Zoopresseschau

Zoo-AG Bielefeld
http://www.zoo-ag.de

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Ausgabe 151 vom 6. März 2003
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse zusammengestellt von Dirk Petzold
und Dr. Martina Raffel
zusätzliche Recherchen: Christian Hellwig
redaktion@zoo-information.de ISSN 1619-6643

Liebe Leser, ,

schön, wenn auch Boulevardblätter, die gemeinhin nicht gerade mit ausführlichen Berichten zum Artenschutz glänzen, sich dem Thema annehmen, wie die Berliner Zeitung mit einem aufwendig gemachten Artikel zu einigen der bedrohtesten Arten der Welt und der Stiftung Artenschutz: Artenschutz

"Freizeit in Deutschland 2002 / 2003"
In Kürze erscheint die Studie der THEMATA - Freizeit- und Erlebniswelten Services GmbH mit dem aktuellen Überblick über den Freizeitsektor, darunter ausführliche Daten, Tabellen und Statistiken auch zu Zoos und Freizeitparks. Da die Zoo-AG Bielefeld Daten zur Verfügung gestellt hat, können wir Ihnen den Band zum Subskiptionspreis vermitteln, wenn die Bestellung über die Zoo-AG läuft. Mehr über die Studie und die Bestellmöglichkeit im Buchtip .

Dirk Petzold



  Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps

Zoos und Tierparks

Süddeutsche Zeitung 28.2.2003
Im Tierpark ist kein Zimmer frei
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel5060.php
Die Schimpansen-Herde fühlt sich in dem neuen Prunkstück des Tierparks Hellabrunn wohl. In dem 26 Millionen Mark teuren Urwaldhaus, in dem Schimpansen und Gorillas leben, wurde bewusst auf die Bedürfnisse dieser Menschenaffen eingegangen. Wer aufmerksam durch den Tierpark geht, bemerkt, dass hier in den vergangenen zehn Jahren nicht nur saniert, sondern bereits Vieles für das Wohl der Tiere umgebaut wurde. Seit 1999 gibt es eine neue EU-Richtlinie "über die Haltung von Wildtieren in Zoos". Sie schreibt eine art- und verhaltensgerechte Ausgestaltung der Gehege auf hohem Niveau vor. Anforderungen, die man beispielsweise bei Rosa und Gurbe, den berühmten Flusspferden, nicht mehr erfüllen konnte. Die gegenwärtige Situation macht den Zoodirektor Professor Henning Wiesner ratlos. "Unsere Mittel sind ausgeschöpft", sagt er. Die Ausgaben seien kaum mehr zu reduzieren. Auch Gertraud Burkert, Bürgermeisterin und Aufsichtsrätin, bescheinigt dem Park sparsame Haushaltsführung. Bleibt also nur die Mehrung der Einnahmen. Eine Steigerung der Eintrittspreise ist jedenfalls nicht möglich: Sie wurden im Januar von sechs auf sieben Euro erhöht. Deshalb denke man über eine bessere Vermarktung des Parks nach.

Süddeutsche Zeitung 28.2.2003
Hellabrunn soll zum Werbepark werden
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel5043.php
Der Tierpark München Hellabrunn steckt in einer der schlimmsten finanziellen Krisen seit seiner Gründung im Jahr 1911. Sämtliche Rücklagen sind aufgebraucht, und auch von der Stadt hat der Zoo, der zu den besten der Welt zählt, keine zusätzlichen Zuschüsse zu erwarten. Einst flossen 50 Cent pro Eintrittskarte sowie Überschüsse aus den von der Stadt bestrittenen Betriebskosten in die Rücklagen. Reserven in Höhe von rund 50 Millionen Mark konnte der Park auf diese Weise erwirtschaften. Geld, das er im Laufe der vergangenen zehn Jahren in Neubauten und Investitionen steckte. Hinter den Kulissen werden nun neue Einnahmequellen gesucht. Eine Idee sieht vor, einen großen Teil der Freiflächen – wie beispielsweise die Säulen im neuen Urwaldhaus – im Tierpark für Werbung frei zu geben.

Schweriner Volkszeitung 5.3.2003
Tierparks investieren in neue Anlagen - EU verschafft Zootieren des Landes mehr Platz
http://www.svz.de/newsmv/MVVermischtes/05.03.03/Platz/Platz.html
Das Leben für viele Tiere in den Zoos von Mecklenburg-Vorpommern wird schöner. Zu verdanken haben sie dies einem EU-Beschluss, der in den vergangenen Jahren etliche bauliche Veränderungen angestoßen hat. Zusätzlich zum Bau größerer Käfige und Gehege für ihre Tiere müssen die Zoos und Tierparks auch eine Reihe neuer Aufgaben erfüllen. Neben dem Erhalt der biologischen Artenvielfalt sollen sie einen Beitrag zu Forschung und Bildung leisten. "Durch die EU-Richtlinie kommen bis 2006 Investitionen in Höhe von rund 350 000 Euro pro Jahr auf uns zu", sagt der Chef des Schweriner Zoos, Michael Schneider. Im Rostocker Zoo muss ein neues Haus für mehrere Millionen Euro gebaut werden, um die vier Orang Utans, drei Gorillas und zwei Schimpansen den neuen Anforderungen entsprechend unterzubringen.

Märkische Oderzeitung 2.3.2003
Abschied von Halle - Elefantendamen ziehen nach Berlin um
http://www.moz.de/showDDP.php?SUBID=xbn&ID=47465
Ihren letzten großen Auftritt im halleschen Bergzoo haben am Wochenende die beiden Elefantendamen Cynthia und Nova gehabt. In der nächsten Woche sollen sie in den Tierpark nach Berlin-Friedrichsfelde umziehen. Die Anlagen in der Saalestadt waren für die inzwischen acht und neun Jahre alten Elefantendamen zu klein geworden. Elefanten gehörten seit Gründung des Zoos im Jahre 1901 fast immer zum Tierbestand. Anfang der 90er Jahre mussten die Vorgänger verkauft und die Anlagen umgebaut werden. Am 14. August 1996 trafen dann als Nachfolger die beiden Elefantenmädchen ein.

Märkische Oderzeitung 5.3.2003
Zwei Elefantendamen nach Berlin umgezogen
http://www.moz.de/showDDP.php?ID=47633
Zwei Elefantendamen sind vom halleschen Bergzoo nach Berlin umgezogen.

Tagesspiegel 6.3.2003
Sag zur Ankunft laut Tärääh!

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/06.03.2003/466788.asp
Nach dem Abschied von Tierpfleger Axel Boas im Bergzoo Halle hat „Nova“ ihren Umzug nach Berlin gut überstanden. Seit vorgestern ist die junge Sumatra-Elefantenkuh gemeinsam mit Artgenossin „Cynthia“ im Tierpark Berlin zuhause. Dort schwebten die beiden acht und neun Jahre alten Dickhäuter in einem riesigen Container ein. Sie wurden 1996 im Taman-Safari-Park in Indonesien geboren, 1996 kamen sie nach Halle. Nun war der relativ kleine Elefantenstall dort aber zu eng geworden – und die in europäischen Zoos nur selten zu sehende Rasse wurde vom Tierpark Berlin gern aufgenommen.

Salzburger Nachrichten 6.3.2003
ERWIN
http://www.salzburg.com/sn/03/03/06/artikel/408755.html
Die Patenschaft über den Elchbullen "Erwin" übernahm Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll im Schloss Niederweiden im Marchfeld. Das Elch-Gehege bildet den ersten Teil einer geplanten Wildpark-Dependance des Tiergartens Schönbrunn für Tierarten, die in der Barockzeit eine wichtige Rolle gespielt haben. Elch, Wisent, Wolf und Bär werden in Großgehegen im Umfeld der Festschlösser angesiedelt.

