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| Ausgabe 157 vom 17. April 2003 | ||||
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Liebe
Leser,
Dirk Petzold
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| Zoos und Tierparks | ||||
Freie Presse 17.4.2003 Zoo wurde im Kampf um Bagdad zum Schlachtfeld http://www.freiepresse.de/TEXTE/THEMA/THEMA_DES_TAGES/TEXTE/596834.html Im öffentlichen Zoo von Bagdad bietet sich ein Bild der Verwüstung. Tiernarr Udai Hussein hatte dem städtischen Zoo vor einiger Zeit zwei Tiger und fünf Löwen geschenkt hat. Diese Tiere gibt es nicht mehr. Im Kampf um Bagdad wurde der Zoo zum Schlachtfeld und komplett zerstört. Die irakische Armee hatte dort ihre Artilleriegeschütze aufgestellt. US-Soldaten patrouillieren entlang einer Allee, vorbei an zwei verängstigten Dromedaren, die sich mit dem militärischen Großaufgebot in ihrer Nachbarschaft nicht so recht anfreunden können. Vorsichtig schreiten die Tiere voran und reißen Blätter von den Bäumen, immer auf der Hut, den Soldaten nicht zu nahe zu kommen. Die verwahrlosten Leoparden im Gehege des Ostflügels des Präsidentenpalastes von Bagdad waren einst die Leidenschaft von Saddam Husseins ältestem Sohn Udai. Nun vegetieren sie im Palastgarten vor sich hin. Erst beim dritten Anlauf gelingt es den beiden Leoparden, ihre von Hunger und Durst geschwächten Körper auf den Beinen zu halten und sich in der gleißenden Sonne langsam an das Gitter heranzuschleppen. Wieder umsonst. Niemand hat Nahrung für die Tiere. In einer anderen Ecke des Geheges schmiegt sich ein Löwenpärchen mit seinen drei Jungen entkräftet aneinander. Überall verbreitet sich unerträglicher Gestank. "Es gibt auch einen Braunbären, aber der zeigt sich heute nicht", sagt der US-Leutnant Karl Hoempler, dessen Einheit in direkter Nachbarschaft zum Palastgehege ihr Lager aufgeschlagen hat. "Niemand traut sich hineinzugehen. Es sind keine Tierärzte vor Ort, und wir wissen nicht, wie wir die Tiere füttern sollen", fügt er fast entschuldigend hinzu. "Wir geben ihnen etwas von unseren Rationen ab oder geben ihnen, was wir finden" In einem Stall neben dem Löwenkäfig sind mehrere Schafe eingepfercht. Eines liegt tot in der Ecke, ein Schwarm Fliegen macht sich über das Aas her. Die Behausungen der Tierpfleger liegen gleich nebenan. Jacken, Hefte und arabische Tierbücher liegen verstreut auf Betten und dem Boden, als hätten die Pfleger fluchtartig ihre Hütten verlassen. B.Z. (Berlin) 17.4.2003 In Husseins ehemaligem Privatgehege verhungern die Leoparden und Löwen http://bz.berlin1.de/aktuell/news/030417/saddam.html Bagdad - Es ist der traurigste Zoo der Welt: Die Leoparden sind zu schwach zum Laufen, die abgemagerten Löwen starren apathisch, Schafe liegen tot in einem winzigen Stall. US-Leutnant Karl Hoempler: "Es gibt auch einen Braunbären, aber der kommt gar nicht mehr aus seinem Verschlag heraus." Und niemand traut sich hineinzugehen, denn Saddams Tierpfleger sind abgehauen. Noch größer ist das Elend im öffentlichen Zoo von Bagdad: Er ist völlig verwüstet, fast alle Tiere wurden erschossen. Die Iraker hatten zwischen den Gehegen Artilleriegeschütze aufgestellt, machten den Zoo zum Schlachtfeld. Überlebt haben zwei Dromedare. Sie konnten in den Wirren aus dem Tierpark ausbüxen. Jetzt leben sie zwischen Panzern auf der Straße. Saddam's lions, tigers, bears starving Middle-East-Online http://www.middle-east-online.com/english/?id=5150=5150&format=0 Leipziger Volkszeitung 11.4.2003 Tiger schleichen sich ganz sachte an ihre neue Taiga im Zoo heran http://www.lvz-online.de/lvz-heute/44012.html Auch die Amurtiger im Leipziger Zoo bekommen jetzt erstmals echte Natur unter die Tatzen: Wie zuvor schon Löwen, Menschenaffen, Elefanten und Lippenbären nahmen die vier Großkatzen eine weitläufige und ihrem originalen Lebensraum angepasste Anlage in Besitz. Rund 400 geladene Gäste waren dabei, als Zoodirektor Jörg Junhold und OBM Wolfgang Tiefensee die 2,3 Millionen Euro teure Anlage nach neunmonatiger Bauzeit eröffneten. Die neue Tiger-Taiga besteht aus zwei fast unsichtbar voneinander getrennten Außenarealen mit Birken und Lärchen, Felsen und Wasserfällen, Flusslauf, Büschen und Wiese. Da Tiger Einzelgänger sind, wird meist nur ein Tier auf jeder Freianlage zu sehen sein - außer in der Paarungszeit und wenn eines der weiblichen Tiere Junge hat. Das könnte schon bald der Fall sein. Mit in die Anlage einbezogen wurde das denkmalgeschützte Große Hirschhaus von 1908. Im Inneren ermöglicht eine interaktive Ausstellung Erkenntnisse über das Leben der Tiger. Vom Beobachtungsdeck und von einem Ausguck aus können die Besucher die Anlage überblicken. Die alten Tigerkäfige werden mit Ästen neu gestaltet und von den Amurleoparden weiter bewohnt. Aachener-Zeitung 13.4.2003 Angst im Tierpark: 1200 Vögeln droht der Tod http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=165073 Nur 30 Kilometer entfernt in den Niederlanden wütet die Geflügelpest, und im Aachener Tierpark grassiert die Angst. Denn wenn der für Menschen ungefährliche Virus die Grenze überspringt, droht dort ein Schreckens-Szenario. Sollte im Umkreis von drei Kilometern ein Krankheitsfall auftreten, wäre dies für jegliches Federvieh im Gelände am Drimborner Wäldchen das Todesurteil. Zwischen 1000 und 1200 Tiere müssten getötet werden - für Tierparkchef Wolfram Graf-Rudolf nicht nur eine Horrorvision, sondern eine ganz konkrete Gefahr: «Die Situation ist sehr, sehr ernst. Die Geflügelpest ist nur einen Windhauch entfernt und hoch infektiös.» Besondere Gefahr drohe dem Tierpark auch durch den kleinen See, der täglich von bis zu 200 Vögeln aller Gattungen angeflogen wird. Für den Fall des Falles kündigt der Tierparkchef bereits an, dass er gegen das Töten von Straußen, Pinguinen, Störchen und Papageien massiven Widerstand leisten würde. Auch die frei fliegenden Vögel am Weiher müssten dann getötet werden. An das zuständige NRW-Umweltministerium hat er einen Eilantrag geschickt, in dem er fordert, dass im Aachener Tierpark unverzüglich gegen die Geflügelpest geimpft werden darf. Allerdings herrsche EU-weit ein generelles Impfverbot. Ausnahmen für Zoos seien bis gestern noch nicht genehmigt worden. Aachener-Zeitung 14.4.2003 Der Tierpark muss weiter um seine Vögel zittern http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=165548 Die Sorge um die rund 1200 Vögel im Aachener Tierpark wächst - und ebenso der Unmut über die politischen Bestimmungen, die eine Impfung der Zootiere gegen die drohende Geflügelpest verbieten. «Mit großen rhetorischen Verbiegungen streuen Düsseldorf und Bonn einen Informationsnebel, der an argumentativer Inhaltslosigkeit nicht mehr zu überbieten ist», formulierte Tierpark-Leiter Wolfram Graf-Rudolf am Montagabend überaus deutlich, nachdem er den ganzen Tag über vergeblich auf konkrete Zusagen der zuständigen Ministerien gewartet hatte. «Man tötet lieber in einer ganzen Region hunderttausende Tiere, als vorher durch die Impfung ein Exportverbot zu riskieren», so Graf-Rudolf. Die zum Teil vom Aussterben bedrohten Zootiere würden nie der Nahrungskette zugeführt, weder vom Impfstoff noch von ihnen selbst würde nach der Impfung eine Gefahr für andere Bestände ausgehen. Während der Zoo-Chef von «politischer Borniertheit» spricht, übernahmen einige Tierpark-Freunde spontan Patenschaften für Vögel, andere kündigten Widerstand gegen mögliche Abschlachtungs-Aktionen an. Westfalenpost 14.4.2003 Geflügelpest wütet in den Niederlanden http://www.westfalenpost.de/wp/wp.zeitgeschehen.volltext.php?id=576877 Große Sorgen machte sich gestern der Aachener Tierpark. Der 1,5 Hektar große See in der Mitte des Zoos ist Graf-Rudolfs Ansicht nach der größte Risikofaktor: Frei lebende Vögel aller Gattungen, die ebenfalls an den See kommen, könnten die Seuche einschleppen, so die Befürchtung. Diese Befürchtungen teilte gestern der Zoo in Dortmund nicht. Dessen einzige Auflage: "Keine Transporte aus Holland", so Ilona Schappert, stellvertretende Direktorin des Dortmunder Zoos. Kölner Stadt-Anzeiger 16.4.2003 Neuer Geflügelpest-Verdacht an deutsch-holländischer Grenze http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1050258566404 Unterdessen lehnte der Krisenstab von Bund und Ländern den Antrag Nordrhein-Westfalens ab, gefährdete Zootiere gegen die Tierseuche zu impfen. Der Tierpark in Aachen hatte dies geplant. Deutschland droht bei einer Impfung ein Exportverbot durch die Europäische Kommission. NRW-Agrarministerin Bärbel Höhn (Grüne) zeigte sich deutlich verärgert: Es sei "vollkommen unangemessen", wegen der Impfung einiger Zootiere mit einem bundesweiten Exportverbot für die gesamte Geflügelwirtschaft zu drohen. Seit zwei Jahren hingen Vorschläge für neue Impfstrategien in Brüsseler Ausschüssen fest. Rhein Zeitung 15.4.2003 Zoo setzt auf Computer-Gesichtserkennung http://rhein-zeitung.de/on/03/04/14/topnews/zoo.html?a Der Zoo Hannover setzt bei seinem neuen Eingangssystem auf automatische Gesichtserkennung mit einer Technologie aus Bochum. Seit Montag sorgt "Smile & Go!" bei Jahreskartenbesitzern für einen schnellen Zutritt. Am Drehkreuz sieht der Gast in einen Spiegel, wobei ein digitales Foto erstellt und gespeichert wird. Beim nächsten Besuch vergleicht der Computer die neuen Daten mit den vorliegenden und gibt bei Übereinstimmung den Eintritt frei. Mehr als 60.000 Tierfreunde seien zur Zeit im Besitz einer Jahreskarte, teilte der Zoo mit. Nach fast zwei Jahren habe sich der Zoo Hannover von der Fingerprint-Technik verabschiedet. Diese habe bei kleinen Kindern und kalten Fingern zu oft versagt, hieß es. Das neue System sei für die Bedürfnisse des Zoos maßgeschneidert worden. Die Erkennung dauere nur wenige Sekunden. Die Zahl der Jahreskarten-Besitzer ist nach Zoo-Angaben in den vergangenen Jahren stark gestiegen. 