unternehmer Willi Kümmel eingerichtet. 1992 ging der Tierpark vollständig an die Stadt, die 1998 ein umfangreiches Sanierungskonzept beschloss. In diesem Rahmen stehen nach Fertigstellung der Voliere die Sanierung des Kletterfelsens, der Umbau der Tierhütte und die Wegesanierung auf dem Programm.

Ostsee Zeitung 7.5.2001
Keilerei um die besten Bruthöhlen entbrannt
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_96005.html
Rostock. Sonntagsführung im Zoo stellte Pinguine vor

Tirol Online 6.5.2001
Tiroler Winter ließ die Japan-Makaken kalt
http://www.tirol.com/online/chronik/tirol/article_124534.html
Reith / Tirol. Vier Rotgesicht-Makaken sind seit 2000 in einem 12x6x4 m großen Freiluftgehege in Reith auf 1200 m Seehöhe untergebracht. Seit elf Jahren betreibt Johann Plank schon seinen kleinen Zoo. Inzwischen tummeln sich neben den Affen im Gehege eine ganze Menge Ziegen, Esel, Lamas, Mufflons, Damwild, Hasen und Hühner auf dem Gelände. Die Besucher können sich frei inmitten der Tiere bewegen.

Berliner Morgenpost 6.5.2001
Sechs Störche aus der Partnerstadt
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story419088.html
Wenn der Warschauer Stadtpräsident nach Berlin kommt, bringt er sechs geflügelte Botschafter mit. Drei Storchenpaare sollen im Zoo für deutsch-polnische Völkerfreundschaft werben.

Volksstimme Magdeburg 5.5.2001
Zum Unfall im Tierpark
http://www.volksstimme.de/stassfurt/show_fullarticle.asp?AID=61187&Region=Stassfurt&Template=FullArticle_lang&Column=
Staßfurt. Um zukünftig Vorfälle zu vermeiden - Stefan war am 1. Mai in dem neu geöffneten Gehege von einem Totenkopfäffchen in den Finger gebissen worden -, wurden folgende Festlegungen getroffen:
1. Das Safari-Gehege darf nur noch zu bestimmten Öffnungszeiten betreten werden.
2. Zu diesen Zeiten wird ein Mitarbeiter die Aufsicht übernehmen.
3. Das Tiergarten-Team wird Erfahrungen sammeln
Zusätzlich bekommt Stefan vom Tiergarten ein Meerschweinchen geschenkt.

Nordkurier 5.5.2001
Pampashasen: Nager in der Öko-Nische der Huftiere
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/hase/hase.html
Die Südamerika-Anlage im Tierpark Ueckermünde. Neben Lamas, Nandus und Enten leben dort Maras.

Salzburger Nachrichten 5.5.2001
Nachwuchs bei seltener Halbaffenart im Tierpark Herberstein
http://paperazzi.de/cgi-bin/pap_sys2.pl?url=EjEqDpCFARByCuAvCoDCEKDvCjAhCFCgBsEoAbCxAqBoDlCkCKAEDcDnDXCfBcDXEPDGBuBeBlCYAXCBEUCkCBCoDiBNCWBdCYDgyYDgAWCrBGDeEdBrCQDNEXBPDg
Innerhalb des EEP wurde 1999 ein männlicher Vari aus dem Zoo in Barcelona nach Herberstein gebracht, der hier für Nachwuchs sorgte.

Böblinger Bote 5.5.2001
Einen Hirsch meuchelte Orkan Lothar
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipelinetest.fcg?userid=1&publikation=15&template=arttextschoenbuch&ausgabe=4708&redaktion=13&artikel=102882472
Bebenhausen - Mit etwa 150 Stück Rotwild glaubt man im Schönbuchgatter die richtige Populationsgröße gefunden zu haben. Obwohl der Bestand gegenüber Ende der 70er Jahre auf ein Fünftel reduziert wurde, habe der Waldbesucher heute eher die Chance, das Wild zu Gesicht zu bekommen. Dass er wieder eine laute Hirschbrunft erleben kann, hängt mit einer größeren Zahl älterer Hirsche und einem leichten Überschuss an männlichen Tieren zusammen.

Volksstimme Magdeburg 4.5.2001
Zoo verlängert Fotowettbewerb bis 15. Mai
http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=60936&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_lang&Column=
Der Wettbewerb unter dem Titel "Teichbewohner im Zoo" mit verhältnismäßig geringem Echo. Der Zoo hat den Einsendeschluss bis zum 15. Mai verlängert. Es gibt Sachpreise wie Jahreskarten, Zoochroniken, ein Zootierlexikon.

