Zoo-AG Presseschau Nr. 57 vom 26. April 2001
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld zusammengestellt von Dirk Petzold und Martina Raffel,mailto:redaktion@zoo-information.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebe Leser der Zoopresseschau, Ostern ist vorbei, MKS abgeflaut (zumindest die Ausregung darüber). Und prompt gibt es nur noch halb so viele Meldungen wie in den Wochen zuvor - das bedeutet weniger Arbeit für uns, nur eine Zoopresseschau-Mail, und schnelleres Lesen für Sie... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Fast alle Zoos und Tierparks erhielten in den letzten Wochen unverlangte Werbe-E-Mails von www.Tiergaerten.de Da wir selbst Webseiten für Zoos betreuen und davon auch betroffen sind, haben wir das Angebot getestet und möchten auf das Folgende aufmerksam machen: - dieser Anbieter hat nichts mit uns zu tun; wir distanzieren uns ausdrücklich davon! - "kann bereits etwa 4000 Seitenabrufe pro Monat verzeichnen" wird verkündet. Zum Vergleich: Allein unsere Zoo-AG-Webseiten erreichten im April bisher 37.000 "Pageviews", und wir sind bestimmt nicht die Hauptanlaufstelle für Zoo-Besucher. Ehrlicherweise sollte man statt "Pageviews" "Sessions" angeben, also einzelne Besucher; das wäre bei uns 1/6 der Zahl. Als "Zooportal" spielt dieser Anbieter (neben den längst etablierten Linkseiten wie www.zoos.de) mit folglich schätzungsweise gerade 30 Besuchern am Tag noch lange keine Rolle. - "für nur 120 DM pro Jahr!" bekommt man dort LEDIGLICH EINEN LINK gesetzt! Dabei könnte man für 1 DM im Monat bereits eine eigene Domain kaufen. Unserer Meinung nach völlig überhöhte Preise. - Für ein Unterverzeichnis (offensichtlich nicht einmal eine echte Subdomain) werden sogar 24,95 DM pro Monat verlangt! - "Nahezu 60 Einrichtungen sind bereits vertreten" heißt nicht etwa, daß 60 Parks das Angebot wahrgenommen hätten, wie Stichproben von uns ergaben: Die Adressdaten und Links wurden als "Lockvogel" ohne Bezahlung angegeben. Offensichtlich haben nur 4 oder 5 Parks bisher teilgenommen. Die anderen der 60 Parks sind aus dem Quantum-Verzeichnis abgetippte Adressdaten (die es ohnehin beihttp://www.quantum-conservation.de online gibt!) - bis letzte Woche waren die Adressdaten nahezu aller Zoos frei erfunden (!) - vermutlich, um einen gewissen "Entscheidungsdruck" hervorzurufen?? - Inhaltlich ist das äußerst dürftige weitere Informationsangebot mehr als fragwürdig; von den gerade mal acht Tierbildern sind gleich mehrere falsch beschriftet (z.B. Penanntsittiche als "Loris") Fazit unseres Tests: Das Preis-Leistungsverhältnis fällt äußerst schlecht aus; die Aussagen in der Werbuing sind eher irreführend. Für sage und schreibe 300 DM im Jahr erhält ein Zoo lediglich einen Linkeintrag, die Nennung von Adressdaten und ein Unterverzeichnis mit offensichtlich genau einer Seite (alles zusammen sogar für mich in weniger als 5 Minuten zu programmieren...). Für die von uns betreuten Seiten heißt das: Hände weg davon! (Dirk Petzold) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Berliner Morgenpost 24.4.2001 Jagd nach Wildfleisch rottet die letzten freilebenden Affen aus Gorillas gegrillt oder gebraten http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/aus_aller_welt/story415463.html Heidelberg - Wenn der Bundesaußenminister in einen westafrikanische Staat kommt, kredenzt man ihm sehr wahrscheinlich gebratenen Gorilla. Denn auch in Afrika serviert man Gästen nur das Beste. Wildfleisch gilt als äußerst schmackhaft. Die Befürchtung, dass die Abholzung der Wälder den Lebensraum zerstört und dadurch viele Tierarten aussterben, wird derzeit auf das Schlimmste widerlegt: Viele Tierarten werden ausgestorben sein, weil die Menschen sie aufessen. Einige Primaten wurden bereits ausgerottet. Zum Beispiel der Miss Waldron´s Red Colobus. Die nächsten Arten, die vermutlich den fleischessenden Menschen zum Opfer fallen werden, sind die Gorillas, die Roloway-Meerkatze, und der Weißscheitelmangabe. Durch das Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Stuttgarter Zoo, der Berggorilla & Regenwald-Direkthilfe und anderen Naturschutzorganisationen sollen Europapolitiker dazu bewegt werden, die Vergabe von Geldmittel an den Tierschutz zu binden. Eine andere Initiative mehrerer europäischer Zoos hat sich den Schutz der Roloway-Meerkatze und der Weißscheitelmangabe zum Ziel gesetzt. Eine amerikanische Biologiestudentin soll in den Waldresten erkunden, wo die beiden aussterbenden Tierarten noch vorkommen, wie viele Exemplare es noch gibt und auf welches Waldgebiet sich die Schutzmaßnahmen konzentrieren müssen. Ostthüringer Zeitung 25.4.2001 Peta lässt nicht locker http://www.otz.de/free/otz.news-artikel-000.html?region=National&news_id=1605293 Der juristische Streit um die vier jungen Elefanten in den Zoos von Erfurt und Dresden ist noch nicht beendet, teilten die Tierschützer mit. Die Tierschützer erweisen sich mit dem neuen Vorstoß als echte Kümmelspalter und zweifelhafte Tierfreunde. Ein Verwaltungsgericht hatte den Streit kürzlich zu den Akten gelegt. "Szami" und "Seronga", die sich gut in Erfurt eingelebt haben, können nun endlich bleiben, hatte Zoodirektor Norbert Neuschulz gejubelt. Eine Rückführung in den südafrikanischen Busch wäre jetzt ein besonderer Schildbürger-Streich. Die Population der Rüsselträger ist dort überbesetzt und wird mit großkalibrigen Flinten gelichtet. Da hätte Peta echt was gekonnt. Raus mit den Elefanten aus dem "Zoogefängnis" und direkt vor eine Gewehrmündung. Tirol Online 25.4.2001 Elefantenbaby im Tiergarten Schönbrunn zur Welt gekommen http://www.tirol.com/online/chronik/austria/article_122729.html Die afrikanische Elefantenkuh "Sabi" schenkte einem 80 Kilogramm schweren Bullen das Leben. Die Geburt erfolgte nach 643-tägiger Schwangerschaft, die durch eine erstmalig in Europa durchgeführte künstliche Besamung zustande gekommen ist. Der Samen stammt vom Elefantenbullen "Tembo" aus Colchester. Kleine Zeitung 25.4.2001 Dieses Baby wiegt 80 Kilo! http://druck.kleinezeitung.at/kaernten/ARTIKEL?whichone=1043681 Der Standard, 25.4.2001 Abu, ein bulliges Baby im Tiergarten Schönbrunn