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| Ausgabe 170 vom 17. Juli 2003 | ||||
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Liebe
Leser,
Dirk Petzold
Walross Antje im Tierpark Hagenbeck gestorben Hamburg (dpa) - Deutschlands bekannteste Walross-Dame Antje aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck ist tot. Das teilte der Tierpark am Donnerstagmorgen mit. Die 27 Jahre alte Walross-Dame sei in der Nacht zum Donnerstag ganz sanft entschlafen, hieß es. Der Tod des langjährigen NDR-Maskottchens und Publikumslieblings bei Hagenbeck kam nicht überraschend. Das betagte Walross hatte in den vergangenen Tagen fast gänzlich die Nahrung verweigert und war drei Tage lang nicht aus dem Eismeer-Becken gekommen. Am Mittwochabend sei Antje wieder an Land gekommen und in ihren Schlafraum gerobbt, hieß es in der Mitteilung des Tierparks. Dort schlürfte sie zum letzten Mal eine Suppe und schlief dann ein. »Wir haben natürlich eine Träne im Auge aber wir sind gefasst. Wir wussten ja, dass das auf uns zu kommt«, sagte Tierpark-Seniorchef Claus Hagenbeck dem Radiosender NDR 90,3. Bereits als Baby war Antje aus einem russischen Zoo in die Hansestadt gekommen: Seit November 1976 war sie bei Hagenbeck zu Hause. Mit ihren langen Schnurrbarthaaren und ihrer verschmusten Art wurde sie nicht nur zum Liebling der Tierparkbesucher, sondern eroberte auch das Fernsehen. Schon 1978 hatte sie ihre erste Hauptrolle. Damals tauchte Antje in den Pausenfilmen des NDR auf. Remscheider GA 17.7.2003 http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=107008655 Obermain - Tagblatt 17.7.2003 http://portal.obermain.de/pub/index.php?aid=353&showmessage=128012 Pforzheimer Zeitung 17.7.2003 http://www.pz-news.de/news/artikel.dhtml?artikel=107008655 Märkische Allgemeine 17.7.2003 http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=3_7_2&id=12266&weiter=250 Westdeutsche Allgemeine 17.7.2003 Deutschlands bekannteste Walross-Dame Antje aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck ist tot. http://www.waz.de/waz/waz.welt.artikel.php?id=237898 Karlsruher Nachrichtenmagazin 17.7.2003 Hamburger Walross-Dame Antje ist tot http://www.ka-news.de/afp/journal/pld/030717075943.1mkkvrtb.php3 Pfleger hätten das tote Tier in seinem Nachtstall gefunden. "Es sah aus, als würde Antje friedlich ruhen", sagte der Zoochef. Mit ihren 27 Jahren habe die Walross-Dame "ein biblisches Alter" erreicht. Nun solle der tote Besucherliebling des Tierparks ausgestopft und im Zoologischen Museum Hamburgs ausgestellt werden. Die Pfleger hatten sich schon seit Tagen um die altersschwache Walross-Dame gesorgt, weil sie drei Tage lang nicht mehr gefressen hatte und nicht mehr aus dem Wasser gekommen war. Am Mittwoch war der Appetit des Tieres noch einmal zurückgekehrt und "Antje" schlürfte ein letztes Mal etwas fette Suppe. Im Tierpark Hagenbeck gibt es nun vorerst kein Walross mehr. "Antjes Tod ist für uns ein großer Verlust", sagte der Zoodirektor. Der NDR hatte das Walross als Werbemaskottchen bereits vor einiger Zeit durch eine Zeichentrick-Robbe ersetzt. Hamburger Abendblatt 17.7.2003 "Antje, gehts dir wieder besser?" http://www2.abendblatt.de/daten/2003/07/17/187316.html Rund 70 Menschen tummeln sich am Rand des Eismeergeheges, um Antje, das Walross, zu sehen. Sie ist und bleibt die Ikone in Hagenbecks Tierpark. "Ein Mitglied der Familie", wie Biologe Dr. Stephan Hering-Hagenbeck sagt. Doch viele der Besucher gucken besorgt zu der 27 Jahre alten Walross-Dame. Ihr - für Walrosse - hohes Alter ist ihr immer stärker anzumerken. In den vergangenen Monaten ist sie träger geworden, ihr Appetit lässt nach, und sie verliert zusehends Gewicht. Kurzer Rückblick: Vergangenen Sonntag verweigerte sie zum ersten Mal die Nahrungsaufnahme. Drei Tage lang blieb sie im Wasser. Sie war zu schwach, um ihren mehr als 500 Kilgramm schweren Körper aus dem Wasser zu heben. Dazu kommt Antjes gelähmte Schwanzflosse, die ihr die Bewegungen an Land zusätzlich erschwert. Drei Nächte blieb ihre Schlafhöhle mit dem Lattenrost als Schlafunterlage unbenutzt. Sogar ihre geliebte Walrosssuppe rührte sie nicht an. Tierpfleger und Familie Hagenbeck sind traurig: "Die Stimmung im Park war sehr betrübt in den vergangenen Tagen. Antje ist für uns wie ein guter, alter Freund. Über ihren Tod wären hier alle sehr unglücklich. Bei einigen Tierpflegern, die mit ihr eine enge Bindung haben, liefen vorgestern schon die ersten Tränen." Gestern morgen schien es Antje wieder besser zu gehen. Der Appetit war zurückgekehrt und morgens und mittags hat sie Tierpfleger Frank Wolf (34) wieder aus der Hand gefressen. Am gestrigen späten Nachmittag lief dann noch eine weitere Nachricht zum Aufatmen durch den Tierpark: Antje war in ihr Nachtquartier gekommen und hatte auch ihre ganz spezielle Walrosssuppe wieder gefressen: Ein Gemisch aus Sahne, Eiern, Reis, Traubenzucker, Obst, Hackfleisch, Gemüse, Fisch und Lebertran. Einen ganzen Eimer voll - damit sie wieder auf die Flossen kommt . . . Antje wird immer etwas Besonderes in der Erinnerung vieler Menschen bleiben. Ihr Leben ist für ein Zootier durchaus ungewöhnlich: Vor 27 Jahren fingen russische Tierjänger Antje im Pazifik und brachten sie in den Moskauer Zoo. Im Alter von sechs Monaten kam sie nach Hamburg. Seit 1978 war sie das Maskottchen des NDR, der ab September im Tigerentenclub die neue von Janosch gezeichnete Serie "Antje und . . ." startet. Nur wenige Walrosse werden in Gefangenschaft gehalten, deshalb stellt Antje eine kleine Erfolgsgeschichte dar. "Mit ihren jetzt 27 Jahren gehört sie zu den drei ältesten mir bekannten Walrossen weltweit in einem Zoo", sagt Dr. Stephan Hering-Hagenbeck. Nachzuchten sind eine Rarität - "selbst in San Diego, wo sie eine außergewöhnliche Gruppenhaltung haben, hat es bisher nur Totgeburten gegeben." Im Eismeergehege teilt sich Antje ihr Becken mit fünf Seebären und einem Seehund. Einen Ersatz für Antje wird es nicht geben. Auch der Wunsch zu züchten besteht im Hamburger Tierpark nicht. Hering-Hagenbeck: "Erstens ist Antje nicht zu ersetzen, und zweitens kann sich der Tierpark zwei neue Walrosse im Moment nicht leisten." Von Lewi Brinkama, Claudia Sewig Ostthüringer Zeitung 16.7.2003 NDR-Walross »Antje« liegt im Sterben http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?id=237334 Die berühmte Walross-Dame »Antje« aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck liegt im Sterben. Der Chef des Tierparks Claus Hagenbeck bestätigte: »Wir machen uns um Antje große Sorgen.« Das 27 Jahre alte Tier, das viele Jahre lang Wahrzeichen des NDR war, habe seit vier Tagen nicht mehr gefressen. Sie habe keine Kraft mehr, das Becken zu verlassen. |
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| Zoos und Tierparks | ||||
Donau.de 15.07.2003 Greenpeace legt sich eigenen Zoo zu http://www.donau.de/modperl/du_machen_details.pl?itemid=410025 Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kann sich in Zukunft in ihrem eigenen Zoo um bedrohte Tierarten kümmern. Greenpeace will dem Trägerverein des insolventen Tierparks Warder in der Nähe von Kiel unter die Arme greifen und den Zoo gemeinsam mit dem Verein betreiben, wie die Umweltschützer am Dienstag in Hamburg mitteilten. Der Tierpark beherbergt etwa 1.100 Haus- und Nutztiere wie Pferde, Schweine, Vögel und Meerschweinchen, darunter auch an die 150 seltene und vom Aussterben bedrohte Tierrassen. Außerdem gibt es auf dem Gelände eine «Umweltschule» für Kinder. Der Zoo wurde als erster Haustierpark Deutschlands gegründet und hat etwa 70.000 Besucher pro Jahr. Hannoversche Allgemeine 11.7.2003 Hannover -Nachrichten und Kompakt http://www.haz.de/hannover/119021.html Vier Nasenbären sind aus einem Babyzoo in Wingst nach Hannover gezogen. Die neue Heimat der goldgelben Bärchen mit den langen Nasen ist das ehemalige Luchsgehege des Zoos. Schweriner Volkszeitung 16.7.2003 Ara-Pärchen wieder vereint http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/17.07.03/ara/ara.html Happy End für die beiden Gelbbrust-Aras im Vogelgarten Dümmer: Nur wenige Tage nach dem Diebstahl eines Vogels konnte dieser Papagei wieder heimkehren. Ein aufmerksamer Leser hatte den Polizeireport gelesen und konnte den entscheidenden Hinweis geben. Am Dienstag kam der Anruf vom Polizeirevier, dass ein Bürger aus dem Raum Brüsewitz einen gelb-blauen, großen Papageien in der Nachbarschaft gesehen hat, der dort seit Sonnabend in einer Voliere gehalten wird. Beschreibung und Zeitpunkt passten ganz genau. Denn in der Nacht zu Sonnabend war ein Gelbbrust-Ara aus dem Vogelgarten entwendet worden - gewaltsam. Hotelgäste waren durch die Schreie der Vögel geweckt worden, hatten sofort die Polizei alarmiert. Dennoch konnten die Täter mit einem etwa 40 Zentimeter großen Vogel verschwinden. "Für beide Vögel muss das ein traumatisches Erlebnis gewesen sein", ist sich Anke Schrör sicher. Offensichtlich wurden die Papageien in ihrer Voliere gejagt, bis