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| Ausgabe 153 vom 20. März 2003 | ||||
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Liebe
Leser,
Dirk Petzold
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| Zoos und Tierparks | ||||
Kölner Stadt-Anzeiger 13.3.2003 Leben unter grünen Kuppeldächern http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?aid=1047315804324 Gearbeitet wird in der gewaltigen Baugrube schon seit Oktober, gestern wurde offiziell der Grundstein gelegt: Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern entsteht im Kölner Zoo der neue Elefantenpark, der einer Herde von 15 bis 20 asiatischen Dickhäutern möglichst ideale Lebensbedingungen bieten soll. In Köln werde der "größte Auslauf für Elefanten nördlich der Alpen" geschaffen, der eine artgerechte Haltung von Elefanten ermögliche. In einer Landschaft mit ausgedehnten Wasser-, Schlamm- und Sandbadestellen entsteht ein mit zahlreichen Pfeilern und begrünten Kuppeldächern versehenes Haus, das dem Urwald nachempfunden ist. Das alte Haus, das unter Denkmalschutz steht und in dem zurzeit zwei Tiere leben, sei "von Anfang an ein Provisorium" gewesen, so Nogge. Umso mehr freue man sich, dass die Elefanten nach Fertigstellung der Anlage - voraussichtlich Mitte nächsten Jahres - ideale Bedingungen vorfinden. Tagesspiegel 16.3.2003 Das Paradies heißt Pongoland http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/16.03.2003/482371.asp Seit es Pongoland gibt, haben die Leipziger ihren Zoo wieder richtig lieb gewonnen. Das "Paradies der Affen", ist zum Markenzeichen einer neuen Erlebniswelt geworden. Zoodirektor Jörg Junhold war der Ideengeber für Pongoland. Der 39-jährige gebürtige Sachse gilt als Visionär und engagierter Sponsoren-Sucher. Die Stadt hat sich ihren Tiergarten zum großen Teil "erspart" und den städtischen Eigenbetrieb zur privaten GmbH gemacht, die wie ein Wirtschaftsunternehmen arbeitet. Jörg Junhold, seit 1997 Direktor, krempelt den 125 Jahre alten Traditionstierpark um, er vermarktet ihn und er hat dafür die Rückendeckung der Stadt, die immerhin noch 30 Prozent zur laufenden Finanzierung beiträgt. Hätte sich nichts geändert, wäre der in den 30er Jahren weltberühmte Zoo wegen längst verschlissener Bausubstanz und unzeitgemäßer Tierhaltung vermutlich längst geschlossen. Junhold will im Zoo Themenparks schaffen. Das kostet Millionen, die mit Hilfe von Sponsoren wie Mercedes-Benz, Siemens, Langnese oder der Sparkasse aufgebracht werden sollen. Dafür gibt es Gegenleistungen, die Sponsor-Unternehmen können mit dem Zoo-Zeichen werben, erhalten Kontingente von Freikarten, nutzen den Tiergarten für Veranstaltungen. "Der Zoo ist als eine der führenden Marken im Freizeitbereich Mitteldeutschlands gefragter Partner für regionale und überregionale Wirtschaftsunternehmen", sagt Junhold. Über die Eintrittspreise, mit neun Euro gerade auf Berliner Niveau angehoben, erwirtschaftet das Unternehmen heute knapp 60 Prozent der Einnahmen, vor ein paar Jahren waren es 33 Prozent. Und noch ein Erfolg: Mit 1,2 Millionen Gästen im Jahr hat sich die Besucherzahl seit 2000 praktisch verdoppelt. Ostsee Zeitung 18.3.2003 Rostocker Eisbär aus qualvoller Gefangenschaft befreit http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_662917.html Eisbär Boris ist ein Rostocker und hat zwei grässliche Jahre in einem mexikanischen Zirkus hinter sich. Im November wurde er befreit und seit fünf Wochen zeigt er sich wieder in einem Zoo-Freigehege in den USA. Boris kam 1985 im Rostocker Zoo zur Welt und wurde auf den Namen Kant getauft. Ein Jahr später gab ihn der Zoo an den Staatszirkus der DDR ab. Die Treuhand-Nachfolgerin verkaufte ihn im Jahr 2000 für eine Mark an den Zirkus Suarez aus Mexiko. Dort wurde die Tierrechtsorganisation PETA auf die beiden Polarbewohner aufmerksam: Bei bis zu 45 Grad Hitze waren Boris und Kenneth in einem engen Käfig ohne Wasserbecken eingesperrt. PETA wandte sich an die früheren Besitzer, um die Tiere aus ihrem Elend zu befreien. Die Zoo-Leitung bemühte sich sofort, als sie von dem Schicksal des ehemaligen Rostocker Eisbärenjungen erfuhr. Wir haben uns mit dem Bundesamt für Naturschutz in Verbindung gesetzt., sagt Frau Linke. Im vergangenen November hatten die Proteste Erfolg: Das für Tierschutz zuständige US-Landwirtschaftsministerium beschlagnahmte Boris und Kenneth, als der Zirkus im mit den USA assoziierten Puerto Rico gastierte. Sie sind jetzt beide im Point Defiance Zoo in Tacoma im US-Bundesstaat Washington. Boris hat Arthritis und chronische Abszesse an einem Bein. An Boris' Zähnen müssen zwei Wurzelbehandlungen durchgeführt werden, bei Kenneth fünf. Sie bekamen im Zirkus hauptsächlich Weißbrot, Salat, Früchte und Hundefutter. Beide Tiere haben etwa 100 Kilo Untergewicht und viel zu wenig Muskeln. Tagesspiegel 16.3.2003 Hagenbeck: Ohne Stütze geht nichts mehr - Hamburgs Zoo kam immer ohne das Land aus bis jetzt http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/16.03.2003/482338.asp Es begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts - da stellte der Fischhändler Gottfried Claus Carl Hagenbeck im Hamburger Stadtteil St.Pauli sechs Seehunde aus. Seine Nachkommen schufen nach der Jahrhundertwende den ersten deutschen gitterlosen Tierpark und der Name Hagenbeck wurde zu einem Markenzeichen Hamburgs. Die Hagenbecks führen das Unternehmen nach wie vor Angehörige der fünften und sechsten Generation. Hagenbeck ist nach wie vor der einzige private Tierpark dieser Größe in Deutschland, und die Familie ist stolz darauf, ihn bisher mit Hilfe großzügiger Spender und Sponsoren weitgehend ohne staatliche Stütze über die Runden gebracht zu haben. Ende des vergangenen Jahres musste jedoch der Stadtstaat für einen Teil der von Hagenbeck aufgenommenen Kredite eine Bürgschaft in Höhe von 1,2 Millionen Euro leisten. Bis dahin hatten die Hagenbecks ihre Kosten über die Eintrittsgelder zuletzt waren es rund 800 000 Besucher sowie mit privater Hilfe geschafft. Da gibt es eine gemeinnützige Stiftung, die sich um Spenden, Vermächtnisse und sonstige testamentarische Zuwendungen bemüht. Es gibt den gemeinnützigen Verein der Freunde sowie Sponsoren wie die Hamburger TourismusGmbH, die Hamburger Sparkasse oder Esso. Doch die Rückendeckung der stets klammen Stadt ist Hagenbeck im Notfall nahezu gewiss. Tierpark-Chef Joachim Weinlig-Hagenbeck: "Der Stadt ist ihr Zoo wichtig. Wir sind doch das dritte H' von Hamburg nach dem Eigennamen und der Traditionsmarke ,Hansestadt." Neue Ruhr Zeitung 14.3.2003 Biermann: Aquarium wird Touristen locken http://www.nrz.de/nrz/nrz.oberhausen.volltext.php?id=522919 Oberhausen. Auf der Berliner Tourismusbörse sei die Nachricht vom Bau des "Sea Life Centers" in der Neuen Mitte mit großem Interesse registriert worden. Im Vorzeigeprojekt der Merlin Entertainment Group, das bereits im Herbst kommenden Jahres unweit von Centro-Park und Gasometer seine Pforten öffnen und Besuchern Einblick in die Unterwasserwelt - von der Quelle des Rheins bis in die Tiefen des Atlantiks - bieten soll, ist für den Geschäftsführer der Tourismus & Marketing Oberhausen GmbH, Axel Biermann, denn auch ein Ankerpunkt, an dem er "spürbare Zuwachsraten" im Oberhausener Tourismusgeschäft fest macht. Vorarlberg Online 14.3.2003 Pandas landen am Freitag in Wien http://www.vol.at/tmh/zr/national/newswelt/APS_News_Welt-128945.shtm Zwei chinesische Pandabären trafen am Freitag mit einer AUA-Maschine in Wien ein, wo sie für mindestens zehn Jahre im Tiergarten Schönbrunn eine neue Heimat finden werden. Um Yang Yang und Long Hui eine ideale Umgebung zu bieten, wurde die alte Elefanten- bzw. Mandrill-Anlage umgestaltet. Der Öffentlichkeit wird das Panda-Pärchen, eine Leihgabe Chinas, am 19. März vorgestellt. Neben Berlin ist Schönbrunn der einzige europäische Zoo, der Pandas zu seinen Schützlingen zählen kann. Salzburger Nachrichten 15.3.2003 Stars in Schwarz-Weiß http://www.salzburg.com/sn/03/03/15/artikel/412860.html Großer Bahnhof in Schönbrunn: Freitagabend trafen die beiden Großen Pandas Yang Yang und Long Hui endlich in Wien ein. Auf ihrer Reise vom Wolong-Naturreservat über Peking nach Wien wurden sie von Zoodirektor Helmut Pechlaner persönlich begleitet. In Spezialkisten und einem für den Transport extra umgebauten AUA-Flieger haben die Bären die Reise gut überstanden. Besucher müssen