1994 waren es 5722, im Jahr 2002 schon 55 721 Jahreskarteninhaber. Hannoversche Allgemeine 15.4.2003 Schau mir in die Augen http://www.haz.de/hannover/nachrichten/184046.html Gesichtskontrolle statt Fingerabdruck im Zoo Hannover: Seit dem Wochenende kommen die Besitzer von Jahreskarten über einen Blick in den Spiegel in den Zoo. Für die Erkennung des richtigen Karteninhabers benötigt der Computer weniger als eine Sekunde, sagte Zoochef Klaus-Michael Machens gestern beim Selbsttest. Auch den Besucherandrang des vergangenen Wochenendes hat das neue System bewältigt. Laut Machens habe es nahezu keine Wartezeiten gegeben. Neue Presse 14.4.2003 Bio-Scan: Lächeln für freien Zoo-Eintritt http://www.neuepresse.de/region_hannover/143370.html Der Bio-Scan dauert nicht einmal eine Sekunde. Während der Besucher sein Spiegelbild anlächelt, überprüft ein Computer bis zu 1700 Punkte im Gesicht, gleicht sie mit dem Originalfoto in der Datenbank ab. Stimmen mindestens 600 Merkmale überein, dann klickt das Drehkreuz. Der Zoo in Hannover ist der erste weltweit, dessen Stammgäste zur Erkennung nur kurz ihr Spiegelbild anblinzeln müssen. Zoo-Chef Klaus-Michael Machens hat einen Riecher für das Moderne, wenn auch nicht immer den richtigen... Denn das erst vor knapp zwei Jahren eingeführte Fingerprint-System wurde zum peinlichen Flop: Knapp 20 Prozent aller Besucher-Finger wollte der Computer nicht als Card-Besitzer erkennen. Wie viel Geld der Zoo mit dem Reinfall in den Sand gesetzt hat, will Machens jedoch nicht sagen. Auch zu den Kosten für das neue Bio-Scan-System schweigt sich der Zoo-Chef aus. Selbst gegenüber dem Aufsichtsrat des Zoos. Immerhin: Der Zoo-Eintritt soll nicht teurer werden. Und eine lästige Umtauschaktion gibts nicht, alle Zoo-Cards bleiben weiter gültig. Freie Presse 15.4.2003 Automatische Gesichtserkennung soll Schummeln mit Jahreskarte stoppen http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/TEXTE/595462.html Der Bochumer Firma zufolge entschloss sich der Zoo für die bislang größte Biometrieanwendung Europas aus wirtschaftlichen Gründen. Nun soll die automatische Gesichtserkennung den Missbrauch der Jahreskarten durch das Ausleihen an Dritte stoppen. Biometrie als Zugangskontrolle gibt es unter anderem auch a in der Justizvollzugsanstalt München. Manager-Magazin 14.4.2003 Da lachen ja die Affen - Die wohl größte Anwendung der Biometrie-Technik findet in Hannover statt - im Zoo http://www.manager-magazin.de/ebusiness/artikel/0,2828,244755,00.html Hannover. Der Biometrie-Branche wurde - ausgelöst nicht zuletzt durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA - eine positive Zukunft vorausgesagt. Nun wird die die größte Biometrieanwendung in Europa gemeldet. Einsatzort ist der Zoo Hannover. Schaffhauser Nachrichten 17.4.2003 3 von 8 Tigerarten sind in den lezten 60 Jahren ausgestorben. Tiger vor Aussterben retten http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=82956 Zürich. Seit 1940 gibt es keine Bali-Tiger mehr, 1970 verendete der letzte kaspische Tiger, und 1980 schlug das Ende des Java-Tigers. Von den verbleibenden 5 Unterarten sind 4 bedroht. Der Schutz des Tigers soll nun intensiviert werden. Auch der Zürcher Zoo beteiligt sich an einer internationalen Tigerschutzkampagne. Die Hoffnungen des Zoos liegen dabei nicht zuletzt bei Nurejev, Sohn Coto und Weibchen Kora, drei Amus-Tigern im eigenen Zoo: «Wenn jemand die Tiger einmal in ihrer ganzen Schönheit und Eleganz erlebt hat, wird er sie schützen wollen», ist Zoo-Kurator Robert Zingg überzeugt. Die drei Tiger haben denn auch die Rolle der «Botschafter» für ihre bedrohten Artgenossen in freier Natur inne. Zürich, 20 Minuten 17.4.2003 Zoo sammelt für die Amur-Tiger http://www.20min.ch/news/zuerich/story/1760920 Der Zoo Zürich beteiligt sich an einer internationalen Tiger-Schutz-Kampagne. Das Sammelziel beträgt 10000 Franken. Das Geld soll zwei Projekten zum Schutz des Amur-Tigers in Russland zukommen. Die Rolle der Botschafter für die Spendensammlung spielen die Zürcher Amur-Tiger Nurejev, Kora und deren Sohn Coto. Zoo-Kurator Robert Zingg erklärte gestern vor den Medien, dass schon drei Tiger-Unterarten ausgestorben seien und von den verbleibenden fünf deren vier bedroht seien. Neue Zürcher Zeitung 17.4.2003 Der Zoo Zürich unterstützt den Tigerschutz In der Wildnis gefährdete Raubkatze http://www.nzz.ch/2003/04/17/zh/page-article8SZLB.html Neue Osnabrücker Zeitung 15.4.2003 Kommen nach "Jimbo" bald auch kleine Giraffen? http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/jimbo.html Die Hauptattraktion im Osnabrücker Zoo wird in gut 14 Tagen Jimbo sein, der vierjährige Elefant, der zum Leidwesen vieler Berliner zum Schölerberg kommt. Jimbo sei etwas klein für sein Alter, aber topfit. Der Elefantenpfleger ist sicher, dass sich Jimbo, wie er nach dem Maskottchen der Kinderseite der Neuen OZ genannt werden wird, schnell der alten Elefantendame Toto anschließen wird. Und die jüngere Sabi wird mit ihm einen Spielgefährten bekommen. In zwei Jahren, wenn Jimbo in die Geschlechtsreife kommt, wird für ihn ein neuer Stall und für die Herde (vielleicht mit zwei weiteren jungen Kühen) eine um 1000 qm erweiterte Außenanlage gebaut werden. Die beiden Giraffendamen Ursula und Diana könnten trächtig sein. Das jedenfalls ergab eine Überprüfung des Hormonstatus. In zwei bis drei Monaten wollen wir das mit einer Wärmebildkamera prüfen, sagt der Zoodirektor noch sehr vorsichtig. Der Nachwuchs wird aber auf sich warten lassen: 420 bis 465 Tage dauert die Tragezeit der Kühe. Bis dahin werden die Giraffendamen und Hengst Edgar längst die neue Samburuanlage erobert haben, die in den Sommerferien eröffnet wird. Im Mai werden die Langhälse ganz vorsichtig den Weg vom alten zum neuen Haus erkunden und dann - zusammen mit anderen afrikanischen Tieren - die Savannenlandschaft. >Jimbo = Tutume was ein Sponsor doch alles verändert... Hannoversche Allgemeine 10.4.2003 Spenden sind wieder möglich http://www.haz.de/hannover/nachrichten/182470.html Bürger können dem Zoo Hannover über den Verein der "Zoofreunde" jetzt wieder Spenden gegen Quittung zukommen lassen. Allerdings kann das Geld dort nur für Bildungszwecke und Forschungsprojekte verwendet werden. Die notwendige Satzungsänderung haben die "Zoofreunde" jetzt beschlossen. Früher war es dem Verein möglich, den Zoo in allen Bereichen zu unterstützen. Zwar galt die Zoo GmbH nicht als gemeinnützig, doch deren Zweck war als solcher anerkannt. Diese Trennung hob der Gesetzgeber auf. Damit die Spenden abzugsfähig bleiben, hätte der Zoo eine gemeinnützige GmbH werden müssen. Dies habe man bisher nicht gemacht, weil die rechtlichen und steuerlichen Konsequenzen für den Geschäftsbetrieb erheblich seien, sagte Zoochef Klaus-Michael Machens. Die Welt, 17.4.2003 Minibären riskieren eine ziemlich dicke Lippe http://www.welt.de/data/2003/04/17/74968.html Berlin: Im Zoo ist der Bär los: Die Murmeltiere erwachen aus dem Winterschlaf, die Elefanten dürfen anbaden und im Streichelzoo meckern die kleinen Osterlämmer um die Wette. Es gibt zahlreiche Neuigkeiten zu vermelden: Eine Erbschaft von 1,4 Millionen Euro wird im Herbst den Bau einer 1000 Quadratmeter großen Voliere für das Kondorpärchen, die Magellan- und die Kelpgänse ermöglichen. Bei den Panzernashörnern könnte sich Anfang nächsten Jahres Nachwuchs einstellen. Nashorn-Weibchen Jhansi wurde gedeckt und kommt seitdem nicht mehr in Hitze, die Tierärzte Andreas Ochs und André Schüle sagen: "Wir sind guter Hoffnung." Vier relativ kleine Anlagen für Wölfe und Braunbären werden im Frühjahr nächsten Jahres zu einer Gesamtanlage zusammengelegt. Nach 15 Jahren ohne Nachwuchs hat es bei den Lippenbären endlich mit Minibären geklappt. Zwei kleine Brüder, geboren am 21. Dezember 2002, spielen draußen, ärgern ihre Mutter Karma und riskieren dabei, so Zoo-Vorstandsmitglied Heiner Klös, eine "ziemlich dicke Lippe". Für das auf dem Erweiterungsgelände geplante Affenhaus für die Schimpansen wurden bereits 80 000 Euro gesammelt. Zoo-Direktor Lange wünscht sich ein "Großgewächshaus mit Urwaldcharakter". Baukosten: rund 3,5 Millionen Euro. Das Otterpärchen hat sich wieder lieb. B.Z. (Berlin) 11.4.2003 So wird das nie was mit dem Panda-Baby http://bz.berlin1.de/aktuell/news/030411/samen.html Da scheint sich wieder eine waschechte Panda-Panne vorzubereiten: Eigentlich sollte für Bärin Yan Yan aus dem Berliner Zoo ein Samencocktail eingeflogen werden - direkt aus Peking. Aber daraus scheint jetzt nichts zu werden. Im Zoo geht man davon aus, dass die angekündigte Samenspende aus dem Pekinger Panda-Forschungszentrum zu spät an die Spree kommt. Die Zeit drängt, denn der Termin, zu dem Yan Yan erfolgreich befruchtet werden könnte, liegt noch im Monat April. Aber leider gibt es noch keinen konkreten Termin für die genehmigungspflichtige Einfuhr des Samencocktails. Der Zoo will sich sowieso lieber auf "frischen" Samen von Bao Bao verlassen. "Schließlich ist der von guter Qualität", sagt Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs. Harke (Nienburg) 17.4.2003 Berliner Panda-Bärin muss auf chinesische Samenspende warten