die Diebe eines der Tiere zu fassen bekamen. Der in Dümmer verbliebene Vogel war danach völlig verstört. In der Voliere war er nur selten zu sehen, er verkroch sich in seinem Häuschen. Und selbst wenn seine Pflegerin Anke Schrör ihn rief oder mit süßen Erdbeeren lockte, kam das Tier nur zögerlich ins Freie. Im Vogelgarten Dümmer waren alle sehr stolz darauf, dass die relativ jungen Tiere, die vor acht Jahren als Jungvögel aus dem Schweriner Zoo kamen, erste Bemühungen zur Aufzucht von Nachwuchs zeigten. Im Vorjahr lag ein erstes Ei im Nest, das aber nicht bebrütet wurde. "Das Ei war befruchtet", weiß Anke Schrör. "Wir haben es untersuchen lassen." Am Dienstag Nachmittag nahmen Polizisten sie mit zu dem Hof. "Das ist unser Ara", war sich Anke Schrör sofort sicher. Auch der Vogel ließ sich nicht lange bitten, kam sofort zu seiner vertrauten Pflegerin. Ohne Schwierigkeiten bezog er wieder sein Zuhause - die angestammte Voliere im Vogelgarten Dümmer. Bei dem SVZ-Leser, der den entscheidenden Hinwies gab, möchte sie sich ganz herzlich bedanken. "Die Familie laden wir zu einem Essen in unser Hotel Vogelgarten ein" Thüringer Allgemeine 15.7.2003 Stimmfreudige bunte Spechte http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=716080 Das Erfurter Aquarium am Nettelbeckufer, das Anfang Juli sein 50-jähriges Bestehen feierte, pflegt außer Fischen, Säugetieren, Amphibien und Reptilien nun auch ein paar interessante Vögel. Blauwangen-Bartvögel (Megaleima asiatica) aus Nordindien und Südostasien bewohnen jetzt eine Voliere mit Unterkunft im Außenbereich des Aquariumgebäudes. Neue Westfälische 15.7.2003 Tierpark Waldfrieden ist zehn Jahr alt geworden http://www.nw-news.de/news/lokal/hf/NW_4005812.html Aus einem maroden Zoo ist ein ansprechender Tierpark geworden. Das erste Jahrzehnt seines neuen Bestehens wird am Samstag, 19. Juli, im Waldfrieden gefeiert. 1993, als sich Friedrich-Wilhelm Schöneberg, Horst Westerwelle und Arnim Budde der Anlage erbarmten, war sie zwei Jahre lang geschlossen gewesen. Nach dem Konzept von Friedrich-Wilhelm und Bärbel Schöneberg wurden nach und nach heimische Tiere in die neuen Käfige und auf die Wiesen gesetzt: Ziegen, Hühner, Esel waren die Waldfrieden-Pioniere. Mittlerweile ist die Ménagerie auf mehr als 250 Tiere gewachsen. Ein Paar Exoten sind auch darunter: Alpakas, Guanakos, Zwergflamingos aus Tansania und die behenden Meerkatzen in ihrem Kletterhaus. Jährlich besuchen 40.000 Leute den Tierpark Waldfrieden. > darüber kann man auch anderer Meinung sein Leipziger Volkszeitung 15.7.2003 Heimattierpark verwandelt sich in Baustelle http://www.lvz-online.de/lvz-heute/57721.html Hämmern und Klopfen anstatt Entengeschnatter oder zufriedenes Schweinegrunzen. Das ist die Situation im Oschatzer Heimattierpark seit einigen Tagen - und zwar für längere Zeit. Die Bauarbeiten für die Landesgartenschau (Lago) 2006 in der Döllnitzaue haben begonnen. ABM-Kräfte sind derzeit damit beschäftigt, das Häuschen und die Mini-Golf-Anlage abzureißen. Das wiederverwendbare Material werde eingelagert, einige Tiere wurden verkauft. Da das Interesse der Bevölkerung am Tierpark nach wie vor groß ist, soll die Einrichtung in den nächsten Tagen erst einmal bis 18 Uhr geöffnet bleiben. Noch könnten die Tiere besucht werden. Nordkurier 11.7.2003 Quarantäne-Station für Fischotter entsteht http://www.nordkurier.de/lokal/demmin/f__/f.php Der Naturerlebnispark Mühlenhagen ist derzeit die einzige Einrichtung, die ein naturnahes Fischottergehege vorhält. Das haben Fachleute der Leiterin Heidelinde Sodmann bestätigt. Neben dem Gehege soll eine doppelte Quarantänestation entstehen, die auch anderen Parks zur Nutzung offenstehen soll, wenn sie Otter bei sich aufnehmen wollen. Aktionen Thüringische Landeszeitung 11.7.2003 Begeistert: Vogelspinne zum 16. Geburtstag http://www.tlz.de/tlz/tlz.erfurt.volltext.php?id=708935 Zum fünften Mal trafen sich am Dienstag alle Paten im Erfurter Zoopark, um Wissenswertes aus der Welt der Tiere zu erfahren und um nach ihren Patenkindern zu sehen. Direktor Norbert Neuschulz und Zootiermeister Günter Praedicow führten die Paten durch den Zoopark. Das Geld aus den Patenschaften fließt in Futtermittel. Doch auch in große Zoo-Projekte - wie die Steppenadler-Anlage, die im Herbst eröffnet werden soll, und in die Frettchenanlage. Thüringische Landeszeitung 14.7.2003 Grits Musikerhaar http://www.tlz.de/tlz/tlz.erfurt.volltext.php?id=710161 Wer in den Sommerferien in Erfurt bleibt, für den hält der Zoopark ein großes Ferienprogramm bereit. Was ein Zootierarzt alles so machen muss, wird in einer der elf Führungen erzählt, die der Zoopark in den Sommerferien immer dienstags und donnerstags (jeweils ab 14 Uhr) anbietet. Ostsee Zeitung 14.7.2003 Marlow feierte Party im Regen http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_759176.html Stimmungsvoller Auftakt für das "Fest der Tiere" im Vogelpark. Die etwa 5000 Gäste, die aus diesem Anlass in die grüne Stadt gekommen waren, hatten viel gute Laune mitgebracht. "Wir sind sehr froh, dass bei uns im Park eine solche Veranstaltung zum Auftakt des ,Festes der Tiere' stattfindet", betonte Jan Gereit vom Vogelpark. Ostsee Zeitung 11.7.2003 2500 Euro fürs Bärengehege http://www.ostsee-zeitung.de/wo/start_112756_756928.html Zur Übergabe eines Spenden-Schecks in Höhe von 2500 Euro hatten sich der Wolgaster Unternehmer Reinhard Plückhahn, Tierparkleiter Eberhard Gau und Bürgermeister Jürgen Kanehl am Bärengehege versammelt. Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums seiner Firma hatte Plückhahn die Gäste gebeten, statt Blumen den einen oder anderen Euro für den Tierpark zu spenden. Eine Aktion, die sich lohnte: 2500 Euro sind bis jetzt zusammengekommen und noch immer gehen Beträge ein. Hamburger Abendblatt 11.7.2003 Honig frisch aus der Wabe http://www2.abendblatt.de/daten/2003/07/11/185151.html Der Quickborner Imker Alfred Fürstenberg ist am Sonntag, 20. Juli, abermals im Wildpark Eekholt in Großenaspe zu Gast. Während der Sonderveranstaltung "Sommerhonig zum Naschen" wird Fürstenberg den Besuchern der vom Uetersener Dr. Hans-Heinrich Hatlapa geleiteten Naturerlebnisstätte unter anderem auch das Schleudern des Honigs aus der Wabe demonstrieren. Thüringer Allgemeine 10.7.2003 Namensgebung: Lama Laila http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.arnstadt.volltext.php?id=706477 Sehr zufrieden zeigt sich der Kulturbetrieb der Stadt Arnstadt mit dem Verlauf des 22. Tierparkfestes am vergangenen Sonntag. Rund 1250 Gäste zog es in den Tierpark Fasanerie zu dem abwechslungsreichen und nach Meinung der Besucher sehr gelungenem Programm. Besonders erfreut zeigte sich der Leiter des Tierparks Wolfgang Büchner über die zahlreichen Namensvorschläge für das am 25. Juni geborene Lamafohlen. Das Fohlen trägt nun den schönen Namen Laila. Ostsee Zeitung 16.7.2003 Schuppiges Fotomodell wartet auf Ferienkinder http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_762503.html Eine 60 Kilogramm schwere Tigerpython, eine 22 Kilo schwere Boa-Constrictor die Riesenschlangen von Tiertrainer Ayahuasca locken jeden Mittwoch und Sonnabend um 14 Uhr viele Besucher auf die große Festwiese des Zoos. Die Reptilien-Show ist eine Attraktion des Ferienprogramms im Rostocker Zoo bis zum 31. Juli. Gestern tummelten sich etwa 150 Gäste auf der Festwiese, als Ayahuasca so der Künstlername des Tiertrainers, den der Zoo für den Sommer engagiert hat seine Riesenschlangen aus den Transportkörben hob. Wer das Gewicht von Fotomodell Caya, einer neun Meter langen Boa Constrictor aushält, kann sich gar mit ihr um den Hals auf einem Foto verewigen lassen. Bis zu 1700 Besucher pro Tag zieht es werktags in den Zoo, an den Wochenenden bis zu 2500 Besucher täglich. Ein immer größerer Anteil davon sind Nicht-Rostocker, die ihren Urlaub an der Ostsee verbringen. Marketing-Chefin Simone Zielonka verweist auch auf den Erfolg der Jahreskarten: Für 2003 wurden bislang 6378 Karten verkauft. Auch während der Ferienspiele, die in diesem Jahr unter dem Motto Bunt wie ein Schmetterling stehen, ist die Darwin-Box täglich geöffnet. In der Erfahrungsstation lernen die Besucher alles über die Schmetterlingsgeburt und die einzelnen Verwandlungsstadien. Schweriner Volkszeitung 16.7.2003 Steppenadler schwitzte bei Flugschau http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/17.07.03/iga/iga.html Mit einer Flugvorführung präsentierte der Vogelpark Marlow zum vorerst letzten Mal seine Greifvögel auf der IGA. Zur Zeit wird an einer neuen Tiershow gearbeitet, die im August Premiere feiern soll. Nicht nur den Besuchern der IGA machte die Hitze gestern etwas zu schaffen. Auch den Tieren war es zu heiß. So beharrte Steppenadler "Steppke" aus dem Vogelpark Marlow bei seinem Auftritt auf hitzefrei. Unter dem Motto "Kommt ein Falke geflogen..." sollte er unter anderem Flug- und Jagdweisen von Greifvögeln den IGA-Gästen vorführen. Dirk Seemann aus dem Vogelpark Marlow