http://DerStandard.at/Textversion/20010426/77.htm Neues Volksblatt 25.4.2001 Ein freudiges Ereignis im Wiener Tiergarten Schönbrunn http://www.volksblatt.at/97NV_584304.stm Neue Ruhr Zeitung 25.4.2001 Aquarium: Vertrag im Sommer http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?id=1606439 Im Sommer dieses Jahres will die kanadische Jim-Pattison-Group den Vertrag über den Bau des 150 Millionen Mark teuren Aquariums am Rhein-Herne-Kanal unterzeichnen. Im Oberhausener Rathaus wurde gestern bestätigt, dass die Verhandlungen weit gediehen seien. Hannoversche Allgemeine 24.4.2001 Der Abschied vom Affentheater http://news.haz.de/HOME/HANNOVER/story48669.html Schimpansen-Babys mit Windeln: Artgerechte Tierhaltung im Zoo war bis in die siebziger Jahre hinein ein Fremdwort. Als Schimpanse Fiffi II. mit seinem Pfleger zum Biertrinken ging, schrieb man das Jahr 1936. In jener Zeit hatte der Alfelder Tierhändler Hermann Ruhe den Zoo gepachtet. Über die artgerechte Haltung von Tieren machte man sich in jenen Tagen weder in Hannover noch andernorts große Gedanken. "Dass die Späße auf Kosten der Tiere gingen, wurde damals nicht realisiert", sagt Zoo-Chef Klaus-Michael Machens. "Die Besucher durchschauen es heute, wenn man einem Tier die Würde nimmt". "Noch bis Anfang der siebziger Jahre war das Abschießen, das Vermarkten und Zurschaustellen von Tieren absolut gesellschaftskonform", sagt Heiner Engel, der Zoologische Leiter. Die Handaufzucht von Tieren darf nur noch "die absolute Notlösung" sein. Kleine Gorilla- und Schimpansen-Babys, die frisch gewickelt mit Pflegern spielen, mag er nicht mehr sehen. "Das sind alles kleine Kaspar Hausers." Heute werde es deshalb eher in Kauf genommen, dass eine Mutter ihr Kind nicht aufziehen könne und es vielleicht sogar sterbe. In kleinen Wanderzirkussen freilich sei man von dieser Erkenntnis mitunter noch weit entfernt. Dort würden die Schimpansen-Babys den Müttern nach der Geburt weggenommen, um eine maximale Bindung an den Menschen zu erreichen. Augsburger Allgemeine 25.4.2001 Zoo-Gespräch gestern wieder geplatzt http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=52&ausgabe=B-HAUPT&azartikelid=76050 Augsburg - Gestern ist zum zweiten Mal ein Spitzengespräch zwischen OB Menacher und Zoodirektor Dr. Michael Gorgas geplatzt. Bei der Stadtverwaltung ging eine "Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung" des Zoochefs ein. Der OB wird nun eine Sondersitzung des Zoo-Aufsichtsrates einberufen. Wie berichtet, hatte Menacher dem Zoochef "aufgrund bestimmter Anzeichen in einer Sitzung" ein vertrauliches Gespräch angeboten. Er betont, dass dieses Angebot bereits vor der Hausdurchsuchung der Augsburger Staatsanwaltschaft im Zoo erfolgte. Michael Gorgas steht in Verdacht, Medikamente für den privaten Gebrauch über die Zoobuchhaltung abgerechnet zu haben. Zu dem geplanten Zoo-Spitzengespräch wird es jetzt aber nicht mehr kommen. Der erste Termin war wegen "Missverständnissen" beim Datum verstrichen. Brigitte Gorgas hatte mit Blick auf die Vorwürfe von "schlimmen Herz- und Kreislaufproblemen" ihres Mannes berichtet. Wann er wieder arbeiten könne, sei ungewiss. An einen vorzeitigen Ruhestand denke ihr Mann aber nicht. Augsburger Allgemeine 26.4.2001 Brigitte Gorgas: Gesprächstermine waren diktiert http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=52&ausgabe=B-HAUPT&azartikelid=76159 Der Ton zwischen Zoo und Stadtspitze wird schärfer: Stellvertretende Zoo-Chefin Brigitte Gorgas kritisierte gestern, die geplantenGesprächstermine zwischen OB Menacher und ihrem erkrankten Mann, Zoodirektor Dr. Gorgas, seien quasi einseitig von der Stadt diktiert worden. Brigitte Gorgas glaubt nicht an Menachers Argument der Fürsorgepflicht. "Sein Interesse am Zoo ist nie groß gewesen." In der Umgebung des Zoodirektors gibt es Spekulationen, dass solange an seinem Ruf gekratzt werden solle, bis er weg "weggemobbt" sei. Menacher war gestern um Sachlichkeit bemüht. "Mein Interesse am Zoo lasse ich mir nicht in Abrede stellen." Er habe die Familie Gorgas immer verteidigt und ihre großen Leistungen herausgestellt. Die Stimmung wird aber offenbar auch bei der Stadtspitze gereizter. Dem Vernehmen kam der Begleitbrief von Brigitte Gorgas zum ärzlichen Attest wegen seines "aggressiven Tons" schlecht an. Osnabrücker Zeitung 25.4.2001 Puzzle mit dem Pinguin http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/zoo.html War der erste Internet-Auftritt www.zoo-osnabrueck.de noch in Rahmen eines Zertifikats-Lehrgangs erstellt worden, so erarbeitete jetzt die Agentur Mindwerk im Rahmen ihres Zoo-Sponsorings die neuen Seiten. Betreut werden sie in Zukunft von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Ute Magiera. Über alle Tiere gibt es Informationen, über den Artenschutz oder wissenschaftliche Arbeiten. Es fehlt auch nicht der Link zur webcam, die Livebilder von den Seelöwen zeigt. Sächsische Zeitung 24.4.2001 Freier Eintritt am Geburtstag http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=67924&rubrik=n_dresden&etag= Schon geraume Zeit ist der 140. Zoo-Geburtstag ein Gesprächsthema der Dresdner. Am 9. Mai blickt die viertälteste Anlage Deutschlands auf eine bewegte Geschichte zurück. Ab 8.30 Uhr sind alle Zoofreunde willkommen. Der Eintritt ist frei. Direktor Dr. Hubert Lücker ließ sich zwar noch nicht in die Karten schauen, sprach aber von einem großangelegten Programm am Afrikahaus. "Den ganzen Tag über können sich unsere Besucher bei Spiel, Spaß und Musik unterhalten. Unser Garten bleibt ausnahmsweise bis 22 Uhr geöffnet." Einer der wichtigsten und von vielen herbeigesehnten Vorhaben soll zum Jubiläum offiziell angeschoben werden. Der Förderverein will den schmerzlich vermissten Giraffen endlich wieder zu einem Zoo-Zuhause verhelfen. Die Grundfläche im Ostteil des Gartens soll sich auf 10 000 qm belaufen. Der Quadratmeter wird zu 300 Mark verkauft - eine symbolische Handlung. Vereinspräsident Ralf Leidel: "Wir haben bis jetzt 176,5 Quadratmeter abgesetzt." Esslinger Zeitung 24.4.2001 "Rostlauben" werden wieder königliche Gartenpavillions http://www.ez-online.de/lokal/aktuelles/stuttgart/index.cfm?documentid=-247489364 