| . | ||||
| Ausgabe 154 vom 27. März 2003 | ||||
|
||||
Liebe
Leser,
Dirk Petzold
|
||||
| Zoos und Tierparks | ||||
Stuttgarter Nachrichten 22.3.2003 Sorge um den Zoo in Bagdad http://www.stuttgarter-nachrichten.de/page/detail.php/389378 Der britische Unterhaus-Abgeordnete Tony Banks ruft dazu auf, bei der Bombardierung von Bagdad auf den Zoo im Zentrum der irakischen Hauptstadt Rücksicht zu nehmen. "Im Krieg werden unzählbar viele Tiere getötet und verwundet". In einem Unterhaus-Antrag fordert er, zivile Opfer zu vermeiden und unbedingt auf die Bedürfnisse der Tiere im Irak zu achten. So sollten Militär-Tierärzte nach dem Ende der Feindseligkeiten sofort dem Zoo beistehen. Freie Presse 22.3.2003 Zoos in Sachsen sind bis auf Leipzig in finanziellen Nöten http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/580447.html Die Zoos und Tierparks in Sachsen leiden unter der angespannten wirtschaftlichen Lage. «Wir hatten im vergangenen Jahr die schlechtesten Besucherzahlen seit mehr als 50 Jahren», sagte der zoologische Leiter des Zoos Dresden, Wolfgang Ludwig. «Wir werden drei Jahre brauchen, bis wir mit unseren Besucherzahlen wieder zufrieden sein können», bemerkte Stefan Teuber, Leiter des Tierparks Eilenburg. Beide Einrichtungen litten im vergangenen Jahr stark unter der Flut-Katastrophe. In Eilenburg ertranken 20 Prozent der Tiere in den Fluten der Mulde. Der Bestand verringerte sich von 40 auf 20 Arten. Doch der Leiter denkt nicht ans Aufgeben: «Wir haben seit September wieder geöffnet und nutzen die Katastrophe, um den Park umzustrukturieren.» Künftig soll die Anlage thematisch nach Exoten, Haus- und Heimtieren sowie Wildtieren gegliedert sein. «Es mussten einfach weniger Besucher werden»; sagte der zoologische Leiter des Zoos Dresden. Vor zehn oder zwanzig Jahren habe es weniger Freizeiteinrichtungen gegeben, nun müsse der Zoo mit einer Fülle von Angeboten konkurrieren. Die Besucherzahlen des Zoos lägen mit rund 500 000 seit einigen Jahren knapp unter der Einwohnerzahl von Dresden. «Mit diesen Besucherzahlen und den wenigen Zuschüssen der Stadt können wir langfristig nicht überleben», sagte Ludwig. Ganz anders sieht es beim Zoo in Leipzig aus. Leipzig sei im vergangenen Jahr einer der vier beliebtesten Zoos in Deutschland gewesen. Der Zoo Leipzig zählte 1,16 Millionen Besucher im vergangenen Jahr. Um weiter attraktiv zu bleiben, eröffne der Zoo jedes Jahr eine neue Anlage, die Präsentation der Tiere sei ansprechend und hinter allem stehe ein gut funktionierendes Management. Der Zoo wirtschafte zu 70 Prozent kostendeckend. Hannoversche Allgemeine 25.3.2003 Arndt will neue Heimat für Pinguine http://www.haz.de/hannover/nachrichten/175507.html Der Zoo Hannover soll trotz aller Geldsorgen der Region seine neue Erlebnislandschaft Yukon Bay bekommen. Der Vorstoß kam vom Regionspräsidenten persönlich. Zwölf Millionen Euro, die Hälfte der für die Zoo-Landschaft Yukon Bay benötigten 24 Millionen Euro, werde die Region übernehmen, versicherte Michael Arndt Mit einer "public-private-partnership" kann dann der Zoo seine fünfte Erlebniswelt nach Sambesi, Dschungelpalast, Meyers Hof und Gorillaberg finanzieren. Voraussichtlicher Baubeginn November 2004, Eröffnung März 2006. Auf 2,2 ha im Bereich der jetzigen Show-Arena entsteht Yukon Bay, die raue Wildnis Alaskas. Goldgräberromantik soll aufkommen, wenn die Besucher durch Wälder, Schluchten und Höhlen wandern. Wölfe und Karibus leben dort zwischen Goldmine und Bergwerksstollen, im Hafen von Yukon Bay finden die Besucher Robben, Pinguine und Eisbären. Eisbärenmütter können künftig ihre Jungen in ruhig gelegenen Bruthöhlen groß ziehen. Eisfüchse werden sich auf einer Tundrasteppe ansiedeln. Eisbären haben künftig einen Lebensraum von 3500 qm (bisher 700), Robben 1050 qm (bisher 132), Pinguine 430 qm (bisher 58). Neue Presse 25.3.2003 Zoo: Millionenspritze für die Yukon Bay http://www.neuepresse.de/region_hannover/135976.html Regionspräsident Dr. Michael Arndt will sich dafür stark machen, den Bau der geplanten Erlebniswelt Yukon Bay im Zoo Hannover mit zwölf Millionen Euro aus der Regionskasse zu unterstützen. Der Kostenvoranschlag für das Projekt beträgt 24,5 Millionen Euro. Somit hätte die Region fast die Hälfte des Vorhabens zu finanzieren. Das letzte Wort hat aber die Regionsversammlung. Gifhorner Rundschau 25.3.2003 Alaska wird im Zoo Hannover lebendig http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/1409080 Die 22 000 Quadratmeter große Themenwelt "Yukon Bay" mit Flusslauf und Wolfsschlucht werde etwa 24,5 Millionen Euro kosten, sagte Zoodirektor Klaus-Michael Machens. "Yukon-Bay" solle die verbliebenen Schwachstellen im Zoo beseitigen. Die Anlagen für Eisbären, Robben und Pinguine stammten aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und entsprächen nicht mehr den heutigen Anforderungen an die Tierhaltung. > sie wurden 1966 erbaut Neue Presse 21.3.2003 Zoo: Schöne, neue Tierwelt http://www.neuepresse.de/region_hannover/134268.html Ein wilder Esel mit Ringelsocken, winzige Zwillinge bei den Pekaris, ein neues Paradies für Meerschweinchen, ein eigenes Haus für Mäuse im Streichelzoo und als Sensation die zweite Elefantengeburt: Der Zoo Hannover startet mit neuen Erlebnissen für die Besucher in die Sommerzeit. Besucher müssen zur Sommersaison für die Tageskarte ab Samstag zwar etwas tiefer in die Tasche greifen aber dafür hat sich der Zoo auch viel Neues einfallen lassen. Zoochef Klaus-Michael Machens: "Für den Eintrittspreis wollen wir auch entsprechende Leistung bieten." Im Zoo führt ein neues auffälliges Tatzen-Symbol den Weg des "Entdecker-Pfads", die Schilder an den Gehegen bieten mehr Informationen. Eine neue Zoo-Brücke führt künftig auf direktem Weg von Afrika nach Australien. 