| 
Die Zoopresseschau gibt einen wöchentlichen Überblick über Zeitungsmitteilungen rund um die Themen Zoo und Artenschutz, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Außerdem nehmen wir ausgewählte Artikel zu verwandten Themen wie Naturschutz, oder Circus auf, veröffentlichen Pressemitteilungen von Zoos und Naturschutzverbänden und bieten Tipps zum Fernsehprogramm, Ausstellungen, Veranstaltungen, neuen Veröffentlichungen und vieles mehr.
Die Zoopresseschau erscheint wöchentlich meist am Donnerstag. So haben sowohl Leser, die die Presseschau beruflich lesen, wie auch solche, die sie am Wochenende zu Hause erhalten, die größte Aktualität. Zudem erscheinen erfahrungsgemäß von Freitag bis Sonntag die wenigsten neuen Meldungen. Bei jedem von uns zitierten Artikel geben wir Datum, Titel und soweit vorhanden die zugehörige Original-URL. Seit 2002 erscheint die Zoopresseschau als HTML-Version zur besseren Lesbarkeit und mit Abbildungen.

Der Bezug der Zooppresseschau ist kostenlos, die Redaktion arbeitet ehrenamtlich, auch die Zoo-AG Bielefeld ist eine non-profit-Arbeitsgruppe. Die Provider-Kosten für den Unterhalt der Website, E-Mail und Onlinezeit werden privat getragen. Bitte denken Sie aber auch an den Publikationstausch. Wenn Sie die Zoopresseschau darüber hinaus unterstützen möchten, freuen wir uns auf Ihr E-Mail mit einem Vorschlag.

Die Zoopresseschau verfolgt keinerlei kommerzielles Interesse. Seit Jahren stellten wir Erlöse aus unseren Web-Projekten dem Artenschutz zur Verfügung. Seit März 2005 unterstützen wir damit das Pakarana-Projekt und weitere Artenschutzprojekte über die ZGAP mit vierstelligen Summen (die ZGAP hat seit Jahren nur wenige Prozent Verwaltungskosten und wurde von der IUCN in eine Liste von weltweit nur 27 Naturschutzorganisationen aufgenommen, die einen herausragenden Beitrag zum Artenschutz geleistet haben).

Die Einnahmen stammen aus verschiedenen Quellen: - In der Zoopresseschau vorgestellte Bücher und andere Veröffentlichungen können Sie meist nach einem Klick auf einen angegebenen Link direkt bestellen, z. B. bei Amazon. Weitere Buchbesprechungen finden Sie auf der Bücher-Tipp-Seite der Zoo-AG. - Anzeigen in der Zoopresseschau: In der Zoopresseschau kann von ausgesuchten Kunden Werbung geschaltet werden, deren Erlös in unser Artenschutz-Engagement fließt. Bei Interesse an der Schaltung von Werbung bitte bei uns melden. - Werbeeinnahmen von unseren Webseiten, z. B. die Seitenleiste unserer Archiv-Seiten, und unserer Zoo-Datenbank www.zoo-infos.de - bitte fleißig benutzen! - Abgabe doppelter Bücher und Zooführer über die Zoo-AG-Website - Sachspenden und Interessenten dafür sind willkommen!

Zum Zeitpunkt der Recherche der Newsletter waren alle Links zu den Online-Zeitungen gültig; leider werden bei vielen Online-Zeitungen die Artikel später in ein Archiv verschoben. Meist lassen sich die Artikel mit der Suchfunktion der jeweiligen Online-Zeitung wiederfinden. Tip: je früher Sie die Presseschau lesen, desto wahrscheinlicher sind alle Meldungen noch erreichbar. Man erreicht die Originalmeldung mit den meisten E-Mail-Programmen durch einen (Doppel)Klick auf die Adresse (URL) im Text. Aus Gründen des Copyrights übernehmen wir nicht den gesamten Text, sondern zitieren nur die Kernaussagen. Wir archivieren aber den gesamten Wortlaut aller Meldungen. In Einzelfällen, z. B. wenn der Artikel online nicht mehr verfügbar ist, können wir ihn per E-Mail versenden.