Sanierung der Maurischen Wilhelma-Gewächshäuser soll bis Herbst abgeschlossen sein - Verzögerungen wegen schlechtem Baugrund und Regen An den 1842 bis 1846 von Hofbaumeister Karl Ludwig von Zanth errichteten filigranen Bauwerken hatte der Zahn der Zeit genagt. Mit 5,4 Millionen Mark waren die Maßnahmen ursprünglich veranschlagt worden. Nun wird das Projekt eine Million Mark teurer. In einem Monat werden die Wilhelma-Gärtner den südlichen Pavillion mit den ersten Kakteen bepflanzen können. Im nördlichen Gewächshaus werden Wilhelma-Besucher ab Spätherbst Farne bewundern können. Teilweise waren eingelagerte Kakteen eingegangen, größere Baumarten ließen sich gar nicht verpflanzen. Dresdner Neueste Nachrichten 24.4.2001 Zoo nimmt Drewag-Preise nicht länger hin http://www.dnn.de/regional/14664.html Zoo-Direktor Hubert Lücker sei über die hohen Strompreise derart verärgert gewesen, dass er die Drewag kurzerhand abgeknipst habe und zum preiswerteren Anbieter "Envia" gewechselt sei, hieß es Ende vergangener Woche. Aber auch, wenn Lücker nicht hat, sondern nur vorhat: Fakt ist, dass der Zoo Preiserhöhungen hinnehmen musste. Die Drewag könnte sich ein Beispiel an Leipzig nehmen. Wie aus dem Leipziger Zoo zu erfahren war, bieten die dortigen Stadtwerke dem Zoo Strom zu Sonderkonditionen und lassen ihm zudem als Sponsor 50000 Mark pro Jahr angedeihen. Lausitzer Rundschau 19.4.2001 "Pongoland" bekommt Zuwachs http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=285290&RES=sac Nachdem sich die ersten Tiere im Leipziger Zoo eingelebt haben, werden in wenigen Tagen weitere Bewohner einziehen. Die 15-köpfige Gruppe westafrikanischer Schimpansen soll nach einer Quarantäne im "Pongoland" einziehen. Zwei Gibbons aus einer alten Anlage werden umziehen. Auch die Gorillafamilie wird ihre Quarantäne verlassen und zu den drei sechsjährigen Gorillas ziehen. Freie Presse 20.4.2001 Zoo macht mit Ausstellung gegen «Bushmeat-Jagd» mobil http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/50010.html Der Leipziger Zoo will mit einer Sonderausstellung auf die so genannte Bushmeat-Jagd im afrikanischen Regenwald aufmerksam machen. Bei diesen Jagden werden nahezu wahllos alle Tiere geschossen, derer die Jäger habhaft werden können. Leipzig beteiligt sich mit der Schau an einer weltweiten Kampagne, der sich über 250 Zoos angeschlossen haben. Darüber hinaus wird der Zoo am Sonntag Mitglied der «Wild Chimpanzee Foundation», die sich dem Schutz wild lebender Schimpansen widmet und erste Projekte in Afrika gestartet hat. Leipziger Volkszeitung 22.4.200123:41 Hit Nr. 44 "Wir müssen den nachfolgenden Generationen eine gesunde intakte Welt übergeben", daran erinnerte Leipzigs Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee gestern ... Leipziger Zoo wurde Mitglied einer Initiative für den Artenschutz Schau über Mord an Buschtieren http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/70831.html Oberbürgermeister Tiefensee war der erste, der anlässlich des Beitritts des messestädtischen Zoos zur Wild Chimpanzee Foundation eine Petition unterschrieb. Zugleich wurde die Sonderausstellung "Gorillas im Kochtopf" eröffnet, die mit beeindruckenden und teilweise grausamen Fotos und Dokumenten die Ausrottung afrikanischer Wildtiere durch den Handel mit Bushmeat (Fleisch wild lebender Tiere) deutlich macht. Christophe Boesch vom Max-Planck-Institut: "So lange man nicht weiß, ob es umweltfreundlich produziert wird, sollte ein Importverbot für tropisches Holz ausgesprochen werden". Er hatte mit seiner Ehefrau die Wild Chimpanzee Foundation ins Leben gerufen. Freie Presse 22.4.2001 Leipziger Zoo setzt sich für Schutz wildlebender Menschenaffen ein http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/50651.html Südwest Presse 21.4.2001 Kleine Oase für seltene und faszinierende Lebewesen http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010421ul_swp_blik0001.htm In Frankfurt liegt der Zoo mitten in der Stadt - Expansionsmöglichkeiten gleich Null. Das Wohlbefinden der Tiere hat bei uns absoluten Vorrang'', sagt Zoo-Tierärztin Dr. Sabine Hilsberg. Um den Tieren möglichst viel Abwechslung zu bieten, setzen die Zoologen auf Vergesellschaftungen. Mitunter könne diese zwar Aufregung bei den Bewohnern auslösen. Doch ein wenig Stress schade den Tieren nicht, "In der Natur haben es die Tiere wesentlich schwerer.'' Mehr noch: In Zoos drohe ihnen die Gefahr der "Wohlstandsverwahrlosung''. >längeres Portrait Südwest Presse 21.4.2001 Zoo-Steckbrief http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010421ul_swp_blik0006.htm
Aachener Nachrichten 20.4.2001 Die Servals haben ihr Quartier bezogen http://www.an-online.de/corem/corem/an/aachen/serval_10420.html Aachen. Ein Serval-Pärchen hat im Aachener Tierpark Euregiozoo Quartier bezogen. Noch ist die großzügige Freianlage für die afrikanischen Katzen unicht ganz fertiggestellt. Gestern traf der einjährige Serval-Kater aus dem Berliner Tierpark ein, am Vortag war die Katze aus dem Krefelder Zoo angekommen. Die Aachener Serval-Anlage übertrifft mit einer 1000 Quadratmeter großen und von einem plätschernden Wasserlauf durchzogenen Stein- und Berglandschaft ähnliche Gehege anderer Zoos an Attraktivität und Größe bei weitem.
Aachener-Zeitung 22.4.2001 Die neuen Wildkatzen sind die Attraktion im Tierpark http://www.aachener-zeitung.de/corem/corem/az/lokales/aachen/tierpark22185215_10422.html Aachen. Führung durch den Tierpark. Alle Tiere durften gefüttert und gestreichelt werden. Zwei Servale sind nur aus der Entfernung zu beobachten. Ihre neue Heimat, eine 1000 qm große, mit einem Wasserlauf durchzogene Berglandschaft ist noch nicht fertiggestellt. Obwohl die meisten Beschränkungen aufgehoben sind, gibt es dennoch Schwierigkeiten. So müssen die Erdmännchen mit dem Umzug in ihr neues Gehege warten, bis ihre Artgenossen eingetroffen sind. Die stecken aber zurzeit in England fest. Im Affengehege tollten die Berberaffen über Klettengerüste und Rutschen, die einmal auf dem Kinderspielplatz gestanden hatten. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Bonner Rundschau 25.4.2001 Wildpark weiter in der Kritik - CDU-Ratsherr beklagt erhebliche Kosten http://rundschau-online.de/leverkusen/1634675.html Karl Lange, CDU-Ratsherr aus Rheindorf, gibt seinen Feldzug gegen den Wildpark Reuschenberg nicht auf. Nachdem er die Existenzberechtigung des Tierparks öffentlich in Zweifel gezogen hatte, kritisiert er jetzt die zu hohen Kosten. Demnach hat die Stadt den Tierpark seit 1995 mit drei Millionen Mark bezuschusst. Angesichts der Fülle von Zoos in der Umgebung hält Lange den Tierpark für überflüssig. Heftige Kritik an Langes Äußerungen kommt von der SPD. Dies sei der "fünfte Angriff der CDU auf Bürger- und Umwelteinrichtungen" im weiteren Sinne. Hunderte von Schulkassen besuchten den Wildpark alljährlich.