Thüringische Landeszeitung 27.2.2003
Wasser nicht optimal gemischt
http://www.tlz.de/tlz/tlz.vermischtes.volltext.php?id=496245
Der Tod eines Schwarzspitzen-Riffhais im Erfurter Aquarium ist möglicherweise auf die Wasserqualität im Haifischbecken zurückzuführen. Untersuchungen des toten Tieres hätten Hinweise auf eine nicht optimale Zusammensetzung des Wassers ergeben, sagte Tierarzt Dietmar Kulka vom Zoopark Erfurt. Bei der Untersuchung seien entzündliche Veränderungen in Kiemen, im Gehirn und in der Leber entdeckt worden.

Märkische Oderzeitung  3.3.2003
Zehn-Prozent-Hürde für Bürgerbegehren Tierpark geschafft
http://www.moz.de/showDDP.php?SUBID=xbn&ID=47518
Die Berliner kämpfen für den Erhalt des Tierparks Friedrichsfelde wie die Löwen. Das Bürgerbegehren zum Erhalt des Tierparks und des Zoologischen Gartens hat bereits am Freitag die «Zehn-Prozent-Hürde» geschafft, sagte ein Sprecher des zuständigen Bezirkswahlamts Lichtenberg am Montag. Erforderlich waren mindestens 19 881 Unterschriften. Bis zum 28. Februar lagen 19 899 gültige Unterschriften vor. Die Auszählung und Überprüfung der Listen wird fortgesetzt.

Neues Deutschland 5.3.2003
Bürger begehren, die Tiergärten zu erhalten
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=31926&IDC=5
40000 Unterschriften im Bezirksamt Lichtenberg/Gespräche mit dem Senat gefordert

Märkische Allgemeine 3.3.2003
Südamerika im Eberswalder Zoo
http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=3_2&id=101275
Wie die Hühner auf der Stange kuscheln sich die sechs Weißbüscheläffchen des Eberswalder Zoos auf einem quer hängenden Baumstamm aneinander. Eine Etage tiefer hat es sich das Pärchen Braunrückentamarine gemütlich gemacht. Im benachbarten Gehege leben seit einiger Zeit Goldkopflöwenäffchen, schwarze Springtamarine und ebenfalls Weißbüscheläffchen zusammen. Ab Ostern sollen alle vier Arten mit Papageien und Wildmeerschweinchen gemeinsam in einer großen Voliere leben. Für 75 000 Euro Spendengelder wird die neue 400 Quadratmeter große und sechs Meter hohe Anlage gebaut. Bisher waren die südamerikanischen Tiere in sieben kleinen Einzelvolieren untergebracht. "Laut Mindestnorm war der Platz ausreichend. Für mich war das aber nicht akzeptabel", erklärt der Zoodirektor Bernd Hensch seinen Anspruch. "Die Menschen wollen heutzutage weniger Exoten bestaunen, sondern Tiere erleben, die sich wohl fühlen."


Bonner General Anzeiger 27.2.2003

Die Emu-Eier gehen gern auf Schlittenfahrt
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/artikel.php?id=56275
Manchen Tieren im Neuwieder Zoo wird es im Winter zu kalt - zu ihrem eigenen Schutz müssen sie in beheizten Käfigen bleiben. Die Rotrückenpelikane und Zwergflamingos müssen den kalten Winter im Zoo hinter einer dicken Glasscheibe in einem beheizten Hause verbringen. Die griechischen, Breitrand- und Vierzehenschildkröten schlafen von November bis Februar in einem separaten Raum. Die Schimpansen Charly, Ngila und Puni können im Winter von ihrem beheizten Innenkäfig `raus in den Außenkäfig. Das Löwengehege wird derzeit komplett neu an alter Stelle gebaut. Das rund 550 Quadratmeter große, neue Außengehege wird eine Deckenhöhe von fünf Metern haben und voraussichtlich zu Ostern fertig sein. Ein Löwe und zwei Löwinnen sollen dann nach Neuwied kommen.

News 28.2.2003

Vermutlich ältester asiatischer Elefant stirbt mit 86 Jahren
http://www.news.ch/detail.asp?ID=132805
Im Alter von 86 Jahren ist in einem Zoo in Taipeh ein Elefant an Altersschwäche gestorben, der in seinem langen Leben verschiedenen Armeen gedient hatte. Der Elefant diente in seiner Jugend der japanischen Armee im Dschungel des damaligen Birma (heute Myanmar). Während des Zweiten Weltkriegs wurde er 1943 von chinesischen Truppen gefangen genommen. Bis 1954 stand Lin zunächst auf dem chinesischen Festland und später auf Taiwan in den Diensten des Militärs. Danach wurde er in den Ruhestand in den Zoo geschickt, wo er mit seiner Gefährtin Ma Lan lebte. Der Zoo bat um Spenden, um den Körper von Lin präparieren und erhalten zu können.

Frankenpost 1.3.2003

Erschossene Wölfin wird präpariert
http://www.frankenpost.de/php/resy/export/ini/artikel/resyart.php?id=419519
Sie war aus dem Tierpark in Klingenthal ausgebüxt und nach einigen Streifzügen durchs Vogtland und Böhmen nach Niedersachsen ausgewandert. Dort fand ihr Leben vor einigen Wochen ein jähes Ende: Ein Jäger erschoss die Wölfin Bärbel. Nun sollen ihre Überreste wieder zurück ins Vogtland kommen. Momentan liegt das, was von Bärbel übriggeblieben ist, in der Tierärztlichen Hochschule Hannover auf Eis. Das Tier soll präpariert werden - wenn alles klappt von jenem Mitarbeiter des Chemnitzer Naturkundemuseums, der kürzlich auch den Klingenthaler Grizzly ,,ausgestopft'' hat. Aufgestellt werden soll Bärbel dann in einem ,,grenzüberschreitenden Informationszentrum zum Thema Wolf, das gemeinsam mit dem Tierpark Klingenthal errichtet werden soll'', beschreibt Landrat Lenk die Idee.

Nordkurier 28.2.2003

Im künftigen Sozialgebäude herrscht derzeit Hochbetrieb
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/bauen/bauen.php
Die lange Frostperiode hat auch den Bauarbeitern, die derzeit im Ueckermünder Tierpark das Sozialgebäude hochziehen, einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Mehr als zwei Monate ruhten die Arbeiten an dem Gebäude, in dem künftig die Tierpark-Mitarbeiter ihr Domizil haben werden.
Im neuen Gebäude erwarten das Tierpark-Team Umkleideräume, Dusche und Werkstätten. Die Kosten belaufen sich auf etwa 1,4 Millionen Euro, von denen 90 Prozent aus dem EU-Förderprogramm Interreg III fließen.

Nordkurier 28.2.2003

Paten unterstützen Tierpark
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/a____/a.php
Die gute Nachricht für alle Ueckermünder Tierparkfans: Die Erdmännchen sind wieder frei für Paten. Eine Ueckermünder Firma hatte jahrelang das Futtergeld für alle Erdmännchen übernommen, sich jetzt aber andere Patentiere gesucht. Derzeit gibt es 74 Tierpatenschaften. Die Höhe der Spende richtet sich nach drei Kriterien: Dem Wert des Tieres, den anfallenden Betriebskosten, wozu insbesondere die Futtermittel und der Pflegeaufwand gehören, sowie dem Symbolcharakter eines Tieres.

Nordkurier 28.2.2003

Tierpark-Splitter
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/f__/f.php
Kurzportrait des Tierpark Ueckermünde.