Zofinger Tagblatt 4.5.2001
«Roggenhausen» plant neue Attraktionen
http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=69462&re=Aargau
Der Wildpark Roggenhausen in Aarau kann 2003 sein 100-jähriges Bestehen feiern. Rechtzeitig will der Tierpark mit neuen Attraktionen aufwarten. Zur Diskussion stehen Besucherplattformen oder die Ansiedlung von Rehen und Vögeln in einem Gehege. Das als Spezialprojekt vorgesehene Fischotter-Gehege kommt sehr teuer zu stehen. Das Komitee werde zu entscheiden haben, ob dieses Projekt fallen gelassen werden müsse.
Das Komitee verfolge das Ziel, aus dem Wildpark einen besucherfreundlichen Tierpark (mit Streichelzoo, gut einsehbaren Tieren usw.) zu machen

Aargauer Zeitung 4.5.2001
Roggenhausen plant Umbau
http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=3&id=83991&rub=1039&arub=1039

Ostsee Zeitung 4.5.2001
Basel spendierte einen Leoparden
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_95617.html
Rostock - Der Zoo hat ein neues Schneeleopardenweibchen aus Basel. In der Anlage werden seit 15 Jahren Schneeleoparden gehalten. Shan, der Schneeleopardenmann aus Rostock, wurde 1994 in Krefeld geboren.

Schweriner Volkszeitung 7.5.2001
Raubkatze kommt aus Basel/Zoo-Besucher müssen warten
http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/08.05.01/unterwegs/unterwegs.html

Netzpress 4.5.2001
Ungeschoren kommt kein Schaf davon
http://www.netzpress.ch/meldung.cfm?nummer=6614
Basel - Heidschnuckenschur

EXPRESS 3.5.2001
Vor drei Tagen geschlüpft
http://express.de/koeln/1662002.html
Nachwuchs bei den Wattvögeln im Kölner Zoo: zehn Säbelschnäbler brüten.

Saarbrücker Zeitung 3.5.2001
Per Express aus der Innenstadt hinein ins große Vergnügen
http://www.sz-newsline.de/mzg/mzg11.htm
Merzig: "Das Tierparkfest ist eng mit dem Vorankommen verknüpft, im Vorjahr haben wir 27 000 Mark in den Tierpark investier" Mehr als die Hälfte stamme aus Einnahmen des Tierparkfestes. Am 5. Mai eröffnen Oberbürgermeister Lauer und der Saarbrücker Zoodirektor Cseka das Tierparkfest.

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Maul- und Klauenseuche

Darmstädter Echo 5.5.2001
Tiergarten ohne Absperrungen
http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=88361
Der Tiergarten in der Groß-Gerauer Fasanerie ist wieder komplett zugänglich. Dem Verein ist nicht länger aufgegeben, Tiere so abzusperren, dass sie für Besucher nicht erreichbar sind.

Märkische Oderzeitung 3.5.2001
Sonne bremst MKS-Viren aus
http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=19&LID=7225
Seelow - Mit einem Dekret des Veterinäramts sind alle Schutzmaßnahmen im Landkreis aufgehoben. Hintergrund die zweite Veränderung der dritten MKS-Schutzverordnung. Damit kann Mallnows Streichelzoo wieder Besucher empfangen und der kleine Zoo in Seelow seine erst vor zwei Tagen aufgestellte Desinfektionswanne wegräumen

Neue Presse 3.5.2001
MKS - Entspannung, aber keine Entwarnung
http://np1.niedersachsen.com/NP/LOKA/story40521.html
Die Streichelwiese im Zoo Hannover ist wieder geöffnet, die Schau-Ställe dürfen betreten werden.
"Wir achten allerdings darauf, dass nur mit Zoofutter aus unseren Shops gefüttert wird."
Gute Nachricht auch vom Tiergarten Kirchrode: "Wir haben uns nach Rücksprache mit der TiHo entschlossen, den Haupteingang wieder zu öffnen."
Nach wie vor offen ist das Wisentgehege Springe. Verwirrung aber gibts über eine Teilschließung des 1250 ha großen Sauparks. Wanderer konnten zwar rein, standen aber vor verschlossenen Ausgängen.

Hannoversche Allgemeine 6.5.2001
Gäste müssen durch die Wanne
http://news.haz.de/HOME/HANNOVER/story49336.html
Hannover. Seit Sonnabend stehen die Desinfektionswannen am Eingang zum Tiergarten Kirchrode.

Taunus Zeitung 5.5.2001
Opel-Zoo-Tiere dürfen wieder gefüttert werden
http://www.rhein-main.net/FNP/Zeitung/TZ/tzr_opel_hoc.0000146298.html
Kronberg. Der Ausnahmezustand ist beendet. Von heute an ist der Streichelzoo wieder geöffnet, das Fütterungsverbot aufgehoben, und Kinder dürfen auf Kamelen reiten. Auch Antilopen, Giraffen und andere Huftiere sind wieder ohne Einschränkungen zu sehen.
Der Umbau der Steinbockanlage muß nun aus finanziellen Gründen wahrscheinlich verschoben werden.