700.000 Euro hat der Zoo für die neuen Angebote investiert. Und mit der Eintrittskarte bekommen Zoo-Besucher künftig ein aufwändig gestaltetes Faltblatt an die Hand mit Infos und einer bunten Zoo-Karte. Hannoversche Allgemeine 26.3.2003 Arndt: Schulden für den Zoo http://www.haz.de/hannover/nachrichten/175996.html Einen Tag nach dem überraschenden Vorstoß zum Ausbau des Zoos sind weitere Details bekannt geworden. Vor allem ist jetzt klar, wie die Region die zwölf Millionen Euro, die sie dem Zoo für den Bau der Alaskalandschaft Yukon Bay von 2004 an zahlen will, finanziert: Arndt wird für einen Teil des Geldes zur Bank gehen. Um die entsprechenden Kredite zu bekommen, braucht er die Zustimmung der Regionsversammlung und die der Bezirksregierung. Zudem will Arndt den Zoo-Ausbau mit Umschichtungen im Haushalt bezahlen. Ich will bei der Naherholung alle Mittel auf den Zoo konzentrieren, verdeutlicht er. Für die Hälfte sollen Sponsoren und spendenwillige Bürger aufkommen. Wenn daraus nichts werden sollte, sieht Arndt nur eine Möglichkeit: Das Projekt muss abgespeckt werden.. Die von Politikern von CDU und SPD geforderte Herausgabe des Zoo-Grundstücks durch die Stadt Hannover wird von der Regionsverwaltung fnicht als vordringlich erachtet. Der Effekt wäre, dass der Zoo selbst Kredite aufnehmen könnte. Allerdings ist fraglich, ob die Banken mitspielen. Auf dem Gelände ist nur die Zoo-Nutzung erlaubt. Neue Ruhr Zeitung 27.3.2003 Der neue Zoo-Inspektor hat sich sofort in die Vielfraße verliebt http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?id=544266 Duisburg. Peter Saborowski pendelt ständig zwischen seinem Schreibtisch und den zahlreichen Gehegen am Kaiserberg. Wo es hakt, ist er gefragt. 25 Jahre lang war er im Allwetterzoo tätig. Wenn der Waschbär sich nicht mehr waschen will, wenn das Trampeltier seine Artgenossen unsanft stupst, dann zückt der Zoo-Inspektor seinen Block und notiert den Fall. Schön wär´s. Doch die Wirklichkeit sieht viel profaner aus, weiß Peter Saborowski. Der Mann ist Zoo-Inspektor am Kaiserberg. Seit Jahresbeginn. Gestern stellte er sich der Presse vor. Die Vita lässt sich schnell abhandeln: geboren 1955 in Ostpreußen, 1963 in die Bundesrepublik übergesiedelt, Elektroinstallateur gelernt. Nach der Bundeswehrzeit brach die Liebe zu Tieren endgültig in ihm durch. Also bewarb er sich 1977 beim Allwetterzoo in Münster, wurde Tierpfleger, Revierleiter, Inspektor. Das muss er so gut gemacht haben, dass ihn sein Chef nicht gehen lassen wollte, als Duisburg Zoo-Direktor Reinhard Frese anklopfte. Erst nach langen und zähen Verhandlungen schleppte Frese den 48-jährigen Junggesellen ab. Der ist froh. Nicht, weil er am Allwetterzoo keinen Gefallen gefunden hätte, sondern weil er sich auf andere Tierarten wie Koalas oder Vielfraße ("Ich habe mich sofort in sie verliebt") und auf den neuen Arbeitsplatz freute. Nun ist er "Bindeglied" zwischen zoologischer Leitung und Tierpflegern, organisiert Abläufe und Dienstpläne, kontrolliert Geburten im Zoo und Tiertransporte, hält die Handwerker auf Trab, wenn mal irgendwo was klemmt oder knackt, und er teilt die Parkgärtner ein. Ein Job zwischen allen Stühlen? Da strahlt Peter Saborowski: "Ich wurde sehr freundlich aufgenommen, bin voll akzeptiert. Die Kollegen wissen, dass ich viel Erfahrung habe und viele neue Ideen einbringen kann."
Aktionen Ostsee Zeitung 21.3.2003 Frau Frühling vertreibt Sonntag den Winter http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_112742_665357.html Tierparkfest in Wismar: u. a. wurde auf dem Abenteuerspielplatz hinter dem Haupteingang ein etwa drei Meter hoher, aus Stroh bestehender Schneemann "abgefackelt", womit symbolisch der Winter vertrieben wird. An neuem Nachwuchs gibt es bereits kleine Zicklein und auch die ersten Osterlämmchen. Die Besucher waren eingeladen, auf dem Tierpark-Gelände den Frühling zu begrüßen. Und auch in der Bauernscheune wurde zum Mitmachen oder Verweilen eingeladen. Nächster Höhepunkt im Tierpark ist dann im April zu Ostern: Das traditionelle Ostereier-Suchen. Schweriner Volkszeitung 24.3.2003 Beim Frühlingserwachen im Zoo ging es um Tierkinder http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/24.03.03/kamel/kamel.html Unter dem Motto "Frühlingserwachen beim Treffen mit Tierkindern" gab es gestern den Nachwuchs des Rostocker Zoos zu bestaunen. Alle Interessenten konnten beispielsweise einen Blick hinter die Kulissen der Kamelanlage werfen. Buntes Treiben herrschte auch in der Darwin-Box. Hier laufen aktuelle Videoaufnahmen vom Eisbärenmädchen ,Vilma'. Ebenfalls ein Magnet waren die Schaufütterungen der Eisbären, Pinguinen, Robben, Elefanten und Bären. Ostsee Zeitung 24.3.2003 Offene Türen bei den Kamelen rege genutzt http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_667146.html Das Frühlingserwachen im Rostocker Zoo ist nicht zu übersehen. Davon überzeugten sich gestern beim Erlebnistag zahlreiche Gäste. Andrang herrschte beispielsweise bei den Trampeltieren, wo am 7. und 10. März zwei Jungtiere geboren wurden. Bei den Kängurus verstecken sich die Jungtiere noch im Beutel, bei den Maras sind sie schon zu sehen. Und auch die neue Löwengruppe, die jetzt die Anlage im Zoo bevölkert, kann im weitesten Sinne noch unter die "Jungtiere" gezählt werden. Denn die drei Tiere sind gerade erst halbwüchsig und noch reichlich verspielt. Nachwuchs Neue Ruhr Zeitung 24.3.2003 Kurz vorm ersten Sprung http://www.nrz.de/nrz/nrz.niederrhein.volltext.php?id=540357 Känguru-Baby Lismore, den die Geparden-Attacke im Känguru-Gehege des Krefelder Zoos zum Waisen machte, entwickelt sich prächtig. Dafür sorgen Pflegemutter Christine Osswald und ihr Hund, der Lismore regelmäßig Hallo sagt. Seit kurzem bekommt das Känguru-Baby spezielle Milch aus Australien, die den Hüpfer aufpäppeln soll. Salzburger Nachrichten 26.3.2003 ALBINO http://www.salzburg.com/sn/03/03/26/artikel/417188.html Eine europaweite Sensation meldet der Tierpark Kameltheater in Kernhof in Niederösterreich: Erstmals kam ein Albino-Bennett-Känguru zur Welt. Mutter Kimberley kümmert sich liebevoll um den Nachwuchs. > vor allem in französischen Tierparks gibt es viele dieser ingezüchteten Tiere Ostsee Zeitung 26.3.2003 Lämmchen Moritz in familiärer Obhut http://www.ostsee-zeitung.de/st/start_112754_669913.html Am 1. März kam der kleine Moritz, ein Tadschikisches Fettsteißschaf, im Tierpark Stralsund zur Welt. Da sich das Mutterschaf leider nicht um das Neugeborene kümmerte und sich dessen Zustand