Zoo-AG Presseschau Nr. 56 vom 19. April 2001
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse Willkommen zur Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld zusammengestellt von Dirk Petzold und Martina Raffel,mailto:redaktion@zoo-information.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Liebe Leser der Zoopresseschau, die großen Themen der letzten Wochen, allen voran MKS, treten wieder in den Hintergrund. Nicht, daß es keine Verdachtsfälle mehr gäbe, aber die Medien sind die Berichterstattung leid, und die Zoos haben sich so langsam mit der schwebenden Bedrohung eingerichtet. Dafür gibt es nun eine neue Theorie zu BSE: Ein Safaripark ist Schuld... Nun drehte sich eine Woche lang alles um Osterfest-Vorbereitungen, Berichte über die Aktionen wärend der Feiertage, und - je nach Wetter in den Regionen - um Klagen über Besucherschwund oder Freude über Besucheransturm. Nebenbei laufen diverse Anti-Zoo-Aktionen an, mit denen die Zeitungen sich mal unkritisch, mal bemüht objektiv auseinandersetzen. Wesentlich dramatischer trifft die Artenschutzbemühungen der Zoos die geplante Schließung des Conservation and Research Centers des Zoo Washington, eines der bedeutendsten Artenschutzzentren in den Zoos weltweit. Mehr darüber unten in der Rubrik "Artenschutz". ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ >Diesmal versteigt sich die Lausitzer Rundschau, die sonst gerne und oft über die Tierparks der Region berichtet, in einen nicht einmal klar als Kommentar gekennzeichneten scharfen Anti-Zoo-Artikel: Lausitzer Rundschau 17.4.2001 Ist nur eine Haftverbesserung http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=284179&RES=hoy Für viele kälteempfindliche Tiere in den Zoos ist die sehr lange und kalte europäische Winterszeit ein Albtraum. Monatelang bleiben viele Tiere in den viel zu kleinen Innenkäfigen eingesperrt. Die Enge und Bewegungsarmut verursachen hohen Stress. Bissverletzungen oder stark ausgeprägte Verhaltensstörungen kann man in dieser Zeit besonders oft beachten. Doch betrachten wir nur mal das angeborene Jagdverhalten der Raubtiere, welches sie im Zoo nie ausleben dürfen, jeder wirkliche Tierfreund erkennt schon hier, dass es eine artgerechte Tierhaltung im Zoo nie geben wird. Eine von zumeist Zoodirektoren gemachte und aufgezwungene Raumvorschrift (Säugetiergutachten) und deren Einhaltung bedeutet daher noch lange nicht Wohlbefinden und schon gar nicht Artgerechtigkeit für die darin vegetierenden Wildtiere, deren Urinstinkte bis auf das letzte unterdrückt werden und im Käfigknast allmählich verkümmern. Daher meiden, kritisieren und bekämpfen wirkliche Freunde diese Stätte des Unrechts. >Die Saarbrücker Zeitung hinterfragt Vorwürfe wenigstens, diesmal vom Deutschen Tierschutzbund, und schob noch einen weiteren Artikel nach. Leider wird mal wieder Tier-, Arten- und Naturschutz gründlich durcheinander gebracht: Saarbrücker Zeitung 13.4.2001 "Guck mal, wer da stirbt" http://www.sz-newsline.de/saar/saar22.htm Auf Bundesebene engagiert sich der Deutsche Tierschutzbund dafür, die Zootierhaltung "auf den Prüfstand" zu stellen. "Der Zoo ist immer noch eine Gefangenschaftshaltung, in der Tiere eine Vielzahl natürlicher Verhaltensweisen nicht ausleben können." Auf großformatigen Plakaten, unter der Überschrift "Guck mal, wer da stirbt", wird den deutschen Zoos vorgeworfen, zuerst exotische Tiere zu züchten, um "mit dem niedlichen Nachwuchs Besucher anzulocken - später sollen die heranwachsenden Jungtiere getötet werden, da kein Platz für sie vorhanden ist". Was sagen die saarländischen Zoodirektoren dazu? "Das ist völliger Quatsch, so was ist bei uns gar nicht möglich", kommentiert der Saarbrücker Zoodirektor Ceska, "das verbietet schon das Tierschutzgesetz, in dem es heißt, dass niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen darf." Ähnliches erfahren wir von dem Neunkircher Zoodirektor: "In unserem Zoo gibt es so was nicht", äußert sich Fritsch, "ich halte das alles für weit übertrieben. Hier wird Kritik an einer Institution geübt, die es am wenigsten verdient hat." Saarbrücker Zeitung 14.4.2001 Gefängnis oder Arche Noah? http://www.sz-newsline.de/saar/saar12.htm Vermag der Mensch nur das zu schützen, was er kennt? Professor Bernhard Grzimek beantwortete sie mit einem klaren Ja. Auch heute unterstreichen die saarländischen Zoodirektoren diese Aussage. Vaclav Ceska: "Tiere in Gehegen sind die Brücken zur Natur." Seiner Meinung nach gibt es "derzeit keine Alternative zu den Zoos, wenn es darum geht, eine Lobby für die Freilandtiere zu gewinnen und damit ihre natürlichen Lebensräume effizient zu schützen oder die letzten Restpopulationen durch die Zoozucht ihrer Artgenossen zu stützen." Norbert Fritsch, seit Februar Leiter des Neunkircher Zoos, bestätigt dies: "Der Zoo ist eine Begegnungsstätte von Tier und Mensch. Man versteht erst Arten- und Tierschutz, wenn man seine Mitgeschöpfe kennen lernt, und zwar in der Realität, nicht virtuell. Der Zoo erfüllt einen wichtigen Bildungsauftrag." Rolf Borkenhagen, Vorsitzender der "Tierversuchsgegner Saar" spricht von einer "unnötigen Verknastung von Tieren" und von "aberwitzigen Argumentationen" für die Institution Zoo. "Es gibt keine ethische oder wissenschaftliche Rechtfertigung dafür". Im Zoo - und auch im Zirkus - sei die natürliche Entfaltung eines exotischen Tieres unmöglich, sagen sie. Heinz Merkel, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Saarland, spricht sich zwar nicht generell gegen die Haltung von Tieren im Zoo aus, meint aber: "Sobald die Tiere ihr natürliches Verhaltensrepertoire nicht ausleben können, ist es unsinnig, sie in Käfige zu pressen." Außerdem sei kein Zoo in der Lage, Betrachtern ein Tier so nahe zu bringen, wie es gut gemachte Tierdokumentationen im Fernsehen vermögen. Tierschutz - was bedeutet er den Leitern der Zoos? "Den Tieren dürfen im Zoo keine Beeinträchtigungen entstehen", erklärt Fritsch. Artenschutz stehe im Zentrum seines Tuns und dem seiner Mitarbeiter. Man müsse den Tieren genügend Raum, Struktur und ein passendes Sozialgefüge bieten. Er setzt sich für die Wiederansiedlung bestimmter Arten, zum Beispiel des Weißstorches, ein. Und sein Zoo beteiligt sich an dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Auch der Saarbrücker Direktor hat sich den Artenschutz auf die Fahne geschrieben: "Seit 1992 wird im Saarbrücker Zoo das neue Zookonzept zur artgerechten Haltung, das von mir erarbeitet wurde, konsequent umgesetzt." Wie stehen die Saarländer zum Zoo? Hier scheinen die Zahlen eine deutliche Sprache zu sprechen. Etwa 200 000 Besucher pro Jahr werden in jedem der beiden Gärten gezählt. Wenn sich dann noch dafür absolut nicht zuständige staatliche Stellen - Finanzamt! - an solchen Aktionen beteiligen, wird es bedenklich:
Landesztg. Lüneburger Heide 19.4.2001 Tierversuchsgegner organisieren Ausstellung Zooatmosphäre auf Fotos festgehalten http://news.landeszeitung.de/lokal/result.php?id=82396 Wie geht der Mensch heute eigentlich mit den Tieren um? Im Lüneburger Finanzamt regt eine Fotoausstellung dazu an, über diese Frage nachzudenken. Die Fotos zeigen das Leben der Tiere in den deutschen Zoos. Auf den ersten Blick sind es ästhetische Tierbilder, aber dann fallen die Gitterstäbe vor den Schimpansen, Elefanten und Pantern ins Auge. Der Betrachter soll sich dadurch kritisch mit der Käfighaltung auseinander setzen. Lars Thomsen hat die Tiere für sein Buch "Der Zoo - Fotografien von Tieren in Gefangenschaft" abgelichtet und die Bilder dem Bundesverband der Tierversuchsgegner zur Verfügung gestellt. Landtagsabgeordneter Uwe Inselmann hat im Namen der Stadt Lüneburg die Schirmherrschaft für den Tierschutzverein übernommen. "Dadurch, dass die Fotos im Finanzamt ausgestellt werden, können die Bürger sich dieser Problematik öffnen," so Inselmann. In Deutschland gebe es 200 Zirkusbetriebe und 300 Zoos. Der Besucher konsumiere dort das Tier, mache sich aber keine Gedanken über die Haltung, die Tiertransporte und die Nutzung. Laut Inselmann müssten Schulen und Kindergärten zukünftig kritischer das Thema Zootierhaltung behandeln. >An Rezensionen des nicht mehr ganz frischen Buches von Eric Baratay und Elisabeth Hardouin-Fugier: Zoo. Von der Menagerie zum Tierpark, hat es bisher nicht gemangelt. Hier mal wieder eine gleichermaßen lange wie bemüht objektive: Tages Anzeiger 19.4.2001 Die Sehnsucht nach dem wilden Tier http://tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=87399&ausgabe=1370&archive=t Das Autorenduo unterteilt die historische Entwicklung der Haltung fremder, exotischer Tiere in drei Phasen, die je einer weltanschaulichen Haltung, einem philosophischen Konzept unterstellt und mit einer sozialen Klasse verbunden werden: Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert war es die Sammelleidenschaft des Adels, im 19. Jahrhundert der Wille zur Herrschaft des gründerzeitlichen Bürgertums und im 20. Jahrhundert die Sehnsucht des neuen Mittelstands nach Natur. Diese übergreifenden Epochen sind so allgemein gehalten, dass sie sich einer Kritik weitgehend entziehen. Auf die allerneusten Entwicklungen von ökologisch verantwortlichen zoologischen Gärten geht das Buch nicht mehr im Detail ein. Dafür versuchen sich die Autoren zum Schluss an einer systematischen Kritik der Zoos. Als Buhmann gilt dabei der Schweizer Heini Hediger mit seiner angewandten Tierpsychologie, der vorgeworfen wird, blosse Verschönerungspolitik gewesen zu sein. Ziemlich kritisch beurteilen Baratay und Hardouin-Fugier auch die Versuche, im Zoo Artenschutz betreiben zu wollen. Insbesondere halten sie die Schwächung des Erbguts für unausweichlich. Allein in gut vorbereiteten und langfristigen Auswilderungsmassnahmen sehen sie einen möglichen Sinn des Zoos. >und dann gab es ja noch den mehr als merkwürdigen Beitrag in 3Sat vor 2 Wochen: Berliner Morgenpost 5.4.2001 Tiergärten gestern und heute: «Revolution im Zoo» http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/fernsehen/story409919.html Der Zoo in Hannover hält nicht nur Tiere, sondern ein breites Freizeitangebot bereit. In Wien putzt man den ältesten Zoo der Welt zum Gesamtkunstwerk heraus, und im niederländischen Apenheuel ist ein riesiger Park für Menschenaffen entstanden. Der Film erinnert an alte Tierparks und wirft einen Blick auf konzeptionelle Veränderungen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Aargauer Zeitung 18.4.2001 Neue Theorie über die Ausbreitung von BSE http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=3&id=76200&rub=1117&arub=1117 Eine einzige afrikanische Antilope ist nach Ansicht von neuseeländischen Wissenschaftlern möglicherweise für die Rinderkrankheit BSE in Grossbritannien verantwortlich. Sie soll dort in den 70er Jahren in einem Safaripark gelebt haben. In der Gegend seien später die ersten BSE-Fälle aufgetaucht. Für einen wissenschaftlichen Beweis fehle jedoch noch ein Hinweis auf die Krankheit in der afrikanischen Steppe.