aber noch bis 19. März warten - die Pandas sollen sich vorher in aller Ruhe eingewöhnen. Neue Zürcher Zeitung 20.3.2003 Die Pandas Sissi und Franzl in Schönbrunn http://www.nzz.ch/2003/03/20/vm/page-article8QYFR.html Im Wiener Tiergarten Schönbrunn sind am Mittwoch die beiden knapp dreijährigen Pandabären Yang Yang (Sonnenschein) und Long Hui (Drache) der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Die Wiener wollten sich allerdings mit diesen Namen nicht abfinden und verpassten ihnen auf Initiative eines Radiosenders die kaiserlichen Namen Sissi und Franzl. Bundeskanzler Schüssel nahm persönlich an der Einweihungszeremonie samt Auftritt der Wiener Sängerknaben und Drachentanz teil. Dem Kanzler hat der Wiener Tiergarten Schönbrunn das Privileg zu verdanken, heute als zweiter europäischer Zoo neben Berlin ein Panda-Pärchen präsentieren zu können. Vor acht Jahren, damals noch als Wirtschaftsminister, hatte Schüssel das Anliegen vorgetragen, und seither waren die betreffenden Mitarbeiter angewiesen, in dieser Sache nicht locker zu lassen. Die Pandas sind eine Leihgabe für mindestens zehn Jahre, und natürlich hofft der an diesem Festtag besonders gut gelaunte Tiroler Pechlaner, dass diese Frist dereinst mit offenem Ende erstreckt wird. Weltweit gab es bisher ausserhalb der Volksrepublik China nach Angaben des WWF Wien lediglich achtzehn Grosse Pandas - und zwar in acht Tiergärten in nur vier Ländern (sieben Bären in den Vereinigten Staaten, fünf in Japan, vier in Mexiko, zwei in Deutschland). Der chinesische Botschafter in der Donaustadt, Lu Yonghua, begrüsste seine «Landsbären», wie er sie nannte, und äusserte die Zuversicht, dass sie sich in ihrer barocken Umwelt einleben werden. Das Premierenpublikum - angereichert durch viel Prominenz aus Gesellschaft und Politik - kümmerte die beiden prächtigen Tiere an diesem sonnigen Vorfrühlingsmorgen allerdings herzlich wenig: Aktiv und interessiert erforschten die schwarzweissen Pelztiere das eigens für sie gestaltete, mit Teich, Bach und Kletterbäumen ausgestattete und vor allem von zahllosen Bambussträuchern bepflanzte, 1100 Quadratmeter grosse Freigehege. Statt durch die alten Gitter beobachtet das Publikum durch riesige Glaswände und metallene Bambusstäbe die seltenen Tiere, eine Benebelungsanlage und eine Kühlung im Innenraum während der notorisch heissen Wiener Sommertage sorgen für die klimatische Annäherung an die heimischen, feucht-kühlen Bergwälder Südwestchinas. Salzburger Nachrichten 20.3.2003 Schönbrunner Staatsakt für Sissi und Franzl http://www.salzburg.com/sn/03/03/20/artikel/414731.html Österreichische und chinesische Regierungsvertreter, Zoodirektoren aus ganz Europa, Wirtschaftsgrößen und Sepp Forcher: Die offizielle Begrüßungsfeier für das Panda-Pärchen Linghui (zu deutsch: Drachenzeichen) und Yang Yang (Sonnenschein) geriet Mittwochmittag im Schönbrunner Zoo zu einem inoffiziellen Staatsakt. Die Sängerknaben stimmten zunächst bei strahlender Frühlingssonne "Wia lustig is' im Winter" an, es folgte ein chinesisches Lied zu Ehren der Gäste aus dem Reich der Mitte. Schüler der chinesischen Schule in Wien tanzten zu Ehren der "Landesbären", wie der chinesische Botschafter die Pandas begrüßte. Und der "Chef der Pandas", Zoodirektor Helmut Pechlaner, bezeichnete es als Meilenstein, dass die "charismatische Tierart" nun auch in Wien vertreten sei. Schaffhauser Nachrichten 20.3.2003 Pandas heissen nun Franzl und Sissi http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=80670 Die Pandabären, die letzte Woche nach Wien gebracht wurden, sollen durch eine Namensänderung schneller heimisch werden. Yang Yang und Long Hui heissen jetzt Sissi und Franzl. Die Tiere wurden zu Forschungszwecken für zehn Jahre an den Schönbrunner Tierpark ausgeliehen. Die Namen sind eine Anspielung auf Kaiser Franz Joseph I. und seine Frau Elisabeth, deren Leben in den fünfziger Jahren in «Sissi»-Filmen dargestellt wurde. Stuttgarter Zeitung 20.3.2003 Sissi und Franzl aus China http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/387163?_suchtag=2003-03-20 Tagesspiegel 16.3.2003 Friedrichsfelde: Ohne Stütze gings noch nie Mehr als 23 000 Lichtenberger unterschrieben für den Tierpark http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/16.03.2003/482727.asp "Das war deutlich", sagt Christina Emmrich, die PDS-Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg. Mit mehr als 23 000 gültigen Unterschriften haben sich deutlich über zehn Prozent der Bezirkseinwohner in einem erfolgreichen Bürgerbegehren für die Erhaltung von Tierpark und Zoo ausgesprochen. Viele Tausend weitere Unterschriften mussten für ungültig erklärt werden, denn nicht nur Lichtenberger hatten sich angesprochen gefühlt, sondern Berliner aus allen Bezirken. Das Bezirksamt versteht das Votum nun als "Handlungsauftrag an den Senat", die Existenz beider Berliner Tiergärten zu sichern. Tagesspiegel 15.3.2003 Schließen? Unmöglich! http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.03.2003/480098.asp Der Tagesspiegel interviewte den Berliner Zoodirektor Jürgen Lange zum Thema doppelter Zoo in Berlin, zu Schließungsplänen, Möglichkeiten der Kostensenkung, und der Rolle öffentlicher Zuschüsse. Nach Meinung von Lange rechtfertigen die Besucherzahlen und die unterschiedlichen Konzepte als "Innenstadtzoo" und "Großpark zur Erholung" das Bestehen beider Einrichtungen. Schließungspläne weist Lange weit von sich: "Das ist kaum vorstellbar, auch weil das Land Berlin aufgrund unseres Erbbaurechts nicht an Grund und Boden heran kann. Derzeit spielt der Zoo, so Lange, 82 % der Kosten ein, "fielen die 18 Prozent Zuschüsse weg, würde uns das weh tun." Ohne öffentliche Zuschüsse sei es unmöglich, den Zoo, wie er jetzt ist, zu betreiben. Tagesspiegel 15.3.2003 Der doppelte Zoo? Das funktioniert! Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz sagt: Der Tierpark spart bereits http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.03.2003/480095.asp Der Tagesspiegel interviewte auch Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz zum Thema doppelter Zoo in Berlin. Blaszkiewitz ist der Meinung, daß sich Berlin sehr wohl zwei derartige Einrichtungen leisten kann. "Der Zoo in Charlottenburg und der Tierpark in Friedrichsfelde nehmen einen Teil dessen selber ein, was sie ausgeben. Den zweiten Teil zahlt die öffentliche Hand. Das hält an, und das soll weiter andauern." Blaszkiewitz ist der Meinung, daß Zoo und Tierpark besser als andere Zuwendungsempfänger der öffentlichen Hand gespart haben. Ohne öffentliche Zuschüsse gehe es aber nicht, es gäbe überhaupt keinen kostendeckenden Zoo in Deutschland. "Die beiden Zoos in Berlin gehören zum Hauptstadtangebot, und Berlin sollte dankbar sein, Zoo und Tierpark zu haben." Tagesspiegel 15.3.2003 Mit kaltem Herzen http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.03.2003/480094.asp Tiere und Zoos sind ein hoch sensibles Thema. Vor allem in einer Stadt, die als tierlieb gilt. Tiere und Zoos schüren Emotionen, rühren Herzen aus Wohlgefallen, auch aus Mitleid. Die Stadt muss sich ihrer beiden Zoos nicht schämen, aber zwei kann sie kaum länger subventionieren, zumal für die Berliner Zweibeiner selbst auch immer weniger übrig bleibt. Zoo und Tierpark müssten mit attraktiven Konzepten größere Unternehmen oder auch wissenschaftliche Institute als Sponsoren und Finanzpartner gewinnen in Leipzig beispielsweise funktioniert das. Gelingt das hier nicht, müsste einer der beiden Tiergärten mittelfristig geschlossen werden. Tagesspiegel 15.3.2003 Alle meine Tiere http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.03.2003/480122.asp Der Zoologische Garten Berlin wurde 1841 von König Friedrich WilhelmIV. gegründet und nach dreijähriger Bauzeit feierlich eröffnet. Seit 1845 ist der Zoo eine Aktiengesellschaft. Das Land Berlin hält heute nur noch eine Aktie; die restlichen 3999 Wertpapiere sind breit gestreut in Privatbesitz. Auf 35 Hektar Grünfläche tummeln sich im artenreichsten Zoo der Welt rund 12.000 Tiere. Der Tierpark Friedrichsfelde wurde 1956 eröffnet und war bis 1990 eine Einrichtung des Ost-Berliner Magistrats. Nach dem Mauerfall schlossen Tierpark und Zoologischer Garten einen Kooperationsvertrag. Die Finanzverwaltung des Senats ist für beide Einrichtungen fachlich zuständig. Der Zoologische Garten hält das Stammkapital