Frankfurter Rundschau 5.5.2001
Seuchenschutz: Opel-Zoo öffnet wieder für Besucher
http://www.fr-aktuell.de/fr/0407/t0407007.htm

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Circus

Bieler Tagblatt 7.5.2001
Hintergrund René Strickler: Raubtierpräsentation
http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=78791&startrow=4&ressort=Hintergrund&kap=bta&job=7921310
Anhand der Jungtiere demonstriert Strickler, wie er seine Schützlinge erzieht. Auch als die erwachsenen Tiere ihr Können zeigen, herrscht ein freundschaftlicher Ton. Liebevoll erklärend, milde tadelnd und mit unendlicher Geduld lässt er seinen Tieren auch immer wieder ihren Freiraum. Puma, Löwe und Tiger begreifen quasi im Spiel, was ihr menschlicher Partner von ihnen will. Nicht durch Brüllen und Dressur erreicht dieser sein Ziel, sondern durch Einfühlungsvermögen.
Sein Wissen um das biologische Verhalten seiner Tiere, das er auch dem Publikum vermittelt, hilft ihm dabei. Mit berechtigtem Stolz wird die einzige dressierte Pumagruppe der Welt vorgestellt. Eindrucksvoll, wie Strickler die geschmeidigen Tiere in Tuchfühlung umkreist und keines auch nur mit den Ohren zuckt.
René Strickler arbeitet ausschliesslich mit Tieren, die in Zoos geboren wurden. Wobei über die Hälfte seiner 41 Tiere wegen Platzmangels zum Tode verurteilt war. «Raubkatzen sind zu intelligent, um den ganzen Tag nur auf das Futter zu warten», formuliert Strickler sein Hauptmotiv für den Beschäftigungszoo. Ausserdem erhöhe das Training die Lebenserwartung der Tiere.

Kreis Anzeiger 8.5.2001
Circus René & Patrizia Althoff gastierte in Büdingen
Programm mit Licht und Schatten
http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=41577&template_id=310
Wer einen großen Namen trägt, hat nicht nur einen Vorteil. Der Name Althoff ist ein Synonym für Circus schlechthin. Giovanni Althoff bereist noch immer die großen Städte während Franz Althoff mit seinem „Zauberwald“ auf Pferderevue macht.
Die Geschwister René und Patrizia tingeln mit ihrer Althoff-Ausgabe über die eher kleinen Städte. Ein kleines Unternehmen, das sich zweifellos bemüht. Aber dennoch fehlt manches Mal der Funke.
Dressierte Raubiere hinter Gittern sind eigentlich immer für einen Nervenkitzel gut. Allerdings wirkte die Vorführung, die Michael Fischer mit seinen vier Löwen und einem Tiger vorhatte, streckenweise eher gequält. Man vermisste die Leichtigkeit und Eleganz, mit der andere Dompteure ihre Raubkatzen zu dirigieren wissen. Zudem wirkten die Krallentiere müde und schlapp. Hätte es nicht ab und zu ein markerschütterndes Brüllen gebeben, hätte man sie fast für ausgestopfte Kuscheltiere halten können. Dass Fischer als „Europas jüngster Dompteur-Lehrling“ angekündigt wird, hat seine Berechtigung.
Ein Glanzpunkt: Die verschiedenen Pferdedressuren von René Althoff.

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Volksstimme Magdeburg 4.5.2001
Storchendorf Wahrenberg jetzt auch "Pelikan-Dorf"?
http://www.volksstimme.de/osterburg/show_fullarticle.asp?AID=60283&Region=Osterburg&Template=FullArticle_lang&Column=
Im Storchendorf Wahrenberg und den Nachbargemeinden war es die Sensation. Zu den Störchen gesellte sich ein Pelikan. So als wäre er hier heimisch, inspizierte er die Gegend und flog zum "Probesitzen" auf das eine oder andere Storchennest.
Der Pelikan ist offensichtlich kein Unbekannter. Laut Auskunft des Ornithologen Falk Schulz sei bei Rathenow ebenfalls einer gesichtet worden. Einige Tage später machte es sich einer in Neuhausen auf einem Hausdach gemütlich. Wahrscheinlich ein und das selbe Exemplar. "Es ist ein Rosa-Pelikan. Es spricht vieles dafür, dass er in einem Zoo gemeinsam mit Störchen gehalten wurde" In mehreren Tiergärten und Zoos der Region, auch in Walsrode und Hannover wird kein solcher Vogel vermisst.

Bild 8.5.2001
Cong Cong
http://www.bild.de/service/archiv/2001/may/08/aktuell/cong/cong.html
Jinan – In China ist Cong Cong berühmt. Besucher kommen von weit her, um den rollenden Schwarzbären zu sehen. Ein Dompteur brachte dem zweijährigen Tier das Rollschuhfahren bei. In einem roten Kleid dreht Cong Cong seine Runden im Zoo von Jinan im Osten Chinas. Sein Tiertrainer: „Ich will ihm jetzt das Inlineskaten beibringen.“

Mainpost 7.5.2001
Cong Cong
http://www.mainpost.de/nl2view/?id=D3AXE

Westfälische Rundschau 5.5.2001
Lego: Verlust höher als erwartet
http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-national-000.html?news_id=1622947
Der dänische Lego-Konzern hat mit seinen Bauklötzen im letzten Jahr doppelt so hohe Verluste eingefahren wie erwartet. Pläne zum Bau weiterer Legoland-Parks würden daher eingeschränkt.