blieb gelassen. "Die Vögel sind unsere Kollegen und Freunde. Wir werden sie zu nichts zwingen. Wegen der Hitze ist Steppke etwas flugfaul", sagte der Tierpfleger dem Publikum, das dem Greifvogel eine Auszeit gönnte. Westdeutsche Allgemeine 16.7.2003 Bären lecken Eis im Zoo http://www.waz.de/waz/waz.welt.artikel.php?id=716981 Im Basler Zoo können sich Bären mit einem leckeren Eis Kühlung verschaffen. Zoowärter haben für die unter der Hitzewelle leidenden Brillenbären ein eigenes Eis entwickelt, wie auf der Homepage des Zoos zu lesen ist. >wahrlich revolutionäre Neuigkeiten, die der Autor der Westdeutschen da über "Zoowärter" herausgefunden hat! Nachwuchs Westfalenpost 14.7.2003 Iberische Wölfe zeugen im Zoo Münster sechsfachen Nachwuchs http://www.westfalenpost.de/wp/wp.kurznachrichten.volltext.php?id=236383 Die seltenen und vom Aussterben bedrohten Iberischen Wölfe haben im Münsteraner Zoo gesunden Nachwuchs gezeugt. Das im Oktober 2002 aus zwei spanischen Zoos nach Münster gekommene Elternpaar »Cora« und »Pablo« versorge seinen Nachwuchs vorbildlich. Die Unterart der Grauwölfe wird in Spanien und Portugal von wachsendem Siedlungsdruck verdrängt. Frankfurter Rundschau 11.7.2003 Drittes Giraffen-Baby kommt in aller Stille http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?cnt=248303 Die Giraffen im Frankfurter Zoo haben wieder Nachwuchs bekommen - diesmal in aller Stille. Die schon 22 Jahre alte Saida hat in der Nacht zum Donnerstag ein Jungtier zur Welt gebracht, das dritte Fohlen der Herde in diesem Jahr. Geschlecht, Größe und Gewicht konnte Zoo-Sprecherin Bettina Ax nicht mitteilen. Frankfurter Rundschau 11.7.2003 Giraffen freuen sich über Nachwuchs http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?cnt=248326 Im Frankfurter Zoo ist am frühen Donnerstag Morgen eine kleine Giraffe zur Welt gekommen. Die 22 Jahre alte Saida und ihr Nachkömmling sind wohlauf. Um das Jungtier nicht zu gefährden, wird es zusammen mit seiner Großfamilie erst einmal unter Verschluss gehalten: Das Giraffenhaus bleibt so lange für Besucher geschlossen. Berliner Morgenpost 16.7.2003 Gewinner http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story616894.html Mit der Erziehung ist das so eine Sache, vor allem bei den afrikanischen Warzenschweinen im Berliner Zoo. Nach fast 40 Jahren bescheren sie dem Zoo die ersten vier Ferkel ihrer Art, die inzwischen ihren Eltern mit steil aufgerichtetem Schwänzchen durchs Freigehege hinterher stolzieren. Berliner Morgenpost 11.7.2003 Weiß und wild: Erste Rüffel für die frechen Jungwölfe http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story616144.html Das ist ja ganz nett, wenn die Menschen einem ein Haus bauen und es mit Stroh auspolstern, aber was ein echter Wolf ist, der zieht seine eigene Höhle vor. So auch das Alpha-Weibchen der Kanadischen Wölfe im Berliner Zoo. Im Wurzelwerk unter den Pappeln brachte es Ende April drei Junge zur Welt, die vier Wochen später zum ersten Mal neugierig ihre dunklen Schnauzen aus dem Bau steckten. Hamburger Abendblatt 17.7.2003 Wildpark zieht junge Wölfe auf http://www2.abendblatt.de/daten/2003/07/17/187113.html Nachwuchs bei Familie Wolf im Wildpark Eekholt: Das Leitwolfpaar "Mischa" und "Lara" hat zum ersten Mal Junge bekommen. News 16.7.2003 Dreifacher Seehund-Nachwuchs im Zoo Zürich http://www.news.ch/detail.asp?ID=145028 Drei Seehundjunge im gleichen Jahr - dies hat es im Zürcher Zoo noch nie gegeben. Hamburger Abendblatt 15.7.2003 Entdeckungsreise bei Hagenbeck http://www2.abendblatt.de/daten/2003/07/15/186431.html Der Tierpark Hagenbeck ist als familiengeführter und gemeinnütziger zoologischer Garten einzigartig in Europa. Carl Hagenbeck hatte um 1900 herum die Idee, Tiere nicht mehr im Käfig, sondern in Freianlagen zu präsentieren. Anstelle von Gittern sollten die Tiere von den Besuchern nur noch durch unsichtbare Gräben getrennt sein. So ist es bis heute. Dschungel-Nächte, fernöstliche Sommernächte und romantische Abende mit "Vivaldi im Dschungel" machen bei Hagenbeck den Unterschied. Handfester geht es im Elefantengehege zu. Dort sind neben den erwachsenen Elefanten Corny, Mogli oder Yashoda auch zwei kleine erst im Mai geborene Tiere zu sehen. Main Rheiner 10.7.2003 Vom Kleinpark zum Ausflugsziel http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1190684 Nach drei Jahren schweißtreibender und größtenteils ehrenamtlicher Arbeit ist das Verschönerungsprogramm der Arbeitsgruppe Biotop Petersberg für den Kasteler Tierpark Cyperus ein ganzes Stück voran gekommen. "Schon der Eingangsbereich ist komplett neu", lobt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Biotop und Stadtrat, Rainer Schuster (SPD). 300.000 Euro sind insgesamt für das Projekt Kastel vorgesehen. Die Hälfte der Summe tragen die Städte Mainz und Wiesbaden mit jeweils 15.000 Euro pro Jahr, die andere Hälfte müssen der Cyperus-Verein und der Förderverein des Tiergartens selbst berappen. "Ab September haben wir einen fest angestellten Tierpfleger", berichtet die erste Vorsitzende des Tiergarten Fördervereins erleichtert. Um den aktuellen Tierbestand aus Ziegen, Schafen, Hühnern, Enten, Kaninchen, Frettchen und Schildkröten optimal versorgen zu können, hatte das Veterinäramt einen Pfleger gefordert. Main Rheiner 10.7.2003 Tierpark und Cyperusverein erwarten weiterhin Unterstützung durch die Kommunen http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1190313 Nach einem Ortstermin mit Kommunalpolitikern und Vertretern der Städte rechnet die Vorsitzende Sabine Böhringer mit guten Chancen, dass die beiden Kommunen weiterhin die Umformung des "Biotops Petersberg" zu einem naturpädagogischen Zentrum unterstützen. Konkrete Zusagen erhielten sowohl der Tierpark-Träger als auch der Cyperus-Verein für Aquaristik noch nicht. Stadtkämmerer Dr. Helmut Müller (CDU) und der Mainzer Umweltdezernent Reichel sagten den Termin ab. Nachdem die Zahl der Tiere wegen der Umformung des Biotops stark verkleinert wurde, soll der Bestand wieder aufgestockt werden. Als große Vision aber schwebe dem Trägerverein der Bau eines Seminarhauses vor. Web.de 14.7.2003 Tiger in Singapur bekam Goldzahn http://portale.web.de/Schlagzeilen/News/?msg_id=3346180 Hamburger Abendblatt 14.7.2003 Goldzahn für Tiger "Satria" http://www2.abendblatt.de/daten/2003/07/14/186249.html Satria, Tiger im Singapurer Zoo, kann dank eines Goldzahnes künftig wieder in voller Schönheit sein Gebiss fletschen. Ein Team von fünf Zahnärzten und drei Veterinären setzte dem 130 Kilo schweren Tier eine Krone ein, nachdem Satria bei einem Kampf mit einem Artgenossen ein Stück Eckzahn eingebüßt hatte. Die Arbeit an einem Gebissabdruck des Tigers war den Angaben zufolge für die Spezialisten ein Wettlauf gegen die Zeit, weil Satria nur für etwa eine Stunde betäubt werden konnte.Es werde einige Tage dauern, bis der Tiger mit der umgerechnet rund 400 Euro teuren Krone richtig zupacken könne, hieß es. Westdeutsche Allgemeine 14.7.2003 Acht Ärzte verpassen Tiger einen Goldzahn http://www.waz.de/waz/waz.welt.artikel.php?id=711423Der sieben Jahre alte "Satria" hatte während eines Kampfes mit einem dominanten Artgenossen in seinem Gehege Anfang Juni seinen rechten oberen Eckzahn verloren. Ein Abdruck des Tigergebisses wurde bereits vor zwei Wochen genommen, die Operation fand am Samstag statt. Berliner Morgenpost 11.7.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story616124.html Im Sommer sehen die Rentiere im Berliner Zoo immer etwas gerupft aus. Heute um 10 Uhr bekommt die Herde schmackhaftes Heu und trockenes Rentiermoos, das extra in Irland gekauft wird. Berliner Morgenpost 14.7.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story616398.html Die vier neuen mittel- und südamerikanischen Schopfkarakaras im Berliner Zoo werden auch Geierfalken genannt. Im Zoo bekommen die Vier heute um 15.30 Uhr Eintagsküken, kleine Fleischstückchen und Mehlwürmer. Berliner Morgenpost 15.7.