 | Zoo-AG Presseschau Nr. 45 vom 8. Februar 2001
Zoos in der deutschsprachigen Online-Presse Willkommen zur 45. Ausgabe der Zoo-Presseschau derZoo-AG Bielefeld zusammengestellt von Dirk Petzold und Martina Raffel, E-Mailmailto:redaktion@zoo-information.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Heute auf allen Fernsehkanälen: Bilder von der Geburt des zweiten Schwertwal-Jungtieres in Japan, im Seaworld of Japan Schweriner Volkszeitung 5.2.2001 Einbrecher trieben Äffchen in den Tod http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/06.02.01/start/start.html Entsetzen im Zoo: Bei einem Einbruch in das Warmhaus der Totenkopfäffchen in der Nacht zu gestern stahlen Unbekannte zwei Tiere, fünf flohen ins Freie und erfroren dort. Nur drei überlebten. "Wir sind besonders empört über die Skrupellosigkeit der Täter", sagte Zoo-Mitarbeiterin Erika Hellmich . "Denn die haben den Tod der Totenkopfäffchen in Kauf genommen, als sie die tropischen Tiere in die frostkalte Nacht getrieben haben." Lübecker Nachrichten 7.2.2001 Wieder Tiere aus dem Zoo gestohlen http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/mecklenburg_5700.htm Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage sind exotische Tiere aus dem Schweriner Zoo gestohlen wurden. Unbekannte hätten zwei Totenkopfäffchen entwendet. Fünf Affen erfroren, weil sie während des Einbruchs in das Affenhaus vermutlich ins Freigehege geflüchtet waren. Nordkurier 7.2.2001 Sorgen mit selbst ernannten Tierschützern Landeshauptstadt registriert verstärkt Diebstähle http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/tierpark/tierpark.html Neustrelitz/Ueckermünde. Fünf Totenkopfäffchen erfroren, zwei gestohlen - das Ergebnis eines nächtlichen Einbruchs im Zoo Schwerin . Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage waren dort exotische Tiere entwendet wurden. Bei dem Raub vor rund zwei Wochen hatten es die Vandalen auf Schlangen und Vogelspinnen abgesehen Kirsten Barke im Neustrelitzer Tiergarten glaubt eher, dass Täter entweder meinen, Tierschützer spielen zu müssen, oder die Tiere irgendwo zu Geld machen. "Gott sei Dank ist es bei uns in letzter Zeit ruhig gewesen - auch wegen der ständigen Patrouillen eines Wachdienstes." Aber geöffnete Gehege - vor allem bei Mufflons und Damhirschen - habe man morgens schon ab und zu vorgefunden, sagt die Leiterin. Jäger hätten auch schon freigelassene Enten in den Tiergarten zurückgebracht. "Die so genannte große Freiheit hätte sonst den sicheren Tod bedeutet." Geklaute Kaninchen, Zwergziegen, Meerschweinchen und Schweine dagegen würden garantiert weiterverkauft. "Zum Glück haben auch wir nicht solche Sorgen wie Schwerin", sagt Ueckermündes Tierparkdirektor Helge Zabka. Vor einem Jahr etwa hatte man einen geköpften Hirsch im Gehege "Ich glaube, manche Menschen lassen sadistische Triebe an den Tieren aus" Vor vier Jahren in Burg Stargard hatte drei Weißbüscheläffchen das Schicksal ereilt, in Diebeshände zu fallen, erinnert sich Evelyn Kettler. Auch die Burg Stargarderin hat ihre Erfahrungen mit selbst ernannten Tierschützern, die schon mal den gesamten Ziervogelbestand freigelassen haben. Lausitzer Rundschau 7.2.2001 Wieder Löwen im Leipziger Zoo http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=237650&RES=sac Freie Presse 7.2.2001 König der Tiere zieht wieder in Leipziger Zoo ein - Löwensavanne öffnet http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/18857.html Nach einjähriger Bauzeit öffnet die Löwensavanne, in der zunächst drei der Raubkatzen gehalten werden. Das 2,8 Millionen Mark teure Projekt wurde von der Stadt, den Zoobesuchern über den so genannten Löwenanteil im Eintrittspreis und durch Spender finanziert. Erste Bewohner sind die Löwendame Chiara aus Karlsruhe sowie zwei drei Jahre alte Männchen aus Givskud. Der 1878 gegründete Zoo war berühmt für seine Löwenzucht: dort kamen mehr als 2.300 zur Welt. Sächsische Zeitung 8.2.2001 "Makasi Simba" - Heimat der Löwen http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=56222&rubrik=n_sachsen&etag= Die sprichwörtliche "Höhle des Löwen" erwartet Besucher des Leipziger Zoos. Wenn morgen die neue Löwensavanne übergeben wird, belebt der wegen der Zucht dieser Raubkatzen weltberühmte Tierpark nicht nur eine alte Tradition neu. Mit der "Makasi Simba", der "Heimat der Löwen", trennt sich der Zoo von engen Gehegen und bietet den Tieren eine artgerechte Haltung nach modernsten Erkenntnissen. "Mit der 1 000 Quadratmeter großen Löwenanlage präsentieren wir ein Stück Afrika samt einem jungen Löwenrudel", sagte Zoodirektor Jörg Junhold. Leipziger Volkszeitung 5.2.2001 Raubkatzen-Zucht weniger gefragt http://www.lvz-online.de/lvz/zeitung/news/65753.html Nicht umsonst trägt der Leipziger Zoo den Beinamen "Löwenfabrik". Wie Leipzigs Zoologischer Direktor Peter Müller berichtet, gab es zu Zeiten des Zoogründers Pinkerts eine riesige Nachfrage seitens Zoologischer Gärten. Sogar in Zoos Afrikas wurden die Tiere exportiert. Erst in den 60er Jahren wurde die Löwenzucht reduziert - vor allem um Platz zu schaffen für bedrohte Raubtierarten wie Amurtiger oder Schwarze Jaguare. Es folgte dann noch das weltweite Zuchtprogramm für Berberlöwen, an dem sich auch Leipzig beteiligte. Doch die Erfolge waren überall unbefriedigend. Es wurden viele tote Jungtiere geboren, was vermutlich an Inzuchterscheinungen lag. Mittlerweile ist die Nachfrage nach Löwen in den Zoos weltweit stark zurückgegangen. Deshalb wird in den Zoos nur noch gezüchtet, wenn es Interessenten für den Nachwuchs gibt. Lausitzer Rundschau 5.2.2001. Chemnitzer Grizzly "Ben" ist tot http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=236372&RES=sac Eine Woche vor Eröffnung des neuen Bärengeheges ist Grizzlybär "Ben" gestorben. Pfleger hätten den Bären am Sonntag tot im neuen Bärengehege im Tierpark gefunden. "Ben" war erst vergangene Woche mit Bärendame "Kitty" von einem alten Gehege in die neue Behausung gebracht worden. Offiziell soll das neue 800 Quadratmeter große Gehege am Samstag eröffnet werden. Freie Presse 5.2.2001 Chemnitzer Grizzlybär Ben gestorben http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/18252.html Der seit 1982 im Tierpark lebende Grizzly ist gestorben, teilte Direktor Hermann Will mit. Ben und seine Gefährtin Kitty seien in der vergangenen Woche unter Narkose von ihrer Behausung in die neue Anlage transportiert worden. Nach dem Aufwachen habe sich das männliche Tier am Samstag apathisch gezeigt. Freie Presse 5.2.2001 Neue Bärenanlage