verschlechterte, nahm Tierpflegerin Sabine Lacke das Lämmchen zu Hause in ihre Obhut. Nordkurier 26.3.2003 Ökostation freut sich über neues Fohlen http://www.nordkurier.de/lokal/prenzlau/g_/g.php Auf der Prenzlauer Ökostation ist das erste Fohlen des im Aufbau befindlichen Haustierparks zur Welt gekommen. Mit Pferdemutter Susa ständigen Blickkontakt haltend wagte der Nachwuchs bereits erste Galoppversuche. Als weiterer Nachwuchs bevölkern Mini-Zwergziegen und -schafe sowie kleine Mufflons seit Tagen die Gehege des Naturerlebnisparks. Auf großes Interesse der Besucher stößt ebenfalls das neuerworbene possierliche Pärchen vietnamesischer Hängebauchschweine. Frankfurter Rundschau 21.3.2003 Die Krokodile bleiben cool http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt/?sid=3053fa2fa55b088623bdb419c9d11904 Es rumpelt im Exotarium des Frankfurter Zoos. Donner tönt durch die dunklen Flure, wird mal leiser, mal lauter. Bei den Krokodilen donnert es, plötzlich rieselt Wasser von oben, es grollt stärker, dann schwillt der Ton wieder ab. Zweimal täglich gewittert es im Exotarium des Zoos, seit neuestem auch jeden Donnerstagabend. Seit 1957 ist das Tropengewitter eine feste Institution - und hat einen ernsthaften Hintergrund: "Natürlich ist das eine Show für die Leute", sagt Kurator Wicker, "aber mit der Sprinkleranlage bewässern wir auch unsere Pflanzen" Nordkurier 26.3.2003 Frettchen kommt wieder zurück in sein Gehege mit Kletter-Gerüst http://www.nordkurier.de/lokal/teterow/tier/tier.php Erneut haben sich Tierfreunde mit Hinweisen über vermeintliche Missstände im Lelkendorfer Tierrassenpark an den Nordkurier gewandt. So auch zwei Mütter aus Lelkendorf, deren Kinder sich um ein Frettchen sorgen. Der Nager sei ihrer Meinung nach in einem viel zu kleinen Stall untergebracht. "Diese Unterkunft war doch nur ein Notbehelf. Das Tier kommt wieder in sein Gehege mit Klettergerüst. Hier waren Arbeiten notwendig, die jetzt beendet werden", kann Peter Loebnitz, Chef des Tierparks, beruhigen. Die Gerüchte über angeblich unsachgemäße Tierhaltung im Tierrassenpark würden indes auch im Vorstand des Fördervereins "Schnursteinquelle", Betreiber des Naturparks, zunehmend für Verärgerung sorgen. > Gut, daß Leute, die Frettchen für Nager halten, genau wissen, wie sie unterzubringen sind Neue Ruhr Zeitung 25.3.2003 Ein Freibad nur für Robben http://www.nrz.de/nrz/nrz.reportagen_tv.volltext.php?id=540609 Umgeben von friedlicher Natur pur, unmittelbar neben der beschaulichen Steinbachtalsperre liegt das Waldfreibad Euskirchen-Kirchheim. Gut möglich, dass im 7500 Kubikmeter großen Bad demnächst sieben Robben ihre Runden drehen. Und zwar aus wissenschaftlichem Zweck: Dr. Guido Dehnhardt, Privatdozent und Zoologe an der Uni Bochum, möchte in dem Waldfreibad ein internationales Robbenforschungsinstitut einrichten. Sollte der Rat in der kommenden Woche grünes Licht für die Meeressäuger geben, will die Initiative allerdings einen Bürgerentscheid für den Erhalt des Bades erzwingen. Nürnberger Nachrichten 25.3.2003 Zwei Weibchen für Charly http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=74957&kat=10 Alle Hoffnungen ruhen auf Charly. Der Giraffen-Bulle soll nämlich die Weibchen Balma und Lilli beglücken. Aber wahrscheinlich wäre der Nürnberger Tiergarten-Direktor Peter Mühling schon froh, wenn Charly das zumindest bei einer seiner Artgenossinnen gelänge. Erst Mitte März war der in Kopenhagen geborene Bulle vom Magdeburger Zoo aus nach Nürnberg gebracht worden. Weil es bislang keinen Zoff gab, durfte das Trio jetzt erstmals ins Freigehege und Frühlingsluft schnuppern. Hamburger Abendblatt 26.3.2003 Viel Leben im Wildpark http://www2.abendblatt.de/daten/2003/03/27/138557.html Im Wildpark Schwarze Berge ist die schon zur Tradition gewordene Kunsthandwerker-Ausstellung für alle Besucher bis in den Spätherbst geöffnet und bietet neben individuellen Schmuckstücken, Wohnaccessoires und Kinderbekleidung auch Osterdekoration. Neben der Kunsthandwerkerhalle ist neues Leben in die Kinderstube des Wildparks eingekehrt. Hier tummeln sich kuschelweiche Kaninchen und toben die nur wenige Wochen alten Frischlinge um die Wildsauen. Lippische Landes-Zeitung 27.3.2003 Praktischer Theoretiker mit Visionen http://www.lz-online.de/news/lokal/no/LZ_20030324_2749023.html Kalletal. Ein "praktischer Theoretiker" steht an der Spitze des Museumsvereins Kalletal. Uwe Zimmermann möchte in seiner Amtszeit dem Tourismus im Kalletal dadurch einen Schub nach vorne geben, indem er Weserfreizeitzentrum, Tierpark, Mühle Brink sowie Wald- und Forstmuseum mit einem gemeinsamen, aufeinander abgestimmten Programm den Erholungsuchenden schmackhaft machen möchte. Thüringische Landeszeitung 26.3.2003 Neues Leben im Zoo http://www.tlz.de/tlz/tlz.gotha.volltext.php?id=544385 Gotha. "Leider kann ich euch keinen jungen Uhu zeigen, da die Elterntiere beim Brüten sind", begrüßte am gestrigen Mittwoch Tierparkleiter Roland Walther die Siebleber Grundschüler. Die Erst- bis Viertklässler waren in den Gothaer Tierpark gekommen, um ihre Tierpatenschaft zu erneuern. So hatten diese Gelegenheit einen Blick auf ein erst wenige Stunden zuvor geschlüpftes Emu zu werfen. Als Erinnerung an den Tierparkbesuch durften sich die Grundschüler die grüne Eierschale mitnehmen. Die Kinder waren überrascht, was sich seit ihrem letzten Besuch im Tierpark alles verändert hat. So haben die Zwergotter ein neues Haus bekommen. Berliner Morgenpost 22.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story592727.html Der Stammvater der schwarzen Jaguare im Tierpark Friedrichsfelde hieß Nero. Heute trägt ein Großteil der Tierpark-Jaguare diese seltene Variante der normalerweise gefleckten Fellzeichnung. Im Sonnenlicht aber kann man die dunklere Fleckung auch im schwarzen Fell noch erahnen. Sie fressen heute um 15 Uhr zwei bis drei Kilo Rindfleisch mit Knochen und Sehnen. Animal activists protest Los Angeles elephant's move http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20230/story.htm |
||||
| Pressemitteilungen teilweise gekürzt | ||||