http://www.DieHarke.de/artikelseite.php3?redaktion=1&artikel=106900339 Eine für April angekündigte Samenspende aus China verzögert sich um rund ein Jahr, teilten die Berliner Justizbehörden am Mittwoch mit, sie scheiterte an bürokratischen Hürden. Bis die fruchtbare Mischung aus China eintrifft, will der Zoo zum wiederholten Mal versuchen, Yan Yan durch eine künstliche Befruchtung mit dem Samen von Pandamännchen Bao Bao zu Nachwuchs zu verhelfen. Die Welt, 17.4.2003 Yan Yan muss weiter auf Bao Bao setzen http://www.welt.de/data/2003/04/17/74967.html Senatorin Schubert brachte den beiden Pandas am Mittwoch schon mal ein Ostergeschenk mit vielen Vitaminen in den Zoo. "Es waren zwei große Birnen und eine kleine. Weil die Pandas so gern Birnen mögen und hoffentlich bald zu dritt sind." TAZ 16.4.2003 was macht eigentlich... Karin Schubert? Pandas bemuttern http://www.taz.de/pt/2003/04/17/a0183.nf/text Hamburger Abendblatt 12.4.2003 Neue Attraktion in Warder http://www2.abendblatt.de/daten/2003/04/12/145125.html Neugierig machen die drei Bennett-Kängurus die ersten Sprünge in ihrem neuen Revier, gleich neben den brütenden Emus. Die australische Wohngemeinschaft ist die neue Attraktion im Tierpark Warder. Sie sind ein Geschenk des Wuppertaler Zoos - und die ersten Kängurus in Warder. Der Tierpark mit seinen 158 meist vom Aussterben bedrohten Haus- und Nutztierarten kämpft nach wie vor ums finanzielle Überleben. Nach dem Konkurs im vergangenen Jahr will der Trägerverein nun die Weichen für die Zukunft stellen: Ein attraktiveres Angebot soll wieder mehr Besucher nach Warder bringen. Zum neuen Konzept gehören neben den Kängurus auch ein Umweltpädagoge für Schulklassen und ein neues Café. Auf den ersten Besucheransturm hofft der Tierpark zu Ostern: Am 19. April findet ein großes Osterfeuer statt. Märkische Oderzeitung 15.4.2003 Neues Domizil für Strauße im Tierpark Friedrichsfelde http://www.moz.de/showDDP.php?OPENNAV=ddp&SUBNAV=1&SUBID=xbn&ID=49996 Die drei Afrikanischen Blauhalsstrauße im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde erhalten ein neues Domizil. Am Donnerstagmittag wird als Schlusspunkt des Tierparkbereichs für die afrikanische Fauna die neue Anlage eingeweiht, kündigte Direktor Bernhard Blaszkiewitz am Dienstag an. Damit erhält das 1999 im Allwetterzoo Münster geschlüpfte Straußentrio seine endgültige Heimstatt. Das Stallgebäude für die Strauße wurde im Stil den Häusern für afrikanische Wüstenantilopen angepasst. Vorgelagert ist eine 2400 Quadratmeter große Freianlage, die zum Publikum hin mit einem Trockengraben abschließt. Die Mittel für die Baukosten in Höhe von 150 000 Euro verdankt der Tierpark der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. Berner Zeitung 12.4.2003 Der letzte Bärenwärter von Bern http://www.espace.ch/region/artikel/32248/artikel.html Emil Hänni geht nach 27 Jahren als Berner Bärenwärter in Pension. Die Berner Wappentiere werden künftig von verschiedenen Pflegern umsorgt. Emil Hänni übernahm das Amt vor 27 Jahren von seinem Vater, der auch Emil hiess und auch fast lebenslang Bärenwärter war. Diese Woche hatte auch Emil Hänni der Zweite seinen Letzten. Emil Hänni hat mehrere Tierparkdirektoren als Vorgesetzte erlebt. Jene, die das «Schöppelen» der Jungbären vor dem entzückten Publikum erlaubten. Jene, die es später als «nicht tiergerecht» verboten - «da durften wir dann zuschauen, wie die Kleinen verhungerten», brummelt Hänni, und man spürt noch heute seine Empörung. Er erlebte 1996 die Umgestaltung des Bärengrabens, er versteckt seither jeden Morgen Fleisch, Fisch oder Gemüse hinter Steinen und Wurzeln, damit es den Bären nicht allzu langweilig wird. Und er denkt sich auch seine Sache zum neusten Projekt «Bärenpark» mit Einbezug des Aarehangs. «Das kostet zwar viel Geld. Aber das muss kommen. Sonst haben wir in Bern keine Bären mehr.» Sagt er, wortkarg wie immer, aber deutlich. Und fügt an: «Hoffentlich erlebe ich das noch.» Thüringer Allgemeine 17.4.2003 Tierpark: Streichelbecken für Karpfen http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.gotha.volltext.php?id=581490 Gotha."Viele Tiere bekommen jetzt ihren Nachwuchs, wir haben kleine Schafe, Ziegen, Schweine und sogar junge Leoparden und Affen", erzählt Tierparkchef Roland Walther. In diesem Jahr sollen auch einige Um- und Neubauten im Tierpark erfolgen. "Neben der Rekonstruktion der Zwergkaninchen- und Meerschweinchenanlage wollen wir vor allem die Haltungsbedingungen der Bären verbessern", erzählt Roland Walther, "dazu werden vorhandene Gehege zusammengelegt und neu gegliedert, außerdem wird ein großes Wasserbecken geschaffen." Dadurch soll der Lebensraum für die Tiere größer und naturnaher werden. Auch die bereits begonnene Rekonstruktion der Vogelvolieren soll dieses Jahr fortgeführt werden. Eine weitere Attraktion wird den Besuchern mit dem Winterhaus geboten: Papageien, Sumpfvögel und Flughunde überwintern hier. Dieses Gebäude wurde umgebaut und ist in diesem Jahr erstmals für Gäste ab Herbst zugänglich. Während im letzten Jahr knapp 60 000 Menschen den Zoo besuchten, hofft Roland Walther, dass der Tierpark mit steigender Attraktivität weiter steigende Besucherzahlen verbuchen kann. Das Kaninchengehege wird zum "Ostergehege" mit Porzellanküken und Osterhasen und es gibt "richtige" Osterküken zu sehen. Am Ostersonntag und Ostermontag verteilen kostümierte Hasen von 10 bis 17 Uhr Schokoladeneier und Schokohasen an die kleinen Besucher. Thüringer Allgemeine 17.4.2003 Schweinchen sind Raubtieren gut gesinnt http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=581551 Erfurt. "Wir fordern alle Erfurter und Freunde des Zooparks auf, mit einem kleinen Beitrag den Bau des Löwenhauses voran zu treiben". Mit diesen Worten startete am gestrigen Nachmittag im Thüringenpark eine Aktion. Etwa 13 Porzellansparschweinchen warten in verschiedenen Geschäften des Einkaufscenters und 25 weitere in der Innenstadt Erfurts darauf, gefüllt zu werden. In den letzten zwei Jahren kamen auf diese Weise 3000 Euro zusammen. Ziel sei es, die neue Löwenresidenz 2005 fertig zu stellen. Der Verein sammelte in den letzten Jahren rund 100 000 Euro und auch die Stadt leistete dem Park Fördermittel von einer Million Euro. Noch lange nicht genug. Das Löwenhaus wird mehrere Millionen Euro kosten. Neue Ruhr Zeitung 15.4.2003 235 000 Besucher im »Sea Life«-Aquarium - neue Unterwasserhöhle http://www.nrz.de/nrz/nrz.region.volltext.php?id=194894 Rund neun Monate nach der Eröffnung des weltweit ersten mobilen Meerwasser-Aquariums »Sea Life« im Dortmunder Westfalenpark haben 235.000 Menschen die Einrichtung besucht. Gut 300.000 Besucher jährlich waren an den Revier-Gestaden eingeplant worden, sagte Sea Life-Sprecherin Ivonne Biemer am Dienstag in Dortmund. Neu an der Ausstellung mit mehr als 3000 Tieren und 60 Arten aus Nord- und Ostsee sei eine Unterwasserhöhle mit den gefährdeten Räubern der Tiefe wie Meeraale, Muränen und Seewölfe. Freie Presse 14.4.2003 Bürgermeister von Hirschfeld sieht aufgrund fehlender Finanzmittel schwarz http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/594063.html Sollte sich die finanzielle Situation der Gemeinde Hirschfeld im Hinblick auf den Bau der kombinierten Anlage für Bären und Wölfe im Heimattierpark nicht bessern, sieht Bürgermeister Rainer Pampel (parteilos) schwarz. Besteht doch die Gefahr, dass die Haltung der Petze als Attraktion für die Besucher spätestens am 31. Dezember 2005 ausläuft. Denn nur bis dahin ist sie von den Verantwortlichen für Artenschutz genehmigt. So ist es kein Wunder, dass es den Gemeinderäten die Sprache verschlug, als der Ortschef ihnen am Donnerstagabend die Hiobsbotschaft verkündete, dass im Haushaltsplan 2003 des Landkreises statt der ursprünglich vorgesehenen 29.000 Euro nur noch 5.000 für den Tierpark bereit gestellt werden. Zwar hat Pampel die berechtigte Hoffnung, dass ein Sponsor die Differenz übernimmt, trotzdem kommt die Gemeinde Hirschfeld, die Träger des Tierparkes ist, in arge Nöte. Nach dem ersten Spatenstich im Juni des vergangenen Jahres ist es mit den Arbeiten auf dem 10.000 Quadratmeter umfassenden Freigelände zügig vorangegangen. Dank der Mitarbeiter konnten 2002 im oberen Gelände die ersten 100 Meter des Außenzauns errichtet werden. Außerdem sind in das gesamte Terrain bereits die Drainage sowie Abwasserrohre eingebaut worden. Aktionen Aachener-Zeitung 14.4.2003 Tierpark-Kinder spenden für Unicef http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=165552 Arbeit und Mühe der Bauernhofkinder im Aachener Tierpark haben sich gelohnt: Sie bekamen eine stattliche Summe zugunsten der Aktion von Unicef und AZ, «Hilfe! Schützt die Kinder des Irak!» zusammen. Die Bauernhofkinder führten den ganzen Tag gegen eine Spende die Ponys herum. Tierfutter für Enten, Gänse und die anderen Tiere des Streichelzoos wurden gegen eine Spende von einem Euro abgegeben, ein Flohmarkt mit von den Kindern zur Verfügung gestellten Sachen wurden betrieben, und auch selbstgebackene Kuchen und mitgebrachte Limo von Familie Walter Krings wurden an die Tierparkbesucher verkauft. Dazu gab es eine große Verlosung mit drei tollen Preisen. Kölner Stadt-Anzeiger 12.4.2003 Dinosaurier schwebte mit dem Kran ein http://www.ksta.de/servlet/ContentServeraid=1049817305583 Ein fliegender T-Rex - das gibt's gar nicht, wie jeder Achtjährige weiß. Im Kölner Zoo aber doch: Dort schwebte der größte Saurier gestern per Kran ein. Jetzt müssen die Fiberglaskonstruktionen mit der verblüffend echt wirkenden Haut und den beweglichen Gliedmaßen zwischen Palmen, Gebüsch und Sumpfland aufgebaut werden. DinoVersum, die zweite Dinosaurier-Ausstellung im Zoo seit 1993, ist vom 12. April bis zum 14. September, 9-18 Uhr, in der Regenwald-Ausstellungshalle zu sehen. Kölner Stadt-Anzeiger 12.4.2003 Einfach schrecklich schön http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1049817311675 Ihre Namen sind unaussprechlich, aber sie sind einfach imposant anzusehen: Seit Freitag sind im Kölner Zoo die Dinosaurier los. Gelbe Fußstapfen führen vom Affenfelsen zu der kleinen, aber schrecklich schön arrangierten Sonderausstellung "Dinoversum - Die Welt der Dinosaurier", die Bürgermeister Josef Müller eröffnete. Zoodirektor Gunther Nogge hatte eigens seine Dinosaurier-Krawatte mit seinem Lieblings-Urtier Triceratops ("Der ist doch knuffig!") wieder aus dem Schrank geholt und freute sich über das Ereignis, "das offenbar alle zehn Jahre stattfindet". 