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| Ausgabe 164 vom 5. Juni 2003 | ||||
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Liebe
Leser,
Dirk Petzold
Fotoreihe: Menschenaffen vor dem Aussterben http://www.stern.de/wissenschaft/natur/index.html?id=508163 Die letzten Menschenaffen http://www.stern.de/wissenschaft/natur/index.html?id=508139 Noch vor rund zehn Jahren waren Teile des Kongo ein wahres Affenparadies. Forscher zählten 442 Gorillas im Norden des Odzala-Nationalparks. Die spanischen Primatologen Magdalena Bermejo und Germain Ilera dokumentierten etwa zur gleichen Zeit im OdzalaNationalpark neun bis zehn Gorillas pro Quadratkilometer. Im nahe gelegenen Lossi-Reservat fanden sie immerhin neun Familien mit zusammen 145 Tieren. Dieses Paradies der Affen gibt es nicht mehr. Als die Spanier kürzlich erneut in der Lossi-Region nach ihren Forschungsobjekten Ausschau hielten, fanden sie noch sechs Gorillas. Und auch andernorts im Kongo sowie im benachbarten Gabun sind die Affenbestände dramatisch zurückgegangen. Eine Studie, die jetzt im renommierten britischen Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlicht wurde, zeigt das ganze Ausmaß des Primatensterbens. Ein Forscherteam um Peter Walsh von der amerikanischen Princeton-Universität hatte zwischen 1998 und 2002 Gorillas und Schimpansen gezählt. Das niederschmetternde Ergebnis: Von 1983 bis 2000 sank die Dichte der Schimpansen und Gorillas im Kongo und in Gabun um durchschnittlich 56 Prozent. In einigen Gebieten verschwanden sogar 99 Prozent der Primaten. Nach Schätzungen der "Bushmeat Crisis Task Force" (BCTF) sind von den rund fünf Millionen Schimpansen, die vor 50 Jahren durchs Geäst sausten, weniger als 150.000 übrig geblieben. Nur noch etwa 110.000 Gorillas leben auf der Welt - höchstens, denn die Ergebnisse der Walsh-Studie sind in dieser Zahl noch nicht berücksichtigt. Nach Rechnung des niederländischen Affenschützers Willie Smits haben etwa 12.000 Orang-Utans überlebt. "Anfang des Jahres wurde ihre Zahl noch auf 14.000 geschätzt", sagt er. Kaum weniger miserabel geht es den Bonobos. Deren Zahl soll zwischen 1980 und 1990 von 100.000 auf 10.000 gesunken sein. Heute gelten 3.000 als der kümmerliche Rest. Verantwortlich für das große Sterben seiner engsten Verwandten ist vor allem der Mensch. In Afrika und Asien werden den Affen die Bäume unter den Beinen weggesägt, damit das Tropenholz exportiert oder große Plantagen, meist für Ölpalmen, angelegt werden können. Von den menschlichen Vettern als Delikatesse geschätzt, werden die Tiere gnadenlos gejagt und abgeschlachtet. In Afrika macht ihnen zudem das Ebola-Virus zu schaffen. Vor allem in Afrika boomt der Handel mit Gorilla-Steaks, Schimpansen-Schnitzeln und geräucherten Bonobo-Rippchen wie nie zuvor. Laut BCTF wechselt in West- und Zentralafrika jährlich Affenfleisch im Wert von etwa einer Milliarde Dollar den Besitzer. "Im Busch kostet Affenfleisch so viel wie Schwein oder Huhn", sagt der schweizerische Tier-Fotograf und Affenkenner Karl Ammann. "In den Großstädten ist es jedoch weitaus teurer. Ein halber geräucherter Bonobo kostet im Busch zwei Dollar. In der Provinzstadt muss man vier bis fünf Dollar zahlen, in der Hauptstadt Kinshasa 15 bis 20." Gorillapranken und Bonoboschenkel sind sogar ein Exportschlager. Orang-Utans werden genauso abgeschlachtet, verzehrt und exportiert wie ihre afrikanischen Verwandten. "Das Fleisch kostet auf dem Markt in Borneo rund 50 Cent pro Kilo", sagt der Tropenwaldökologe Smits. "Getrocknet wird es unter anderem nach China exportiert, wo es als Aphrodisiakum gilt." Auch Naturschützer und Wissenschaftler wie die Orang-Utan-Expertin Biruté Galdikas stehen unter Beschuss. Kritiker werfen ihnen vor, sich nicht genügend bei Behörden für die Tiere einzusetzen. So ist Galdikas' Nationalpark in Kalimantan seit Jahren Tummelplatz von Tausenden illegaler Holzfäller und Goldwäscher. Selbst in unmittelbarer Nähe der Forschungsstation Camp Leakey kreischen die Kettensägen. Die Zahl der Orang-Utans sei seit 1994 von etwa 2.000 auf 500 gefallen. Der indonesische Journalist Abi Kusno Nachran wirft den Tierschützern vor, zu oft vor korrupten Behörden zu kuschen Wie die letzten Affen gerettet werden können? Für Abi Kusno Nachran gibt es keinen Zweifel: "Der Westen muss aufhören, Tropenholz und Palmöl aus Indonesien zu kaufen", sagt er. "Wenn die Welt das Holz und Öl nicht mehr will, wird kein einziger Baum mehr gefällt." Editorial: Abschied von Bruder Affe http://www.stern.de/magazin/heft/index.html?id=508081 Auch das neue GEO widmet sich dem Thema und ruft zu Orang-Patenschaften auf: http://www.geo.de/GEO/wissenschaft_natur/tiere/2003_05_GEO_orangutans/index.html Dies ist die Geschichte eines Verbrechens, das täglich tausendfach begangen, aber nie geahndet wird. Dabei geschieht es weder leise noch im Schutz der Dunkelheit. Auch machen sich die Täter nicht die Mühe, ihre Spuren zu verwischen. Das Kreischen ihrer Kettensägen ist weithin zu hören, und metertiefe Schlaglöcher auf Sumatras Straßen berichten vom Abtransport des schweren Diebesguts |
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| Zoos und Tierparks | ||||
Dresdner Neueste Nachrichten 3.6.2003 Die Giraffen kehren doch nach Dresden zurück! http://www.dnn.de/regional/37016.html Vor drei Jahren waren sie schon einmal in aller Munde, die langbeinigen Geschöpfe mit den großen sanften Augen. Damals sollte für drei Millionen Mark ein Giraffenhaus und ein Quartier für Zebras im Dresdner Zoo entstehen, in dem auch der Vogel Strauß seinen Kopf in den Sand stecken könnte. Aber bislang erinnern nur die Gräben unweit vom "Zoo unter der Erde" und am Pinguincafé an das Vorhaben. Jetzt gibt es neue Pläne. Wenn alles gut geht werden die Giraffen am 9. Mai 2006 kommen. Dann nämlich feiert der Zoo seinen 145. Geburtstag. Die neue Anlage soll nur den Giraffen vorbehalten sein. Die ursprüngliche Variante mit Zebras und Straußen würde 1,5 Millionen Euro kosten, die abgespeckte Form wäre für 950.000 Euro zu haben. Gegenwärtig werden die ursprünglichen Entwürfe überarbeitet, die Studenten der Landschaftsarchitektur an der TU Dresden seinerzeit angefertigt haben. Dresdner Neueste Nachrichten 4.6.2003 http://www.dnn.de/regional/37040.html Der Dresdner Zoo ist die längste Zeit ohne Aufsichtsrat gewesen. Morgen wird es im Stadtrat um die Besetzung des Gremiums gehen. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit OB Ingolf Roßberg (FDP) den Aufsichtsrat aufgelöst hat. Nach dem Willen der CDU soll sich die Zusammensetzung des Gremiums ändern. Im alten Gesellschaftsvertrag von 1996 bestand der neunköpfige Aufsichtsrat aus dem Oberbürgermeister oder einer von ihm benannten Person als Vorsitzenden, einem Vertreter des Zoofreunde-Vereins, einem fachkundigen Wissenschaftler, vier Stadträten und je einem Vertreter aus dem Kulturamt bzw. Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften. Jetzt soll ein weiterer Stadtrat hinzukommen. Neue Ruhr Zeitung 4.6.2003 Ein "Hai-Light" am Korallenriff http://www.nrz.de/nrz/nrz.duesseldorf.volltext.php?id=652069&zulieferer=nrz&rubrik=Stadt&kategorie=POL®ion=Düsseldorf 6 Schwarzspitzenhaie vom Persischen Golf sind das neue "Hai-Light" im Aquazoo Düsseldorf, der das 230.000 Liter fassende Meeresbecken zum Korallenriff umgestaltet hat. Wir müssen attraktiv bleiben, denn die Konkurrenz schläft nicht", sagt Direktor Wolfgang Gettmann. Er verweist auf die "Sea Life World", die demnächst in Oberhausen eröffnet. Mit jährlich 500.000 Gästen ist der Aquazoo das mit Abstand meistbesuchte Düsseldorfer Kulturinstitut. Der Konzeptwechsel im Aquazoo ging Hand in Hand mit Umbauarbeiten, bei denen für Sicherheitsvorkehrungen rund ums Aquarium 96.000 Euro investiert wurden. Neue Ruhr Zeitung 30.5.2003 Brüssel wartet auf Anträge http://www.nrz.de/nrz/nrz.oberhausen.volltext.php?id=645615&zulieferer=nrz&kategorie=POL&rubrik=Stadt®ion=Oberhausen "Für das Ovision-Projekt liegen 70 Millionen Euro faktisch in Brüssel bereit. Dort wartet man auf die Anträge des Landes", gab der CDU-Europaabgeordnete Jürgen Zimmerling gestern in Straßburg zu verstehen. Auf dem Weg nach Straßburg hatten die CDU-Stadtverordneten eine erste Begegnung mit der Oberhausener Zukunft: Sie besichtigten das erst vor einigen Wochen in Speyer eröffnete vierte "Sealife"-Center der britischen Merlin Entertainment-Gruppe. Das dient als Vorbild für das geplante Großaquarium am Centro. Der Unterschied wird vor allem in der Größe liegen: Das Aquarium in Speyer misst 1700 Quadratmeter; das Oberhausener soll 2700 Quadratmeter groß werden. Grundsätzlich stehe man weiterhin zum Großaquarium. Immerhin sei viel Zeit ins Land gegangen, man habe den dritten Investor und das dritte Projekt. Die Ausmaße seien dabei immer mehr geschrumpft von einst 17.000 auf mittlerweile 2.700 Quadratmeter. "Wenn wir es jetzt nicht umsetzen, dann ist der Zug abgefahren." Die Welt 4.6.2003 Aquarée-Aquarium: Millimeterarbeit mit 14 Metern Fisch-Villa am Kran http://www.welt.de/data/2003/06/04/111168.html Hoch über dem künftigen DomAquarée schwebt ein 14 Meter hoher Acrylzylinder senkrecht am Haken eines Kranes. Die Röhre ist der innere Zylinder eines Riesenaquariums, das als besondere Attraktion des bis Frühling 2004 entstehenden City Quartiers die Hotel-Lobby verschönen soll. Die Außenröhre steht längst, und Kunststoff-Korallen lassen schon erahnen, wie die Unterwasserwelt im 2,85 Meter breiten Raum zwischen beiden Acrylzylindern mit 2600 Fischen einmal aussehen wird. 25 Meter misst das Aquarium in der Höhe, 11,5 Meter im Durchmesser. In der inneren Röhre wird ein doppelstöckiger Fahrstuhl Besucher ins Dachgeschoss des Gebäudeteiles fahren. Im Sommer wird das Aquarium mit etwa einer Million Liter Salzwasser gefüllt. Ostsee Zeitung 2.6.2003 Rettung für Tauben aus Mexiko http://www.ostsee-zeitung.de/ar/start_165868.html Die Socorrotaube ist die einzige Art, die nicht mehr in freier Wildbahn existiert. Im Vogelpark Marlow leben seit vergangenem Jahr fünf Zuchtpaare, die mittlerweile für Nachkommen sorgten. Früher war diese Art