| Duisburg, 27.3.03 Mit der Zoo-Jahreskarte vergünstigt in andere NRW-Zoos "Mehr sehen! Mehr sparen!" Unter diesem Motto bieten die Zoos in Nordrhein-Westfalen ihren treuesten Gästen, nämlich den Inhaberinnen und Inhabern von Zoo-Jahreskarten, ab sofort ein besonderes Bonbon: Gegen Vorlage einer gültigen Jahreskarte eines der beteiligten Zoos gibt es Eintrittspreisermäßigungen in den jeweils anderen Zoologischen Gärten. Der Kauf einer Zoo-Jahreskarte garantiert damit die Möglichkeit für preisgünstige landesweite Zooerlebnisse. Mit dieser partnerschaftlichen Aktion zum Beginn der Hauptsaison geben die Zoos in Nordrhein-Westfalen den Startschuss für weitere gemeinsame Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, mehr Bewusstsein für das "Zoo-Land" Nordrhein-Westfalen zu wecken. Nirgendwo weltweit gibt es in enger Nachbarschaft so viele qualitativ hochwertige Zoos wie in Nordrhein-Westfalen. An der Aktion beteiligt sind 10 Zoologische Gärten, nämlich der Tierpark in Bochum sowie die Zoos Dortmund, Düsseldorf (Aquazoo), Duisburg, Gelsenkirchen, Köln, Krefeld, Münster, Rheine und Wuppertal. Chemnitz, 26. März 2003 Jetzt Streichelzoo im Chemnitzer Tierpark: Am Samstag, dem 29. März 2003, 13:00 Uhr wird der neue Streichelzoo im Tierpark Chemnitz von Bürgermeister Frank Motzkus gemeinsam mit Steffen Mehl, Vorsitzender des Tierpark-Fördervereins Arche Noah in Anwesenheit vieler Ehrengäste seiner Bestimmung übergeben - d.h. seinen Bewohnern und den ganz sicher auch am Eröffnungstag vielen Tierparkbesuchern. Die neue Attraktion hat der Förderverein komplett aus Spendengeldern finanziert. Das Tierparkteam wird an diesem Tag mit einer Vielzahl von Aktionen und Mitmachangeboten, in erster Linie natürlich für die kleinen Besucher, aufwarten. Die offizielle Eröffnung beginnt mit dem Umzug der Kaninchen quer durch den Tierpark vom alten Stall in die neue Anlage um 12:30 Uhr. Hierbei wird das Tierparkteam tatkräftig durch Kinder eines Kinderheims unterstützt. Um 12:45 Uhr schließt sich ein Programmteil an, der vom Kindergarten Glückskäfer gestaltet wird. Viel geboten wird aber auch rund um die offizielle Eröffnung: Bastelstraßen und Kinderschminken, Tierquiz und Glücksrad sorgen am 29. und 30. März von 10:00 bis 17:00 Uhr für Spass und Unterhaltung. Die fernöstliche Kunst des Origami zeigt, wie Papier unter geschickten Händen lebendig wird und sich in Tiergestalten verwandelt. Zahlreiche Partner, wie Kraftwerk e.V., Chemnitzer Kunstfabrik, das Kinder und Jugendhaus Treff, das Haus der Begegnung oder die Kita Glückskäfer und viele mehr machen dieses Kinderfest möglich. Die eigentlichen Stars sind natürlich die Tiere. Neben Kamerunschafen und Zwergziegen laden Minischweine, Kaninchen und Meerschweinchen zum Kennenlernen und Begreifen, zum Streicheln und Schmusen in den nachempfundenen Bauernhof nahe des Tierparkeingangs. Wer möchte, kann sogar einen eigenen kleinen Bauernhof mit nach Hause nehmen. Am Stand des Fördervereins können Scheunen und Ställe, Wohnhaus und Gerätschaften in Miniaturform selbst gebaut werden. Betreten ist an diesem Wochenende im Tierpark also nicht nur erlaubt - sondern fast schon ein Muss! Leipzig, 26. März 2003 5 Jahre Zoolotsen-Team - Kein Aprilscherz: Freier Eintritt für alle Geburtstagskinder! (Textdateigröße über 1 Mb) Leipzig, 26. März 2003 Einladung zum ersten Geburtstag von Voi Nam am 5.4.03 und zur Zoo-Olympiade am 5. und 6.4.03 (Textdateigröße über 1 Mb) Leipzig, 26. März 2003 IntermezZOO mit Stefanie Hertel und Stefan Mross. (Textdateigröße über 1 Mb) Münster 26.3.03 Neue Partnerschaft der NRW-Zoos: Vergünstigungen für Zoo-Jahreskarteninhaber Mit einem gemeinschaftlichen Plakat und dem Motto "Mehr sehen, mehr sparen" werben die zehn großen Zoos in NRW jetzt erstmals gemeinsam um Besucher. Angesprochen werden die treuesten Gäste der beteiligten Einrichtungen, nämlich die Inhaber/innen von Zoojahreskarten. Ihnen bieten die beteiligten Zoos Eintrittspreisermäßigungen bei Vorlage einer gültigen Jahreskarte. Wer also eine Allwetterzoo-Jahreskarte besitzt, kann damit die Zoos in Bochum, Dortmund, Düsseldorf (Aquazoo), Duisburg, Gelsenkirchen, Köln, Krefeld, Rheine und Wuppertal günstiger besuchen. Jahreskarten werden übrigens in Münster immer beliebter. Derzeit weist die Statistik allein 3.024 gültige Familienjahreskarten aus, im März 2002 waren es 2.486. Diese partnerschaftliche Aktion der NRW-Zoos ist als Startschuss für weitere gemeinsame Aktivitäten gedacht, die darauf ausgerichtet sind, mehr Bewusstsein für das "Zoo-Land" NRW zu wecken. In keinem anderen Bundesland sind so viele Zoologische Gärten angesiedelt wie in Nordrhein-Westfalen. Stuttgart, 26.3.03 Baden im Blütenmeer Zwar kommt bei diesen Außentemperaturen noch keine Badelust auf. Aber in den Farben und Gerüchen des Frühlings können Augen und Nasen schon mal ein inspirierendes Bad nehmen! Ein geeigneter Ort fürs Blütenbad sind die Gewächshäuser der Wilhelma. Zur Zeit aktuell ist die beeindruckende Azaleensammlung der Wilhelma: Teilweise über 140 Jahre alte Sträucher werden in einem der historischen Gewächshäuser vor dem maurischen Wandelgang gezeigt. Dicht an dicht stehen die Schönheiten aus China und Japan. Ist der Boden kalkarm und das Klima kühl und feucht (4 bis 16°C), zeigen die Sträucher, Büsche und Topfpflanzen auch am Neckar ihre ganze Pracht. Wenn die Freibäder öffnen, kommen die Azaleen in die Sommerfrische. Im lichten Schatten an einer geschützten Stelle im Freiland regenerieren sie sich für die nächste Blühsaison. Garstedt, den 25.03.2003 Der Sommerspeck muss rauf! Im Gegensatz zu uns Menschen füttern sich die