Netzeitung 18.4.2001 BSE kam aus dem Safaripark http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=568&item=139599 In der Wildnis erkrankte Tiere würden meist von Löwen gefressen, die ihrerseits an einer Form der Seuche erkranken könnten. Die Ansteckungsrate sei jedoch unter Steppenbedingungen nicht sehr hoch, so dass die Krankheit dort als Regulierung für die Größe von Tierpopulationen fungiere. Die BSE-Epidemie in Großbritannien habe wahrscheinliches damit begonnen, dass die Überreste der Antilope zwischen 1975 und 1977 an Rinderbestände im Südwesten Englands verfüttert worden seien. Salzburger Nachrichten 19.4.2001 BSE-Antilope http://www.salzburg.com/sn/01/04/19/chronik-3912.html Der Standard, 18.4.2001 BSE-"Import" aus der Steppe http://DerStandard.at/Textversion/20010419/30.htm ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ostsee Zeitung 19.4.2001 Tiergärten des Landes verbuchen Besucherplus http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_93159.html Rund 7500 Tiere sind in M-V auf etwa 450 bis 500 ha Zoofläche zu bewundern. Der Einladung der 17 Tierparks und Zoos im Land kamen fast 1,7 Millionen Besucher im vergangenen Jahr nach. Sieben Prozent mehr als im Vorjahr, freut sich Dr. Helge Zabka, Sprecher der Konferenz der Tiergärten und Zoos in M-V. Mit 432 500 Besuchern nahm der Rostocker Zoo einen Spitzenplatz ein. Der Besucher kann viele unserer Tiere hautnah erleben. Beispielsweise in der neuen Großkatzenanlage oder im Affengehege, sagt Zoodirektor Udo Nagel. Nächstes Großprojekt ist eine neue Futtermeisterei für 3,5 Millionen Mark In allen Einrichtungen wurde viel getan, Zabka nannte u.a. die Tigeranlagen in Schwerin, das neue Aqua-Zentrum im Natur- und Umweltpark in Güstrow und die Arabienanlage im Tierpark Ueckermünde
Nordkurier 18.4.2001 Tiergärten locken Tausende an http://www.nordkurier.de/lokal/neustrelitz/f__/f.html Mit knapp 73 000 Besuchern im Vergleich der 17 Tiergärten in Mecklenburg-Vorpommern konnten sich die Neustrelitzer auf Platz acht behaupten. Das geht aus einer Statistik der Konferenz der Tiergärten und Zoos im Land hervor. Nordkurier 19.4.2001 Tierpark steht gut da http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/b_/b.html Ueckermünde. Im Vergleich mit den Zoos im Land Mecklenburg-Vorpommern kann sich der Ueckermünder Tierpark durchaus sehen lassen. Hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter Rostock sowie Schwerin und Güstrow liegt der Tierpark gemessen an der Besucherresonanz an vierter Stelle unter den 17 Tiergärten. Zoos in wesentlich größeren Städten wie Wismar, Stralsund und Greifswald oder den renommierten Vogelpark Marlow konnte der Ueckermünder Tierpark somit hinter sich lassen. Die Ueckermünder Zooschule wurde durch etwa 11 600 Schüler genutzt. Damit liegt der Tierpark sogar an zweiter Stelle hinter der Zooschule des Güstrower Naturparks. Insgesamt gesehen verzeichneten alle Zooschulen des Landes zusammen eine Steigerung bei den Besuchern um 16 Prozent. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Oster-AktionenEsslinger Zeitung 18.4.2001 Schmuddelwetter - in der Wilhelma entdeckt man die Einsamkeit http://www.ez-online.de/lokal/aktuelles/stuttgart/index.cfm?documentid=1012593491 Stuttgart - Rund um die Tiergehege herrscht gähnende Leere, sagt Direktor Jauch. Im Maurischen Garten blühen die Magnolien und im Gewächshaus die farbenprächtigen Azaleen - aber keiner sieht's. An Ostern bereitet sich der Garten stets auf einen Besucheransturm vor, rund 15 000 Besucher werden an solch einem Tag gezählt - normalerweise. "Diesen Sonntag haben wir 1556 Tageskarten verkauft" Potsdamer Neueste Nachrichten 17.4.2001 Das miese Wetter verdarb dem Zoo das Geschäft http://www.pnn.de/archiv/2001/04/16/ak-be-667859.html Die Direktoren von Zoo und Tierpark gehörten zu denen, die lange Gesichter zogen. Für Zoo und Aquarium zusammen zählte man seit Karfreitag fast 50 Prozent weniger Gäste als zum letzten Osterfest bei fast 30 Grad; damals konnten sich Zoo und Tierpark über mehr als 110 000 Besucher freuen. Wenigstens das Aquarium konnte die Besucherzahlen verdoppeln. Rheinische Post 17.4.2001 Besucherandrang zu Ostern im Zoo blieb aus http://www.rp-online.de/news/lokales/duisburg/2001-0417/osterzoo.html "Aufgrund der Witterung muss das Gesichterschminken ausfallen." Das bunte Angebot des Duisburger Zoos fiel zum Teil ins Wasser. Der andauernde Regen zog vielen Familien bei ihrem Zoospaziergang einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem fanden sich zahlreiche Besucher im Fischhaus ein. Dort fand eine Briefmarkenausstellung zum Thema Fische statt. Die gute Resonanz ermutigt den zoologischen Inspektor: "Bestimmt findet sich demnächst noch die ein oder andere Ausstellung hier ein", so Chomik. Die Besucher schienen den Gang über eine Desinfektionsmatte bereits als Selbstverständlichkeit hinzunehmen. Remscheider GA 17.4.2001 Leere Kassen durch Seuche http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=2&template=arttextl&ausgabe=6692&redaktion=2&artikel=102867716 "Bei uns rufen täglich Leute an und fragen, wann wir wieder geöffnet haben", klagt Klaus Schönberger, der Obertierpfleger des Vogelparks in Solingen-Ohligs. "Es hat sich leider noch gar nicht herumgesprochen, dass wir wieder auf haben." Die Fauna in Gräfrath musste die Bereiche absperren: "47 000 Mark benötigen wir monatlich", erklärt Ingeburg Kunst, Geschäftsführerin. "Diese Woche haben wir gerade 700 Mark eingenommen. Unsere Besucher kaufen kein Futter ein; und wir mussten unsere Eintrittspreise reduzieren." Nordkurier 17.4.2001 Nestersuche auf dem Klüschenberg http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/b__/b.html Im Burg Stargarder Tierpark Osternester zu suchen, hat schon ein lange Tradition. Die Mannschaften "Hase" und "Ente" traten beim Ostereierwettlauf, beim Strauchschmücken und auch im Frühlingsquiz gegeneinander an. Die Gehege der Ziegen und Schweine sind gesperrt. Die Tiere seien nicht so das Problem, gab der Tierparkchef zu. Sie ließen sich ersetzen. Aber die Einrichtung würde finanziell nicht überleben. Dresdner Neueste Nachrichten 17.4.2001 Weihnachtswetter erschwerte Eiersuche http://www.dnn.de/regional/14502.html Dresden. Enttäuschung gab es im Zoo, mit 4200 Besuchern deutlich weniger als erwartet. Walsroder Zeitung 17.4.2001 FLUGSCHAU / Verregnete Premiere am Ostersonntag http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=21&template=larttext&ausgabe=6687&redaktion=21&artikel=102867071 Walsrode. Klaus gehört zu den tierischen Stars der Flugschau im Vogelpark, Ostersonntag soll eigentlich Premiere sein. Doch Schnee und Regen lässt die erste Vorführung platzen. Das Trainerteam, German Alonso und Corinna Preiß, kann die Tiere nicht fliegen lassen. Neben Klaus gehören auch noch der Königsgeier Rex, Bill, ein nordamerikanischer Weißkopfseeadler, ein Turmfalke und der Prachthaubenadler Inkas zu den Stars der Schau. Letzterer ist besonders jagdfreudig: Die Stoffeidechse auf dem ferngesteuerten Modellauto hat nicht die Spur einer Chance. Kinder dürfen nicht nur das Modellauto steuern, sondern auch selbst einmal in den Lederhandschuh schlüpfen. Langfristig soll die Vorführung noch ausgebaut werden. Volksstimme Magdeburg 17.4.2001 Trotz Flockenwirbel: Oster-Ansturm im Wildpark http://www.volksstimme.de/stendal/show_fullarticle.asp?AID=54010&Region=Stendal&Template=FullArticle_lang&Column= Osterfest im Weißewarter Wildpark. Als Horst Pohl, ehrenamtlicher Geschäftsführer, das Startsignal zum "Eierlauf" ab, stürmten rund 300 junge Fans das Gelände. Dem Wetter trotzend kamen auch zur zweiten Oster-Suchaktion noch einmal so viele Besucher. Insgesamt sammelten sie rund 1400 Eier ein, die von den Wildpark-Mitarbeitern im weitläufigen Areal versteckt worden waren. So gründlich, dass drei der 18 Glückseier, für die es kleine Überraschungen gibt, noch immer in ihren Wildpark-Verstecken warten. " Schweriner Volkszeitung 17.4.2001 Ganze Vorbereitung war umsonst - Schneeregen vermieste die Eiersuche http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/17.04.01/start/start.html Dauerregen mit Schneematsch: Dennoch strömten einige hundert Besucher in den Zoo. Dort gab es allerdings nicht viel zu sehen. "So etwas habe ich zu Ostern noch nicht erlebt", sagte Zoo-Mitarbeiterin Regina Hellmich. "Da war unsere ganze Vorbereitung umsonst." Ffinanziell dürfte das Osterwochenende ein Loch ins Zoo-Budget reißen. Auch die Eröffnung von Waldhaus und Dohlenvoliere fiel dem Schneeregen zum Opfer. Ostsee Zeitung 17.4.2001 900 Besucher kamen am Sonntag in den Wolgaster Tierpark http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_92524.html Wolgast. Die Zahl der Gäste übertraf alle Erwartungen, Tierpark-Vizechefin Sigrid Gau bezifferte sie mit exakt 900. Eingeladen wurde auch zum Ponyreiten, zur österlichen Bastelstraße oder zum Scooterfahren. Übrigens beherbergt der Wolgaster Tierpark zurzeit 410 Tiere und erstreckt sich nach einer Erweiterung über 14 Hektar. Ostsee Zeitung 17.4.2001 Kälte und Schnee konnten den Osterspaß nicht verderben http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_92543.html Wismar - Dicke Schneeflocken ließen die fleißigen Helfer von Tierpark und Landesgartenschau bald wie Weihnachtsmänner aussehen. Also keine Osterlaune? Weit gefehlt. Die Begeisterung der Kinder war ungebremst. Insgesamt haben die Besucher etwa 500 Ostertüten mitgenommen. Ostsee Zeitung 17.4.200 Stralsunder Zoo versteckte 1000 Nester http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_92557.html Der Stralsunder Zoo wurde am Sonntag von Besuchern regelrecht überlaufen. Lausitzer Rundschau 16.4.2001 2000 süße Beutel im Weißwasseraner Tierpark verteilt http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=283717&RES=wwr Weißwasser: Die Besucher kamen auch diesmal in Scharen. Ei, Ei, Ei - aber ohne Sucherei, so lautete der Slogan. 