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story616680.html Auf dem Boden sind die Weißhand-Gibbons, die im Tierpark Friedrichsfelde auf der Gibbon-Insel leben, ziemlich ungeschickt. In Bäumen aber hangeln sie sich elegant von Ast zu Ast. Außerdem können die Affen, die heute um 12.45 Uhr ausgesuchtes Obst, Gemüse und etwas gekochtes Fleisch bekommen, mit melodischer Stimme singen Tigers to be ambassadors in Germany http://thestar.com.my/news/story.asp?file=/2003/7/2/nation/mlkcindy Three tigers born here last year will become "ambassadors" for Malaysia as they are to settle down in Halle Zoo in Germany under an animal exchange programme City Agrees To Save Queens Zoo http://www.zwire.com/site/news.cfm?newsid=9141874&BRD=1862&PAG=461&dept_id=152512&rfi=6 The city agreed to restore $4.8 million to the budgets of the Queens and Prospect Park Zoos, leaving a $1-million gap. Starting on the first day of the new fiscal year, July 1st, rates at the Queens Zoo went from $2.50 to $5 for adults. Parrot Jungle Island gets new look after decade of struggle http://www.sun-sentinel.com/entertainment/attractions/sfl-liparrot05jul05,0,422394.story The new Parrot Jungle, which opened last week on Watson Island, carries few reminders of its Old Florida past. Instead, this new urban jungle is wedged between Biscayne Bay and the bustling MacArthur Causeway. Along with the "edu-tainment" from birds, primates and reptiles comes 7,500 square feet of retail space. For the first time, visitors can buy a baby parrot (or even a rare fossil that costs about $100,000), in addition to sundries, toys and parrot-themed souvenirs. With a hefty increase in ticket prices, visitors see an expanded bird collection which includes some rare species, such as a white-tail black cockatoo from Australia. With more than 3,000 animals (about one-third of those exotic birds), guests also have a wider menu of live shows at three theaters. Nearby, the Parrot Bowl is the new home of the popular bird shows. New chief for zoo http://www.heraldsun.news.com.au/common/story_page/0,5478,6705247%255E2862,00.html Melbourne Zoo is about to undergo a major overhaul. The zoo has hired the highly regarded Brian Easton, who retired as chief of Perth Zoo, to oversee a $15.5 million expansion. A $5.5 million tree top orang-utan attraction, water discovery experience and further expansion of the popular new Trail of the Elephants are planned. Living Coasts, Devon's newest wildlife attraction http://www.travel.telegraph.co.uk/travel/main.jhtml More than 400 auks, penguins, terns and South American fur seals have spent this month settling into their new home at Living Coasts, Paignton Zoos newest wildlife attraction on the waterfront in Torquay, which opens on July 14. Comprising a vast, meshed aviary sprawling over landscaped rock pools and cliffs, it has as its theme life on the fragile margin between sea and land. www.livingcoasts.org.uk |
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| Pressemitteilungen teilweise gekürzt | ||||
WAZA, 17 July 2002 Concerns: Media release on the transfer of the "Taiping Four" to Pretoria Ladies and Gentlemen the decision of the Malaysian Government to entrust the four "Taiping Gorillas" to the National Zoo of South Africa and not to a Sanctuary in Cameroon has provoked quite a lot of media activities from IPPL, PASA etc. Council therefore has decided that a Media release should be issued making clear, why the WAZA through its Executive Office and in agreement with the (former) International Studbook Keeper recommended to send the animals to Pretoria. Peter Dollinger Zoos dont need gorillas gorillas need zoos Following a recommendation by the World Association of Zoos and Aquariums (WAZA), the Wildlife and National Parks Department for Peninsular Malaysia has decided to send four confiscated gorillas known as the Taiping Four to the National Zoological Gardens of South Africa. While certain interest groups challenge this decision, WAZA maintains that there was no better option. The Wildlife and National Parks Department (Perhilitan) for Peninsular Malaysia has informed the World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) and the National Zoo of South Africa that the Government of Malaysia has finally decided to send the confiscated gorillas known as the Taiping Four to the National Zoological Gardens of South Africa (Pretoria Zoo). This decision was made taking into account a recommendation by WAZA. To respond to certain criticisms, WAZA wishes to make the following comments: WAZA and its members are deeply committed to species conservation and animal welfare. WAZAs Code of Ethics requires that obtaining animals from the wild should be reduced to a minimum, and that each importation must be in full compliance with the relevant national and international legislation. The two zoos involved in the illegal transfer from West Africa to Malaysia of the gorillas concerned are not members of WAZA. It is WAZAs stated policy to support international conservation treaties. Consequently, the WAZA Executive Office assisted the Secretariat of the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) in the fact finding and suggested that Pretoria Zoo would be a suitable place to accommodate the animals in case they would have to be confiscated and could not be returned to their country of origin. At the Executive Offices request, Pretoria Zoo submitted a comprehensive documentation allowing the authorities to make an informed decision. The following considerations are the basis for WAZAs recommendation: - The keeping of gorillas is expensive. Any institution receiving them should have a solid financial basis. Pretoria Zoo is the National Zoo of South Africa. It has a well administered budget, and the costs exceeding the revenues from gate fees etc. are covered by the National Government. - Any facility accepting animals from a country outside the species natural range should be able to guarantee lifetime care. Pretoria Zoo was established in 1898, and has been continually and extensively renewed. It is thus a very a long-term operation whose further existence is ensured by the fact that is government-owned and that it receives a very large number of visitors. - Lowland gorillas are endangered in the wild. Every year about 3000 gorillas are slaughtered for the illegal bushmeat trade. The maintenance of viable breeding populations in human care is therefore of utmost importance. For this reason, an international studbook is kept under the auspices of WAZA, and two of WAZAs Association Members (AZA and EAZA) operate co-ordinated ex situ conservation breeding programmes. In 2002, the total of animals under control of the WAZA Network was 825 gorillas kept by 144 zoos. Of these, 388 gorillas in 56 zoos belong to the European Endangered Species Programme (EEP), which also includes Australia, and 373 gorillas in 53 zoos to the North American Species Survival Plan (SSP). Pretoria Zoo has always registered its animals in the International Studbook. The only gorilla currently at the zoo is a loan from the European Endangered Species Programme (EEP). The zoo has a commitment to cooperate with both, studbook and EEP also in future. - Pretoria Zoo employs not only dedicated and experienced animal keepers, but also two fully salaried staff veterinarians and a veterinary nurse. The zoo has its own animal hospital, it can count on the cooperation of the world-renowned Onderstepoort Veterinary Faculty, which is only a few minutes drive away, and there are numerous human medicine institutes and hospitals in Pretoria, which could be consulted if necessary. - Animals taken out of their original range may attract pathogens, often without becoming clinically ill themselves. This may be a problem for the wild population if the animals would be returned to their home land, and would have to be addressed by adequate veterinary expertise and appropriate quarantine facilities. Pretoria Zoo, apart from having the veterinary experience and facilities available, lies outside the gorillas range, i.e. no disease could be transmitted to wild gorillas. - Those who promote the transfer of the gorillas to a sanctuary instead of a zoo claim that a strong message needs to be sent to zoos to the effect that illegal trade in gorillas will not be rewarded. WAZA is not aware of any of its member zoos having accepted gorillas from illegal sources within at least the past twenty years. 73 % of the gorillas currently kept by zoos are born in human care, many of them are second or third generation animals. Only nine gorillas from the wild were added to the studbook during the past ten years. This includes animals confiscated by the authorities and subsequently entrusted to a zoo pursuant to article VIII.4 of CITES. - The Taping gorillas have to tell a story by which they would promote CITES and conservation in general. However, for telling a story, an audience is needed. Pretoria Zoo has an attendance of 600'000 to 800'000 visitors per year forming a huge audience. In addition, there are a number of outreach activities. South Africa is often blamed for having allowed the transit of illegally traded CITES specimens. Having the four gorillas at Pretoria Zoo in combination with the activities envisaged will help to create awareness among the general public, but also among airline personnel, customs officers, border veterinarians etc. and thus help to prevent similar cases in future. - The visitors meeting the gorillas at Pretoria Zoo may be disposed to donate money for gorilla conservation. Pretoria Zoo will undertake to establish a Gorilla Conservation Fund subject to official audit and to scrutiny by CITES. This fund will be used to support conservation projects in the gorilla range states of West and Central Africa. Sanctuaries, seen by certain interest groups as the preferred option for the future housing of the Taiping Four, could