Bären jetzt richtig Fett an.Keine Diäten, kein Verzicht auf Süßes, die drei Kodiak und die fünf europäischen Braunbären aus dem Wildpark Lüneburger Heide haben es da viel leichter. Während der Winterruhe zähren die Bären von ihren angefressenen Fettpolstern, ihr Stoffwechsel läuft dann Sparflamme, dass ist in der Natur überlebenswichtig. Allerdings bekommen die Bären im Wildpark auch im Winter Futter, nur ihr Appetit ist kleiner. Im Frühjahr wird dann alles nachgeholt, Beeren, Obst, Wurzeln und geringe Mengen Fleisch steht auf ihren Speiseplan. Besonders aktiv werden die putzigen Riesen allerdings wenn die Tierpfleger sie mit ihrer Leibspeise Rosinenbrot mit Honig füttern. Für das spezielle Bärenfutter, das es im Wildpark zu kaufen gibt, macht Meister Petz auch schon mal Männchen. Einen Tipp für alle, die ihren Winterspeck etwas reduzieren wollen, ist ein Frühlingsspaziergang im Wildpark Lüneburger Heide. Hamburg, 25.3.03 Parasiten leben und leben lassen Eröffnung einer ungewöhnlichen, spannenden Ausstellung im Tierpark Hagenbeck Bandwürmer, Zecken, Malaria übertragende Stechmücken, Wanzen und Filzläuse sind nur einige der unzähligen Kleinstlebewesen, die uns bei dem bloßen Gedanken an sie Unbehagen bereiten oder Ekel hervorrufen. Doch die parasitische Lebensweise ist eine der erfolgreichsten im Tierreich. Parasiten gibt es in nahezu allen Organismengruppen vom Einzeller bis zu den Säugetieren. Jedes Lebewesen lebt mit anderen Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen in komplexen Wechselbeziehungen zusammen. Parasiten haben, um überleben zu können, erstaunliche Lebensstrategien in Bezug auf körperliche Strukturen, Fortpflanzung und Verbreitungsmechanismen entwickelt. Sie leben mit und auf Kosten ihrer Wirtsorganismen, ohne dass sie diese zu stark schädigen dürfen. Stirbt der Wirtsorganismus kann auch der Parasit nicht überleben. Meist spielt sich die faszinierende Welt der Parasiten im Verborgenen ab. Hier knüpft die spannende und lehrreiche Ausstellung "Parasiten leben und leben lassen" an, die Hagenbeck in Kooperation mit der Arthur und Aenne Feindt Stiftung, Bayer Vital GmbH, eye of science und dem Museum für Naturkunde Berlin bis zum 31. Mai 2003 im Ausstellungspavillon des Tierparks zeigt. Anhand ausgewählter Beispiele erfährt der Besucher Wissenswertes über die unterschiedlichen Facetten des Phänomens Parasitismus, die Biologie der Parasiten, ihre Bedeutung und ihre wissenschaftliche Erforschung mit modernsten Methoden. Wir laden Sie zur offiziellen Eröffnung dieser Ausstellung ein, zu der auch Vertreter der Kooperationspartner anwesend sein werden: am Donnerstag, 27. März 2003, um 11 Uhr im Ausstellungspavillon am Elefantenhaus Jaderberg 24.3.03 Saisonstart im Jaderpark Es ist soweit, am 29. März öffnet der
Jaderpark seine Tore für die neue Saison. Mit dabei ist seit wenigen
Tagen ein Pärchen Steppenschliefer, eine Tierart, deren Heimat die Savannen
Ostafrikas sind. Die ausgesprochen fröhlich aussehenden kleinen
Säugetiere (etwa kaninchengroß) sind paradoxerweise am nächsten
mit den Elefanten verwandt. Diese kuriose Tatsache begründen die
Systematiker vor allen Dingen auf den Bau ihrer Füße. Da Schliefer
ausgesprochene Kletterkünstler sind, wurde ihre neue Voliere mit vielen
Baumstämmen und Felsen ausgestattet. Die, im Herbst neu dazu gekommenen
drei Giraffen haben sich bestens eingelebt, den Winter gut überstanden
und auch schon die ersten warmen Tage im Freien verbracht. In dieser Saison
werden wir sie nun in der neuen Afrikasteppe, gemeinsam mit anderen afrikanischen
Huftieren, erleben können. Bei Pinguins hat inzwischen die
Brutsaison begonnen, Höhlen wurden gegraben, Eier gelegt und nun heißt
es fleißig brüten und für uns geduldig warten. Wir dürfen
uns also freuen, auf eine Saison voller interessanter Tierbegegnungen aber
auch mit viel Vergnüglichem bei den tollen Attraktionen im Abenteuerbereich
des Tier- und Freizeitparks in Jaderberg. Duisburg, 18.02.03 Ein kleiner Großer Der K u d u heißt deswegen G r o ß e r Kudu, weil er mit einer Rückenhöhe von 1,60 m und dem nicht viel weniger kurzen Schraubengehörn nicht nur einer der schönsten, sondern auch eine der stattlichsten Antilopen Afrikas ist. N e u g e b o r e n ist freilich auch ein Großer Kudu zunächst einmal ein kleiner Kudu, und genau der bzw. die es handelt sich nämlich um ein Weibchen kam vor einigen Wochen im Zoo Duisburg zur Welt. Groß sind an dem zierlichen Antilopen-Kind bisher nur die Tütenohren, das Übrige wird aber sicher noch nachwachsen. Gerade in Duisburg versteht man sich auf die Kudu-Zucht ausgezeichnet, - die silbergrau-braunen Riesenantilopen, die ausgewachsen aus dem Stand 3 Meter hoch und 10 Meter weit zu springen vermögen, sind in den vergangenen Jahrzehnten so etwas wie ein begehrter Exportschlager des Kaiserberg-Zoos geworden. Rheine, 21.3.2003 Die größte Webervogelkolonie der Welt... ....in Menschenobhut lebt im NaturZoo Rheine. Das
alljährliche Großreinemachen in der Voliere, bei dem
auch alle Tiere gezählt und inspiziert werden, brachte jetzt ein
erfreuliches Ergebnis an den Tag: 112 Köpfe zählt die Kolonie der
gelb-schwarz-braunen Webervögel! Über 30 davon sind alleine Nachzuchten
des vergangenen Jahres. Das ist der größte Bestand dieser
afrikanischen Sperlingsvögel im NaturZoo seit Beginn der Haltung und
sicherlich in einem Zoo weltweit.Textor-Weber sind sehr gesellige Vögel und gelten in ihrer afrikanischen Heimat als Allerweltsvogel. Nichts desto trotz gehören langjährig erfolgreiche Zuchten in Zoos zu den Besonderheiten. Im Jahr 1986 hat der NaturZoo Rheine 20 Webervögel importiert. Seither ist die Kolonie alleine durch Nachzucht auf diese einmalige Zahl angewachsen. Als Schlüssel zum Erfolg gelten gewissenhafte Pflege, abwechslungsreiches Futter und das Bereitstellen des passenden Nistmaterials, aus dem die Vögel kunstvoll ihre markanten Kugelnester bauen. Heidelberg, 20.03.2003 Rosita und Alfredo beziehen ihr neues Domizil Wer häufiger den Tiergarten Heidelberg besucht, hat den Bau des neuen Geheges im Menschenaffenhaus sicher schon bemerkt. Die Goldgelben Löwenäffchen gehören nicht nur zu den schönsten aller Affen, sondern auch zu den bedrohtesten. Ihr Lebensraum, der brasilianische Küstenregenwald, schwindet immer mehr. In einer im weltweiten Artenschutz beispielhaften Rettungsaktion wurde ein internationales Zuchtprogramm für das Goldgelbe Löwenäffchen in den Zoologischen Gärten aufgebaut. Aus der mittlerweile stabilen, sich selbst erhaltenden Zoopopulation konnten zahlreiche Tiere wieder in ihrem natürlichen Lebensraum angesiedelt werden, wo sie sich mittlerweile schon in mehreren Generationen fortgepflanzt haben. Für die Haltung und Zucht der wertvollen