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Zoo-AG Presseschau Nr. 34 vom 23. November 2000


Zoos in der deutschsprachigen Online-Presse

Willkommen zur 34. Ausgabe der Zoo-Presseschau der Zoo-AG Bielefeld

zusammengestellt von Martina Raffel und Dirk Petzold, E-Mail:

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Liebe Leser, aufgrund beruflicher Veränderungen muß ich meine Tätigkeit als Herausgeberin der Zoo-Presseschau vorerst zurückstellen. Als neue in situ-Kuratorin des Allwetterzoo Münster und der damit verbundenen Umorganisation kann ich der redaktionellen Arbeit zur Zeit nicht nachgehen.

Martina Raffel

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Die Zoo-Presseschau wird natürlich weiterhin erscheinen. Vorerst werde ich die Redaktion übernehmen, entlastet durch eine weitgehend automatisierte Recherche, die durch Zusammenarbeit mit Monika Fiby (Zoo-Design,www.zoolex.org) und Hans Fiby (Rosinak & Partner ZT GmbH) ermöglicht wird. Das ermöglicht mehr Meldungen und auch eine stärkere redaktionelle Bearbeitung.

Die Zoo-AG beglückwünscht Martina Raffel zu ihrer neuen Aufgabe, die zugleich einen wichtigen Schritt bei der Erfüllung der Aufgaben der Zoos darstellt: Es ist die erste Kuratorenstelle für Artenschutz-Aufgaben in einem deutschen Zoo, vor allem für in-Situ-Artenschutz in Vietnam, womit der Allwetterzoo wieder einmal eine Pionierrolle auf diesem Gebiet einnimmt.http://www.allwetterzoo.de

Dirk Petzold

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Neue Bärenanlage für die Ulmer Friedrichsau beschlossen

"Die Aktionsgruppe Biber, deren Sprecher ich bin, verkündet stolz, dass die 3 Ulmer Bären gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 21.11.00 ein neues großes Gehege mit ca. 4000 qm bekommen werden. "Wie Löwen für die Bären gekämpft" bescheinigt uns die "Südwestpresse", Ulms wichtigste Zeitung, für unseren ca. 3-jährigen Kampf für die Bären (wobei es vor uns eine Reihe von Tierschützern in Ulm seit mehr als 20 Jahren versucht hat). Was die Kosten anbelangt, sind zwar 1,5 Mio geschätzt und "nur" 1,2 Mio im Haushalt eingeplant, aber wir sind zuversichtlich, dass diese Differenz überbrückt/eingespart werden kann." (Dr. Pedro de la Fuente)

Südwest Presse 22.11.2000
Ulmer Bären kommen ins Aquarium
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20001122ul_loka0026.htm
Wie Löwen für die Bären gekämpft KOMMENTAR
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20001122ul_loka0017.htm
Augsburger Allgemeine 21.11.2000
Bald steppt der Bär am Ulmer Aquarium

http://www.augsburger-allgemeine.de/menu/index.php?themeid=5&mainmenuid=1&selectedid=113&ausgabe=B-NUZ&azartikelid=57726
Ulm - Die Ulmer Bären bekommen in der Friedrichsau ein neues Gehege im Gesamtkomplex Ulmer Aquarium. 4000Quadratmeter statt wie bisher 376, ein artgerechtes Biotop mit altem Baumbestand statt Betonzwinger mit Kratz-Ast und vor allem mehr Sicherheit für die Besucher und die drei Ulmer Bären im Alter von 30 und zweimal sieben Jahren. Jedoch mit der Vorgabe, dass bei der genauen Kostenermittlung - derzeit sind 1,56Millionen Mark im Gespräch - geschaut wird, wie man auf die 1,2Millionen Mark kommt, die im Haushaltsplanentwurf 2001 für die Bären bereits veranschlagt sind. Eine Alternative wäre eine Verlagerung des jetzigen Geheges bis an das denkmalgeschützte Fort Friedrichsau gewesen. Dann aber hätte man den alten Zwinger stilllegen müssen, weil sonst die Bären ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen hätten. Das Resultat wären 940Quadratmeter Fläche, eine Million Mark Kosten und ein sich heftig wehrender Freundeskreis der Bundesfestung Ulm gewesen. Die zweite Variante sah eine Erweiterung im Süden um 377 auf 715 Quadratmeter vor. Ergebnis: Ein erweiterter Betonzwinger mit ¸¸stabiler Magerbegrünung'' und Kosten von 1,2Millionen Mark.Grünflächen- Chef Dr. Peter Laipple sprach er sich für die dritte Variante aus. Sie würde den drei Petzen einen neuen Lebensraum am Aquarium schaffen, das sich mittlerweile zu einem regelrechten Kleinzoo entwickelt hat. Dort bekämen "Monika" und ihre beiden Kinder eine 4000 Quadratmeter große Naturanlage, gesichert mit einem Stahl- und einem Elektrozaun. Die Spaziergänger in der Au wären den Tieren dann allerdings nicht mehr so nahe wie bisher. Sie könnten das pelzige Trio von zwei Plattformen aus beobachten ­ es sei denn, sie lösen ein Ticket fürs Aquarium, dann dürften sie am Gehege entlang laufen. Die Bären hätten bei dieser Lösung gut zehn Mal mehr Auslauf als in ihrer alten Betonburg. "Wir wären damit Spitze in der Bundesrepublik", verkündete Laipple. Applaus hatte er schon vor der Sitzung von der "Aktionsgruppe Biber" bekommen, die mit ihrer Kritik an den bestehenden Verhältnissen so lange herum genagt hatte, bis die Stadtverwaltung nach einer Lösung zu suchen begann.Die Aktionsgruppe hatte die 20 Jahre lang wie ein Löwe für die Bären gekämpft und 7000 Unterschriften für die Erweiterung des Geheges gesammelt.