Sonntags Zeitung 6.5.2001
Als erste Säugetiere neben Menschen und Menschenaffen können Delfine sich selbst erkennen
Narzisstische Delfine
http://www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=91527&ausgabeid=1399&rubrikid=109
Auch Grosse Tümmler entwickeln eine Vorstellung vom «Selbst», die ihnen hilft, sich als eigenständige Individuen wahrzunehmen und von anderen Tümmlern zu unterscheiden.
1970 hat der Psychologe Gordon Gallup von der State University of New York erstmals Tiere im Spiegeltest untersucht. Und jetzt eben auch zwei Grosse Tümmler im New York Aquarium. Dazu haben die Forscheri die zwei Delfine an Gesicht und an den Flanken gekennzeichnet. Die beiden Tümmler schwammen direkt auf den Spiegel zu, um die Markierung unter die Lupe zu nehmen. Dabei haben sie sich gedreht und gewunden, um die bemalte Stelle sehen zu können.
Die Studie zeige, dass «ein gegenüber Menschen und Menschenaffen völlig unterschiedlich aufgebautes Gehirn zu Dingen in der Lage ist, die man bis anhin nur diesen zugeschrieben hat», sagt die Evolutionsbiologin Irene Pepperberg. In eigenen Untersuchungen hat sie nachgewiesen, dass Papageien zwar in der Lage sind, mehr als 50 verschiedene Gegenstände zu unterscheiden, im Spiegeltest aber durchfielen.

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Natur- und Artenschutz

Reuters, 8.5.01
Smithsonian backtracks, will not close zoo center - USA
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10739
The Smithsonian Institution said that it would abandon a plan to close the National Zoo's well-known Conservation and Research Center, which works to protect endangered species. Secretary Small sayed that the center, on the edge of Shenandoah National Park outside Front Royal, Virginia, would remain open under the direction of zoo Director Lucy Spelman.
"We made this decision because it was clear from the messages we received ... that the proposal was interpreted by many as indicating that the Smithsonian was backing away from its commitment to the biological sciences in particular. Nothing could be further from the truth, but clearly this action is necessary to correct that false perception.
Small, a former investment banker is only the second nonscientist to head the Smithsonian.
He said the proposal to shut the center had been intended to save the significant cost of managing a large physical property, with the savings to be reinvested in scientific research.
The Conservation and Research Center does scientific work on endangered species and runs specialized breeding programs. Its teams have reintroduced animals such as the Arabian oryx and the black-footed ferrets. The center also helped save the golden lion tamarin. Now its population numbers 1,000.

Star Tribune 5.5.01
New Smithsonian director clashes with traditions
http://www2.startribune.com/stOnLine/cgi-bin/article?thisStory=84092097

Lausitzer Rundschau 10.5.2001
Diplom-Biologin führt Forschungsprojekt durch/Hinweise werden gesammelt
Den Marderhunden in der Region auf der Spur
http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=300017&RES=cal
Ausgeführt wird das Forschungsprojekt von der Diplom-Biologin Astrid Sutor, seit 1995 im "Havelländischen Luch" im Großtrappenschutz tätig. Mit Blick auf eine Einschätzung der Rolle, die der Marderhund in unserer Tierwelt einnimmt, wurden die Forschungsschwerpunkte ausgewählt: Lebensraumnutzung besenderter und mit Ohrmarken versehener Marderhunde, Nahrungsanalysen und Altersbestimmung an erlegten Tieren.

>ausführlicher Bericht

Basler Zeitung 9.5.2001
Die DNA-Analyse beweist - der Wolf ist in Graubünden
http://www.baz.ch/heute/index.cfm?ressort=Vermischtes&categoryID=4D2D4C4A-AAC3-4C65-AE4F6ECAB212D71B&ObjectID=EE06E248-DDFA-439C-9FBA928799D82411
Das Raubtier, das in den letzten Wochen im Bündner Südtal Bergell Schafe, Ziegen und Hirsche gerissen hat, ist ein Wolf italienischer Abstammung. Dies ergab die Kotprobe einer DNA-Analyse. Der WWF Graubünden hat die Einwanderung des Wolfs als positiv und als Bereicherung für die einheimische Tierwelt bezeichnet.