2000 Beutel mit süßen Sachen wurden kurz hinter dem Eingang höchstpersönlich von Meister Lampe verteilt. Anziehungspunkt waren weiterhin die Stände der Lernwerkstatt Natur (ehemals Zooschule). Leipziger Volkszeitung 16.4.2001 Ostern gab's in Leipzig sogar Schnee http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/70401.html 25000 große und kleine Leute nutzen die Feiertage für einen Zoobummel. Lang ist die Schlange, die sich vor dem Pongoland reiht. "Das liegt an der Neugier der Leute, die auch bei schlechtem Wetter die neue Anlage sehen wollen", erzählt Marketingleiterin Susanne Mücke. Zoolotse Martin Schattat verteilt mit Kollegen bunte Eier an die Wartenden - insgesamt 5000 Stück. Neue Presse 16.4.2001 Die Suche nach dem Ei im Heuhaufen http://np1.niedersachsen.com/NP/LOKA/story40071.html Hannover: Maskottchen Tatzi-Tatz traf am Sonntag den Osterhasen. Und die Kinder konnten reichlich Schoko-Eier und Süßigkeiten sammeln. In einem riesigen Strohhaufen wühlten die Kleinen nach Schokoladeneiern. Mitteldeutsche Zeitung 16.4.2001 Trotz Dauerregens rund 800 Besucher im Heimatnaturgarten http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=wsfzz&RegionalRubrikName=Weißenfels/Zeitz&MZWebArtikelID=987432121208 Weißenfels. Obwohl der Beginn für 10 Uhr angekündigt war, kommen die ersten Frühaufsteher kurz nach 7 Uhr. "Ich habe die übereifrigen Eiersucher wieder weggeschickt", meint Gärtner Falko Fröhlich konsequent. Rund 800 Besucher strömen trotz des Dauerregens in den Garten, um sich von Meister Lampe überraschen zu lassen Frankenpost 17.4.2001 Neue Ideen http://www.frankenpost.de/php/resy/export/ini/artikel/resyart.php?id=89486 Hof. Kaum wurden die Tiere aus dem Streichelzoo in Sicherheit gebracht, wartet man schon mit neuen Attraktionen auf. Ein Bildhauer soll die Massen anziehen. Statt Bauer und Bäuerin in Holz, wie wäre es denn mit Lamas, Ziegen und Schafen? Natürlich alles handgeschnitzt und in Originalgröße. So ließe sich das Streichelzoo-Gehege mühelos wieder bestücken. Freie Presse 16.4.2001 Waschleithe: Osternestsuche im Schnee belohnt http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/TEXTE/48286.html Dick vermummt machten sich ganze Familien auf in den Waschleither Tierpark. Die Organisatoren hatten sichetwas gänzlich Neues einfallen lassen. Alle Kinder bekamen eine bunte Karte mit vier weißen Flecken. Um diese auszumalen, mussten die im Park versteckten Osternester gefunden werden. Als Belohnung für vier Stempel wartete eine Osterüberraschung. Sächsische Zeitung 17.4.2001 Görlitz hat genug davon http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=66683&rubrik=n_goerlitz&etag= Beim 8. Frühlingsfest im Tierpark war das Mistkarrenrennen der Knüller. Ponyreiten, Streichelzoo und Eiersuchen ließen die Kinder die Kälte vergessen. "Willkommen beim Mistwetter zum Mistkarrenrennen!" rief Tierparkdirektor Axel Gebauer. "Bei soviel Mist, wie wie hier und in ganz Görlitz haben, dürfte das kein Problem sein" Sächsische Zeitung 17.4.2001 Eseldame heißt seit gestern Sonni http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=66662&rubrik=n_dippoldiswalde&etag= Geising. Die bisher namenlose Eselin, am 28. Januar geboren, heißt nun Sonni. Dieser Name war unter 148 Vorschlägen der häufigste. "Nicht nur bei den Eseln wird es langsam eng. Mit insgesamt über 60 Tieren ist die Anlage weitgehend ausgelastet." Nur 500 Besucher kamen am Osterwochenende. Sächsische Zeitung 17.4.2001 Echte Tierfreunde kennen keine Kälte http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=66692&rubrik=n_hoyerswerda&etag= Hoyerswerda. Zoodirektor Dr. Werner Jorga begrüßte die etwa 80 Gäste, die zum traditionellen Osterrundgang erschienen waren. "Beginnen wir im Tropenhaus". Während Werner Jorga stolz berichtete, dass die Schildkröten Nachwuchs bekommen haben und die Krokodile in Erwartung ebensolchen' seien, rekelten sich zwei Zwergflusspferde. "Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht, und unsere Aufgabe ist es, diese und andere Arten der Nachwelt zu erhalten", erläuterte Dr. Jorga und fügte, ob der momentanen Situation hinzu: "Die Dame möchte zur Zeit ihre Ruhe haben. Deshalb sind die Tiere voneinander getrennt." "Auch die Soldaten-Aras erwarten Nachwuchs, und bei den Feldhörnchen kann man nur hoffen, dass es klappt - schließlich sind hier im Hoyerswerdaer Zoo noch die einzig außerhalb Chinas lebenden Tiere dieser Art beheimatet", berichtete Werner Jorga. Kurz vorm Schloss stehen die neuesten Errungenschaften. Im Überwinterungshaus sind die Flamingos und rote Sichler untergebracht, und im neu gestalteten Affenhaus fühlt sich eine Gibbonmutter mit ihrem Jungtier sichtlich wohl. Ostthüringer Zeitung 17.4.2001 Bei Osterspaziergang im Tierpark ist Freude über Nachwuchs groß http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Gera&news_id=1587459 Frisch geputzt präsentierte sich Geras Tierpark im Martinsgrund zu Ostern. Nachwuchs hatte sich u.a. bei Schwarzkitteln, ShetlandPonys, Zwergziegen und anderen Tierarten eingestellt. Tierpfleger-Lehrling Katrin Steinmetzger trotzte mit ihrem dickem Kostümfell der Kälte und verteilte Ostereier. Neue Ruhr Zeitung 16.4.2001 Langohr besuchte den Zoo http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1586934 Duisburg. Das an Überraschungen (von oben) reiche Osterfest 2001 dürfte nur die Pinguine im Zoo gefreut haben. Wie jedes Jahr lockte die Kaiserberg-Arche Alt und Jung mit verschiedenen Aktionen, wie etwa einem briefmarken-beklebten Auto, und Attraktionen an. Auch andere Ausflugsstätten blieben leer. Märkische Oderzeitung 16.4.2001 Osterfete trotz Kälte ein voller Erfolg http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=25&LID=6102 Angermünde - Weit über 1000 Besucher haben sich von den eisigen Temperaturen nicht abhalten lassen, Kultur, Spaß und Spiel bei der fünften Osterfete im Tierpark zu erleben. Ein positives Fazit zog Tierparkleiterin Sabine Lehmann: Die Besucher haben einen Durchhalteorden verdient. Berliner Morgenpost 14.4.2001 Rätseltouren während der Osterferien im Zoo http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story412379.html Berlin. Zusätzliche «Rätseltouren» für junge Zoobesucher finden während der Osterferien statt. Die Teilnehmer zahlen zusätzlich 7 Mark. Geboten wird ein Rundgang durch verschiedene Tierreviere mit einem Blick hinter die Kulissen des Zoos. Südwest Presse 14.4.2001 Eiersuche im Augsburger Zoo http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20010414ul_swp_swum0004.htm Augsburger Zoo: Da wird hinter dem Eingang ein Mini-Augsburg aufgebaut sein, in dem sich Küken und Häschen tummeln und der Osterhase persönlich etwa 1000 Ostereier an die Kinder verteilt. Im Schaubrüter schlüpfen Küken aus, bei den seltenen Schaf- und Ziegenrassen und beim Grevy-Zebra ist Nachwuchs eingetroffen und Flamingos, Pelikane und Kormorane brüten. Kieler Nachrichten 14.4.2001 Im Tierpark Gettorf wird ader erste große Besucheransturm erwartet http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-e/c-bkitierpark_ART.htm Gettorf. Ein Osterspaziergang im Tierpark Gettorf macht auch bei kühler Witterung riesigen Spaß. Gerade jetzt im Frühling zeigen sich die 750 Bewohner - vom 200 Gramm leichten Zwergseidenäffchen bis zum 1000 Kilogramm schweren Elen-Antilopenbullen - von ihre schönsten Seite und versprühen Lebensfreude pur. Die komplette Anlage wurde einem ausgiebigen Frühjahrsputz unterzogen. Dr. Gabriele Thomas, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Tierparks, hofft, dass reichlich Besucher zur Saisoneröffnung kommen. "Die vergangenen Monate waren erbärmlich" 120 Affen aus 20 Arten haben in Gettorf ihr Zuhause, darunter so seltene Exemplare wie die südamerikanischen Kaiserschnurrbart-Mandarine oder die Diana-Meerkatzen aus Afrika. Absolute Publikumslieblinge sind aber die Schimpansen. Höchster Kreisblatt 14.4.2001 Laien staunen, und Experten rätseln über die geheimnisvollen Zottel http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalhk-7.html Im Frankfurter Zoo ist Nachwuchs angekommen. Mishmi-Takin-Bulle Touei wurde von Weibchen Valya getrennt, weil er das Jungtier, das am 8. April geboren wurde, auf die Hörner genommen hatte. Die Geburt ist eine kleine Sensation: Die Zucht von Mishmi-Takins ist dem Zoo nämlich erstmals gelungen. Der Frankfurter Zoo sei damit erst der fünfte deutsche Tierpark Ostsee Zeitung 14.4.2001 Streichelgehege zurzeit noch geschlossen Osterhase versteckt Süßes im Tierpark http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_92428.html Die Wismarer Kinder werden sich sicher nicht abhalten lassen, auf dem Tierparkgelände auf die Suche nach den Osternestern zu gehen. Am Nachmittag wird auf dem Spielplatzgelände dann weitergefeiert, ab 14 Uhr gibt es dort Osterfeuer, Diskomusik, Würstchen vom Grill und kleine Spiele für die Jüngsten. Ostsee Zeitung 14.4.2001 Osterhase kommt auch in den Vogelpark Marlow http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_92373.html Heute wird der Osterhase auch im Vogelpark Marlow unterwegs sein. Unterstützt von fleißigen Mitgliedern des Fördervereins Vogelpark wird er bunte Ostereier und kleine Leckereien verstecken. Um 14 Uhr beginnt ein Festumzug vom Eingangsgebäude zur neuen Lori-Voliere. Hier können die Besucher die putzigen Papageien füttern. Ostsee Zeitung 14.4.2001 Tierpark bietet Chance zur Osternestersuche http://www.ostsee-zeitung.de/gn/start_92381.html Grimmen. Nachdem die Pforten einige Tage wegen MKS-Vorsichtsmaßnahmen geschlossen waren, können pünktlich zu den Osterfeiertagen die Tiere in ihrer ganzen Pracht endlich wieder bewundert werden. Dann können bunte Ostereierkörbe gesucht, flauschige Kaninchen und kleine Küken bestaunt sowie Esel geritten werden. Die Kinder der Arbeitsgruppe haben außerdem Nandu- und Emueier ausgeblasen und bemalt. Die bunten Rieseneier sollen vor Ort veräußert werden, der Erlös fließt in den Spendentopf für ein neues Tigergehege. Berliner Zeitung 13.4.2001 Eier suchen, basteln und kleine Tiger angucken http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/29865.html Berlin. Mit einem vielfältigen Programm warten auch der Tierpark und der Zoo auf. Im Tierpark spielt das Luftfahrt Orchester. Im Zoo können Besucher des Zoomobils die Welt der Raubtiere "begreifen lernen". Frankfurter Rundschau 14.4.2001 An Ostern hoppelt selbst der Tierpfleger http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181018.htm Frankfurt. Tierpfleger Klaus Krumbholz verteilt als Osterhase verkleidet Ostereier. Außerdem ist der aus dem Fernsehen bekannte Außerirdische "Zero Gravity" unterwegs. Er versteckt Ostereier. Hauptgewinn sind Kaninchen-Patenschaften plus Jahreskarte. Lausitzer Rundschau 13.4.2001 Ostereiersuche im Dahmer Stadtpark http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=282403&RES=luc Die Interessengemeinschaft "Heimattierpark" lädt am Ostersonntag ein. Vor gut fünf Jahren fanden sich Naturliebhaber zusammen und schrieben sich die Erhaltung des Heimattierparks auf die Fahne. Schweriner Volkszeitung 13.4.2001 Zoo gerüstet für den Festtags-Ansturm http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/14.04.01/zoo/zoo.html Schwerin - Gut 3000 Osterkörbchen sind liebevoll gepackt und sollen an diesen Ostertagen an die Besucher verteilt werden. Außerdem werden die Dohlenvoliere, das Baumhaus und der Waldpfad am Ostersonntag eröffnet. Der Patriot 13.4.2001 Osterhase verteilt Eier im Tiergarten http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=23144&RESSORT=LP Lippstadt. Auch in diesem Jahr macht der Osterhase Station im Tiergarten. Am Ostersonntag und am Ostermontag verteilt er Ostereier. Wer bei einer Tierfütterung dabei sein möchte, kann bei den Bären und Wölfen vorbeischauen. Weitere Attraktionen: ein Osterschmuckverkauf und ein sechswöchiges Lama. Westdeutsche Zeitung 13.4.2001 Bunte Eier sorgen für schnatterndes Geflügel http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2867&redaktion=30&artikel=102166826 Mönchengladbach. 