des Tierparks, der mit 160 Hektar und fast 10.000 Tieren der größte Landschaftszoo Kontinentaleuropas ist. Beide Einrichtungen werben nicht nur mit ihrem Tierbestand, sondern auch mit Konzerten, Bildungsveranstaltungen, der Ausrichtung von Kindergeburtstagen und mehr. Mit Patenschaften für Tiere, Bäume und Parkbänke werden zusätzliche Einnahmen erzielt. Tagesspiegel 15.3.2003 Berlins Motto: Sowohl als auch http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.03.2003/480087.asp Im Tagesspiegel meldete sich auch Thilo Sarrazin, Finanzsenator von Berlin, zum Thema doppelter Zoo zu Wort:: Berlin ist die einzige deutsche Stadt mit zwei Tierparks. Während der Zoologische Garten schon 1841 angelegt wurde, entstand der Tierpark Friedrichsfelde erst 1955 als Reaktion auf die Teilung Berlins. Zusammen kosten die beiden Zoos 11,3 Millionen Euro Landeszuschuss. Zum Vergleich: Der private Hagenbeck-Zoo in Hamburg kommt ganz ohne Zuschuss aus, der Tierpark Hellabrunn in München kostet 1,8 Millionen Euro Zuschüsse und der Kölner Zoo 5,1 Millionen Euro. Der Zoologische Garten sticht hervor durch großen Artenreichtum und seine prächtigen Gebäude. Der Tierpark Friedrichsfelde ist mit 160 Hektar einer der flächengrößten Zoos der Welt und zeichnet sich aus durch weiträumige Gehege. Leider hat er mit 37 Prozent auch den niedrigsten Kostendeckungsgrad aller großen deutschen Zoos. Nun könnte man sagen: Eine Stadt, die sich drei Opern mit 113,5 Millionen Euro Zuschuss leistet, sollte sich auch zwei Zoos mit 11,3 Millionen Euro Zuschuss leisten können. Das denken auch viele Berliner. Genau diese Mentalität ist aber eine wichtige Ursache für die finanzielle Schieflage der Stadt. Wer nicht an Affen und Elefanten sparen will, muss bereit sein, woanders Einschnitte zu akzeptieren. Ostsee Zeitung 20.3.2003 Selbstbewusste Löwen bringen Leben in die Anlage http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_665022.html Schöne Löwen sollten es sein, die die fast verwaiste neue Anlage im Rostocker Zoo wieder bevölkern. Das war der ausdrückliche Wunsch des Zoodirektors und natürlich auch seines Teams. Am 18. Februar kamen der zweijährige Kater Cashmir aus dem Zoo von Antwerpen und das Schwesternpaar Zima und Akira aus dem französischen Amneville nach Rostock. Zunächst durften sie sich nur hören und riechen inzwischen sind sie fast unzertrennlich. Zu dritt toben sie über die Anlage und bringen wieder Leben auf die 2000 Quadratmeter große Fläche. Noch sind die drei gerade eben dem Kindesalter entwachsen und so hat der werdende Löwen-Mann noch nicht die beeindruckende Mähne, die sich das Zoo-Team bei ihm wünscht. Etwas abseits vom Geschehen hielt sich die betagte Löwendame Noa, die in der Hansestadt ihren Lebensabend verbringen soll. Ob sie künftig mit den jungen Tieren das Gehege teilen wird, steht noch nicht fest. Wer sich vom fröhlichen Jugendleben auf der Löwen-Anlage selbst ein Bild machen möchte, sollte den Zoo-Erlebnistag am Sonntag dazu nutzen. Es wird die Kinderstube bei den Kamelen vorgestellt, in der Darwin-Box werden Filme über Storchenzug und Aalwanderung gezeigt, für Spaß und Spiel ist überall gesorgt. Und auch Schaufütterungen und Erläuterungen an verschiedenen Gehegen wird es geben. Weser Kurier 19.3.2003 Arbeiten gehen weiter http://www.weser-kurier.de/bremen/fs_wk_bremen.html?id=147340 Die unterbrochenen Bauarbeiten im Bremerhavener Zoo am Meer können weitergehen. Das Oberlandesgericht gab dem Bauherrn Recht und wies den Antrag eines Bauunternehmens ab, das gegen die Vergabe eines Auftrags Einspruch eingelegt hatte. Nun sind alle Vergabehindernisse ausgeräumt, freut sich Zoo-Geschäftsführer Christian Bruns. Der Neubau des Bremerhavener Zoos war im Zeitplan um mehrere Monate in Rückstand geraten. Die Eröffnung ist im Frühjahr 2004 geplant. Schleswig-Holsteinischer ZV 18.3.2003 Bingo-Lotto spendet 250 000 Euro für den Erhalt des Tierparks Warder http://www.shz.de/?RUBRIKID=10&MID=30&REDID=60831 250 000 Euro bekommt der in finanzielle Not geratene Tierpark Warder von Bingo-Lotto. Mit dem Geld der Umweltlotterie verfügt der Trägerverein, der zurzeit die Geschäfte eigenverantwortlich führt, über ein sicheres Standbein bei den Verhandlungen um den endgültigen Kaufpreis für Grund, Gebäude und Tierbestand. "Es geht kein Euro in den täglichen Betrieb des Parks", sagt Gunar Bauermeister, Vorsitzender des Trägervereins. Ein konkreter Kaufpreis sei noch nicht ermittelt. Bis Ende August hatte der Insolvenzverwalter dem Trägerverein Zeit gegeben, um ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten, Sponsoren zu finden oder neue Geldquellen zu erschließen. "250 000 Euro, das ist die höchste Einzelsumme, die je vergeben worden ist", sagt der Leiter der Bingo-Projektförderung. Kieler Nachrichten 19.3.2003 Mit 250.000 Euro dem Erhalt des Tierparks näher http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-oeg_warder_ART.htm Der finanziell angeschlagene und um seinen Bestand kämpfende Haustierpark Warder ist einen großen Schritt auf dem Weg zum Erhalt voran gekommen. Aus dem Erlös von "Bingo Die Umweltlotterie" erhielt der Trägerverein des Tierparks jetzt eine Spende von 250.000 Euro. Anfang des Jahres hatte der Trägerverein, der die Geschäfte des Parks führt, seit der Besitzer im Mai 2002 Insolvenz angemeldet hatte, den Antrag auf Förderung durch "Bingo" gestellt. Am 25. Februar entschied der Vergabeausschuss der Lotterie dann über die Zuwendung. Das Geld sei allerdings zweckgebunden; der Trägerverein kann es nicht für den laufenden Betrieb, sondern muss es ausschließlich zum Erwerb des Tierparks verwenden. Die Spende von 250000 Euro macht ungefähr die Hälfte der Gesamtkaufsumme aus, die der Verein benötigen wird. Den Rest hofft man über Sponsoren aufbringen zu können. Als Stichtag, zu dem das Geld zusammen sein muss, hat der Insolvenzverwalter des Tierparks den 30. August festgesetzt. Am Wochenende 29./30. März will der Tierpark Warder in die diesjährige Saison starten. In den vergangenen Wochen sei der vordere Teil des Parkgeländes gründlich überholt worden, die Einzäunungen seien schon erneuert, die Wege würden ebenfalls noch saniert. Thüringische Landeszeitung 13.3.2003 Tierische Triebe http://www.tlz.de/tlz/tlz.erfurt.volltext.php?id=519479 Wenn es darum geht, "tierischen Trieben die Möglichkeit des Auslebens zu geben", wie OB Manfred Ruge formulierte, dann will der Erfurter Stadtrat dem nicht entgegen stehen: Breitmaulnashornkuh Kenia wird als Dauerleihgabe an den Zoo von Lille abgegeben, so wurde gestern im Stadtrat beschlossen. Ostsee Zeitung 15.3.2003 Für IGA Haustiere im Vordergrund http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_660214.html Wenn die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) am 25. April ihr Pforten öffnet, ist auch der Vogelpark Marlow dabei als Außenstandort. "Wir sind in der Sparte 'Parks und Gärten' gelistet", sagt Jan Gereit, kaufmännischer Leiter des Vogelparks. Die IGA sei außerdem Anlass für ein Projekt gewesen, das ohnehin geplant war: Die Haltung von Haustieren soll näher beleuchtet werden. Der Patriot 14.3.2003 Tiergarten Lippstadt http://www.derpatriot.de/cont/lokales/artikel.php?ID=93832 Graf Bernhard liegt das Wohl und Wehe der Kreaturen im Lippstädter Tiergarten nach wie vor am Herzen - auch wenn der Kleinzoo im Stadtwald gegenwärtig "abgewickelt" wird. Das dauert allerdings länger als ursprünglich gedacht, bis Ende März sei das nicht zu schaffen, so Tiergarten-Chef Herbert Schiene gestern. Die noch im Zoo verbliebenen Tiere werden aber auch Wochen nach dem offiziellen Aus des Tiergartens weiter ordnungsgemäß versorgt. Die beamteten Tierärzte des Kreisveterinäramtes bescheinigten den Verantwortlichen, dass alles in Ordnung sei. > uns ist es drei Wochen lang nicht gelungen, die Verantwortlichen auch nur zu erreichen > s. Abgabeliste unter "Weitere Infos" unten. Stuttgarter Nachrichten 15.3.2003 Pfeil aus Stahl spießt sich in den Nymphaea-Tierpark http://www.stuttgarter-nachrichten.de/page/detail.php/383869 Getroffen", heißt die Skulptur, die am Freitag im kleinen See des Tierparks Nymphaea auf der Esslinger Neckarinsel installiert wurde. Der elf Meter lange Pfeil symbolisiert einen Angriff auf die Natur: "Ein überdimensionales künstliches Ding trifft diesen kleinen See", sagt Werner Bolzhauser. "Getroffen" ist nur eine von sechs