Lippische Landes-Zeitung 1.3.2003

Exotisches Winterquartier
http://www.lz-online.de/news/lokal/kr/LZ_20030301_2717397.html
Sie sind ziemlich anspruchsvoll: die schneeweiße Kleopatra und die grünrote Susi. Der Kakadu und die Ecuador-Amazone verlangen von Maria Klaas und ihrer Familie täglich mehrere intensive Streicheleinheiten. Die beiden Publikumslieblinge des Vogelparks Heiligenkirchen überwintern im Domizil der Familie Klaas in Oeynhausen bei Bad Driburg. Vogelpark-Chef Friedrich-Wilhelm Eckstein freut sich über das Engagement der Familie. Gerade im Winter fällt bei ihm viel Arbeit an, stehen Renovierungen und Verbesserungen auf dem Plan. Da bleibt ihm und seinen Mitarbeitern gar nicht die Zeit, mit all jenen Vögeln, die ständig Zuwendung brauchen, intensiv zu schmusen.




Aktionen

Freie Presse 1.3.2003
Chemnitz unterstützt europaweite Aktion für vom Aussterben bedrohte Sibirische Tiger
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/CHEMNITZ/CHEMNITZ/TEXTE/566286.html
Der Chemnitzer Tierpark startete am Freitag als einer von 103 europäischen Zoos eine Aktion der EAZA (Verband europäischer Zoos und Aquarien) zum Schutz frei lebender Sibirischer Tiger. Nur 437 dieser Tiger leben derzeit noch in freier Wildbahn. Fast ebenso viele, genau 427 dieser größten Tigerart, werden in europäischen Zoos gehalten, zwei davon im Chemnitzer Tierpark.

Leipziger Volkszeitung 28.2.2003

Kripo hinterließ dicke Fingerabdrücke
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/38859.html
Um drei Hände und einen Fuß wuchs gestern die "TatzenPROMInade" im Zoo: Die Kriminalisten-Darsteller aus der ZDF-Serie "Soko Leipzig" Andreas Schmidt-Schaller, Melanie Marschke und Marco Girnth benahmen sich am "Tatort" kein bisschen vorsichtig, sondern hinterließen dicke Fingerabdrücke im vorbereiteten Betonsockel. Der Fußabdruck der neunjährigen Schimpansendame Sandra aus dem Pongoland wurde bereits vorher abgenommen und quasi als Stempel neben die drei Handabdrücke gesetzt. Die "PROMInade" entsteht im 125. Zoo-Jubiläumsjahr in der Nähe der Hacienda Las Casas und wird jeden Monat durch Prominente und ihr Lieblingstier erweitert.

Freie Presse 6.3.2003
Ausstellung im Blockhaus geplant
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/569243.html
Die Freilichtbühne im Hirschfelder Tierpark verwandelt sich zum Familienfest am Ostersonnabend in eine Talentebude. Junge Musiker, Sänger, Tänzer, Akrobaten, Zauberer und Clowns werden den Besuchern in einer Show Proben ihres Könnens zeigen. Ideenvielfalt und Kreativität sind auch für eine Ausstellung gefragt, die im renovierten Blockhaus des Tierparks gezeigt werden soll. Die Organisatoren haben als Thema „Bär und Wolf“ gewählt.



Nachwuchs

Hannoversche Allgemeine 1.3.2003
Zwei kleine Stars
http://www.haz.de/hannover/nachrichten/165790.html
Derzeit studieren die Zoo-Mitarbeiter in Hannover kaum etwas so intensiv, wie die Hormonwerte von Elefantendame Khaing Hnin Hnin. "Wenn sie sinken, steigt bei uns der Adrenalinspiegel", sagt der Zoologische Leiter des Tierparks, Heiner Engel. Khaing Hnin Hnin ist trächtig. Rein rechnerisch kommt ihr Baby am 15. März zur Welt, dem 630. Schwangerschaftstag. Pfleger beobachten sie von heute an auch nachts. Videokameras überwachen zudem den Stall, damit sich die Tierärzte rund um die Uhr informieren können.

Mindener Tageblatt 28.2.2003
Kleine Tierbabys geboren
http://www.mt-online.de/hille/t00124124.htm
Der Tierpark in Ströhen ist ab dem 1. März, wieder geöffnet. In den Gehegen und Stallungen gibt es zahlreichen Nachwuchs zu bewundern, so bei den Dromedaren, den Kamelen, den aus Südamerika stammenden Lamas und Alpakas, und auch die Zebras sind stolz auf ihren gestreiften Nachwuchs. Außerdem haben kleine Esel das Licht der Welt erblickt, Axis-Hirsche und Wisents.

Berliner Morgenpost 2.3.2003
Vorsicht! Trampeltierhengst Roy im Liebesrausch
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/bezirke/story588087.html
Der Trampeltierhengst Roy aus dem Tierpark Friedrichsfelde, Herrscher über sechs anmutige Stuten, ist in der Brunft und damit mit Vorsicht zu genießen. Mit Schaum vor dem Maul buhlt Roy derzeit um die holde Weiblichkeit, um Jungtiere für das nächste Jahr zu produzieren. Die Tierpfleger aus dem Tierpark halten sich derweil fern von ihm. Das gilt auch für Roys Tochter Yolanda und seinen erst am Mittwoch geborenen Sohn Flo. Zum Schutz der beiden Jungtiere wurde Roy deshalb vorerst in ein kleines Nebengehege gesperrt.

Weser Kurier 5.3.2003
Ferkelei im Tierpark
http://www.weser-kurier.de/niedersachsen/fs_wk_niedersachsen.html?id=140790
Ein Ferkelboom im Tierpark Nordhorn kann die bedrohte Rasse Bunte Bentheimer Schweine vor dem Aussterben bewahren helfen. Sau „Agathe“ hat 15 Schweinchen geboren, ihre anderthalbjährige Tochter „Anneliese“ gebar in ihrem ersten Wurf zehn Ferkel. Von der bedrohten Schweinerasse gibt es bundesweit nur noch 70 Zuchttiere.

Appenzeller Zeitung 5.3.2003
Balzen, Suhlen und Sonnen
http://www.tagblatt.ch/stgallen.cfm?pass_id=753659
Allmählich zieht der Frühling ein im Wildpark Peter und Paul und in der Volière in St. Gallen. «Die Balzzeit der Enten hat schon begonnen. Die Weibchen suchen Nistplätze, während sich die Männchen vor ihnen aufplustern», erzählt Christian Müller, Präsident der Volière-Gesellschaft. Gemächlich gehts momentan in der Pflegestation zu. Die Patienten seien wieder wohlauf. Diesen Winter seien relativ viele Vögel - darunter zwei Wanderfalken - schon beinahe verhungert eingeliefert worden. Nun wandern sie schon wieder durchs Auswilderungsgehege. Im Wildpark Peter und Paul hingegen gehts laut Parkwächter Walter Signer nicht allzu gemächlich zu. Weil der Schnee nun schmilzt, komme der Dreck des ganzen Winters wieder zum Vorschein. Ein Wildschweinweibchen liegt im Stroh, bereits umgeben von fünf kleinen Ferkeln. Erst fünf Tage alt sind sie und damit die erstgeborenen Wildparkbewohner in diesem Jahr.

Ostsee Zeitung 6.3.2003
Spritzer Wasser macht aus Eisbärmädchen Vilma
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_653121.html
Das kleine Eisbärmädchen, das Anfang Dezember im Rostocker Zoo auf die Welt gekommen war, heißt Vilma.

Schweriner Volkszeitung 6.3.2003

Kräftiger Sprössling auf Vilma getauft

http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/06.03.03/bei/bei.html
Rostock. Tierpfleger Hans-Joachim Nürnberg und sein Kollege hatten gestern eine schwierige Aufgabe. Für das Wiegen und die Taufe des Eisbärenbabys mussten sie Mama Vienna und ihr Kind trennen. Gemeinsam mit Eisbärenvater Churchill bekam Vienna bereits Victoria, die jetzt in Aalberg in Dänemark lebt, Victor, der es sich im niederländischen Rhenen gut gehen lässt, und Vitus, der in den Karlsruher Zoo umgezogen ist.