(Die Zoo-AG hat seit längeren Kontakt mit der Aktionsgruppe Biber - Glückwunsch zur Durchsetzung Eures Anliegens!)

 

Südwest Presse 23.11.2000
Das Münster, das Stadion und das Neu-Ulmer Geld
http://www.suedwestpresse.de/dc/html/news/news-ulm_ul/20001123ul_loka0051.htm
Ulm - Antrag der Gesellschaft Neues Aquarium, zum Erweiterungsbau in der Friedrichsau 500000 Mark zuzuschießen. Die SPD findet das Projekt großartig. Ein weitläufiges Aquarium mit allem Schnickschnack wäre eine Attraktion, zu der die Besucher, vor allem die mit Kindern, von nah und fern strömen würden. Das Aquarium wäre ein ¸¸enorm attraktiver weicher Standortfaktor'', schwärmte Fraktionschef Edi Hartmann.

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Sonntags Zeitung 17.11.2000
«Im Zoo ist der Tod allgegenwärtig»
http://www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=47742&ausgabeid=365&rubrikid=127
«Im Zoo ist der Tod allgegenwärtig»: Robert Zingg, Kurator Säugetiere im Zoo Zürich, über das Töten von Jungtieren, Geburtenkontrolle und tiergerechtes Leben

Sehr ausführliches, offenes Interview: Zingg: Wir sind der Ansicht, dass zum tiergerechten Leben der Fortpflanzungszyklus mit Brunft, Trächtigkeit, Gebären und Aufzucht gehört. Grundsätzlich sind wir der Ansicht, dass sich alle Tiere fortpflanzen sollen. Weil man aber die Bestände nicht beliebig anwachsen lassen kann, gibt es europäische Zuchtprogramme. Es gibt auch Tierarten, Huftiere zum Beispiel, wo es schwierig ist zu verhüten. Da geht man das Risiko ein, dass überzählige Tiere geschlachtet werden müssen. Wichtig ist, dass man eine Tötungsart wählt, die schnell geht und schmerzlos ist, um dem Tier den Stress zu ersparen. Eingeschläferte Tiere werden verbrannt, die andern verfüttert. Der Zoo verkörpert für viele eine heile Welt. Ausserdem leben wir in einer Gesellschaft, die den Tod tabuisiert. Im Zoo ist er jedoch allgegenwärtig.
 

Thüringer Allgemeine 23.11.2000
Bauboom auf dem Roten Berg

http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-lokal.inhalt-000.html?region=Erfurt&news_id=1276568
Erfurt - Die Sommersaison ist vorbei, jetzt wird im Zoopark mit Hilfe vieler ABM-Kräfte gebaut. Kastanienkiosk und Zoo-Bistro wurden abgerissen, dem Bau einer neuen Freiluftgaststätte steht nichts mehr im Weg. Nahe dem Affenhaus entstanden zwei Gewächshäuser für die Anzucht von Futter. Gegenüber ist eine neue Unterkunft für Guereza- und Bärenstummelaffen im Bau. Ende Mai 2001 werden auch die etwa 1,2 Hektar großen "Bison-Plains", das ist die neue Anlage für Indianerbüffel, fertiggestellt sein, informiert der Zoopark. Beim Bau der Mitte September begonnenen "Löwenresidenz" habe es Probleme gegeben. Ein als erhaltenswert geglaubter Rest des alten Raubtierhauses musste wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Der Verein der Zooparkfreunde unterstützt weiterhin die Komplettsanierung der Sommervilla auf Axmanns Hof. Das Haus soll später Begegnungsstätte für sich in Erfurt gemeinnützig Engagierende, insbesondere für Tier- und Naturfreunde, sein. Rehabilitanden des Förder- und Bildungswerkes pflanzen auf einer 4200 Quadratmeter großen Fläche Obstbäume alter Sorten für eine Streuobstwiese.

 

Hamburger Abendblatt 18.11.2000
Ein Tempel für Hagenbeck
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/181100/1218NEPA2.HTM
Tierpark will den Nepal-Pavillon von der Expo haben - Sponsoren gesucht
"Wir sind begeistert von dem Pavillon, haben ihn fürchterlich gern. Er würde auch gut zur ostasiatischen Tradition im Tierpark passen. Vorstellbar wäre etwa, den Pavillon an einer neuen Eingangsanlage des Parks aufzustellen." Nachdenken muss man auch über eine Finanzierung, über den Preis für den Tempel, ein buddhistischer Sakralbau ("Stupa") und ein hinduistischer Tempel aus tropischem Sal-Holz mit überdachten Gängen und einem Innenhof. "Hagenbeck braucht Attraktionen, der Nepal-Tempel wäre eine kulturelle und touristische Bereicherung"

 

Hamburger Abendblatt 18.11.2000
Eine tierische Freundschaft
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/lokales/html/181100/1618ANTJ3.HTM
Welt, Die 18.11.2000
Eine spendable Tante für Antje
http://www.welt.de/daten/2000/11/18/1118h1203419.htx
Walross-Dame Antje ist zwar schon 24 Jahre alt, 700 Kilo schwer und damit eigentlich dem Kindesalter entwachsen. Über ihre neue Patentante, die Enkelin des Hamburger Verlegers John Jahr, freute sie sich aber sichtlich. Seit 1999 vergibt der Verein der Freunde des Tierparks Hagenbeck Patenschaften für Tiere. Je nach Tierart kostet eine Patenschaft 300 bis 5000 Mark pro Jahr, die Patenschaft für Antje kostet 4000 Mark jährlich. "Damit haben wir für 170 Tiere Paten gefunden", sagte Zoo-Direktor Joachim Weinlig-Hagenbeck.