1993 war die erste Dino-Ausstellung im Zoo. Thüringer Allgemeine 14.4.2003 Spannender Besuch in der Eiszeit http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=575776 Ein Zoo mit Mammuts, Wollnashorn, Auerochse, Riesenhirsch und anderen Eiszeit-Tieren kann ab heute in Erfurt besucht werden. Die ega lädt bis zum 10. August zu einer Reise in die Zeit vor rund 12 500 Jahren ein. Unter dem Motto "Die Tiere der Eiszeit kehren zurück" werden große und kleine Nachbildungen, Originalpräparate und Abgüsse gezeigt. Mit dreieinhalb Meter Höhe ist die Mammut-Nachbildung sicher das bestaunenswerteste Objekt. Aber auch Eiszeittiger, Schneehase, Steppenwisent und all die anderen Boten aus einer längst vergangenen Zeit sind sehenswert. 40 Modelle und Präparate ausgestorbener und auch heute noch lebender Tiere sind zu entdecken. Schleswig-Holsteinischer ZV 15.4.2003 Auge in Auge mit den Riesenkrabben http://www.shz.de/?RUBRIKID=10&MID=30&REDID=79647 Sie erreichen eine Spannweite bis zu zwei Metern, fressen mit Vorliebe Muscheln und fühlen sich im sechs bis acht Grad "warmen" Wasser am wohlsten: Die Königskrabben. Zum ersten Mal sind diese Tiefwasserbewohner der Nordmeere jetzt in Deutschland zu sehen - ab heute im "Sea-Life"-Aquarium Timmendorfer Strand. "Im Reich der Königskrabbe" heißt die Ausstellung. Zu sehen ist auch eine Nachbildung der größten Krabbe der Welt, der japanischen Riesenseespinne. Thüringer Allgemeine 15.4.2003 Zoolotterie: Frettchen Freddy eröffnet die Saison http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=577638 Frettchen Freddy beschnupperte gestern das erste Los und eröffnete damit die neue Saison der jährlich stattfindenden Zoolotterie in Erfurt. 60 000 Lose zu je 50 Cent warten darauf, gezogen zu werden. Wer den Hauptgewinn ergattert, darf sich über 1 000 Euro in bar freuen. Dieses Jahr sollen die Überschüsse den Steppenadlern, Lamas und Karakaras, einer farbenfrohen Gattung der Geierfalken, zugute kommen. Remscheider GA 12.4.2003 Im Wuppertaler Zoo ist der Nachwuchs los http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg ? artikel=106894149 Mit großen Augen schaut das kleine Goldkopflöwenäffchen in die Kamera. Doch nicht nur die Jungtiere im Affenhaus beleben den Zoo - auch im Gehege der Halsbandpekaris gab es Geschwister-Nachwuchs. Bei den Ferienführungen im Wuppertaler Zoo können Kinder das Familienleben der Tiere (17. April) und die Tierkinder (24. April) genauer kennen lernen. Und das Osterferienprogramm hält noch mehr bereit. So stehen auch Rundgänge für Kinder zu den Affen (22. April) und den Raubtieren (15. April) auf dem Programm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einen Blick hinter die Kulissen können kleine und große Zoo-Fans am 16. und 23. April (Beginn: 15 Uhr) werfen. Abendführungen werden am 18. und 25. April (Beginn: 18 Uhr) angeboten. Diese Führungen dauern etwa anderthalb Stunden und kosten sechs Euro extra. Anmeldung an der Zoo-Kasse ist erforderlich. Märkische Allgemeine 17.4.2003 Tips zum Osterwochenende http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=3_2&id=108526&weiter=250 Auch die Zoos warten mit kleinen Überraschungen auf: Das Großtierreservat Schorfheide bei Großschönebeck (Barnim) lockt am Wochenende mit großem Markttreiben, Frettchenzirkus und Ostereiersuche. Zudem können winzige Wollschweine und eine kleine Ziege als erste Jungtiere des Jahres bewundert werden. Im Wildpark Johannismühle bei Klasdorf (Teltow-Fläming) können Besucher am Sonntag einen Osterspaziergang mit dem Parkchef unternehmen und die Fütterung von Eulen, Tigern, Bären und Wölfen miterleben. Ein Feuer und Ostereiersuchen runden das Angebot ab. Nürnberger Nachrichten 11.4.2003 Am Sonntag können Besucher im Tiergarten Neues erfahren Beim Füttern von Wölfen dabei http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=78801&kat=10 Am Sonntag können Besucher im Nürnberger Zoo wieder hinter die Kulissen schauen und auch Nachwuchs bestaunen: Zehn junge Pelikane sind Anfang des Jahres geschlüpft und haben sich bereits zu schweren Jungvögeln entwickelt. Außerdem können an dem "Tag des Tiergartens" die Besucher beim Füttern der Wölfe zu sehen und sich an 30 Ständen von Mitarbeitern informieren lassen Nürnberger Zeitung 14.4.2003 Von wegen nur füttern, striegeln, ausmisten! http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=79536&kat=11 Ein Berufsbild im Wandel: Zoo-Tierpfleger. Früher fütterte er seine Tiere, striegelte, bürstete, mistete Ställe aus, redete mit seinen Schützlingen, verteilte Streicheleinheiten. Heute ist der Tierpfleger immer öfter auch Zoopädagoge: Weil er am nähesten dran ist an den Tieren, schätzen Zoobesucher Informationen, die von ihm kommen, besonders. Das zeigte sich auch gestern in Nürnberg, am Tag des Tiergartens. Heutzutage wird beim Vorstellungsgespräch auch darauf geachtet, ob sich ein Tierpfleger vor Publikum gut verkaufen kann, sagt Zoopädagoge Hans Lichei. Hannoversche Allgemeine 13.4.2003 Der Geist des Erdmännchens http://www.haz.de/hannover/gesichter_und_geschichten/183531.html Wenn es stimmt, dass Lieblingstiere etwas über den Charakter aussagen, dann ist Zoo-Chef Klaus-Michael Machens (56) sehr gesprächig und stellt sich gern auf die Hinterbeine, um früh zu erkennen, ob es Feind oder Freund ist, der sich nähert. So zumindest sind Erdmännchen. Und Erdmännchen fallen Machens als Erstes ein, wenn man ihn nach seinem Lieblingstier fragt. Und wie nun wiederum Machens wirklich ist, davon durften sich am Sonnabend jene Besucher überzeugen, die ihn in der Reihe Prominente zeigen ihr Hannover von Stattreisen begleiteten. Sie erlebten einen Juristen, der sehr beredt von den Eigenheiten auch spezieller Tiere erzählen kann. Noch weit mehr jedoch sind Philosophie, Marketing und Zahlen sein Metier. Nordkurier 15.4.2003 Löwen-Rudel als Besuchermagnet 46 polnische Gäste besuchen Ueckermünde - Abstecher zum Tierpark http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/e__/e.php Die beiden Löwenkinder aus dem Ueckermünder Tierpark tragen seit Mitte März ihre Namen "Psotka"- "Schelmin" - und "Bosso" - "der Starke". Dies ist ist Ergebnis einer Aktion, an der sich 643 Teilnehmer aus Deutschland und Polen beteiligt hatten. Gewissermaßen als Dank sind am Wochenende zehn Familien aus dem Großraum Szczecin (Stettin), die bei der Namenssuche mitgemacht hatten, nach Ueckermünde eingeladen worden. Nach Auskunft von Tierparkdirektor Zabka besuchen pro Jahr 4000 bis 9000 Gäste aus Polen die Einrichtung. "Wir versprechen uns vom EU-Beitritt Polens einen noch größeren Zuspruch", sagte Zabka. Weser Kurier 12.4.2003 Heute Saisoneröffnung im Tiergarten Ludwigslust http://www.weser-kurier.de/regionales/fs_wk_reg_ohz.html?id=89926 Gestern noch haben Diedrich Seedorf und seine Helfer die letzten Tiere ins Sommergehege gebracht, die Wege hergerichtet und alles noch einmal gründlich gereinigt heute nun ist es wieder soweit: Der private Tiergarten Ludwigslust in Bargten öffnet seine Tore für große und kleine Tierfreunde. Wie in den vergangenen Jahren locken einheimische, aber auch exotische Vierbeiner und Flügelträger die Besucher. Rund 200 Tiere und 50 verschiedene Arten sind auf dem etwa vier Hektar großen Gelände am Garlstedter Kirchweg beheimatet. Landes-Zeitung 16.4.2003 Wer ist die schönste Sau im Tierpark? http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=305475 Wer ist die schönste Sau im Tierpark? Als Jury sind das Publikum und damit die Besucher des Kalletaler Tierparks gefragt. Direkt im Anschluss der neuen Schweineshow am Karfreitag, 18. April, um 14.30 Uhr findet die Futtertour statt. Die Schweine werden mit Kinderschminke herausgeputzt. Der Einsatz ist völlig unbedenklich. Und den Schweinen gefällt es, sagt Dr. Dirk Neumann. Neue Presse 15.4.2003 Ostern: Erdmännchen und Eier im Zoo http://www.neuepresse.de/region_hannover/143682.html Suchaktion im Zoo Hannover: Am Ostersonntag und Ostermontag können Kinder kuschelige Erdmännchen suchen. Hannovers Telefon Partner versteckt auf dem Zoogelände an beiden Tagen jeweils 200 Plüsch-Erdmännchen. Wer die Stofftierchen findet, kann sie behalten. An beiden Tagen wird jeweils ein Supererdmännchen versteckt, erkennbar am blauen Umhängemantel. Der Finder gewinnt eine Familien-Jahreskarte für den Zoo. Leipziger Volkszeitung 15.4.2003 Osterhasen schauen doppelt im Tierpark vorbei http://www.lvz-online.de/lvz-heute/44650.html Großen Trubel gibt es im Eilenburger Tierpark nicht nur zum Ostersonntag, wenn der Tierpark ab 9 Uhr zum traditionellen Osterfest mit