Berliner Morgenpost 6.3.2003

Beim Wiegen im Rostocker Zoo entzückte Eisbär-Baby Vilma die Besucher
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/aus_aller_welt/story588928.html

Salzburger Nachrichten 6.3.2003

ORYX
http://www.salzburg.com/sn/03/03/06/artikel/408758.html
Vor dem Aussterben bewahrt wurde die Arabische Oryxantilope durch Nachzucht in Tiergärten. Im Zoo Schmiding (OÖ) tollt unter wachsamen Blicken ihrer Eltern seit vier Monaten eine junge Oryxantilope durch ihr Biotop.

Rheinpfalz Online 6.3.2003
Im Rheingönheimer Wildpark machen sich Frühlingsgefühle breit
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20030306:3650505
Gut ein halbes Dutzend junger Zicklein vertreibt sich die Zeit mit munteren Sprungübungen. Ganz auf Nachwuchs eingestellt hat sich auch die Reiherkolonie am äußersten Ende des Parks. Gut 30 Nester in luftiger Höhe sind vom Boden aus zu zählen. Nach Nachwuchs sieht es auch im Gehege der Wildkatzen, bei den Wildschweinen und den Auerochsen aus.



Schweriner Volkszeitung 1.3.2003

Heimtiergarten beendet die Winterpause

http://www.svz.de/newsmv/lr/lud/01.03.03/pause/pause.html
Nun regt sich das Leben im Minizoo der Stadt Ludwigslust wieder. Alljährlich wird nach der langen Winterpause den vielen Besuchern die Einrichtung wieder präsentiert. Laut EU-Richtlinie ist der Ludwigsluster "Heimtiergarten" e. V. ein richtiger Zoo. Um aber als Zoo weiterhin zu bestehen, muss der Vereinsvorsitzende den Zootierpflegernachweis erwerben. Das würde für den Verein bedeuten, dass dieser Facharbeiter-Nachweis extern nachgeholt werden müsste und die Kosten dafür selbst zu tragen sind. Diese Forderung und andere Bedingungen sind für den Verein nicht machbar. Leider muss, wenn man aus der Zoorichtlinie heraus will, der Wildbestand an Tieren abgebaut werden. Zoo ist man ab fünf Wildtieren laut Brüssel.

Fürther Nachrichten 6.3.2003
Zoologe Udo Gansloßer hat neues „Was ist Was“ geschrieben — Mit Teddy und Gummibärchen
Ein bärenstarkes Bärenbuch
http://www.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=70990
Warum Udo Gansloßer Bären mag? „Sie sind sehr individuelle Persönlichkeiten“, sagt der Zoologe. Sie kriegen Krankheiten wie Rheuma, Nierensteine, Arthritis. Gansloßer ist Autor des neuesten „Was ist Was“-Bandes „Bären“.
Gummibärchen kommen darin vor, Teddybären und natürlich alle Arten von echten Bären. Am liebsten ist Gansloßer dabei der Lippenbär. Das Gerüst für das Buch hatte der Verlag vorgeschrieben: 48 Seiten, 90 000 Anschläge und alles Wissenswerte in 60 Fragen gegliedert. Um Bärenhunger geht es genauso wie um die Arbeit von Tierforschern und natürlich um die Zukunft der Bären.
Genaue Bestandszahlen musste er recherchieren, eine Systematik für die Kleinbären erschaffen. Es drängte: das „Was ist Was“-Buch musste in drei Monaten fertig sein. Geschrieben hat der Zoologe meist mit der Hand. „Wenn‘s gut läuft, geht das schneller als am Computer.“
Manche Fragen konnte nur der Experte beantworten: Stimmt der Stammbaum der Bären? Warum sind Ameisen- und Koalabär eigentlich keine echten Bären? Ganz einfach: Der eine ist ein Faultier, der andere ein Beuteltier. Darüber hinaus hat Gansloßer viele interessante Geschichten gefunden: Dass Grizzlys Steine wälzen, wenn sie die Höhlen von Erdhörnchen suchen, dass Eisbären im Zoo im Sommer gefrorenes Gemüse naschen und Tanzbären grausam abgerichtet werden.

DEWEZET 6.3.2003
Der flotte Götz nicht gar so flott
http://www.dewezet.de/Redaktion/NewsArticle.php3?id=299974
Ein wenig zahmer als sonst amüsierte der Münsteraner Entertainer Götz Alsmann das Publikum im ausverkauften Theater.
Von Tabubrüchen hält Alsmann an diesem Abend wenig. So geht die Reise vorwiegend in die Welt einer Kindheit und Jugend im Münsterland. Da erfahren wir vom Sich-hingezogen-Fühlen des jungen Außenseiters zu von ähnlichem Schicksal geschlagenen Zoo-Exoten wie Nacktnasenwombat und Schabrackentapir.

Remscheider GA 6.3.2003

Tierhalteverbot: 13 Tiere elend verdurstet
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?&artikel=106841068
Nümbrecht. Gegen einen Halter von Damwild sprach Kreisveterinär Franchy jetzt ein Tierhalteverbot aus. In dem Wildgehe des Mannes waren vor gut einer Woche die Kadaver von 13 Tieren entdeckt worden. In dem Gehege befanden sich noch 20 lebende, vollkommen verängstigte Tiere. Durch Vermittlung der Nümbrechter Tierschützer wird das Damwild im Wildpark Haltern aufgenommen.

Stuttgarter Nachrichten 6.3.2003

Partneraustausch bei den Brüllaffen
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/page/detail.php/376797
Auch Brüllaffen können Beziehungsprobleme quälen. Im Stuttgarter Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma ödete sich das Affenpaar an.

Berliner Morgenpost 6.3.2003

Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story589023.html
Frische Heringe , am besten einen großen Eimer voll, darauf warten die nordeuropäischen Seehunde heute im Zoo

Kieler Nachrichten 3.3.2003
Asyl für Pferde aus Warder
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-o/c-Peb_H_gsdorf_Pferde_rtf_ART.htm
"Manuela" und "Sandra" haben offenbar das große Los gezogen: Die Konik-Stute und ihr Fohlen brauchen die Wintermonate nicht im von Schließung bedrohten Tierpark Warder zu verbringen. Statt dessen haben die polnischen Halbwildpferde ein Übergangsquartier bezogen bei Familie Treschan in Högsdorf. Schon bald sind für die Gästeponys die paradiesischen Zustände im Urlaubsquartier allerdings vorbei. "Spätestens Anfang April kommen sie wieder nach Warder zurück. Sie brauchen dringend Gesellschaft."

Thüringer Allgemeine 28.2.2003

Ilmenau: drei Wochen alter Alexander wieder da
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.ilmenau.volltext.php?id=494571
Aufregung und Wut bei den Mitarbeitern des Tierparks im Ilmenauer Schülerfreizeitzentrum am Großen Teich. In der Nacht zu Dienstag waren Unbekannte über den Zaun gestiegen und haben auf dem Tiergehege randaliert. Sie zerstörten Kaninchenställe, haben den Spendenkasten aufgebrochen, der zum Glück leer war.

News 28.2.2003

Mordanschlag mit Giftschlange
http://www.news.ch/detail.asp?ID=132757
Eine hochgiftige Schlange ist einem Kalifornier als möglicher Mordanschlag mit der Post zugestellt worden. Der 30-Jährige öffnete das Paket und schloss es gerade noch rechtzeitig, bevor die Schlange ihr Gift versprühen konnte. Das kranke Tier wurde im Zoo von Los Angeles eingeschläfert und als Beweismittel sichergestellt. Bei dem Tier handelte es sich um eine 60 Zentimeter lange afrikanische Spei-Kobra, deren Gift tödlich ist.