hardly give the same guarantees for a long-term keeping of the animals, could not provide better facilities and care, and would not be able to reach a very big audience. They keep their animals in cages or enclosures too, they are not designed for receiving animals from ex situ sources, they may have problems with the keeping of fully-grown apes, and they prevent the animals in their care from breeding. Sanctuaries are primarily intended to take care of orphaned animals collected or confiscated locally, and WAZA fully recognizes that they can fulfil a very useful role from an animal welfare and, to a certain extent, species conservation standpoint, and encourages zoos to continue to cooperate with and to support sanctuaries also in future. Those who oppose the transfer of the gorillas to Pretoria Zoo argue that sending victims of one zoo's misconduct to reward or award another zoo would not be acceptable, and they suggest that zoos want to purchase gorillas for economic profit. These arguments are not pertinent, as they are based on an antiquated understanding of justice implying a collective guilt of zoos, and a complete lack of understanding of the economic relevance of keeping gorillas in a zoo. Of course, gorillas are a high profile species, and opening a new gorilla exhibit or adding a group of gorillas to the collection will always result in an increase of visitor numbers. However, zoos having given up the keeping of gorillas to make more space available for other species, such as Aalborg, Copenhagen or Rome Zoo, have seen no negative impact on visitor numbers, and in zoos having built new and attractive gorilla exhibits, visitor numbers returned more or less to normal after a while. It should also be noted that most zoos keeping gorillas are non-profit establishments operated by governments, foundation, charities or non-profit companies, and that any financial surplus would be reinvested into the operation or used for conservation projects. Zoos can do without mammoths, without sabre-toothed tigers and without dodos. Zoos could also do perfectly well without gorillas. In fact 85 % of the zoos organised in the WAZA Network dont keep gorillas, and most of them have no intention of ever adding this species to their collection. On the other hand, the gorillas with their steadily decreasing population and shrinking habitat may have to rely on a healthy zoo population in order to survive as a species in the longer term. Hamburg, 17.7. Hagenbeck trauert um Walross Antje >nur per Fax erhalten, inhaltlich entsprechend den Zeitungsartikeln Walsrode, 17.7. Von wegen alte Eulen...! Gerade mal ein paar Wochen sind wir alt, und das erste Gefieder sprießt. Malaienkauz, Silberschleiereule und Milchuhu gehören zu den jüngsten Vogelkindern, die kürzlich das Licht der Welt erblickt haben im Vogelpark Walsrode. Der ist nicht nur Vogelkinder-freundlich, sondern bietet auch Besucher-Kindern immer neue Attraktionen. In diesen Tagen ist die Pfälzer Puppenbühne mit verschiedenen spannenden Geschichten aus Kaspers Zauberwelt zu Gast, und bei der Ferienrallye erwarten die Teilnehmer tolle Gewinne. Ein Grund mehr für Familien, dem Park mit seinen 4.500 gefiederten Bewohnern einen Besuch abzustatten. Heidelberg 16. 07.2003 Endlich wieder Nachwuchs bei den Erdmännchen Geahnt hatten es die Tierpfleger ja schon seit gut zwei Wochen, aber erst jetzt hat sich die Hoffnung bestätigt. Die Erdmännchen im Tiergarten Heidelberg haben endlich wieder Nachwuchs und seit wenigen Tagen wagen sich die Kleinen aus dem Bau heraus. Nach dem Tod des früheren Zuchtweibchens vor einigen Jahren ist die Gruppe im Heidelberger Zoo durch viel Zankereien zwischen den Tieren zusammengebrochen. Einige Versuche und viel Fingerspitzengefühl waren nötig, um eine neue Zuchtgruppe aufzubauen. Ein Weibchen aus der Wilhelma Stuttgart und zwei Männchen aus dem Zoo Amsterdam scheinen sich aber nun gefunden zu haben. Als das Weibchen plötzlich nur noch zum Fressen seine Erdhöhle verließ, vermutete Tierpfleger Jörg Kubacki bereits, dass sich endlich der erhoffte Nachwuchs eingestellt hat. Die anfänglich noch nackten und blinden Jungtiere verlassen den Bau erst mit etwa zwei bis drei Wochen zum ersten Mal. Das Weibchen säugt die kleinen Erdmännchen nun häufig außerhalb der Höhle, während der Vater Mutter und Kinder sorgsam mit den Schneidezähnen putzt. Das zweite Männchen hält währenddessen auf seinem Aussichtspunkt Wache, damit dem jungen Familienglück nichts geschieht. Gelsenkirchen, 16. Juli 2003. Ruhr Zoo-Azubis bestehen Tierpflegerprüfung Der Ruhr Zoo Gelsenkirchen freut sich mit seinen drei Azubis, die in der vergangenen Woche ihre Ausbildung zum Tierpfleger geschafft haben. Für zwei von ihnen begann dann auch gleich der Ernst des Lebens. Für Inga Ahmann (22), Nadine Gliem (19) und Markus Kirchberg (26) endete am 9. Juli 2003 mit den mündlichen und praktischen Prüfungen ihre drei-jährige Ausbildungszeit zur Tierpflegerin und Tierpfleger. Bereits einen Monat zuvor haben sie die schriftliche Prüfung abgelegt. Nadine Gliem und Markus Kirchberg haben einen Tag nach ihrer Prüfung ihren Dienst als Tierpfleger im Ruhr Zoo Gelsenkirchen angetreten. Inga Ahmann wird ab August zusätzlich noch eine kauf-männische Ausbildung absolvieren, um später in die ZOOM Erlebniswelt kaufmännisches wie zoologisches Wissen, das auf dem Wirtschafts- und Betriebshof gebraucht wird, einzubringen. Bielefeld, 16. Juli 2003 Sonntagsschule: Bär und Schwein Der Förderkreis "Lernort Natur" veranstaltet am Sonntag, 20. Juli, von 10 bis 11 Uhr, eine Sonntagsschule im Heimat-Tierpark Olderdissen. Diesmal erfahren teilnehmende Kinder Wissenswertes über Bär und Wildschwein. Die Kinder werden gebeten, nach Möglichkeit Blätter, Blüten oder andere Teile von Pflanzen mitzubringen. Interessierte Kinder bis zu zwölf Jahren können unter der Telefonnummer 0521/454045 angemeldet werden. Die Sonntagsschule wird monatlich von den Mitgliedern des Förderkreises "Lernort Natur" veranstaltet. Ziel ist es, Kindern die Natur in der heimischen Umgebung anschaulich und interessant anhand wechselnder Themen näher zu bringen. Der Förderkreis ist eine Initiative des Jagdverbandes Nordrhein-Westfalen. Gelsenkirchen, 15. Juli 2003. RAMA-Spieltruck am Montag im Ruhr Zoo Gelsenkirchen Tierpatenschaften zu gewinnen Zusammen mit dem Partner RAMA gibt es bei einem einmaligen Gewinnspiel im Ruhr Zoo Gelsenkirchen Tierpatenschaften zu gewinnen. Und am Montag, 21.Juli 2003, kommt der RAMA-Spieltruck mit jeder Menge Spiel und Spaß im Gepäck in den Ruhr Zoo. Mit dabei ist auch "Raminchen", das kleine grüne Koboldmädchen, das nicht nur frech und süß, sondern auch pfiffig ist. Zwischen 9 und 17 Uhr dürfen Kinder jede Menge Unfug rund ums Thema Frühstück anstellen. Der Spaß ist garantiert ob beim Karussell fahren in einer riesigen Müslischale, beim Klettern und Rutschen auf einer überdimensionalen Teekanne oder beim Durchkrabbeln eines großen Käsestücks. Wer sein Geschick testen möchte, kann den Belag auf ein Brötchen puzzeln, Bälle aus der Megatasse fischen oder sich in der betreuten Malecke austoben. Tolle Preise sind garantiert! Ein toller Preis ist auch die Patenschaft für eines der Tiere, das im Ruhr Zoo Gelsenkirchen sein Zuhause hat. Duisburg, 15.07.03 Schafkamel mit Schifferkrause Noch nie gehört von solchem Fabelwesen? Doch systematische Zoologie und praktische Tierpflege machens möglich! Als (südamerikanische) Schafkamele werden neben anderen Arten auch die beiden Haustierformen L a m a und A l p a k a bezeichnet, die sämtlich vom wildlebenden Guanako abstammen. Im Zuge der großen sommerlichen Scher-Aktion, bei der alle Alpakas ihre superfeine Wolle unter den zupackenden Händen Duisburger Tierpflege-Lehrlinge verlieren, sperrte sich nur Junghengst OTTO. Mit vereinten Kräften drückte man OTTO auf die Knie und begann, vom Schwanze her die langhaarigen Locken abzuschneiden. Bis zum Vorderteil um Brust und Nacken übte OTTO sich noch in Geduld, dann aber zeigte der Bock die Zähne, entwand sich seinen zweibeinigen Aufsitzern und suchte schließlich das Weite. Nach kurzer Beratung wurde entschieden, den aggressiven Halbstarken nicht noch einmal zu fangen, und seither zeigt sich OTTO in seltsamem Outfit: Ringsum trägt er 15 mm lange Reste der einst dichten Körperbehaarung, nur Kopf- und Halsansatz verschwinden unter einer langhaarigen Wuschelkrause ganz so wie anno dazumal verwegene Kapitäne ihr Gesicht mit der berühmten Schifferkrause zuwachsen ließen. Für staunende Zoobesucher posiert Hengst OTTO seitdem als begehrtes Fotomotiv. Düsseldorf, 11.7. Feste Fütterungszeiten im Aquazoo Darauf hat das Publikum gewartet: Ab sofort werden im Düsseldorfer Aquazoo ausgewählte Tiergruppen zu festen Terminen gefüttert. Die Fütterungszeiten von Montag bis Freitag, also nicht am Wochenende, geben den Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit, z. B. die munteren Seebären am Fischbuffet (dienstags und