Ponyreiten, Hüpfburg, Bastelstand, Parkeisenbahn und Glücksrad einlädt. Zwei leibhaftige Osterhasen sowie eine Ente freuen sich zudem darauf, Süßigkeiten und Ostereier an die Jüngeren zu verteilen. Tierparkleiter Stefan Teuber: "Im vergangenen Jahr hatten wir über das Osterwochenende über 2000 Besucher. Das war absoluter Rekord. So viel werden es dieses Jahr sicher nicht wieder werden." Obwohl mit den Aras, die zu Ostern das erste Mal gezeigt werden, wieder ein kleiner Extra-Höhepunkt wartet. Nordkurier 15.4.2003 Tierpark bereitet Osteraktion vor http://www.nordkurier.de/lokal/pasewalk/ostern/ostern.php Ein Osterspaziergang im Tierpark Ueckermünde ist für viele Familien eine liebgewonnene Tradition. Natürlich wird es auch eine Ausstellung von Eiern geben. Die ersten Osterlämmer sind bereits bei den Skudden und den Mufflons geboren. Drillinge haben die Agutis bekommen. Die Tierpfleger stellen bei den Schaufütterungen ihre Lieblinge gesondert vor: um 13 Uhr die Papageien, um 15 Uhr die Berberaffen im Affenwald und um 16 Uhr das vierköpfige Löwenrudel. Thüringer Allgemeine 16.4.2003 Minischweinchens großer Auftritt http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=579782 Tatsächlich sind es 2003 Ostereier, die der Osterhase in diesem Jahr verstecken wird, und zwar im Tiergarten in Eisenberg. Denn dieses Jahr feiert der kleine Tierpark in Ostthüringen sein zehntes Osterfest. Die Kinder können ein kniffliges Quiz lösen, puzzeln oder bei lustigen Spielen mitmachen. Die Bastelstraße lockt zum Basteln und Malen. Und die Pferde stehen zu einem Ritt bereit. Ein kleines indonesisches Minischwein wird einen Namen bekommen. Heilbronner Stimme 15.4.2003 Auf dem Donnerbalken in die Tiefe rauschen http://newsregional.stimme.de/landkreis/0,1876030009,0,0,0,0.html Lachende Kinder, amüsierte Eltern, kreischende Teenager: Tripsdrill ist aus dem Winterschlaf erwacht. Am Samstag hat der Erlebnispark in Cleebronn die Saison eröffnet. Auf die Besucher - am Wochenende waren es etwa 4000 - warten einige neue Attraktionen Thüringer Allgemeine 15.4.2003 Zoolotterie: Frettchen Freddy eröffnet die Saison http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=577638 Erfurt. Frettchen Freddy beschnupperte gestern das erste Los und eröffnete damit die neue Saison der jährlich stattfindenden Zoo- lotterie. 60 000 Lose zu je 50 Cent warten darauf, gezogen zu werden. Wer den Hauptgewinn ergattert, darf sich über 1 000 Euro in bar freuen. Dieses Jahr sollen die Überschüsse den Steppenadlern, Lamas und Karakaras, einer farbenfrohen Gattung der Geierfalken, zugute kommen. Um einen hohen Erlös zu erzielen gibt es die Stände der Zoolotterie an so stark frequentierten Punkten wie dem Hauptbahnhof, Anger, auf der ega, im Zoopark selbst und erstmalig auch in der Weimarer Innenstadt. Thüringer Allgemeine 16.4.2003 Erfurt: Osterfreude heute im Zoo - 250 ausländische Kinder entdecken hiesige Traditionen http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=579697 Im Erfurter Zoopark wird schon heute ab 14.00 Uhr groß Ostern gefeiert: mit Eiersuche, Spaziergang und Wettspielen. Eingeladen sind dazu vor allem 250 ausländische Kinder, die mit ihren Familien - Aussiedler, Flüchtlingre und Asylbewerber - in Erfurt leben. Organisiert wird das Fest vom Netzwerk für Integration. Schweriner Volkszeitung 17.4.2003 Mit den Osterhasen auf Eiersuche gehen http://www.svz.de/newsmv/lr/swh/17.04.03/suche/suche.html Schwerin. Im Zoo wird das Osterfest zu einem ganz besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Dort können die Kinder am Sonntag gemeinsam mit dem Osterhasen auf Ostereiersuche gehen. Dieser eröffnet um 11 Uhr an der Giraffenanlage die große Suchaktion. 2000 Osternester sind am Waldpfad versteckt. Auf Bauer Lehmanns Hof geht es turbulent zu. Sau Martha hat mit ihren Ferkeln Einzug gehalten, Osterlämmer wagen sich in das Streichelgehege. Um 14.30 Uhr zeigt das Puppentheater Ulli Schlott die Geschichte vom vorwitzigen Entchen. Auf der Festwiese tummeln sich im Freigehege Kaninchen. Daneben präsentieren Rassekaninchenzüchter ihre Prachtexemplare. Zudem gibt es Basteleien, Ponyreiten, Ei-Ausstellungen. Schweriner Volkszeitung 17.4.2003 Freikarten gewinnen und ab zum Osterfest in den Tierpark http://www.svz.de/newsmv/lr/gue/17.04.03/start/start.html Güstrow. Der Natur-und Umweltpark (NUP) hat sich mit Meister Lampe verbündet und ihn verpflichtet, zu Ostern mehrfach durchs Gelände zu hoppeln und in den Aqua-Tunnel zu tauchen. Das traditionelle Osterfest findet am Sonntag von 10 bis 17 Uhr statt. Hier bekommt jedes Kind einen Osterbon. Es werden Osterkörbchen gebastelt, Ostereier angemalt usw. Die tauchenden Osterhasen steigen um 11 und 15 Uhr in die Unterwasserwelt und sammeln Ostereier ein. Ab 14 Uhr gibt es Schaufütterungen bei Damwild, Wildschweinen, Wölfen und Waschbären. Außerdem werden Kinderschminken, Basteln und Ponyreiten angeboten. Ostsee Zeitung 17.4.2003 Vogelpark Marlow lädt zum Kinderfest http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_688868.html Ein Osterprogramm hat der Vogelpark in Marlow auf die Beine gestellt. Am Ostersonnabend, 19. April, findet ab 12 Uhr das vom Förderverein Vogelpark Marlow e.V. organisierte traditionelle Kinderfest statt. Unter dem Thema Mit Kückchen und Haas`, auf den Kopf gestellt wird Marlows bunte Vogelwelt , will man dafür sorgen, dass die Gäste wieder eine Menge Spaß haben werden. Für die Kinder stehen bewährte Aktionen, wie die Bastelstrecke mit Ostereierbemalen, das Schminken oder das Bogenschießen genau so auf der Tagesordnung wie neue Beschäftigungsmöglichkeiten. Westfalenpost 17.4.2003 13:7 Eiersuche im Wildpark http://www.westfalenpost.de/wp/wp.dieregion.volltext.php?id=580680 Wildpark Arnsberg Vosswinkel. Neben der Fütterung von Rothirschen oder Wildschweinen haben sich die Mitarbeiter des Wildwaldes eine ganz besondere Osteraktion für kleine Spürnasen ausgedacht. Bis zum 27. April veranstalten sie immer zwischen 10 und 17 Uhr eine Osterhasenrallye. Bei der Suche nach Osterhasen und -eiern müssen die Kleinen ein Lösungswort herausfinden. Eltern und Kinder ab 6 Jahren in Begleitung können daran teilnehmen. Nordkurier 12.4.2003 Tierpark und Speicher erwarten Ausflügler http://www.nordkurier.de/lokal/neubrandenburg/ausfluege/ausfluege.php Burg Stargard. Um 14.30 Uhr empfängt Tierparkchef Andreas Schumann Besucher und bietet eine Führung zum Thema Raubtiere an. Dabei können auch das Luchshaus und die neue Unterkunft der Frettchen besichtigt werden. Freie Presse 11.4.2003 Kinder kommen beim Familienfest im Tierpark auf ihre Kosten http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/593212.html 100 Nester mit Überraschungen sind am Ostersonnabend zum Familienfest im weiträumigen Gelände des Hirschfelder Tierparkes versteckt. Main Rheiner 14.4.2003 Ausflug in den AZ-Vogelpark http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1127676 Lampertheim - Der AZ-Vogelpark lädt am Ostermontag zum österlichen Familienausflug ein. Der Eintritt ist an diesem Tag frei. Am Ostersonntag bleibt der AZ-Vogelpark geschlossen. Ostsee Zeitung 16.4.2003 Lämmchen und Ferkel für die IGA
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_688150.html Nachwuchs Hamburger Abendblatt 17.4.2003 Victorias erster Ausflug - eisbärenstark http://www2.abendblatt.de/daten/2003/04/17/148282.html Ganz vorsichtig und sicher unter Mamas dickem Fell versteckt, erkundet sie die Welt: Victoria, der drei Monate alte Eisbären-Nachwuchs in Hagenbecks Tierpark. Gestern machte Victoria die ersten Schritte im Freigehege mit Mutter Fanny (24). Mit ihrer Geburt hatte im Tierpark schon keiner mehr gerechnet: Auch Vater Theo ist, wie Fanny, mit 24 Jahren nicht mehr der Jüngste - den letzten Nachwuchs hatten die beiden vor acht Jahren. Umso größer war die Freude, als Pfleger Victoria Anfang des Jahres auf Bildern der Überwachungskamera aus Fannys Winterhöhle entdeckten. Da Eisbären Einzelgänger sind, werden sich Victoria und ihr Vater erst begegnen dürfen, wenn die Kleine ein wenig älter ist. Flügger: "Bis dahin bekommen Fanny und Victoria die Tagschicht, Theo die Nachtschicht im Gehege." cls Rotenburger Kreiszeitung 16.4.2003 Die ersten sechs Tierkinder haben im Tierpark Lauenbrück sind da / Auch Ostern geöffnet http://syke.mzv.net/news/stories/rotenburg/.?id=34282 Tierkinder im Wildpark Lauenbrück. "Die richtige Jungtiersaison beginnt Mitte Mai", sagt Friedrich-Michael von Schiller, Besitzer des Wildparks. Im Moment gibt es sechs Jungtiere. Eines von ihnen ist das Eselfohlen "Earl Grey". Auch bei der White-Park-Rinder-Familie ist der Nachwuchs bereits auf der Welt. Im Streichelgehege bei den Ziegen toben schon vier Lämmer über Stock und Stein. Insgesamt erwarten die Mitarbeiter des Wildparks 120 Jungtiere. Darunter neben den Eseln, Rindern und Ziegen auch beim Dam- und Sikawild, bei der Auerochsenfamilie und den kleinen Tarpanpferden. Thüringische Landeszeitung 15.4.2003 Klammerbeutel ist nur Ersatz-Unterkunft http://www.tlz.de/tlz/tlz.vermischtes.volltext.php?id=579509 Eingewickelt in ein T-Shirt steckt "Tommy" nur die Nase aus dem Klammerbeutel heraus: Susanne Meyer,
evierleiterin im Erfurter Zoo, ist zum zweiten Mal Känguru-Ersatzmutter
geworden. Am 2. Februar war das Bennettkängurubaby von einem privaten
Känguru-Halter abgegeben worden. Die künstliche Aufzucht eines
so kleinen Kängurus, wie sie jetzt mit Känguru-Milchpulver aus
Australien versucht wird, ist bislang in Deutschland noch nicht gelungen.