im Tierpark wird am Samstag offiziell übergeben http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/CHEMNITZ/CHEMNITZ/TEXTE/18298.html Wie alt Ben genau war und wo er ursprünglich herkam, so genau weiß das im Tierpark niemand mehr. Die dienstältesten Pfleger heuerten Anfang der 80er Jahre an und erinnern sich, wie der braune Riese schon damals durchs Gehege trottete. Bären sind von Natur aus Einzelgänger, erklärt Direktor Will. Es würde also wenig Sinn machen, wenn wir ihr jetzt einen neuen Begleiter suchen. Die alte Kitty wird wohl der letzte Grizzly im Chemnitzer Tierpark sein Wenn sie einmal nicht mehr lebt, plant Hermann Will schon für die Zukunft, werden wird in der 800.000 Mark teuren Anlage mehrere Tiere einer kleineren Art ansiedeln, vielleicht Malayen- oder Kragenbären. Schweriner Volkszeitung 8.2.2001 Eisbär-Baby bringt schon 5970 Gramm auf die Waage http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/08.02.01/junior/junior.html Irgendwie passte es dem kleinen Eisbär im Rostocker Zoo überhaupt nicht, dass Tierpfleger Matthias Petzholdt und Zoo-Direktor Udo Nagel ihn gestern mit vereinten Kräften zur Waage schleppten. Gesund sind aber nicht nur die Stimmbänder des im Dezember zu Welt gekommenen Tierbabys. "Er gedeiht prächtig", bei Mama "Vienna" ist er bestens aufgehoben. Für sie ist es schon der dritte Nachwuchs in Folge. Ostsee Zeitung 8.2.2001 Eisbären-Baby wiegt schon fast sechs Kilo http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_80040.html Er ist schneeweiß und wollig und mittlerweile zum perfekten Kuscheltier herangewachsen. Doch der Schein trügt. Abgesehen davon, dass der Kleine markerschütternd schreit, weiß er sich auch erfolgreich zu wehren. Später verbeißt er sich in Zoo-Direktor Udo Nagel. Die Mutterliebe ist den Fachleuten im Zoo wichtig und wird zu Forschungszwecken beobachtet. Auch würde die Aufzucht per Hand dem Nachwuchs später die Einordnung in eine größere Bärengruppe erschweren. Rhein Zeitung 8.2.2001 Foto des Tages http://rhein-zeitung.de/on/01/02/07/topnews/foto.html?a Mit lautstarkem Gekreische protestiert der zehn Wochen alte Eisbär beim ersten offiziellen Wiegen. (Fotos) Ostsee Zeitung 8.2.2001 Wie soll das Baby heißen? http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_80109.html Teddybär oder Wollknäuel mag man angesichts des Bären-Jungen denken, doch einen Namen hat er noch nicht. Schicken Sie ihre Vorschläge an den Zoo Rostock anpost@zoo-rostock.de. Stichwort Eisbärenjunge. Einsendeschluss ist der 19. Februar. Bocholter Borkener Volksblatt 7.2.2001 Berliner Zoo-Aktie steigt und steigt- Doch Liebhaber verkaufen nicht http://www.bbv-net.de/news/boulevard/2001-0207/zoo_aktie.html Rheinische Post 7.2.2001 http://www.rp-online.de/news/boulevard/2001-0207/zoo_aktie.html Frankfurter Neue Presse 8.2.2001Löwe und Zebra als Wertpapier http://www.rhein-main.net/FNP-Online/Zeitung/blick-0.html Im ältesten Zoo Deutschlands im Herzen Berlins können 4000 Besucher kostenlos Tiere gucken - die Aktionäre. "Ihre Dividende ist freier Eintritt, Gewinne werden nicht ausgeschüttet", sagt Peter Czupalla. > ausführlicher Bericht über die Zoo-Gründung Doch in der Geschichte gibt es ein dunkles Kapitel. Jüdische Aktienbesitzer mussten in der Nazizeit ihre Papiere verkaufen. Wie viele es waren, welchen Zwang es gab und ob sie dafür Geld zur rettenden Flucht bekamen - das alles ist ungeklärt. Ein 1938 aus Deutschland emigrierter Amerikaner hatte sich mit finanziellen Forderungen an den Berliner Zoo gewandt. Der Zoo habe sich nicht an den Verkäufen bereichert, betont die Zoo-Direktion. Doch es herrscht Unsicherheit über die eigene Verantwortung in dieser Zeit. Es gebe noch keine Einigung mit dem in New York lebenden Professor, sagte Czupalla. > Der Professor heißt Werner Cohn, seine Website über die Zoo-Aktien:http://wernercohn.com/zoo.html Bremer Nachrichten 8.2.2001 4000 Aktionäre genießen ein besonderes Privileg im Berliner Zoo / Einrichtung braucht jede Mark http://www.bremer-nachrichten.de/aus_aller_welt/fs_bn_ausallerwelt.html?id=29529
Potsdamer Neueste Nachrichten 7.2.2001 Miniäffchen-Zwillinge im Tierpark geboren http://www.pnn.de/archiv/2001/02/06/ak-be-be-12443.html Bei den Weißgesichts-Seidenaffen wurden Anfang des Jahres im Berliner Tierpark Friedrichsfelde Zwillinge geboren. Die Mutter "Patty" wurde 1991 in einem brasilianischen Zoo geboren. Nach einem längeren Aufenthalt im Zoo Magdeburg siedelte sie 1999 in den Tierpark über. Männchen "Gremlin" kam 1994 ebenfalls aus dem Zoo Magdeburg und war der erste Weißgesichts-Seidenaffe des Tierparks. Berliner Morgenpost 7.2.2001 Im Tierpark sind die Weißgesichter los, im Zoo steigen die Wertpapiere http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story391665.html ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kölner Morgen 7.2.2001 Science Center mit 14 Etagen? Am Zoo beginnt die Zukunft http://www.koelnermorgen.de/koeln/1412369.html Kölns neuester Museums-Coup, das "Cologne Science Center", wird in Riehl unmittelbar neben dem Zoo-Eingang gebaut. Gewünscht sei "ein zukunftsweisendes, futuristisches Bauwerk, das durchaus 14 Stockwerke hoch sein könnte". Entstanden ist die Idee des Zukunftsmuseums im Zuge der Expo. Ähnlich will das Science Center einer breiten Öffentlichkeit die Herausforderungen des neuen Jahrhunderts aufzeigen, Forschungsgebiete vorstellen und Zukunftsfragen diskutieren. Rund 90 Millionen Mark soll der Neubau kosten. Zoodirektor Nogge hat das Vorhaben begrüßt. Das Science Center passe hervorragend zu den vorhandenen Angeboten. Außerdem könnten die bislang durch eine Straße getrennten Eingänge von Zoo und Flora zusammengelegt werden. Spekulationen, wonach das den Abriss des Aquariums bedeuten würde, wies Nogge zurück. Vielleicht sei es aber an der Zeit, über einen Umbau des 30 Jahre alten Aquariums nachzudenken. Heilbronner Stimme 5.2.2001 Drei Damen kommen zum Ruhestand in den Wildpark http://www.stimme.de/news/regional/artikel/index.cfm?id=1444802119 Für den kleinsten Wanderzirkus Baden-Württembergs heißt es im Frühjahr Abschied nehmen von den Bärinnen Katja, Shanja und Zosja. Mit 10 und 14 Jahren sind sie zu groß geworden, um auf Bällen zu balancieren. Im Wildparadies Stromberg erwartet sie ein 2500 Quadratmeter großes Gehege für den "Ruhestand" mit zwei Seen, Wasserfällen und einem Haus mit drei Boxen. "Wir haben einen großen Spielplatz mit Sandbad und einer Pergola für die Bären gebaut ", berichtet Dieter Fischer vom Wildpark. Für Wollo und Rita Bannikov, die 1993 