Berliner Morgenpost 28.2.2003

Speiseplan

http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story587930.html
Bei den Seekühen im Tierpark Friedrichsfelde wird in diesem Jahr auf Nachwuchs gehofft. Noch aber schwimmen nur die fünf großen Nagelmanatis durchs Becken im
Elefantenhaus. Sie bekommen ihr Futter heute um 12 Uhr: Eisberg-Salat, Kohl, Gras und dazu ein paar Möhren.

Berliner Morgenpost 2.3.2003

Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story588223.html
Die Kamerunschafe im Berliner Zoo stammen aus Afrika. Anders als ihre nordischen Verwandten tragen sie kein Winterfell und brauchen derzeit im Tierkinderzoo eine warme Ecke. Dort gibt es für sie Heu und Getreide-Trockenfutter.


Berliner Morgenpost 3.3.2003

Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story588367.html
Allerhöchstens zum Futtern (heute um 10 Uhr eine Fuhre Heu) senkt das männliche Kreishornschaf seinen Kopf, ansonsten präsentiert das seltene asiatische Bergtier im Tierpark den Besuchern stolz sein Schneckengehörn.


Berliner Morgenpost 5.3.2003

Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story588807.html
Alle haben Hunger, am gierigsten aber ist der grasgrüne Schnabel-Lippfisch, der sich bei der Fütterung im Rifflagunenaquarium im Tierpark Friedrichsfelde ganz nach vorne drängelt. Es gibt es eine mit Vitaminen versetzte Futtermischung aus Garnelen, Plankton und Muschelfleisch.


CNN, February 19, 2003
Big fish tanks right bait for cities
Appeal of aquariums luring tourists to urban areas
http://www.cnn.com/2003/TRAVEL/DESTINATIONS/02/19/aquariums/index.html
Since the first glass tanks were filled with fish in the mid-1800s, tourists have had their noses pressed up against them, peering in at the mysterious aquatic creatures looking back.
The number of free-standing member aquariums in the American Zoo and Aquarium Association has more than doubled since 1989, jumping from 17 members that year to 36 in 2001. At least 20 more facilities are in the planning stages.
Chattanooga aquarium has anchored a revitalization of the city's riverfront district, a downtown turnaround that has had an estimated economic impact of $1 billion, with tourists spending 50 percent more than they did in the early 1990s. Aquarium developments have produced similar results in other cities.
The National Aquarium in Baltimore, Maryland, was part of an economic development plan that city leaders devised in the mid-1970s. The facility is Maryland's largest paid tourist attraction, drawing an annual average of 1.6 million visitors. Plans are under way for the Georgia Aquarium in downtown Atlanta, a project financed by a $200 million gift from Home Depot co-founder Bernard Marcus.
Aquariums have developed another strong message over time: conservation of the world's aquatic life and its habitat. Initially conceived as tourist destinations that attract visitors with live animals, facilities such as the National Aquarium in Baltimore have increased their focus on habitats that sustain these animals and what people might be able to do to protect them.

Herald Sun, 01 MAR 2003
Victims dying ahead of case
Elderly victims of the Melbourne Aquarium legionella outbreak are dying while they wait for a trial date for their class action for compensation. 10 of the original 145 people involved in the action were now dead. Three people initially died in April 2000 from legionella bacteria which it has been claimed originated in cooling towers at the aquarium.

NY Times March 1, 2003
Lions and Tigers and Lawyers, Oh My
http://www.nytimes.com/2003/03/01/opinion/01SAT4.html?en=6a02d1d05db08f72
The national capital lately seems to have a parallel universe within its own city limits called the National Zoo: a picturesque slice of life's jungle lately festering with scandalous events and blame-sayers, dewy-eyed victims, intriguing evasions and, now, a full-blown Congressional hearing to get to the bottom of things. None dare call it
Ratgate, although the central events involve an infestation of city rodents so severe that the burrowing marauders
killed half the population in the prairie dog pen last summer.
Two rare red pandas were found dead after eating poison pellets intended for the rats. Pressure groups pledged to the ethical treatment of animals demanding the zoo be disaccredited.
Investigative reporters arrived, probing the mysterious death of Ryma, a beloved giraffe, as well as the sudden demise of a pygmy hippopotamus and two zebras. The upcoming hearing by a House oversight committee was inevitable. The zoo is normally perceived as a capital treasure, a wonderful respite from - not a satire on – the city's political rat race.

The Sydney Morning Herald, March 6 2003
Sydney: Zookeepers strike over dismissal
http://www.smh.com.au/articles/2003/03/05/1046826438307.html


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Pressemitteilungen teilweise gekürzt

Stuttgart, 5.3.03
Frauentausch im Amazonienhaus
Bei den Brüllaffen im Amazonienhaus der Wilhelma war einfach nix los. Tote Hose im wahrsten Sinne des Wortes, Siesta in der Astgabel, aber jeder für sich. Warum nur, warum? Alice interessierte sich mehr für die Besucher als für Myles. Dass ihn dies tief getroffen und nicht eben zu weiteren Bemühungen inspiriert hat, verständlich. Affen sind schließlich auch nur Menschen. Was im täglichen Leben noch angehen mag, können Zoologen nicht immer tolerieren: Schließlich sind Brüllaffen bedroht, und die beiden waren nicht zum Faulenzen in den Dschungel am Neckar gekommen, sie sollten hier auch für den Fortbestand der Art sorgen.
Da das Problem offenbar bei Alice lag, wurde sie auf Empfehlung des EEP-Koordinators gegen ein anderes Weibchen ausgetauscht. Gesagt, getan: Alice ist jetzt in einem englischen Zoo mit einem anderen Mann verpaart und hoffentlich glücklich. Und Myles? Auch Myles dürfte mit dem Deal zufrieden sein: Seine neue Partnerin heißt Yara, kommt aus Bristol und findet Myles attraktiv. So attraktiv jedenfalls, dass die beiden schon in flagranti ertappt wurden. Ob die neue Liebe Früchte trägt? Hoffentlich .... wir werden es die geneigten Leser wissen lassen!

Leipzig, 4. März 2003
Winter adé!
Frühjahrs-Seniorentag im Zoo am 14. März

Hamburg, 2.3.03 (per Fax)
Tierinventur bei Hagenbeck
Mit dem 1. März hat die Tierinventur begonnen. Nun ist es höchste Zeit, die alljährliche Inventur unseres Tierbestandes durchzuführen. Zählen, messen und wiegen steht auf dem Programm, zu dem wir Sie herzlich einladen: Donnerstag, 6. März, 10 Uhr

Bärenpark Worbis, 28.2.
Allmählich erfüllt sich die Freianlage mit Leben - mit Bärenleben!
Nur noch  Oma Kathi und die Spätzünderin Maika halten noch Winterruhe.
Seitdem Jimmy nun ständig und Gonzo immer öfter sehen sind, bekommt Max wieder seine Krisen. Seit die  Schwarzbären bei uns leben, meidet er ein Zusammentreffen mit ihnen, umgeht sie großzügig und zeigt Nervosität. Dabei kümmern sich die Schwarzen gar nicht um ihn. Max ist also der Einzige, der sich nicht über die Rückkehr der Schwarzbären freut.
Oma Mischka hatte sich beim Bau ihrer Winterhöhle vertan. Der Baumstamm über der Höhle ist nachgerutscht. Also passten die Höhle und Mischkas Konfektionsgröße nicht mehr zusammen. Blieb sie eben draußen, genoss die Ruhe in der Anlage, spielte viel mit sich selbst und leckte genüsslich gefrorenen Schnee, also Wassereis.
Tina und Maika haben vor genau 14 Tagen mit einem Höhlenbau begonnen. Auch nur so, denn genutzt haben sie die Höhle nicht.
Seit Anfang Februar beobachtet unsere Biologin die Wölfe noch intensiver als sonst, eigentlich schon bis zur Taktlosigkeit. Sie will den Decktermin zwischen den Alphatieren nicht verpassen. Ab Februar geht es nämlich „damit“ los. Bis zu heutigen Tag gab es noch  keine Vollzugsmeldung.
Eine Erinnerung noch an unsere Mitglieder des Vereins: Teilen Sie uns bitte mit, ob wir mit Ihrer Teilnahme an der Mitgliederversammlung, am 22. März, rechnen dürfen.