donnerstags um 14:30 Uhr) oder die putzigen Zwergmangusten beim Insektenmenu (montags bis freitags 11:00 Uhr) zu beobachten. Ob Pinguine oder Nashornleguane, Asiatische Landschildkröten oder Zwerghirsch: für alle ist ein fester Zeitraum zur öffentlichen Fütterung reserviert. Dabei werden Haie wohl besonders gefragt sein: montags und freitags um 11:30 Uhr schnappen sie sich ihre Fische. Und wer sehen will, wie der achtarmige Octopus geschickt Muscheln oder Garnelen verspeist, ist jeden Mittwoch um 11:30 Uhr willkommen. Übrigens: Jährlich verfüttert man im Aquazoo 11,5 Tonnen Fisch (hauptsächlich Hering, Makrele sowie Weißfische) und fast genauso viel pflanzliche Nahrung (Obst, Gemüse, Gras). Hinzu kommen Ratten und Mäuse im Gewicht von 500 kg. Würmer, Insekten und Krebse addieren sich auf 1.500 kg und für immerhin 1.000 kg Tintenfisch muß Futtergeld aufgebracht werden. Gelsenkirchen, 11. Juli 2003 Kindertheater im Ruhr Zoo Gelsenkirchen Eine aufregende Geschichte erzählt das Trotz-Alledem-Theater am Sonntag, 20. Juli 2003, im Ruhr Zoo Gelsenkirchen. Bertrams sonderbare Zeitreise ist ein Mitmach Theater-Stück für Kinder ab vier Jahren. Die Zuschauer erleben mit, wie man innerhalb einer einzigen Stunde in die Steinzeit gelangt, bei Indianern, Piraten und Rittern vorbeischaut und einen Abstecher in die Zukunft macht, um am Ende mit Bertram zusammen den Schatz zu entdecken. Jeweils um 12 und um 15 Uhr startet die Vorstellung in der Zooarena. Münster, 10.7. Erster Nachwuchs bei den Iberischen Wölfen im Allwetterzoo Münster Seit Oktober letzten Jahres leben im Allwetterzoo Münster zwei Iberische Wölfe, die aus zwei spanischen Tierparks stammen. Anfangs verhielten sich "Pablo" und "Cora" zueinander recht spröde, doch nach einer Gewöhnungsphase entwickelte sich zwischen beiden Sympathie und mehr.... Die Folgen stellten sich am 30. Mai ein, als "Cora" mit sechs Jungen den erhofften und erwarteten Nachwuchs zur Welt brachte. Die Wölfin versorgt ihren ersten Wurf vorbildlich und die Kleinen haben sich bislang prächtig entwickelt. Zur Freude der Zoobesucher laufen die sechs Wochen alten Tierkinder jetzt schon tapsig über die Anlage oder knabbern an leckeren Fleischbrocken und sehen dabei aus wie knuddelige kleine Hunde. Grüße aus dem Zoo. Ilona Zühlke Chemnitz, 10. Juli 2003 Nachwuchs gedeiht prächtig Nachdem im Frühjahr bei vielen Tierarten Jungtiere geboren werden, sollte man den Sommer nutzen, um ihnen beim Wachsen zuzusehen und ihre Fortschritte zu verfolgen. So hat nun der im Mai geschlüpfte Steppenadler sein Dunenkleid abgelegt und ist schon fast so groß wie seine Eltern. Er ist aber an den hellen Federrändern seiner Flügel noch gut von den Alttieren zu unterscheiden. Der junge Adler hält sich auch nicht mehr nur ausschließlich im Horst auf. Die beiden Anfang des Jahres geborenen Kängurujunge verlassen inzwischen immer öfter die schützenden Beutel ihrer Mütter und sind nun auch im Gehege zu beobachten. Sie nutzen den Beutel aber weiterhin als Zufluchtsort. Auch die beiden Kulanfohlen haben schon mächtig zugelegt. Münster, 9.7. 800.000 Eur für den Bildungsstandort Münster
Mit der BIOdiverCITY entsteht ein weltweit einzigartiges Projekt im
Eingangsbereich des Allwetterzoo, das neben dem Internationalen Zentrum für
Schildkrötenschutz (IZS) auch einen Informationsbereich zur Artenvielfalt
und eine Forscherwerkstatt für Kinder und Jugendliche beinhaltet. Jedoch
war bis vor kurzem nur die Finanzierung der IZS gesichert. Deshalb hatte
die Westfälische Gesellschaft für Artenschutz (WGA) bei der NRW
Stiftung für Umwelt und Entwicklung Anfang des Jahres einen Antrag zur
Förderung des edukativen Teils der BIOdiverCity gestellt. Der
Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat stimmten auf ihren letzten Sitzungen
dem Antrag zu und ermöglichen mit 800.000 Euro die Fertigstellung der
BIOdiverCity. Die Bedeutung dieser Förderung für den Bildungsstandort
Münster ist heute noch nicht abzuschätzen, denn das nationale als
auch internationale Interesse für dieses Projekt ist schon jetzt
riesengroß.Am 17.7, 14.30 Uhr in der BIOdiverCITY (Eingangsbereich des Zoos) laden wir Sie zu einer multimedialen Präsentation über die Inhalte der BIOdiverCITY und zur offiziellen Bekanntgabe des Bewilligungsbescheides herzlich ein. July 12, 2003 Chimfunshi Wildlife Orphanage Zambia Press Release: Infant Arrivals put Chimfunshi at Century Mark The recent arrivals of two infant chimpanzees to the Chimfunshi Wildlife Orphanage bring to 100 the number of orphans who have reached the sanctuary since it was founded in 1983. Madonna, a two-year old female chimpanzee, arrived on July 9 from Qatar, where she had been confiscated by customs officials in late 2002 and held since at the Doha Zoo. Smugglers were apparently hoping to sell her for a profit on the black market in the Middle East. Two weeks earlier, Sim, a one-year old male, was delivered from the Democratic Republic of Congo, where he had been held illegally as a pet. Both chimpanzees - who are almost certainly by-products of the illegal bushmeat trade that is pushing Africa's great apes to the brink of extinction - will be integrated into the new nursery group at Chimfunshi. "We are always happy to be able to give chimpanzees in need a home, but it is terrible to think what these two must have gone through," said Sheila Siddle, who founded Chimfunshi with her husband, David, on their cattle farm in Zambia 20 years ago. "They say ten chimpanzees are killed for every one that is kept in captivity. If that's the case, just imagine what a loss to the wild populations our 100 chimpanzees must represent." Chimfunshi specializes in rebuilding chimpanzee orphans into viable social groups before releasing them into spacious free-range enclosures. More than 50 chimpanzees inhabit a pair of 500-acre enclosures, and two 150-acre enclosures will be opened later this year. |
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| Natur- und Artenschutz | ||||
Sindelfinger,Böblinger Zeitung 11.7.2003 Trittin warnt vor Souvenirs http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20030711nach0040.htm Wer mit dekorativen Elfenbeinschnitzereien oder farbenprächtigen Schmetterlingen aus dem Urlaub kommt, muss bereits am Flughafen mit einer bösen Überraschung rechnen. Die Einfuhr exotischer Souvenirs aus der geschützten Tier- und Pflanzenwelt kann mit empfindlichen Strafen geahndet werden, warnte Bundesumweltminister Jürgen Trittin am Donnerstag in Frankfurt am Main. Zum Beginn der Feriensaison stellte der Grünen-Politiker die vom Bundesumweltministerium herausgegebene Artenschutzfibel vor. Auch verarbeitete Produkte unterliegen dem so genannten Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA). Hilfeleistung soll nun die Fibel zum Artenschutz leisten, erhältlich an Zolldienststellen und Reisebüros. Kölner Stadt-Anzeiger 15.7.2003 Ein scheues Schwergewicht macht sich dünn http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1057845242701 Experten hatten das Aussterben der Trappen-Vögel schon für unvermeidlich gehalten. Doch es gibt einen Erfolg im Artenschutz: An diesem Dienstag werden in Brandenburg Küken und Jungtiere ausgewildert. Nach einem als unglaublich beschriebenen Zuchterfolg werden 15 Jungtiere vom Landesumweltamt ausgewildert. Mit einem Aufwand von rund 15 Millionen Euro zum Erhalt ist die unter EU-Schutz stehende Trappe der wohl teuerste Vogel Deutschlands. Europaweit seien die Bestände dramatisch zurückgegangen, weltweit werden nur noch etwa 30.000 Exemplare gezählt. 1939 gab es in Brandenburg noch 3400 Großtrappen, 1996 gerade noch 55. Die Welt 14.7.2003 15 Küken der seltenen Großtrappe werden heute bei Belzig ausgewildert http://www.welt.de/data/2003/07/15/134251.html Nach "unglaublichem Erfolg" in der Zucht werden 15 Jungtiere des schwersten flugfähigen Vogels Europas heute in den Belziger Landschaftswiesen nahe Baitz (Potsdam-Mittelmark) ausgewildert. "Selbst Experten haben diesen Erfolg im Artenschutz kaum für möglich gehalten", sagt Matthias Freude, Präsident des Landesumweltamtes. Weltweit werden nur noch etwa 30 000 Exemplare gezählt. Thüringer Allgemeine 15.7.2003 Skorpion im Rucksack http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=716074 In Thüringen steigt die Zahl fremder Tiere ständig an. Manche Arten überleben nicht in der neuen Landschaft, andere sind sesshaft geworden. Die Zahl erlegter Waschbären stieg von 250 im Jahr 1995 auf 1136 im letzten Jagdjahr. Doch der Waschbär ist nicht der einzige Fremdling in Thüringen. Nutria, Bisam, Mink oder Marderhund sind schon da. Ebenso Skorpione, Nilgänse, Schnappschildkröten und die Miniermotte. Erlanger Nachrichten 11.7.2003 Teile des Naturschutzgebietes "Tennenloher Forst" werden jetzt eingezäunt http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=98681&kat=19 Mit mehr als 934 Hektar Fläche ist der "Tennenloher Forst" am Rande Erlangens das größte Landschaftsschutzgebiet in Mittelfranken. 