Frankfurter Rundschau 4.5.2001
Wächter der Schatzinseln
http://www.fr-aktuell.de/fr/241/t241001.htm
In Neuseeland leben die Letzten ihrer Art. Rare Vögel und Pflanzen, deren Ahnen aus der Urzeit stammen. Ein Streifzug durch den Jurassic Park für Federvieh.
>sehr guter, langer Hintergrundbericht über Artenschutz in Neuseeland

Der Neue Tag 4.5.2001
Aus 120 Bibern wurden fast 5000: Inzwischen exportiert Bayern die Nager europaweit
http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,8941-1-171_0_0,00.html
100 Jahre lang waren Biber in Bayern nicht zu finden, dann begann der Bund Naturschutz in den 60er Jahren mit dem Auswildern. Die 120 Biber, die bis 1980 ausgesetzt wurden, haben sich rasant vermehrt. In rund 1200 Revieren errichten die Tiere ihre Bauwerke, besonders an der Donau und den Zuflüssen sowie der ganzen Oberpfalz. Damit der Unmut bei den Menschen nicht zu groß wird, beschäftigt der BN zwei Biber-Berater; sie klären über die Säugetiere auf und organisieren Hilfe.
Zusammen mit dem Tierforscher Bernhard Grzimek startete der BN-Vorsitzende Hubert Weinzierl 1966 "eine der größten Erfolgsgeschichten der Wiedereinbürgerung", wie es der 65-jährige Weinzierl heute nennt. Inzwischen ist der Freistaat selbst zu einem Biber-Exportland geworden, aus dem Tiere für Artenschutz-Projekte in etliche Länder Europas gebracht werden.

TAZ 3.5.2001
Licht aus für Meister Lampe?
http://www.taz.de/tpl/2001/05/04.nf/text.Tname,a0141.list,TAZ_txt.idx,85
Vor allem in den ehemaligen Hasenhochburgen mit mehr als 50 Hasen pro qkm nehmen die Bestände rapide ab. Mirja Fassbender vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung traf sich nun mit 60 weiteren Hasenexperten zu einem Symposium in der fast hasenfreien Hauptstadt.
Vier Jahre lang fingen Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Ökologie zu verschiedenen Jahreszeiten Hasen ein: Die Hasendamen sind kerngesund, ebenso ihr Nachwuchs.
Für Heinrich Spittler von der Bonner Forschungsstelle für Jagdkunde ist der Fall klar: Füchse, Marder, Greifvögel, Rabenkrähen und Elstern. Allein, es fehlt der handfeste Beweis.
> sehr ausführlicher Bericht von Herbert Ostwald, arbeit im Auftrag des WDR an einer Reportage über Feldhasen.

Ostsee Zeitung 10.5.2001
Tierischer Empfang mit viel Palaver
http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_96629.html
Studenteneinsatz auf der Vogelschutzinsel Böhmke

May 4, 2001 (ENS)
DINGO CULL ON FRASER ISLAND
http://ens.lycos.com/ens/may2001/2001L-05-04-10.html
Aborigines and environmental groups are seeking an injunction to stop the cull of dingoes on Fraser Island, Queensland. Queensland Premier Peter Beattie ordered the cull after the animals mauled nine year old Clinton Gage to death on Monday.

Wild Dogs Culled on Australian Resort After Tragedy
http://dailynews.yahoo.com/h/nm/20010505/wl/australia_dingo_dc_2.html

World Environment News - May 9th, 2001
Australian farmers say bat threatens fruit industry - AUSTRALIA
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10748

Ultralight-led Sandhill Cranes Return to Necedah National Wildlife Refuge...
http://www.operationmigration.org/field_2001_spr.html