Goldgelben Löwenäffchen werden weltweit nur ausgewählte Zoologische Gärten zugelassen. Die Bewerbung des Tiergarten Heidelberg wurde angenommen und bereits seit letztem Jahr lebt auch im Zoo am Neckar ein Pärchen dieser schönen Affen. Drei große Fans haben sie bereits gefunden: Familie Adam aus Heidelberg hat nicht nur die Patenschaft für die beiden Wirbelwinde übernommen, sie spendete auch die Kosten für das neue Gehege. Geboren wurden die beiden Löwenäffchen im englischen Zoo Twycross und mit der Zucht müssen sie sich noch etwa 2 Jahre gedulden. Denn das Zuchtprogramm sieht vor, dass ein neuer Halter zunächst zeigen muss, dass die Tiere in einer artgerechten Umgebung leben, bevor mit den Tieren gezüchtet werden darf. Das neue Gehege im Zoo Heidelberg entspricht den Bedürfnissen der wertvollen Löwenäffchen ganz sicher. Das weitläufige Gehege ist mit tropischen Pflanzen, Lianen, Kletterbäumen, Futterplätzen und Schlafkisten ausgestattet und bietet mit seinen etwa 28 qm Fläche und 3-4 m Höhe genug Platz zum umhertollen und sich mal aus dem Wege gehen. Das Gehege wird am Freitag, den 21. März um 12.00 Uhr durch den 1. Bürgermeister der Stadt Heidelberg Prof. Dr. Raban von der Malsburg eröffnet. |
||||
| Natur- und Artenschutz | ||||
Süddeutsche Zeitung 24.3.2003 Urwildpferde auf dem Truppen-Übungsplatz http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel4506.php Nachgezüchtete Urwildpferde aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sollen demnächst im Tennenloher Forst ein neues Zuhause finden. Unter der Obhut des Landschaftspflegeverbands Mittelfranken wird vom Sommer an eine kleine Herde von Przewalski-Pferden in einem weitläufigen Naturschutzgebiet grasen dürfen. Sie sollen die vor 75 Jahren entstandene künstliche Steppenlandschaft vor dem Verwalden bewahren. Das Experiment ist weltweit einzigartig. Bislang werden meist Schafe und Ziegen, gelegentlich auch Kühe als "natürliche Rasenmäher" eingesetzt, um Flächen, die nicht mehr als Kulturlandschaften genutzt werden, von neuem Bewuchs frei zu halten. Damit sich die Tiere auf dem mehr als 50 Hektar großen Gelände nicht verlaufen und Konflikte mit Spaziergängern und Hundebesitzern unterbleiben, wird ein fast dreieinhalb Kilometer langer Doppelzaun darum gezogen. Die in der freien Natur ausgerotteten Urwildpferde werden in Zoos nachgezüchtet. Es laufen Projekte zur Auswilderung in der Mongolei. Auch einige der Hellabrunner Pferde sollen im Tennenloher Forst auf ein Leben in Freiheit vorbereitet und später in der mongolischen Steppe ausgesetzt werden. Zehn Pferde werden ständig im Tennenloher Forst bleiben. Neue Ruhr Zeitung 22.3.2003 Die Kunst aus der Natur http://www.nrz.de/nrz/nrz.wesel.volltext.php?id=536480 In der Biologischen Station Wesel geben Werke unterschiedlicher Techniken auch "fachfremden" Besuchern einen Einblick in die ruhige Welt der Tiere und Pflanzen. Was ist man zuerst - Künstler oder Naturkundler? Eine Antwort darauf gibt es in den Fällen von Hermann Heinzel, Ron Meier und Christopher Schmidt nicht. Ihre Bilder, die ab Sonntag in der Biologischen Station Wesel am Freybergweg zu sehen sind, zeugen von naturkundlicher Beobachtungsgabe und künstlerischer Detailtreue, von einer Begeisterung für das Natürliche und einem Talent für dessen Darstellung. Geöffnet ist die Ausstellung wochentags von 10 bis 16 Uhr. Ostthüringer Zeitung 22.3.2003 Thüringer Naturlehrpark entsteht in Ranis http://www.otz.de/otz/otz.poessneck.volltext.php?id=536695 Zentrales Thema im öffentlichen Teil der jüngsten Stadtratssitzung in Ranis war die geplante Erweiterung des Artenschutzzentrums Thüringens (AZT) auf dem Preißnitzberg. Vor gut einem Jahr beschäftigten sich die Stadträte der Burgstadt bereits mit dem Projekt, dessen Abschlussbericht am Donnerstagabend vorgestellt wurde. Künftig soll das AZT auf drei Säulen ruhen: Zum einen ist die Einrichtung einer so genannten Artenschutz-Akademie geplant. Andererseits sieht die bisherige Planung vor, einen Naturschutzlehrpark einzurichten. Außerdem solle das AZT physisch weiter entwickelt werden. Im Naturschutzlehrpark sollen unter anderem ein Gläserner Fluss, eine Luchsanlage und Uhu-Volieren entstehen. Der Regionalentwickler aus Halle schätzt, das mittelfristig etwa 150.000 Euro an Investitionen notwendig wären, die über Förder- und über Drittmittel gedeckt werden könnten. Außerdem erwartet Dr. Rainer Lüdigk pro Jahr etwa 30.000 Besucher im Naturschutzlehrpark. Nur mit dieser Zahl werde sich das Projekt rechnen. Augsburger Allgemeine 24.3.2003 Besucher des Fischereihofs erhalten Einblicke in Fischzucht http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1048476437898 "Zufrieden", zeigte sich Betriebsleiter Hans-Jürgen Bormann über den Besucherandrang beim Tag der offenen Tür des schwäbischen Fischereihofes. Anlässlich des Welt-Wasser-Tages hatte er am Samstag seine Pforten geöffnet und informierte die Naturfreunde anschaulich über das nasse Element und seine Bewohner. Neben der Öffentlichkeitsarbeit sei der Fischereihof in erster Linie dem Artenschutz sowie der Arterhaltung verpflichtet, indem hier Fische, die in den Gewässern der Region selten geworden seien, auf- und nachgezogen würden. Eine der Hauptattraktionen beim Tag der offenen Tür war neben den Führungen das Großaquarium, in dem die Besucher einige imposante Laichfische aus nächster Nähe in Augenschein nehmen konnten. Stuttgarter Zeitung 24.3.2003 Artenschutz auf dem Prüfstand http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/390113 Wie ist es um den Artenschutz für Zugvögel, bei Bären und Wölfen bestellt? "Nicht gut", meint Tina Hahl, die auch am kommenden Sonntag Einblicke in die Umweltarbeit gibt. "Von Tschechien aus ist der Wolf wieder auf dem Sprung", sagt die Naturschützerin und Pädagogin Tina Hahl. Einige der Tiere seien in Brandenburg und Sachsen gesichtet worden. Kommen sie möglicherweise auch nach Süddeutschland? "Das Wolfsthema flößt vielen Furcht ein", weiß Tina Hahl, die das Begleitprogramm zur Artenschutzausstellung auf dem Aidlinger Venusberg mit zwei Infonachmittagen bestreitet. Kenyan game wardens kill three stray elephants