52 Hektar des früheren amerikanischen Truppenübungsgeländes werden jetzt für eine kleine Herde von Przewalski-Pferden eingezäunt. Die Urwildpferde sollen durch Beweidung das ökologische Kleinod erhalten. Über 1600 Tier- und Pflanzenarten haben im "Tennenloher Forst" ein Refugium gefunden. Mehr als 300 dieser Arten stehen auf der "Roten Liste", sind also akut vom Aussterben bedroht. Chiemgau-Online 11.7.2003 U2: Lebt ein Wolf im südlichen Landkreis? http://www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text.php?satz=3644 Traunstein - Das Rätsel um die zahlreichen Fälle, in denen in der letzten Zeit Schafe gerissen worden waren, ist möglicherweise geklärt: Demnach war es nicht, wie Anfangs vermutet, ein wildernder Hund, sondern ein Wolf. Mehrmals soll "Meister Isegrim" von verschiedenen Personen gesehen worden sein. Ostthüringer Zeitung 16.7.2003 Vogelpflegestation in Röttersdorf abgeschafft http://www.otz.de/otz/otz.poessneck.volltext.php?id=718169 Schon seit einigen Monaten darf Wolfgang Schrepel aus Röttersdorf keine verwundeten Wildvögel mehr bei sich aufnehmen. Die zuvor in seinem Garten stehende und sich im Besitz des Saale-Orla-Kreises befindliche Vogelvoliere wurde abgebaut. "Ich habe sie die ganze Zeit gefüttert und keinen Pfennig dafür erhalten", sagt der Naturführer und empört sich, dass "die Station fast in einer Nacht- und Nebelaktion abgebaut worden ist." Im Fachdienst Umwelt im Schleizer Landratsamt hatte man zu diesem Schritt keine Alternative. "Es gibt das Thüringer Naturschutzgesetz, nach dem eine Pflege der Vögel nur in zugelassenen Gehegen geschehen darf", sagt Silvia Koberstedt. Jetzt können die verletzten Tier als naheliegende Möglichkeit in das Artenschutzzentrum nach Ranis gebracht werden. The Associated Press, July 10, 2003 Hong Kong officials seize more than 10,000 turtles and tortoises from smugglers http://9news.com/satellite/SatelliteRender?IKOBJECTID=4c8fc0cf-0a09-0270-001471b5f40e6d40 Hong Kong customs agents have seized more than 10,000 endangered turtles and tortoises en route from Malaysia and probably destined for dining tables in China. The Malayan box turtles and true tortoises were found Wednesday in a China-bound container said to be holding watermelons, the Customs and Excise Department said. Only four tortoises were alive. Environmentalists buy island off Belize's coast to create whale shark reserve Two environmental groups have teamed up to purchase most of a 5-acre (2-hectare) island off Belize's southern coast and manage the surrounding water as a protected area for whale sharks, the world's biggest fish species. http://www.enn.com/news/2003-07-17/s_6648.asp Scientists launch efforts to understand, curb invasive species >From snakehead fish in Maryland to zebra mussels in the Great Lakes, invasions by foreign species are a growing problem. http://www.enn.com/news/2003-07-17/s_6606.asp Interior Department awards endangered species grants The Interior Department awarded $70 million in grants Monday to 29 states to help railroads, utilities, oil and gas drillers and environmental groups find alternative habitats for endangered species threatened by development. http://www.enn.com/news/2003-07-15/s_6566.asp Bushfires Australia's worst environmental disaster Australia suffered its worst-recorded environmental disaster when bushfires fuelled by a severe drought blackened almost 10 percent of the country during the summer of 2002/03, a parliamentary inquiry heard on Monday. http://www.enn.com/news/2003-07-15/s_6558.asp Japan to decide on Whaling Commission next summer Japan will decide before the general meeting of the International Whaling Commission next summer whether to withdraw from the organization, a fisheries ministry official said Monday. http://www.enn.com/news/2003-07-15/s_6568.asp Activists sue to stop the U.S. from importing African elephants An animal rights coalition filed a lawsuit Thursday aimed at stopping the import of 11 African elephants to two U.S. zoos. http://www.enn.com/news/2003-07-11/s_6496.asp Madagascar's Lemurs Cling to Survival http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21533/story.htm daily telegraph11 July 2003 White whale returns http://dailytelegraph.com.au A young albino humpback whale that has made mysterious appearances along the NSW coast for the past 10 years resurfaced again off Tweed Heads. Sightings have been few and far between. Yesterday was the first time in three years that the whale had been spotted. Before that it was in 1998 and earlier in 1996 off Sydney that it was last seen. Researchers know it is a male as they are the only ones that sing. The whale was last sighted off Moreton Island near Brisbane three years ago. The New York Times July 13, 2003 The Problem of Exotic Pets http://www.nytimes.com/2003/07/13/opinion/13SUN1.html?ex=1059095781&ei=1&en=a0f6a62d274e6056 If nothing else, the emergence of SARS and the recent outbreak of monkeypox in the United States are reminders that the potential biological effects of globalization can be chilling. Ordinarily, prairie dogs, native to America, do not catch diseases from rats native to western and central Africa. And humans do not ordinarily catch diseases from prairie dogs. What made the chain of monkeypox infection possible were humans who keep wild animals - prairie dogs and Gambian rats - as pets. The federal government, as a signatory to the Convention on International Trade in Endangered Species, prohibits, in most cases, owning or transporting endangered animals. But that still leaves most of the world's wildlife free to be captured, transported, sold and kept as pets. For selfish reasons alone, Americans should avoid keeping exotic pets. The dangers of sharp teeth and long claws are obvious, but so are the dangers of zoonotic diseases, which can be transmitted from animals to humans. We should also oppose the ownership of wild animals as pets for another reason. It is bad for the animals, individually and as species. It will be worth remembering that Gambian rats and prairie dogs are not to blame for the monkeypox outbreak. No wild animal chooses to be made a pet. 11 Jul 2003 Beached "blob" mystery solved Chile (Reuters) - Chilean scientists say their study of a huge blob of flesh found on a Pacific beach about three weeks ago has found it is the carcass of a sperm whale, ending speculation of a giant octopus. |
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| Weitere Infos | ||||
Zoo-Infos.de neu gestartet Die Online-Zoodatenbank der Zoo-AG Bielefeld ist mit jetzt Daten über 380 Zoos, Aquarien und andere zoologische Einrichtungen aktualisiert worden. Neben allen Adressangaben und Web-Links gibt es auch Kurzbeschreibungen, Angaben zu Service, Terminen und Attraktionen sowie Öffnungszeiten und Anfahrtbeschreibungen. Eine Suchfunktion und die Auswahl nach Park-Kategorie stehen ebenfalls zur Verfügung. Ein weiterer Ausbau auf etwa 600 Einträge ist geplant. Schauen Sie mal rein! Das Team der Zoo-AG freut sich auch auf Kommentare und Ergänzungen. www.zoo-infos.de 11. Workshop Tiergartenbiologie 24. 26.10.2003 Liebe Kolleg/inn/en, wie letztes Jahr beschlossen, möchten wir bei diesem Termin bleiben und laden Sie ganz herzlich zum Workshop nach Erlangen und Nürnberg ein, namens der AG Tiergartenbiologie der Deutschen Gesellschaft für Säugetierkunde und der Ethologischen Gesellschaft. Das Schwerpunkts-Thema war, ganz locker, als Bildung und Erhaltung von erhaltungsfähigen Zucht- und Schaubeständen von Zootieren beschlossen worden, wir wollten dabei alle Aspekte von Zucht, Verhalten, Systematik, Management, Besucherwirkung etc miteinbeziehen. Wir würden uns auch besonders freuen über Vorschläge für programmatische Vorträge und für Workshops im Workshop. Alle diese, aber auch Anmeldungen als Zuhörer / in sowie für Einzel-Vorträge, Posterdemonstrationen etc bitte ich möglichst bald an eine der untenstehenden Kontaktadressen. Bitte informieren Sie auch alle evt. Interessierten Kolleg/inn/en und überreden Sie zum Mitkommen! Ein weiterer Rundbrief mit näheren Infos folgt. Ich freue mich über und auf zahlreiche Anmeldungen und Beiträge Mit besten Grüßen Für das Team Udo Gansloßer ganslosser@zoobiology.de Tel. & Fax +49 - 911- 9795 800 www.zoobiology.de Aus dem Worbiser Bärenbark-Newsletter Am 9. Juli gab es für uns wieder eine Bärenaktion. Nein, nicht wir selber haben Bären aufgenommen; wir haben Bären von A nach B gebracht - vom Tiergarten Lippstadt in die Fasanerie nach Wiesbaden. Der Tiergarten Lippstadt musste schließen und suchte händeringend nach einer neuen Unterkunft für die beiden Bären (weibl. und männl.). Da wir nicht nur Bären aufnehmen (und auch gar nicht alle aufnehmen können), vermitteln wir Bären in vernünftige Haltungen. Leider stehen da nicht sehr viele zur Verfügung. Glücklicherweise ist es gelungen, die Lippstädter Bären nach Wiesbaden zu vermitteln. Drei Mitarbeiter des Bärenparks und unser Tierarzt übernahmen den Transport und die ärztliche Versorgung. In Wiesbaden haben sich die Lebensbedingungen für die Lippstädter Bären enorm verbessert, denn dort wurde im Jahre 2000 eine ca. 3 Hektar große Freianlage für Bären und Wölfe errichtet. Übrigens mit fachlicher Unterstützung aus dem Bärenpark. In Worbis war eine Aufnahme nicht möglich, denn noch immer benötigen die Grimmaer Bären Zeit für die Eingewöhnung. Zwanzig Jahre "Haft" sind nicht von heute auf morgen "wegzuwischen". Animal News Center July 14, 2003