Kölner Stadt-Anzeiger 26.4.2001 Tierisch Krach ums Tierparadies http://www.ksta.de/leverkusen/1638291.html Streit gibt es um den Wildpark Reuschenberg mit seinen rund 300 Tieren. Mit jährlich 500.000 Mark unterstützt die Stadt den Tierpark. Der Förderverein schustert ebenfalls Geld dazu. Einnahmen hat der Förderverein durch die Beiträge seiner 100 Mitglieder. Summa summarum kamen im Förderverein im vergangenen Jahr 40.000 Mark zusammen. Ganz egal, sagt der CDU-Ratsherr Lange, das sei alles viel zu teuer. Er brauche keinen Tierpark, wisse aber sehr wohl, dass seine Meinung nicht zähle. Er könne zudem keine eingesperrten Tiere ertragen, so Lange weiter, und halte demzufolge auch von Zoos nicht viel. Tagblatt 25.4.2001 Tierpark Vereinigung Kreuzlingen will keine Risiken eingehen - Gehege bleiben geschlossen http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=517658&bereich=o&suche=50 Die Tierpark Vereinigung Kreuzlingen hat ihr neues Logo präsentiert. Dieses soll die lange Phase des Umbaus abschliessen. Das Logo, welches die Pupillen aller im Park anzutreffenden Tiere zeigt, ist überraschend künstlerisch und zeitgemäss gestaltet. Dem Park ist es auf Grund der MKS dieses Jahr nicht möglich, offene Sonntage durchzuführen. Wie lange die Gehege noch geschlossen bleiben, konnte auch die Präsidentin nicht beantworten. Das neue Konzept beinhaltet Aussterben bedrohter Haustierrassen. So mussten die Hirsche weichen. An deren Stelle ist die Pfauenziege getreten. Höchster Kreisblatt 25.4.2001 Reptilienhaus soll Besucher in Kobelt-Zoo locken http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalhk-1.html Schwanheim. Besonderes Schmankerl ist das Reptilienhaus. So wurden die einzelnen Terrarien nicht nur gekachelt, sondern auch mit dickem Panzerglas ausgestattet. "Sonst können sie von den Schlangen eingedrückt werden". Zwar arbeiten die Mitglieder der Wilhelm-Kobelt-Gesellschaft ehrenamtlich, aber Versorgung der 200 Tiere schlagen ordentlich zu Buche. Da die Gesellschaft keinen Eintritt für den Zoo nimmt, lebt der Verein von Mitgliedsbeiträgen. Der Zoo, Schwanheimer Bahnstraße, eröffnet am 1. Mai. Tirol Online 25.4.2001 Steinzeit-Rinder nun im Ötzi-Dorf http://www.tirol.com/online/chronik/tirol/article_122785.html Relativ schwierig gestaltete sich der Ankauf von zwei Auerochsen für das Ötzi-Dorf in Umhausen. Neben den Ur-Rindern sind auch drei Mangolitza-Wollschweine in einem eigenen Gehege einquartiert worden. Auch heuer wird wieder mit einem Besucher-Rekord gerechnet, insgesamt 40.000 Gäste sind im vergangenen Jahr zum Steinzeit-Dorf gepilgert. Tagesspiegel 25.4.2001 Lamafohlen in Friedrichsfelde zu sehen http://195.170.124.152/archiv/2001/04/24/ak-be-st-5510436.html Ein schneeweißes Lamafohlen ist der Blickfang des Tierparks Friedrichsfelde. Potsdamer Neueste Nachrichten 25.4.2001 Lamafohlen in Friedrichsfelde http://www.pnn.de/archiv/2001/04/24/ak-be-st-5510436.html Ostsee Zeitung 25.4.2001 Tierparkfest mit Blick auf Landesgartenschau http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_94076.html Wismar. Die Landesgartenschau GmbH lädt sie am Sonntag zu einem Tierparkfest mit buntem Programm sowie mit Informationen zur Landesgartenschau ein. Je nach Zuspruch und Wetter werden ab 10 Uhr etwa stündlich Führungen durch das Gelände der Gartenschau angeboten. Neue Westfälische 25.4.2001 Verkehrschaos durch Falschparker - Schilder, aber keine Poller am Tierpark http://www.nw-news.de/news/lokal/bi/NW_20010425_2001731.html Bielefeld. Auf der Dornberger Straße am Tierpark Olderdissen geht an heißen Sonntagen fast nichts mehr. Bis zu 300 Falschparker sorgen für "chaotische Zustände". "Die Leute sind zu faul, die 100 Meter vom Johannisberg zum Tierpark zu gehen". Selbst die Verdoppelung der Parkplätze 1999 auf 190 entspannte die Lage kaum. Verschärft hat sie sich durch das neue Bärengehege, das mehr Besucher nach Olderdissen zieht. Denkbar wäre eine weitere Vergrößerung des Parkplatzes am Tierpark, so wie es Gisela Upmeier, BfB, vorschlug. Mehr Parkgebühren und weniger Geld für andere Maßnahmen könnten Kosten decken. Mainpost 25.4.2001 Nistkastenbau für unsere Vögel http://www.mainpost.de/nl2view/?id=D0A0F Wie man Nistkästen baut, können Interessierte im Wildpark in Sommerhausen am Samstag, 28. April lernen. Saarbrücker Zeitung 26.4.2001 Direkter Draht vom Hersteller zum Verbraucher http://www.sz-newsline.de/leb/leb10.htm Weiskirchen-Rappweiler. Am 6. Mai ist im Erlebniswald Rappweiler ein großer Bauernmarkt am Informationszentrum des Naturpark Saar-Hunsrück. Stuttgarter Nachrichten 25.4.2001 Tigerente besucht die Wilhelma http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20010425loka0034.shtml Die Tigerente kommt in die Wilhelma. Nein, keine Angst, sie muss nicht andauernd hinter Gittern leben, sie kommt nur zu Besuch. Am 23.Mai wird eine Zoo-Sondersendung "Tigerenten-Club'' aufgezeichnet. Volksstimme Magdeburg 24.4.2001 Zuwachs im Tiergarten http://www.volksstimme.de/stendal/show_fullarticle.asp?AID=56946&Region=Stendal&Template=FullArticle_lang&Column= Seit langer Zeit schon haben die Auerochsen im Stendaler Tiergarten keinen weiblichen Nachwuchs mehr zur Welt gebracht. Am Montag vorvergangener Woche erblickte dort ein junges Kalb das Licht der Welt. Insgesamt 14 kleine laufen in der Nähe der neuen, sich noch im Bau befindlichen Bärenanlage umher. Aachener-Zeitung 23.4.2001 Reger Zulauf beim Frühlingsfest im Tierpark