Leipzig,28. Februar 2003
Vier Ermittler auf den Spuren des Westafrikanischen Schimpansen
„SOKO Leipzig“ ließ sich für die TatzenPROMInade Handabdrücke nehmen

Leipzig, 28. Februar 2003
Erstes „Sonnenkind“ im Zoo
Anoa-Baby erblickte das Licht der Welt

Leipzig, 28. Februar 2003
Frühlingsgefühle in der Löwensavanne
Angola-Löwen genießen Sonne auf der Freianlage

Duisburg, 28.02.2003
Es darf gemeinsam gelacht werden
Rosenmontag im Zoo
Keineswegs nur eingefleischte Karnevalsmuffel, sondern auch überzeugte Karnevalsjecken seien daran erinnert, dass der ‚wahre Karneval des Lebens‘ weder in verqualmten Schunkelstuben noch auf lautstarken Prunksitzungen zu finden ist. Im Zoo gibt es nämlich 365 Tage lang etwas zu Lachen! Angestimmt von unserem „Lachenden Hans“-Pärchen sind auch Sie eingeladen, am Rosenmontag den Zoo zu besuchen!
Folgen Sie einfach dem lauten Gelächter, das von weitem durch den Zoo schallt und eher an einen „gackernden“ Teenager als an den Wappenvogel des Fünften Kontinents denken lässt.
Seit langem bereits wartete die verwitwete „Lachende Hänsin“ auf einen schmucken Lebens-Nachfolgepartner, der nunmehr aus dem Zoo Köln in Duisburg eingetroffen ist.
N i c h t  lachen werden allerdings die weißen Mäuse, - sie sind nämlich das Hauptfutter des Kockaburras, der nicht wie  u n s e r e  Eisvögel am Wasser und von Fischen, sondern ursprünglich in der trockenen Buschsteppe lebt.

Garstedt, 27.02.2003
Immer ein offenes Ohr...
Daniel
 haben ab sofort immer mittwochs die Spezialisten für Wild und Haustiere Daniel Goosmann und Ralf Neumann aus dem Wildpark Lüneburger Heide.

Tiere machen großen Spaß, sie werfen aber auch etliche Fragen auf: Wie nutzen meine Meerschweinchen am
besten ihre Zähne ab? Warum frisst mein Kaninchen so wenig? Womit füttere ich einen Jungvogel? Vor solchen und anderen Fragen stehen alle Tierfreunde, die mit tierischen Hausgenossen zusammenleben.
Damit Tierhalter zukünftig die Lebensweise ihrer Vierbeiner und Piepmätze besser verstehen hat der Wildpark Lüneburger Heide eine Telefonsprechstunde eingerichtet.






Chemnitz, 28.2.03
Einladung zum Pressetermin in den Tierpark Chemnitz -
Thema: EAZA Tiger Kampagne - Termin: Freitag, den 28.02.03, 14:00 Uhr, Tierpark


Tigerkampagne


Leipzig, 5. Februar 2003
Prager Nacht:
Entdeckungsfahrt durch die Tschechische Literatur macht Station im Elefantenhaus des Zoos Leipzig



Naturschutzbund, 6. März 2003
Pressekonferenz: 3. Rote Liste der Brutvögel Deutschlands
NABU, DRV und DDA stellen aktuelle Daten zur Gefährdung der Brutvogelarten vor

Rote Listen sind seit über 30 Jahren unverzichtbare Orientierungshilfen für einen effektiven Schutz gefährdeter Tiere und Pflanzen. An der Erfassung der Brutvogelbestände für die neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands haben sich eine große Zahl ehrenamtlicher Mitarbeiter in ganz Deutschland beteiligt und ein sehr differenziertes Ergebnis zur Gefährdungssituation zusammengetragen. Wie haben sich die Bestände seit der letzten Einstufung im Jahr 1996 entwickelt und was sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Roten Liste? Auf einer Pressekonferenz, zu der wir Sie herzlich einladen, wollen die ornithologischen Fachverbände über die besorgniserregenden wie auch erfreulichen Entwicklungen der Vogelfauna informieren. Termin Donnerstag, 13. März 2003, 11:00 Uhr Ort: Bonn, Presseclub, Raum Petersberg, Heinrich-Brüning-Str. 20


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Natur- und Artenschutz

BZ 25.2.2003
Morgen gibt es uns nicht mehr
http://bzarchiv.berlin1.de/archiv/030225_pdf/BZ030225_021_01.htm
Ein tödlicher Countdown. In jedem Jahr sterben auf der Welt Hunderte von Tierarten aus. Auf der internationalen Roten Liste für die bedrohtesten Tiere und Pflanzen stehen schon mehr als 11000 Spezies.
Ein Viertel aller Säugetiere auf der Erde sind gefährdet, 12 Prozent aller Vögel. Sie werden gejagt, getötet, aus ihren Lebensräumen verdrängt.
Die Wale, der Große Panda, der Sibirische Tiger, die Berggorillas Ostafrikas - jeder weiß, dass sie ums Überleben kämpfen.
Aber es gibt auch so viele andere, die kaum jemand kennt. Tiere, von denen höchstens noch wenige 100 existieren und die morgen vielleicht schon ausgerottet sind. Für sie kämpft die in Münster ansässige "Stiftung Artenschutz" ( http://www.stiftung-artenschutz.de .). Das BZ-Tier-Magazin stellt zehn von ihnen vor.
> Das Archiv der BZ bietet den Artikel im Orginial auch als PDF-Datei


BZ


Salzburger Nachrichten 28.2.2003
Tierschutz bringt Gefahr

http://www.salzburg.com/sn/03/02/28/artikel/406164.html
Der bei der Artenschutz-Konferenz im November in Santiago de Chile gefasste Beschluss, Südafrika, Namibia und Botswana den Verkauf von Elfenbein-Lagerbeständen zu erlauben, hat in Ostafrika zu höchster Alarmstimmung geführt. Die Umweltbehörden des Landes fürchten um den Elefanten-Bestand. 33 Stoßzähne, die nach Äthiopien hätte geschmuggelt werden sollen, wurden vor wenigen Tagen von Mitarbeitern der kenianischen Umweltschutzbehörde beschlagnahmt. Kenia will nun für die Wiedereinführung eines totalen Handelsverbots für Elfenbein eintreten, das im internationalen Artenschutzabkommen grundsätzlich festgelegt ist.

Der Neue Tag 28.2.2003
Schadensmanagement für den Biber

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,86339-1-8_166_0,00.html
Als der ausgerottete Biber Mitte der sechziger Jahre in Bayern wieder "eingebürgert" wurde, rechnete niemand mit den Problemen, die der Nager einmal verursachen könnte. Landrat Volker Liedtke sucht den Ausgleich zwischen den Tierschützern und den Naturnutzern. "Wir wollen Auswüchse vermeiden", betonte er beim erstmals einberufenenen "runden Tisch" von Fachleuten am Montag im Sitzungssaal des Landratsamtes. Mittlerweile seien schon 700 Biber eingefangen worden, die meisten davon in Teichgebieten. Schmidbauer schätzt den Bestand in Bayern auf 8000 Tiere, die etwa drei Prozent der Fläche des Freistaates für sich beanspruchten.