auf der Insel Socorro an Mexikos Westküste beheimatet. Mit der Besiedlung der Insel in den 50er Jahren verschwanden die Tauben. In Menschenhand leben weltweit schätzungsweise nur noch 300 Socorrotauben. Deshalb hat sich der Vogelpark Marlow der Zucht dieser selten gewordenen Tiere verschrieben. Im Rahmen des EEP soll der derzeitige Bestand auf weltweit 500 erhöht werden. Die ersten Schritte für die Wiederansiedlung der Tauben auf der Isla Socorro sind angelaufen. Derzeit werden dort Vogelvolieren aufgestellt. > die einzige Art, die nicht mehr in freier Wildbahn existiert?? Auswahl an ausgerotteten Taubenarten gibt es wahrlich genug! Der Unterschied ist, daß diese noch in Menschenobhut existiert. Neue Osnabrücker Zeitung 2.6.2003 Scheinkämpfe mit dem unsichtbaren Nebenbuhler http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/elefant3.html Er stellt die Ohren auf, fixiert den Gegner, rennt aus dem Stand auf ihn los. Doch für alle - außer Tutume - ist dieser Nebenbuhler unsichtbar. Der kleine Elefant kämpft mit wahrer Begeisterung gegen ein Phantom. Solche Scheinkämpfe mit einem imaginären Gegner sind typisch für Bullenkälber, sagen die Tierpfleger Matthias Groß und Wolfgang Festl im Osnabrücker Zoo. Vor vier Wochen kam der vierjährige Tutume aus dem Tierpark Friedrichsfelde nach Osnabrück und hat sich prächtig eingelebt. Als vor Kurzem ein Lastwagen des Zoos am Elefantenhaus den Geist aufgab, holte jemand kurzentschlossen Tutume. Und der 800 Kilo schwere Knirps schob mit dem Kopf mühelos den 7,5-Tonner die Rampe hoch. Doch wegen dieser Bärenkräfte sind die Elefantenpfleger vorsichtig beim Spielen mit Tutume. Leipziger Volkszeitung 30.5.2003 Nirgendwo sonst war die Illusion so perfekt http://www.lvz-online.de/lvz-heute/50009.html Die große LVZ-Serie zum 125. Zoo-Geburtstag des Leipziger Zoos. Teil 4 dreht sich um die ersten Zoo-Jahre: Ungewöhnliche Veranstaltungen sollten Gäste anlocken und das notwendige Geld einspielen. Wilde Tiere und "fremde Menschen" verschmolzen zu einer exotischen Kulisse. Auch beim Kauf neuer Tiere ging es zunächst um die Steigerung der Besucherzahlen. Als im Frühjahr 1880 ein erster und wenig später ein zweiter Schimpanse gezeigt wurden, erschienen die Leipziger scharenweise. Im August 1881 wandte sich der Gartenbetreiber an den Leipziger Stadtrat. Nach längeren Diskussionen wurde dem Zoo ein jährlicher Zuschuss von 800 Mark bewilligt. Dass es die Stadtverordneten mit ihrer Unterstützung ernst meinten, bewiesen sie im Frühjahr 1883. Unbürokratisch genehmigten sie den Antrag Pinkerts auf die Pacht eines zwei Hektar großen Grundstücks im Rosental. Das Gebiet musste trockengelegt und gegen Hochwasser geschützt werden. Wo immer es möglich war, blieben die alten Bäume stehen. Als das Gelände am 19. August 1883 eröffnet wurde, waren auch die Huftierhäuser fertig gestellt. Das aus gelben Klinkern errichtete Antilopenhaus galt als das schönste Gebäude des Gartens. Der Inhaber eines Leipziger Fischgeschäfts hatte ein überdachtes Aquarium errichten lassen und in den umzäunten Teichen tummelten sich Enten und Pelikane. Leipziger Volkszeitung 1.6.2003 Top-Adresse wegen Kongreßhalle und vieler anderer Kostbarkeiten http://www.lvz-online.de/lvz-heute/50141.html Der fünfte Teil zum Leipziger Zoo-Jubiläum befasst sich mit der Expansion des Tiergartens am Ende des 19. Jahrhunderts. Von 1870 bis zur Jahrhundertwende wuchs Leipzig auf 450.000 Einwohner. Der Ausbau des Zoos, seine tief greifende Erneuerung entsprach den Bedürfnissen einer expandierenden Metropole. Nachdem der Tiergarten 1898 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden war, konnte zwei Jahre später die heutige Kongreßhalle eingeweiht werden. Mit dem neuen Gebäude verfügte der Zoo über eines der modernsten und größten Veranstaltungsetablissements der Messestadt. Allein der Konzertgarten fasste rund 10.000 Besucher. Noch vor dem Ersten Weltkrieg erreichten die Besucherzahlen Spitzenwerte. Über 400.000 Personen im Jahr waren jetzt Durchschnitt, und nur selten blieben die Kalkulationen hinter den Ergebnissen zurück. Leipziger Volkszeitung 3.6.2003 Aufbruchstimmung und viel Lob aus dem ganzen Land http://www.lvz-online.de/lvz-heute/50454.html Der Erste Weltkrieg ist vorbei, der Zoo bekommt wieder Aufschwung. Was folgt, ist eine Aschenputtelgeschichte, das glückliche Ende schwieriger Verhältnisse. In den Wirren der Inflation hatte die Gaststätte des Zoos größere Vorräte an Wein und Lebensmitteln angelegt. Die gehorteten Waren konnten jetzt mit Gewinn verkauft werden. In nur vier Monaten erwirtschaftete der Betrieb einen Überschuss von 95.000 Mark. Das Geld kam dem Tiergarten zugute, der seinerseits die Eintrittspreise neu festsetzte. Bald erreichten auch die Besucherzahlen des Zoos das Vorkriegsniveau. Johannes Gebbing ließ die notwendigen Reparaturen ausführen, kaufte Paviane und Papageien, Eisbären und Seelöwen. Gleichzeitig konzentrierte er sich auf ein lange verschobenes Bauvorhaben: das Dickhäuterhaus für Elefanten und Flusspferde. Im Sommer 1928 wuchsen die Raubtierterrassen in die Höhe. Nach einem strengen Winter, der die Arbeiten verzögerte, wurde 1929/30 die Bärenburg errichtet. Leipziger Volkszeitung 4.6.2003 Splitter zerfetzten Hirsche und Esel, Bären und Parkrinder http://www.lvz-online.de/lvz-heute/50642.html Viele Seiten in der Geschichte des Leipziger Zoos sind selbst Fachleuten unbekannt. Das gilt auch für die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Die Folgen des Krieges überschatteten alles andere. Wer von der Zeit des Nationalsozialismus redete, sprach von der Katastrophe: den Bomben-Nächten und der Zerstörung des Zoos. In diesen dramatischen Stunden kämpfte sich auch Heinrich Dathe durch die taghellen Straßen. Der Direktorialassistent wollte den Mitarbeitern des Zoos zu Hilfe eilen. Als er endlich in der Pfaffendorfer Straße ankam, erwartete ihn ein trostloser Anblick. Die im Saalgebäude stationierte Einsatzgruppe traute sich nicht in den Garten. Aus Angst vor eventuell ausgebrochenen Tieren warteten die meisten der Männer unschlüssig ab. Gemeinsam mit Direktor Karl Max Schneider und einigen Tierpflegern organisierte Dathe die Löscharbeiten. Etwa 20 Gebäude waren von Brandbomben getroffen worden. Erst am nächsten Nachmittag zeigte sich das ganze Ausmaß der Zerstörungen. Glücklicherweise war der Tierbestand im Wesentlichen unversehrt geblieben. Besonders verheerend wirkte sich das Bombardement vom 20. Juli 1944 aus. Ganze Tiergruppen verendeten unter Qualen oder mussten getötet werden. Die Splitterbomben zerfetzten Hirsche und Esel, Bären und Vögel. Viele In kurzer Zeit verlor der Zoo 60 Großtiere, darunter eine Herde seltener Parkrinder. Neue Presse 3.6.2003 Steinhude: Streit ums Insektenmuseum eskaliert http://www.neuepresse.de/region_hannover/160026.html Der Konflikt um das Insektenmuseum in Steinhude droht zu eskalieren. Der Betreiber, Hilmar Lehmann, verkündete am Dienstag, dass er keinen Antrag stellen werde, um als Zoo anerkannt zu werden. Die Region hatte ihm bis Freitag eine Frist eingeräumt. Soll doch die Region das Insektenmuseum schließen. Ich werde dann auf Schadensersatz klagen, so Lehmann. Der Streit beruht auf einer Änderung des Niedersächsischen Naturschutzgesetzes. Das schreibt vor, dass jede Einrichtung, die mehr als fünf Tiere länger als sieben Tage im Jahr zur Schau stellt, ein Zoo ist. Lehmann sieht darin eine bürokratische Attacke. Seinem Verständnis zufolge bedeutet das Gesetz, dass er täglich seine Tiere zählen muss und verhindern muss, dass Tiere von außen in sein Museum gelangen. Der Konter aus dem Niedersächsischen Umweltministerium: Was Herr Lehmann sagt, ist grober Unfug, so Pressesprecher Volkert Wiesner. Es würde reichen, eine aktuelle Artenliste zu führen und aufzulisten, wie viele Ameisen-Staaten sich im Insektenmuseum befinden. Die Region hatte Lehmann angeboten, bis 6. Juni einen formlosen Antrag zu stellen. Der solle dann bis Ende 2003 ruhen, um das weitere Vorgehen zu prüfen. Die Welt, 5.6.2003 Königreich der Löwen: Der Tierpark von Eberswalde wird 75 Jahre alt http://www.welt.de/data/2003/06/05/111796.html Ein kleiner, aber feiner Zoo feiert 75. Geburtstag. Nicht umsonst wurde der Zoo Eberswalde vor zwei Jahren im ersten Landesvergleich als "bester kleiner Tiergarten Deutschlands" geehrt. Auf 20 Hektar im Naturschutzgebiet Nonnenfließ am Rande von Eberswalde leben 1700 Tiere in naturnaher Umgebung. Der Zoo bietet eines der aufregendsten Löwengehege überhaupt: Durch einen Tunnel gelangen die Besucher auf eine große Glaskanzel mitten im Reich der Raubkatzen. Leipziger Volkszeitung 4.6.2003 Vom Hobby zum Heimatzoo http://www.lvz-online.de/lvz-heute/50606.html Dass sich die Delitzscher nun schon 35 Jahre lang an ihrem Heimatzoo erfreuen können, das ist nicht zuletzt auch ein Verdienst unserer Zeitung, denn sie gab seinerzeit den entscheidenden Anstoß für die Gründung. Am 21. August 1966 berichtete sie über den Genossenschaftsbauern Franz Kirsch und dessen Sammlung exotischer Wasservögel in einem Freigehege in Klitschmar. Nach Angebot von Franz Kirsch, Tiere aus seinem Bestand für einen Delitzscher Klein-Zoo zur Verfügung zu stellen, erfolgte am 1. Mai 1967 auf einem moorigen Wiesengelände der erste Spatenstich für den Tiergarten. In den 90er Jahren gründete sich ein Förderverein, der Tiergartendirektor Hans-Dieter Hohmann bei seinen ehrgeizigen Plänen zur Seite steht. Und auch das Rathaus und der Stadtrat bekennen sich zu ihrem Tiergarten, der dadurch in den letzten Jahren ein neues Gesicht und ein modernes Konzept erhalten hat. Aktionen Neue Osnabrücker Zeitung 5.6.2003 Wenn Rilkes Panther im Jaguargehege tanzt... http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/zoo.html Bereits am Vatertags-Nachmittag zählt der Zoo 5000 Besucher. die von Käptn Blaubär, Hein Blöd, der Maus und dem Maulwurf unterhalten lassen. Außerdem stehen Eselreiten, Lokfahrten und Autogrammstunden mit den originalen Fernsehstars auf dem Programm. Das eigentliche Highlight des Feiertages beginnt aber erst um 20.30 Uhr. Weitere 5000 Besucher, diesmal