Die Zoopresseschau unterhält eine langjährige Partnerschaft mit der ZooLex Zoo Design Organization (gemeinnütziger Verein mit Website zum Thema Zoo- und Gehegeplanung). Die deutsche Version des ZooLex-Newsletters wird in die Zoopresseschau integriert. Die Zoopresseschau-Redaktion ist im Editorial Board von ZooLex vertreten. .
|
| 
Unter Zoos, Naturschutzorganisationen und anderen Einrichtungen gibt es die Tradition des Publikationstauschs: Statt zu abonnieren und zu kaufen schickt man sich gegenseitig die neuesten Veröffentlichungen zu. Wir wünschen uns als Gegenleistung für den Bezug der Zoopresseschau dasselbe. Es wäre daher nett, wenn alle Zoos und Organisationen uns mit ihren Veröffentlichungen - seien es Zooführer, Jahresberichte, Zeitschriften oder auch nur Faltblätter - berücksichtigen könnten (Adresse). Jenen, die dies schon - teilweise seit Jahren - tun, unser herzlicher Dank! Alle Drucksachen wandern in das Zoo-AG-Archiv, wo sie z.B. für Facharbeiten und Recherchen öffentlich zugänglich sind. Doppeltes wird zu Gunsten des Artenschutzes abgegeben.

Für weltweite (englischsprachige) Meldungen empfehlen wir den ZooNewsDigest Newsletter von Peter Dickinson (England). ZooNewsDigest erreicht viele Tausend Zoo-Interessierte auf der ganzen Welt. Seit 2003 erscheinen dort unregelmäßig von uns bereitgestellte Kurzmeldungen aus dem deutschsprachigen Bereich. Leider fehlt uns zur Zeit ein ehrenamtlicher Mitarbeiter für Übersetzungen. Mehr Infos: E-Mail an Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an die Abo-Automatik
Pressemitteilungen der US-amerikanischen Zoos finden sich gebündelt mit vielen weiteren Informationen bei www.zoo-talk.com
 
Unser RSS-Feed bietet wöchentlich die wichtigsten Zoo-Meldungen zur aktuellen Anzeige in RSS-Readern, Browsern oder auch zum Einbau in fremde Webseiten an. So kann jeder sofort die aktuellen Schlagzeilen erhalten, ohne erst unsere Website zu besuchen oder die E-Mail-Version gelesen zu haben. Einige neuere Browser haben bereits eine RSS-Funktion eingebaut. Wir empfehlen Firefox:
Es gibt aber auch zahllose eigenständige oder Plug-in-Reader - hier gibt es eine Übersicht. Sogar für Handys gibt es eine WAP-Möglichkeit: mReader. Natürlich gibt es nicht nur die Zoopresseschau - allein über 500 deutschsprachige RSS-Feeds sind im Angebot. Dazu haben wir eine eigene Seite mit technischen Hinweisen, Beispielen und Anleitungen zu RSS zusammengestellt.
 |

Haben Sie Probleme damit, daß die Zoopresseschau von ihrem Mail-Provider als Spam eingestuft wird? Um unerwünschte Spam von ihren Kunden fern zu halten, blocken Provider oft Nachrichten, die nicht in den Adressbüchern ihrer Empfänger enthalten sind oder von Newsletter-Services kommen. Das umgehen Sie, indem Sie neben unserer Redaktions-Adresse auch zoopresseschau@domeus.de in Ihr Adressbuch bzw. Ihre SafeList eintragen. Mehr Infos und Anleitung für die häufigsten Provider finden Sie dazu hier.
Sie erhalten Spam oder Viren mit dem Zoopresseschau-Absender? Virenmails sind zu 99% mit gefälschten Absendern versehen, die das Virus aus den Adressbüchern und E-Mails des befallenen Rechners herausucht. Da die Zoopresseschau auf vielen Rechnern gespeichert ist, besteht eine gewisse Chance, daß auch unsere Adressen mißbraucht werden. Wir empfehlen ohnehin dringend den Betrieb eines stets aktualisierten Virenschutzprogrammes und versichern Ihnen, daß wir keine Viren versenden.
Weiteres Problem kann sein, daß die Zoopresseschau als Phishing-Versuch angezeigt wird. Das liegt daran, daß unsere Links zu den Online-Zeitungen dort teilweise zu Archiv- oder später auch zu Fehler-Seiten umgeleitet werden. Solche Umleitungen sind auch typisch für Phishing-Mails und werden daher als Indiz gewertet. Einige E-Mail-Programme geben an, daß die Zoopresseschau versuche, externe Grafiken nachzuladen. Das ist nicht der Fall, diese Meldung wird verursacht von der ganz unten durch domeus.de eingeblendeten Werbung und Sie können sie ignorieren. Manche E-Mail-Programme oder Postfächer markieren auch E-Mails mit einer Viren-Warnung, wenn sich darin ausführbare html-Funktionen befinden, z.B. unsere Suchfunktion bei Zoo-Infos.de Das ist dann schlicht Fehlalarm.Wir empfehlen als Browser den sehr sicheren Firefox (Open-Source-Mozilla/Netscape-Nachfolger):
und das dazugehörende E-Mail-Programm Thunderbird. |
| |