den Zirkus "Bambi" gegründet haben, kam das Angebot überraschend. "Wir haben lange nach einem Alterssitz für die Bären gesucht", erzählt Rita. Nach einer Eingewöhnungszeit sind öffentliche Bärenfütterungen vorgesehen, bei der die Petze Fisch und Getreidebrei bekommen. Ostsee Zeitung 5.2.2001 Vogelpark will neue Wege gehen http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_79415.html Marlow - Zu einem ungewöhnlichen Termin hatte der Vogelpark Marlow am Sonnabend in die verschneiten Anlagen und zu anschließendem Erbseneintopf geladen. Der glitzernde Schnee deckte zwar vieles im Park zu, aber nicht dessen Probleme. Denn die Veranstaltung sollte nicht zuletzt dazu dienen, Ideen für Verbesserungen zu finden. Im vergangenen Jahr waren die Besucherzahlen deutlich rückläufig. Es bestehe Handlungsbedarf. Erste Vorstellungen gibt es schon. So soll das Prinzip begehbarer Gehege umgesetzt werden, damit die Besucher an die Tiere so nahe wie möglich herankommen. Für Kinder ist eine Anlage geplant, in der sie mit dem Problem verkabelter Landschaften konfrontiert werden. In der Weißstorchanlage wird noch zu Saisonbeginn eine Aussichtsplattform in Form eines Horstes errichtet. Ein Nordafrika-Komplex mit Felswand und Lagune ist geplant, in dem der Waldrapp der dominierende Vogel sein wird. Neue Attraktion soll eine Zuchtanlage für Socoro-Tauben werden, von denen es auf der ganzen Welt nur noch etwa 200 Tiere gibt. Westfälische Nachrichten 2.2.2001 »Das Museum kommt, wir bauen jetzt« http://www.wnonline.de/l/ms/news/data/?obj=ms100.html Münster - Im August 1999 gab Ministerpräsident Clement im Allwetterzoo den Startschuss für das Westfälische Pferdemuseum. Jetzt soll es endlich losgehen. Die Grundsteinlegung findet auf jeden Fall im Frühjahr statt, versichert Michael Stoffregen-Büller, Geschäftsführer des Fördervereins. Seit der Förderverein für das Westfälische Pferdemuseum Anfang 1992 gegründet wurde, hat er die Terminvorstellungen für Grundsteinlegung und Eröffnung mehrmals korrigieren müssen, und zwischendurch stand das Projekt sogar mal komplett auf der Kippe. Der Bauantrag sei gestellt, der »Erbbaurechtsbestellungsvertrag« mit dem Zoo unterschrieben. Aktuelle Kostenschätzung: »Acht Millionen netto« Mit diesem Geld kann das Pferdemuseum gebaut werden allerdings ohne die Manegenhalle. Stoffregen hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass dieser zweite Baubabschnitt doch noch mitgebaut werden kann. Der erste Spatenstich werde wie eine Initialzündung wirken, die Eröffnung für den Frühsommer 2002 prognostiziert. Ruhr Nachrichten 2.2.2001 Tigerkater Sumo starb mit 17 Jahren http://www.westline.de/lokal/mono.php?file_name=rhln0010.htm&link_1=rh&link_2=%&link_3=ln Eine Tierpersönlichkeit des Naturzoos ist tot: Tigerkater Sumo musste gestern eingeschläfert werden. Er erlag wahrscheinlich einem altersbedingten Nierenleiden. Sumo wurde 1984 im Naturzoo geboren. Während des Umbaus musste Sumo 1989/90 für ein halbes Jahr in den Zoo Köln. 1990 traf aus Berlin die jugendliche Tiger-Katze Friederike ein. Zum Teil unter Problemen brachte Friederike drei Würfe zur Welt, doch konnte sie kein Junges aufziehen, da sie nie genug Milch produzierte. Für Schlagzeilen sorgten die Tiger 1992, als sie aus ihrem Gehege entkamen. Isar-Donau-Wald 2.2.2001 Zwei Elche ziehen 2001 nach Lohberg um http://www.idowa.de/regional/koetzting/aktuell/koetzting/loh_elch.html Lohberg. Seine Strategie zur Fortentwicklung des Bayerwald-Tierparks präsentierte Dr. Hans Aschenbrenner dem Gemeinderat. Zunächst werde ein komfortabler Kiosk errichtet. Diesem ist ein Informationsgebäude "Haus am Elchwald" angegliedert, in das zwei Aquarien integriert werden. Um die Eingewöhnung zu erleichtern, hat sich Aschenbrenner für zwei Elch-Jungtiere aus dem letzten Jahr, die im Münchner Tierpark geboren wurden, entschieden. Die beiden beziehen aller Voraussicht noch heuer ihr 4500 Quadratmeter großes Areal am Teich. Da er sich das Bärengehege aus dem Kopf geschlagen habe, beschäftigte sich der Leiter mit dem Ziel "in Lohberg bricht die Eiszeit an". "Im Bayerwald-Tierpark wollen wir uns an den eiszeitlichen Zustand unserer Gegend erinnern. Bildliche Darstellungen sollen die Tundra zeigen. Dazu gehören die Pflanzen und Tiere, die damals hier lebten" Danach siedelte im Bergland eine Tierwelt mit Schnee-Eule, Schneehase, Schneehuhn und -leopard, sowie Moschusochse, Rentier, Vielfraß und Eisfuchs. Der Landbote 8.2.2001 Zwei Luchswaisen im Bruderhaus http://www.winti-guide.ch/index.php?rubrik=winterthur&action=details&id=9021 Tages Anzeiger 8.2.2001 Zwei verlorene junge Luchse ohne Mutter haben im Winterthurer Wildpark ein Zuhause gefunden http://tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=68988&ausgabe=1220 Die zwei rund halbjährigen Jungluchse sind im Herbst im Kanton Bern aufgegriffen worden. Eine Auswilderung ist nicht möglich, weil sie sich bereits zu stark an die Menschen gewöhnt haben. Das 1999 eingeweihte Luchsgehege ist geeignet, eine Gruppe von Luchsen artgerecht zu halten. Die Integration von fremden Tieren ist schwierig, Rivalenkämpfe können zu Verletzungen führen. Erfolge im Wildpark Langenberg und die Beratung durch Fachleute vom «Luchsprojekt Schweiz» haben die Leitung des Bruderhauses bewogen, einen Versuch zu unternehmen. Am 31. Januar durften die Neulinge erstmals unter Aufsicht ins grosse Gehege. Dass aggressives Verhalten bisher ausgeblieben ist, stimmt Stadtforstmeister Beat Kunz optimistisch. Ostsee Zeitung 7.2.2001 Hiddenseer Vogelwarte erforscht heimische Arten http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_79848.html Helbig ist Vogelforscher und hat in der Vogelwarte in Kloster sein Hauptquartier. Ein Forschungsthema: wohin die Nachkommen aus der Kreuzung von finnischen und dänischen Heringsmöwen fliegen. Die Vogelwarte hat jeweils drei Vertreter der Heringsmöwe mit speziellen Sendern bestückt. Jeden Tag überprüft Helbig, wo der Satellit seine Test-Flieger geortet hat. Während die finnische Heringsmöwe den Victoriasee bevorzugt, fliegen die dänischen nach Westafrika. Derzeit wird im Vogelpark Marlow versucht, Exemplare beider Populationen zu verkuppeln. Helbig glaubt, die dänisch-finnische Mischung wird das Zentrum Afrikas ansteuern. Wissenswertes über die Hiddenseer Vogelwarte kann auf der Homepage derBeringungszentrale http://www.hnm.de nachgelesen werden. Kieler Nachrichten 7.2.2001 Tierische Reise vom Haustierpark in Warder nach Zentralafrika http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-OEG_schweine_ART.htm "Sauwohl" sollen sich die sechs Vietnamesischen Hängebauchschweine trotz der langen Reise fühlen. Nach zweitägiger Reise meldete sich die Begleitmannschaft der sechsköpfigen schweinischen Reisegruppe aus der ruandische Hauptstadt Kigali. Wie Tierparkdirektor Dr. Jürgen Güntherschulze mitteilte, sind die sechs kleinen Schweinchen Teil eines Entwicklungshilfe-Aufbauprogramm für Ruanda. Diese sehr fruchtbare aber gleichzeitig auch sehr robuste alte Rasse kann nach Güntherschulzes Worten sowohl für die Reinzucht als auch für die Kreuzung mit regional vorhandenen, aber weniger leistungsfähigen Rassen eingesetzt werden. Die Warderaner Tiere ersetzen die sechs Hängerbauchschweine, die 1992 aus dem Zoo Dortmund nach Ruanda geschafft worden waren. Der Bürgerkrieg hatte das Projekt aber weitgehend zerstört. Karlsruher Nachrichtenmagazin 8.2.2001 3.000 Mark für den Eisbärenfonds http://www.ka-news.de/karlsruhe/ka20010208_9.php3 Karlsruhe - Die Zoodirektorin, Dr. Gisela von Hegel, nahm einen Spendencheck der Sparkasse in Höhe von 3.000 Mark entgegen. Die Karlsruher Zoochefin erklärte, dass die Spende in den Eisbärenfond fließen werde. Die Aufgabe des Projektes sei es, das Verhalten der Bären in den neuartigen Gehegen zu studieren. Was die Eisbärendamen Mien und Kathrin betrifft, so scheinen sie sich in ihrer neuen Erlebniswelt ausgesprochen wohl zu fühlen. Freie Presse 2.2.2001 Affenhaus-Übergabe als Attraktion http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/16818.html Doppeltes Jubiläum: zehn Jahre Förderkreis Tierpark Hirschfeld und zehn Jahre Familienfest. Am Gründonnerstag wird der ehemalige langjährige Tierparkchef Harry Hinkel offiziell zum Ehrenmitglied ernannt. An diesem Abend wird er seiner Tochter Ramona Demmler, der Tierparkleiterin, bei einer Tierparade assistieren. Höhepunkte der Familienfete am Ostersonnabend sind eine Fotoausstellung zum Thema Heimattierpark -, ein Streichelzoo, ein Bastelbasar sowie die Tierparade. Attraktion wird die Einweihung des neuen Affenhauses. Volksblatt Würzburg 7.2.2001 Schüler der siebten Klassen besuchten die Umweltstation Wildpark Sommerhausen http://www.volksblatt-wuerzburg.de/nl2view/?id=CE8UI MainpostLokales 7.2.200121:57 http://www.mainpost.de/nl2view/?id=CE8UI Die Umweltstation Wildpark Sommerhausen ist zum Lernort geworden. In zwei Gruppen lernten die Schüler zuerst den weitläufigen Wildpark Sommerhausen mit seinen artgerechten Gehegen für Haus- und Wildtiere kennen. Ziel aber war die Grünkoppel mit verschiedenen Hausschafrassen. Etwas über ihr Verhalten, ihre Lebensweise zu erfahren, war Teil des Unterrichtsprojekts, bei dem die Schüler die Bedeutung dieses wichtigen Nutztieres kennen lernten. Südkurier 7.2.2001 Hinter die Kulissen der Wilhelma geblickt http://www.skol.de/lokales/furtwangen/rahmen.phtml?id=fl0b2f22.htm&a=n Dr. Lutz Plasa bot sich an, Kindern einen Blick hinter die Kulissen des Stuttgarter Zoos zu gewähren. Auf dem Weg durch die historischen Gewächshäuser erzählt er die Geschichte der Wilhelma. "Die Wilhelma war ursprünglich ein botanischer Garten". In der Futterküche erfahren die Kinder mehr über die Fressgewohnheiten der Tiere. Patrick und Fenja erfahren, dass die Gorillas jeden Tag ein Glas Ovomaltine erhalten. Wenn ein Menschenaffenweibchen in der Brunft ist und die Männchen abweist, bekommt sie ein Gläschen Trollinger zu trinken. "Dann wird sie freundlicher und lässt die Männchen an sich ran", erzählt Lutz Plasa lächelnd. Der absolute Höhepunkt ist der Besuch des Haibeckens. Lübecker Nachrichten 7.2.2001 Wolfsnächte im Wildpark Eekholt http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/segeberg_5746.htm Wölfe und Lagerfeuer - mit dieser Mischung lädt der Wildpark Eekholt in Großenaspe an diesem Wochenende zu seinen inzwischen sechsten Wolfsnächten ein. Ostsee Zeitung 7.2.2001 Tierpark-Episoden aus vier Jahrzehnten - Zoodirektor ging mit Schwänen baden http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_79755.html Stralsund - Der ehemalige Zoodirektor Hartmut Olejnik wollte Ende der 70er-Jahre den Besuchern etwas Neues zeigen einen südamerikanischen Nanduhahn. Zum Tausch dafür sollten zwei Trauerschwäne die Reise zum Warschauer Zoo antreten. Der erste Vogel war in seiner Transportkiste, aber der zweite dachte gar nicht daran, sich einsperren zu lassen. Der Trauerschwan zog elegant seine Bahnen auf dem Tierparkteich. Zur riesigen Verwunderung der Mitarbeiterinnen übertrat der Tierparkdirektor sein eigenes Gebot Baden verboten und stieg eiligst in den Teich. Der Direktor trieb das Tier in die Enge und entstieg platschnass dem trüben Element. Sächsische Zeitung 7.2.2001 Name für kleinen Esel wird gesucht http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=56013&rubrik=n_freital&etag= Geising - Das Fohlen der erste Nachwuchs dieses Jahr im Wildpark Hartmannmühle. Im Wildpark wartet man auf originelle Namens-Vorschläge. Märkische Oderzeitung 7.2.2001 Neue Aquarium-Bewohner http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=21&LID=2920 Schwedt Das große Oder-Aquarium im Besucherzentrum des Nationalparks Unteres Odertal hat besondere Gäste. Mit Unterstützung der örtlichen Fischer können jetzt erstmals Giebel und Ukelei sowie Wollhandkrabben und Amerikanischer Flusskrebs beobachtet werden. Hannoversche Allgemeine 5.2.2001 Weibchen wartet auf Walter http://news.haz.de/HOME/HANNOVER/story44690.html Walter versteckt sich, denn Rummel mag der 13-jährige Orang-Utan gar nicht. "Er ist furchtbar aufgeregt", sagt Evelyn Kanzler. Gestern Morgen hat sich die Tierpflegerin aus dem Leipziger Zoo gemeinsam mit ihrem Schützling auf den Weg gemacht. Walter fliegt nach Stockholm. Dort soll er im Zoo Nachkommen zeugen. Märkische Oderzeitung 7.2.2001 Tierpark Angermünde sucht Sponsor http://www.moz.de/showLokal.php?OPENNAV=lokal&SUBNAV=0&REDID=25&LID=2944 Gesucht wird ein Sponsor, der beim Transport eines Vikunjahengstes vom Zoo in Dortmund nach Angermünde behilflich ist. Die Vikunjastute Olivia soll nach dem Abschied von ihrem Gefährten Oliver einen neuen Partner bekommen. Das sieht das Artenschutzprogramm so vor. Thüringer Allgemeine 8.2.2001 Besuch im Zoopark: Schwindelschlange http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1441964 In den Terrarien des Erfurter Zooparks werden Giftschlangen nicht gehalten und trotzdem fragen Kinder wie Erwachsene bei einigen Schlangenarten, ob diese giftig seien. Die im Zooterrarium gehaltene Königsnatter lebt in der Natur im halb feuchten Buschland der mittelamerikanischen Länder Honduras und Nikaragua. Königsnattern stehen nicht unter Artenschutz und sind für die Heimtierhaltung geeignet. (...) Tagesspiegel 2.2.2001 Schwierige Neubewohner im Aquarium http://195.170.124.152/archiv/2001/02/02/ak-be-be-9926.html Berlin - Als kleine Ableger wurden die Zweig- und Schalenkorallen im Salzburger Naturkundemuseum gezüchtet. Die Zoo-Mitarbeiter hoffen, dass sich die "Neuen" ebenso gut einleben wie einst die australischen Korallen und schon bald ein echtes, kleines Korallenriff bilden. 