vermehrt Eheleute und andere Pärchen, können sich auf ein Programm freuen, das "man ein Leben lang nicht vergessen wird", so ein Liebespaar. Wer hat auch schon die Gelegenheit, sich an eine Stelle zu setzen und zu kuscheln, an der sonst die Elefanten ins Wasser steigen? Oder bei herrlich illuminierter Umgebung auf der Samburu-Plattform die schönsten Tiergedichte dargeboten zu bekommen? Mit ein wenig Verspätung setzen sich die Schauspieler mit Sätzen wie "Das Leben beginnt auf alle Fälle in einer Zelle" mit merkbar viel Spaß in Szene. Sogar ein wenig Interaktivität wird geboten: Beabsichtigte Verwirrung und inszenierter Streit auf der Bühne sorgen für witzige Bemerkungen aus dem Publikum heraus. Das sonst von einem gefährlichen Jaguar bewohnte Gehege wird kurzerhand vom Tanztheater der Städtischen Bühnen in Beschlag genommen. Ein Blick über das versammelte Publikum zeigt viele sich umarmende Menschen, die teils begeistert, teils träumerisch der tänzerischen Interpretation von Rainer Maria Rilkes "Der Panther" verfolgen. Die Rechnung der Initiatoren der "Romantischen Nächte" geht voll auf. Zoo-Präsident Reinhard Coppenrath, der das Spektakel mit seiner Frau verfolgt, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: "Wir haben mit dieser Idee sogar Menschen in den Zoo gelockt, die seit Jahrzehnten nicht mehr hier gewesen sind und verwundert vor dem alten Eingang gestanden haben!" Mit zunehmender Dunkelheit kommen auch Fackeln, Kerzen und bunte Lampen immer mehr zur Geltung. An allen Ecken wird nach Zugabe verlangt, während andere an der Cocktailbar in der Zooschule wohlschmeckende Drinks kreiert bekommen. Grafschafter Nachrichten 3. Juni 2003 Aktionstag "Natürliches Niedersachsen" lockt viele Besucher Zahlreiche Grafschafter Verbände haben sich am "langen
Wochenende für den Naturschutz" beteiligt. Im Nordhorner Tierpark gingen
die Besucher auf eine spannende Reise durch die Umwelt."Das Wetter hätte nicht besser sein können", freute sich Helmut Dwertmann im Nordhorner Tierpark. Man konnte es ihm nicht verdenken, bastelte er doch am Stand der "Grafschafter Bürgerinitiative Umweltschutz" an kleinen Windmühlen und Schaukeln. Da die Modelle nur durch Lichtenergie angetrieben werden, kam dem Tüftler die Sonne wie gerufen. Auch die anderen Stände freuten sich, hatte das gute Wetter doch zahlreiche Besucher in den Tierpark gelockt. An der vom Norddeutschen Rundfunk initiierten Aktion "Natürliches Niedersachsen Ein langes Wochenende für den Naturschutz" beteiligten sich neben dem BUND auch zahlreiche regionale Verbände. Der NDR hatte zudem einen Ü-Wagen nach Nordhorn geschickt, um aktuell aus dem Tierpark zu senden. Auf dem Weg zu den Gehegen schauten die Besucher im Aquarienzelt der Grafschafter Sportfischer vorbei oder nahmen beim Heimatverein alte Werkzeuge in die Hand. Hinter dem ehemaligen Eingang des Tierparks hatte der NABU sein Lager aufgeschlagen. Dort drehte sich alles um den Storch. Folgte man dem Rundgang des Tierparks, traf man im Bienenhaus auf den Imkerverein Nordhorn, ein paar Meter weiter hatten Mitarbeiter des BUND Nistkästen für Vögel ausgestellt, am Stand der "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" konnten sich Interessierte buchstäblich einen Ast sägen und den Lohn der Arbeit anschließend mitnehmen. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises informierte an ihrem Stand über den Wiesenvogelschutz. Und wer bislang den Unterschied zwischen Hase und Kaninchen noch nicht kannte, der konnte bei der Kreisjägerschaft seine Wissenslücken schließen. Richtige Antworten waren auch beim Umweltquiz "Be-Greifen" gefordert, das zu jedem Stand Fragen gestellt und attraktive Preise versprochen hatte folglich waren nicht nur Kinder mit grünen Zetteln auf "Bildungsreise". Das "lange Wochenende für den Naturschutz" hatte bereits am Donnerstag begonnen. Neben dem Aktionstag im Tierpark hatte der Landkreis eine Wanderung durch das landschaftlich reizvolle Fehrtenbachtal in Wilsum angeboten. Märkische Oderzeitung 4.6.2003 Berliner Tiergärten laden zu Pfingstkonzerten http://www.moz.de/showDDP.php?ID=53068 Traditionell laden die Berliner Tiergärten auch in diesem Jahr wieder zu Pfingst-Frühkonzerten. In diesem Jahr stehen zum 125. Jubiläum unter anderem das Bundesgrenzschutz City Sextett, die Jazz Company Berlin und das Polizeiorchester Berlins auf den Bühnen, teilten die Tiergärten mit. Zwischen den Konzertauftritten werden Zoo- und Tierparkmitarbeiter von ihrer Arbeit erzählen und aktuellen Nachwuchs präsentieren. Hamburger Abendblatt 31.5.2003 Dschungel-Nacht - und noch ein Tiger http://www2.abendblatt.de/daten/2003/05/31/172172.html Der Tierpark Hagenbeck lädt ein zur ersten Dschungel-Nacht des Jahres, und das bedeutet nicht nur Tiere bei gedimmter Beleuchtung bis Mitternacht, sondern ein umfangreiches Programm. Clowns, Jongleure und Stelzenläufer durchstreifen den Tierpark. Die Tierpfleger sind mit Schlangen, Elefanten und anderen Tieren unterwegs. Und zum Abschluss gibt es ein bengalisches Feuerwerk. Neue Ruhr Zeitung 2.6.2003 Bei Spiel und Spaß gibt es keine Grenzen http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?id=645927 Der erste Deutsch-Türkische Familientag im Duisburger Zoo sollte den Austausch beider Kulturen intensivieren. Dass dieses multikulturelle Fest in den Zoo passt, machte Direktor Reinhard Frese deutlich. Es sei eine Plattform der Verständigung. Speziell zur Türkei habe der Zoo einen besondere Bezug. Oguz Tuncay, Arbeits- und Sozialattaché im Türkischen Generalkonsulat Düsseldorf, hofft, dass dieses Familienfest eine Tradition wird. Thüringer Allgemeine 2.6.2003 Bärenpark lädt zum großen Fest http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.eichsfeld.volltext.php?id=647785 Das 7. Bärenfest fand am Sonntag im Worbiser Bärenpark statt. Grund zum Feiern gab es auf jeden Fall. Seit Eröffnung des Bärenparks am 1. Juli 1996 besuchten über 400.000 Gäste das Tierschutzprojekt. Allein für das Jahr 2003 konnte ein Besucherrekord von 84.000 verzeichnet werden, berichtet Bärenparkleiter Uwe Lagemann. Insgesamt 13 Bären wurden bisher aus nicht artgerechten Haltungen im Bärenpark aufgenommen. Zehn Braun- und zwei Schwarzbären teilen sich derzeit mit dem Wolfsrudel die 40.000 Quadratmeter große Freianlage. Aufgrund der zahlreichen Anfragen zur Aufnahme weiterer Bären ist in den nächsten Jahren die Erweiterung des Bärenparks geplant. Thüringer Allgemeine 2.6.2003 Besucherrekord beim tierischen Kinderfest http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=647820 5487 große und kleine Besucher waren zum Kinderfest in den Erfurter Zoopark gekommen, die 2310 Kinder bis 16 Jahre erhielten sogar kostenlosen Eintritt. Zooparkdirektor Norbert Neuschulz stand persönlich am Einlass, um die große Blechlawine gezielt zu einem der Parkplätze zu leiten. "So ein Besucherandrang ist echt toll", freute sich der Zoodirektor und schaute dankbar zu Klärchen, die mit aller Kraft vom Himmel strahlte. Leipziger Volkszeitung 2.6.2003 1200 Leute zu Besuch im Tierpark http://www.lvz-online.de/lvz-heute/50255.html Mit einem neuen Besucherrekord für einen Kindertag wartete der Eilenburger Tierpark am Sonntag auf. 1200 Besucher lenkten am Nachmittag ihre Schritte gen Tierpark, so viel wie noch nie zu einem Kindertag. "Der Ansturm hat auch uns überrascht", so Tierparkchef Stefan Teuber rückblickend. "Denn der Höhepunkt des Jahres folgt ja traditionell erst am Pfingstsonntag. Doch sicher haben viele Besucher das schöne Wetter nutzen wollen." Zofinger Tagblatt 2.6.2003 Jubiläum http://www.ztonline.ch/pages/artikel.cfm?id=183937 Im Wildpark Roggenhausen wurde am Samstag gefeiert. Mit einem Jubiläumsfest und der Generalversammlung unter freiem Himmel traf sich eine grosse Besucherschar zum 100-Jahr-Jubiläum. Die Bevölkerung wurde mit diversen baulichen Neuerungen wie dem neuen Ponystall, einem Naturlehrpfad, neuen Beschriftungstafeln, einer Jubiläumsschrift oder dem sanft renovierten Fruchtspeicher das neue Heim von Steinmarder Sämi beschenkt. Aller Zeitung 2.6.2003 Leiferde / Nur wenige Besucher kommen zum Informationstag ins Nabu-Artenschutzzentrum http://www.aller-zeitung.de/az-lokal/149086.html Mit einem Informationstag wollte das Artenschutzzentrum Leiferde des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) gestern auf die Problematik des Artenschutzes hinweisen. Doch nur wenige Besucher kamen bei brütender Hitze auf die Anlage in Leiferde, um sich zu informieren. Doch mit den wenigen Besuchern, die kamen, haben wir sehr intensive Gespräche führen können, so Bärbel Rogoschik, Leiterin des Artenschutzzentrums. Artenschutz beziehe sich nicht nur auf exotische Tiere wie Schildkröten oder Schlangen. Dass der Nabu nicht nur in Deutschland aktiv ist, stellte Michael Brombacher aus Berlin unter Beweis. Er berichtete am Abend über Projekte des Naturschutzbundes in Asien, wo sich der Nabu unter anderem um Schneeleoparden kümmere. Main Rheiner 29.5.2003 Tierpark empfängt Frühling http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1161267 Zu einem Frühlingsfest läd der Trägerverein des Tierparks Mainz-Kastel am Samstag ein. Die Besucher können sich ein Bild vom Fortgang der Arbeiten machen, mit denen das Tierpark-Areal umgestaltet wird. Nicht zu sehen ist aber die Arbeit, die hinter diesem Projekt steckt. Mitglieder des Tierpark-Vereins müssen weitere Arbeiten ausführen, weil seit April die Stelle des Tierpflegers nicht mehr besetzt ist. Gesucht wird eine neue Fachkraft, die sich um den Streichelzoo kümmert. Main Rheiner 29.5.2003 Tierpark empfängt Frühling http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1161267 Zu einem Frühlingsfest läd der Trägerverein des Tierparks Mainz-Kastel am Samstag ein. Die Besucher können sich ein Bild vom Fortgang der Arbeiten machen, mit denen das Tierpark-Areal umgestaltet wird. Nicht zu sehen ist aber die Arbeit, die hinter diesem Projekt steckt. Mitglieder des Tierpark-Vereins müssen weitere Arbeiten ausführen, weil seit April die Stelle des Tierpflegers nicht mehr besetzt ist. Gesucht wird eine neue