Plastiken, die der Verein Kultur am Rande derzeit im Rahmen des Kunstprojektes "Über Leben" kreiert. Mindestens drei, höchstens sieben Jahre, so die Absprache, werden die Gebilde in dem kleinen Tierpark für Aufsehen sorgen. Esslinger Zeitung 15.3.2003 Pfeilgerade in den Tierpark-Teich http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/kultur/schaufenster/index.cfm?documentid=4157111041 Mit einem Schwerlastkran wurde ein überdimensionaler Pfeil, die erste von insgesamt sechs Skulpturen des Kunstprojektes "überLeben", in den Teich am Eingang zum Tierpark Nymphaea gehievt. Aus 50 Ideen von Wohnsitzlosen kristallisierten sich schließlich sechs Kunstwerke heraus, die sich sozialkritisch mit dem Thema Leben, Überleben oder Verletzlichkeit befassen. Kieler Nachrichten Lokales 16.3.2003 23:30 Frühjahrsputz im Tierpark Warder http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-bk_wardertier_ART.htm Jedes Jahr reinigen die Mitglieder des Fördervereins des Tierpark Warder Koppeln, Wege und Unterstände auf dem 42 Hektar großen Areal. "Wir wollen einen 25 Meter langen Knick am Futterlagerplatz bauen", sagt Roswitha Voß, stellvertretende Vorsitzende des Vereins. Am Kinderspielplatz wird von den Helfern bergeweise neuer Kies zwischen die Spielgeräte geschippt, kein Blättchen Unkraut ragt mehr zwischen den alten Landmaschinen am Eingang des Tierparks aus dem sauber geharkten Boden. 26 Koppeln, dazu die Wege und das "Haus der Natur" pflegt der Verein in diesem Jahr, 28 der insgesamt 260 Mitglieder helfen mit. "Marcenda", das zwei Wochen junge Konik-Fohlen, bekommt von den Putz-Aktivitäten der Tierparkfreunde auf dem Gelände kaum etwas mit. Zürich, 20 Minuten 18.3.2003 Tierpark-Braunbär Ursus http://www.20min.ch/news/zuerich/story/4957481 Freude bei Bärenmännchen Ursus vom Langnauer Wildpark Langenberg: Seine zukünftige Lebenspartnerin aus Polen ist in der Schweiz angekommen. Das 7-jährige Braunbärenweibchen befindet sich seit einem Monat im Tierpark in Quarantäne. Rechtzeitig zum Wildpark-Fest am 24./25. Mai soll Karo erstmals den Besuchern gezeigt werden. Schweriner Volkszeitung 20.3.2003 Radine und Radegunde mit jungem "Ehemann" http://www.svz.de/newsmv/lr/stb/20.03.03/radine/radine.html Der Verein der Freunde und Förderer des Archäologischen Freilichtmuseums Groß Raden hat gestern eine teure vierbeinige Anschaffung gemacht: einen neuen, gesunden Elchbullen aus dem Wildpark Schorfheide. Der erste Elchbulle - "Rado" - war 2002 verstorben, ebenso wie das Elchkälbchen was zuvor geboren wurde. Später hatten Tierärzte dann festgestellt, dass beide Tiere an inneren Fehlentwicklungen litten und von Geburt an kränkelten. Mit dem neuen Elchbullen, der erst in einigen Jahren ein stattliches Geweih ausbilden wird, erhoffen sich die Groß Radener auch einen Zuchterfolg. Märkische Oderzeitung 19.3.2003 Berliner Wappentier wird 723 Jahre alt http://www.moz.de/showDDP.php?ID=48363 Der Bär als Berliner Wappentier wird 723 Jahre alt. Aus diesem Anlass können sich die drei Bewohner des Bärengeheges am Köllnischen Park auf eine Geburtstagslage freuen. Der Verein der Berliner Bärenfreunde spendiert Stadtbär Tilo und den beiden Bärendamen Schnute und Maxi eine Auswahl saftiger Früchte. Die drei Petze blicken derzeit allerdings noch etwas müde in den Tag, da sie sich nach Winterruhe erst wieder langsam an das Treiben gewöhnen müssen. Nordkurier 18.3.2003 Templiner Schüler-Firma betreut Streichelzoo http://www.nordkurier.de/lokal/templin/g/g.php Seit drei Jahren existiert an der Waldhof-Schule Templin ein Streichelzoo. Anfangs bestand er nur aus wenigen Tieren. Nach und nach wurde der Zoo erweitert und die Räumlichkeiten renoviert. Heute gibt es Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Rennmäuse. Die Schüler und Pädagogen kümmerten sich im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft um die Tiere. Vor einem halben Jahr regte der Leiter der Waldhof-Schule an, eine Schüler-Firma zu gründen. Durch ein entsprechendes Förderprogramm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung unter dem Motto "Erziehung zu Eigeninitiative und Unternehmungsgeist" soll erreicht werden, dass der Streichelzoo als gemeinsames pädagogisches Projekt der Waldhof-Schule und der Gesamtschule geführt und betreut wird. Nordwest Zeitung 17.3.2003 Schneller als die Polizei erlaubt http://www.nwz-online.de/regionales/4100.html?showid=591480 Mehrere Stunden haben Polizeibeamte und Tiefpfleger des Westersteder Vogelparks gestern Nachmittag in einem Wald- und Feldgelände drei ausgebrochene Emus verfolgt. Als drei der insgesamt vier ausgebrochenen Tiere plötzlich in einem Feld auftauchten, forderte die Polizei einen Spezialisten an, der auch eine Schusswaffengenehmigung für Betäubungsmittelgewehre besitzt. Doch bis es gelang, alle drei Tiere so zu treffen, dass auch der gewünschte Erfolg eintrat, dauerte es mehrere Stunden. Ostthüringer Zeitung 20.3.2003 Strahlende Kinderaugen sind ein schöner Lohn für die Mühe http://www.otz.de/otz/otz.poessneck.volltext.php?id=531988 Der Frühling beginnt und im Streichelzoo in Neunhofen regt sich neues Leben - Zeit, dort wieder die Tore zu öffnen. Den Streichelzoo gibt es seit 1996 auf dem Dohlenberg. In den ersten Jahren des Bestehens hatte man nur einige Tiere. Im Laufe der Zeit wurde der Bestand größer. So gehören heute drei Ponys, ein Maultier, zwei Esel, sieben Ziegen, sechs Enten, vier Pfauen, zwei Frettchen, Hamster und Hasen und Kuno, das Minischwein, zu den Bewohnern des Zoos. Thüringer Allgemeine 20.3.2003 Knochenfische bei den Salmlern http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=531757 Fische sind die Tiere, die am meisten in deutschen Haushalten gepflegt werden. Nun gibt es aber auch Arten, von denen man zwar schon einmal gehört und gelesen hat, die man aber gern einmal lebend sehen möchte. Ein Besuch im Erfurter Zoopark-Aquarium könnte das ermöglichen. Flösselhechte wären wegen ihrer Anspruchslosigkeit eigentlich die idealen Aquarienfische. Aber sie brauchen wegen ihrer Größe ein 1000-Liter-Wasser-Becken. In einem Afrika-Flusslaufbiotop-Aquarium mit vielen Verstecken kann man mehrere Tiere zusammen halten und mit Garnelen, Muschelfleisch und Regenwürmern füttern. Thüringer Allgemeine 20.3.2003 Pate: PDS-Fraktionschef favorisiert Stachelschwein http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=531657 Stachelig und widerborstig ist das Stachelschwein - und es kann zubeissen. "Genau das richtige für die Opposition" findet Bodo Ramelow. Für sein Tier-Patenkind, dessen Name noch nicht feststeht, ist er gern bereit, den Erfurter Zoo mit 400 Euro im Jahr zu unterstützen. Der erste Kontakt des Politikers mit dem kaukasischen Stachelschwein war allerdings noch nicht besonders freundschaftlich: Es lehnte die angebotenen Nüsse ab und zeigte sich seinem Paten auch sonst nicht von der besten Seite. Wer nicht zur Familie gehört wird gebissen und bekommt die Stacheln zu spüren. "Das ist in der Fraktion nicht anders", grinst Ramelow. Westdeutsche Zeitung 20.3.2003 Dinosaurierskelette ziehen im offenen Wagen um http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=106856930 Das Senckenberg-Museum, eines der bekanntesten Naturmuseen Deutschlands, ist bis Anfang November wegen Umbaus geschlossen. Bis Ende Oktober sind die versteinerten Skelette des Euoplocephalus, des Stegosaurus und des Museums-Wappentiers Triceratops im Palmengarten zu sehen. Im April sollen weitere Urzeitskelette in den Frankfurter Zoo umziehen. Rheinpfalz Online 20.3.2003 In vielen Gesprächen zahlreiche Hürden genommen http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030320:3684773 Heute vor 20 Jahren erfolgte der erste Spatenstich. Die Bevölkerung war damals teilweise noch recht skeptisch darüber, ob Potzberg-Hotel und Wildpark auch wirklich die erhofften Attraktionen für den Fremdenverkehr werden könnten. Als dann im September 1984 beide Einrichtungen fertiggestellt waren und eingeweiht wurden, waren die Zweifler verstummt. Dass das Hotel-Restaurant sowie der Wildpark des regen Zuspruchs wegen noch erheblich erweitert würden, hätte im März 1982 wohl noch niemand zu träumen gewagt. Aktionen Sindelfinger,Böblinger Zeitung 14.3.2003 Wilhelma: Führungen hinter die Kulissen http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20030314loka0010.htm Die Stuttgarter Wilhelma gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Um ¸¸unsere nächsten Verwandten'' geht es an diesem Samstag um 10 und 12 Uhr. Ebenfalls am Samstag stehen ¸¸Azaleen - Blütenträume aus Fernost'' auf dem Programm. Am Samstag, 22. März, sind die Tiere des Amazonienhauses an der Reihe und am Samstag, 23. März, geht es um ¸¸tropische Nutzpflanzen - von Ananas bis Zimt''. Westfälische Rundschau 14.3.2003 Zum Geburtstag einen Korb Vitamine http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.staedtenews.volltext.php?id=520432 Knapp heißt es im Dortmunder Zoo-Terminkalender für heute: "10. Geburtstag Suma". Zoochef Dr. Frank Brandstätter: "Das schönste Geburtstagsgeschenk für Suma wäre sicher, wenn ihr neues Heim bald fertig wäre..." Doch "Kinder" kann man nicht einfach vertrösten mit dem Hinweis auf spätere Geschenke... Tierpfleger "Eddy" Laudert gab deshalb ganz praktische Geschenke-Nachhilfe: "Viele, viele Vitamine kommen gut an." Also gaben wir Suma einen Korb - voller Obst. Doch nun ist das Geschenk schon weg, deshalb der Tipp: 1 qm des Regenwaldhauses "kaufen" für 50 EUR den Quadratmeter. Thüringer Allgemeine 14.3.2003 Hunde zu Gast bei Elefanten und Affen http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?id=521493 Auch wenn die Hunde die besten Freunde des Menschen sind, wie es so schön heißt, sind sie mancherorts nicht gern gesehen. Nicht so im Thüringer Zoopark der Landeshauptstadt. Hier sind auch Vierbeiner willkommen, vorausgesetzt natürlich, sie verhalten sich so, dass sie die Bewohner des Tierparks nicht verschrecken. Zooparkdirektor Dr. Norbert Neuschulz und die Hundeschule "Passion" in Weimar-Schöndorf laden zu einem verhaltenskundlichen Spaziergang zwischen Elefantenhaus und Plateau ein. Unterwegs wird Neuschulz über die Entwicklung des Zooparks plaudern und Wissenswertes zum Verhältnis von Wild-, Zootieren und Hunden darlegen. Thüringer Allgemeine 17.3.2003 Zooführung: Auf den Hund gekommen http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=525976 Wer sich gestern morgen zu einem Bummel durch den Thüringer Zoopark entschloss, konnte rund 50 Tiere mehr bewundern: Erfurts Zoo und die Hundeschule "Passion" in Weimar hatten zu einem "verhaltenskundlichen Spaziergang" auf den Roten Berg eingeladen. Labrador Retriever, American Cocker, Riesenschnauzer, Pudel, Schäferhund, Dackel oder Mischlinge - dem Betrachter bot sich ein imposantes Bild, als sich rund 120 Herrchen und Frauchen mit ihren Schützlingen zum Erinnerungsfoto aufstellten. Nordkurier 14.3.2003 Löwenbabys werden getauft http://www.nordkurier.de/lokal/prenzlau/h/h.php Unlängst hatte der Tierpark Ueckermünde die Leser aufgerufen, Namen für den dortigen Löwennachwuchs vorzuschlagen. Nun fand die Taufe der Tierbabys statt. Nordkurier 15.3.2003 Elefant kommt zur Taufe http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/c___/c.php Heute ist der große Tag für die kleinen Löwen im Ueckermünder Tierpark. Um 11 Uhr soll das Duo getauft werden. Die Namen werden allerdings auch erst heute bekanntgegeben. Der Tierpark hatte gemeinsam mit dem "Nordkurier" und dem "Kurier Szczecinski" dazu aufgerufen, Namen für den Katzen-Nachwuchs zu finden. Insgesamt kamen 643 Vorschläge, 317 davon für das Löwen-Mädchen reichten polnische Leser ein. Berliner Morgenpost 15.3.2003 Namen für Schwanenpaar im Zoo gesucht http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story591234.html Das elegante Schwanenpaar aus dem Berliner Zoo hat seit kurzem zwar einen Paten, aber noch keine Namen. Der neue Vogelsponsor Andreas Horn, Inhaber von vier Badstudios in Berlin und Brandenburg (das Firmenlogo ist ein Schwan), will das ändern und lobt deshalb 100 Euro für die zwei originellsten Namen aus. Getauft werden Herr und Frau Schwan am 4. April um 11 Uhr auf dem großen Zoo-Teich. Deister-Leine-Zeitung 18.3.2003 Greifvögel drehen im Frühling wieder ihre Runden am Himmel http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=302415 Nach einem langen und frostigen Winter lädt das Wisentgehege Springe zum Frühlingsbeginn in seine weiten waldbestandenen Wildgehege ein. Schon am Wochenende des 5. und 6. April öffnet der Falkenhof erneut seine Pforten nach der Winterruhe. Es werden im weiten Rund herrliche Greifvögel im Freiflug vorgeführt. Zu bewundern sind Stein- und Steppenadler, Wander- und Sakerfalken, Bussarde und ein Uhu. Erst kürzlich wurde eine Original-Jurte, ein Wohnzelt der Kasachen, aufgestellt, das im Innern eine Ausstellung über die Falknerei zeigt. Ostthüringer Zeitung 20.3.2003 Falkner startet 11. Saison auf dem Greifenstein Anfang April http://www.otz.de/otz/otz.rudolstadt.volltext.php?id=531926 Falkner Herbert Schütz will die Greivogel-Saison auf der Bad Blankenburger Burg Anfang April starten. "Das Wichtigste ist im Moment, dass die Vögel ihren Winterspeck verlieren", sagte der Experte, der in der Kurstadt in die elfte Saison geht. Rund 35 Tiere hat Schütz zurzeit in seinem Winterquartier bei Ilmenau. Seeadler, Kondore, Steinadler, Falken und Steppenadler durften sich rund drei Monate in ihren Volieren ausruhen und werden in Kürze bei Shows und Lehrvorführungen wieder zu sehen sein. Die Schnee- und Mönchsgeier hatte Schütz in den Berliner Zoo gebracht, um auch allen Tieren aus seinem Bestand in der Winterzeit einen angemessenen Platz zu bieten. In den nächsten Tagen sollen alle Tiere wieder auf die Burg Greifenstein gebracht werden. Ausgiebig soll dann das Flugtraining beginnen. Schütz hofft, dass sein jahrelanges Engagement für die touristische Belebung von Bad Blankenburg seine Fortsetzung findet. Im nächsten Jahr läuft sein Vertrag mit den Greifensteinfreunden aus, die für das gesamte Gelände verantwortlich sind. "Es gibt unterschiedliche Auffassungen für einen Neuvertrag", so Schütz. Mehr wolle er gegenwärtig nicht sagen. Zürich, 20 Minuten 20.3.2003 Zolli führt tierischen Mehrweg-Becher ein http://www.20min.ch/news/basel/story/6165298 Ab sofort sind im Basler Zolli Getränke nur noch in 3- und 5-Deziliter-Plastikbechern mit einem Depot von zwei Franken erhältlich. Der Zolli-Becher mit Tierfotos ist bruchsicher und spülmaschinenfest. Wer auf das Depot verzichtet, kann den Becher nach Hause nehmen. Um den Abfall im öffentlichen Raum zu reduzieren, hatte der Kanton 2002 einen Mehrweg-Stadtbecher kreiert, der von Veranstaltern wie dem Kulturfloss genutzt wird. Mit dem Zolli im Rücken sollen in diesem Jahr weitere freiwillige Partner für den Becher gewonnen werden. Nachwuchs Neue Presse 19.3.2003 Zoo: Es ist Zeit fürs zweite Elefanten-Baby http://www.neuepresse.de/region_hannover/133690.html Höchste Alarmstufe im Dschungelpalast des Zoo Hannover: Bei der hochschwangeren Elefantenkuh Khaing Hnin Hnin (gesprochen Kai-Nie-Nie) sind die Hormonwerte in den Keller gerutscht deutliches Anzeichen für eine unmittelbar bevorstehende Geburt. Zoo-Sprecherin Simone Hagenmeyer am Mittwoch: Es kann jetzt jederzeit losgehen, vielleicht schon in dieser Nacht. Der errechnete Geburtstermin wurde am vergangenen Wochenende überschritten. Seit zwei Tagen ist das 12-köpfige Geburtshelfer-Team von Tierärzten, Zoologen und Tierpflegern in erhöhter Alarmbereitschaft. Wegen des wechselhaften Achterbahnwetters haben Zoo-Besucher das erste Baby bisher noch nicht im Außenbereich des Dschungelpalastes zu sehen bekommen es ist gegen Kälte zu empfindlich. Bisher werden nur in der Halle des Dschungelpalastes Filme von der Geburt und dem Leben des Babys gezeigt. Auch die neue Geburt soll, wenn alles gut geht, im Film gezeigt werden. Sowie es endlich richtig warm wird, könnten Zoo-Besucher in Kürze zu bestimmten Zeiten zwei Elefantenbabys draußen erleben. Der Zoo erwartet dann einen großen Besucheransturm im Dschungelpalast. Für diese Situation gab es ursprünglich den Plan, eine Art Tribüne zu bauen, der aber aus finanziellen Gründen auf Eis liegt. Am Donnerstag stellt der Zoo der Presse seine Planungen für die Saison-Eröffnung am Wochenende vor. Westfälische Rundschau 20.3.2003 Babyboom im Serengeti-Park Hodenhagen http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.tagesrundschau.volltext.php?id=530957 Einen regelrechten Babyboom erlebt zurzeit der Serengeti-Park Hodenhagen. Drei Löwen, zwei Tiger, zwei Giraffen, zwei Nashörner und zwei Schimpansen wurden im Winter in dem Tierpark geboren. Die Tierkinder, die gestern ihr Winterquartier verließen, sind