1000 Ostereier stapeln sich an diesem Wochenende im Kassenhäuschen des Tiergartens Odenkirchen. Besucher bekommen ein buntes Hühnerei mit auf den Weg. Neue Ruhr Zeitung 13.4.2001 Pelzige Türsteher verteilen Schoko-Eier http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1584282 Duisburg - Wie wär´s mit einem Osterspaziergang durch den Zoo? Um dem Zustrom der Besucher gerecht zu werden, legen die Großen Tümmler Ivo und Pepina plus Anhang im Delphinarium Sonderschauen ein. Zu bestaunen ist zum Beispiel das erst kürzlich in die Freianlage entlassene Zebra-Fohlen, das zwischen Nashörnern und Antilopen seine erste Freiluft-Saison genießt. Gegenüber bei den afrikanischen Haustieren zockelt das Watusrund-Kalb zwischen seinen langohrigen Verwandten umher und auch die Blutbrustpaviane haben schon Nachwuchs. Westfälische Rundschau 13.4.2001 Große Osterparty im Wildgehege http://www.westfaelische-rundschau.de/free/wr.artikel-lokal-000.html?id=1583529 Wildgehege Mesekendahl. Ende März hatte Chef Karl-Friedrich Trimpop als Vorsichtsmaßnahme das Gehege eine Woche lang geschlossen. Am Wochenende erwartet Trimpop einen ersten Run auf das Gehege, besonders am Sonntag, wenn das "Flammende Inferno" beginnt, eine Veranstaltung mit Musik, Tanz und Osterfeuer. Ab 11.30 Uhr bis abends wird Ponyreiten angeboten, eine Spielstraße ist nachmittags aufgebaut und Kinderdisco und Spiele gibt es in der Zeit von 18 bis 20 Uhr. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Maul- und KlauenseucheMKS-Auswirkungen in den Niederlanden: Anscheinend waren nur Apenheul und Epe/Wissel zwischenzeitlich geschlossen, sind aber nun wie alle anderen Zoos wieder offen http://www.niederlande.de/mkznieuws.html Schweriner Volkszeitung 18.4.2001 Zoodirektor hält Impfbestimmungen gegen MKS für unzureichend http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/18.04.01/ernst/ernst.html "Das wäre das Schlimmste, was uns passieren könnte!" Zoodirektor Udo Nagel mag gar nicht daran denken, was wäre, wenn MKS ausbräche. "Nach jetzigen Bestimmungen könnten wir im Ernstfall nicht schnell genug handeln." Erst wenn im Umkreis von 25 km ein Fall auftritt, dürfte der Zoo mit der Immunisierung beginnen. Und das ist in den Augen Udo Nagels viel zu spät. "Wenn es erst soweit ist, dann habe ich den Erreger in drei Stunden bei mir. Bis der komplette Impfschutz besteht, vergehen zwei Wochen." Das Szenario klingt gespenstisch. Etwa vier Monate würde der Zoo geschlossen, Gehege und Käfige desinfiziert werden. Fast der gesamte Großtierbestand wäre zu töten. Seit kurzem ist im Gespräch, dass Tiere, die auf der Liste A des Washingtoner Artenschutzabkommens stehen, doch geimpft werden dürfen. Der Antrag für die Elefanten ist gestellt. Doch auch in diesem Falle müsste der Zoo eine Weile schließen. Rheinpfalz Online 17.4.2001 SIEGELBACH: Maßnahmen zum Schutz der Tiere vor Maul- und Klauenseuche werden ignoriert http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20010417:1870827&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/kai/meldung.oft Die Absperrungen rund um den Tierpark Siegelbach sind einer sinnlosen Zerstörungswut ausgesetzt. Sie werden zum Teil mehrmals täglich zerschnitten, abgebrochen, angebrannt oder fortgeworfen. "Wir haben schon 600 Meter Absperrband verbraucht und 100 Hinweisblätter einlaminiert, ganz zu schweigen von der enormen Mehrbelastung unserer Mitarbeiter", beschreibt Tierparkleiterin Barbara Münchau die Situation. Münchau bittet die Bevölkerung um Verständnis: "Wenn auch nur ein Tier erkranken würde, müssten zwei Drittel unserer Tiere getötet werden.Die Ansteckung kann sich auch mit dem Wind ausbreiten. Daher waren wir leider gezwungen, einige Wege in direkter Nähe abzusperren, zumal dort auch Reiter vorbeikommen" Lübecker Nachrichten 13.4.2001 Wildparks: "Die Leute glauben, wir haben zu" http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg_252972.htm "Die Leute glauben , alles steht unter Quarantäne, und die Wildparks sind geschlossen", sagte Hans-Heinrich Hatlapa, Gründer und Chef des Wildparks Eekholt. Seit Ausbruch der Seuche kamen bis zu einem Drittel weniger Besucher. Einige Wildparks in der Grenzregion zu den Niederlanden haben ihre Tore geschlossen, erklärte Hatlapa: "Das ist da sicher vernünftig. Aber bei uns ist normaler Betrieb. Gerade bei uns kann man sich ja gut über Tiere und damit auch ihre Krankheiten informieren", sagte der Tierpark-Chef. Die Sicherheit von Mensch und Tier sei garantiert. Volksstimme Magdeburg 19.4.2001 MKS: Keine Impfung für Zootiere http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=55092&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_lang&Column= Interview mit Frank Ahrens, Kurator im Zoo Magdeburg: Hat der Zoo Impfungen gegen MKS geplant? Impfungen können wir nicht einfach selbst durchführen. Und die EU ist bisher strikt gegen Impfungen. Würden Sie eine Impfung für sinnvoll halten? Ja. Leider werden Tiere aus der landwirtschaftlichen Produktion und im Zoo gehaltene Exoten vor dem Gesetz immer noch in einen Topf geworfen. Dabei kann ein im Zoo gehaltenes Tier niemals in die Nahrungskette des Menschen gelangen. Zeitungsgruppe Lahn-Dill 13.4.2001 Der Wildpark in Donsbach öffnet wieder seine Pforten http://www.mittelhessen.de/00/0401/140401/140401_dp1.htm Dillenburg-Donsbach. Dem Osterspaziergang im Wildpark steht nichts mehr im Wege. 15 Tage lang war der Park wegen MKS-Gefahr geschlossen gewesen. Der Streichelzoo" ist völlig abgeriegelt. Für die Verpflegung der Spaziergänger sorgt wie gewohnt der Förderverein des Wildparks. Stärkungen gibt es in der Oranierhütte und am Kiosk. Nassauische Neue Presse 14.4.2001 Weilburger Wildpark ist wieder geöffnet http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/lokalnnp-9.html Die Schließung der staatlichen Wildparks in Hessen wird bis auf weiteres aufgehoben, das heißt, dass der Weilburger Tierpark an Ostern wieder geöffnet hat. Dies gab das Hessische Ministerium bekannt. Demnach können auch die staatlichen Wildparks Edersee und Alte Fasanerie öffnen. Frankfurter Rundschau 14.4.2001 Wildpark "Alte Fasanerie" bleibt doch geschlossen http://www.fr-aktuell.de/fr/0407/t0407013.htm Der Wildpark "Alte Fasanerie" im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim muss über Ostern doch geschlossen bleiben. Mit Erlass des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten vom 11. April, sei zwar eine Öffnung der Wildparks erlaubt worden, so das Forstamt. "Dies jedoch unter der Maßgabe, dass ein direkter Kontakt zwischen Besuchern und Tieren ausgeschlossen ist." Dies aber sei in der "Alten Fasanerie" zur Zeit weder personell noch von der Anlage der Tiergehege her zu gewährleisten Offenbach Post 18.4.2001 Elektrozäune sollen Tier und Mensch auf Distanz halten http://www.op-online.de/8_148_32875.html Klein-Auheim. Das Hessische Forstamt will den Wildpark "Alte Fasanerie" wenigstens teilweise wieder für Besucher öffnen. Am Mittwoch erteilte das Sozialministerium hierzu die Erlaubnis, unter der Bedingung, dass der direkte Kontakt zwischen Mensch und Tier strikt unterbunden wird. Der Leiter des Forstamtes, Dieter Müller, wird klären, welche Möglichkeiten sich bieten. "Wir werden entweder innerhalb der Gehege Absperrungen mit Elektrozäunen aufbauen oder die Wege so absperren, dass die Besucher nicht an Klauentieren vorbei kommen". Durch Streicheln und Füttern der Tiere könnte die Seuche nämlich in den Wildpark getragen werden, befürchten die Experten im Sozialministerium. "Ich halte die Hysterie um die Maul- und Klauenseuche sowieso für völlig übertrieben. Die Seuche ist für die Tiere meist nicht schlimmer als eine Grippe bei Menschen", wiegelt Müller ab. Ein sicherer Schutz wäre die Impfung aller Zoo- und Wildparktiere, wie sie das Hessische Sozialministerium bereits am 26. Februar vorgeschlagen hatte. Aber: "Wenn wir Tiere impfen, geben wir damit zu, dass wir MKS-Fälle haben und müssen alle Tiertransporte untersagen", erklärt Ministeriumssprecher Linden die Zwangslage. Offenbach Post 13.4.2001 Viele Tierparks trotz Seuche an Ostern geöffnet http://www.op-online.de/8_120_32691.html Offenbach (biv) Die "Alte Fasanerie" Klein Auheim wird über die Osterfeiertage geschlossen bleiben. Die Tiere im Waldzoo in Offenbach empfangen Besuch, lediglich die Ziegen und Hochlandrinder wurden vorsorglich in sichere Entfernung zum Publikum umgesiedelt. Im Opel-Zoo in Kronberg bestehe ein generelles Fütterungsverbot. Alle Tiere sind in den Freigehegen gut zu sehen. Viel Spaß verspricht auch das Betrachten der Jungtiere: die Hirschziegenantilopen und die Emus haben Nachwuchs. Stolz sind die Tierpfleger im Opel-Zoo auch auf den kleinen Vietnam-Sikahirsch, der Ende Mai geboren wurde. Auch im Frankfurter Zoo können die Besucher Jungtiere bestaunen. Das Darmstädter "Vivarium" öffnet wieder seine Pforten. "Die für MKS empfänglichen Tiere sind künftig von den Besuchern getrennt". Besucher werden gebeten, keine Rohmilch- oder Wurstwaren mitzubringen. Im Vogelpark in Kahl (Forststraße) zwitschern, klappern und schnattern 80 Vogelarten, darunter Störche und Pinguine. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Saarbrücker Zeitung 14.4.2001 Frühlingserwachen in allen Gehegen http://www.sz-newsline.de/nk/nk24.htm Neunkirchen. Eigentlich sollte im Streichelzoo für die Osterbesucher schon Premiere sein. MKS machte einen Strich durch die Rechnung. Sobald hier Entwarnung kommt, wird das Streichelgehege ruckzuck eingerichtet. Auch den Bären steht ein Neubau ins Haus. Maßnahmen im Bereich Elefantenhaus laufen an. Das Raubtiergehege, in dem die Löwen waren, wurde bereits abgerissen. Im Zuge der Arbeiten bekommen die Bären neue Stallungen im rückwärtigen Bereich. Ihre Abschiedskreise ziehen die Seehunde über Ostern. Damit das neue Becken fertig gestellt werden kann, müssen sie weichen. Es zieht sie in den Süden. Im "Le Seaquarium" von Creau du Roi finden sie ein neues Zuhause. Voraussichtlich im Mai wird eine Gruppe indischer Tempelaffen, Hulmans, nach Neunkirchen kommen. Für die wurde es im Frankfurter Zoo zu eng. Die Tiere werden außerdem das Orang-Utan-Gehege mit benutzen dürfen. "Ein solch großes Gehege hat keine Hulman-Gruppe in irgendeinem anderen Zoo", weiß Fritsch. Er will sogar probieren, ob er beide Arten zusammen ins große Gehege lassen kann. Saarbrücker Zeitung 13.4.2001 Auch Dickhäuter haben ihren Preis http://www.sz-newsline.de/nk/nk43.htm Der Neunkircher Zooverein weiß, wie wichtig Spenden sind. Etwa 120 000 Mark braucht der Verein. So viel nämlich kostet es, die beiden kleinen Elefanten nach Neunkirchen zu bekommen. Dabei sind die Tiere an sich gratis. Sie wurden noch unter Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter von der indonesischen Regierung als Geschenk zugesagt. Der Transport ist es, der so viel kostet. Voraussetzung für den Neuzugang ist die Fertigstellung des Elefantenhauses. Dabei wurde die ursprüngliche Planung noch einmal verbessert, vor allem im Inneren noch Einiges zur weiteren Optimierung der Tierhaltung und -pflege getan. Der Startschuss ist bereits gefallen. Das war der Abriss des alten Löwengeheges. Hier wird ein Auffang- und Absperrgehege gebaut. Dahin ziehen die Elefanten dann um, während das neue Haus gebaut wird. Später dann, wenn einmal alles fertig ist - im Jahre 2003 - wird es als Absperrgehege dienen für Elefantenbullen. Lausitzer Rundschau 16.4.2001 Tiger Turan bekam neue Raubtieranlage http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=283213&RES=cos Cottbus. 225 000 Mark kostete die Anlage. Anstoß: Der ehemalige Amtstierarzt Dr. Apelt hatte angedroht, dem Tierpark die Raubtierhaltung zu untersagen. Die Tiere hätten zu wenig Platz. Der stellvertretende Tierpark-Direktor Dr. Bernd-Uwe Knaus erklärt: "Die Drohung führte schließlich dazu, dass die Stadt das Geld für den Neubau bereit stellte." Und dieser Neubau hinter Glasscheiben, mit Gras, Bäumen und einem Wasserbecken, stößt bei den Besuchern auf Begeisterung. Nordkurier 18.4.2001 Nasenbären ziehen bald nach Stargard http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/c____/c.html Burg Stargard. Gerade von Tierschützern würden die Tierparks "brutal angegriffen", so die Erfahrung von Tierparkleiter, Andreas Schumann. Es gebe ein Papier, worin aufgerufen werde, die Tiergärten zu blockieren, weil dort Jungtiere aufgezogen und dann getötet werden. "Wir brauchen für jedes unserer Gehege eine Genehmigung vom Amtstierarzt". Man habe sich in Burg Stargard von der Idee "Heimattierpark" verabschiedet. "Erleben Sie die bunte Welt der Tiere", laute das Motto. Die Tiere sollen sich in die Landschaft einpassen. Auch die Bären verschwanden aus dem Stargarder Tierpark, heute befindet sich im ehemaligen "Bärenzwinger" ein Terrarium. Zu Pfingsten soll das Nasenbärpaar in sein neues Domizil einziehen. Neue Zürcher Zeitung 18.4.2001 Naturstation statt Tierpark http://www.nzz.ch/2001/04/18/zh/page-article7C7WG.html Mönchaltorf. Die Umgestaltung des Tierparks zur Silberweide in eine Naturstation nimmt langsam Formen an. Zwar bleibt das 4,5 ha grosse Gelände vorläufig geschlossen, ab April finden aber erste Veranstaltungen für Gruppen statt. Während Paul und Nelly Moerker, die den Privatzoo im Jahr 1963 gegründet hatten, Abschied von ihrem Lebenswerk nehmen mussten, erarbeitete die Greifensee-Stiftung ein neues Betriebskonzept. In Zukunft sollte das mitten im Greifensee-Schutzgebiet gelegene Gelände nicht mehr als Tierpark,sondern als Naturbeobachtungsstation mit Erlebnispfad geführt werden. Tages Anzeiger 18.4.2001 Der Tierpark Silberweide bleibt geschlossen http://tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=87138&ausgabe=1368&archive=t Bis zur Wiedereröffnung wird die Greifensee-Stiftung ein neues Konzept umsetzen. Es sieht vor, dass künftig nur noch einheimische Tiere gehalten werden; in Zusammenarbeit mit der Pro Specie Rara sollen seltene Nutztierarten ein Refugium erhalten. Geplant sind zudem die Anpassung ans angrenzende Naturschutzgebiet sowie eine Naturstation und ein Erlebnispfad. Westdeutsche Zeitung 17.4.2001 Kleine Servals erobern Herzen des Publikums http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2868&redaktion=30&artikel=102166864 Krefeld. Auf den Schwanz ihrer Mutter haben es die drei Servaljungen abgesehen. "Die vier Monate alten Jungtiere haben ziemlich viel Unsinn im Sinn", lächelt der stellvertretende Zoochef, Dr. Wolfgang Dreßen. Die Kleinen Pandas sind schon ziemlich groß. Auch das Tropenhaus hat sich in eine Kinderstube verwandelt. Das Faultier hat Nachwuchs und die Pfauenaugen-Süßwasserrochen sind sogar getrennt, weil sie sich zu erfolgreich vermehrten. Nürnberger Zeitung 17.4.2001 Die kleine Giraffe Lilly und ihr Handicap http://www.nz-online.de/nz/l1.htm Nürnberg. Giraffen-Tochter geborene Lilly: einziger Schönheitsfehler sind Lillys X-Beine. Bei Lilly liegt eine Fehlstellung des rechten Beins vor, sagt Veterinär Neurohr. Die Sache wird aber problematischer, je schwerer Lilly wird. Neurohr hat auch schon überlegt, Lillys Handicap durch eine Operation zu korrigieren. Doch diesen Plan hat er inzwischen gestrichen. In einem holländischen Zoo ist ein solcher Eingriff an einer Giraffe vor kurzem nämlich gründlich misslungen. Lilly hätte eigentlich in das EEP einbezogen werden sollen. Doch aufgrund der Fehlstellung ihrer Beine wäre es zu riskant, wenn sie trächtig würde. Außerdem kann sie wegen ihres Makels an keinen anderen Zoo abgegeben werden. Wir behalten sie einfach hier, sagt Tierarzt Neurohr, mehr können wir nicht für sie tun. Rheinpfalz Online 17.4.2001 Wenn scharfe Krallen über Köpfen sirren http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20010417:1871269&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/lan/ber/meldung.oft Silz: Greifvogelschau im Wild- und Wanderpark. Der tschechische Falkner Pavel Sihelsky hat mit zwei Falken, einem Hochland-Bussard und einem Weißkopf-Seeadler Station gemacht. Zu den Flugvorführungen der Vögel gibt's von dem Greifvogelexperten Informationen . Sächsische Zeitung 17.4.2001 Ein Cossebauder will den Meißner Zoo haben http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=66719&rubrik=n_meissen&etag= Drechsler hat sich schon mehrfach als Betreiber für den Heimattierpark Siebeneichen beworben, weil er dem Tierpark ein neues Profil geben möchte.Er hat eine Skizze der Gehege und Volieren vorgelegt, die er erneuern will. Drechsler hat versprochen, 10- bis 20 000 Mark pro Jahr aus seinem Privatvermögen in den Tierpark zu stecken. Und er hat der Stadt zugesagt, seine Tiere mit nach Siebeneichen mitzubringen, um den Park attraktiver zu machen. Über 2 000 Vögel hat er, Aras, Sittiche, Beos, Wachteln, Fasane. Dazu kommen 15 Säugetierarten wie Nasenbären und Hörnchen. Berberaffen wurden ihm angeboten. Seit einem halben Jahr ist der Tierpark zu, weil die Tierschutzgesetze nicht eingehalten wurden. Immer wieder gab es Versprechungen von Jörg Schlechte, CDU-Stadtrat und Geschäftsführer des Osteuropäischen Hilfswerkes (OHW), das Betreiber des Siebeneichener Kleintierzoos ist. Schlechte sagte, er werde alle Auflagen erfüllen und demnächst den Park wiedereröffnen. Das sagt er seit November. Amtstierarzt Klaus-Dieter Legde sagt: "Schlechte rührt sich nicht, sondern vertröstet nur." Auch der Hoyerswerdaer Zoodirektor Werner Jorga kennt Drechsler seit einigen Jahren und verspricht, ihn zu unterstützen. Trotz dieses Zuspruchs ist Drechsler langsam sauer. Mit einem Ja oder Nein könnte er leben. "Aber seit einem halben Jahr rufe ich fast jeden Tag in der Stadtverwaltung an, und frage, wie es mit dem Tierpark weitergeht. Keiner kann mir eine verbindliche Auskunft geben." Neue Presse 18.4.2001 Zoo und ÖTV kommen sich ins Gehege http://np1.niedersachsen.com/NP/LOKA/story40123.html Hannover. Die ÖTV kämpft für 90 von 233 Zoo-Angestellten um Gleichbehandlung. Bis Oktober 1998 wurden die Beschäftigten nach BAT eingestellt. Aus finanziellen Gründen rückte die Zoo GmbH von dem Tarif ab. "Wir stehen unter hohem wirtschaftlichem Druck. Deshalb haben wir keine Spielräume bei den Personalkosten", sagte Machens. Wegen des schlechten Wetters besuchten bislang nur 150.000 Menschen den Zoo. 40.000 weniger als im vergangenen Jahr. Tagesspiegel 15.4.2001 Berliner Tiergärten: Auf die Bäume, ihr Affen http://195.170.124.152/archiv/2001/04/13/ak-be-st-4418377.html Für sechs Millionen Lotto-Mark kann man prima wohnen. Jedenfalls 36 "Afrikaner" in Friedrichsfelde. Im Dezember bezogen die Dscheladas, Brazza- und Monameerkatzen, Husarenaffen und Rotscheitelmangaben im Tierpark ihr neues Affenhaus. Jetzt können sich die afrikanischen Primaten zusätzlich auch noch auf 3400 Quadratmetern im Freien auf Bäumen tummeln. Wer sich wetterfest anzieht, kann in dem 160 ha großen Landschaftspark auch allerlei typisches Ostergetier entdecken. "Rote Sachsen" und "Blaue Wiener" etwa - so heißen zwei Kaninchenrassen. Zwar nicht österlich, aber dafür sind die Stars unter dem Tierpark-Nachwuchs die quicklebendigen einjährigen Elefanten "Tutume" und "Matibi" und die gerade erst geborenen Tiger-Drillinge "Atha", "Selenya" und "Tyree", denen man im Alfred-Brehm-Haus seine Aufwartung machen kann. Der Zoo hat aktuell zwar kein spektakuläres Jungvolk anzubieten. Dort hatte es am Mittwoch Nachwuchs bei den Haubenlanguren gegeben. Bis Ostermontag können Besucher des Zoomobils im Raubtierhaus an Hand spannender Ausstellungsstücke alles über Großkatzen erfahren - übrigens auch in Türkisch und Bulgarisch. Der Landbote 14.4.2001 Heimisch in karger und steiniger Landschaft http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=zuerich&action=details&id=15559 Mit der neuen Schneeleoparden-Anlage sei der Zoo Zürich seinem Ziel, den Zootieren einen naturnahen Lebensraum anzubieten, einen weiteren Schritt näher gekommen, sagte Zoodirektor Alex Rübel Im Sommer erhält Mushi in der neuen, tausend Quadratmeter grossen Anlage Gesellschaft von einem jungen Schneeleopardenpärchen. Badische Zeitung 14.4.2001 Das erste Mal und noch nicht mal zwei Jahre alt http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/mantel/aaw/2001/04/aaw.3821798.htm Der Frankfurter Zoo hat die jüngste Kamelmutter der Welt. Im Alter von 35 Monaten habe Kamelstute Efrah eine Tochter zur Welt gebracht, sagte Zoodirektor Christian Schmidt. Bisher hätten Zoologen angenommen, dass Kamelstuten erst mit 36 bis 48 Monaten geschlechtsreif würden. Efrah war dagegen bei der erfolgreichen Paarung erst 22 Monate alt. TAZ 13.4.2001 Jüngste Kamelmutter http://www.taz.de/tpl/2001/04/14.nf/text.Tname,a0018.list,TAZ_txt.idx,18 Mitteldeutsche Zeitung 13.4.2001 Umgebaute und erweiterte Bärenanlage in Köthen eingeweiht http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/regionales/news_ArtikelColl&RegionalRubrik=anh&RegionalRubrikName=Anhalt&MZWebArtikelID=987187321357 