Fachkraft, die sich um den Streichelzoo kümmert. Main Rheiner 2.6.2003 Frühlingsfest im Kasteler Tierpark fällt ins Wasser http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1163419 Da hatten die Vereinsmitglieder des Tierparks Mainz-Kastel bergeweise Kuchen und Salate für das Frühlingsfest angeschleppt. Und dann fiel buchstäblich alles ins Wasser. Kaum ein Besucher ließ sich blicken. Seit sich 1999 die AG Biotop Petersberg gebildet hat und ein Zehn-Jahreskonzept aufgelegt wurde, hat sich das relativ wild vegetierende Gelände in ein gepflegtes Schmuckstück verwandelt. "5000 Arbeitsstunden wurden von unseren Mitgliedern geleistet, informierte Vorsitzende Sabine Böhringer. Hinzu kamen Gelder, die in Baumpflege und landschaftsgestaltende Maßnahmen gesteckt wurden. Derzeit findet eine Bestandsaufnahme statt, was im Tierpark und dem angrenzenden Cyperus-Gelände in den letzten Jahren passiert ist. Ostsee Zeitung 31.5.2003 Weltumwelttag mit Info-Ständen, Führungen und Projekten http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_723694.html Am Weltumwelttag, dem 5. Juni, bietet das Meeresmuseum von 10 bis 16 Uhr vielfältige Aktionen in der Ausstellung "MeeresWelten" auf der Hafeninsel. Neben dem Meeresmuseum, das sein aktuelles Schweinswalprojekt vorstellt und in einer neuen Vitrine über internationalen Artenschutz informiert, sind das Kranichinformationszentrum Groß Mohrdorf und der Nationalpark Jasmund vertreten. Hamburger Abendblatt Hagenbeck: Wilde Tiere bei fahlem Licht, Clowns, Jongleure und Feuerwerk um Mitternacht http://www.abendblatt.de/daten/2003/05/31/172172.html Der Tierpark Hagenbeck lädt heute ein zur ersten Dschungel-Nacht des Jahres, und das bedeutet nicht nur Tiere bei gedimmter Beleuchtung bis Mitternacht, sondern ein umfangreiches Programm. Volksstimme 6 Vorzüglich sprechen für die Qualität der Ausstellung http://www.volksstimme.de/news/anhalt/genthin/show_fullarticle.asp?AID=381041 Jungtierkaninchenausstellung im Tierpark Zabakuck Nachwuchs Berliner Morgenpost 1.6.2003 Nachwuchs der Klapperschlangen ist noch giftiger als seine Eltern http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story607586.html Sie sind winzig klein und so niedlich. Man möchte sie in die Handfläche nehmen und vorsichtig mit dem Finger über ihre warmen Körper streicheln. Klaus Marquardt, Reviertierpfleger bei den Reptilien im Berliner Aquarium schüttelt den Kopf: "Das sollten Sie lieber sein lassen. Die sind noch giftiger als ihre Eltern." Die 18 Tiere wurden Anfang April geboren. Ostsee Zeitung 3.6.2003 Viel Wirbel um Reiko und Rosalie http://www.ostsee-zeitung.de/gn/start_112749_725087.html Haflingerpony Lisel bescherte dem Grimmener Heimattierpark am 13. Mai mit einem Hengstfohlen Nachwuchs. Anlass genug für Tierparkleiter Bodo Teichmann, dem kleinen Vierbeiner zum Abschluss des Kinderfestes am vorigen Sonntag einen Namen zu geben. Die Grimmener Kinder wählten den Namen Reiko. Rheinpfalz Online 5.6.2003 Fünf Steinkäuze werden bald ausgewildert http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030605:3873077Stolz auf eine Nachzucht ist der Tierpark Siegelbach. Dort sind fünf Steinkäuze zur Welt gekommen. Der Vogelschutzverein habe bereits Interesse gezeigt und wolle einige im Vogelschutzgebiet auf dem Kaiserberg auswildern. Nach Aussage des Tierparks Hexentanzplatz im Harz, der das Natur- und Artenschutzprojekt "Pro SteinKauz" ins Leben gerufen hat, sind die Siegelbacher Steinkäuze Spitzenreiter aller Zuchtpaare dieses Projekts. Sobald die Jungtiere selbstständig seien, würden sie in die Wiederansiedlungsgebiete im Harz entlassen. Südwest Presse 5.6.2003 Ältester Elefant tot http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/blick_in_die_welt/artikel671628.php Der wohl älteste Elefant Europas ist im Amsterdamer Zoo eingeschläfert worden. Der 50-jährige Bulle "Murugan" hat keine Nachkommen. Alle Paarungsversuche blieben erfolglos, da sich "Murugan" nicht für Elefantendamen interessierte. Selbst ein Pin-up-Foto einer "nackten Elefantin", das die Zooleitung in seinem Stall aufhängen ließ, half nicht. >Sehr witzig. >Ob Vilja in Stuttgart oder Savani in Köln, mehr als 50-jährige Elefanten leben auch in Deutschland. Westfälische Rundschau 3.6.2003 Kleine Hippos "Nein danke!" http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.zeitgeschehen.volltext.php?id=651052 Bei Familie Flusspferd setzt der Leipziger Zoo seit einem Jahr auf Geburtenkontrolle. Einmal täglich schluckt Flusspferddame "Brandy" die Anti-Baby-Pille. Denn so niedlich Hippo-Nachwuchs auch ist: "Ich muss dafür Sorge tragen, dass die Tiere, die bei uns geboren werden, auch genug Platz haben", sagt Zoodirektor Jörg Junhold. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Nachkommen von "Brandy" an andere Zoos abgegeben. Für die grauen Kolosse ein neues Zuhause zu finden, wurde aber immer schwieriger. Main Rheiner 4.6.2003 Wildparkpläne erläutert http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1164728 Der Wildpark Gonsenheim soll neu gestaltet werden. Doch die schwierige Haushaltssituation der Stadt erfordert den Einsatz von Sponsorengeldern. Um den Bürgern das neue Konzept näher zu bringen, lud die CDU Gonsenheim zur Begehung des Tierparks ein. Der Sachgebietsleiter Hubertus Heinen stellte den Gestaltungsplan vor. Unter anderem sollen Informationstafeln, Dachbegrünungen und Kletterhügel in den Gehegen das Bild des Wildparks verändern. Main Rheiner 31.5.2003 Wildparkbegehung kritisiert http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1162285 Die Unabhängigkeit des Fördervereins Wildpark Gonsenheim sieht SPD-Vorsitzender Alexander Eigenbrodt beschädigt. Der Verein sei überparteilich zusammengesetzt und keine politische Plattform. Jedoch sei durch die Wildparkbegehung der CDU der Eindruck erweckt worden, bei dem Verein handele es sich um eine christdemokratische Institution. "Einen Verein für die eigenen politischen Zwecke zu instrumentalisieren ist gegen den guten Ton und schadet nur dem Verein", so der SPD-Vorsitzende. Thüringer Allgemeine 30.5.2003 Tierdrama: Resi überlebte Narkose nicht http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.arnstadt.volltext.php?id=645906 Resi war ein Weib mit Standkraft. Die dreijährige Wildschweinsau aus dem Arnstädter Tierpark war auch nach mehreren Versuchen, sie zu betäuben, nicht dazu zu bewegen, sich flach zu legen. Ein mildes Mittel, von einem Münchener Experten empfohlen, wirkte nicht. Dierbach besorgte sich daraufhin bei einem Tierarzt ein speziell für Schweine geeignetes Narkosemittel, um Resi zu betäuben. Das wirkte dann auch ziemlich schnell. Doch wahrscheinlich war der Stress für die Wildschweinsau zu viel, sie wachte aus der Narkose nicht mehr auf. Pyrmonter Nachrichten 2.6.2003 Bald wird im neuen Löwenhaus gebrüllt http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=309956 Die Angst um die zwei scharfzähnigen Lieblinge des Pyrmonter Tierparks war groß: Das Veterinäramt hatte die weitere Nutzung des Hauses der beiden Raubkatzen nicht gestattet, weil es zu klein ist. Ein neues Haus musste her. Doch wie sollte es finanziert werden? Der Zuschuss der Stadt in Höhe von 3000 Euro und die gespendeten 7500 Euro reichten nicht aus. Nach einem entsprechenden Aufruf in den Pyrmonter Nachrichten wurden 5600 Euro gespendet, so dass nun mit dem Anbau des Löwen-Domizils begonnen werden konnte. Voraussichtlich im Herbst können Clarence und Elsa in ihr neues Haus einziehen. Main Rheiner 3.6.2003 Einweihung: "Party" im Tiergarten http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1163655 Worms? Der Förderkreis Tiergarten lädt für Donnerstag, 5. Juni, um 15 Uhr zu einer "Hauseinweihungsparty" am Sichler-Gehege in den Tiergarten ein. Fast ein halbes Jahr hat es gedauert, bis die Voliere unter Mithilfe der Tiergartenmitarbeiter errichtet war. In der neuen Voliere finden die Sichler nun auch ein Wasserbecken, gebaut vom engagierten Rentnerteam des Tiergartens. In die Nachbarschaft sind vorrübergehend weiße Pfauen gezogen, die in Kürze ein größeres Gehege erhalten werden. Neues Volksblatt 29.5.2003 Diebe nahmen Schildkröten mit http://www.volksblatt.at/124NV_908367.stm Auf Schildkröten hatten es unbekannte Diebe im Linzer Tiergarten abgesehen und stahlen vier Landschildkröten im Wert von 1000 EUR sowie eine Breitrandschildkröte. Es wurden ausschließlich Weibchen gestohlen, vermutlich soll damit gezüchtet werden. Berliner Morgenpost 30.5.2003 Gewinner http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story607350.html Karl-Wilhelm-Ashauer: Der Futtermeister und Tierinspektor des Berliner Zoos verlässt den Stall. Seit 1987 war Ashauer der Herr über 14.000 hungrige Tiermäuler und deren 100 Pfleger. Jetzt darf sich der 63-Jährige tierisch auf seinen wohlverdienten "Ruhe"-Stand freuen. N24 Jürgen, Hubert und nochmal Jürgen: Die drei Berliner von der Lippe http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story607931.html Es gibt nicht nur einen guten Grund, warum Jürgen von der Lippe Patenonkel der kleinen Lippenbären im Zoo werden sollte Schweriner Volkszeitung 5.6.2003 Von der Katzen-Schau bis zum Zuckertüten-Fest http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/05.06.03/Von/Von.html Schwerin. Zum Sommeranfang lädt der Zoo zu einem großen Fest mit vielen Spielen und Überraschungen für große und kleine Leute. Unter dem Motto "Farbenfroh wie ein Papagei" findet am 21. und 22. Juni das große Sommerfest im Zoo statt. An diesem Tag wird auch die neue Anlage für die Loris übergeben. Dresdner Neueste Nachrichten 5.6.2003 Dem Untier von Loch Neuss geht's im Vogtland tierisch gut http://www.dnn.de/regional/37063.html Der 1994 an einem Baggersee bei Neuss entwichene Brillenkaiman Sammy lebt jetzt im Vogtland, im Tiergarten Falkenstein. Mit über 1,20 Meter Körperlänge und mehr als 50 Kilo Gewicht ähnelt er nur noch entfernt dem mickrigen Kaiman-Knaben, den sein früheres Herrchen Jörg Zars mit einer Hand zu halten vermochte. Daneben beherbergt der Falkensteiner Tiergarten, der in diesem Jahr 50. Geburtstag feiert, rund 200 weitere