Nordkurier 28.2.2003
Mutter Wisent lehrt Wärter das Rennen

http://www.nordkurier.de/lokal/waren/wisten/wisten.php
In diesem Jahr begeht Günter Arens aus Jabel zwei Jubiläen. Seit 35 Jahren ist er in der Forst tätig und seit fünf Jahren betreut er die Wisente im Naturschutzgebiet Damerow, dem größten Gehege Deutschlands. 32 Tiere werden hier gehalten, davon befinden sich in den beiden Schaugattern 12 der zottigen "Gesellen". Um diese Tierart vor dem Aussterben zu retten, wurde vor 45 Jahren auf dem Damerower Werder das Reservat auf einer Fläche von 300 Hektar eingerichtet. Seit Bestehen dieses Geheges erblickten 212 Kälber das Licht der Welt.

Stuttgarter Zeitung 3.3.2003
Konvention über den Artenschutz hat Erfolg

http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/375525?_suchtag=2003-03-03
Die Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) hat eine positive Bilanz des seit 30 Jahre bestehenden Washingtoner Artenschutzübereinkommen gezogen. "Seitdem es am 3. März 1973 geschlossen wurde, ist noch keine durch dieses Abkommen geschützte Art ausgestorben", sagte der Artenschutzexperte Volker Homes am Sonntag in Frankfurt. Das Vertragswerk, dem bisher bereits mehr als 160 Staaten beigetreten sind, regelt den internationalen Handel mit rund 5000 Tier- und 25 000 geschützten Pflanzenarten.

Neues Deutschland 4.3.2003
Schildkröten sind keine Fische

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=31847&IDC=2
Wegen der irrigen Annahme, Schildkröten seien Fische, müssen in den nächsten Wochen in Mexiko Tausende von Meeresschildkröten sterben. Am heutigen Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, während der den Katholiken der Fleischverzehr untersagt ist. In Mexiko, dessen Bevölkerung zu über 90 Prozent katholischen Glaubens ist, wirkt sich das verheerend auf die ohnehin bedrohten Meeresschildkröten aus. Denn die aus den gepanzerten Kriechtieren bereiteten »Fisch«-Gerichte dezimieren die Bestände in unverantwortlicher Weise. Das kritisiert die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AgA), die sich seit 21 Jahren für die Rettung der Meeresschildkröten einsetzt und dabei beachtliche Erfolge erzielte, so das Handelsverbot für Meeresschildkrötenprodukte in Deutschland und vielen anderen Ländern.

Demise of Asian antelope should be a warning to us
Have you ever heard of a saiga? Probably not, and if things continue the way they are going, you may not ever see one. At least, not in the wild. The saiga is an unusual-looking type of antelope. Once, more than 1 million of them roamed parts of Russia and Kazakhstan. Today, there are only a few thousand left.
http://www.enn.com/news/2003-03-04/s_3096.asp

Rhino conservation backfires on Asian antelope and other stories
In just a decade, the population of saiga antelope in Central Asia has plummeted from more than 1 million to near extinction. Of the 30,000 remaining saiga (Saiga tatarica), most are females; the males have been all but hunted out.
http://www.enn.com/news/2003-03-06/s_2763.asp

Ill-equipped Kenyan wildlife rangers struggle for five days to put out forest fire in game reserve
Kenya Wildlife Service rangers struggled for five days to put out a forest fire started by arsonists in the Mount Kenya National Reserve because they lack resources and modern equipment, the agency said Thursday.
http://www.enn.com/news/2003-02-28/s_3053.asp

Thais hope to buy up dangerous city elephants
The Thai government wants to buy more than 1,600 elephants as part of a $40 million effort to take them off Bangkok streets, where they cause about 20 accidents a month and often break legs falling into drains and ditches.
http://www.enn.com/news/2003-03-05/s_3125.asp

Environmentalists fight plans for huge development on Australia's Great Barrier Reef
Environmentalists said Wednesday they are fighting plans to build a huge pontoon featuring water slides, an underwater cafe, and a wedding chapel on Australia's World Heritage-listed Great Barrier Reef.
http://www.enn.com/news/2003-03-06/s_3214.asp

Kenya game authorities move rhinos to revive park
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20036/story.htm

Logging threatens Cambodian tragedy - UN
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/20049/story.htm

Where Tigers Roam Free , March 2, 2003
The park at Ranthambore, in western India, is one of the best places to see the big cats.
http://www.nytimes.com/2003/03/02/travel/02tigers.html?en=e119867f1f1bb811


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Weitere Infos

Ausschreibung

Die Große Kreisstadt Meißen sucht ab Mitte 2003 einen Betreiber für den
Tierpark Siebeneichen
Das am Rande des Siebeneichener Schloßparkes gelegene Grundstück, welches bisher als öffentlicher Heimattierpark genutzt wurde, hat eine Gesamtfläche von ca. 19.300 m². Es ist bebaut mit einem Wirtschaftshof mit Stallgebäude, sieben Gehegen mit Unterstand oder einfachem Stallgebäude, drei Gehegen mit Unterstand, fünf Gehegen ohne Unterstand, einer Waschbärenanlage mit Innen- und Außengehege sowie sechs Volieren und weiteren Nebenanlagen.
Gesucht wird ein zuverlässiger privater oder öffentlicher Betreiber, der auf dem Standort in Eigenverantwortung einen Tierbestand aufbaut und dauerhaft artgerecht zur öffentlichen Zurschaustellung unterhält. Das Grundstück wird unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf können nahegelegene Wiesen- und Weideflächen zur Futtergewinnung ebenfalls unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. Jegliche Einnahmen aus Bewirtschaftung und aus Eintrittsgeldern usw. stehen in vollem Umfange direkt dem Betreiber zu.
Bewerbungen mit Gesamtkonzeption, Qualifikationsnachweisen, Zeugnissen, Finanzierungsplan sind einzureichen bis zum 14. März 2003
Die gesamte Ausschreibung mit Lageplan finden Sie im Meißner Amtsblatt
( http://www.meissen-stadt.de/download/MAB_02_03.pdf )

Rückfragen zum inhaltlichen Konzept und Tierhaltung beantwortet Herr Rudolph (Tel. 03 52 1) 46 74 86
Fragen der Vertragsgestaltung: Herr Gruner (Tel. 03 52 1) 46 74 76.
Kontakt:
Hans-Joachim Gruner, Leiter Liegenschaften
Große Kreisstadt Meißen
Markt 3, 01662 Meißen
hjgruner@sv-meissen.de




The Zoological Garden of the City Wuppertal is seeking to fill from 1. March 2003 the position of
Elephant keeper
The applicant will be working in the Elephant department with 1,5 African Elephants, as well as 1,3 Yellow-backed duikers and 1,1 Babirusas.
Prerequisites are:
Experience in dealing with elephants in direct and protected contact
Ability to fulfil physically demanding work
Ability to work in a team
Willingness to work also outside of the usual work hours
Open towards questions from visitors
Identification with the goals of Zoological Gardens
The applicant will work as one of a daily team of three in one of the most modern elephant houses and enclosures in Europe, with the clear aim to breed African elephants.
Application should be sent, together with a curriculum vitae and references via email or post to.
Karl-Joachim Flender
Zoologischer Garten Wuppertal
Hubertusallee 30
D-42117 Wuppertal
Germany
Tel. +49-202-2747-138
Fax: +49-202-741 888
Email: direktion@zoo-wuppertal.de