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PRESSEMITTEILUNGEN

Großer Artenschutztag im Zoo Heidelberg
Am Muttertag, 13. Mai 2001, von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet im Tiergarten Heidelberg erstmals ein Aktionstag zum Thema Artenschutz statt. "Spielerisch selbst aktiv werden" lautet das Motto für die ganze Familie an diesem Tag. Dabei können zahlreiche Informationen und Anregungen, wie wir unserer Natur helfen, mit nach Hause genommen werden.
Naturschutzorganisationen wie der WWF und der NABU werden am Sonntag im Zoo ebenso vertreten sein wie der Heidelberger Biotopschutz, der über umweltschonende Mähtechnik und Amphibienschutz informiert. Hierzu gibt es sogar echte Molchlarven zu bestaunen und der Umweltmäher tritt auf den Zoowiesen in Aktion.
Der Tiergarten informiert über die zahlreichen bedrohten Tierarten im Zoo und was zu ihrem Schutz getan wird. So beteiligt sich der Zoo an 17 Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP) und führt die Europäische Spezialistengruppe für Eulen an. Das vom Tiergarten Heidelberg initiierte und koordinierte Schutzprojekt für die Roloway-Meerkatze in Westafrika wird am Sonntag ebenfalls ausführlich vorgestellt und auch die Kinder werden hier um Mithilfe gebeten. Die besten Ideen, wie man den Meerkatzen in Westafrika helfen kann sowie die schönsten gemalten Bilder werden auf einer großen Schautafel ausgestellt.
Aber auch vor seiner eigenen Haustür kann jeder etwas für den Artenschutz tun. Unter Anleitung der Info-Ranger darf die ganze Familie Nisthilfen für Ohrwürmer und Wildbienen basteln und für den eigenen Garten oder Balkon mit nach Hause nehmen.
Bei den Eulenvolieren sind kleine Naturforscher gefragt. Ausgestattet mit einem Stereo-Mikroskop dürfen sie anhand von Gewöllen untersuchen, was bei den Eulen auf dem Speiseplan stand. Nebenbei erfahren sie, daß viele Eulen in Deutschland und auf der ganzen Welt gefährdet sind.
Die angebotenen Familienführungen stellen Gorilla, Tapir, Goldkatze und andere stark bedrohte Tierarten näher vor, und verbinden das Thema Naturschutz mit aktionsreichen Spielen.
"Wir möchten unseren Besuchern mit dieser Veranstaltung unser wichtigstes Anliegen näher bringen: Die Natur ist weltweit in Gefahr ihre Vielfalt und damit ihre Lebenskraft zu verlieren. Aber jeder von uns kann etwas zu Ihrer Erhaltung beitragen." so Zoodirektor Dr.Klaus Wünnemann. "Und was noch wichtiger ist, Artenschutz ist nicht nur eine ernste Sache, sondern Engagement kann auch Spaß machen."
Davon können sich die Besucher am nächsten Sonntag im Tiergarten selbst überzeugen!

Der Zoo Leipzig hat seine Website neu gestartet.http://www.zoo-leipzig.de.

Leipzig, 9.5.01 (per Fax - gekürzt)
Bienenfest im Zoo - Viele Aktionen in Zeichen der Biene
Der Zoo und der Bienenzüchterverein laden am Sa., 12.5. 10-17 Uhr zum 5. Bienenfest in den Zoo ein, um die Bienensaison zu eröffnen.

Zoo Zürich, 10.5.01:
Einladung zum 570. Presse-Apéro des Zoo Zürich
Datum: Mittwoch, 16. Mai 2001
Treffpunkt: Fotografen: 10.00 Uhr beim Zooeingang, Journalisten: 10.30 Uhr beim Zooeingang
Thema: Kontakte knüpfen
¨ Projekt Zoorama - Kinder erleben Tiere
¨ Ein Hauptsponsor stellt sich vor
¨ Die mit der Löwenmähne sind wieder los

Zoo Duisburg 10.05.01
Origami zum Muttertag
"Feins Mütterlein, magst traurig sein..." - so der Refrain eines alten Kinderliedes, das verhärmten Müttern einst ein bißchen Fröhlichkeit in die kalten Küchen bringen sollte...
Wer zum frühlingsbunten Blumenstrauß zusätzlich noch etwas Außergewöhnliches reichen möchte, der sei eingeladen, am Tag zuvor
Samstag, dem 12. Mai 2001, in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr
allerlei Künstliches, Zierliches und Originelles zur Freude von Müttern und Großmüttern anzufertigen:
Die altjapanische Kunst des Papier-Faltens - Origami genannt - eignet sich besonders gut zur Herstellung von kleinen (Schmuck-)Kästen, Blumen, Tier- und Fabelwesen, von weiteren indivi-duellen Gestaltungsmöglichkeiten ganz zu schweigen.
Unter der Anleitung des Origami-Meister, Peter Allenschläger, werden aus farbigen Papierqua-draten all jene Wunschgebilde geformt, die imstande sind, dem Ausdruck zu verleihen, was von Söhnen,Töchtern und Vätern manchmal nur mit Mühen über die Lippen zu bringen ist.
Treffpunkt: Spielplatz nördlich der Großen Robbenanlagen

Zoo Duisburg 08.05.01
Stacheln "zum Knuddeln" - Zwillinge auf der Steppen-Anlage
Normalerweise würde man nicht ausgerechnet S t a c h e l s c h w e i n e zu jenen "Knuddeltieren" rechnen, die man in die Arme nehmen und gar nicht wieder loslassen möchte.
Bei den vor zwei Monaten auf der Duisburger "Steppenanlage" geborenen Stachelschwein-Zwillingen bzw. -Ferkeln scheint diese Regel jedoch außer Kraft gesetzt: die beiden pummeligen "Nadelkissen" gehören zum reizvollsten, was die anbrechende Jungtier-Saison 2001 des Zoo Duisburg bisher hervorgebracht hat!
Übrigens: Stachelschweine sind weder mit Schweinen noch Igeln verwandt, sondern gehören in die große Gruppe der N a g e t i e r e.