http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20287/story.htm Bird watchers flock to Nebraska to see world's largest convergence of cranes The morning sun illuminates the Platte River, revealing thousands of sandhill cranes crowded on sandbars. http://www.enn.com/news/2003-03-25/s_3507.asp Von einem Leser auf der DGHT-Homepage gefunden und kommentiert: Krokodile retten Flamingos (12.03.03) Naturschutzbehörden auf Zypern haben Krokodile zeitweise in einen Salzsee übersiedelt, der etwa 2000 Flamingos beherbergt. Leider liegt dieser See in der Nähe eines Schiessplatzes, der in den vergangenen Monaten bereits 40 Flamingos das Leben gekostet hat. Erst das Erscheinen der Krokodile konnte die Vögel vom eigenen Umzug in ein anderes Gebiet überzeugen. Ist das nicht mal eine positive Nachricht? So etwa haben wir die Behörden kennengelernt: Problem erkannt, praktische und einfache Lösung schnell gefunden! Den Flamingos geholfen, Krokodilen neuen Lebensraum geschaffen, und die schießwütigen A... brauchen auch nicht auf ihr Hobby zu verzichten. Um die Krokodile wieder wegzubekommen braucht man dann ja nur ein weiteres mal ein sinnloses Feuchtgebiet (in dem unbelegten Meldungen zufolge die Zypern-Ringelnatter vorkommen könnte) mit seinen unnützen Wasservögeln trockenzulegen. Schön, dass wir eine solch fortschrittliche Naturschutzbehörde bald in EU-Kreisen begrüßen dürfen. |
||||
| Weitere Infos | ||||
Jahreshauptversammlung der Zoologischen Gesellschaft für Arten und Populationsschutz e. V. Samstag, 29. März 2003, ab 13.30 Uhr: Öffentliche Diavorträge und Präsentationen zu ZGAP- und anderen Artenschutzprojekten Utz Anhalt - Bürger im Raubtierhaus - Zum bürgerlichen Naturverständnis am Bsp. der Entwicklung von Zoos Mario Wolf Haltung und Zucht des Afrikanischen Marabus Mario Perschke Stinkende Schönheiten Auf der Suche nach dem Tsakoko und den Taitso Sandra Reichler Neues von WAPCA, dem Artenschutzprojekt für westafrikanische Affen Werner Schröder / Antje Ahrends - Pauschaltourismus für den Naturschutz im Arabuko Sokoke Wald in Kenia Thomas Rempert 10 Jahre Endangered Primate Rescue Center in Vietnam Cornelia Paukert Forschungsvorhaben Delacour-Langur: Feldforschung zum Schutz der Art Yves de Soye Schutzprojekt Gelbohrsittich Renate Brucker Projekt Sumba - Schutz des Roland Wirth Womar, Mala, Qull & Co. - Australiens unbekannte Tierarten Ort: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni - Nr. 135, großer Hörsaal 1028 Gesamtes Programm und weiterer Infos unter http://www.zgap.de ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ Hallo ZooLex-Fans, NEUE GEHEGEPRÄSENTATION Afrikanische Wildhunde gehören zu den gefährdeten Arten, die man nicht h äufig in Zoos findet. Der Woodland Park Zoo in Seattle hat kürzlich eine Anlage für diese interessanten Tiere als Teil der "Afrikanischen Savanne" eröffnet. In der Planung wurde besonderer Wert auf die Wah der Pflanzen, auf die Ausstattung der Anlage für die Bedürfnisse der
Tiere und auf didaktische
Einrichtungen gelegt
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=511 Müncher Tierärztliche Fakultät 8. Fachtagung zu Fragen von Verhaltenskunde, Tierhaltung und Tierschutz der LMU München vom 03.-05.04.03 http://www.vetmed.uni-muenchen.de/tierhyg/aktuelles.html Tel.: 089/159278-0 Fax: 089/1578277 Mammalian Biology Table of Contents 2003, Volume 68, Issue 2 Abstracts and the full text will be soon available at: http://www.ingenta.com/journals/browse/urban/161?mode=direct Hofmann, T.; Roth, H.: Präferenzen der Futteraufnahme bei Duckern (Cephalophus maxwelli, C. rufilatus und C. niger) in der Elfenbeinküste und Ghana Bonvicino,C. R.: Eine neue Art von Oryzomys (Rodentia, Sigmodontinae) aus der subflavus Gruppe des Cerrado, Zentral-Brasilien Castellarini, F.; Dellafiore, Polop, J.: Ernährungsgewohnheiten von Kleinsäugern in Agrarökosystemen von Zentralargentinien Jacob, J.: Der Einfluß von Überflutungen auf Kleinsäugerpopulationen Short communications Erster Nachweis eines freilebenden Waschbären (Procyon lotor Linnaeus, 1758) in Jugoslawien Zerbini, A. N.; Castello, H.: Wiederentdeckung des Typusexemplares des antarktischen Zwergwales (Balaenoptera bonaërensis Burmester, 1867) Rouys, S.: Winterliche Standortveränderungen von Wisenten im Bialowieza-Wald, Polen Timm, R. M.; Vriesendorp, C.: Beobachtungen zum Ernährungsverhalten der Vespermaus, Nyctomys sumichrasti Circus Berliner Morgenpost 24.3.2003 Grüne: Zirkus soll Elefanten abgeben http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story593000.html Eine Elefantenkuh des Zirkus Renz soll illegal nach Deutschland eingeführt worden sein. Das behauptet jedenfalls die Tierschutzorganisation "animal public". Deshalb versucht sich nun die Fraktion der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus dafür einzusetzen, dass die Elefantin Saila beschlagnahmt wird. Das Problem der Naturschutzbehörde besteht darin, dass sie den Elefanten nicht einfach beschlagnahmen und in einen Zoo stecken kann. Die einzige Möglichkeit der Unterbringung bestünde in einer Auffangstation für Wildtiere. Deshalb hat sich "animal public" um einen Platz für Saila im Safaripark Gänserndorf in Österreich bemüht, wo Elefanten artgerecht gehalten werden können. Dementsprechend müsste die Potsdamer Behörde nun tätig werden. Allerdings gibt es dabei zwei Probleme. Erstens werden häufig für Elefanten, die illegal eingeführt wurden, falsche Papiere von bereits gestorbenen Tieren benutzt. Zweitens hat der Zirkus nach dreiwöchigem Gastspiel in Spandau gestern seine Zelte abgebrochen und zieht Richtung Kassel - und damit aus dem direkten Einflussgebiet der Behörde heraus. |
||||
|
Media-Tip Zoos in Deutschland - Eine multimediale Reise Diese CD-ROM wurde 1998 in Zusammenarbeit mit der Zoo-AG Bielefeld
veröffentlicht. Sicherlich ist sie nicht mehr top-aktuell. Die 25
ausführlichen Portraits der größten Zoos sind bereits
Zeitdokumente. Allerdings ist in der Zwischenzeit kein vergleichbares Kompendium
erschienen, und der Großteil der 400 kleineren Parks hat sich wenig
verändert. Auch Tierportraits, Spiele und Hintergrundinfos sind zeitlos.