 

Tagesspiegel 18.11.2000
Australiens Expo-Tiere jetzt im Zoo zu sehen
http://195.170.124.152/archiv/2000/11/14/ak-be-be-10183.html
Ein Stückchen Australien können die Besucher des Berliner Zoos jetzt im Aquarium bewundern: Fische und Korallen vom Eingang des australischen Pavillons der Expo in Hannover wurden jetzt in die Berliner Unterwasserlandschaft gebracht.

 

Frankfurter Rundschau 18.11.2000
Ex-Zoodirektor Faust gestorben
http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181019.htm
Dass der Magistrat den Nidda-Außenzoo der Bundesgartenschau opferte, hat er der Stadt wohl nie verziehen: Richard Faust, von 1974 bis 1992 Direktor des Frankfurter Tiergartens, sah keine Zukunft für den beengten City-Zoo, wenn der Außen-Zoo nicht verwirklicht würde. Und am Frankfurter Zoo hing er mit Leib und Seele, 40 Jahre lang. 1927 in Bingen geboren, studierte Faust in Mainz Anthropologie, Zoologie und Paläontologie und spezialisierte sich als Assistent von Professor Wolfgang von Buddenbrock auf Verhaltensphysiologie. 1952 schließlich kam er als wissenschaftlicher Assistent nach Frankfurt. "Dass ich mich mal um Baugeschichten und Heizungen kümmern muss, hat mir auch keiner in der Wiege gesungen", sagte er fünf Jahre vor seiner Pensionierung. Die Aufgabe eines Zoos seien "Erholung, Erziehung und Volksbildung", die Tiere nur auszustellen, ergebe keinen Sinn, sagte er immer. Es gehe darum, das Wissen über Tiere näherzubringen und natürlich "um Arterhaltung als direkter Naturschutz". Bereits am 11. November ist Richard Faust im Alter von 73 Jahren gestorben. Die Trauerfeier fand in aller Stille statt.

   

Main Rheiner 22.11.2000
Votum für Zukunft der Fasanerie
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.phtml?artikel_id=304874
Main Rheiner 23.11.2000
Konzept für Tierpark

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.phtml?artikel_id=305234
Wiesbaden - Mit der Genehmigung eines langfristigen Entwicklungskonzepts für die Fasanerie hat der Magistrat grünes Licht für den Ausbau des natur-pädagogischen Angebots im Tier- und Pflanzenpark gegeben. Das jetzt von Gründezernentin Christiane Hinninger vorgestellte Konzept sieht vor, dass in der Fasanerie eine Tierparkschule und ein Jugendbauernhof entstehen. Geschätzte Kosten: 1788000 Mark. Realisierungschancen hat das Konzept, wenn die bisherigen Pachtverträge in den Jahren 2003/2004 auslaufen. Eng eingebunden in die Pläne der Stadt ist der Förderverein Fasanerie. Der Verein soll im Jahr 2004 einen Teil der bisher verpachteten Gebäude – unter anderem die Gaststätte und den Kiosk - selbst als Pächter übernehmen und sich im Gegenzug mit 750000 Mark an Sanierungs- und Umbaukosten beteiligen. „Mit den Einnahmen aus der Gaststätte, die dann dem Förderverein zufließen würden, stünde die Finanzierung auf solider Basis“, sagt Tierpark-Leiterin Ute Kilian.

 

Saarbrücker Zeitung 19.11.2000
Ein kleiner Dickhäuter wäre die Sensation
http://www.sz-newsline.de/nk/nk26.htm
Neunkirchen - Oberbürgermeister Decker stellt das Kommen eines "Adoptivkindes'' für den Neunkircher Zoo in Aussicht - Dazu muss aber erst das Elefantenhaus erweitert werden. Wenn alles nach Plan läuft, werden die beiden Elefantendamen im Zoo in nicht allzu ferner Zukunft Zuwachs bekommen. Es sei möglich, im Rahmen des Artenschutzabkommens an ein Elefantenkind heranzukommen, sagte Decker. Das Elefantenhaus wäre ein "dicker Brocken", der von der Stadt Neunkirchen zu finanzieren wäre. Decker rechnet mit 600 000 bis 700 000 Mark, die vom Stadtrat im Rahmen des Haushaltsplanes für das kommende Jahr genehmigt werden müssten. Bezüglich der Nachfolge für Zoodirektor Frank Brandstätter, der nach Dortmund gehen wird, ist noch keine Entscheidung gefallen. Die Stelle sei ausgeschrieben, es gebe einige gute Bewerber.

 

Mannheimer Morgen 23.11.2000
Zoo-Besuch wird bald teurer - Heidelberger Tiergarten verweist auf steigende Kosten

http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/nachbarschaft/20001123_zoo.html
Ab 2001 erhöht der Heidelberger Zoo die Eintrittspreise. Ab dem kommenden Jahr zahlen Erwachsene acht Mark, Kinder statt drei nun vier Mark. Die 12-Monatskarten gibt es jedoch zum alten Preis. Zoodirektor Klaus Wünnemann verweist auf die Löhne, verbesserten Besucherservice und aktiven Artenschutz, die nicht zum Nulltarif zu bekommen seien. Der Yellowstone-Waldsee wird fertig gestellt. Neue Eulenvolieren sind im Werden. Am Eingang wird einem Zoo-Shop Platz gemacht. Ohnehin stünde der Heidelberger Tiergarten in Bezug auf die Preise erst an 43. Stelle der deutschen Einrichtungen.