Utila-News Nachrichten 5.5.01
Utila Info Treffen 2001:
Am 19. Mai findet um 15:00 Uhr im Frankfurter Senckenbergmuseum das nächste Informations-Treffen des Schutzprojekts Utila-Leguan statt. Volontäre teilen hier ihre Erfahrungen. Gunther Köhler und Sven Zörner werden über die aktuellen Entwicklungen berichten. Alle am Projektinteressierten sind hierzu herzlich eingeladen. Außerdem werden Dias gezeigt, Ausrüstungs und Reisetipps vorgestellt und über den Freundeskreis Utila-Leguan berichtet
Utila-Newsletter: Wir freuen uns über jeden neuen Abonnenten oder Onlineleser. Weitere Informationen finden Sie dazu auf unserer Internetseitehttp://www.utila-iguana.de
Sven Zörner

Naturschutzbund NABU, Montag, 7. Mai 2001
Gerettete Schneeleopardin heißt künftig "Dshamilja"
NABU und Wildpark präsentieren zoologische Sensation
Berlin/Hannover. Happy End für junge Schneeleopardin: Das Ende letzten Jahres von der NABU-Wildhütergruppe "Bars" in Kirgisistan gerettete und in den Wildpark Lüneburger Heide überführte Tier wurde heute vom kirgisischen Botschafter in Deutschland, Dr. Apas Dschumagulov, auf den Namen "Dshamilja" getauft. Die NABU-Jury entschied sich aus über 2500 Einsendungen für den Namen der Titelheldin des berühmten Buches des kirgisischen Schriftstellers und Diplomaten Tschingis Aitmatov.
"Louis Aragon hat ,Dshamilja‘ einmal die schönste Liebesgeschichte der Welt genannt -- wir konnten keinen besseren Namen für unsere Schneeleopardin finden", sagte NABU-Schneeleopard-Projektleiterin Birga Dexel und dankte gleichzeitig allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Namenswettbewerbes. Die Gewinnerin darf mit ihrer Familie für ein Jahr kostenlos den Wildpark Lüneburger Heide besuchen.
Dshamilja wurden nach ihrer Rettung aus der Gewalt illegaler Händler nur wenige Überlebenschancen eingeräumt. Heute hat sie sich dank der fürsorglichen und sachkundigen Betreuung im Tierpark bestens eingelebt und ganz nebenbei für eine zoologische Sensation gesorgt: "Es ist das erste Mal, dass ein wildgefangener junger Schneeleopard von zwei erwachsenen Tieren quasi adoptiert wurde", so Birga Dexel.
Die freundliche Aufnahme durch das bereits seit längerer Zeit im Wildpark lebende Paar habe entscheidend zu  der erstaunlichen Entwicklung von Dshamilja beigetragen, die künftig in das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) eingegliedert werden soll.
Die seit zwei Jahren aktive NABU-Wildhütereinheit in Kirgisistan kann eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz vorweisen: Bis heute wurde über 100 Wilderern und Händlern das Handwerk gelegt, wurden über 400 Fallen und Waffen beschlagnahmt. Mit einer Schneeleo-Patenschaft oder einer Spende kann jeder zur Rettung der letzten wildlebenden Schneeleoparden beitragen: NABU-Spendenkonto unter dem Stichwort "Schneeleopard", Nr. 8151807, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00.
Für Rückfragen: Birga Dexel, NABU-Projektleiterin Schneeleopard, Tel. 030-284984-42, mobil 0172-9170878. Dort gibt es auch weiteres Film- und Fotomaterial. Ein Hintergrundpapier kann in der NABU-Pressestelle unter 0228-4036-141 abgerufen werden oder unter www.NABU.de

Naturschutzbund NABU, 3. Mai 2001
NABU sieht Kritik an deutscher Meldepraxis durch EuGH-Generalanwalt bestätigt
Der Naturschutzbund NABU hat den Schlussantrag des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofes zur deutschen Praxis bei Meldungen von Fauna-Flora-Habitat-(FFH)- und Vogelschutzgebieten begrüßt. Damit werde die Auffassung des NABU und der Europäischen Kommission bestätigt, dass Deutschland bisher viel zu wenig Flächen für das geplante europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 gemeldet habe.
"Deutschland hat seine Hausaufgaben trotz mehrfacher deutlicher Warnungen immer noch nicht gemacht", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Nach Analyse des NABU und anderer Naturschutzverbände haben die Bundesländer bislang höchstens die Hälfte der fachlich in Frage kommenden Gebiete nach Brüssel gemeldet.
Bereits im Frühjahr 2000 hatte die EU-Kommission darauf hingewiesen, dass EU-Gelder nur ausgezahlt würden, wenn die Vereinbarkeit der Projekte mit den jeweiligen Schutzgebieten überprüft werden könnte. Wegen absolut unzureichender Meldungen erhielt Deutschland eine "Schonfrist" bis zum 31. März 2001, doch selbst diese Frist wurde nur unzureichend genutzt.
"Das Meldeverhalten einiger Bundesländer war und ist nicht nur eine Katastrophe, sondern auch eindeutig rechtswidrig", so Flasbarth. Als besonders negative Beispiele nannte der NABU-Präsident Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen.
Darüber hinaus hätten einige Bundesländer die klare und konsequente Rechtsprechung des EuGH immer noch nicht verstanden und bei der Abgrenzung mancher Schutzgebiete bewusst getrickst. Das Plädoyer des Generalstaatsanwaltes sei ein gewaltiger Schuss vor den Bug, so der NABU-Präsident: "Ein knallhartes Urteil und ein zweites Verfahren folgen so sicher wie das Amen in der Kirche."
Für Rückfragen: Claus Mayr, NABU-Europareferent, Tel. 0228-4036-166.
Ein Hintergrundpapier zur Umsetzung von Vogelschutz- und FFH-Richtlinie ist in der NABU-Pressestelle unter 0228-4036-141 abrufbar oder unter www.NABU.de.