http://www.aachener-zeitung.de/corem/corem/az/lokales/aachen/fruehfest23203024_10423.html http://www.aachener-zeitung.de/corem/corem/az/lokales/aachen/fruehbild23203757_10423.html Aachen. In und um den Kinderbauernhof wurden etliche Spiele angeboten, die Kleinen konnten sich bei Eierwerfen, Eiersuchen oder bei Meerschweinchenwettrennen vergnügen. Auch das Ponyreiten fand regen Zuspruch. Der Erlös des Ganzen kommt dem Kinderbauernhof im Tierpark zu Gute. Saarbrücker Zeitung 24.4.2001 David flirtet im Wildpark ohne Erfolg http://www.sz-newsline.de/sta/sta24.htm Saarbrücken. Rund 77 Jahre alt ist der Wildpark in der Nähe der Universität. Auf 17 ha tummeln sich fast 200 Tiere. Das Hauptaugenmerk liegt auf der artgerechten Haltung der Tiere. Deshalb wurde auch vor acht Jahren damit begonnen, die Gehege zu vergrößern. Das neue Gehege der Esel ist jetzt doppelt so groß. Dreimal so viel Platz haben die drei Luchse. Seit drei Jahren bietet das Amt für Grünanlagen, Forsten und Landwirtschaft Kutschfahrten an. Westfälische Rundschau 23.4.2001 Wildschweine werden noch zu Tode gefüttert http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?id=1601732 Gevelsberg. Erkrankt eines der Wildschweine im Gatter im Brink, womöglich an MKS, muss das Gehege sofort geräumt werden. Norbert Langwieler, der das Wildschweingatter seit 1997 betreut, macht sich große Sorgen. Selbst Auswärtige nutzen die Chance, mit dem Auto bis an den Zaun zu fahren und mit einem Wurf über den Zaun allerlei loszuwerden: gemähter Rasen, Sträucher, schimmeliges Brot, Zitrusfrüchte, gewürztes Essen. Ein ähnliches Problem hat der Pächter Peter Schlieper am neuen Forsthaus Kirchwinkelstraße. Schlieper betreut über 40 Jahre das Damwild und klagt auch über unkontrolierbares Zufüttern. Dort hängt sogar ein Automat mit ungefährlichem Futter. Karlsruher Nachrichtenmagazin 23.4.2001 Ungebetene Party-Gäste grölen Nazi-Parolen http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010423_c.php3 Karlsruhe - Etwa 20 ungeladene Gäste erschienen im Vogelpark Hambrücken in der Nacht auf Sonntag. Hamburger Abendblatt 23.4.2001 Bei Hagenbeck gibts ein Bisonkalb http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/230401/1823CLS21.HTM Der jüngste Bewohner in Hagenbecks Tierpark ist ein Bisonkalb. Auch die Mantelpaviane, Sattelschweine und Kattas haben Nachwuchs. (cls) Hamburger Abendblatt 23.4.2001 Großer Wurf im Wildpark Eekholt: sechs kleine Füchse http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/230401/1823CLS10.HTM Zu viel Nachwuchs für Fuchsmutter Vivian. Zwei der hungrigen Mäuler müssen mit der Flasche aufgezogen werden. Berliner Zeitung 20.4.2001 Nachwuchs bei den Lisztäffchen http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/bezirke/.html/31818.html Berlin: Zwei Jungtiere haben das Licht der Welt erblickt. Stuttgarter Nachrichten 21.4.2001 Gorilla-Junges in der Wilhelma http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20010421loka0010.shtml Seit Donnerstag gewöhnt sich das Kleine im Affenhaus an sein neues Heim. "Momentan befindet es sich noch in Quarantäne'', heißt es im Stuttgarter Zoo. Klar, so eine im Flieger schlaucht, auch wenn's nur zweieinhalb Stunden von London waren. Nordkurier 21.4.2001 Berberaffen kommen auch mit niedrigen Temperaturen klar http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/d/d.html Berberaffen des Ueckermünder Tierparks leben das ganze Jahr im 6000 qm großen Gehege im Freien. Die Gruppe besteht aus acht Erwachsenen, die 1996 aus England kamen, und vier Jungtieren. Vor zwei Wochen wurde das erste Baby in diesem Jahr geboren. Liechtensteiner Volksblatt 21.4.2001 Pallas-Katzen sind vom Aussterben bedroht - Soooo hungrig! http://www2.lol.li/Volksblatt/livool-6/Letzte_Seite-3.html Diese seltene Pallas-Katze wird zur Zeit im Zoo in San Diego von Hand aufgepäppelt. (Foto) Volksstimme Magdeburg 21.4.2001 Am 12. Mai ist Kinderfest http://www.volksstimme.de/genthin/show_fullarticle.asp?AID=55974&Region=Genthin&Template=FullArticle_lang&Column= "Am 12. Mai steigt im Tierpark Zabakuck ein großes Kinder- und Frühlingsfest", lädt Heinz Timme, Geschäftsführer der Elbe-Havel-Werkstätten, ein. Dann sind auch "Schildi" und "Schildbürger" zu sehen, zwei Wasserschildkröten, die die SPD-Bundestagsabgeordnete Waltraud Wolff übergab. Sie bekam die Tiere, als sie so groß wie ein Fünf-Mark-Stück waren. Offenbach Post 21.4.2001 Für "Peppino" kommt die Milch eigens aus Australien http://www.op-online.de/8_160_33249.html Känguru "Peppino" ist sechs Monate alt und stammt aus dem Tierpark in Groß-Gerau. Seine Mutter musste eingeschläfert werden, weil sie sich einen komplizierten Beinbruch zugezogen hatte. Weil der Tierpark Gaby Schmidt im vergangenen Jahr schon einmal ein junges Känguru anvertraut hatte, bat man sie, sich um "Peppino" zu kümmern. Um es zu füttern, lässt sie eigens spezielles Milchpulver aus Australien kommen. Berliner Morgenpost 20.4.2001 Kleine Kletterkünstler http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story414243.html Nach ihrer Geburt sah man sie kaum im tarnend dichten Fell ihres Vaters, doch jetzt tollen die beiden Lisztäffchen im Zoo-Tropenhaus schon munter in ihrem Gehege umher. EXPRESS 20.4.2001 Zebra-Spiele im Zoo http://express.de/koeln/1624370.html Zebra Zavo bläht die Nüstern. Mit den anderen fünf Grevy-Zebras tollt er durchs Gehege des Kölner Zoos. Es sind alles junge Hengste, erklärt Zoo-Vizechef Olaf Behlert. Die spielen viel und messen ihre Kräfte. Der Kölner Zoo setzte es als Erster in Brüssel durch: Zootiere dürfen geimpft werden, wenn MKS in einem Umkreis von 25 km ausbricht. Schweriner Volkszeitung 20.4.2001 Mondlandschaft mausert sich zum Paradiesgarten http://www.svz.de/newsmv/MVVermischtes/21.04.01/mond/mond.html Manchmal fällt selbst Landesgartenschauchef Michael Werner die Vorstellung schwer, dass die 42 ha große Mondlandschaft am Wismarer Tierpark in einem Jahr ein blühender Park sein soll. Am 27. April 2002 wird Mecklenburg-Vorpommerns erste Landesgartenschau eröffnet, seit 1973 hat es im Norden der Republik keine Gartenschau mehr gegeben. Im Zentrum liegt das Herz der Schau, der drei Hektar große Paradiesgarten. Auch frei laufende Pfauen