  

Hannoversche Allgemeine 20.11.2000
Auf Sputnik wartet die neue Freiheit
http://news.haz.de/HOME/HANNOVER/story41035.html
Springe - Sie heißen Spatz, Springauf, Sputnik oder Springe, und ihnen steht ein Leben in Freiheit bevor. Am Montag erhielten die Wisente im Saupark Springe zudem noch prominenten Besuch. Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Uwe Bartels fütterte sie mit Rüben und Reisig. Vor 72 Jahren kamen Wisente aus Russland an den Deister. Dass die Nachfahren nun den Weg in umgekehrter Richtung zurücklegten, sei dem World Wide Found for Nature (WWF) Russland zu verdanken. Die Organisation bemüht sich seit Jahren, in einem Gebiet nahe Bryansk, östlich von Moskau, rund 1000 frei lebende Tiere auf einer Fläche von etwa einer Million Hektar anzusiedeln. Aus der Herde mit zurzeit 35 Tieren hatte Gehegeleiter Joachim Hennig schon vorher drei bis fünf Jahre alte Bullen ausgesucht.

 

Fränkischer Tag 20.11.2000
Kameras sichern Gehege - Neue Überwachungsanlage in Nürnbergs Zoo
http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/500-fra-c9553.txt
Nürnberger Nachrichten 20.11.2000
„Wie ,Big Brother' bei Raubtieren“

http://www.nn-online.de/nn/l8.htm

Nach dem Nürnberger Eisbären-Drama sichern im Nürnberger Zoo nun modernste Videoüberwachungssysteme das Raubtiergehege. Vor und im Raubtierhaus erlaube künftig jeweils eine 360-Grad-Kamera eine optimale Überwachung der Tiere, berichtete Tiergarten- Direktor Peter Mühling bei der Vorstellung des neuen Systems. Die rund 100000 Mark teure Sicherheitstechnik hatten zwei Nürnberger Unternehmen dem Tiergarten geschenkt. Im nächsten Jahr möchte sich der Zoo am Schmausenbuck mit so genannten webcams (Kameras, die live ins Internet übertragen) weltweit präsentieren.

 

Berliner Kurier 23.11.2000
BerlinOnline: Berliner Kurier - Toll! Yan Yan darf bleiben

http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik3.html
Berlin Zoo - Pandabärin Yan Yan bleibt Berlinerin! "Das Wort des chinesischen Ministerpräsidenten gilt", sagt Kurator Heiner Klös. Wenn sich die beiden nicht ständig riechen müssen, steigt im Frühjahr vielleicht ihre Lust auf Liebe. Sonst startet der vierte künstliche Befruchtungsversuch.

 

Berliner Morgenpost 22.11.20002
TV-Trainer gründet Delfin-Reservat

http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/aus_aller_welt/story367664.html
Barcelona - Ric O'Berry, der berühmte Trainer von «Flipper» aus der gleichnamigen US-Fernsehserie, hat jetzt in Barcelona eine groß angelegte Kampagne gegen Show-Vorführungen mit Delfinen in Aquaparks gestartet. Mit Unterstützung der Vereinigung zur Verteidigung der Rechte der Tiere und des Zoos von Barcelona will er an der spanischen Mittelmeerküste ein Naturreservat für Delfine schaffen. In einem weiträumig abgegrenzten Seegebiet an der Costa Brava sollen die Delfine frei schwimmen. «Sie leben in Halbfreiheit und können besichtigt werden, ohne dass sie Zirkus-Kunststückchen vorführen müssen», sagte der amerikanische Delfintrainer. Ric O'Barry fordert die Freiheit für alle in Europa in Gefangenschaft lebenden Delfine. Zwölf hat er schon aus Zoos befreit. Als erstes will er auch dem Zoo in Barcelona mehrere Show-Delfine abkaufen und in sein geplantes Naturreservat überführen.

  
 
Rheinpfalz Online 18.11.2000
Tierpark braucht dringend Helfer
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20001118:1476357&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/lud/sch/meldung.oft
Vogelpark Schifferstadt: Neue Futtermeister sowie handwerklich begabte Mitarbeiter auf ehrenamtlicher Basis sucht der Vogelschutz- und Zuchtverein für seinen Vogelpark, erklärte Heinz Kuhn, Vorsitzender des Vogelschutz- und Zuchtvereins. Ideal wären rüstige, tierliebe Rentner, aber auch jüngere Interessierte. Im Park leben zur Zeit rund 440 Vögel und Vierbeiner. Wer Interesse hat, kann sich unter der Telefonnummer 5238 an Heinz Kuhn wenden.

 
Rheinpfalz Online 18.11.2000
Ortstermin: Wenn eine scharfe Kralle durch den Stoff blitzt
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20001118:1488133&template=templates/cms_osmm/recherche/lokal/lud/meldung.oft
Junge Wildkatzen im Rheingönheimer Tierpark werden geimpft - Tierärzte Horst Schall und Kirsten Wenzel. Bereits im April gab es im Gehege, das erst vor einem Jahr für die bedrohte Tierart eingerichtet wurde, schon einmal Nachwuchs.

 
Mainpost / Volksblatt Würzburg 18.11.2000
Im Wildpark
http://www.volksblatt-wuerzburg.de/nl2view/?id=BP7ZW
http://www.mainpost.de/nl2view/?id=BP7ZW
Sommerhausen - Einen heimeligen Adventsmarkt in gemütlicher Atmosphäre veranstaltet der Wildpark in Sommerhausen am Sonntag, 26, November.

 
Main Rheiner 18.11.2000
Willi und Muffi gehen schlafen
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.phtml?artikel_id=302110
WIESBADEN  Wer die beiden Bären in der Fasanerie noch in diesem Jahr sehen will, sollte am 26. November den Tierpark besuchen und an einer Führung zum Bärengehege teilnehmen. Anschließend verabschieden sich Willi und Muffi nämlich in ihre Winterruhe.