Köthen/MZ. Die Bären im Köthener Tierpark dürften wohlwollend brummend registriert haben, wie sich ihr Gehege in eine weitläufige Anlage verwandelt hat - mit Wasserbecken und Klettermöglichkeiten und Steinhügel. Im "Haus" stand kaum Platz zur Verfügung, außen waren es 37 qm - bei 150 qm, die als Minimum gefordert waren. Jetzt stehen rund 780 qm Tummelplatz zur Verfügung - bedauerlicherweise mit derartig viel Stahl umzäunt, dass das Wort vom "Jurassic Parc" in Köthen die Runde machte. Bei solchen Bemerkungen kann Kurt-Jürgen Zander, der die Erneuerung auf den Weg gebracht hat, nur müde lächeln. Denn mit der Gemeindeunfallkasse hat man in der Köthener Stadtverwaltung nicht nur ein Tänzchen durch - aber die Orgie in grünem Stahl für rund 430 000 Mark konnte man nicht verhindern. Aachener Nachrichten 13.4.2001 Der Moorhuhn-Macho ist voll im Stress Zum Osterspaziergang in den Tierpark http://www.an-online.de/corem/corem/an/aachen/zoo_10413.html Der "Aachener Tierpark Euregiozoo" empfiehlt sich für den Osterspaziergang. Der Moorhuhnhahn ist und bleibt der große Star und Publikumsliebling. Seine drei Weiber sitzen auf dem Nest, also versucht er total gestresst, alle menschlichen Zaungäste zu verscheuchen. "Der dreht mir noch durch" sorgt sich Zoo-Chef Wolfram Graf-Rudolf ums Seelenheil des Machos. Allein seine Show ist den Eintritt wert. Zwei großflächige Freiluftanlagen sind nahezu fertig. Hangabwärts werden im Mai die Waschbären in ihren neuen Park einziehen, darunter zieht sich das Gelände für zwei Servale Das Haus mit Bruchsteinwänden für die Totenkopfäffchen sieht hinreißend aus. Erika Schwarck gestaltet es, der Ontouka-Park in Namibia war ihr sechs Wochen lang ein anregendes Studienobjekt. Süddeutsche Zeitung 13.4.2001 Der Tierpark Hellabrunn lockt mit Sondervorführungen http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel32316.php Ab sofort gibt es auch täglich Vorführungen, bei denen Seelöwen, Elefanten und Greifvögel zeigen, was sie sonst noch alles können. Damit will der Tierpark indes nicht in das Zirkusgeschäft einsteigen. Die Übungen stammen bei den Falken und Elefanten aus dem Arbeitsleben ihrer Artgenossen außerhalb der Tiergärten. Der Patriot 13.4.2001 Wo sich Biber und Wisent Gute Nacht sagen http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=23138&RESSORT=LP Das Staatliche Umweltamt schmiedet bekanntlich gemeinsam mit Stadt, INI und der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz (ABU) große Pläne für den 400 Tiere-Zoo. Im Stadtwald soll mit Millionenaufwand ein Auen-Zentrum errichtet werden. In diesem soll das Auenprogramm des Landes "auf einem sehr hohen Niveau" präsentiert werden. Gedacht ist an ein Ausstellungsgebäude mit Seminar- und Laborräumen, Tagungsräume und Übernachtungsmöglichkeiten sowie ein Waldcafe. Zielgruppe: Schulklassen, Fachleute, Familien und Vereine, Naturschützer, Wasserbauer, Angler, Kanuten und andere am Umweltschutz Interessierte. In einem Freigehege, das an die Stelle des Tiergartens tritt, tummeln sich nach Vorstellung der Umweltexperten künftig auentypische Tierarten: Wisente, Wildpferde, Biber, Otter und Wölfe. Die Gehege werden naturnah gestaltet und bieten den Tieren ausreichend Platz - was nur geht, wenn etwa auch angrenzende Flächen der Lippeaue als Weide für Wildpferde und Wisente genutzt werden. Als Heimstatt für Biber und Otter ist eine große Wasserfläche vorgesehen, über die ein Holzsteg führt. Die Tiere können zudem mittels abgesenkter Wege auch unter Wasser beobachtet werden. Ein begehbares Gehege mit "Streicheltieren" soll vor allem Kinder ansprechen. Der Patriot 13.4.2001 "Sehr gutes Konzept, sehr günstige Lage" http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=23076&RESSORT=LP Regierungspräsident Kuschke sieht gute Realisierungschancen für das Auen-Zentrum auf dem Gelände des Tiergartens. 300 Millionen Mark hat NRW bislang in das Auenprogramm gesteckt. Dessen Ergebnisse gelte es an einer Stelle zu präsentieren, das Auenprogramm müsse "vielen Menschen zugänglich gemacht werden". Die Konzeption bezeichnete er als "sehr gut", der Standort an der Lippe und unweit der Innenstadt sei "sehr günstig". Zudem sei ein solches Ausstellungs- und Informationszentrum mit seiner überregionalen Bedeutung ein "zusätzlicher Anziehungspunkt für die Stadt", sagte der Regierungspräsident, der von den Plänen sichtlich angetan war. Für die Kommune habe das Projekt auch den "besonderen Reiz", zu einer "sinnvollen Nutzung des Tierpark-Geländes zu kommen". Volksstimme Magdeburg 13.4.2001 Vierlinge und Zwillinge erblickten im Zoo das Licht der Welt http://www.volksstimme.de/magdeburg/show_fullarticle.asp?AID=52973&Region=Magdeburg&Template=FullArticle_lang&Column= Magdeburg. Mit einem vierfachen Nachwuchs überraschten die Schabrackenschakale. Zweifacher Zuchterfolg bei den Kattas: am 30. März wurden hier Zwillinge geboren. Bei den Axishirschen erblickten zwei männliche Jungtiere das Licht der Welt. Zum Osterfest bereiteten die Zootierpfleger im Pinguinhaus die Fotoausstellung "Tiere des 5. Kontinents" vor. Während einer Australien-Rundreise entstanden faszinierende Tierfotografien. Sächsische Zeitung 14.4.2001 Wettinischer Jagd-, Reiter- und Falknerhof in Cunnertswalde: Zwischen Wanderern, Nasenbären, Ziegen und Kängurus http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=66570&rubrik=n_dresdner_land&etag= Cunnertswalde. Das Kamel lugt gelassen über die Wand seiner Koppel, die es mit Ziegen und Schafen teilt. Thomas Koitzsch ist nämlich Herr das Ganzen. Die rund 150 Tiere von 64 Rassen und die drei Mitarbeiter draußen - in Stall, Gehegen und Koppeln - wollen ernährt sein. Thomas Koitzsch hat sich mit dem Hof vor fünf Jahren einen Traum erfüllt. Aber hinter solchen Träumen stehen meist harte Zwänge. Was passiert, wenn man die nicht in aller Konsequenz beachtet, hat der 28-Jährige vor ein paar Monaten deutlich erfahren. Vom Ende seines Wettinischen Jagd-, Reiter- und Falknerhofs war hinter vorgehaltener Hand schon die Rede. Die beiden Bennetts hüpfen durchs Gehege. Werden die auch zahm? Vielleicht wenn man sie als ganz junge Tiere schon betreut, sagt Koitzsch. Doch vom Verhätscheln hält er nichts, der Cunnertswalder, der im Dresdner Zoo lernte und im Moritzburger Wildgehege arbeitete. Seine Meinung: Beim Züchten aufpassen, dass die Menschen nicht als Partner angesehen werden. Die possierlichen Nasenbären haben in dieser Beziehung keine Sorgen. Thomas Koitzsch setzt Schwerpunkte. Auf der einen Seite Gaststätte und Tierpark. Auf der anderen die Außenfläche, die künftig mit Hilfe eines Vereins landwirtschaftlich genutzt werden soll. Ein Lehrpfad ist geplant. Koitzschs Vorstellung: Schulklassen, die per Lößnitzdackel anreisen und den ganzen Tag hier verbringen. Sächsische Zeitung 14.4.2001 Tolle Balz der Birkhähne Kletterwald für Steppkes http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=66481&rubrik=n_dresden&etag= Dresden. Sicher wird der neue Teich mit Brutinsel für die etwa 50 Zooflamingos auffallen. Mit dem einstigen Folienteich war kein Staat mehr zu machen. Der restaurierte Kinderspielplatz am Rhesusaffengehege wurde als Kletterwald gestaltet. Zwei Panda-Brüder, Mitte Juni vorigen Jahres in Elbflorenz geboren, reisten nach München-Hellabrunn. Prof. Wiesner begleitete die beiden Nasenbären, die damit zum ersten Mal in Hellabrunn vertreten sind. Mannheimer Morgen 14.4.2001 Wildgehege Rheingönheim wieder geöffnet http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/ludwigshafen/20010414_aufmacher.html Im Wildgehege Rheingönheim, das gestern wieder die Tore aufsperrte, stellte sich bei etlichen Tieren Nachwuchs ein. Auch durch das Hochwasser in den letzten Wochen gab es bei den Tieren keine größeren Probleme. Auch wenn der Wildpark vielfach 1,50 Meter hoch unter Wasser stand, blieben alle Vierbeiner ruhig. Bei dem 1963 eingerichteten Naherholungsgebiet liegt weiterhin der Schwerpunkt auf europäische Wildtiere. Neben Rückzüchtungen von Wald-Tapanen und Auerochsen sind einige Vierbeiner zu bestaunen, deren Arten vom Aussterben bedroht sind, etwa der Nordluchs oder die Wildkatzen. Besonders stolz ist der Chef auf die Kolonie von gut 50 Graureihern, die sich in dem Erlenwäldchen eingenistet haben. Neue Westfälische 13.4.2001 Im Vogelpark Dehme beginnt die neue Saison http://www.nw-news.de/news/lokal/oe/NW_20010414_1969066.html Bad Oeynhausen-Dehme. Arbeitsintensiv ist der 1,5 ha große Vogelpark. Uwe Bahr teilt sich die Pflege der 600 Tiere mit dem Rest der Familie. Eine neue Heimat ist das Vogelparadies, für das Alfred Bahr 1978 den Grundstein legte, für Seidenreiher und Weißbrust-Kormorane geworden. Und demnächst werden auch wieder drei neue Nandus das Gehege bevölkern. Nun beginnen die beiden Weißbrust-Kormorane mit der Brut. Nachwuchs sollen auch die Kronen- und Jungfernkraniche bekommen, die deshalb jetzt in ein größeres Gehege umgezogen sind. "Nach der MKS-Zeit wird es einen Streichelzoo geben und außerdem haben wir eine Spielplatzerweiterung geplant" Main-Echo 18.4.2001 Vivarium ist wieder geöffnet http://www.main-echo.de/news/lokal/dieburg.html?TextID=83750 Darmstadt. Seit Freitag hat der Zoo wieder offen. Um das Vivarium möglichst schnell wieder öffnen zu können, wurden die für die Seuche empfänglichen Tiere in den Ostteil des Vivariums umgesetzt und sind so künftig von den Besuchern abgetrennt. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zürich, 20 Minuten 18.4.20011 Manul-Kleinkatzen neu im Zoo http://www.20min.ch/news/zuerich/story/6343580 Zürich - Ein Paar Manule bezogen ihr Quartier im Katzenhaus, weil Helsinki wegen eines grossen Wurfs Platzprobleme hatte. Die drei Jungen bleiben in Zürich, bis ein geeigneter Platz gefunden ist. Basler Zeitung 19.4.2001 Sanfter Blick, scharfe Krallen http://www.baz.ch/heute/index.cfm?ressort=Vermischtes&categoryID=4D2D4C4A-AAC3-4C65-AE4F6ECAB212D71B&ObjectID=567B1A26-A8CB-4EEF-942D6E02F976B4E4 Neue Zürcher Zeitung 19.4.2001 Neu im Katzenhaus: der Manul http://www.nzz.ch/2001/04/19/zh/page-article7CB55.html Neue Luzerner Zeitung 19.4.2001 Ein Büsi aus dem Gebirge - Neu im Zürcher Zoo: Manuls http://www.neue-lz.ch/nachrichten/artikel.jsp?ref=6229815411 Der Landbote (Schweiz) 19.4.2001 Manuls sind keine Schmusekatzen http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=zuerich&action=details&id=15914 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Netzpress 19.4.2001 Nachwuchs bei den Schwänen im Zolli http://www.netzpress.ch/meldung.cfm?nummer=6447 Basel - Während sich bei den australischen Schwarzschwänen der Nachwuchs schon eingestellt hat, bereiten sich die südamerikanischen Koskorobaschwäne auf die Brutsaison vor.