und Fasane sollen zum Paradies gehören. Ein 30 Meter hoher Aussichtsturm soll Blicke bis zur Ostsee und zur Altstadt eröffnen Berliner Morgenpost 20.4.2001 Zwei tote Vögel auf der Pfaueninsel - ein neues Freigehege soll die Tiere bald besser schützen http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story414169.html Berlin - Erst am vergangenen Mittwoch fanden Gärtner auf der Pfaueninsel zwei tote Tiere. Füchse, Marder, Wildschweine setzen den schreckhaften Bodenbrütern zu. «Glauben Sie ja nicht, dass die Besucher davor Halt machen, die brütenden Tiere aufzuscheuchen», ärgert sich Daniela Kunert. «Unsere Pfauen können mit dem Eierlegen gar nicht hinterherkommen.» Die Radschläger bekommen ein neues Dach überm Kopf: In den nächsten Wochen soll der Bau des eckigen Edelstahl-Zeltes in der Inselmitte beginnen. Dass das 600-qm-Gebilde entstehen kann, ist der Cornelsen Kulturstiftung zu verdanken - sie stellt 216 000 Mark zur Verfügung. «Unser Ziel ist es, wieder 40 Pfauen auf der Insel zu haben», sagt Gartendirektor Michael Seiler. Seit 1795 hielt König Friedrich Wilhelm II. die Tiere. 1845 löste Enkel Friedrich Wilhelm IV. die königliche Menagerie auf und verschenkte alle Tiere an den Berliner Zoo. Lebten Anfang der 80er-Jahre noch 120 Tiere auf der Insel, Anfang der 90er-Jahre waren es nur noch 50. Die Stiftung entschloss sich, zeitweise die verbliebenen zehn Pfauen zu ihrem Schutz in der Voliere «hinter Gittern» zu lassen. Nürnberger Zeitung 20.4.2001 ,Downunder' gleich bei Pottenstein Eine Herde australischer Kängurus hat es in die Fränkische Schweiz verschlagen http://www.nz-online.de/nz/b1.htm Mitten in der Fränkischen Schweiz grasen Kängurus. Bennett-Wallabies, präzisiert Frank Thelemann, ihr Besitzer. 26 Tiere hält er bei Pottenstein, weitere 13 auf einem Gelände in Lehen. Knapp 4000 qm ist das Gehege groß. Laut Richtlinien braucht ein Tier mindestens 60 qm, er selbst halte das für zu klein. Einem Pärchen sollte man bis 500 qm zur Verfügung stellen. Seine Nachzucht-Tiere gibt er an Zoos und Privatleute von Kiel bis Graz ab. Fränkische Wallabies hüpfen in Bad Pyrmont genauso wie in Oranienburg herum. Nach seinen eigenen Worten ist er der größte private Züchter in Deutschland. Karlsruher Nachrichtenmagazin 20.4.2001 Wegen MKS Maikundgebung nicht im Zoo http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010420_8.php3 Karlsruhe - Die Maikundgebung des DGB findet nicht wie üblich im Zoologischen Garten statt. Grund ist die noch immer bestehende Gefahr der MKS Volksstimme Magdeburg 20.4.2001 Zoo: Streichel-Einheiten für Känguru-Knirps http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=55508&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_kurz&Column= Madgeburg - Känguru "Arnold" ist gerade ein Jahr alt geworden. Nach seiner Geburt bekam er nicht genügend Milch von der Mutter und wurde deshalb von Pflegern aufgepäppelt. Wenn Revierleiter Willi Kaufmann heute mit "seinem" Arnold durchs Revier geht, darf man den Zögling streicheln. Höchster Kreisblatt 20.4.2001 Im Kobelt-Zoo gibt es jetzt wieder Schwäne http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalhk-22.html Schwanheim hat wieder Schwäne. Doch sie sind nicht die einzige Neuerung im Kobelt-Zoo: Ebenso stolz ist der kleine Tierpark auf sein Reptilienhaus, das er in der neuen Saison erstmals den Besuchern vorstellt. Außerdem wird ein neuer Spielplatz eingeweiht. Die Schwäne kommen aus dem Opelzoo. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Maul- und Klauenseuche >Die hoffentlich letzten Meldungen zum Thema: als so ziemlich die letzten Parks in Deutschland öffnen in den nächsten Tagen nun auch Klein-Auheim und unser Tierpark Olderdissen wieder. Lippische Landes-Zeitung 23.4.2001 Tierpark Olderdissen öffnet wieder http://www.lz-online.de/news/nrw/98804641417303.html Bielefeld. Der Tierpark Olderdissen öffnet wieder. Gut einen Monat nach der Schließung sollen die Absperrgitter zum Wochenende geräumt werden. Da zurzeit keine neuen MKS-Verdachtsfälle vorliegen, erteilte der Amtstierartzt die Erlaubnis. Offenbach Post 25.4.2001 Auheimer Wildpark öffnet bald wieder http://www.op-online.de/8_148_33539.html Der Wildpark "Alte Fasanerie" in Klein-Auheim soll zum Wochenende wieder geöffnet werden. Der Wildpark ist seit 22. März geschlossen zum Schutz vor MKS. Die Gehege sollen so gesichert werden, dass die Besucher nicht in Kontakt mit Klauentieren kommen. WestfalenpostLokales 26.4.2001 Wildpark bleibt MKS-Sperrgebiet http://www.westfalenpost.de/free/wp.lokalnews-artikel-000.html?region=Warstein&id=1606844 Im Wildpark zwischen Warstein und Hirschberg gibt es noch keine Entwarnung. Die Anlage bleibt für Besucher geschlossen. Die Stadtverwaltung will abwarten, bis die Seuche in Holland deutlich nachlässt. Heilbronner Stimme 19.4.2001 Der Tierpark im Leintal und das Wildparadies in Tripsdrill schützen sich ganz unterschiedlich http://www.stimme.de/news/regional/artikel/index.cfm?id=-301084747 Während der Erlebnispark Tripsdrill und das Wildparadies Vorsichtsmaßnahmen ergriffen haben, hält man im Leintal-Tierpark wenig von Desinfektionsfußmatten. "Davon versprechen wir uns nichts", sagt Sonja Geßmann, Mitinhaberin des privaten Zoos in Schwaigern. Der Leintalzoo hat - neben Affen und Vögeln - zehn Ziegen und vier Schweine. Schließlich "kann das Virus auch durch die Luft übertragen werden, es lässt sich nicht aufhalten." Eigentlich wollte das Wildparadies seine Eintrittspreise erhöhen, weil als neueste Attraktion drei Bären auf Publikum warten. "Wir erhöhen aber bis auf Weiteres nicht", sagt Erlebnispark-Pressesprecher Ingo Klett. Berliner Morgenpost 19.4.2001 Museumsdorf: Weideschweine unter MKS-Verschluss http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story413912.html Steglitz-Zehlendorf - Die Paarhufer des Museumsdorfes Düppel sind aus dem Besucherverkehr gezogen. Nur das Pflegepersonal darf sich dem «Düppeler Weideschwein» nähern. Wildtiere selbst sind kaum bedroht. Nur zwei bis fünf Prozent der Wildschweine und Hirscharten würden einer MKS-Epedemie zum Opfer fallen. Doch «denkbar ist, dass Wildbestände ein Virusreservoir bilden», befürchtet Kai Fröhlich vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Tirol Online 19.4.2001 Dinosaurierhalle im "Haus der Natur" neu gestaltet http://www.tirol.com/online/chronik/austria/article_121695.html Salzburg - Die Umgestaltungsphase der Dinosaurierhalle ist nach insgesamt drei Jahren abgeschlossen. Stolz präsentierte Direktor Eberhard Stüber das beeindruckende Ensemble aus originalen Skeletten und Ammoniten, Modellen von Reptilien und neuem Design der Halle. Mit der Umgestaltung will das "Haus der Natur" seine Vorreiterrolle als prämiertes Vorzeige-Haus einer Museumslandschaft im Umbruch erneut unter Beweis stellen. Die Saurier-Schau bezeichnete Direktor Stüber als die "bestgestaltetste" in ganz Europa. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Donau Kurier 23.4.2001 Die Leute vom Zirkus Barnet beißen sich auch in harten Zeiten durch http://www.donaukurier.de/news/news.php?newsID=55121 An der Arbeit im Zirkus habe sich in den 45 Jahren, in denen Zirkuschef Renaldi Lauenburger in der Manege steht, nicht viel geändert. Trotzdem habe es der Zirkus schwerer. Die Begründung: "Die Menschen sind verwöhnt und erwarten immer mehr von uns." Die Tiere kommen gleich nach den Artisten. Riesenesel, Ponys und Hunde soll es gut gehen. So kann es Renaldi Lauenburger auch nicht treffen, wenn Tierschützer gegen den Zirkus wettern. "Überall, wo es Tiere gibt, werden Fehler gemacht. Das ist im Zirkus nicht anders wie auf Rennbahnen, im Zoo und im Wohnzimmer", kommentiert er erstaunlich trocken: "Ich muss mir da ganz bestimmt nichts vorwerfen lassen." Wer Tiere schützen wolle, sei in seinem Zelt immer willkommen. Wie die Zukunft der Zirkusfamilie aussieht? "Wir alle bleiben beim Zirkus, bis wir sterben." Ostsee Zeitung 20.4.2001 Das Leben in Europas größtem Zirkus http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_93243.html Ribnitz. 60 Leute, 120 Tiere. Berolina gastiert drei Tage auf der Klosterwiese. Volksblatt Würzburg 20.4.2001 Montecarlo-Circus Altoff-Köllner gastiert http://www.volksblatt-wuerzburg.de/nl2view/?id=CZ0B2 Hammelburg. Den stärksten Elefant der Welt verspricht der Montecarlo-Circus Karl Altoff-Köllner. Der Zirkus mit Sitz in Hof startet seine Tournee mit einem vollkommen neuen Geschäft. Mit Big Gandia werde der stärkste Elefant der Welt mit seinen gestandenen sieben Tonnen das vollklimatisierte Zelt aufbauen. Tanzende Elefanten bringen Atmosphäre in die Manege. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nürnberger Nachrichten 25.4.2001 Die Tierschützer wettern gegen die Zucht der afrikanischen Laufvögel in Deutschland Straußenherden werden größer http://www.nn-online.de/nn/b1.htm Den Tieren geht es bei uns gut, sogar besser als in Afrika, ist die Bäuerin überzeugt. Doch Tierschützern sind die rund 20 Straußenfarmen in Bayern ein Dorn im Auge. Der Landesverband Bayern des Deutschen Tierschutzbundes lehnt die Zucht in Deutschland ab. Für die Vögel gibt es Mindestanforderungen für die Haltung, die der Tierschutzbund mit entwickelt hat. Dies ist allerdings nur ein Gutachten, das nicht rechtsverbindlich ist. Christoph Kistner, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Straußenzüchter (BDS), beachtet sie auf seiner Farm deshalb auch nicht. Man hat da Dinge hineingeschrieben, die die Straußenzucht unwirtschaftlich machen würden. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Tages Anzeiger 23.4.2001 Ein kalifornischer Otter soll zahlreiche Robbenbabys vergewaltigt und getötet haben. http://tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=88471&ausgabe=1379&archive=t San Francisco - Der Seeotter sei vor der kalifornischen Küste gefangen genommen worden, als er sich gerade an einer jungen Robbe habe vergehen wollen. Er wird verdächtigt, bis zu 20 Robbenbabys vergewaltigt und getötet zu haben. Die "Festnahme" erfolgte durch ein Team des Monterey Aquarium. Dort kennt man den Otter bereits. Morgan war nämlich als Waisenkind aufgezogen worden. Im Alter von sieben Monaten entliessen ihn die Pfleger in die Freiheit. Als "Tatmotiv" vermuten Fachleute sexuelle Frustration. Kölner Morgen 23.4.2001 Krokodil drang in Haus ein http://www.koelnermorgen.de/news/1632053.html Kuala Lumpur. Offenbar auf der Suche nach einem passenden Platz für ein Nest hat ein Krokodil einen Mann in seiner Wohnung aufgeschreckt. Der Mann habe dem Tier zunächst mit einer Machete über die Schnauze gehauen, dann aber doch noch die Feuerwehr gerufen. Diese habe das Krokodil gefesselt in den Zoo gebracht. Möglicherweise sei das Tier aus einer Krokodilfarm ausgebrochen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Natur- und Artenschutz Artenschutzzentrum des Zoo Washington soll aufgelöst werden: >Der nur in der englischsprachigen Presse diskutierte Beschluß wurde von Peter Dickinon in den ZooNewsDigest kommentiert - wir schließen uns an: The proposed closure of the Smithsonian Institution Conservation and Research Center continues to cause great concern. Happily there is a considerable amount of media attention and a huge amount of letter writing to Congressmen and Senators. With a bit of luck some minds may be changed. Whereas the concern of non US citizens is unlikely to sway anybody it may make them think again, after all the CRC is an important spoke in the global conservation wheel. Your opinion counts. Make it heard! The following web site will update you on the current situation and let you know who to write to: http://www.geocities.com/helpsaveCRC/ World Wildlife Fund Expresses Concern Over Proposed Closure Of Smithsonian Conservation And Research Center http://www.boston.com/dailynews/110/wash/_World_Wildlife_Fund_Expresses:.shtml Amber Waves: PETA leader hopes hoof-and-mouth disease comes to U.S. http://www.amarillonet.com/stories/041701/bus_amberwaves.shtml Newkirk, co-founder and president of People for the Ethical Treatment of Animals, stated that she "openly hopes" the hoof-and-mouth disease crosses the Atlantic to the United States. In a recent article by the Washington Times, a PETA spokesperson equates the slaughter of billions of chickens to the slaughter of millions of Jews during WWII. >zahlreiche Gegenstimmen