noch namenlos.Der Park eröffnet die neue Saison an diesem Samstag. Neue Westfälische 20.3.2003 Elf mal Nachwuchs im Serengetipark in Hodenhagen http://www.nw-news.de/news/mantel/welt/NW_1745460000.html Ein Schimpansenbaby hockt im Serengeti-Park in Hodenhagen auf dem Rücken seiner Mutter Pranka Paya. Der Tierpark mit einem Freigelände von 110 Hektar meldet einen regelrechten Babyboom. Drei Löwen, zwei Tiger, zwei Giraffen, zwei Nashörner und zwei Schimpansen wurden im Winter neugeboren. Alle Tierkinder sind noch namenlos. Auf einem neun Kilometer langen Kurs kann man Tiere in freier Wildbahn erleben. Der Park eröffnet die neue Saison am Samstag. Zürich, 20 Minuten 14.3.2003 Shakira: Trampeltier-Baby mit Starallüren im Kinderzoo http://www.20min.ch/news/zuerich/story/3805074 Das kleine Trampeltier Shakira im Rapperswiler Kinderzoo hat bereits vor seinem ersten öffentlichen Auftritt Starallüren. Den prominenten Namen verdankt Shakira der Zirkus-Dame Marie-José Knie. «Weil sie wie die Popsängerin so schön mit den Hüften schwingt», scherzt Zoodirektor Benjamin Sinniger. Auch im Lama-Gehege, bei den Stachel- und Hängebauchschweinen und bei den Kängurus gab es Nachwuchs. Neu wurde ein 1000 Quadratmeter grosser Abenteuerspielplatz mit integrierter Brutstation für Hühner und Enten sowie eine Meerschweinchen- und Kaninchen-Anlage gebaut. Appenzeller Zeitung 15.3.2003 Der Winterschlaf ist vorbei http://www.tagblatt.ch/rheintal.cfm?pass_id=757304 Ein kleines, lebendes Wollknäuel erblickte am 10. Januar in Knies Kinderzoo in Rapperswil das Licht der Welt. «Es war einer der kältesten Tage dieses Winters», erzählt Zoodirektor Benjamin Sinniger, «bei minus 13 Grad wurde unser junges Kamel im Freien geboren.» Der Nachwuchs wurde auf den Namen Shakira getauft. Berliner Morgenpost 15.3.2003 Afrikanische Wildhunde toben im Zoo http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story591105.html Eine Meute Afrikanischer Wildhunde jagt durch den Berliner Zoo. Darunter sind acht Jungtiere. In Europa ist es nur wenigen Zoologischen Gärten gelungen, Nachwuchs zu züchten. Schaffhauser Nachrichten 20.3.2003 Beim Sex verhalten sich Vögel mindestens so unterschiedlich wie Menschen. Im Zoo Zürich sind alle Varianten vertreten. http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=80667 Beim Sex verhalten sich Vögel mindestens so unterschiedlich wie Menschen. Im Zoo Zürich sind alle Varianten vertreten. Er ist tatsächlich ein Prachtbursche, der Pfau, der sich am Zoo-Apéro am Mittwoch den Medienleuten präsentierte. Bloss: Kein Weibchen kümmert sich um ihn. Die eigentliche Balzzeit der Pfauen beginnt erst im April oder Mai. Die Henne beurteilt aus dem Rad und dem typischen Federrascheln, ob der Hahn ihr genehm ist. Nach der Paarung ist die Angelegenheit für das Männchen erledigt - es wendet sich anderen Weibchen zu. Ein Muster an Treue und Pflichtbewusstsein ist dagegen der Malaienhornvogel. Geht es ans Brüten, wählt das Paar eine Höhle, das Weibchen bezieht sie und mauert sich selbst ein. Offen bleibt nur ein Spalt, durch den es vom Männchen gefüttert wird. Das erste Ei legt Frau Malaienhornvogel allerdings erst nach etwa sechs Tagen: In dieser Zeit teste sie, ob ihr Mann ein verlässlicher Fütterer sei. In den nächsten Wochen sind das Weibchen und später die Küken nämlich vollkommen abhängig von ihm. Die Brutzeit dauert 30 Tage, die Jungen verlassen nach weiteren 40 Tagen das Nest. Überraschend gebrütet hat das junge Paar, das seit einem Jahr in der ehemaligen Tigeranlage lebt. Seit Dienstag vermutet Kurator Robert Zingg Jungvögel in der Höhle: Die Zeit seit der Fertigstellung der Mauer vor der Höhle stimme, das Männchen füttere intensiver, und «es sind feine Tönchen hörbar». Zürich, 20 Minuten 20.3.2003 Zoo-Casanova muss sich noch in Geduld üben http://www.20min.ch/news/zuerich/story/5101508 Mit seinem prachtvollen Rad entzückt der männliche Pfau die Besucher im Zoo Zürich. Die Weibchen haben aber keine Augen für den Schönling - noch nicht: Die Balzzeit der Pfauen beginnt nämlich erst im April. Dann erst erwägt die Henne auf Grund der äusseren Erscheinung, ob ihr der Hahn genehm ist oder nicht. Nach der Paarung dreht das Männchen den Spiess um - die Angelegenheit ist für ihn dann erledigt und er wendet sich dem nächsten Weibchen zu. Neue Zürcher Zeitung 20.3.2003 Pfauenaugenaufschlag http://www.nzz.ch/2003/03/20/zh/page-article8QXEP.html Wenn erste Anzeichen des Frühlings das Kraut in die Höhe und das Blut in die Adern schiessen lassen, laufen zwei- und vierbeinige wie auch geflügelte Kreaturen zu balztechnischer Hochform auf. Exemplarisch hierfür sind die fünf Pfauenmännchen im Zoo, die dieser Tage um die Gunst der sechs Hennen wetteifern. Auf eine Demonstration ihres Repertoires haben die Hähne die Photographen am Mittwoch gegen eine Stunde lang warten lassen. Im Zoo Zürich, wo die Pfauen sich ganz frei bewegen können, kamen laut Zingg in den letzten 50 Jahren gegen 500 Jungvögel zur Welt. Westfalenpost 14.3.2003 Pano und Schiffahrt legen wieder los Vielleicht schon Frischlinge / Nudelparty und Musik an Bord http://www.westfalenpost.de/wp/wp.attendorn.volltext.php?id=522906 Der Wildpark im Panorama-Park ist am morgigen Sonntag 16. März, wieder geöffnet. Bei sonnigen Temperaturen lädt der Wildpark ab 10 Uhr zum Besuch ein, eventuell sind am Sonntag schon die ersten Frischlinge im Wildschweingehege zu bestaunen. Neue Ruhr Zeitung 17.3.2003 Ein Seehund schwimmt im Rhein http://www.nrz.de/nrz/nrz.reportagen_tv.volltext.php?id=524617 Der Spaziergänger am Düsseldorfer Rheinufer traute seinen Augen nicht. Eine freilebende Robbe mitten im Rhein? "Unmöglich ist das nicht", meint eine Tierpflegerin des Düsseldorfer Aquazoos. Die Mitarbeiterin hat sicherheitshalber in den Zoos in den Nachbarstädten nachgefragt, ob dort eine Robbe vermisst wird. Fehlanzeige. Dr. Dehnhardt, Zoologe von der Ruhr-Universität Bochum, hält das Auftauchen des Seehundes am Niederrhein für ein Jahrhundertereignis. "Irgendwann wird das Tier merken, dass es auf die Dauer zu anstrengend ist, gegen den Strom zu schwimmen", so der 42-jährige. Schwarzwälder Bote 19.3.2003 Gorilla-Kur http://www.swol.de/zw/owa/pnews3.einzeln?menuepfad=1653/1665/&Seq=2284683 Man wandert durchs herbstliche Klettgau und begegnet Gorillas, die mit der Weinlese beschäftigt sind? Klingt völlig närrisch, ist aber beispielsweise in einem Schwäbischen Heilbad und in der Toscana bereits Realität. Das von der EU geförderte Programm SuBZoa ("Summer Break for Zoo Animals", also Sommerpause für Zootiere) soll Primaten, die in den Zoos oft unter Langeweile leiden, Abwechslung verschaffen. In kleinen Gruppen werden die Tiere auf ausgesuchte Bauernhöfe gebracht und helfen dort bei einfachen Arbeiten. Das Programm läuft angeblich viel versprechend und soll ausgedehnt werden - wobei auch der Hochrhein und andere Gegenden Südbadens im Gespräch sind. Dass es sich dabei um ein neuartiges EU-Förderprogramm für Tourismus im Ländlichen Raum handelt, ist allerdings ein bizarres Gerücht... > ??? Berliner Morgenpost 15.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story591091.html Die Afrikanischen Elefanten im Tierpark Friedrichsfelde wissen ganz genau, wann sich die Tore zum Innengehege öffnen, wo große Berge Heu mit Obst, Gemüse und Broten auf sie warten. Jedes Tier kennt seinen Platz und legt mit der Vesper sofort los. Berliner Morgenpost 15.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story591349.html Die seltenen alpinen Steinschafe im Zoo (in Bayern leben nur noch etwa 100 Tiere) sind zwar wetterhart, genießen aber auch Sonne und Frühling. Im Tierkinderzoo können die Schafe nicht nur gestreichelt, sondern auch beim Futtern von Heu und einer Mischung aus Getreide, Obst und Gemüse beobachtet werden. Berliner Morgenpost 19.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story591828.html Vor fast 50 Jahren importierte der Tierpark die ersten drei Hängebauchschweine aus Vietnam. Deren Nachkommen wurden in alle Welt verteilt. Die possierlichen Tiere wühlen heute in ihrer Leibspeise: einem Gemisch aus Kleie, gekochten Kartoffeln und Gemüse. Berliner Morgenpost 20.3.2003 Speiseplan http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story592153.html Die Katzenvögel aus Neuguinea verdanken ihren Namen den wie ein leises "Miau" klingenden Rufen, mit denen sie ihren Nachwuchs verteidigen. |