Karlsruher Nachrichtenmagazin 19.4.2001 Zoologischer Garten erwacht zu neuem Leben http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010419_3.php3 Karlsruhe - Keinen Nachteil durch die dreiwöchige Schließung sollen die Besitzer von Jahreskarten haben. Die Gültigkeit der Dauerkarten wird verlängert. Zofinger Tagblatt 19.4.2001 Hirsch-Geschenk für Wildpark Roggenhausen http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=66604&re=Aargau Der Aarauer Wildpark Roggenhausen konnte einen zweijährigen Vietnam- Sikahirsch entgegennehmen. Wildhüter Hans Döbeli erwähnte, dass es in der Schweiz insgesamt vier Tierparks gebe, in denen Vietnam-Sikahirsche gehalten werden. Taunus Zeitung 19.4.2001 Das Zebra kam kurz vor dem Hirsch http://www.rhein-main.net/FNP/Zeitung/TZ/tzr_fuehru.0000130289.html Kronberg. Warum sind Elefanten im Laufe der Evolution so groß geworden? Diese Frage beantworterte die Zoopädagogin Katja Follert-Hagendorff Sie sind so groß geworden, weil sie in der Savanne Platz hatten, um sich auszubreiten. Die Unpaarhufer und die Paarhufer haben sich fast gleichzeitig entwickelt, erzählte die Zoopädagogin. Das Zebra hatte dabei allerdings einen kleinen Vorsprung, vor etwa 65 Millionen Jahren. Riesenhirsche sind nach der Eiszeit ausgestorben. Es gab mehr Nadelwälder und Laubwälder, in denen sie sich mit ihren großen Geweihen nicht tarnen konnten. Die nächste Führung findet am kommenden Samstag statt. Elefanten Die Riesen der Savanne lautet das Thema. Salzburger Nachrichten 19.4.2001 KALBUNG http://www.salzburg.com/sn/01/04/19/chronik-15258.html Das Wunder der Geburt eines Elefanten wurde in Cabarceno in Nordspanien dokumentiert. Die afrikanische Elefantenkuh "Celia" brachte ohne Komplikationen ihr Kalb zur Welt. (Foto) Ostsee Zeitung 19.4.2001 Musikalische Geschichten im Zoo http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_93087.html Die Fischotter im Rostocker Zoo können sich freuen. Denn anlässlich des Jahres des Wassers kommt der Erlös des diesjährigen Benefizkonzertes dem Bau einer neuer Otteranlage zugute. Am 1. Juni lädt der Zoo zur Klassik-Nacht ein. Mit der Fertigstellung des Themenweges Wasser entsteht im kommenden Jahr eine moderne Otteranlage im Zoo. Kölner Stadt-Anzeiger 18.4.2001 Stolzer Pfau findet Asyl im Vogelpark http://www.ksta.de/oberberg/1617618.html Der Vogel soll sich wochenlang in der Gummersbacher Innenstadt herumgetrieben haben. Der der Affen- und Vogelpark Reichshof ist letzte Rettung. Vogelpark-Besitzer Werner Schmidt erklärte sich bereit, den Vogel in seinen Park zu integrieren. Zofinger Tagblatt 18.4.2001 Böswillig Schnee-Eulen- Gehege aufgeschnitten http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=66482&re=Region Zofingen. Der Betreuer der Vogelvoliere Trottenweiher, Gilbert Kälin, musste feststellen, dass bei den SchneeEulen das Gehege aufgeschnitten worden war. Rheinpfalz Online 18.4.2001 "Osterhase" im Tierpark ausgesetzt http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20010418:1872526&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/lud/sch/meldung.oft Schifferstadt. Ein herumirrendes Zwergkaninchen entdeckten die Futtermeister. Das völlig ausgehungerte Tier wurde offensichtlich ausgesetzt. Der Vorstand bittet, Abgabetiere nicht zu nachtschlafener Zeit über den Zaun zu werfen. Mannheimer Morgen 18.4.2001 Die Heidelberger Jugendherberge startet eine Verjüngungskur http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/nachbarschaft/20010418_jugendherberger_auf.html Heidelberg. Die Heidelberger Jugendherberge wird chic. Und modern. Das lässt sich das Deutsche Jugendherbergswerk was kosten: Für rund zwölf Millionen Mark wird das Haus neben dem Zoo erweitert. Im Neubau entstehen 260 Schlafplätze. Seit 1955 ist die Heidelberger Jugendherberge in der Tiergartenstraße untergebracht. Stuttgarter Zeitung 14.4.2001 Wilhelma mit Wintermantel http://www.stuttgarter-zeitung.de/dc1/html/news-stz/20010414loka0039.shtml Im Frühling verwandelt sich die Wilhelma immer in ein Blütenmeer. Die schaurige Kälte konserviert die schnell vergängliche Pracht. So stehen die Tulpen noch wie eine Eins, die Primeln welken nicht, und die Magnolien haben noch viele ihrer rosa Blüten behalten. Westdeutsche Zeitung 16.4.2001 Geschwister bald wieder vereint http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2868&redaktion=30&artikel=102166841 Wuppertal. Über ein Jahrzehnt lang gingen Schneeleopard Kashmir und Schwester Mansehra getrennte Wege. Kashmir blieb der Heimat Wuppertal treu, die Schwester siedelte nach Zürich um. Am 3. April landete Mansehra jetzt wieder auf dem Flughafen Düsseldorf, eine Stunde später bezog sie ihr neues altes Quartier. Nachwuchs gab es bei den Bongo- und Elen-Antilopen. Westdeutsche Zeitung 17.4.2001 Märchenträume bei Aschenputtel und Rhesusaffen http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publikation=30&template=arttextlokal&ausgabe=2868&redaktion=30&artikel=102166938 Ratingen. Der Freizeitpark "Blauer See" ist seit Anfang April wieder geöffnet. "Sobald das Wetter besser wird, ist hier immer eine ganze Menge los", erzählt Elvir Ramdedovic. Der Märchenzoo wurde komplett überarbeitet. "Natürlich sind auch wieder unsere Hängebauchschweine, die Rhesus-Affen und die viele andere Tiere zu bewundern". Der Bund 18.4.2001 Magliasco TI - Bär biss Finger ab http://www.bund.ch/ebund.asp?SOURCE=/Publications/DER_BUND/2001/89/BEE/80447.html Magliaso(!), Tessin. Ein Bär hat einem Besucher im Zoo von Magliasco einen Teil eines Fingers abgebissen. Taunus Zeitung 17.4.2001 Ein grüner Kardinal namens Joschka http://www.rhein-main.net/FNP/Zeitung/TZ/tzr_vogel.0000127535.html Kronberg. Ein ganz normaler Vogel denken sich die Besucher des Opel Zoos, wenn sie den Grünen Kardinal betrachten. Als die Junge Union die Patenschaft übernahm, blieb nur eins: Der Jungen Union aus der Hand fressen kann eigentlich nur ein Vogel, der Joschka heißt. Was lag also näher, als den Vogel auf den Namen des Außenministers zu taufen? Alle zwei Jahre organisiert der Opel Zoo ein großes Patenschaftsfest. Freie Presse 16.4.2001 Chemnitz: Zweites Leben für die Pelzmühle http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/CHEMNITZ/CHEMNITZ/TEXTE/48319.html Grundstein für die neue Ausflugsgaststätte gelegt. "Durch den jahrelangen Verfall war die alte Pelzmühle leider nicht zu retten. Deshalb haben wir uns zu einem modernen Neubau entschlossen Als besonderen Bonbon übernimmt die GGG morgen für alle Besucher den Tierpark-Eintritt. Die neue Ausflugsgaststätte wird über 160 Plätze verfügen und einen direkten Zugang zum Pelzmühlenteich haben. Saarbrücker Zeitung 16.4.2001 Zu Gast bei Herrn Hirsch http://www.sz-newsline.de/vk/vk28.htm Naherholung in Karlsbrunn, das heißt auch Wildfreigehege. Über Jahrzehnte hinaus leistet der Verein zur Förderung der Naherholung einen wesentlichen Teil zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde Großrosseln. Bürger von nah und fern haben durch das Wildfreigehege den Warndtort Karlsbrunn besser kennengelernt. Und das alles zum Nulltarif. Acht Jahre unermüdliches Schaffen hat Gehegewart Alfred Schmidt auf dem Buckel. Seinem Nachfolger Erich Pink will Schmidt mit Rat und Tag zur Seite stehen. 37 Wildschweine, 32 Dam-und Sikahirsche und elf Bergziegen, das ist derzeit der Wildbestand. Etwa 35 Hektar groß ist das gesamte Wildfreigehege. Karlsruher Nachrichtenmagazin 15.4.2001 In Zoo und Stadtgarten ist Frühling ausgebrochen http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010415_4.php3 Karlsruhe - Vielleicht lässt sich über die Osterfeiertage ja doch das eine oder andere Mal die Sonne blicken. Dann lohnt sich mit Sicherheit ein Spatziergang durch den Zoo und den angrenzenden Stadtgarten. Viele der kälteempfindlichen Tiere sind mittlerweile auf ihre Freianlagen und die Störche aus dem Süden auf ihren Horst der Zooverwaltung zurückgekehrt. Tagblatt 15.4.2001 Manege frei für kleine Artisten http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=513395&bereich=o&suche=7 Gossau - Walterzoo. Die Circulus-Leute, Gabi und Ernst Federer, Rainer Greulach und Marianne und Martino Rivas haben die Zusage erhalten, beim Bahnhof Gossau eine Kinder- und Jugendzirkusschule zu eröffnen. Am 2. Juni soll gestartet werden. Auf 1200 Quadratmetern Fläche werden Ostschweizer Kinder ab sieben Jahren in die Welt des Zirkus eingeführt. Viele kleine Manegen werden aneinandergereiht und eine Zirkuskuppel errichtet. Die Kinder dürfen selber aussuchen, in welcher Manege sie trainieren möchten: Äquilibristik, Jonglage, Akrobatik, Theater/Clownerie, Luftakrobatik, oder eine Dressur mit dem eigenen Haustier wie Hund, Papagei oder Katze einstudieren. Tagblatt 19.4.2001 Bravo Walter-Zoo! http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=514469&bereich=o&suche=18 Leserbrief: "Gäbe es einen Gossauer «Oscar» für «beste Leistung» in der Sparte «Kultur und Unterhaltung», der Walter-Zoo wäre nominiert." Saarbrücker Zeitung 14.4.2001 Struwwel heißt das Patenkind http://www.sz-newsline.de/nk/nk26.htm Vor einigen Wochen hat Patrick Herrmann die Patenschaft für ein Stachelschwein übernommen. Jetzt hat er dazu einen Brief und ein Foto geschickt... Giessener Anzeiger 13.4.2001 Elefantengedächtnis http://anzeiger.net/artikel/artikel_ausgabe.asp?zeitung_id=ganz&rubrik_name=anzb&artikel_id=2874047 Nach mehr als 30 Jahren Trennung hat eine betagte Elefantendame im Zoo von Lyon ihren früheren Dompteur wiedererkannt. Java hörte am Freitag auf die Stimme von Wolfgang Holzmaier und versuchte schließlich, sich wie zu früheren Zirkuszeiten hinzuknien. Doch die Knochen der 55-jährigen Elefantin ließen dieses Kunststück nicht mehr zu. Java war 1964 nach einem Drama im Zirkus Amar in den Zoo gekommen. Drei ausgewachsene Elefanten hatten damals ein Jungtier totgetrampelt. Ein Jahr später besuchte Holzmaier Java, Maouzie und Pankof in ihrem Gehege führte mit ihnen zur Freude der Besucher ein paar Zirkusnummern vor. 1969 zeigte Java dem Dompteur dagegen die kalte Schulter. Neue Ruhr Zeitung 13.4.2001 Java und ihr Elefanten-Gedächtnis http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1583979 Freie Presse 13.4.2001 Hirschfeld: Tierpark feiert zwei Jubiläen auf einmal http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/47601.html Zehn Jahre Förderkreis Tierpark Hirschfeld und zehn Jahre Familienfest. Harry Hinkel wirkt seit fast 30 Jahren in dieser Freizeiteinrichtung. Grund genug, ihn zum ersten Ehrenmitglied zu ernennen. Schließlich begann der Verein 1991 mit 25 Mitgliedern - heute sind es 47. Schnell gelang es, Sponsoren zu gewinnen. ENS 31.4.01 SWIM WITH DOLPHINS THEME PARK IN HOT WATER http://ens.lycos.com/ens/apr2001/2001L-04-13-11.html MANILA, - An ocean adventure park that not only wants to exhibit dolphins but allow paying customers to swim with them, is in hot water with the Philippines government.