 
Berliner Morgenpost 17.11.2000
Kälbchen Nummer 13 von «Wilma»
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story366153.html
Bei «Wilma» schlugs jetzt 13: So oft brachte die Hinterwälder Kuh, die 1988 aus dem Karlsruher Zoo nach Berlin gekommen war, schon Nachwuchs zur Welt.

 
Mainz online 17.11.2000
Foto des Tages
http://mainz-online.de/on/00/11/17/topnews/foto.html
Schwerin - Ein Seeadler startet am Freitag nach einer 17 Wochen dauernden Pflege im Schweriner Zoo auf einem Feld im Landkreis Nordwestmecklenburg zu seinem ersten Flug. Das Tier war mit einer schweren Fußverletzung gefunden worden und musste von Tierärzten und Pflegern wieder aufgepäppelt werden. In Mecklenburg- Vorpommern wurden im Jahr 2000 insgesamt 162 Brutpaare der größten Adler Europas gezählt.

 
Saarbrücker ZeitungLokales 18.11.20000:22
Wildschweine haben gute Chance
http://www.sz-newsline.de/hom/hom34.htm
Saarbrücken - Experten von Stadt und Uni stellten ersten Maßnahmenkatalog gegen Schließung des Wildschweingeheges an den Unikliniken vor. Der Tierschutzverein Homburg führt immer noch eine Unterschriftenaktion zur Rettung der Schweine durch. Das drei Hektar große Areal, auf dem sich die Schwarzkittel noch austoben, sollte aus Kostengründen geschlossen werden

 
Sächsische Zeitung 18.11.2000
Affenliebe - Affentheater
http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=44128&rubrik=n_dresden&etag=
Dresden - Mandrillweibchen Gitte zum sechsten Mal Mutter / Bei den Wanderus gehts rund: Sieben junge Bartaffen versuchen mit recht unterschiedlichen Mitteln einen Platz in der Rangordnung zu ergattern. Die Dresdner Wanderu-Kolonie: sieben Jungtiere, zwei erwachsene Weibchen und das Stammpaar Benjamin und Peggy.

 
Freie Presse 20.11.2000
Pony im Görlitzer Tierpark beinahe an Semmel erstickt

http://www.freiepresse.de/TEXTE/NEWS2/ADN/txt06-07.html
Görlitz. Menschliche Unvernunft hat einer Ponystute im Görlitzer Tierpark beinahe das Leben gekostet. Trotz des Fütterungsverbots hatten Besucher dem Tier namens Orina vermutlich eine trockene Semmel gegeben. Das elf Jahre alte Pony sei daraufhin plötzlich umgefallen, nachdem es zuvor einen Hustenanfall bekommen hatte. Erst am frühen Montagmorgen sei es gelungen, unter Narkose die Speiseröhre frei zu bekommen, sagte Tierparkdirektor Axel Gebauer.

 

Neue Westfälische 23.11.2000
Pferdeflüsterer bei den Fohlen - David Brewer von der Exmoor-Pony-Society war zu Gast im Tierpark Sababurg
http://www.nw-news.de/news/lokal/wa/NW_20001123_1644641.html
Sababurg - Jedes Jahr kommen Vertreter der englischen Exmoor-Pony-Society und ihrer deutschen Tochtergesellschaft, der Deutschen-Pony Gesellschaft, unter Leitung von David Brewer in den Tierpark Sababurg.

 
Sächsische Zeitung 23.11.2000
Vandalen hausten wieder im Tierpark

http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=44704&rubrik=n_goerlitz&etag=
Ueckermünde - Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr brachen Unbekannte ins NaTIERkundehaus ein. In der Nacht zum Mittwoch zerschlugen sie die Fensterscheibe und verwüsteten den Heimtierraum. So zerstörten sie das Terrarium der Schildkröten, ließen Meerschweinchen frei und klauten fünf Kanarienvögel.

 
Stuttgarter Nachrichten 20.11.2000
Inthronisation im Aquarium
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20001120loka0025.shtml
Stuttgart - Mit bürgerlichem Namen heißt die neue Prinzessin der Karnevalsgesellschaft Cannstatter Quellen-Club Karin Wenderlein. Ihr Beruf: Tierpflegerin in der Wilhelma.

 
Tagblatt 21.11.2000
Luchs «Bobbeli» tot gefunden
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=463835&bereich=o&suche=15
St. Gallen - Am Sonntag ist im Luchsgehege auf Peter und Paul «Bobbeli» tot gefunden worden.

   

Mannheimer Morgen 21.11.2000
Damit auch unsere Enkel keinen stummen Frühling haben
http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/rhein_neckar/20001121_ehrennadel.html
Heddesheim - Verein der Vogelfreunde und -pfleger feierte 40. Jubiläum
Die Mitglieder des Vogelvereins sind alles andere als "Nesthocker". Sie haben sich dem Umwelt- und Naturschutz verschrieben. Ulrich Landenberger ist seit 1989 für die tägliche Fütterung der 200 Tiere im Vogelpark zuständig. Am 27. März 1960 hatten sich 18 Vogelfreunde getroffen, um den Verein "aus dem Ei schlüpfen" zu lassen.

  
Main Rheiner 21.11.2000
Tödlicher Ausflug in die Freiheit
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.phtml?artikel_id=304130
Mainz-Kastel - Mit zwei gezielten Schüssen haben Beamte des Kasteler Polizeireviers einen Hirsch töten müssen: Das am Wochenende aus dem Kasteler Tiergarten entsprungene Tier drohte nahe der Mülldeponie am Unteren Zwerchweg auf die Autobahn 671 zu laufen.
 