20 Minuten Zürich 2.2.2001 Der Zwischenhalt des Elefantenbullen Calimero im Basler Zolli war noch nicht besonders fruchtbar. http://www.20min.ch/news/basel/story/6759835 Er durfte seiner Aufgabe, für Nachwuchs zu sorgen, bislang nicht nachkommen. «Die zwei Elefantenkühe sind nur alle 12 bis 14 Wochen bereit», erklärt Zolli-Kurator Gerry Guldenschuh. Seine Ankunft hat die Elefantendamen durcheinandergebracht. «Sie erinnern sich wahrscheinlich an den stürmischen Kenny, den Vorgänger», vermutet Pfleger Thomas Ruby. «Im Laufe des Februars werden wir ihn voraussichtlich mit den Kühen zusammenbringen.» Neue Westfälische 3.2.2001 Erstmals Zuschuss für Tierpark http://www.nw-news.de/news/lokal/hf/NW_20010203_1807499.html Herford. Mit dem Haushaltsplan hat der Stadtrat auch den Einstieg in die Bezuschussung des bisher rein privat und ehrenamtlich geführten Herforder Tierparks beschlossen. Er schuf im Einzelplan "Kultur" einen eigenen Etat-Posten, der mit 25.000 Mark ausgestattet wurde. Ostthüringer Zeitung 6.2.2001 Ab 1. April wird in Gera Tierpark-Besuch teurer http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Gera&news_id=1436462 Die Tageskarte für Erwachsene kostet dann fünf Mark, ermäßigt drei DM. Mit der Vorlage der Daten hat die Verwaltung gestern im Fachausschuss neue Irritationen gestiftet. Mit dem Haushalt-Entwurf 2001/02 strebt die Stadtverwaltung die Privatisierung des Tierparkes an. Mit einer einkalkulierten halben Million DM Zuschuss bleibt sie zwar weiter großer Geldgeber, spart aber dennoch mehr als die Hälfte ihrer bisherigen Zuwendungen ein. Schwäbische Zeitung 6.2.2001 Zum Tiergarten Jagdschloss gebaut http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/nachrichten/200102050760.html Das fürstlich fürstenbergische Jagdschloss im Immendinger Ortsteil Bachzimmern wurde im Jahr 1787 anlässlich der Einrichtung eines Tiergartens erbaut Die Bauern beschwerten sich regelmäßig über Wildschaden. Fürst Wenzel von Fürstenberg entschloss sich, Abhilfe zu schaffen: es wurde ein Tierpark angelegt, in den alles Rot- und Rehwild eingetrieben wurde. Unter der Leitung des Oberjägermeisters Baron von Laßberg wurde September 1781 der 1934 Hektar große Tierpark fertiggestellt. Da es aber keine Einkehrmöglichkeit gab, entschied man sich zum Bau eines kleinen Jagdschlosses, um von hier den Rotwildwechsel beobachten zu können. Den Tierpark gibt es schon lange nicht mehr, aber das kleine Jagdschloss steht noch immer. Lausitzer Rundschau 7.2.2001 Debatte zur Zukunft des Bernsdorfer Tiergeheges http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=237798&RES=hoy Angesichts knapper Kassen schlug Bürgermeister Eberhard Menzel die Gründung eines Freundeskreises Tiergehege vor. "Ein Tierparkverein ist nicht die richtige Form. Die Bernsdorfer wollen nicht Vereinsmitglied sein, sie wollen einfach nur helfen". FDP-Stadtrat Krause monierte "Immer ist nur von den 67 000 Mark die Rede, die als Kosten anfallen. Dass dagegen dort jährlich über 100 000 Mark Leistungen vom Bauhof erbracht werden, wird oft verschwiegen". CDU-Stadtrat Fenselau mahnt, einen freien Träger zu finden. "Es ist offensichtlich, dass diese Anlage zu teuer bewirtschaftet wird, zu groß ist und zu viele Tiere hat" Thüringer Allgemeine 5.2.2001 Neuankömmling im Arnstädter Tierpark http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Arnstadt&news_id=1433297 Am Sonnabend ist aus dem Erfurter Zoo ein Damwild-Kälbchen in den Arnstädter Tierpark umgezogen. Die Kleine soll die bestehende Damwild-Gruppe verstärken. Außerdem dient sie zur "Blutauffrischung", wie Tierparkleiter Wolfgang Büchner erläuterte. Dieser Neuankömmling ist dem Sponsoring von Hans-Jürgen Behringer zu verdanken, der schon vor 30 Jahren zur Arbeitsgemeinschaft Junger Zoologen gehörte und seitdem enge Verbindung hält. Derzeit ist er auf Suche nach Sponsoren von Stangenholz, damit dem Wildschwein ein größeres Gehege eingerichtet werden kann. Aargauer Zeitung 3.2.2001 War der Bischof Steinbockjäger? http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=3&id=35302&rub=1264&arub=1264 > Geschichte der Steinböcke in der Schweiz In Graubünden sah man den letzten Steinbock 1650, im Wallis 1850. Vor 100 Jahren lebten im italienischen Gran Paradiso die letzten Exemplare. Der König von Savoyen liess die Tiere bewachen, um sie alleine bejagen zu können. 1906 gelang es einigen verwegenen Schweizern, einige Steinböcke nach St. Gallen zu schmuggeln. Im Wildpark St. Peter und Paul gelang die Nachzucht. Die Gruppe entwickelte sich prächtig und nach 1911 konnte man daran gehen, den Nachwuchs auszusetzen. Dank einem König, dem Steinbockschmuggel und der Zucht leben heute im Alpengebiet gegen 10 000 der majestätischen Paarhufer. Thüringische Landeszeitung 3.2.2001 Nachwuchs im Geraer Zoo http://www.tlz.de/free/tlz.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1430661 Der Geraer Tierpark freut sich über die ersten Tiergeburten in diesem Jahr. Am 18. Januar erblickte bei grimmiger Kälte ein Rhönlamm das Licht der Welt. Das Muttertier war erst am 28. Dezember aus dem Tierpark Gotha gekommen. Bei den Wildschweinen gab es Nachwuchs in Gestalt von 13 Frischlingen. Ostsee Zeitung 2.2.2001 Schüler helfen im Tierpark http://www.ostsee-zeitung.de/ru/start_78963.html Sassnitz - Die Schüler helfen uns, den Tierpark attraktiver zu machen, lobt Kerstin Block vom Sassnitzer Heimattiergarten ihre jungen Helfer. Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Umweltbiologie zählen sie die Enten, schreiben eine Chronik über den Tierpark oder gestalten ein Feuchtbiotop. Berliner Zeitung 5.2.2001 Streichelzoo wird wieder aufgebaut http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/bezirke/.html/8145.html "Villa Schützenhof" beginnt mit dem Wiederaufbau seines Streichelzoos. Unbekannte hatten den Zoo vor drei Wochen in Brand gesetzt. 