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Düsseldorf, 20.3.03 Nachwuchs bei Weißbüschelaffen: Fingergroße Zwillinge Seit 1997 hat Düsseldorf seine Affen wieder: Weißbüscheläffchen, so groß wie unsere Eichhörnchen, aus der Familie der Krallenaffen zogen damals in die Tropenhalle des Aquazoos ein. Nur mit dem Nachwuchs wollte es nicht so recht klappen. Das änderte sich, als im November des vergangenen Jahres Susi (4) und Strolch (5) in das Gehege einzogen und die bisherigen Bewohner hinter den Kulissen den Ruhestand in einem Seniorenstift den Lebensabend genießen: Iimmerhin hat Olli, der aus dem Zoo in Neunkirchen / Saar in unsere Landeshauptstadt kam, das biblische (und Guiness-Buch verdächtige) Alter von über 20 Jahren erreicht. Die beiden Neuankömmlinge nun sind erfahrene Eltern, die bereits sechs Würfe großzogen. Nach rund fünf Monaten Tragezeit gebar letzten Dienstag Susi zum Entzücken der Besucher fingergroße Zwillinge. Zusammen mit den Eltern lernen die etwa 25 Gramm schweren Äffchen nun ihren tropischen Regenwald kennen und werden sich nach drei Wochen sehr zur Freude der Besucherinnen und Besucher des Aquazoos mehr und mehr auch auf eigene Pfade begeben. Weißbüschelaffen leben ursprünglich im südostbrasilianischen Küstenregenwald, von dessen einstiger Fläche nur noch weniger als ein Zwanzigstel im Urzustand erhalten geblieben ist. Die inselartige Zerstückelung ließ bereits mehrere Krallenaffenarten, die eine wichtige Rolle im komplizierten Ökosystem tropischer Regenwälder spielen, an den Rand des Aussterbens gelangen. Stuttgart, 19.3.03 Wollpullis auf Stelzen Letztes Jahr wurde ein neuer, silbergrauer, in Peru geborener Alpakahengst in die Wilhelma geholt, um ein wenig farbliche Abwechslung in die überwiegend braun-weiß gekleidete Herde zu bringen. In diesem Frühjahr gibt es nun die ersten Fohlen von Caruso: Bisher zwei kleine Stut- und ein Hengstfohlen. Nun beginnt das Rätselraten darüber, welche Fellfarbe die Kleinen am Ende haben werden: Sie wechselten bereits von eher grau über braun zu eher scheckig. Da die endgültige Färbung erst in ein bis zwei Wochen festliegt, bleibt es spannend. Zunächst aber hingen die Kleinen an der Flasche, da die erstgebärenden, unerfahrenen Mütter sich schusselig anstellten. Immer wieder schoben die Pfleger sie ans Euter, bis zwischen Mutter und Kind geklärt war, wer wann wo stupsen und saugen darf! Der Flaschenservice war nur in den ersten Tagen nötig. In der Wilhelma teilen sich die Alpakas einen halben Hektar Ersatzhochland mit Maras, Nandus, Wasserschweinen und Halsbandpekaris. Leipzig, 19. März 2003 Tierisch sauBär! Geburtstagskind Zoo putzt sich heraus (Textdateigröße über 1 Mb) Duisburg, 18.02.03 Endlich Frauen da Lange musste der vor einem halben Jahr aus dem Nachbarzoo Krefeld am Kaiserberg eingetroffene Flachland-Nyala-Bulle warten, bis seiner Mannesehre Rechnung getragen werden konnte, ein Mini-Rudel junger Damen um sich scharen zu dürfen Einige Wochen intensiven Suchens führten den Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Zoos, Dipl.-Biol. Achim Winkler, auf die Fährte des tschechischen Zoos Dvur Kralove, wo er auf zwei anmutige Nyala-Jungfern stieß, gerade mal ein Jahr alt und noch zu haben Diese wunderschönen afrikanischen Drehhorn-Antilopen zählen zu den hübschesten Hornträgern afrikanischer Savannen und Galeriewäldern- und das nicht nur wegen ihrer stark gewundenen Hörner im männlichen Geschlecht, sondern ihrer zierlichen Eleganz und kastanienbraunen Fellfärbung bei beiden Geschlechtern. Auffallend aber für diese Tierart sind die ausgeprägten Zebra-Streifen quer über den schlanken Rumpf sowie die lange Bauch- und Halsbehaarung bei männlichen Tieren; unverkennbar auch für Männlein wie Weiblein die weißen Gesichtsmasken, die diese sanften Stirnwaffenträger ihr unverwechselbares Aussehen verleihen. Leipzig, 18. März 2003 Auf der Spur des Löwen 125 Jahre Zoo Leipzig - Zoochronik-Premiere zur Leipziger Buchmesse (Textdateigröße über 1 Mb) Stadt Münster, 17. März 2003 Ökoprofit: Fachlicher Austausch im Zoo Anregungen für eine erfolgreiche Fortführung des Projekts bekamen die Vertreterinnen und Vertreter der Ökoprofit-Unternehmen bei einem Erfahrungsaustausch im Allwetterzoo. Peter Dördelmann stellte die Erfolge des betrieblichen Umweltmanagements beim Allwetterzoo vor: Energie und Wasser sparende Bauweise und Steuerung in neuen Gebäuden, schriftliche Dokumentation der Prozesse und kontinuierliche Einbindung der Mitarbeiter wirken im Zoo weit über das erste Ökoprofit-Jahr hinaus. Ein Jahr nach der Auszeichnung als Ökoprofit-Betrieb trifft sich das Ökoteam des Zoos weiterhin regelmäßig, um das Umweltprogramm fortzuschreiben. Leipzig, 13. März 2003 Prager Nacht: Entdeckungsfahrt durch die Tschechische Literatur macht Station im Elefantenhaus des Zoos Leipzig (Textdateigröße über 1 Mb) NABU, 19. März 2003 NABU warnt vor Investitionsruinen bei Offshore-Windkraft durch unklare Rechtslage Billen: Zukunft der Offshore-Windenergie ist nur mit Rücksicht auf die Natur gesichert Der Naturschutzbund warnt, durch unzureichende Berücksichtigung von Naturschutzinteressen beim Ausbau der Offshore-Windenergienutzung Investitionsruinen zu verursachen. "Windparks, die in potenziellen Meeresschutzgebieten errichtet werden, stehen rechtlich auf so wackeligen Beinen, dass sich Investoren ihr Engagement gut überlegen werden", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen. Ein Beispiel hierfür sei der Offshore-Windpark Butendiek, dessen Bau nach Ansicht des NABU gegen europäisches Recht verstoße, weil er in einem potenziellen Vogelschutzgebiet liege. Die klimaschonende Offshore-Windenergie werde nur dann eine Zukunft haben, wenn auch Naturschutzinteressen ausreichend berücksichtigt würden. "Die Konfrontation mit dem Naturschutz ist absurd und fügt den erneuerbaren Energien einen unnötigen Schaden zu" |
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Berliner Morgenpost 17.3.2003 Fledermäuse haben vorerst weiter Ruhe http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story591547.html Die Fledermäuse und Flughunde, die aus dem Schauraum der Zitadelle Spandau in den Berliner Zoo umgezogen sind, fühlen sich wohl. Spandaus Kulturstadtrat Gerhard Hanke (CDU) dagegen fühlt sich nach eigenem Bekunden "wie im Schuldenturm". Denn einen Nachfolger für Fledermausvater Carsten Kallasch, der aufgegeben hatte, konnte er den Mitgliedern von Bildungs- und Naturschutzausschuss während der jüngsten Sitzung nicht präsentieren. Zwar gibt es mit der Stiftung Naturschutz und dem Berliner Artenschutz Team (BAT) zwei Bewerber; eine Entscheidung will der Stadtrat aber erst Ende März treffen. Die Welt, 14.3.2003 Tempo 30 für den Artenschutz http://www.welt.de/data/2003/03/14/52140.html Die ersten Kröten sind schon im Eimer. "Wir haben an Schutzzäunen in Berlin die ersten 300 Erdkröten eingesammelt", erzählt der Artenschutzreferent beim Naturschutzbund (NABU) Berlin, Jens Scharon. Zwölf Amphibienarten wie Erdkröte, Teichfrosch sowie Wechselkröte und Kreuzkröte "tummeln" sich in den Gewässern und Tümpeln in und um Berlin. Mehrere davon sind vom Aussterben bedroht. Nordkurier 14.3.2003 Dia-Vortrag zum Schutz von Vögeln http://www.nordkurier.de/lokal/templin/k/k.php Der Arbeitskreis Artenschutz des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und der Förderverein Kranichdorf Parlow laden am nächsten Freitag, dem 21. März, um 19 Uhr zu einem Dia-Vortrag in den Speicher nach Parlow ein. Otto Manowsky aus Joachimsthal berichtet über seine jahrzehntelange Arbeit zum Schutz gefährdeter Großvogelarten, deren Gefährdungsursachen und Schutzmaßnahmen. Märkische Oderzeitung 20.3.2003 Zahlreiche Tierschutz-Verstöße bei Zirkussen http://www.moz.de/showDDP.php?ID=48435 Bei in Berlin gastierenden Zirkussen wurden in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 65 Verstöße gegen den Tier- und Artenschutz festgestellt. Dabei wurden vier Rhesusaffen und vier Braunbären beschlagnahmt, in vier Fällen wurden Bußgelder verhängt. Die häufigsten Verstöße waren fehlende Innengehege mit Freilauf für Elefanten, fehlende Außengehege für Raubkatzen und Bären beziehungsweise zu kleine Tiergehege und Terrarien. Zudem wurden Hunde, Pferde, Kamele, Ziegen und Elefanten häufig nur angebunden gehalten. Außerdem stellten die Kontrolleure