Acht mal täglich wird das Tier gefüttert, zweimal täglich
wird es gebadet und mit einer parfümfreien Feuchtigkeitscreme eingecremt,
damit die empfindliche Haut nicht austrocknet. Frankfurter Rundschau 15.4.2003 Ausgeträumt http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?cnt=194703 Kommentar: Die Olympia-Träume von Frankfurt/Rhein-Main sind ausgeträumt - und darin liegt auch eine Chance. Denn die Politik kann jetzt zu den drängendenProblemen der Gegenwart zurückkehren. Gemeinden und Kreise, die zusammen nicht einmal einen Zoo betreiben wollen, können sich kaum glaubhaft um einen europäischen Kulturtitel bewerben. Nordkurier 11.4.2003 Vertrag wird heute abgeschlossen http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/f_/f.php Der Tierpark Ueckermünde schließt einen Kooperationsvertrag mit dem Dendrologischen Park Przelewice (Polen) ab. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung wird die Direktorin, Maria Jolanta Syczewska, dem Tierpark einen Besuch abstatten. Die beiden Einrichtungen wollen eine Zusammenarbeit insbesondere auf dem Gebiet Umweltbildung vereinbaren. Ostsee Zeitung 12.4.2003 Neues Gehege für Waschbären http://www.ostsee-zeitung.de/gr/start_112751_684914.html Sie sind eine der Hauptattraktionen im Greifswalder Heimattierpark, wie Leiter Dr. Lüer Kühne sagt: Die zwei schwarz-weiß gestreiften Waschbären. Unlängst ist einer von ihnen aus dem provisorischen Gehege ausgebrochen: "An einer Stelle, wo wir es nie vermutet hätten", sagt Dr. Kühne. Am Efeu hatte sich das Tier hochgehangelt und den Draht des Daches durchgeknabbert. Eine ähnliche Aktion der freiheitsliebenden Nager wird es in Zukunft nicht mehr geben. Denn das Waschbärenpaar erhält ein neues Zuhause. Sie werden auf einer weitläufigen Anlage direkt am Teich untergebracht. Die Anlage ist von mittelgroßen Betonwänden umgeben. "Bei der Gehegegestaltung setzen wir die neuen EU-Zoorichtlinien um, die den Tieren mehr Bewegungsfreiheit garantieren", sagt Dr. Kühne. Kostenpunkt: Etwa 5 000 Euro. Ausbruchsrisiko: gegen Null. Berliner Morgenpost 12.4.2003 Am bronzenen Koboldmaki vorbei zu einem Kleinod im Brehm-Haus http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story597495.html Im ersten Stock des Raubtierhauses des Berliner Tierparks leben ganz versteckt über den Köpfen von 70 Klein- und Großkatzen afrikanische Mäuse und Ratten - hinter Glas in fünf großen Terrarien. Gleich rechts von der Treppe leben die Nil-Grasratten, direkt daneben residieren die Felsenratten in Gesellschaft von mindestens einer Goldstachelmaus. Links von der Treppe findet sich das Zuhause der Levante-Wühlmäuse, gleich daneben gräbt sich die Blasse Wüstenrennmaus durchs Stroh. Das Highlight dieses Kleinods aber ist der fünfte Glaskasten mit zwei Goldstachelmäusen und einem Gewöhnlichen Gundi. Berliner Morgenpost Lokales 14.4.2003 9:23 8000 Besucher bummeln durch den Tierpark http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story597699.html Viele Berliner bringen Abschiedsgeschenke für den vierjährigen Tutume, der zum Monatsende in den Osnabrücker Zoo transportiert werden muss - Lilak, die Leitkuh der Herde, hatte ihn nicht akzeptiert. Berliner Morgenpost 11.4.2003 Den Geburtstag des Wildparks fest im Blick http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/brandenburg/story597048.html Vor sechs Jahren ist in der Nähe von Baruth der Wildpark Johannismühle gegründet worden. Zum Geburtstag am 1. Mai schenkt er sich ein neues Außengehege für die Luchse. Anzutreffen sind auch Mufflons, Schwarz-, Rot- und Damwild, Wisente, Auerochsen, Wildpferde, Braun- und Schwarzbären, weiße Wölfe, Fisch- und Seeadler, Uhus, Schnee-Eulen, Bartkäuze, Eisvögel, Schwarzspechte . . . Junge Welt 16.4.2003 Geschichte von entsorgten Eisbären http://www.jungewelt.de/2003/04-17/015.php Boris ist ein Eisbär und war 1985 im Rostocker Zoo zur Welt gekommen. Dann wechselte er zum Staatszirkus der DDR. Bis ins Jahr 2000 rettete er seine Ex-DDR-Futternäpfe hinüber. Dann wurde er an einen mexikanischen Zirkus verhökert. Für 50 Eurocent ging er über den großen Teich und reiste direkt in die Hölle. Bei 45 Grad im Schatten hockte er zusammen mit seinem Kumpel Kenneth in einem Käfig ohne Wasserbecken. Auch in Mexiko leben Tierfreunde und die forschten nach. Die Spur führte nach Rostock. Die zuständige Dame im dortigen Zoo versicherte, daß man die Schützlinge auch in der Fremde nicht aus den Augen verliere. Als der Zirkus in Puerto Rico gastierte, erinnerten sich die Yankees, daß das fast zu den USA gehört und befreiten die Eisbären. Anschließend wurden sie in den Point Defiance Zoo in Tacoma im US-Bundesstaat Washington transportiert. Ostthüringer Zeitung 17.4.2003 Kein Futter mitbringen http://www.otz.de/otz/otz.standard.volltext.php?id=581982 Die schöne weiße Edelziege Mira spaziert allein durch ihr Gehege im Eisenberger Tiergarten. Denn ihre Gefährtin Molly ist vor Kurzem gestorben. Überfüttert mit Brot. "Besonders für Wiederkäuern ist Brot - egal ob frisch oder getrocknet - wie Gift", erklärt Tiergartenleiter Wiesenhütter. Etliche Vierbeiner waren nur mit Hilfe des Tierarztes - der natürlich Geld kostet - wieder auf die Füße gekommen, sonst wäre ihnen ein gleiches Schicksal beschieden gewesen wie Molly. Berliner Morgenpost 17.4.2003 Frühlingsgefühle von Aal bis Zebra http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story598310.html Endlich Frühling: Wegen Glatteisgefahr hatten die Giraffen mit ihren langen Beinen wochenlang im Stall stehen müssen Neuß-Grevenbroicher Zeitung 13.4.2003 Rund 6.000 Besucher kamen Sonntag in den Tannenbusch http://www.ngz-online.de/ngz/news/dormagen/2003-0414/tannenbusch.html Wer am Sonntag den Dormagener Tannenbusch ansteuerte, machte auf dem Parkplatz zahlreiche Autokennzeichen aus Nachbarstädten und -gemeinden aus. "An sonnigen Tagen wie jetzt am Sonntag besuchen im Schnitt 6.000 Menschen den Tannenbusch", freut sich Hermann-Josef Kremer, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dormagen, über die Besucherscharen. "Über das ganze Jahr verteilt dürften es rund 100.000 Besucher sein." Main Rheiner 17.4.2003 Vor 25 Jahren - Ziegenbock aus Vogelpark geklaut http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1130397 Etwa am 15. bis 17. April 1978 wurde aus dem AZ-Vogelpark am Invalidenweg ein sechs Monate alter afrikanischer Zwergziegenbock gestohlen. Damals verschwanden innerhalb von sechs Monaten aus dem Tierpark vier solcher Zwergziegen. Thüringer Allgemeine 12.4.2003 Der Fischflüsterer http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=573776 Portrait des Erfurter Aquarium-Reviertierpflegers Rainer Eisenblätter. Sein Revier - das sind die 460 verschiedenen Fische, die beiden Krokodile, der Waran, Echsen, Schildkröten und die drei Liszt-Äffchen. Nürnberger Nachrichten 11.4.2003 "Das Rudel vermisst Ferrentz" Spezielle Klappe ermöglicht dem Flüchtigen die Rückkehr http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=78810&kat=29 Das kleine Fläschchen mit Hochprozentigem ist ebenso ein Verkaufsrenner wie das Poster, das einen Wolf in kitschig-bunten Farben heulen lässt, sagt der Mann hinter dem Schalter des Bayerwald Tierparks in Lohberg. Und das so betont er ist nicht erst seit dem Verschwinden des Rüden "Ferrentz" so. Tiermediziner und Parkleiter Hans Aschenbrenner steht vor dem Gehege und ruft den Leitwolf "Geri" so wie andere Leute ihren Rauhaardackel. Seit "Ferrentz" verschwunden ist, heulen die zurückgebliebenen Artgenossen anders, meint der Experte. "Es klingt trauriger". Spuren vor dem Gehege hätten ihm gesagt, dass "Ferrentz" nach seinem Ausbruch am liebsten wieder hinein wollte. Inzwischen wäre ihm dies möglich. Das Park-Team hat eine spezielle Klappe eingebaut. Südwest Presse 12.4.2003 Rudel-Heulen als Lockmittel http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/blick_in_die_welt/artikel613253.php Bei der Suche nach dem in der Oberpfalz entlaufenen Wolf setzt die Tierparkleitung jetzt auf die Hilfe des Rudels. "Wir hoffen, dass das Heulen der Wölfe Ferrenz in die Nähe des Geheges lockt", sagte der Lohberger Tierparkleiter Hans Aschenbrenner gestern. Das Heulen sei eine typische Verhaltensweise der Wölfe, um das Rudel zusammenzuhalten und weggelaufenen Tieren die Rückkehr zu ermöglichen. Um das Tier zu ködern, sei Futter ausgelegt worden. Tierpark-Mitarbeiter würden dem Wolf mit Blasrohr und Narkosegewehr auflauern. Rheinpfalz Online 11.4.2003 Wildsau greift Spaziergängerin an http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030411:3746222 Eine Bache mit Frischlingen ist aus dem Gehege im Wildpark Kaiserslautern ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilte, soll das Muttertier am Mittwochabend auf mehrere Spaziergänger zugelaufen sein, eine Frau wurde von der Wildsau sogar angegriffen. "Verletzt wurde aber niemand. Bleibt das Problem, dass die Bache mit ihren Frischlingen jetzt irgendwo im Dickicht haust und laut Herwig Steffen, Leiter der Forstabteilung, abends, wenn es dämmert, mit ihren 14 Tage alten Frischlingen durch den Wildpark zieht, auf der Suche nach Nahrung. "Wenn jemand an die Frischlinge geht, dann verteidigt die Sau die." Auch mit Hunden müsse man aufpassen. Kölner Stadt-Anzeiger 10.4.2003 Emu sprang aus Stallfenster http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1047646290890 Ein Emu sprang vor den Augen des Chefs des Altreetzer Schulzoos aus dem Fenster eines Stalls. Das Tier rannte durch das umzäunte Gelände des Zoos im Oderbruch und entwich dann durch eine schmale Stelle in die Freiheit. Seit der Flucht am Mittwoch wurde er in einem Umkreis von fünf bis acht Kilometern mehrmals gesichtet. Berliner Morgenpost 14.4.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story597676.html Die Faultiere im Dickhäuterhaus neben dem Seekuhbecken im Tierpark lieben es gemächlich. Heute um 12 Uhr erhält jedes seinen persönlichen Obstcocktail. Berliner Morgenpost 15.4.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story597916.html Sobald die Kalifornischen Seelöwen im Zoo den großen Eimer in seiner Hand sehen, wissen sie, was kommt: Futter. Es handelt sich dabei um Heringe, die geworfen und von den Tieren in der Luft aufgeschnappt werden. Berliner Morgenpost 15.4.2003 Affenstark - Babu ist wieder da http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story597930.html Wer Babu kannte und oft im Zoo besuchte, der wird die berühmte Orang-Utan-Dame auf den ersten Blick wiedererkennen. 15 Monate nach ihrem Tod im Berliner Zoo ist die Präparation des Affenweibchens, das mit 52 Jahren in der Nacht zum 15. Februar 2002 an Altersschwäche starb, fast fertig. Chefpräparator Klaus Zwonarz vom Zoologischen Museum in Hamburg hat sechs Monate lang an der Dermoplastik gearbeitet. In der Langen Nacht der Museen (17./18. Mai) wird Babu im Zoologischen Museum erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. "Ich werde auf jeden Fall hinfahren", sagte gestern Reimon Opitz, Chef vom Menschenaffenhaus im Berliner Zoo. 36 Jahre lang hatte Opitz sich um Babu gekümmert. Die Welt 13.4.2003 Bros'Sis im Zoo: Pop-Sänger machen Affen Konkurrenz http://www.welt.de/data/2003/04/12/71643.html "Igitt, er hat mich vollgerotzt!" Angeekelt schaut Hila auf ihre befleckte Hose - Elefantenspucke. Während die Bro'Sis-Sängerin versucht, ihre Jeans zu säubern, nimmt Kollegin Indira Kontakt zu dem Tier auf: "Töröö, mach doch mal töröö." Das ist zu viel für einen der Elefantenpfleger. Leise flüstert er: "Auch ein Elefant macht sich nicht zum Affen." Süddeutsche Zeitung 14.4.2003 Ude schenkt Mykonos den Pelikan Christian http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel1654.php Weil das Hafen-Maskottchen Petros aus Einsamkeit Trübsal bläst, bringt ihm der Münchner OB einen Artgenossen aus Hellabrunn mit. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Amtshandlung, sondern eine Hilfsaktion des Privatmannes Ude. Weser Kurier 15.4.2003 Abtauchen zum Rendezvouz mit Exoten http://www.weser-kurier.de/regionales/fs_wk_reg_ohz.html?id=90430 Michael Mrutzek steigt jeden Mittwoch in das 32000 Liter fassende Aquarium der Kreissparkasse Osterholz, um die Scheiben und Korallen zu pflegen. Neben dem Verkauf von Fischen, Seesternen, Korallen, Vogelspinnen und Schlangen pflegt er insgesamt 50 Meerwasseraquarien im gesamten Norddeutschen Raum. Er schaffte es als erster in Deutschland Zebraseenadeln zu züchten. Und auch in der Erforschung von Parasiten an Korallen und Mittel zu deren Bekämpfung hat er eine Vorreiterrolle inne. Sowohl die Lieferung von Korallen und Fischen als auch die Beratung in schwierigen Fragen umfasst sein Service. Mainz online 12.4.2003 ... Das Fenster zum Ozean http://mainz-online.de/on/03/04/11/magazin/news/w/monterey.html?a "Unsere Becken sind eine lebendige Verlängerung der Bucht", erklärt Steve Johnston vom Monterey Bay Aquarium bei einer Führung hinter den Kulissen. "Wir zeigen ausschließlich Tiere von hier." Bunte Korallenriffe werden Besucher daher nicht sehen, dafür aber Becken mit rund 70 verschiedenen Arten an Meerestieren - von winzigen Nacktschnecken über Seesterne und Meerohren bis hin zu großen Tiefseehaien und Seeottern. Viele davon seien in keinem anderen Aquarium der Welt zu sehen, sagt Steve mit Stolz in der Stimme. Animal deaths under spotlight at Washington's zoo A year-long scientific review of National Zoo began in earnest Wednesday to investigate a series of animal deaths at the prestigious animal park, one of Washington's biggest tourist attractions. http://www.enn.com/news/2003-04-17/s_3865.asp Das leidige Thema Ehemaliger Tiergarten Lippstadt ist noch immer nicht vom Tisch (vergl. Zoopresseschauen der letzten Wochen). Es spitzt sich auf das Problem der Abgabe der beiden alten Bären zu (angeblich 12 + 14 Jahre); möglicherweise sind auch die Wölfe noch nicht vermittelt. Wer hier noch eine Idee hat, möge sich bitte in Lippstadt melden ( Herbert.Schiene@vb-Lippstadt.de ). Vorausgesetzt, das ist überhaupt erwünscht auch nach fast zwei Monaten warte ich auf Antwort oder Rückruf. Die Herren Vorsitzenden lassen sich verleugnen und reagieren nicht, abgesehen von Attacken in Zeitungsartikeln auf die diversen Helfer. Es geht längst nicht mehr darum, dem Ex-Tierpark zu helfen, sondern nur noch um die Tiere. Daß die Kommunikation jetzt über die Presse läuft, war unnötig und nicht beabsichtigt. Wenn es aber durch die öffentliche Aufmerksamkeit zu einer Lösung führt auch gut. Der Patriot 10.4.2003 "Vorwürfe sind von A bis Z falsch" http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=96709&RESSORT=LP "Die gegen uns erhobenen Vorwürfe sind von A bis Z falsch, sie entbehren jeder Grundlage." Mit deutlichen Worten wies Herbert Schiene, Vorsitzender der Tiergarten-Gesellschaft, gestern die von dem Bielefelder Zoo-Experten Dirk Petzold geäußerte Kritik an der Tiervermittlung zurück. "Wir wollen kein Geschäft mit den Tieren machen", so Schiene zu dem Vorwurf, aus jedem Tier möglichst viel Geld herausholen zu wollen. "Jeder Monat, den ich die Tiere eher abgeben kann, spart uns Geld." Ziel sei es, die Tiere "so schnell wie möglich und so sicher wie möglich" zu vermitteln. Der Luchs etwa kommt in den Bayerischen Wald, Wildkatzen, Waschbären und Füchse werden an Nadermann's Tierpark abgegeben. Dass sich dies verzögert habe, liege auch an der neuen Anweisung, auch jedem noch so kleinen Tier einen Transponder einzupflanzen. Das aber sei erst Anfang April vom Kreis Soest mitgeteilt worden. Bei den Bären und Wölfen ruhen seine Hoffnungen weiterhin darauf, dass diese in einem (geplanten) Gehege im hessischen Knüllgebirge unterkommen. Von der hessischen Tierschutzbeauftragten habe man eine "feste Zusage". Bis zur Fertigstellung des Geheges könnten die "Problemkinder" des Lippstädter Zoos in einem Bärenpark in Thüringen "zwischengeparkt" werden. Wie er sich die Vorwürfe erkläre? Schiene: "Petzold vermittelt Tiere und organisiert Tiertransporte, das ist sein Geschäft." Der Patriot 15.4.2003 Zoo-Experte bekräftigt seine Kritik http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=97162&RESSORT=LP Der Streit um die Tiervermittlung nach der Auflösung des Lippstädter Tiergartens geht weiter. In einer ausführlichen Stellungnahme weist der Biologe die Vorhaltungen des Lippstädter Tiergartenchefs Herbert Schiene mit Entschiedenheit zurück. Vor allem Schienes Anmerkung, Petzold verdiene mit Tiervermittlung und Tiertransporten sein Geld, empört den Zoo-Experten. "Ich habe noch nie einen Tiertransport organisiert und beschäftige mich auch nicht mit Tiervermittlung; abgesehen von diesem rein ehrenamtlichen, kostenlosen und nur nett gemeinten Hilfeangebot aufgrund der ausdrücklichen Bitte des Lippstädter Tiergartenvereins, die auf der ZooKunft-Tagung in Osnabrück vorgetragen wurde." Petzold weiter: "Wir sind lediglich eine studentische Arbeitsgruppe zum Thema Zoobiologie." Die von Herbert Schiene angesprochene Lösung, die Bären und Wölfe in einem geplanten Gehege im hessischen Knüllgebirge unterzubringen, ist nach Aussagen Petzolds schon längst vom Tisch. Bereits im März sei im Wildpark Knüll die Entscheidung gefallen, dieses Jahr kein Bärengehege zu bauen. Das sei den Lippstädtern auch schon vor einiger Zeit mitgeteilt worden. Auch die "Zwischenlagerung" im Bärenpark Worbis scheide daher aus, weil dort keine Tiere für mehr als ein Jahr untergebracht werden könnten. |
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Zürich, 16.4.2003 Gemeinsam den Tigern eine Chance geben Es ist nicht sehr lange her, da schätzte man den Tigerbestand weltweit auf rund 100'000 Tiere. Heute ist nur noch ein kleiner Bruchteil davon übrig, die Schätzungen sprechen von 5-7500 Tieren. Mit ihrer Kampagne 2002/03 will die EAZA einen Schwerpunkt beim Schutz der wildlebenden Tiger setzen. Im Zoo Zürich gehören Amurtiger mit Unterbrüchen seit der Eröffnung 1929 zum Tierbestand. Über 50 Jungtiere sind bisher hier geboren worden. Die Haltung von Tigern im Rahmen eines koordinierten Zuchtprogrammes bildet einen Teil der Bemühungen zur Arterhaltung. Mit der Beteiligung an der EAZA Tiger-Kampagne unterstreicht der Zoo Zürich sein Bemühen, auch für die Erhaltung der letzten Tigerbestände einen Beitrag zu leisten. Eine Kampagne zur Unterstützung von Schutzprojekten vor Ort Die von der EAZA (European Association of Zoos and Aquariums) lancierte Tiger-Kampagne hat sich zum Ziel gesetzt, nebst der intensivierten Öffentlichkeitsarbeit 250'000.- ¬ zur Unterstützung von Schutzprojekten in verschiedenen Ländern zu sammeln. Die Mittel sollen über die Organisation 21th Century Tiger in 10 sorgfältig evaluierte Projekte fliessen. Der Zoo Zürich will im Rahmen dieser Kampagne mit dem eigenen Sammelziel von Fr. 10'000.- insbesondere zwei Projekte zu Gunsten des Amurtigers in Russland mittragen: Das eine Projekt unterstützt Bestrebungen, Konflikte im Zusammenleben der lokalen Bevölkerung mit den Tigern zu vermeiden oder tigerfreundlichen Lösungen zuzuführen. Dies schliesst die Überwachung der Tigerbestände, Analysen ihrer Nahrungsgrundlage, Schutz der Haus- und Nutztierbeständen sowie eigentliche Naturschutz-Überzeugungsarbeit ein. Das andere Projekt hat die verbesserte Brandbekämpfung in einer Region im Grenzgebiet von Russland, China und Nordkorea zum Ziel. Damit soll der Habitatverlust durch unkontrollierte Waldbrände reduziert werden. Vor Ort werden diese beiden Projekte von TIGRIS Foundation und WCS (Wildlife Conservation Society) betreut Im Rahmen dieser Tiger-Kampagne sind im Zoo Zürich in der Zeit von April bis Ende Oktober folgende Aktivitäten geplant: Im Katzenhaus und im Umfeld der Tigeranlage wird mit Infotafeln und einem Flyer über die Kampagne und über die unterstützten Projekte informiert. Das Freiwilligen Team des Zoo Zürich betreut einen Infotisch zum Thema Tiger. Das dieses Jahr neu eingeführte Besucherangebot Tierpfleger gibt Auskunft steht im Himalaja-Revier im Dienste dieser Kampagne. Weitere Infos zur Tiger-Kampagne bei www.eaza.net , www.21stcenturytiger.org . Duisburg, 16.04.03 Kinder basteln für Kinder Ein ganz besonderes Spielgerät bastelten Kinder zusammen mit ihren Eltern fürs alljährlich stattfindende Pfarrfest diesmal stand neben einer (selbstgebastelten) Kokospalme und einem weiteren Tierpuzzle eine besonders gut gelungene und hoch aufgerichtete Giraffe! Den Bauch bildet ein großes Kunststoff-Fass, und Hals wie Beine ließen sich aus Teppichrollen herstellen; nur der Kopf bedurfte einiger künstlerischer Fähigkeiten erwachsener Kinder, denn Pinsel Führen und Farben Mischen können auch schon kleinste Künstler. Unter dem Motto: Wir feiern tierisch trafen sich knapp 20 Elternpaare und ein halbes Hundert Kinder im Sommer vergangenen Jahres zum Pfarrfest der Kirchengemeinde Sankt Barbara in Duisburg-Rheinhausen, um bei Spaß, Spiel und feinem Essen einen ganzen Tag lang beisammen zu sein. Was aber sollte mit deren hübschen Langhals geschehen? Kurzerhand einigten sich Kleine und Große darauf, das pflegeleichte Kunststofftier dem Zoo zu schenken, wo es im Bereich des Kinderspielplatzes für attraktiven Blickfang sorgen soll. Nindorf, 16.4.03 An der Natur möchten auch wir anknüpfen,
so stehen der Frühling und Sommer diesen Jahres in unserem Wildpark
Lüneburger Heide unter dem Thema NatUrbotschaften. Die
Ausstellung informiert in unserem Biologiehaus lebendig anhand von Bildern,
Handwerklichem, Filmbeiträgen, Musik und Infoecken aus dem Leben
eines Urvolkes. Sie erhalten Eindrücke zu Szenen aus dem Alltag
von einem der letzten noch ursprünglich lebenden Urvölkern dieser
Erde, den Yanomami-Indianern in Südamerika. Die Ausstellung wurde am 15.April 2003 mit einem Dia-Vortrag der Menschenrechtlerin Christina Haverkamp eröffnet. Frau Haverkamp setzt sich seit mehr als 10 Jahren selbstlos für die Yanomami ein. 1992 überquerte sie zusammen mit Rüdiger Nehberg auf einem Bambusfloß den Atlantik, um auf die Bedrohung der indigenen Völker aufmerksam zu machen. Für ihre Arbeit zugunsten der Yanomami erhielt sie ... den Menschenrechtspreis verliehen. Jaderberg, 16.4.03 Der Frühling bringt den ersten Nachwuchs im Jaderpark Am 28. März wurde es geboren. Große, runde Kulleraugen
und zottiges Fell und vor allem sagenhaft lange Beine sind das Markenzeichen
des kleinen Trampeltiers, dass im Jaderpark nach einer über ein Jahr
dauernden Tragzeit das Licht der Welt erblickte. Mutter Mandal
und Vater Batu erlebten als Kinder noch die Steppen Kasachstans.