Tiere. "Wir haben Leguane, Rotgesichtsmakaken, Pinselohräffchen, Kamele, Präriehunde, Braun- und Nasenbären", zählt Verwaltungschefin Irene Schönfelder einige ihrer Schützlinge auf. Die wildromantische Landschaft rings um die 2,3-Hektar-Anlage macht einen Besuch zusätzlich reizvoll. B.Z. (Berlin) Vermischtes 5.6.2003 6:13 Luxus-Teddy http://bz.berlin1.de/aktuell/news/030605/koala.html Das zwei Jahre alte Koala-Mädchen Caloundra ist der neue Star im Madrider Zoo. Das vier Kilo schwere und 30 Zentimeter große Bärchen aus dem belgischen Zoo in Plackendael wurde mit einem Iberia-Jet von Brüssel nach Madrid gebracht. Luxus: Caloundra durfte mit seinen beiden Tierpflegern in der ersten Klasse fliegen, weil nur dort die Temperatur warm genug für den australischen Beutelbär eingestellt werden konnte. In Madrid soll die Teddy-Dame mit den Männchen "Brisbane" und "Zoar" für putzigen Nachwuchs sorgen. Neue Ruhr Zeitung 2.6.2003 Da liegt ein Krokodil im Regal http://www.nrz.de/nrz/nrz.duesseldorf.volltext.php?id=648125 Seit 23 Jahren ist Ulrich Rathert Tierpräparator im Aquazoo Düsseldorf. Die Natur zu erhalten und zu erklären, das ist seine Passion. Viele seiner besten Arbeiten lagern versteckt in den über zwei Meter hohen Aluminiumschränken des Magazins, drei Stockwerke unter dem Zoo, dort, wo es keine ausgewiesenen Besucherwege mehr gibt. Sein Meisterstück ist ein Pottwal. Zwei Jahre dauerte die Arbeit an seinem bislang größten Exponat: 17 Meter lang ist der Pottwal im Eingang des Aquazoos, mehrere Hundert Kilo schwer. 1970 ist das Säugetier an der holländischen Küste gestrandet. Schon über 1000 Exponate, schätzt Rathert, habe er so in den letzten Jahrzehnten angefertigt. Berliner Morgenpost 30.5.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story607352.html In Freiheit leben die afrikanischen Trompeterhornvögel von reifen Früchten, die sie von den Bäumen pflücken. Im Zoo bekommen die Tiere heute um 9.30 Uhr Weintrauben, Bananen- und Apfelstücke, aber auch etwas Fleisch. Berliner Morgenpost 1.6.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story607570.html Im Tierpark Friedrichsfelde es für den Elefantenbullen Ankor, seine Herde und die kleine Temi Berge von Grünfutter, die mit Obst, Gemüse und einigen Broten angereichert wurden. Berliner Morgenpost 2.6.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story607683.html Garnelen, Krabben und Tintenfische finden sich auf dem Menü der großen Fische im Zoo-Aquarium. Schwarzspitzenriff-, Ammen- und Teppich-Haie sowie Muränen verschlingen heute zwischen 13.30 und 15.30 Uhr ihre Meereskollegen. Berliner Morgenpost 4.6.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story608133.html Nutrias im Zoo knabbern heute um 14 Uhr in aller Ruhe an ihren Lieblingsspeisen: Möhren und Äpfel. Civet Cats at Beijing Zoo Isolated All nine civet cats at renowned Beijing Zoo have been removed from public display and placed in isolation, the Beijing Morning Post has reported. Beijing Zoo said that zoo authorities made decision on May 23 to quarantine the civet cat in response to reports that a virus similar to that of the severe acute respiratory syndrome (SARS) has been detected in the animals. http://english.peopledaily.com.cn/200305/28/eng20030528_117341.shtml Hungry tigers and lions have been attacking each other at a Chinese zoo that says it can't afford to feed them due to a slump in visitors amid SARS fears. http://www.canada.com/health/story.html?id=75F122E6-9CAF-4253-A5E6-6725FB31D31E Glasgow Zoo could close as early as September because it cannot meet new conservation laws. http://www.sundayherald.com/34269 Zookeeper fundraising in LA for Baghdad Zoo http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20974/story.htm The New York Times, June 1, 2003 Wombats and Wallabies http://www.nytimes.com/2003/06/01/travel/01sydney.html?ex=1055382371&en=12c2398f59b70c67 Taronga, the name of the splendid Sydney zoo, is an aboriginal word meaning "close to the water," and so it is. Perched high on a bluff facing the city, the zoo is best reached by ferry. Founded in 1916 and set on more than 50 acres that cascade down the bluffs and slope across the headland, this is a world-class zoo. It contains nearly 2,000 animals, from over 370 species, has a renowned breeding program for rare and endangered species, and welcomes a million and a half visitors each year. Exhibits are artfully designed, with the animals separated from you by unintrusive barriers. Exhibits are arranged loosely by continent Asian, African, South American and so on. > sehr ausführlicher Reisebericht Are elephants in U.S. zoos an endangered species? For 15 years, not a single elephant has been imported from Africa to a North American zoo. The San Diego Wild Animal Park wants to change that, arguing that without new elephants, the popular species will disappear from U.S. zoos. But a coalition of animal rights organizations has vowed to do everything possible to ensure that the giant animals never leave Africa. http://www.azcentral.com/news/articles/0525elephants25.html Fund cuts, care issues plague American zoos Zoos in many Americans' own cities are in trouble. In New York City, zoos in Brooklyn and Queens are proposed for closing because of budget cutbacks. In the nation's capital the deaths of several animals attributed to pesticides have been the subject of congressional hearings http://www.toledoblade.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20030525/NEWS15/105250104 |
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Münster, 5.6.03 Superniedliche Warzenschweine erstmalig zu sehen Endlich lassen sie sich blicken: Die ersten, im Allwetterzoo Münster am 18. Mai geborenen Jungtiere bei den Warzenschweinen wurden bislang von der Mutter im Stall versteckt gehalten. Dabei sind die Kleinen im Gegensatz zur Mutter ausgesprochen hübsch! Seit dem 3. Juni erkunden die beiden Ferkel mit hoch gereckten Schwänzchen und streichholzdünnen Beinchen stets dicht bei der Mutter das Gehege. Einen Tag später haben sie ihren Vater kennen gelernt, der sie ausgesprochen freundlich begrüßte, was nicht selbstverständlich ist. Duisburg, 5.06.03 Feierabend im Zoo Neben den beliebten Nachtführungen im Zoo (jeweils für Kinder und Erwachsene) bietet der Zoo nunmehr auch einen Feierabend-Spaziergang entlang der Freigehege und durch die Tierhäuser an. Wenn (fast) alle Tagesbesucher des Zoos zu ihren Freunden und Familien zurückgekehrt sind, erwartet fachkundiges Personal die anderen Gäste, denn zwischen Abendrot und Dämmerung wollen längst noch nicht alle tierlichen Zoobewohner sich zur Ruhe begeben Zu keiner Zeit schmatzen die Flamingos lauter ihr Paprikasüppchen, mampfen die Elefanten genüsslicher ihre zentnerschwere Ration Wiesenheu; die Nasenbären steigen von ihren Kletterbäumen herab, um Fell und Pfoten zur Nacht zu putzen, und die nassforschen Liebesspiele Kalifornischer Seelöwen treiben ihrem Höhepunkt zu. Auf jeden Fall genießen die knapp 3000 nichtmenschlichen Kaiserberg-Bewohner den Tagesausklang ebenso wie die meisten ihrer zweibeinigen Betrachter; mit einem Unterschied allerdings: Letztere sollten ihr Abendbrot schon zu sich genommen und in Freizeitlaune sein, denn zu einem Abendspaziergang lädt der Zoo interessierte Erwachsene ein ab Juni bis September 2003 immer freitags zu bestimmten Terminen, Beginn 19.30 Uhr. Die Führung endet mit einem Gläschen Sekt und auf Wunsch anschließender Fachsimpelei mit Tierpflegern des Zoos. Kosten: Euro 16,-- pro Person Münster, 4.6. Seltene Schildkröten: Stiftung Westfalen-Initiative unterstützt "BIOdiverCITY" im Allwetterzoo Münster Mit 20.000 Euro unterstützt die Stiftung Westfalen-Initiative die BIOdiverCITY, die derzeit im Eingangsbereich des Zoos entsteht. Sie wird neben dem "Internationalen Zentrum für Schildkrötenschutz" auch einen Informationsbereich zum Thema Artenvielfalt und eine Forscherwerkstatt für Kinder und Jugendliche beherbergen. Die Stiftung entschied sich für dieses international einzigartige Leuchtturm-Projekt, weil es den Standort Westfalen auch mit Blick auf die Bewerbung Münsters als Europäische Kulturhauptstadt 2010 stärkt. Darüber hinaus ist es ein vorbildliches Beispiel für Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement: Der Nottulner Hobby-Schildkrötenzüchter Elmar Meier trägt entscheidend zum Gelingen des Projekts bei, indem er ehrenamtlich in der BIOdiverCITY mitarbeitet. Zudem stellt er dem Zentrum einen Großteil seines Bestandes zur Verfügung. Verwirklicht wurde dieses weltweit einmalige Projekt von der Westfälischen Gesellschaft für Artenschutz e. V. (WGA), dem Allwetterzoo Münster, der Zoologischen Gesellschaft für Artenund Populationsschutz e. V. (ZGAP) mit Sitz in München und der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e. V. (DGHT). In der BIOdiverCITY sollen 15 der am stärksten von der Ausrottung bedrohten asiatischen Wasserschildkrötenarten gehalten und gezüchtet werden. Einige Arten sind in ihrem ursprünglichen Lebensraum in Asien bereits ausgerottet, da sie für die traditionelle Medizin und Küche eine wichtige Rolle spielen. So gibt es weltweit nur rund 60 Zhous-Scharnierschildkröten, 26 von ihnen werden demnächst im münsterschen Schildkrötenzentrum leben. Mit der BIOdiverCITY soll auch beispielhaft auf andere bedrohte Tierarten aufmerksam gemacht werden. Weitere Informationen: <http://www.wgfa.de/projekte/kroeten.html> <http://www.allwetterzoo.de/artenschutz/schildkroeten.php> Stuttgart, 4.6.03 Full house
Man spricht Spanisch in der Menschenaffen-Krabbelgruppe im
Jungtieraufzuchthaus der Wilhelma: Die beiden Neuzugänge der vergangenen
Woche sind zwei Gorillajungen aus dem Zoo Barcelona. Kiondo und
Kivu (hier im Bild mit Pflegerin Marion Gogel), wurden von ihren
Müttern nicht angenommen. Zunächst sollten sie von den Pflegern
in Barcelona aufgezogen werden, aber dort fehlte einfach die
artgemäße Gesellschaft Gute-Nacht-Lieder und
Händchen-halten gehören nicht zu den Dingen, die ein Gorilla für
sein späteres soziales Leben braucht. Daher kamen die beiden knapp 8