Movie Prompting Demand for Clown Fish
National Zoo Opens Bald Eagle Exhibit
Harbor Seals Shown to Differentiate Killer Whales
Spiegel 11.7.2003 Leuchtfische aus dem Genlabor http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,253173,00.html Die ersten Haustiere, die im Dunkeln leuchten, sind in Taiwan auf den Markt gekommen. Die Zierfische fürs Aquarium sind gentechnisch so verändert, dass sie am ganzen Leib grünlich fluoreszieren. Umgerechnet etwa 15 Euro kostet ein Leuchtfisch. Circus Ostthüringer Zeitung 16.7.2003 Hessen entdeckt sein Herz für den Tierschutz http://www.otz.de/otz/otz.hintergrund.volltext.php?id=718058 Umweltminister Dietzel verlangt Verbot von Affen, Elefanten und Bären in Zirkussen. Darauf zielt eine Initiative im Bundesrat ab, die das hessische Kabinett in Wiesbaden vorgestellt hat. Die Hessen berufen sich unter anderem auf das Staatsziel "Tierschutz". In den reisenden Unternehmen sei eine artgerechte Unterbringungen "praktisch nicht möglich", klagt der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel. Er bezieht sich auf die drei Tierarten, weil sie nach seinen Worten besonders leiden. Verhaltensstörungen, Erkrankungen, auch Todesfälle seien bei ihnen "keine Seltenheit". Jedes Jahr bereisen rund 250 Zirkusse die Bundesrepublik. Sie bleiben im Schnitt fünf Tage an einem Ort. "Die Tiere verbringen einen Großteil ihres Lebens in engen Transportwagen", so Dietzel. Am Gastspielort seien artgerechte Gehege "in der Regel auch nicht realisierbar". Künast solle "endlich handeln" und eine Verordnung erlassen. Diese müsse nicht nur das Verbot vorsehen, sondern auch ein Zentralregister. Darin sollen die Mängel und Auflagen für alle Amtsveterinäre zugänglich gemacht werden. Das ist eine alte Forderung der Tierärzte, die sich auch die Grünen-Abgeordnete Undine Kurth zu eigen gemacht hat. Es sei "völlig indiskutabel", dass Zirkusse immer noch Wildtiere haben dürften, hatte sie erst jüngst in einem Interview erklärt. "Nashörner, Robben und Affen haben in der Manege nichts zu suchen". Das Ministerium hat allerdings Leitlinien vorgelegt. Sie werden nach Meinung von Fachleuten dazu führen, dass Zirkusse sich zum Beispiel kaum noch Elefanten leisten werden. Nur die wenigsten Unternehmen seien in der Lage, die Auflagen zu erfüllen. In den Leitlinien greift das Ministerium auch die Forderung auf, Pinguine, Nashörner, Greifvögel und Menschenaffen im Zirkus zu verbieten. Dagegen hat der Berufsverband der Tierlehrer protestiert. Süddeutsche Zeitung 16.07.2003 Affen, Bären, Elefanten keine Tiere für den Zirkus http://www.sueddeutsche.de/sz/panorama/red-artikel8020/ Die Tiere verbringen einen Großteil ihres Lebens in engen Transportwagen, sagte der Minister. Schon dadurch seien Bewegung und artgerechtes Verhalten extrem eingeschränkt. Auch an Gastspielorten sei es wegen kurzer Auf- und Abbauzeiten unmöglich, Gehege einzurichten, die ausbruchssicher seien und dem Tierschutz genügten. Die Folgen für die Tiere sind schwerwiegend: Verhaltensstörungen, Erkrankungen, auch Todesfälle sind keine Seltenheit, sagte Dietzel. Besonders betroffen seien Affen, Bären und Elefanten, die komplexe, intelligente Lebewesen seien, eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung unter den besonderen Bedingungen eines reisenden Zirkusunternehmens ist praktisch nicht möglich. Der Landwirtschaftsminister ist in Hessen seit April für Tierschutz zuständig. |
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Buch-Tipp International Zoo Yearbook 2003, Nr. 38 Zoological Society London Drei Jahre nach Volume 37 ist in diesen Tagen endlich das International Zoo Yearbook Volume 38 erschienen. Schwerpunkt-Thema "Zoo Challenges: Past, Present and Future" Anhang mit den aktuellen Daten zu hunderten Zoos und Aquarien weltweit. 406 Seiten, 24,5 x 17,5 cm, mit zahlr. S/W-Fotos und Abbildungen, geb. mit Schutzumschlag. Der Verkaufspreis liegt mit 128 Euro sicher recht hoch, ist aber im Vergleich mit den sonst geforderten 111 engl. Pfund sich erlich kaum zu unterbieten - und der Versand ist ja beim Schüling Buchkurier schon im Preis inbegriffen. Mehr Infos auch zum Inhalt und Bestellmöglichkeit |
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| Ausstellungen | ||||
Biologisches Institut Metelen e.V. REISE UND ARTENSCHUTZ Eröffnungswochenende 26. und 27.07.03 Ausstellung bis einschließlich 21.09.03 http://www.bioinstitutmetelen.de/programm/nr_32.htm BAD WURZACH Naturschutzzentrum: VON MENSCHEN UND BIBERN 25.9.2003 bis 25.1.2004 http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/ BREMEN Übersee-Museum: BIOKOMMUNIKATION Okt 2003 bis Jan 2004 http://www.uebersee-museum.de/ LÜNEBURG Ostpreußisches Landesmuseum: Der Völkerkundler, Zoologe und Museumsgründer Hugo Schauinsland (1857 - 1937) 27.9.2003 bis 4.1.2004 http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de BIEL-BIENNE Schweizerisches Landesmuseum Über den Ursprung unserer Haustiere (mit Pro Specie Rara) 7.9.2003 bis März 2004 http://webmuseen.de/Ausstell_23731.html FÜRSTENBERG Brandenburgisches Forstmuseum Ernst Haeckel. Kunstformen der Natur bis 21.8.2003 http://www.brandenburgisches-forstmuseum.de OLTEN Naturmuseum FLEDERMÄUSE - SCHATTENHAFT, FANTASTISCH, BEDROHT bis 14.9.2003 http://www.naturmuseum-olten.ch WIEN Naturhistorisches Museum INMITTEN PARASITEN. ES BETRIFFT UNS ALLE. bis 11.1.2004 http://www.nhm-wien.ac.at/nhm/ KIEL Botanischer Garten SCHMETTERLINGSSCHAU bis 11.8.2003 http://www.uni-kiel.de:8080/Botanik/botgar.html LUZERN Naturmuseum EYE TO EYE Fotoausstellung Frans Lanting bis 3.8.2003 http://www.naturmuseum.ch/ NIEBÜLL Naturkunde-Museum: DER SEEADLER IN SCHLESWIG-HOLSTEIN - Biologie, Gefährdung und Schutz 13.7. bis 31.10.2003 http://www.nkm-niebuell.de FRANKFURT Palmengarten AUSTRALIS Lebensräume in Australien bis 7.9.2003 http://www.palmengarten-frankfurt.de Stralsund, Meeresmuseum Störe - bedrohte Giganten - lebende Fossilien bis 31. Oktober 2003 www.meeresmuseum.de KÖLN Zoologischer Garten: DINOVERSUM - Die Welt der Dinosaurier im Kölner Zoo bis 14.9.2003 http://www.zoo-koeln.de/aktuelles/dinoversum.php LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at |
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| TV-Tipps | ||||
tv.nrw: Jeden Samstag ca. 18:15 Uhr "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek aus den 70er und 80er Jahren; teilweise mit Zoo-Berichten. Freitags und Sonntags: Alte "Survival"-Folgen, die legendäre Natur-Doku-Reihe der BBC (80er Jahre) Fr., 18.07.2003, 12:30-13:15 SWR, Tierparadies am Äquator, Ugandas Queen-Elisabeth-Nationalpark Fr., 18.07.2003, 15:50-15:55 RBB, Tiere, die es einmal gab: Der Kaspische Tiger Fr., 18.07.2003, 15:55-16:00 RBB, Tiere, die es einmal gab: Der Kaama vom Kap Fr., 18.07.2003, 20:15-21:00 3sat, Invasion der Kuschelbären - Koalas / Kangaroo Island Sa., 19.07.2003, 10:25-10:50 ARD, Felix und die wilden Tiere, 10. Dem Schneeleopard auf der Spur Sa., 19.07.2003, 15:35-16:05 WDR, Wolfsjagd Sa., 19.07.2003, 19:00-19:45 BR, Wüstendrachen, Chamäleons in Namibia So., 20.07.2003, 15:00-15:30 3Sat; Zirkus Knie (6/6) So., 20.07.2003, 16:15-17:00 SF1, Der Mohrenkaiman, Auf der Suche nach dem seltenen Amazonas-Reptil Mo., 21.07.2003, 13:30-14:15 BR, Ein Komiker unter Halbaffen, Mit John Cleese auf Madagaskar Di., 22.07.2003, 16:15 -17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Ölinsel - Bastion der Beuteltiere Di., 22.07.2003, 21:30-21:45 MDR, Hierzulande, Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten (17) Mi., 23.07.2003, 16:15 -17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Pinguine ahoi! Mi., 23.07.2003, 20:15-21:00 N3, Tierwelten, Schwerelose Dickhäuter, Die Unterwasserwelt der Flusspferde Do., 24.07.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Ein Krankenhaus für Koalas Do., 24.07.2003, 16:00-16:30 3sat, Tieralphabet, Der Weißstorch - Vogel im Abwind?, Die Situation des Storches in Deutschland Do., 24.07.2003, 22:45-23:00 B-alpha, Zoo & Co., Think Tank - Tierisch denken im Zoo (Washington) Fr., 25.07.2003, 21:30-22:00 Phönix, Umweltkiller Krabbenzucht, Aus den Mangroven in Ecuador Sa., 26.07.2003, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Ein Hotel am Rande der Wildnis Sa., 26.07.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Saurier im Regenwald - Panamas Grüne Leguane ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
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