 
Thüringer Allgemeine 21.11.2000
Besuch im Zoo: Flott im schwierigsten Gelände
http://www.thueringer-allgemeine.de/free/ta.artikel-ueberregional.inhalt-000.html?region=National&news_id=1271168
Im Thüringer Zoopark Erfurt bewohnt eine Gruppe Alpensteinböcke ein Gehege gegenüber der großen Stelzvogelwiese.

 
Main-Echo 23.11.2000
Piranhas im Lohrer Rathaus

http://www.main-echo.de/news/lokal/lohr.html?TextID=46453
Volksblatt Würzburg 23.11.2000
Aquarien-Ausstellung

http://www.volksblatt-wuerzburg.de/nl2view/?id=BQPGS
Lohr - Die Aquarienfreunde Main-Spessart e.V. zeigen eine Aquarienausstellung im alten Rathaus

 

Berliner Zeitung 23.11.2000
Und ewig schläft das Murmeltier - Neue Rätseltour im Zoo

http://www.BerlinOnline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/23artik26.html
Tagesspiegel 23.11.2000
Berliner Zoo - Zur Rätseltour gehen die Murmeltiere schlafen
http://195.170.124.152/archiv/2000/11/22/ak-be-st-20347.html
Im Zoologischen Garten ziehen die Europäische Murmeltiere in ihre Winterresidenz. Am Montag können Zoobesucher im Rahmen der so genannten Rätseltouren bei der Umquartierung zusehen. Die Rätseltour startet am 27. November um 14.30 Uhr am Löwentor .

 
Frankenpost 23.11.2000
Fantasielandschaft von Otmar Alt in fröhlichen Farben

http://www.frankenpost.de/php/resy/export/ini/artikel/resyart.php?id=31456
Hof - Neue Hinweisschilder für den Zoo vom Künster Otmar Alt

 
Zofinger Tagblatt 23.11.2000
Arbeitstag des Natur- und Vogelschutz-vereins

http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=45427&re=Region
Brittnau - Die Storchengehege im Graben haben ausgedient und sollen - mit einer Ausnahme - entfernt werden. Die Störche sind in der Schweiz und auch in Brittnau wieder Wildtiere geworden; dies war ja auch das Ziel langjähriger Anstrengungen vieler Idealisten. Auf dem Areal der ehemaligen Storchenkolonie wird eine Anlage entstehen, welche als Lern- und Erlebnisort naturnahe Lebensräume und Strukturelemente vorstellen soll, die für den Storch und seine Nährtiere von Bedeutung sind.

 
Ostsee Zeitung 23.11.2000
Magenknurren gegen Zwei - Am frühen Nachmittag wird es im Tierpark unruhig

http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_66999.html
Greifswald - An jedem Nachmittag das gleiche Spiel: Parkleiter Lüer Kühne kann die Uhr danach stellen. Geht es auf Zwei zu, gieren Wolf und Luchs, Affe wie Waschbär, Schwein und Hirsch nach etwas Fressbarem.

 
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Arten- und Naturschutz:

Liechtensteiner Volksblatt 18.11.2000
Weltweit dramatischer Rückgang der Amphibien

http://www2.lol.li/Volksblatt/livool-6/Sonderthema-4.html
Seit kurzem ist auch die mittelamerikanische Goldene Kröte von der Erde verschwunden. Sie ist nur eine von all den Amphibienarten, die weltweit von einem dramatischen Rückgang bedroht sind. Besonders augenfällig sei die Ausrottung in Sri Lanka, dem Land mit der grössten Vielfalt an Amphibienarten, sagte der Zürcher Zoodirektor Alex Rübel am Mittwoch vor den Medien: Von den rund 500 Arten, die noch um 1900 dort lebten, existieren heute noch 200. Dabei handle es sich bei den allermeisten um Arten, die ausschliesslich auf der Insel im Indischen Ozean vorkommen.Der Zoo hält verschiedene Amphibien als sogenannte Botschafter. Auch der in Mittelamerika beheimatete Goldbaumsteiger sei bedroht, führte Kurator Samuel Furrer aus.

 

Zeit 23.11.2000
Wo die grauen Säue tauchen

http://www.zeit.de/2000/48/Wissen/200048_taucherschweine.html
Sehr ausführlicher Bericht über die bedrohten Turopolje-Schweine, ihre Herkunft, Rettung und Halter: Helmut Pechlaner: "Wir befinden uns hier am Laggerhof im schönen Kärnten. Neben mir steht der Herr Kohlmeier, erzählen Sie doch mal, wie sind Sie zu diesen Schweinen gekommen?" Josef Kohlmeier: "I hob da vor finfazwonzig Joar a kloans Ferkel, an Eber, kauft, der hot so an schwoazn Punkt habt auf d' Nasn."

 

Sonntags Zeitung 20.11.2000
Im Galopp in Boliviens Ökosysteme
http://www.sonntagszeitung.ch/sz/szFeinRubrik.html?ArtId=49547&ausgabeid=380&rubrikid=112
Das bolivianische Tiefland wird touristisch erschlossen. Der durchsichtige Lago Largo lockt Touristen. Das hat eine Gruppe von Schweizern erkannt: Vor einem Jahr wurde das Viersternehotel Mamoré eröffnet. Schweizer Reiseveranstalter sind bereits ins Geschäft gekommen und bieten Abstecher in die bolivianische Tiefebene an. In einer zweiten Phase wollen die Schweizer Ferienhäuser bauen. Und in Los Lagos planen sie ein Tiergehege. Die Natur wird für die Touristen eingezäunt. Bald gibts Jaguare und Ameisenbären hinter Maschendraht - wie im Zoo.