Jetzt haben sie ihr zu Hause im Abenteuergelände des Tier- und Freizeitparks
Jaderberg gefunden. Wir können sie nach einem längeren Spaziergang
zu Fuß oder ganz bequem während einer Rundfahrt im Jade-Express
besuchen. Übrigens wird der Weg dahin sicher aufregend, denn auch die
Giraffen werden Ostern, so das Wetter es erlaubt, zum ersten Mal ihr großes
Steppengehege in Besitz nehmen dürfenBild: Tierpfleger Torsten Zube macht mit Mutter und Kind den ersten Spaziergang im Freien Duisburg, 16.04.2003 Der Zoo zu Ostern Statt des (mittlerweile eingemotteten) braunzotteligen Osterhasen wird in diesem Jahr das Maskottchen des Zoo Duisburg, der zweibeinig aufrechtgehende DINKI DI, Kinder und Jugendlichen an beiden Ostertagen persönlich begrüßen auch wenn es im zu erwartenden Andrang mit dererlei Höflichkeiten Schwierigkeiten geben könnte Auf jeden Fall will Koala-DINKI DI allen kleinen Zoobesuchern ein süßes Geschenk überreichen! Darüberhinaus wird das in vornehmes Einheits-Grau gekleidete Koala-Maskottchen den ganzen Tag über im Zoo als wandelndes Fotomotiv unterwegs und Begleiter des Zoo-Infomobils sein. Zebra-Jungtiere tummeln sich ebenso auf ihren Freianlagen wie Kälber ostafrikanischer Langhorn-Rinder, und hoffentlich werden die niedlichen Oster-Lämmer der ostpreußischen Skudden rechtzeitig zum Fest das Licht der Welt erblickt haben. Die fernsehbekannten Robbenkinder KATJA, FLOYD und JOSEFINE wissen die Herzen der Zoobesucher mit ihren neckischen Spielen genauso zu erobern wie Duisburgs Große Tümmler, die ihre Wasserspiele aufs Beste geprobt haben. Herborn, 15.04.03. Bunte Blütenvielfalt , Oster-,Frosch- und Storcheneier im Vogelpark Herborn: Gespanntes Warten: Legt Störchin "Elsa" zu Ostern ihr erstes Ei ? Zahlreiche Erholungssuchende, alleine am vergangenen Wochenende waren es etwa 1.500 Besucher, nutzen das schöne Ferienwetter zu einem Besuch im beliebten Vogelpark im Herborner Stadtteil Uckersdorf. Derzeit sorgt hier die Farbenkombination der exotischen Vögel, besonders der Papageien, mit den zahlreichen Blütenpflanzen für ein einzigartiges Frühlingserlebnis. Zum richtigen "Oster-Flair" tragen besonders die allerliebsten Küken der riesigen Brahma-Hühner bei, die - vor den Augen der Vogelparkbesucher - im Schlupfbrüter des neuen Streichelgeheges das Licht der Welt erblicken. Aber auch ansonsten dreht sich im Vogelpark Herborn vieles um das Ei: Nicht nur, daß aufmerksame Naturfreunde im Weiher des Storchengeheges die abertausenden von Grasfrosch und Erdkröteneiern - erstere in gallertigen Laichballen, letztere in kettenartigen Laichschnüren - entdecken können. Auch bei den 14 Tieren des Uckersdorfer Storchenprojekts steht jetzt das Ei im Mittelpunkt: Die beiden freifliegenden Storchenpaare mit den blauen und grünen Farbringen brüten bereits, ebenso das inzwischen dreissigjährige, aus dem Zoo Budapest stammende, schwarzberingte Pärchen. Mit besonderer Spannung wird nun das Nest der inzwischen schon zum Medienstar avancierten zahmen Störchin "Elsa" beobachtet. Groß und Klein stellt sich hier mit Spannung die Frage: Legt "Elsa" (Ring orange links) gar an Ostern das erste Ei, und beglückt so ihren Storchengatten (Ring orange rechts) mit Nachwuchshoffnungen? Auch der Osterhase ist im Uckersdorfer Naturerlebniszentrum fleissig: So lange der Vorrat reicht, erhalten die kleinen Besucher des Parks zu Ostern ein buntes Osterei. Ein früher Besuch des Vogelpark Herborn lohnt also doppelt! Stuttgart, 15.4.03 Osterlämmer en masse Wegen gewisser Unzuverlässigkeiten in der Lieferung von saisonalem Naschwerk und künstlerisch verzierten Hühnerprodukten hat der Osterhase in der Wilhelma dieses Jahr keinen Vertrag bekommen. Es wurde lieber auf die reichlich vorhandenen, mit gleichfalls hohem Sympathiewert versehenen Osterlämmchen zurückgegriffen. Im Gegensatz zu den Sonderausgaben der Kochbücher allerdings nicht unter kulinarischen Aspekten, auch wenn der eine oder andere pelzige Wilhelma-Mitarbeiter so ein blökendes Leckerli sicher zum Fressen gern hätte! Die Zweibeiner hingegen schätzen doch eher den Streichel- und Kuschelaspekt. Auf dem Schaubauernhof der Wilhelma mühen sich zahlreiche Lämmer von Skudden, Kamerunschafen und Zwergziegen, in den Osterferien den vielen Kinderhänden gerecht zu werden. Ist das Kinder- beziehungsweise Lämmerarbeit und somit höchst verwerflich? Aber nein, die kleinen Blöker werden dafür mit Futter ja fürstlich entlohnt, haben flexible Arbeitszeiten mit zahlreichen Trinkpausen, und wenn sie keinen Bock mehr haben, können sie sich zurückziehen. Das ist mit der Gewerkschaft Öffentliches Mäh so abgesprochen. Dass die Schäfchen und Zicklein auch einen bildungspolitischen Auftrag haben gehören sie doch teilweise zu alten, bedrohten Haustierrassen ist für die kindlichen User in den Osterferien aber vermutlich weniger wichtig.... Nordhorn, 15.4.03 Zebradame aus Tschechien sorgt für Frühlingsgefühle Klaudia heißt die junge Dame, die derzeit für Unruhe auf der Afrika - Anlage sorgt. Der jüngste Neuzugang des Tierparks ist vor einigen Tagen eigens aus Tschechien angereist um die Zucht der seltenen Hartmanns Bergzebras voran zu bringen. Zum Bestand des Tierparks gehören bereits Hengst Tschecha und Stute Gallie. Da Bergzebras im Umgang miteinander durchaus heikel sein können, sah man der Zusammenführung mit etwas gemischten Gefühlen entgegen. Nicht zuletzt durch die sorgfältige Vorbereitung durch die Tierpfleger verliefen die ersten Annäherungen jedoch problemlos ab. Mittlerweile haben sich die Tiere nicht nur recht gut aneinander gewöhnt, zwischen Tschecha und Klaudia scheint es auch schon gefunkt zu haben. Damit ist die erste wichtige Hürde für erfolgreichen Nachwuchs geschaffen. Da Hartmanns Bergzebras zu den stark bedrohten Arten gehören, kommt es auf jedes Jungtier an. Aus diesem Grund werden die europäischen Zoobestände im Rahmen des Europäischen Erhaltungszucht - Programms (EEP) entsprechend koordiniert. Das Zuchtbuch wird vom Zoo Usti nad Labem in Tschechien geführt, der auch die größte Gruppe dieser Zebra - Art in europäischen Zoos hält. Von ihm aus hat auch die Stute Klaudia ihre Reise nach Nordhorn angetreten. Bleibt nur zu hoffen, dass in Nordhorn der Zebra - Nachwuchs nicht auf sich warten lässt. Münster, 15.4.03 "umringt von Affen....": Pressetermin im Allwetterzoo Münster Wer sich einmal von Affen umringt sehen möchte, der sollte in diesen Tagen unseren Guerezas einen Besuch abstatten. Die mittlerweile 17köpfige Gruppe der "Seidenaffen" - eine der größten Gruppen dieser Affenart weltweit - bewohnt im Allwetterzoo Münster eine rund 3.000 m² große, für Besucher begehbare Anlage. Die auffallend schwarz-weiß gefärbten Guerezas können extrem gut springen, deshalb wurde die Anlage von vornherein mit zusätzlichen Kletterbäumen bestückt. Im letzten Winter haben wir nochmals vier sehr große Flügelnussbäume pflanzen lassen, denn die Guerezas sind Blätterfresser und der eine oder andere Baum hat ihre Fressattacken leider nicht überlebt. Bei den derzeitigen warmen Frühlingstemperaturen halten sich unsere Guerezas natürlich bevorzugt draußen auf. In unserer springlebendigen Guereza-Familie wurden in den letzten 12 Monaten fünf Jungtiere geboren, das jüngste, noch schneeweiße Affenkind kam erst am 28.3. zur Welt. Hamburg, 14. April 2003 Ostergeheimnis gelüftet: Knuddeliger Eisbären-Nachwuchs bei Hagenbeck Pünktlich zur Osterzeit ist unser drei Monate altes Eisbär-Baby groß und kräftig genug, um die ersten Schritte im Außengehege zu wagen. Wir laden Sie herzlich zu einem Fototermin ein: am Mittwoch, 16. April 2003, um 11 Uhr am Eismeer (Gehege-Nr. 33), Zugang über Eingang Gazellenkamp. Der Osterhase kommt in den Tierpark... Kleine und große Kinder aufgepasst: Am Ostersonntag, 20. April und Ostermontag, 21. April verteilt der Osterhase im Tierpark über 12.000 Geschenke - süße Schokoladeneier, BOSS Mini von Schwan Stabilo und tolle Tierkalender. Görlitz, 14.3.03 Auf, auf zum Fröhlichen Jagen Der Freundeskreis Tierpark Görlitz e.V. lädt seine Mitglieder und alle Interessierten am 16. April 2003 um 18:30 Uhr in das Restaurant "Zum gebratenen Storch" zu einem "Jagdabend" ein. Nun, gejagt wird nicht. Herr Christian Berndt, Vorsitzender des Kreisjagdverbandes erzählt über die Jagd des Wildes, welches der Restaurantchef Herr Depta dem Publikum auch auftischen wird. Bei Jägerlatein kann man sich Wildbret in warmer und kalter Form munden lassen. Interessierte melden sich direkt bei Herrn Depta unter der Telefonnummer 03581/ 879170 an. Heidelberg, 12.04.2003 Ostern lebt im Zoo Wo trifft man den Osterhasen? Im Zoo Heidelberg! Pünktlich zu Ostern ist das neue Gehege für die Symboltiere des Osterfestes fertiggestellt. Das berühmte Heidelberger Schloss des Tiergartens - mit funktionierender Turmuhr! ist zu den Eseln umgezogen. Hier wird es von einem dünnen Nylonnetz überspannt, das die Bewohner vor Fuchs, Marder und Habicht schützt. Bei den Skudden sind die Osterlämmer schon deutlich herangewachsen. Ihre pummelige Gestalt erinnert daran, dass die Osterlämmer meist nicht zu Ostern geboren sondern zum Fest verzehrt werden. Die Skudden des Zoos sind als lebende Rasenmäher sehr beliebt. Skudden sind neben den Heidschnucken die klassische Schafrasse für die Beweidung von geschützten Biotopen und besonders für steile Hanglagen - Ostseedeich wie der Heidelberger Schlossberg geeignet. Für die Kinder hält der Osterhase am Eingang des Zoos wieder die begehrten Überraschungseier bereit. Dabei wird er von riesigen Poitou-Eseln unterstützt, die mit Ostereierkörben beladen durch den Zoo geführt werden. Aus weit über 100 Hühnereiern s |