Reuters 14.4.2001 Straußenfarmen in Deutschland auf dem Vormarsch http://www.reuters.de/news_article.jhtml;$sessionid$2FDEK2YAAFBLKCRBADLCFEYKEEANOIV2?type=deutschland&Repository=POLITIC_REP_DE&RepositoryStoryID=%2Fnews%2FIDS%2FDE%2FPolitics%2FODEPO-DEUTSCHLAND-STRAUSSENFARM_NEW.XML ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Donau Kurier 17.4.2001 Acht Löwen sind die vierbeinigen Stars in der Manege http://www.donaukurier.de/news/news.php?newsID=53618 Ingolstadt (iso) "Popäa" heißt die Flusspferddame, die für fünf Tage zu Gast sein wird. Sie ist Star des Circus Krone. 20 000 Liter fasst der speziell für sie konstruierte Bassinwagen. Reutlinger General Anzeiger 17.4.2001 In elf Tagen kommt der Circus Krone nach Reutlingen http://www.gea.de/nachrichten/gea/20010417/html/Article/1041018000_10101.html >Reutlingen. Kaum vier Wochen nachdem der Zirkus »Don Carlos« unter recht schwierigen Umständen - er war schlicht illegal da - seine Zelte abgebrochen hat, steht ein weiteres Zirkusunternehmen vor den Toren: Nach drei Jahren Pause ist nun »Circus Krone« wieder auf den Bösmannsäckern. Der »König der Löwen« präsentiere dann seine zwölf gefährlichen Schützlinge in einer spannungsgeladenen Dressurshow. Krones »gigantische Elefantenherde«, die Pferde-Freiheitsdressuren von Direktorin Christel Sembach-Krone, »eine Hohe Schule im Dogcart«, eine Exoten-Parade im orientalischen Stil und tollkühne Kosakenspiele auf dem Rücken galoppierender Pferde. Passauer Neue Presse 14.4.2001 "Feraro" sitzt wegen MKS fest http://www.pnp.de/red/pnp/2001/04/14/ana/00000047.htm Burghausen. Die Nachbarlandkreise erteilen dem Zirkus "Feraro" keine Einreisegenehmigung, Artisten und Tiere sitzen in ihrem Winterquartier in Lindach fest. Sie befürchten eine Ansteckung durch die Kamele, Lamas, Ziegen und Schweine des Zirkus. Bereits zu Beginn des Winters war "Feraro" in Existenznöten - "nur durch die vielen Spenden aus der Bevölkerung konnten wir uns über Wasser halten". ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Natur- und Artenschutz In der FAZ gab es gestern (18.4.) einen längeren Artikel über die WAPCA (West African Primate Conservation Action), leider ist aber das Archiv der FAZ kostenpflichtig. Artenschutzzentrum des Zoo Washington soll aufgelöst werden: über E-Mail-Verteiler: (der vollständige Text kann gerne auf Anfrage weitergeleitet werden) PLANNED CLOSURE OF THE CONSERVATION & RESEARCH CENTER (CRC) The director of the National Zoo, Lucy Spelman, announced the planned closure of the CRC, effective December 31, 2001. The "official" reason given was that "...resources were simply not available to maintain the CRC as a world class facility and as a center for scientific excellence." http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A46701-2001Apr5.html Smithsonian Institution Secretary, Lawrence Small, plans to consolidate and reorganize SI science. The reorganization is being lead by Dr. Dennis O'Connor. In late 1999, an internal reorganization consolidated virtually all NZP science under the direction of Dr. Chris Wemmer. THUS, THE CLOSURE OF CRC WILL VIRTUALLY WIPE OUT ALL SCIENCE AT NZP. Gone will be programs in marine mammal biology, molecular genetics, small population genetic management, the Migratory Bird Center, field ecology, animal behavior, monitoring and assessment of biodiversity programs, and most importantly, conservation biology (including long-term ecological field studies in the US and abroad). The new Smithsonian leadership apparently fails to recognize the eminent achievements of this unique center. Scientists participate on >75 advisory groups. Translation of NZP science into captive animal management has resulted in 25 awards from AZA and US Fish and Wildlife Service; 3000 conservation training course alumni representing over 80 countries. Other milestones: SI-Nepal Tiger Ecology Project; development of AZA's Species Survival Plans and CAPs and TAGs; Establishment of the Migratory Bird Center; Reintroduction on the golden lion tamarin, Arabian oryx, Przewalski's horse, black-footed ferret, Guam rail, Bali mynah; First biodiversity assessments and ecological studies of forests of Burma; Novel training programs in Zoo Biology. For more than 25 years, CRC has been a pioneering force within the zoo and conservation community. From an cost-benefit perspective, CRC's staff has produced more scientific breakthroughs, published more peer-reviewed manuscripts, secured more grant funding, trained more developing country professionals (in the most countries worldwide), and placed more scientists in zoo and conservation leadership positions in the United States, and abroad, than any other zoological institution in history. No conservation organization worldwide exists to fill the void that will remain once CRC is abolished. INDIVIDUALS TO CONTACT: LAWRENCE SMALL, Secretary of the Smithsonian Institution (si.smalll@ic.si.edu) DENNIS O'CONNOR, Undersecretary for Science (si.oconnord@ic.si.edu) LUCY SPELMAN, DIRECTOR National Zoological Park (lspelman@nzp.si.edu)
Los Angeles Times 13.4.01: (Kommentar) Killing Rare Animals in Order to Save Them http://www.latimes.com/news/comment/20010413/t000031426.html The Interior Department says it cannot keep up with its workload on behalf of animals facing extinction. Just this week, the Bush administration proposed blocking judges from ordering new endangered species inquiries so the agency could set its own priorities for animals. Surprise, the Interior Department hasn't been too busy over the years to grant ultra-rich trophy hunters hundreds of exemptions from the Endangered Species Act. For that priority, it finds time.Consider one of the most majestic and little-known animals in the world, the Argali. In 1976 and again in 1992, the U.S. declared these animals in jeopardy in their native lands and put them on the American endangered species list. Hunters could apply for an exemption to import their trophies. During the last five years, the Fish and Wildlife Service has issued permits to import 550 threatened Argali sheep without sufficient evidence that killing them is helping the species survive. Remember, this is the agency that says it has no money or staff to study scores of troubled animals April 13, 2001 (ENS) MIMERS' RUSH FOR COLTAN THREATENS RARE GORILLA http://ens.lycos.com/ens/apr2001/2001L-04-13-12.html In the Democratic Republic of the Congo, the eastern lowland gorilla is being wiped out by miners in search of "bushmeat." Reuter / Planet Ark 17.04.01 Congo war devastating endangered wildlife http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10516 Congo's civil war has been devastating to its wildlife as well as its human inhabitants, killing off thousands of elephants, gorillas and other endangered species, a U.N. panel reported yesterday. After three years of fighting in the Democratic Republic of Congo, "the number of okapis, gorillas and elephants has dwindled to small populations," the panel said in a report on how participants in the many-sided conflict have plundered resources to fuel the fighting. In Garamba Park nearly 4,000 out of 12,000 elephants were killed. In other parks and reserves, including Kahuzi-Biega Park, the Okapi Reserve and Virunga Park, "the situation is equally grave," it said. In Kahuzi-Biega, a zone controlled by the Rwandan and Rwandan-backed rebels, just two out of 350 elephant families remained in 2000, it said. April 17, 2001 (ENS) UN: TOO MANY CETACEANS DYING IN EUROPEAN NETS http://ens.lycos.com/ens/apr2001/2001L-04-17-11.html Pressure to reduce the number of dolphins accidentally killed by fishing nets in the North Sea has come from a United Nations agency. April 16, 2001 (ENS) FOOT AND MOUTH DISEASE COULD WIPE OUT U.K. SHEEP BREED http://ens.lycos.com/ens/apr2001/2001L-04-16-12.html Foot and mouth disease threatens to wipe out a breed of sheep unique to the United Kingdom. The hardy Herdwick grazes on the hills and dales of England's Lake District and North Pennines. Reuter, 19.4. Scientists say Great Barrier Reef choking to death http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm?newsid=10543 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ PRESSEMITTEILUNGEN Zoo Leipzig (per Fax, gekürzt): 19.4.: Weitere Bewohner des Pongoland eingezogen: Gibbons, Schimpansen und Gorillas erobern ihr neues Zuhause. Die 15-köpfige Gruppe Westafrikanischer Schimpansen betritt vorraussichtlich am kommenden Wochenende die Anlage 19. 4.: Zoo eröffnet Bushmeat-Ausstellung und tritt der "Wild Chimpanzee Foundation" bei ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zoo und Artenschutz im Fernsehen
Fr., 20.04.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Mauritius - Tierwelt im Zeichen des Dodo (Projekte des Durrell Trust) Wh Fr., 20.04.2001, 13:30-14:00 SWR, AmaZoonico - Ein Zoo im Urwald von Ecuador Wh Fr., 20.04.2001, 14:15-15:00 ZDF, reiselust - Die Kanalinseln, Teatime vor der französischen Küste (u.a. Jersey Zoo) NEU Sa., 21.04.2001, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Pinnawela - Waisenhaus für Elefanten Wh Sa., 21.04.2001, 18.05 -19:00 Kabel1, Abenteuer Leben: Falkner Karl Fischer, Greifvogelstation Hellenthal NEU So., 22.04.2001, 13:35-13:50 BR, Zoo & Co, Der Bulle von Kiew NEU So., 22.04.2001, 14:15-15:00 N3, Inseln - tierisch gut, Vogelparadiese in Mecklenburg-Vorpommern So., 22.04.2001, 14:30-15:15 HR, TIER und TALK: Delfine: Freunde des Menschen, Steinmarder auf Abwegen NEU Mo., 23.04.2001, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, "Lonesome George" - Überleben auf Galapagos Di., 24.04.2001, 11:45-12:00 MDR, Rückblende, Prof. Dr. Bernhard Grzimek Mi., 25.04.2001, 19:00-19:45 ARTE, Wenn die Tiere reden könnten... (4): Spiegelaffären: Basel, Münster, Washington, Atlanta-Primatenzentrum, Sea World San Diego Wh Fr., 27.04.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Projekt Mico Leon - Rettung der Löwenäffchen Wh ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ausstellungen Naturkunde-Museum der Stadt Bielefeld: FASZINIERENDE WELT DER SPINNEN http://www.bielefeld.de/de/kf/museen_galerien/natk_museum/ Kulturhistorisches Museum Magdeburg: IM REICH VON BIBER UND REIHER - Lebensraum Mittlere Elbe http://www.magdeburg.de/Kultur/MuseumKulturhist.html Museum am Schölerberg Osnabrück: TIERE DER EISZEIT KEHREN ZURÜCK http://nostromo.physik.uni-osnabrueck.de/students/ahaenel/ Naturmuseum Olten: MEIN NAME IST HASE - Für den Feldhasen ist es eng geworden 6.4. bis 29.7.2001 sowie: LEBENDE KÜKEN IM MUSEUM http://www.naturmuseum-olten.ch/
########################################### Hinweis: Die Zoo-AG trifft sich in Bielefeld während der Sommermonate um 18:30 Uhr. Mehr dazu unterhttp://www.zoo-ag.de/ZooAG-Themen.htm ########################################### Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links zu den Zeitungen gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach wenigen Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Für englische, weltweite Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an:mailto:zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht:redaktion@zoo-information.de Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepagehttp://www.zoopresseschau.info Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepagehttp://www.zoo-ag.de. © 2001 Zoo-AG Bielefeld |