 

News 20.11.2000
Aktion «S.O.S Storch»: noch 12 Störche sicher am Leben

http://www.news.ch/detail.asp?ID=22328

Von den 25 «Satellitenstörchen», die mit Peilsendern ausgerüstet Richtung Süden in ihr Winterquartier aufgebrochen waren, sind noch 12 Tiere sicher am Leben. 5 Störche überwintern zur Zeit in Afrika. Von den 13 Weissstörchen, deren Peil-Signale verstummt sind, sind mit Sicherheit 8 Tiere tot. Über das Schicksal von 5 Tieren herrscht Unklarheit. Das Projekt «S.O.S. Storch» soll die gelungene Wiederansiedlung des Weissstorchs in der Schweiz langfristig sichern.
 

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Circus: - diesmal mehrere, teils bedenkliche Meldungen

Main Rheiner 23.11.2000
Zirkus Alberti gibt sich die Ehre

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.phtml?artikel_id=305498
Der Zirkus Alberti hat in Lampertheim seine Zelte aufgeschlagen: Mit ihrer Show „1001 Nacht - Fantasie und Illusionen“ gastieren die Gaukler und Artisten bis zum kommenden Montag in der Nähe des Vogelparks. Stefan Frank zeigt in seiner Dressur mit „Shenka“ den laut Alberti größten Elefantenbullen in einem europäischen Zirkus. Ferner im Programm: „Charlie“- der reitende Affe, eine lustige Hundenummer sowie Harry Francordi und sein Grizzly-Bär „Ben“. Neben anderen Programmpunkten gibt es auch noch eine gemischte Exotendressur mit Kamelen, einem Hirsch und einem Steinbock.

 

Ostthüringer Zeitung 23.11.2000
»Manege frei« für Tiere und Artisten

http://www.otz.de/free/otz.lokales-artikel-000.html?region=Schmölln&news_id=1276413
Altenburg - Circus »Charivari« derzeit mit Zelt und Wagen auf dem Großen Festplatz. Pferderevue mit 18 Tieren, weiter eine der besten Raubtierdressuren, die indischen Elefanten und die Tierschau im großen Freigehege sei für die Besucher wie ein richtiger Zoo.

 
Kieler Nachrichten 23.11.2000
Törööö! Elefanten stürmen zum Büfett
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-reielefa_ART.htm
Neumünster. Das Parkcenter hatte "Max" und "Moritz" vom Schwedischen National Zirkus zur Speisung eingeladen.

 

Tagblatt 22.11.2000
Ab Januar gibt es ein Kinderparadies
http://www.tagblatt.ch/sgt/online/o_detail.cfm?pass_id=464213&bereich=o&suche=20
Amriswil - Ab Januar gibt es ein Kinderparadies - Der Rodolfo-Zoo überwintert auf dem Räuchlisberg
Mit einer grossen Hunde-Nummer reiste Rudolf Langjahr früher mit einem Zirkus durch ganz Europa. Die Palette reicht nun von Streichelzoo und Projektwochen für Schulen über Tiertheater bis hin zur Tierdressur für verschiedene Zirkusunternehmen sowie Film und Werbung. Streichelzoos bei Einkaufszentren sind äusserst beliebt. Sie können bei Rudolf Langjahr auch themenbezogen bestellt werden.

 

Südostschweiz Online 21.11.2000
Schweizer National-Circus Knie wieder in Rapperswil im Winterquartier
http://www.diesuedostschweiz.ch/aktuell/detail.cfm?id=84285&ressort=Gaster
Nach rund acht Monaten Tournee sind die Leute des Schweizer National-Circus Knie und mit ihnen rund 150 Tiere früh am Montagmorgen wieder heim nach Rapperswil ins Winterquartier gekommen.

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International:

Hamburger Abendblatt 23.11.2000
Leih-Pandas - US-Zoo zahlt 20 Millionen für Pärchen
http://www.abendblatt.de/contents/ha/news/allgemeines/html/231100/3223UR20.HTM
Washington - Seltene Tiere haben ihren Preis. Als "Ausdruck verbesserter diplomatischer Beziehungen" vermacht China dem Zoo in Washington jetzt eine großzügie Leihgabe: Für zehn Jahre dürfen die Riesenpandas Tian Tian (3) und Mei Xiang (2) in der US-Hauptstadt gezeigt werden. Ein "Geschenk", das den Tierpark insgesamt 20 Millionen Mark kosten wird. Washingtons letzter Panda wurde vor einem Jahr eingeschläfert. Seine Gefährtin starb 1992.

   

India's Top Court Intervenes in Zoo Scandal

http://ens.lycos.com/ens/nov/L-11-21-11.html

Conditions in India's zoos have become so pitiful, the country's Supreme Court has taken action. On Monday, a judge ordered no new zoos can be built without, the approval of the Supreme Court. PETA recently visited the Jijamata Udyan zoo in Maharashtra state and found animals living in horrifying conditions.

 

Galapagos lobster fishermen smash up conservation offices

http://ens-news.com/ens/nov2000/2000L-11-22-03.html

Disgruntled lobster fishermen have taken out their frustration over new catch limits by vandalizing the Charles Darwin Research Station in the Galapagos chain and threatening the station's employees.

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Kurioses...

Freie Presse 18.11.2000
Hirsch begeht in Gefangenschaft Selbstmord
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NEWS1/afp/newsticker/ticker/001118102437.0a9ueywh.html
NewsVermischtes 19.11.200021:11
Hirsch tötete sich in Gefangenschaft selbst
http://www.news.ch/detail.asp?ID=21989

Ein Hirsch hat in der Türkei Selbstmord begangen, nachdem er in einem Käfig gesperrt worden war. Das Tier habe seinen Kopf so lange gegen die Gitterstäbe geschlagen, bis es tot war, berichtete das Boulevardblatt "Hürriyet" am Samstag. Nach Angaben von Experten reagierte der Hirsch damit auf seine Gefangenschaft.