40 Tiere waren in den Flammen gestorben. Mit einer Koppel soll er etwa 300 Quadratmeter groß werden. Lausitzer Rundschau 1.2.2001 Zu Besuch in der Zooschule http://www.lr-online.de/regional/redaktion.html?ID=233552&RES=cos Die Zooschule im Cottbuser Tierpark hat in den Winterferientäglich geöffnet und bietet Kindern eine tolle Safari. Gemeinsam mit Zoopädagogin Angela Wittig kann man erkunden, welche exotischen Haustiere im Park leben. Bei dem Tierpark-Rundgang werden außerdem Geheimnisse von Fabeltieren aufgespürt.Neue Ruhr Zeitung 1.2.2001 "Georg" ist der Senior im Zoo http://www.nrz.de/free/nrz.artikel-000.html?news_id=1426810 Duisburg. Mit einem biblischen Alter von 100 Jahren ist Schildkröte "Georg" der Senior im Duisburger Zoo. Bei der nun abgeschlossenen Inventur des Zoos wurden 1821 Tiere aus 323 Arten gezählt. Zu den jüngsten Bewohnern zählt Bürstenschwanzkänguru "Skippy". Berliner Kurier 2.2.2001 Ziege Heini mit tierisch viel Schwein http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/brandenburg/.html/artik5.html Frankfurt/Oder. Der kleine Ziegenbock rang im Wildpark am Frankfurter Rosengarten um sein Leben. Norbert Budach, Mitglied im Wildpark-Verein, zieht ihn jetzt mit der Flasche auf. "Er war völlig unterkühlt, als ich ihn fand", Heinis Mutter, hatte nicht genug Milch für zwei Babys. Fuldaer Zeitung 4.2.2001 Werden auch Wildtiere mit Tiermehl gefüttert? http://www.fulda-online.de/db/rubdef/artikel_detail.phtml?id=71454 Die Nachfrage nach Wildbret ist seit Beginn der BSE-Krise stark gestiegen. Ist dieses Fleisch ohne Bedenken zu genießen? Die Verfütterung von Tiermehl an in Gehegen lebende Wildtiere ist zumindest nicht auszuschließen. Die ARD-Sendung Monitor hatte über Kraftfutter für Wildtiere in Bayern berichtet, bei dem fünf von zehn Proben mit Tiermehl verseucht waren. Die Nachrichtenagentur epd meldete , dass der Naturschutzbund Deutschland bei einer Stichprobenuntersuchung in Baden-Württemberg bei jeder zweiten von ihm untersuchten Wildfütterstellen Tiermehl nachweisen konnte. Ganz anders ist die Lage bei in Gehegen lebenden Wildtieren. Denn diese fallen nicht unter die Verordnung. Genau das ist das Problem, sagt Kreisjagdberater Alfred Lühn aus Hünfeld, der es für unmöglich hält, dass das Wild im Wald Kraftfutter erhält. Ich kann aber nicht ausschließen, dass dies in Wildgehegen der Fall ist, sagt er. Lühn empfiehlt eine Kennzeichnung von Wildbret insbesondere in Supermärkten nach den Kategorien freie Wildbahn oder Gehege. Zum Verzehr verkauft auch der Wildpark in Gersfeld einige seiner Tiere. Dort wird allerdings Kraftfutter verwendet. Dieter Kircher, Wildhüter im Park, geht fest davon aus, dass dieses Futter tiermehlfrei ist. Auf der Verpackung stehe jedenfalls kein Wort von Tiermehl. Neue Zürcher Zeitung 8.2.20018:5 Pinguine sind hervorragend an ihren Lebensraum angepasst http://www.nzz.ch/2001/02/07/ft/page-article75VF4.html Wer in diesen Tagen am frühen Nachmittag dem Zürcher Zoo einen Besuch abstattet, der kann auf dem Weg zum ElefantenhausBeobachter eines besonderen Schauspiels werden: Die «Pinguinparade» der einen Meter grossen und bis zu 15 Kilogramm schweren Königspinguine zählt zu den winterlichen Besucherattraktionen > ausführliches Pinguin-Portrait vom Zoologen Daniel Dreesmann, Uni Köln Osnabrücker Zeitung 2.2.2001 Australisches Pinguin-Küken hat "Depression" http://www.neue-oz.de/information/aktuelles/pli/index.html?file=010202084139.e9n82ahf.xml Mittelbayerische ZeitungPolitik 2.2.200110:21 http://www.donau.zet.net/cgi-bin/mz/festm.pl?tl=newswelt&fn=/aktuell/journal/pli/meldung9.htm Freie PressePolitik 2.2.200110:11 http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/WELT/TEXTE/16629.html Ein entlaufenes australisches Pinguin-Küken war nahe eines Schnellrestaurants in einem Vorort aufgegriffen worden. Polizisten nahmen das verwirrte Küken zunächst mit auf die Wache. Nachdem Medienvertreter sich für den rund sechs Wochen alten Meeresvogel interessierten, wurde er in eine Tierklinik eingewiesen. Stress könne für das Küken tödlich sein, sagte Zoo-Sprecherin Judith Henke. Das Pinguin-Junge sei nicht auf öffentliche Aufmerksamkeit vorbereitet und könne "depressiv" werden. Laut Henke ist unklar, wie sich das wild lebende Küken in die Melbourner Vorstadt verirren konnte. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Natur- und Artenschutz Rheinpfalz Online 3.2.2001 Ein Zehntel Deutschlands soll zum Biotop werden http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20010203:1681362&template=templates/cms_osmm/recherche/welt/brenn/meldung.oft Kernpunkt des Gesetzentwurfs ist die Ausweitung von Schutzgebieten. Um den Artenschutz zu verbessern, sollen die Länder innerhalb von drei Jahren ein Netz von Biotopen auf einem Zehntel ihrer Fläche schaffen. Das sind zwei Prozent mehr als bisher und fünf Prozent weniger als Naturschützer forderten. Verbesserungen im Artenschutz, naturnahe Landwirtschaft und mehr Mitwirkung für Bürger und Verbände seien Hauptziele des Gesetzes. Definiert wird erstmals ein den Naturschutz betreffender Mindeststandard für Landwirtschaft. Bauern sollen verpflichtet werden, die natürliche Ertragskraft des Bodens zu erhalten. Sie dürfen Biotope auf der eigenen oder auf angrenzenden Flächen nicht mehr beeinträchtigen als unvermeidbar ist. Der Bauernverband meldete "erheblichen Korrekturbedarf" an. Der BUND kritisierte, der Entwurf berücksichtige die angekündigte Wende in der Landwirtschaft nur unzureichend. Mitteldeutsche Zeitung 2.2.2001 Neues Naturschutzgesetz soll Wende unterstützen http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/nachrichten/NachrichtenArtikelPage&NachrichtenRubrik=de&NachrichtenRubrikName=Deutschland&MZWebArtikelID=981061321001 Hannoversche Allgemeine 2.2.2001 Ein Zehntel Deutschlands soll zum Biotop werden soll zum Biotop werden http://news.haz.de/HOME/POLITIK/story44520.html Angesichts der BSE-Krise sei das Gesetz ein Beitrag zum geforderten ökologischen Umsteuern in der Landwirtschaft und ziele auf eine naturverträglichere Landwirtschaft, den Erhalt der biologischen Artenvielfalt und eine bessere Mitwirkung von Bürgern und Verbänden, sagte Trittin. Bestehende Schutzgebiete sollen vernetzt werden, damit wandernde Tierarten nicht «eingekesselt» werden. Umweltorganisationen hatten ein Verbundsystem aus 15 Prozent der Fläche gefordert. Erstmals erhalten Umweltorganisationen auch im Bundesrecht die Möglichkeit für Verbandsklagen. Der BUND kritisierte, der Entwurf berücksichtige die angekündigte Wende in der Landwirtschaft nur unzureichend. Auch der Deutsche Naturschutzring forderte Verbesserungen. So müsse das Gesetz dazu