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Zoo und Artenschutz im Fernsehen

Do., 10.05.2001, 19:30-20:15 BR Das Ende der Korallenriffe NEU

Do., 10.05.2001, 20:15-21:00 ARD Zuflucht Wildnis: Der Jaguarjäger NEU

Do., 10.05.2001, 21:15-22:15 Kabel1 K1-Das Magazin: Menschenrechte für Menschenaffen - Das Great Ape Projekt NEU

Fr., 11.05.2001, 11:00-11:45 MDR, Verlorene Paradiese: Nachlese Eugen Schumachers Filme Wh

Fr., 11.05.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Gut gepanzerte, schlecht geschützt: Schildkröten - Asiens Schildkrötenkrise Wh - Tipp!

Fr., 11.05.2001, 13:30-14:00 SWR, Phönix, der Weg zum Knochenbrecher - Bartgeier Wh

Fr., 11.05.2001, 20:15-21:00 ARTE Vom Glück der Bären - Wiederansiedlung in den Abruzzen NEU

Fr., 11.05.2001, 20:15-21:00 3Sat Wunderbare Welt: Der Mann und der Wolf - Eine Außergewöhnliche Freundschaft

Fr., 11.05.2001, 20:15-21:00 N3 Der König der Tiger geht: Die letzte Tournee von Gerd Simoneit-Barum

Fr., 11.05.2001, 20:15-21:00 HR, TIER und TALK Thema:Frühlingserwachen im Zoo NEU

Sa., 12.05.2001, 0:30-2:00 ZDF Ozeanische Gefühle - Spielfilm: Zwei Eigenbrödler befreien Meeresschildkröten aus dem Zoo London

Sa., 12.05.2001, 18:00-18:30 3sat, Der Papageienkönig von Teneriffa (LoroParque Teneriffa) Wh - TIPP

Mo., 14.05.2001, 16:15-17:00 HR, Naturwelten, Von Schafen, Geiern und Bären, Auf spanischen Hirtenpfaden (Transhumanz-Viehtrieb-Korridore: Erhaltungsbemühungen) Wh

Mi., 16.05.2001, 20:45-21:15 MDR, Notfall im Affenhaus, Der Zoodoktor im Einsatz (Zoo Frankfurt) Wh

Do., 17.05.2001, 16:30-17:00 HR, Der letzte Panda? (Zoo Peking; alte Zoo-Bilder) Wh

Fr., 18.05.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Dschungelklinik - Medizin für Wildtiere (Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin: Elefanten, Feldhasen) Wh

Mo., 21.05.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Utila - Im Reich des Schwarzen Leguan: Utila-Leguan-Projekt von ZGF und Senckenberg-Gesellschaft - TIPP

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Ausstellungen

Luisenpark Mannheimm, Pflanzenschauhaus:
BOUGAINVILLEA - EXOTISCHE BLÜTENTRÄUME
4.5. bis 4.6.2001
http://www.stadtpark-mannheim.de/

Naturmuseum Südtirol
SCHLANGEN - MYTHOLOGIE UND WIRKLICHKEIT
bis 28.5.2001
http://www.naturmuseum.it/

Tiergarten Nürnberg
GORILLAS IM KOCHTOPF - Die Ausrottung afrikanischer Wildtiere durch den Bushmeat-Handel
bis 9.9.2001
http://www.tiergarten.nuernberg.de/

Naturkundemuseum Reutlingen
ARTENSCHUTZ IST MENSCHENSCHUTZ
11.5. bis 10.6.2001

Palmengarten Frankfurt am Main
SACHA RUNA - Menschen im Regenwald Ecuadors
10.5. bis 19.8.2001
http://www.stadt-frankfurt.de/palmengarten/

Museum Mensch und Natur München
MAHALE - Begegnung mit Schimpansen
18.5. bis 16.9.2001
http://www.musmn.de/

Naturkunde-Museum der Stadt Bielefeld:
FASZINIERENDE WELT DER SPINNEN
http://www.bielefeld.de/de/kf/museen_galerien/natk_museum/
(lebende Tiere)

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