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Hallo alle fleißigen Naturfreunde

Wir haben 2,0 Grüne Leguane und einen Nilwaran abzugeben.

Gruß Christian Erdmann

Vogelpflegestation Gut Düendorf e.V.

31515 Wunstorf

Wildtierpflegestation der Vogelpflegestation Gut Düendorf e.V.

Stationsleiter Christian Erdmann

31515 Wunstorf

05031/8586

0171/6831000

Wir versorgen verletzte Wildvögel-und Säugetiere, beschlagnahmte Papageien und Reptilien.

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Pressemeldung

vom 19.11.00, Westkuestenpark@t-online.de (Westkuestenpark St. Peter-Ording)

Treffen des Gesprächskreises-Umweltbildung-Westküste im WKP

Am Dienstag, den 14.11.00 traf sich der Gesprächskreis Umweltbildung Westküste im Westküstenpark St. Peter-Ording. Rund zwei Dutzend Teilnehmer von Umweltbildungseinrichtungen der Westküste, u.a. vom Nationalparkamt Tönning, dem Multimar Wattforum, der Seehundstation Friedrichskoog und von verschiedenen Verbänden, nahmen an der von der Akademie für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein ausgerichteten Veranstaltung teil. In Rahmen dieses Treffens stellte Dipl. Biol. M. Schleef die pädagogischen Projekte des WKP für das Jahr 2001 vor. Es sollen u.a. die parkspezifische Beschilderung erweitert und ein auf die schulischen Lehrpläne des Landes Schleswig-Holstein abgestimmtes Führungs- und Veranstaltungsangebot im sogenannten grünen Klassenzimmer Westküstenpark angeboten werden. Anschließend überzeugten sich die Teilnehmer während einer Führung vom guten Konzept und der ansprechenden neuen Gestaltung des Westküstenparks. Im Anschluss wurde unter der Gesprächsleitung von Dr. D. Fahnert von der Umweltakademie Schleswig-Holstein vereinbart, eine gemeinsame Internetplattform für alle umweltpädagogischen Angebote an der Westküste und in Schleswig-Holstein zu schaffen. Es soll in 2001 gemeinsam begonnen werden. Zu guter Letzt besuchten die Teilnehmer noch das Infozentrum der Schutzstation Wattenmeer in St. Peter-Ording.

 

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Zoos & Artenschutz im Fernsehen:

So., 26.11, 10:15 Uhr - 11:00 Uhr - MDRAbenteuer Zoo: Hast du Töne! - Brüllaffen, Erdmännchen und der Lachende Hans in Köln Wh

Di., 28.11, 14:30 Uhr - 15:15 Uhr - MDRAbenteuer Zoo: Inselgeister - Fingertiere, Chamäleons und Bambuslemuren auf Madagaskar Wh

Mi., 29.11, 13:45 Uhr - 14:00 Uhr - B-alpha, Wie funktioniert das? Ein Besuch im Zoo Wh

Mi., 29.11, 19:00 Uhr - 19:30 Uhr - BR, Zoo & Co: Der afrikanische Wolf Wh

Do., 30.11., 16:30 -17:00 HR, Zoo & Co., Allein auf der Welt - Bärenwaisen in Russland Wh

Fr., 01.12, 13:30 Uhr - 14:00 Uhr - MDR, Zoo & Co, Der Zoo von Singapur Wh

Fr., 01.12., 15:00-15:30 HR, Die Zoofamilie, Doku über den Allwetterzoo Münster Wh

Mo., 04.12., 21:15-22:00 B1, Welten hinter Glas, Geschichte und Geschichten des Berliner Zoo Aquariums

Di., 05.12., 14:30 -15:15 MDR, Abenteuer Zoo, Annäherungsversuche in Münster - Elefanten, Guerezas und Sikahirsche Wh

Do., 07.12., 15:15-16:00 ARD,Abenteuer Zoo: Kinder, Kinder!, Die schönsten Kinderstuben-Geschichten, von Maus bis Elefant Wh

Übersicht über die nächsten vier Wochen und weitere Hinweise bei der Zoo-AG Bielefeld unter

http://www.zoo-ag.de/tv-tipps.htm (weitere Hinweise sind willkommen!)

 

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Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Mitteilungen rund um das Thema Zoo, die im Verlauf der Woche in Online-Zeitungen erschienen sind. Die Liste ist moderiert, unseriöse Meldungen ohne Quelle werden nicht übernommen oder bei besonderem Interesse daran als solche gekennzeichnet.

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Newsletters waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach kurzer Zeit wieder gelöscht. Oft lassen sie sich dann aber im Archiv der Online-Zeitungen wiederfinden.

Aus Gründen des Copyrights können wir den ganzen Text einer Meldung nicht übernehmen. In Einzelfällen, z. B. wenn der Artikel online nicht mehr verfügbar ist, können wir ihn aber per E-Mail versenden.

Wir konzentrieren uns auf Links zu deutschsprachigen Online-Artikeln. Englischsprachige, weltweite Meldungen bieten die ausführlichen ZooNews von Peter Dickinson (peter@elvinhow.prestel.co.uk,zoonewsdigest-subscribe@eGroups.com).

Hinweise auf weitere Zoo-Meldungen im Internet und Pressemitteilungen der Zoos sind ausdrücklich erwünscht; bitte als E-Mail an die Redaktion (redaktion@zoo-information.de).

Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepage.

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