beitragen, den Landschaftsverbrauch von 120 Hektar am Tag zu stoppen. Auch die Vorschriften für den Artenschutz müssten strenger gefasst werden. Website des Umweltministeriums: http://www.bmu.de Tages Anzeiger 5.2.2001 Meerechse B4 auf Santa Fé frisst noch normal http://tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=68173&ausgabe=1214 Die Ölpest vor Galapagos hat bisher erst wenige Tiere getötet. Experten sorgen sich um die längerfristigen Auswirkungen. > ausführlicher Bericht < Süddeutsche Zeitung 7.2.2001 Walfang als nationale Traditionspflege http://www.sueddeutsche.de/aktuell/?section=politik&myTM=full&id=981490301.15343&myTime=981520862 Seit Dienstag berät die Internationale Walfang-Kommission in Monte Carlo über einen Managementplan, mit dem das Walfangverbot gelockert werden soll. Künftig soll der Fang jener Arten zugelassen sein, deren Bestände sich erholt haben. Dagegen protestieren Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace und Pro Wildlife. Die norwegische Regierung missachtet ebenso wie Japan das Fangverbot. In diesem Jahr wird eine Quote von 549 Tieren angepeilt. Wir tun, was wir für richtig halten, erklärte Ministerpräsident Jens Stoltenberg; Norwegen wisse selbst am besten, wie der Walbestand zu verwalten sei. Seit Jahren betont Norwegen, der Walfang diene vor allem der Pflege nationaler Traditionen. Dass sich solche Traditionspflege in Kronen und Öre auszahlen soll, verliert die Regierung nicht aus den Augen. 500 Tonnen Walspeck, bisher in norwegischen Kühlhäusern gelagert, sollen nun ausgeführt werden, vor allem nach Japan. Norwegens Walfänger hoffen für dieses Jahr auf Extraeinkünfte von 50 Millionen Kronen. Inzwischen beginnt Norwegens Tourismus-Branche ob der ungezügelten Wal-Jagdlust um das Image des Landes zu fürchten. Als Volk ohne soziale Intelligenz, kuriosen Randstaat und halb verrücktes Wikingerland sehe man Norwegen in der ausländischen Presse, berichtete kürzlich die Zeitung Aftenposten. Nordkurier 3.2.2001 Nationalpark Wollin will vom Aussterben bedrohten Uhus helfen http://www.nordkurier.de/news/meck-pomm/polen/polen.html Im Dezember hatten die Angestellten des Wolliner Nationalparks fünf in der Gefangenschaft geborene Uhus freigelassen. Die Vögel waren ein paar Monate auf ihr "neues" Leben vorbereitet worden. Vor sieben Jahren erhielt der Park drei Junge aus dem Posener Zoo. Um die Uhus lebensfähig in der Natur aufziehen zu können, waren sie in der Voliere ohne Kontakt mit dem Menschen. Die ersten Schützlinge kamen 1992 in die Freiheit. Seit dieser Zeit bekommt der Wolliner Park von fast allen Tierparks in Polen junge Vögel, um sie wild aufzuziehen. Stuttgarter Nachrichten 8.2.2001 Vogelschützer für Camp in Kalabrien gesucht http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20010208loka0017.shtml Der NaBu sucht junge Menschen zur Bewachung und Registrierung des Vogelzuges in Kalabrien an der Straße von Messina. Er betreibt seit 15 Jahren ein Artenschutz-Camp, das die Zugvögel vor illegalen Abschüssen schützen soll. Näheres bei Tina Hahl: MT.Hahl@t-online.derd Fränkischer Tag 2.2.2001 In der Kleinen Weisach werden Krebse ausgesetzt http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/erl/500-c1-c8618.txt Ein Herz für den Artenschutz hat die Vestenbergsgreuther Teefirma Martin Bauer: So soll fast ausgestorbenes Leben wieder in die Kleine Weisach kommen. Knapp 200 erwachsene Tiere wurden jetzt in Augsburg bestellt für einige tausend Mark. Bei der jüngsten Biotop- und Artenschutzversammlung des Höchstadter Fischereivereins sagten alle Mitglieder zu, beim sorgfältigen Besatz der Krebse zu helfen. Beim Rundgang konnte auch festgestellt werden, dass durch den ständigen Besatz von Kleinfischen und Fischen aus Weihern der Eisvogel auch an der kleinen Weisach eine gute Entwicklung genommen hat. ENS 7. 2. 01 NORWAY LICENSES WOLF CULL http://ens-news.com/ens/feb2001/2001L-02-07-10.html Bowing to pressure from sheep farmers, the Norwegian government has approved a wolf cull amid a hail of protest from environmental groups. ENS 6. 2. 01 NEW SPECIES OF CAMEL FOUND ON CHINESE NUCLEAR TEST SITE http://ens.lycos.com/ens/feb2001/2001L-02-06-02.html A new species of camel adapted to survive on salt water has been discovered in a remote region of the Tibetan mountains. Genetic tests on animal remains show significant variation between these newly discovered wild bactrian or two humped camels and their domesticated cousins. Urgent action is needed to save the animals from poachers. Klaus Toepfer, executive director of UNEP, said, "I am delighted that we have been able to play a role in these new wildlife discoveries. The discovery of these camels underlines that the natural world still has many secrets and surprises which enrich our knowledge of the earth and our understanding of nature."It is estimated that the population of wild camels in China numbers about 600. A further 300 are estimated to be in Mongolia's Gobi Desert. Only 15 known individuals are held in captivity. ENS 5. 2. 01 LONDON MAKES UP FOR LOST BIODIVERSITY http://ens.lycos.com/ens/feb2001/2001L-02-05-10.html London - Under a biodiversity strategy launched last week, admission to leading nature attractions such as Kew Gardens and London Zoo will be free to children. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ PRESSEMITTEILUNGEN Duisburg, 1.2.2001 Enne Besuch im Zoo... Närrische Gäste erwartet der Zoo, deren Wertschätzung eine Begrüßung durch den Vorstand des Zoos, Herrn Dipl.-Biol. Reinhard Frese und Dipl.-Volksw. Michael Hilbert, rechtfertigt, und auch das Giraffen-Paar TURKANA und KIRINGO wird es sich nicht nehmen lassen, ein paar Küßchen an die Hoheiten zu verteilen. Mit Sicherheit handelt es sich hierbei um dicke Bützchen, denn kaum eine Tierart verfügt über derart schlabbervolle Lippen wie die langhalsigen Wiederkäuer Afrikanischer Savannen. Ganz besonders sinnlich wirken die weichhäutigen Mundränder, wenn sie aus 3 ½ Metern Höhe sich den anziehend rot gefärbten Lippen der prinzlichen Paginnen zuwenden... Nach einer kurzen Kaffepause zum Aufwärmen im Neuen Giraffenhaus des Zoos ist ein kleiner Spaziergang zum Koala-Haus und zum Neuen Delphinarium geplant vom diesjährigen Oberhaupt der Jecken Prinz Friedrich I. Ein prächtiges Wams, besetzt mit buntbestickten Bordüren, den in der "Fünften Jahreszeit" allbekannten Schiffchen-Mützen samt meterlangen Prachtfedern aus dem (Oberschwanzdeck-)Gefieder von (in der Regel) Königsfasanen gehören ebenso zur Staffage wie weiße Handschuhe