zitiert Berliner Zeitung 24.4.2001 Betagte Elefantendamen mit feinem Gespür http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wissenschaft/.html/33031.html Elefanten brauchen eine weise Großmutter, denn die betagten Dickhäuterdamen führen die Herden - und gewährleisten den Fortpflanzungserfolg ihres Clans. Diese Beobachtung machten Karen McComb und ihre Kolleginnen von der University of Sussex in Brighton. Sieben Jahre lang studierten die britischen Forscherinnen Elefantenherden im kenianischen Amboseli National Park. Science, Bd.292, S. 491; Elefantengeräusche im Internet:http://www.eurekalert.org/E-lert/current/public_releases/scipak/mccomb.html Ostthüringer Zeitung 24.4.2001 Zum Jubiläum ein Blick auf den Artenschutz heute http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Greiz&news_id=1602425 Greiz/Coschütz. Vor 125 Jahren wurde der »Verein für Naturfreunde zu Greiz« gegründet, in dem die jetzige Fachgruppe der Vogelkundler und Artenschützer ihre Wurzeln hat. »Haben sich die Naturfreunde früher über die Verschmutzung der heimischen Fließgewässer gesorgt, so heißen die weltweiten Folgen des Raubbaues an der Umwelt heute eben Ölpest, Ozonloch, gesteigertes Artensterben, drohende Klimawandlung und vieles mehr. « Salzburger Nachrichten 23.4.20011 ARTENSCHUTZ http://www.salzburg.com/sn/01/04/23/wissenschaft-29709.html Laut Umweltministerium Österreich geht die illegale Einfuhr von geschützten Papageienarten und Elfenbein deutlich zurück. Schmuggel von geschützten Schildkröten und Kaviar steigt hingegen stark an. Näheres unterhttp://www.ubavie.gv.at/umweltsituation/natur/konventionen/cites/indexoder in der WWF-Broschüre "Schauen statt Kaufen". EXPRESS 20.4.2001 Die Vögel finden in der Stadt keine Brutplätze mehr http://express.de/koeln/1624381.html Köln. "Den Spatz vom Wallrafplatz gibts nicht mehr, schlägt Zoologin Dr. Angelica Kahl-Dunkel von der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft (OAG) Alarm. Und auch Thorsten Bisschopinck vom Umweltamt Köln, Abteilung Artenschutz, sagt: Die Spatzen sind aus dem Kölner Stadtbild so gut wie verschwunden. 1992 gabs zum Beispiel im Kölner Süden noch zehn Kolonien. Heute gibts gerade noch eine. Das Aussterben des Spatzes ist tatsächlich zu allererst ein Brutproblem, sagt Kahl-Dunkel. Finden die Tiere, die nur ein bis zwei Jahre alt werden, keinen Platz für ihr Nest, geht innerhalb weniger Jahre die Population sehr stark zurück. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ PRESSEMITTEILUNGEN Auf der Website des VDZ finden sich Artikel zur Stiftung Artenschutz, zur ZooKampagne gegen den Handel mit Bushmeat und die Gemeinsame Presse-Erklärung mit dem Nabu. http://www.zoodirektoren.de/cgi-bin/vdznews_anzeigen.cgi Zoo Osnabrück 25.4.01: "Osterlamm" mit zwei Höckern. Die Eltern "Bibi" und "Willi" geben bekannt: "Shifan": geboren Gründonnerstag 11.04.2001, Uhrzeit: frühe Morgenstunden, Größe: ca. 1.30 m, Gewicht: ca. 30 kg, Besonderheit: lange Beine, kleiner Körper, schlaffe Höcker, Art: Trampeltier Noch muss "Shifan" in seine typische Trampeltierfigur hineinwachsen. Dies gilt insbesondere für die kleinen Höcker, die noch mehr oder weniger schlaff den kleinen Körper zieren. gez. Dr. Everts Zoo Basel /Zoo Zürich 25.4.01 Einladung zum ausserordentlichen Presse-Apéro des Zoo Basel und Zoo Zürich. Datum: Mittwoch, 2. Mai 2001 Thema: Gorillas im Kochtopf Fragwürdige Entwicklungshilfe und Tropenholzhandel als Ursachen für die Dezimierung des Wildtierbestandes in Afrika. Eine Kampagne der Zoologischen Gärten in Europa und den USA ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zoo und Artenschutz im Fernsehen
Do., 26.04.2001, 16:30-17:00 HR, Naturwelten: Welt der Tiere, Sangalaki - Entscheidung am Strand der Schildkröten Wh Fr., 27.04.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Projekt Mico Leon - Rettung der Löwenäffchen Wh Sa., 28.04.2001, 00:20-00:55 VOX, MitternachtsMagazin: Warum hilft Gott dem Wal nicht? Praxis des Walfangs Sa., 28.04.2001, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co, Gut gepanzert - schlecht geschützt: Schildkröten - Asiens Schildkrötenkrise Wh - Tipp! Di., 01.05.2001, 19:30-20:15 ZDF, Wunderbare Welt, Moa - das Rätsel der Riesenvögel NEU Mi., 02.05.2001, 20:15-21:00 MDR - Pongoland (Zoo Leipzig) NEU Mi., 02.05.2001, 20:15-20:45 ARTE, 360° - Die Geo-Reportage: Die Spur der Wüstenkrokodile NEU Do., 03.05.2001, 20:15-20:45 ARTE, 360° - Die Geo-Reportage: Invasion der Biber NEU Fr., 04.05.2001, 11:00-11:45 MDR, Gewinner und Verlierer, 1. Auf den Spuren seltener Tiere: Nachlese Eugen Schumachers Filme Wh Fr., 04.05.2001, 12:00-12:30 WDR, WDR Tierleben: Der Schmetterlingsangler - Schmetterlingshaus Padua Wh Fr., 04.05.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Dzimba - ein Nashorn auf Reisen Wh Fr., 04.05.2001, 20:15-21:00 HR, TIER und TALK aus dem Senckenbergmuseum Frankfurt NEU ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ausstellungen Naturkunde-Museum der Stadt Bielefeld: FASZINIERENDE WELT DER SPINNEN http://www.bielefeld.de/de/kf/museen_galerien/natk_museum/ (lebende Tiere) Kulturhistorisches Museum Magdeburg: IM REICH VON BIBER UND REIHER - Lebensraum Mittlere Elbe http://www.magdeburg.de/Kultur/MuseumKulturhist.html Museum am Schölerberg Osnabrück: TIERE DER EISZEIT KEHREN ZURÜCK http://nostromo.physik.uni-osnabrueck.de/students/ahaenel/ ########################################### Hinweis: Die Zoo-AG trifft sich in Bielefeld während der Sommermonate um 18:30 Uhr. Mehr dazu unterhttp://www.zoo-ag.de/ZooAG-Themen.htm ########################################### Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links zu den Zeitungen gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach wenigen Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Für englische, weltweite Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an:mailto:zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht:redaktion@zoo-information.de Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepagehttp://www.zoopresseschau.info Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepagehttp://www.zoo-ag.de. © 2001 Zoo-AG Bielefeld |