Monate alten Kerlchen zunächst mit ihrer vertrauten Pflegerin in die
Wilhelma, um hier im Kreise anderer kleiner Gorillas die artgemäßen
Sitten und Gebräuche zu lernen. Sobald sie sich eingewöhnt haben,
werden sie zunächst mit den jüngeren Gorillakindern
Mayani (auch aus Barcelona), Nkumi (aus Arnheim)
und Gincko (aus St Martin La Plaine) spielen dürfen, wenn
das gut geht, dann auch mit den beiden älteren Djengi (aus
Bristol) und Awembe (aus Hannover). Die Begegnung mit großen
Gorillas steht später auf dem Lehrplan wenn die Kleinen nach
3 bis 4 Jahren Kindergarten wieder in eine Gorillafamilie integriert werden,
müssen sie das soziale Verhalten beherrschen, müssen wissen, wie
und wann man sich unterordnet oder durchsetzt. In ihre alte Familie kehren
sie allerdings meist nicht zurück - wenn die Kindergartenzeit für
die sieben Kleinen vorüber ist, werden sie vom Europäischen
Erhaltungszuchtprogramm in eine passende Gorillagruppe eines anderen Zoos
vermittelt.Leipzig, 4.6.03 MDR KULTUR live aus dem Elefantenhaus Sondersendung zum 125. Geburtstag des Zoo Leipzig Aus Anlass des 125. Geburtstages des Leipziger Zoos meldet sich Figaro. Das Journal am Nachmittag von MDR KULTUR am Donnerstag, 5. Juni von 16 bis 18 Uhr live aus dem Elefantenhaus des Leipziger Zoos. Moderator Michael Hametner begrüßt zu dieser Sendung Gäste, deren Arbeit eng mit dem Zoo Leipzig und mit den Tieren verbunden ist. Dazu gehören Hausherr und Zoo-Direktor Dr. Jörg Junhold, der Einblicke in das Leipziger Konzept des Zoos der Zukunft, in die Artenschutzbemühungen und die Lernideen des Zoos Leipzig gibt. Mit dem Berliner Zoo-Historiker Dr. Harro Strehlow wird ein Blick zurück in die Geschichte der europäischen Tiergärten geworfen und mit Peter Püschel vom IFAW aus Hamburg soll über die Aspekte der artgerechten Tierhaltung in zoologischen Gärten gesprochen werden. Mit dabei ist außerdem Juliane Breuer, die beim Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie arbeitet und über die interdisziplinäre Forschungstätigkeit in der weltweit größten Menschenaffenanlage Pongoland berichten wird. Diese Kooperation zwischen dem Institut und dem Zoo Leipzig sucht ihresgleichen. Tierpfleger Michael Tempelhoff erzählt von seiner Arbeit und seinen Erfahrungen mit den Elefanten. Besucher sind herzlich willkommen. Chemnitz, 03. Juni 2003 Zuzug aus dem Westen Dreizehnjähriger Urwildpferdhengst aus dem hessischen Edertal im Tierpark eingetroffen Inzwischen hat er sich gut eingelebt, muss aber seine Position gegenüber den drei alteingesessenen Chemnitzer Vierbeinerinnen noch festigen. Sein Vorgänger wurde1999 an einen tschechischen Zoo abgegeben, um Inzucht zu vermeiden. Urwildpferde, auch Przewalskipferde genannt, sind Vorfahren unserer Hauspferde und vermutlich seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in ihrer Heimat, den Steppen und Halbwüsten Zentralasiens, ausgerottet. Durch internationale Bemühungen sind mittlerweile wieder einige Tiere an das Freileben gewöhnt und erfolgreich wiederangesiedelt worden. Der Tierpark Chemnitz beteiligt sich auch an einem dieser Projekte. So wurde zum Beispiel im letzten Jahr eine der hier geborenen Urwildpferdstuten zur Auswilderung in die Mongolei gebracht. Görlitz, 3.6.03 Tierisch viel Neues am Pfingstmontag im Görlitzer Naturschutz-Tierpark Vom Wolf und dem Storch, vom Beo und den Bienen Der Förderverein des Tierparks stellte Gelder
für eine neue Voliere im Cafégarten des Restaurants zu
Verfügung und das Arbeitsamt bewilligte eine ABM, die das Ganze in
Windeseile umsetzte. Um 14:30 Uhr wird diese kleine, aber gestalterisch gelungene
Voliere der Öffentlichkeit übergeben. In ihr werden zur Freude
der Gäste agile und sprachgewandte Beos zu sehen sein, die ihren
Tierpark-Lebensraum wie in der freien chinesischen Wildbahn mit Amherstfasanen
und Lätzchenhäherlingen teilen. In unserer heimischen freien Wildbahn leben seit geraumer Zeit wieder Wölfe. Da diese Tierart zum Tier des Jahres 2003 ernannt wurde, wird es zwischen 15:30 und 16:00 Uhr auf der Freilichtbühne des Tierparks ein Podiumsgespräch zum Thema "Fabelhafte Geschichten über den Wolf" geben. Darüber werden der Förster Siegfried Bruchholz, der Zoologe Dr. Hermann Ansorge, der Hobbyforscher Jan Noack und der Naturschützer Michael Striese berichten. Mit wesentlich kleineren Tieren sammelte Bruno Knopek seit Jahrzehnten seine Erfahrungen. Der Bienenkenner und passionierte Imker hat diese jetzt zusammen mit allen dazugehörigen Utensilien dem Tierpark uneigennützig zur Verfügung gestellt. Deshalb haben um 16:30 Uhr die Besucher erstmalig die Gelegenheit, eine Honigbienen-Schaubeute am Bauerngarten in Augenschein zu nehmen. Das ist ein Bienenstock mit Scheiben, hinter denen man das Treiben im Bienenvolk betrachten kann. Duisburg, 02.06.03 Bedrohte Vielfalt Ausstellung des Bundesamtes für Naturschutz im Zoo Brauchen wir Menschen tatsächlich 25.000 Orchideenarten? Warum werden 90 % der gesamten Welternährung von nur 20 Pflanzenarten gedeckt, obwohl vermutlich 75.000 Arten essbar wären? Warum interessiert der Lotus-Effekt die Automobilindustrie? Wurden bisher vorwiegend ökologische und ökonomische Argumente für den Erhalt der Biologischen Vielfalt angeführt, so stehen heute neben ästhetischen auch solche Aspekte im Vordergrund, die sich mit dem Überleben unserer eigenen Art beschäftigen. Es geht bei dem 1992 im brasilianischen Rio de Janeiro geschlossenen Übereinkommen über die Biologische Vielfalt keineswegs allein um Natur- oder Artenschutz, sondern um ein weit größeres Problem: Bei fast allen unsere Mitwelt betreffenden Entscheidungen leitet uns kurzfristiges (Profit-)Denken, wobei es sinnvoller wäre, nach der Devise zu urteilen: Kurzfristiges Denken und Handeln heißt, die Rechnung ohne die Natur zu machen. Die wichtigste Frage im Umgang mit natürlichen Ressourcen sollte also diejenige nach deren Nachhaltigkeit sein. Sie ist Voraussetzung dafür, dass die Artenvielfalt des Lebens gewahrt bleibt auch zu unserem Wohl. Auf acht Schautafeln präsentiert das Bundesamt für Naturschutz (mit Sitz in Bonn) diese Fragen und Antworten (!) in einer Mini-Ausstellung, die bis zum 30. Juni 2003 im Zoo Station macht. Zur Eröffnung der Ausstellung Biologische Vielfalt / Das Netz des Lebens laden ein: der Leiter des Fachbereichs I / Ökologie und Naturhaushalt, Prof. Dr. Blanke und Zoodirektor Dipl.-Biol. Reinhard Frese ins Aquarium des Zoos am Dienstag, dem 3. Juni 2003. www.biologischevielfalt.de Herberstein, 2.6.03 Herberstein goes Konrad Lorenz Forschungsstelle Nobelpreisträger Konrad Lorenz hat 1973 die gleichnamige Forschungsstation in Grünau / OÖ gegründet. Die damalige Hauptaufgabe der Forschungsstelle war die Studie der sozialen Beziehungen von freilebenden Graugänsen im Almtal. Nach seinem Tod 1989 wurde die Forschungsstation als Verein unter der Leitung von Prof. Dr. Kurt Kotrschal weitergeführt. Im Mittelpunkt standen weiterhin Graugänse, sowie in weiterer Folge Kolkraben und Waldrappen. Als Erweiterung wird nun eine eigene Forschungsstelle im Tier- und Naturpark Schloss Herberstein eingerichtet, der hervorragende Möglichkeiten für die moderne Verhaltensforschung bietet. Gleichzeitig kommen die Ergebnisse einer innovativen Tierhaltung und dem Artenschutz zugute. Das inhaltliche Spektrum der Kooperation reicht von einfachen Routinemethoden zur Ermittlung der Gehegenutzung bis zur Entwicklung völlig neuer Ansätze einer biologie- und verhaltensgerechten Tierhaltung im Zoo. Gemeinsame Projekte: Wölfe: Am gut eingespielten Timberwolfrudel in Herberstein soll zunächst individuelles Rollenverhalten, in Folge auch individuelles Stressmanagement untersucht werden ein Beitrag die Wolfshaltung weiter zu optimieren und gleichzeitig eine Basis für ein vernünftiges Management zukünftig nach Österreich einwandernder Wölfe. Waldrappe: Einrichtung einer freifliegenden Kolonie in Herberstein und damit Wiederansiedlung in der Nähe des historischen Standortes Graz Paviane: Herberstein hält Mandrills und Dscheladas - zwei Pavianarten mit extrem unterschiedlicher Biologie Vergleichende Verhaltensforschung bietet sich an. Pfaue: Seit Charles Darwin ist der Pfau nicht nur Begriff für männliche Eitelkeit, sondern der Inbegriff für sexuelle Selektion. Dieses Projekt soll zeigen, wie Verwandtschaft und Eigenschaften der Männchen die sexuelle Wahl der Weibchen beeinflussen. Die Konrad Lorenz Forschungsstation wird ihre Arbeit in der Außenstelle Herberstein bis zum Herbst aufnehmen. Bereits in den letzten Jahren wurden aufgrund der einzigartigen Möglichkeiten in Herberstein zahlreiche wissenschaftliche Studien durchgeführt - die Einrichtung der Forschungsstelle ist für uns eine logische Weiterentwicklung auf einer noch stärkeren Basis. Auch der Übersetzung der Ergebnisse in allgemein verdauliche Information für unsere Besucher wird eine verstärkte Rolle zukommen., sagt dazu Mag. Andreas Kaufmann, Leiter des Tier- und Naturparks. Bernburg, 30.05.2003 Nachwuchs bei Singschwänen ist nicht Zooalltag 25 Jahre sind seit der Ankunft der ersten Singschwäne vergangen, bis nun auch diese Art im Tiergarten Bernburg zur Fortpflanzung geschritten ist. Bereits im Vorjahr hatten der seit sechs Jahren hier lebende Vater und seine erst 2001 hinzugekommene und mit vier Jahren noch recht junge Partnerin probeweise unter einer Kiefer einen gewaltigen Bruthügel errichtet. Nach anfänglichen Ausbesserungsarbeiten an diesem Bauwerk zogen die Schwäne dann aber im Frühjahr doch, wie ursprünglich vorgesehen, auf eine Insel im Teich um. Erstmals kam es zur Ablage von sechs Eiern, aus denen nach einmonatiger Bebrütung durch die Mutter am Dienstag (27.05.) drei Gössel schlüpften. Leider waren die als scheu und mißtrauisch geltenden Vögel beim ersten Versuch ihrer Elternrolle noch nicht ganz gewachsen. Ein Gössel starb noch am ersten Tag - vermutlich von der unbeholfenen Mutter erdrückt. Die beiden Geschwistertiere mußten am zweiten Lebenstag völlig erschöpft zur Handaufzucht weggenommen werden, nachdem die Elterntiere rastlos mit ihnen durch das Gehege geirrt und dabei mit ihren großen Füßen mehrmals