und kurze, steife Röckchen über wohlgeformten Damenbeinen. Aber nicht nur Küßchen, sondern auch Orden werden verteilt, gute Laune ist ebenso angesagt wie ein Schlückchen Sekt, wenn Prinz Friedrich I. (bürgerlich Friedrich Brenzel) samt seinem Hofstaat verdiente Frauen und Männer im Zoo Duisburg mit Orden auszeichnen wird. Pressetermin: Giraffenhaus am Montag, dem 5. Februar 2001 um 13.30 Uhr. Friedrich Ostenrath Galapagos-Ölunfall - von Christian Erdmann Janine Bahr von der Oelvogelhilfe Germany e.V. ist mit Thorsten Neumann von Terra Mater aus Hamburg nach aufregender Reise auf den Galapagosinseln angekommen. Es waren einige Behördenwege notwendig um überhaupt in das Naturschutzgebiet reingelassen zu werden. Schon am ersten Tag konnten die beiden Tierschützer bei der Versorgung von ölverschmutzten Seelöwen helfen. Das Öl verätzt die Augen. Ohne menschliche Hilfe würden die Tiere elendig sterben. Blaufußtölpel,Fregattvögel und Braune Pelikane werden von den Helfern aus Deutschland versorgt. "Es sieht auf den ersten Blick nicht ganz so schlimm aus" berichtet Bahr über das Internet an Stationsleiter Christian Erdmann. Aber für eine Entwarnung ist es viel zu früh. Das Öl ist durch Winde von der Inselgruppe abgetrieben worden, das heißt aber nicht das die Verschmutzung wir weggeblasen ist. Erdmann befürchtet eine langjährige Verschmutzung dieses einzigartigen Gebietes. Die Vögel die hier leben,fliegen zum Fischen aufs offene Meer. Genau dahin wo jetzt das Öl ist. Gerade in den Gebieten wo die See ruhiger ist fischen die Vögel. Das ist genau da wo das Öl sich befindet. Der Ölteppich legt sich auf das Wasser,die Wellen werden ruhiger. "Wir kennen das Problem aus Frankreich und Süd-Afrika" erklärt Erdmann. Auch wenn wenig in der Presse zu lesen ist , dieser vermeitbare Tankerunfall wird noch lange Zeit die einzigartige Tierwelt an den Galapagosinseln schaden. Wir warten auf Nachrichten von Janine Bahr, wenn nötig fliegen wir mit einer 5 Köpfigen Truppe aus Wunstorf zu den Inseln. Durch die finanzielle Unterstützung von dem Tierschutzverein Terra Mater aus Hamburg war es überhaupt möglich so schnell zu reagieren und die ersten Helfer in das Unglücksgebiet zu schicken:freut sich Erdmann. Zoo Leipzig, 07,02.2001 per Fax Winterferienangebot im Zoo - Abendbummel durch die Tierhäuser Die Winterferien rücken in greifbare Nähe und so bietet der Zoo auch in diesem Jahr spezielle Veranstaltungen nach der offiziellen Schließungszeit an, Am Freitag, dem 09.02.2001, sowie an den beiden darauf folgenden Freitagen (1 6-02- und 23.02,) laden die Mitarbeiter des Zoos jeweils ab 18.-00 Uhi- alle Interessierten zu einem außetgewöhrdichen Abendbummel ein. Ziel sind wieder die Tierhäiiser, in denen Kur,7.führungen angeboten werden, Nach einer Begrüßu@ig im Raubtierhaus werden die Tierpfleger im Aquarium sowie im Raubtier- und Vogelhaus einen Einblick in die Arbeit geben und die Tiere ihrer Bereiche vorstellen. Alle Fragen zum "Alltag im Zoo" sind gern gesehen und werden ausfühi-lich beantwortet, Den Abschluß bildet ab 19,30 Uhr die Dickhäuterpedikure im Elefantenhaus, die bei einem der Tiere exemplarisch vorgeführt wird, Da die Prozedur allsführlich erläutert wird, können die Besucher interessante Eiridrücke aus dem Leben der Elefanten mitnehmen. Karten für diese besonderen Veranstaltungen sind jeweils an der Abendkasse ab 17:30 tjhr erhältlich, ab 18-.l5 Uhr wird der Haupteingang dann gesr-hlossen- Die Karten kosten DM 11 und DM 5.- ermäßigt- NEW ZOOLEX EXHIBIT PRESENTATION At the Arizona-Sonora Desert Museum visitors follow a footpath through a natural desert habitat into the heart of a herd of (apparently) free-roaming javelina. See this exiting immersion exhibit and read about the invention of Invisinet. http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=57 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zoo und Artenschutz im Fernsehen Fr., 09.02.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Perinét - Chamäleons auf Madagaskar Wh Fr., 09.02.2001, 21:30-22:00 ORB, Die Orang-Utan-Waisen von Wanariset, von Eberhard Meyer Wh Sa., 10.02.2001, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Hot Spot Philippinen: Der Rotsteißkakadu Wh So., 11.02.2001, 13:00-13:30 SWR, Tiergeschichten, Notfall im Affenhaus - Der Zoodoktor im Einsatz (Frankfurt) Wh So., 11.02.2001, 19:00-19:30 B1, Die Riesenotter vom Madre Dios Wh Di., 13.02.2001, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Tiere in Gefahr, Wale - Wenn die Ozeane schweigen Wh Mi., 14.02.2001, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Sangalaki - Entscheidung am Strand der Schildkröten NEU Do., 15.02.2001, 11:30-12:00 WDR, WDR Tierleben: Hoffnung für den Swiftfuchs Wh Do., 15.02.2001, 15:15-16:00 ARD, Tiere in Gefahr: Gorillas - Der stumme Schrei der Menschenaffen, hauptsächlich Gorilla-Zoohaltung Wh Do., 15.02.2001, 16:30-17:00 HR, Zoo & Co., Hot Spot Philippinen - letzte Zuflucht Dschungel Wh Fr., 16.02.2001, 13:30-14:00 MDR, Zoo & Co, Jäger im Zwielicht - Afrikanische Wildhunde Wh Do., 22.02.2001, 20:15-21:00 ARD, Tiere vor der Kamera , Eistaucher - die Stimme der Wildnis, von Ernst Arendt und Hans Schweiger NEU - war am 25.1. wegen BSE-Sondersendung ausgefallen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ausstellungstips Frankfurt - Naturmuseum Senckenberg: BORSTENWÜRMER - Schillernde Bewohner der Meere verlängert bis 11.3.2001 http://senckenberg.uni-frankfurt.de/temp/temp19/temp19.htm Leipzig - Kunst- und Ausstellungshalle Robotrongebäude: EISZEIT - Das große Abenteuer der Naturbeherrschung verlängert bis 4.6.2001 Erfurt - Naturkundemuseum: ZACKIGE TIERWELT - Tiere auf Briefmarken bis 18.2.2001 http://www.dhm.de/museen/nkm_erfurt/ Bern - Schweizerisches Alpines Museum: DER HÖHLENBÄR Feb 2001 bis Sept 2001 http://www.naturmuseum-olten.ch/Main/hoehlenbaer.html ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links zu den Zeitungen gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach wenigen Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht ganz, sondern fassen die Kernaussagen zusammen. In Einzelfällen können wir ihn aber per E-Mail versenden. Für englische, weltweite Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an:mailto:zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht:redaktion@zoo-information.de Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepagehttp://www.zoopresseschau.info Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepagehttp://www.zoo-ag.de. © 2001 Zoo-AG Bielefeld |