häufig eine unzureichende Pflege von Tieren, mangelhaft geführte Bestandsbücher und fehlende Artenschutzdokumente fest. UAE: War or not, Iraq's environment a casualty http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20177/story.htm Migrating birds could be Iraq war casualties - Interview The threat of war in Iraq has ornithologists in a flap as millions of birds make their way across the country on their annual spring migration to northern breeding grounds. http://www.enn.com/news/2003-03-13/s_3395.asp http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20166/story.htm Study reveals Brazil has twice as many species of fish as believed It's not the case of the one that got away but of the thousands of fish that until now escaped scientists' grasp. http://www.enn.com/news/2003-03-13/s_3384.asp Alaska allocates money for wildlife refuge campaign http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20205/story.htm Old values, new realities for Inuit on polar bear hunt Brush the snow off your caribou skin parka quickly, she warns, and don't push yourself too fast or hard. Excessive sweat or a glaze of ice caused by body heat, almost any kind of moisture, can be deadly in this Arctic cold. http://www.enn.com/news/2003-03-19/s_3448.asp Wildlife Trust: Wild Equids: Urgent Action Needed; Wildlife Trust Announces Conservation Plan http://www.enn.com/direct/display-release.asp?objid=D1D1364E000000F3FCA51892D4659D53 Mexico: Monarch butterflies recover from killer freeze Famed for a mysterious annual migration from Canada to Mexico, monarch butterflies have shown a remarkable tenacity by recovering from a cold snap in Mexico last year that killed at least 65 million of them. http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20151/story.htm http://www.enn.com/news/2003-03-13/s_3394.asp Brazil Amazon jungle fires reach Indian reserve http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20178/story.htm Iceland sets out plan to resume whaling Iceland said Wednesday it would submit plans to resume scientific whaling to the International Whaling Commission later this month _ a step toward restarting its controversial whale hunting. http://www.enn.com/news/2003-03-13/s_3381.asp Financial troubles force rain forest center in Guyana to cut half of its jobs A rain forest research center in Guyana's remote interior has been forced to cut in half its staff and scale back its studies due to a cash shortage, the center's director said Thursday. http://www.enn.com/news/2003-03-13/s_3398.asp Uproar in India as captured elephant dies in despair http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20154/story.htm U.S. Fish & Wildlife Service is celebrating a century of conservation The 100th anniversary of a unique American treasure: The National Wildlife Refuge System. http://www.enn.com/news/2003-03-13/s_3378.asp |
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| Weitere Infos | ||||
Die neue Zeitschrift des Tierparks Warder "Die Arche Warder" ist erschienen und als PDF-Datei im Internet abrufbar: http://www.tierpark-warder-ev.de/arche/DieArcheWarder1-03.pdf (1,1 Mb) Inhalt (16 S.): Der Tierpark im Neuaufbau Portraits von Dr. J. Güntherschulze, Gerd Callsen, Rainer Jensen, Dieter Kettenburg Der Haustier-Schutzpark Warder Ein Tag in der Steinzeit Gefährdete Haustierart des Jahres: Engl. Parkrinder u.a. Der ehemalige Tiergarten Lippstadt hat noch folgende Tiere abzugeben: 0,2 Wollschwein 0,2 Wildkatze 2,2,2subad. Waschbär 1,0 Eur. Luchs 2,2 Rotfuchs 1,1 Schnee-Eule 0,2 Uhu 3 Mäusebussard 0,1,2 Waldkauz 1 Rabenkrähe Anfragen: Herr Neugebauer (zuständiger Tierpfleger) 0175-2557864 tagsüber |
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Buch-Tip "Freizeit in Deutschland 2002 / 2003" Subskriptionspreis noch bis 31.3. Mit dieser Studie der THEMATA - Freizeit- und
Erlebniswelten Services GmbH liegt ein aktueller Überblick über
den Freizeitsektor vor. Beginnend mit Umfragen, Urlaubsverhalten, Demographie und Wirtschaftsfaktoren geht dieses Werk auch im Detail auf regionale Unterschiede, die Besucher- und Preisentwicklung in Zoos, Museen und Freizeitparks über die letzten Jahre ein, analysiert Trends und Chancen und bietet eine Fülle an Vergleichsdaten zu u.a. Bädern, Sport und Events sowie vergleichbaren Einrichtungen auch im Ausland. Über 190 Tabellen auf der Basis der jüngsten Verbandsstatements und Studien beschreiben Situation und Trends einer der wenigen Märkte, die auch in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten noch wachsen.
Der Band erscheint Mitte
März 2003 im Profil-Verlag München, zum Preis von 24,50 ¬.
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| Ausstellungen | ||||
DESSAU Museum für Naturkunde und Vorgeschichte: NISTKÄSTEN UND IHRE MIETER bis 27.4.2003 DAS EI IN NATUR UND KULTUR bis 27.4.2003 FLUGSAURIER 7.5. bis 12.10.2003 http://www.dessau.de/amt41/kulttour/de/kultur/k05.html BERLIN Botanischer Garten Sex im Pflanzenreich - Lust und Frust bis 6.5.2003 http://www.bgbm.org/BGBM BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde NATURALE 2002/2003 - 18th International Nature Film Festival 22.5. bis 25.5.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ MÜNCHEN, Deutsches Jagd- und Fischereimuseum: Von Menschen Und Bibern bis 21.4.2003 http://www.jagd-fischerei-museum.de/ STUTTGART Staatliches Museum für Naturkunde Naturfotos des Jahres 2.4. bis 1.6.2003 http://www.naturkundemuseum-bw.de ERFURT Naturkundemuseum: 80 JAHRE NATURKUNDEMUSEUM ERFURT bis 30.3.2003 http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/ LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum: AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende 11.4. bis 5.10.2003 http://www.biologiezentrum.at BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ FRAUENFELD Naturmuseum GRÖSSER, STÄRKER, SCHÖNER - Auffallen bei Mensch und Tier 5.4. bis 27.7.2003 http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm
WINTERTHUR
Naturmuseum
WUPPERTAL
Fuhlrott-Museum
HANN. MÜNDEN
Städtisches Museum im Welfenschloß:
Naturkunde-Museum
Wiesbaden
REGENSBURG
Naturkundemuseum Ostbayern: |
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| TV-Tipps | ||||
Do, 20.3.2003, 21:15-22:15 Kabel1: K1-Das Magazin, u.a.: Alltag eines Zootierarztes Fr., 21.03.2003, 13:15-14:10 SF1, NETZ Natur , Wild aufs Bild 2 Fr., 21.03.2003, 16:15 -17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Die Schweine mit dem Elfenbein Fr., 21.03.2003, 22:45-22:30 B-alpha, Waldelefanten - Afrikas geheimnisvolle Urwaldriesen Sa., 22.03.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Die Wild-Life-Reportage, Thema: Kleiner Bär ganz groß - Indonesiens Sonnenbären Sa., 22.03.2003, 18:30-19:00 3sat, Ried - bedrohtes Naturjuwel, Die Naturschönheit der Riedlandschaften So., 23.03.2003, 16:40-17:00 ARD, Südthailand - Nationalparks rund um Phuket So., 23.03.2003, 17:15-17:30 3sat, Tiere der Welt: Expedition Nashorn Mo., 24.03.2003, 05:30-06:00 B1, Zoo & Co., Ein Nashorn auf Reisen - Dzimba Mo., 24.03.2003, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Nala ist zurück! - Buckelwale vor Australien NEU Di., 25.03.2003, 05:30-06:00 B1, Zoo & Co., Mauritius - Tierwelt im Zeichen des Dodo Di., 25.03.2003, 10:45-11:15 BR, Welt der Tiere, Nala ist zurück! - Buckelwale vor Australien Di., 25.03.2003, 13:15-14:00 3sat, Die besten Freunde der Tiere, Tierschützer in Deutschland Mi., 26.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Ramba-Samba in Brasilia , Tamanduas, Riesenotter und schwarze Löwenäffchen Do., 27.03.2003, 05:30-06:00 B1, Zoo & Co., Spätere Liebe nicht ausgeschlossen, Schneeleopard auf Reisen Do., 27.03.2003, 12:15-13:00 N3, Wildnis Schlosspark Ludwigslust Do., 27.03.2003, 14:15-15:00 ZDF, Discovery, Gepanzerte Gefährten - Nashörner in Asien Do., 27.03.2003, 15:05-16:00 3sat, NetzNatur: Land unter Wasser, Reportage über die bedrohte Existenz der Malediven Do., 27.03.2003, 16:00-16:30 3sat, Natal - Paradies der letzten Nashörner Fr., 28.03.2003, 05:30-06:00 B1, Zoo & Co., Jäger im Zwielicht, Afrikanische Wildhunde Fr., 28.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Zoo: Unter der heißen Sonne Kaliforniens , Flußpferde, Loris und Warzenschweine in San Diego ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
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