versehentlich über die Jungen gestolpert waren. Nachdem eines der Jungen einen Tag lang fast nur geschlafen hatte, sind die beiden unter ihrer Rotlichtlampe inzwischen sehr mobil und entdeckungsfreudig. Herborn 30.05.2002 Freude im Herborner Vogelpark: Störchin Elsa wurde Mutter Es ist soweit: Nachdem zwei der freifliegenden Storchenbrutpaare im Vogelpark Herborn-Uckersdorf insgesamt sieben Junge bekamen, stellte sich jetzt auch bei der zahmen Störchin "Elsa" Nachwuchs ein. In der am Ufer des Storchenweihers gelegenen Nisthilfe werden von "Elsa" und ihrem "Adebar" nunmehr vier Jungstörche fürsorglich betreut. Aus der Not eine Tugend gemacht haben die Vogelpark-Mitarbeiter im Falle der drei leider nach einem tödlichen Unfall des Storchenvaters in Handaufzucht befindlichen Jungstörche. Die jetzt knapp drei Wochen alten Jung-Adebare können jetzt nämlich von den Besuchern des Herborner Naturerlebniszentrums in ihrem am Rande der Papageienwiese aufgestellten Nest aus nächster Nähe beobachtet werden. Täglich um 10.00, 12.00, 15.00 und 17.00 Uhr werden die drei kleinen Störche von den Pflegern gefüttert, was für kleine wie große Vogelpark-Besucher ein spannendes Erlebnis ist. Rades: "Mit insgesamt 11 Jungstörchen entschädigt die Uckersdorfer Storchenkolonie in diesem Jahr die Freunde des Vogelparks sehr gut dafür, daß im Vorjahr der Nachwuchs bei den Weißstörchen leider ausblieb." Gelsenkirchen, 28. Mai 2003 Großwildjagd am Sonntag im Ruhr Zoo Das upArt-Theater macht am Pfingstsonntag, 8. Juni 2003 Halt im Ruhr Zoo Gelsenkirchen. Sie erzählen in dem Stück Big Game die Geschichte zweier recht erfolgloser Großwildjäger, die im Dschungel Abenteuer der ganz besonderen Art erleben. Auf ihrer Jagd stoßen Adam und Eve auf einen kofferähnlichen Gegenstand, in dem die Schlange BOA lebt. Diese nutzt ihre Not, um Eve ein einmaliges Angebot zu machen. Wenn Eve sie vor den Fängen Adams rettet, hat sie drei Wünsche frei. Welche listigen Tricks die Schlange noch anwendet, ob Eve sich für die drei Wünsche entscheidet und welche turbulenten Wendungen die Geschichte noch nimmt, erfahren die Zuschauer am Pfingstsonntag, 8. Juni 2003 jeweils um 12 und 15 Uhr in der Zooarena. Gelsenkirchen, 27. Mai 2003 Junger Hüpfer bei Flinken Kängurus In den letzten Wochen schaute der Känguru-Nachwuchs noch neugierig aus dem Beutel seiner Mutter, jetzt ist es auf eigenen Füßen unterwegs, um das Gehege der Flinken Kängurus zu erkunden. Knapp 25 Zentimeter misst der jüngste Sprössling der Känguru Familie derzeit. Und obwohl es seit wenigen Tagen selbstständig durch das Gehege streift, wird es etwa ein Jahr lang regelmäßig in den Beutel der Mutter zurück klettern, um dort zu trinken oder sich einfach auszuruhen. Und ein nettes Bild von Herrn Georg Lukas |
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| Natur- und Artenschutz | ||||
BBC News, 3 June, 2003 http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/2950892.stm Burma rediscovers vanished bird Bird-lovers are celebrating the rediscovery in Burma of a bird last seen there almost 90 years ago. The bird is the Gurney's pitta, a strikingly-coloured species described as "teetering on the brink of extinction". The only other known survivors are about 30 birds living in a small part of southern Thailand. The pittas were spotted by a team of conservationists from the Bird Enthusiasts and Nature Conservation Association, a Burmese group, the forest department of Burma (now known as Myanmar), and BirdLife International. They found pittas at four lowland forest sites, with a maximum of 10-12 pairs at one of them. The last confirmed sighting of Gurney's pitta in Burma was in 1914. British Government Minister opens Indian Vulture Care Centre This Vulture Care Centre, sited near Pinjore, Haryana, has been built with funding from the British Government's Darwin Initiative for the Survival of Species, which was awarded to the Vulture Rescue Team; a collaboration between the Bombay Natural History Society (BNHS), the RSPB (UK) and the Zoological Society of London (UK). Griffon vultures are declining in Asia at a rate and degree that is unprecedented and that may lead to the extinction of at least three species. Over the last decade vultures of the Gyps genus have declined by more than 95% across India http://www.rspb.org.uk/news/03_february_2003.asp Rheinische Post 29.5.2003 Kaschmir oder Schafswolle? http://www.rp-online.de/news/wissenschaft/allgemein/2003-0430/kaschmir.html Mit einem neuen Testverfahren können Wissenschaftler jetzt Tierhaarprodukte, wie beispielsweise Pullover, auf ihre Zusammensetzung hin untersuchen. Das neue Verfahren findet Anwendung in der Qualitätskontrolle und im Artenschutz. Die neuartige Qualitätskontrolle wurde von Biochemikern der Universität des Saarlandes entwickelt. Bei ihrem Verfahren setzen sie auf so genannte Spaltpeptide. Diese unterschiedlich schweren Bruchstücke von Eiweißmolekülen entstehen, wenn Proteine von Wolle, Federn oder Tierhaaren biochemisch zerlegt werden. Das Verhältnis der Spaltpeptide ist für jede Tierart typisch. Gifhorner Rundschau 1.6.2003 Naturschutz ist für ihn "wie eine Sucht" http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2163/artid/1659993 "Der Naturschutz liegt mir im Blut. Es ist wie eine Sucht, von der ich nicht mehr loskomme." Dr. Ralf Wassmann war 20 Jahre lang einer der Naturschutzbeauftragten der Stadt Salzgitter und beriet die Fachverwaltung vornehmlich auf dem Gebiet des Artenschutzes. Doch auch ohne diese ehrenamtliche Tätigkeit ist der ruhige und bescheidene Oberstudienrat des Gymnasiums Fredenberg auch weiterhin ununterbrochen für den Naturschutz unterwegs. Viel Zeit nimmt natürlich sein "Lieblingskind", der Heerter See, in Anspruch. Dr. Ralf Wassmann ist stolz darauf, dass er nicht nur die Idee hatte, den Heerter See als Europa-Reservat ausweisen zu lassen, sondern auch den Antrag gestellt hat. Neue Zürcher Zeitung 3.6.2003 Schutz des Wolfes - Bundesgeld für Schafhalter http://www.nzz.ch/2003/06/03/il/page-article8W5LD.html Zu Beginn der Sommersession hat der Artenschutz der Wölfe, seit 1979 in der auch von der Schweiz ratifizierten Berner Konvention verankert, Schafzüchter und andere Landwirte gegen Tierschützer aufgebracht. Der Ständerat hatte vor anderthalb Jahren eine Motion des Bündner CVP-Vertreters Theo Maissen überwiesen, der den Wolf aus der Liste der geschützten Arten streichen wollte und damit eine Kündigung der eingegangenen Verpflichtungen durch die Schweiz verlangt hatte. Der Nationalrat hat dieses Begehren nun abgelehnt, allerdings erst nach hitziger Debatte und mit knappem Mehr. Dennoch ist der Entscheid definitiv. Neue Ruhr Zeitung 3.6.2003 Biotop und Artenschutz http://www.nrz.de/nrz/nrz.dinslaken.volltext.php?id=650331 Pläne für ökologische Nutzung des Geländes in Hünxe wurden gestern dem Landschaftsbeirat vorgestellt. Es gab Anfragen für ein Möbellager, für Champignonzucht oder eine Motocrossstrecke. Inzwischen ist die Entscheidung gefallen: "Biotop und Artenschutz" heißt das Konzept für die ökologische Nutzung des ehemaligen Munitionsdepots in Hünxe. Das rund 45 Hektar große Gelände soll wieder in die Waldlandschaft von Gartroper Busch und Hünxer Wald eingegliedert werden. Die 50 Bunker sollen Fledermäusen und kleinen Reptilien Quartier bieten. Darmstädter Echo 2.6.2003 Gefühl für Natur vermitteln http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=195709 Langeweile plagte die 90 Mädchen und Jungen der Hessischen Waldjugend, die gemeinsam mit 20 Betreuern für fünf Tage ihre Zelte im Groß-Gerauer Wildpark aufgeschlagen hatten, nicht. Vielmehr wartete ein Hauch von Abenteuer auf die Teilnehmer des Landeslagers 2003, die in verschiedenen Regionen Hessens sowie benachbarten Bundesländern zu Hause sind und Quartier in der Kreisstadt bezogen. Dazu tragen unter anderem ein Geländespiel, bei es gilt verschiedene Aufgaben zu lösen, bei, aber auch Pflegearbeiten im Wald, die in Absprache mit der örtlichen Revierförsterei erledigt werden. Survival of pandas will be discussed Some of America's leading authorities on giant panda conservation are expected at the Memphis Zoo for roundtable discussions today and Monday. It's the first planning session for the rare bear's long-term survival since Memphis became the fourth United States zoo with pandas April 7. http://www.gomemphis.com/mca/local_news/article/0,1426,MCA_437_1970106,00.html Venezuela fights to save endangered Arrau turtle South America's largest fresh water turtle, the Arrau turtle, is threatened with extinction, so every year conservationists in Venezuela collect thousands of the hatchlings, raise them in captivity and then release them into the wild http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20738/story.htm California condor population soars The California condor population has reached 222 birds, a greater than tenfold increase from the historic low of 22 of the endangered vultures in 1982 http://www2.ocregister.com/ocrweb/ocr/article.do?id=40240 Australia extends fishing ban to save reef Australia said on Monday it will ban fishers from about one-third of the Great Barrier Reef to protect the world's largest living structure from the impact of humans. http://www.enn.com/news/2003-06-03/s_4716.asp Green groups name forests most at risk from Bush policy The Bitterroot National Forest in Montana and the Tongass National Forest in Alaska are among 10 forests most at risk from the Bush administration's policies, environmental groups said on Tuesday. http://www.enn.com/news/2003-06-04/s_4745.asp Interior Department is seeking delays in protecting endangered species The Interior Department is seeking delays of months - and possibly years in some cases - in court orders directing officials to designate areas critical to the recovery of 32 species threatened with extinction. http://www.enn.com/news/2003-05-29/s_4644.asp Tourism plan is seen as a threat to Panama's "Galapagos" A Panamanian government proposal to take legal control of Coiba Island National Park, known as the country's "Galapagos," and develop it for tourism could destroy one of Latin America's most precious ecological jewels, conservationists say. http://www.enn.com/news/2003-05-29/s_4640.asp Three elephants killed by train in northern India http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21014/story.htm Rare turtles spared in Albanian conservation plan http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/21031/story.htm US eyes change in endangered species act http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20982/story.htm Hunting shown to help conserve natural habitats http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20986/story.htm Icelandic whaling is at a crossroads: the harpoon or the shutter? http://www.enn.com/news/2003-06-05/s_4794.asp |