So schreibt der bekannte Tierfotograf Willi Dolder in seiner Zeitschrift
"Wunderwelt Zoo": "Eine gelungene, nahezu vollständige Zusammenstellung
der Zoos und Tiergärten Deutschlands mit 1500 Bildern und Grafiken,
1200 Seiten Information und 35 Dia-Shows mit Musik. Empfehlenswert! " Mehr Infos über die CD-ROM Noch erhältlich bei NatureCom für nur noch 14,20 Eur |
||||
| Ausstellungen | ||||
KÖLN Zoologischer Garten: DER AUEROCHSE - EIN WILDRIND KEHRT ZURÜCK noch bis 30.3.2003 http://www.zoo-koeln.de KÖLN Zoologischer Garten: DINOVERSUM - Die Welt der Dinosaurier im Kölner Zoo 12.4. bis 14.9.2003 http://www.zoo-koeln.de/aktuelles/dinoversum.php PADERBORN Naturkundemuseum im Marstall: EULE UND MENSCH 11.4. bis 3.8.2003 http://www.paderborn.de/cs_kunst_kultur/content/sp_auto_7329.php DESSAU Museum für Naturkunde und Vorgeschichte: NISTKÄSTEN UND IHRE MIETER bis 27.4.2003 DAS EI IN NATUR UND KULTUR bis 27.4.2003 FLUGSAURIER 7.5. bis 12.10.2003 http://www.dessau.de/amt41/kulttour/de/kultur/k05.html BERLIN Botanischer Garten Sex im Pflanzenreich - Lust und Frust bis 6.5.2003 http://www.bgbm.org/BGBM BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde NATURALE 2002/2003 - 18th International Nature Film Festival 22.5. bis 25.5.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ MÜNCHEN, Deutsches Jagd- und Fischereimuseum: Von Menschen Und Bibern bis 21.4.2003 http://www.jagd-fischerei-museum.de/ STUTTGART Staatliches Museum für Naturkunde Naturfotos des Jahres 2.4. bis 1.6.2003 http://www.naturkundemuseum-bw.de LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende 11.4. bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ FRAUENFELD Naturmuseum GRÖSSER, STÄRKER, SCHÖNER - Auffallen bei Mensch und Tier 5.4. bis 27.7.2003 http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm
WINTERTHUR
Naturmuseum
HANN. MÜNDEN
Städtisches Museum im Welfenschloß:
Naturkunde-Museum
Wiesbaden |
||||
| TV-Tipps | ||||
Ein Doc für alle Felle: Wiederholung der Doku-Soap aus dem Dortmunder Zoo B1: jeweils mittwochs 22.15 SWR: jeweis sonntags, 13:30 Crocodile Hunter - Im Angesicht der Bestie: Hinter dem reißerischen RTL2-Titel (jeweils sonntags ca. 14:00) verbirgt sich die australische Doku-Reihe mit Steve Irwin, dem Besitzer des Australia Zoo in Beerwah. In manchen Sendungen geht es um Expeditionen ins Outback, viele spielen aber auch im Zoo. Gleich anschließend: Killer Instinct - das Gegenstück dazu vom südaustralischen Reptilienpark-Besitzers Rob Bredl (ebenfalls durchaus gute Doku) Do., 27.03.2003, 15:05-16:00 3sat, NetzNatur: Land unter Wasser, Reportage über die bedrohte Existenz der Malediven Do., 27.03.2003, 16:00-16:30 3sat, Natal - Paradies der letzten Nashörner Fr., 28.03.2003, 05:30-06:00 B1, Zoo & Co., Jäger im Zwielicht, Afrikanische Wildhunde Fr., 28.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Unter der heißen Sonne Kaliforniens , Flußpferde, Loris und Warzenschweine in San Diego Sa., 29.03.2003, 10:30-11:00 B-alpha, Welt der Tiere, Die Münchner Affen ziehen in den Dschungel Sa., 29.03.2003, 13:00-13:15 BR, Zoo & Co, Mein lieber Biber Sa., 29.03.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Geparde - schnelle Jäger der Savanne So., 30.03.2003, 16:00-16:30 WDR, Erlebnisreisen: England - Gärten in Cornwall So., 30.03.2003, 21:00-21:45 B1, Der Herr der Wölfe, Ein Wildbiologe in den Karpaten Mo., 31.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Tierische Wohngemeinschaften in Emmen , Tamarine, Paviane und Kodiakbären Mo., 31.03.2003, 19:00-19:45 ARTE, Als wären sie nicht von dieser Welt, Der unmögliche Lebenswandel der Schleimpilze Di., 01.04.2003, 21:30-21:45 MDR, Hierzulande, Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten - Neue Staffel NEU Mi., 02.04.2003, 13:45-14:00 MDR, Hierzulande, Elefant, Tiger & Co, Zoogeschichten Mi., 02.04.2003, 15:15-16:00 ARD, Koralleninseln und Vulkane in der Südsee, Tierbeobachtungen auf den Salomonen Mi., 02.04.2003, 16:15-17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Heuschreckenalarm Mi., 02.04.2003, 16:30-17:15 3sat, Angriff der Ameisen - Kampf um Christmas Island (Invasions-Ameisen) Mi., 02.04.2003, 22:15-22:45 ZDF, Abenteuer Wissen, Auf der Jagd nach unbekannten Lebewesen Do., 03.04.2003, 14:15-15:00 ZDF, Discovery - Die Welt entdecken, Conkouati - Neue Heimat für Schimpansen Do., 03.04.2003, 15:00-16:00 3sat, NetzNatur: Nationalpark, Gämsen, Geier und Gelehrte Do., 03.04.2003, 16:00-16:30 3sat, Projekt Fischotter, Dokumentation von Wilhelm Möller und Claus Reuther Do., 03.04.2003, 16:00-17:55 N3, Welt der Tiere - Marderblues - Die letzten Nerze Europas Fr., 04.04.2003, 07:00-07:30 WDR, Als wären sie nicht von dieser Welt - der unmögliche Lebenswandel der Schleimpilze Fr., 04.04.2003, 21:10-21:45 SF2, Mit der Live-Kamera in der freien Natur, Exkursion mit Hans A. Traber (1970) Sa., 05.04.2003, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co, Der Zoo in Singapur Sa., 05.04.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Orcas - Räuber der Weltmeere Sa., 05.04.2003, 18:30-19:10 VOX, hundkatzemaus, Thema u.a.: Sanfte Medizin im Zoo So., 06.04.2003, 09:55-10:25 Kabel1, Challenge, Menschen, Tiere, Emotionen - Der Wildpark Sommerhausen ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
||||
| Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung . | ||||
| Für englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an zoonewsdigest-subscribe@yahoogroups.com | ||||
| Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de | ||||
| Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Impressum, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepage http://www.zoopresseschau.info | ||||
| Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepage http://www.zoo-ag.de |