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| Weitere Infos | ||||
Nordhorn, 3.6.03 Neu zu besetzen: Zivildienststelle im Naturschutz In folgenden Projekten werden Zivildienstleistende in enger Zusammenarbeit mit dem BUND, NABU und anderen Naturschutzverbänden eingesetzt: * Betrieb einer vom Land Niedersachsen anerkannten und finanziell unterstützten Auffangstation für verletzte/ hilfsbedürftige Wildtiere und beschlagnahmte exotische TiereVertragsnaturschutz: * Betreuung von Naturschutzgebieten einschl. Pflegemaßnahmen und Beweidung der Wacholder- Heiden mit einer Schafherde "Bentheimer Landschafe". * Extensive Beweidung von Überschwemmungsflächen in der Vechteaue mit Fjällrindern. Pflege von Flußaltarmen, Kopfweiden und Blänken. * Extensive Beweidung von Flächen in einem Wasserschutzgebiet mit alten Haustierrassen. * Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in unserem Moor- Renaturierungsprojekt "Hochmoor-Ringe. * Weiterentwicklung des Naturlehrpfades im Tierpark mit Stationen von 8 Naturschutzverbänden * Unterstützung der Umwelt- Zooschule im Bereich Umwelt- Pädagogik
Herrn Thomas BerlingTierpark Nordhorn Heseper Weg 140 48531 Nordhorn Telefon 0 59 21 - 3 23 97 eMail:Info@tierpark-Nordhorn.de
Aus des Worbiser
Bären-Newsletter:
Veterinary Care of African
Elephants
Schweriner Volkszeitung
30.5.2003 |
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Buch-Tip Jürgen Plass: Tierfindlinge Ratgeber zur Aufzucht, Pflege und Auswilderung von Tierfindlingen Was tun mit einem unterernährten
Igeljungtier, einem aus dem Nest gefallenen Vogel oder einem Wurf Feldhasen,
dessen Mutter verunglückt ist?Dieses Buch ist ein Ratgeber zur artgerechten Aufzucht, Pflege und Auswilderung verwaister oder verletzter Jungtiere aus Wald und Flur. Es geht ganz spezifisch und praxisbezogen auf die Bedürfnisse von Vögeln, Säugern und Reptilien bei der Aufzucht und Unterbringung ein. Der Autor erläutert detailliert die Besonderheiten verschiedener heimischer Tierarten und informiert, auch für Laien verständlich, über ihren biologisch-ökologischen Hintergrund. Außerdem werden wichtige Aspekte wie Fütterung und Erste Hilfe genau erläutert und der Autor gibt Hinweise, wie die Tiere richtig vorbereitet werden, damit sie sich wieder in die Natur eingliedern können. Das Buch enthält viele informative Farbfotos und Zeichnungen, Tipps aus der Praxis, Adressen, Anlaufstellen und Hinweise auf weiterführende Literatur. Ulmer Verlag, 2002, 176 Seiten, 21 x 15 cm, durchgehend farbig illustriert, Paperback, ISBN 3-8001-4179-5 EUR 19,90 incl. Porto z.B. beim Schüling Verlag. |
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| Ausstellungen | ||||
BERN Naturhistorisches Museum: KÄFER & CO Die bunte Welt der wirbellosen Tiere http://www-nmbe.unibe.ch FREIBURG/FRIBOURG Naturhistorisches Museum LURCHE Verbreitung, die Lebensräume und Unterschiede bis 7.9.2003 http://www.fr.ch/mhn OLTEN Naturmuseum FLEDERMÄUSE - SCHATTENHAFT, FANTASTISCH, BEDROHT bis 14.9.2003 http://www.naturmuseum-olten.ch WIEN Naturhistorisches Museum INMITTEN PARASITEN. ES BETRIFFT UNS ALLE. bis 11.1.2004 http://www.nhm-wien.ac.at/nhm/ KIEL Botanischer Garten SCHMETTERLINGSSCHAU 4.7. bis 11.8.2003 http://www.uni-kiel.de:8080/Botanik/botgar.html LIESTAL Kantonsmuseum Baselland: DAS WILDSCHWEIN bis 26.10.2003 http://www.kantonsmuseum.bl.ch LUZERN Naturmuseum EYE TO EYE Fotoausstellung Frans Lanting bis 3.8.2003 http://www.naturmuseum.ch/ SIHLWALD Naturzentrum DER SCHWALBENSCHWANZ Porträt des Pro Natura Tieres 2003 bis 2.11.2003 NIEBÜLL Naturkunde-Museum: DER SEEADLER IN SCHLESWIG-HOLSTEIN - Biologie, Gefährdung und Schutz 13.7. bis 31.10.2003 http://www.nkm-niebuell.de FRANKFURT Palmengarten AUSTRALIS Lebensräume in Australien 4.7. bis 7.9.2003 http://www.palmengarten-frankfurt.de Stralsund, Meeresmuseum Störe - bedrohte Giganten - lebende Fossilien bis 31. Oktober 2003 www.meeresmuseum.de KÖLN Zoologischer Garten: DINOVERSUM - Die Welt der Dinosaurier im Kölner Zoo bis 14.9.2003 http://www.zoo-koeln.de/aktuelles/dinoversum.php PADERBORN Naturkundemuseum im Marstall: EULE UND MENSCH bis 3.8.2003 http://www.paderborn.de/cs_kunst_kultur/content/sp_auto_7329.php MÜNCHEN, Deutsches Jagd- und Fischereimuseum: AFRIKA IMPRESSIONEN Gemälde aus dem Afrika-Zyklus des Malers Renato Casaro 2.7. bis 9.11.2003 http://www.jagd-fischerei-museum.de/ LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ Naturkunde-Museum Wiesbaden IM REICH DER BISONJÄGER Nordamerikas Tierwelt und seine Ureinwohner bis 29.6.2003 http://www.nws-wiesbaden.de/amerika/index.html Leonberger Kreiszeitung 3.6.2003 AgA-Ausstellung noch bis 29. Juni http://www.leonberger-kreiszeitung.de/dc1/html/news-leo/20030603ditz0006.shtml Die Artenschutzausstellung der Korntal-Münchinger Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AgA) ist noch bis Ende des Monats in der Rommelsmühle in Bietigheim-Bissingen zu sehen. |
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| TV-Tipps | ||||
| Im Radio:
Fr., 6. Juni, 15.05 bis 16.00 Uhr WDR 5 live aus dem Elefantenhaus im Allwetterzoo Münster Der Kampf um Zoo-Besucher - zur Zukunft der Tierparks in NRW WDR-Pressetext: Schon jetzt hat Nordrhein-Westfalen, mit 10 großen und vielen kleinen Tierparks eine enorme Zoodichte. Aber damit nicht genug: Private Investoren wollen in Oberhausen mit finanzieller Unterstützung des Landes Europas größtes Aquarium bauen. Die Konkurrenz unter den Zoos wächst und angesichts leerer öffentlicher Kassen bangen viele um ihre Existenz. Wer beim Kampf um Besucher mithalten will, muss sich anstrengen. Daher setzen immer mehr Zoos, die bisher klassische Erholungs-, und Bildungseinrichtungen waren, auf Erlebniswelten. Gäste: Jörg Adler, Reinhard Frese, Jürgen Wolters tv.nrw: Jeden Samstag ca. 18:00 Uhr "Ein Platz für Tiere" mit Bernhard Grzimek aus den 70er und 80er Jahren; teilweise mit Zoo-Berichten. Sonntags: Alte "Survival"-Folgen, die legendäre Natur-Doku-Reihe der BBC (80er Jahre) Fr., 06.06.2003, 08:00-09:00 MDR, LexiTV - Wissen für alle: Zoo - Geschichte und Zukunft Zoo Leipzig; Fr., 06.06.2003, 20:15-21:45 MDR, 125 Jahre Leipziger Zoo, Elefant, Tiger & Co feiern Geburtstag NEU (längere Version demnächst auf Fr., 06.06.2003, 21:00-21:30 SF2, Blick ins Tierreich, Besuch im Terrarium, Vogelraum und Aquarium (1959) Sa., 07.06.2003, 15:30-17:00 MDR, Tierisches Pfingstkonzert aus dem Zoo Dresden Sa., 07.06.2003, 17:55-18:50 Kabel1, Abenteuer Leben: u.a. Der Futtermeister im Berliner Zoo So., 08.06.2003, 17:00-18:30 Kinderkanal, Ein Zebra in der Küche (US-Spielfilm) So., 08.06.2003, 09:15-10:05 VOX, Süddeutsche TV, Thema: Der Fisch im Flugzeug oder: Wenn Tiere auf Reisen gehen: u.a. Transport von Wisenten vom Wildpark Lohberg zum neuen Barocktiergarten Schloßhof, Österreich Mo., 09.06.2003, 19:10-19:55 ARD, Abenteuer Zoo: Lehrstunden in Wuppertal - Goldkatzen, Seelöwen und Plüschkopfenten NEU Di., 10.06.2003, 07:00-07:15 WDR, Die Rolle von Nicht-Regierungs-Organisationen, 3. Urgewald Di., 10.06.2003, 10:00-10:30 BR, Welt der Tiere, Hippos Traum vom tiefen Wasser Di., 10.06.2003, 14:00-14:25 WDR, Felix und die wilden Tiere, 33. Die einsame Schildkröte ("Lonely George", Galapagos) Di., 10.06.2003, 16:15-17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Uganda - Blutige Perle Afrikas Di., 10.06.2003, 21:30-21:45 MDR, Hierzulande, Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten (11/11) NEU Letzte Folge: 125 Jahr-Jubiläum Mi., 11.06.2003, 06:45-07:15 SWR, Vogelparadies am Wüstenrand, Der Djoudj-Nationalpark im Senegal, Teil 2 Mi., 11.06.2003, 10:15-11:15 3sat, Warum lieben Tier und Mensch? Das Lebenswerk des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt Mi., 11.06.2003, 13:45-14:00 MDR, Hierzulande, Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten (11/11) Mi., 11.06.2003, 15:15-16:00 ARD, Zuflucht Wildnis, Sympathie für die Teufel (Hyänen) Mi., 11.06.2003, 15:40-16:10 BR, Zoo & Co., ...und abends besucht der Elefant die Affen Wh Mi., 11.06.2003, 21:45-22:15 HR, 360° - Die GEO-Reportage, Beuteltiere an der Börse (Earth Sanctuaries) Mi., 11.06.2003, 22:15-22:45 ZDF, Abenteuer Wissen: Auf der Jagd nach unbekannten Lebewesen (Thema wurde zum zweiten Mal verschoben. Achtung, Anfangszeit unsicher) Das internationale Naturschutzengagement des Kölner Zoos bzw.die Partnerschaft mit dem Phong Nha - Ke Bang Nationalpark in Vietnam Do., 05.06.2003, 14:30-15:30 MDR, LexiTV - Wissen für alle, Zoo Do., 12.06.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Zuflucht Wildnis, Die Äffchen mit der Löwenmähne - Projekt Mico Leon Wh Do., 12.06.2003, 16:00-16:30 3sat, Odyssee für eine Robbe, Europäischer Meeresnationalpark in Griechenland Wh Do., 12.06.2003, 23:55-00:45 Kabel1, K1 Die Reportage: Arche Noah in der Stadt - Hagenbecks Tierpark Wh Fr., 13.06.2003, 15:15-16:00 ARD, Zuflucht Wildnis, Osomba - der neue Herr des Drills Wh Sa., 14.06.2003, 13:00-13:10 BR, Zoo & Co., Kinderstuben Wh Sa., 14.06.2003, 18:30-19:00 3sat, nano extra: Inventur im Regenwald, Brasiliens Crocodile Dundee So., 15.06.2003, 08:30-09:15 SWR, Tele-Akademie, Prof. Dr. Winfried Herget: Die Wildnis aufheben, Vom Umgang der Amerikaner mit der "wilderness" - Von Anfängen bis zur Gegenwart ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
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