Jahreshauptversammlung der Zoologischen Gesellschaft für Arten und Populationsschutz e. V.
Samstag, 29. März 2003, ab 13.30 Uhr:
Öffentliche Diavorträge und Präsentationen zu ZGAP- und anderen Artenschutzprojekten
Utz Anhalt - Bürger im Raubtierhaus - Zum bürgerlichen Naturverständnis am Bsp. der Entwicklung von Zoos
Mario Wolf – Haltung und Zucht des Afrikanischen Marabus
Mario Perschke – Stinkende Schönheiten – Auf der Suche nach dem Tsakoko und den Taitso
Sandra Reichler – Neues von WAPCA, dem Artenschutzprojekt für westafrikanische Affen
Werner Schröder / Antje Ahrends  - Pauschaltourismus für den Naturschutz  im Arabuko Sokoke Wald in Kenia
Thomas Rempert – 10 Jahre Endangered Primate Rescue Center in Vietnam
Cornelia Paukert – Forschungsvorhaben Delacour-Langur: Feldforschung zum Schutz der Art
Yves de Soye – Schutzprojekt Gelbohrsittich
Renate Brucker –  Projekt Sumba - Schutz des
Roland Wirth – Womar, Mala, Qull & Co. - Australiens unbekannte Tierarten
Ort: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni - Nr. 135, großer Hörsaal 1028
Gesamtes Programm unter http://www.zgap.de




Nach langem Warten und viel Arbeit ist der Eigenbetrieb "Jugend- und Freizeiteinrichtungen des Schwalm-Eder-Kreises" (als Freizeitservice Schwalm-Eder) und der
Wildpark Knül
l endlich Online gegangen.
Sie finden uns unter http://www.freizeit-schwalm-eder.de oder http://www.wildpark-knuell.de
Bitte beachten besonders folgende Seite der jeweiligen Einrichtung: Veranstaltungskalender.



Aus dem NABU-Umweltkalender
FREITAG, 7. MÄRZ 2003, Berlin 11:00
Veranstaltung "Lust auf NaTour" anlässlich der Eröffnung der Int. Tourismusbörse ITB mit u.a. LUM Birthler. Ort: Messe, Bühne d. Naturerlebnishalle. Auskunft: 0331-8667016.
SAMSTAG, 8. FEBRUAR 2003, Bad Blankenburg (Th)
Tagung der Vogelwarten mit deutschlandweiten Ergebnissen zur Vogelberingung 2002 (bis 9.3.). Ort: Landessportschule, Wirbacherstr. 10. Auskunft: 03834-830931.


Buch-Tip
"Freizeit in Deutschland 2002 / 2003"

Freizeit 2002 Mit dieser Studie der THEMATA - Freizeit- und Erlebniswelten Services GmbH liegt ein aktueller Überblick über den Freizeitsektor vor.
Beginnend mit Umfragen, Urlaubsverhalten, Demographie und Wirtschaftsfaktoren geht dieses Werk auch im Detail auf regionale Unterschiede, die Besucher- und Preisentwicklung in Zoos, Museen und Freizeitparks über die letzten Jahre ein, analysiert Trends und Chancen und bietet eine Fülle an Vergleichsdaten zu u.a. Bädern, Sport und Events sowie vergleichbaren Einrichtungen auch im Ausland.
Über 190 Tabellen auf der Basis der jüngsten Verbandsstatements und Studien beschreiben Situation und Trends einer der wenigen Märkte, die auch in wirtschaftlich und politisch unruhigen Zeiten noch wachsen.




  • Welche Trends können in der Freizeitverwendung beobachten werden?
  • Welche Werte bestimmen unser Freizeitverhalten von morgen?
  • Welchen Einfluss haben demographische Veränderungen auf die Freizeitnachfrage?
  • Welche Verschiebungen gibt es zwischen den verschiedenen Freizeitbranchen?
  • Welches sind die Wachstumsmärkte?
  • Wie haben sich die Umsätze von Freizeitanbietern entwickelt?

Der Band erscheint Mitte März 2003 im Profil-Verlag München, zum Preis von 24,50 ¬.
Vorbestellungen zum Subskriptionspreis von 19,60 Euro (bis 31.03.2003) zzgl. 1,- ¬ Versandkosten
sind über die Zoo-AG Bielefeld möglich: info@zoo-ag.de

Bitte geben Sie Name, Postadresse und gewünschte Anzahl an.


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Ausstellungen

STUTTGART Staatliches Museum für Naturkunde Rosenstein
Projekt Wildbienenschutz: HEIMLICHE UNTERMIETER
http://www.naturkundemuseum-bw.de
4.3. bis 16.3.2003

ERFURT Naturkundemuseum:
80 JAHRE NATURKUNDEMUSEUM ERFURT
bis 30.3.2003
http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/

LINZ Biologiezentrum des Oberösterreichischen Landesmuseum:
AMSEL, DROSSEL, FINK UND STAR Oberösterreichs Vogelwelt zur Jahrtausendwende
11.4. bis 5.10.2003
http://www.biologiezentrum.at

BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde
LUCHS
bis 30.6.2003
http://www.pfalzmuseum.de/

FRAUENFELD Naturmuseum
GRÖSSER, STÄRKER, SCHÖNER - Auffallen bei Mensch und Tier
5.4. bis 27.7.2003
http://www.kttg.ch/museen/HTM/natur1.htm

WINTERTHUR Naturmuseum
PFERDE - IN DER STEPPE UND IM STALL
bis 4.5.2003

WUPPERTAL Fuhlrott-Museum
PARASITEN - LEBEN UND LEBEN LASSEN
bis 31.3.2003
http://www.fuhlrott-museum.de

HANN. MÜNDEN Städtisches Museum im Welfenschloß:
DAS HEIMLICHE LEBEN DER WASCHBÄREN
Ausstellung mit Bildern des Tierfotografen Ingo Bartussek
9.3. bis 18.5.2003
http://www.hann.muenden.de/kultur/museum/

BALJE Natureum Niederelbe 
LEBENDE SCHLANGEN 
Ab 1.3.2003 
http://www.natureum-niederelbe.de/

Naturkunde-Museum Wiesbaden
IM REICH DER BISONJÄGER Nordamerikas Tierwelt und seine Ureinwohner
bis 29.6.2003
http://www.nws-wiesbaden.de/amerika/index.html

REGENSBURG Naturkundemuseum Ostbayern: 
DAHEIM AN BACH UND FLUß Der Fischotter im Bayerischen Wald 
bis 30.3.2003 
http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/naturkunde_museum.html

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TV-Tipps

Do., 06.03.2003, 15:00-16:00 3sat, NetzNatur: Stehaufmännchen
Fr., 07.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Die Schlucht der Felsenkängurus, von Ernst Arendt und Hans Schweiger
Sa., 08.03.2003, 11:15 -11:40 3sat, Über allen Gipfeln ist Ruh', Der Nationalpark Hohe Tauern im Winter
Sa., 08.03.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Alarmstufe Rot - Haie in Gefahr
So., 09.03.2003, 08:30-09:00 MDR, 360° - Die GEO-Reportage, Die Spur der Wüstenkrokodile
So., 09.03.2003, 11:00-11:30 N3, Von Tigern und Menschen, Zoo-Tiger in Niedersachsen Wh

So., 09.03.2003, 13:45-14:45 VOX, Australiens Katzen - Gefährliche Kuscheltiere?
Mo., 10.03.2003, 10:05-10:10 ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Leguan von Jamaika
Mo., 10.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, In den Wäldern Australiens, von Ernst Arendt und Hans Schweiger
Mo., 10.03.2003, 19:00-19:45 BR, Welt der Tiere, Die Riesenotter vom Rio Manu
Di., 11.03.2003, 20:15-21:05 ORF2, Universum, Rhinos - Hart im Nehmen
Mi., 12.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Das lustige Treiben der Little Corellas, von Ernst Arendt und Hans Schweiger
Mi., 12.03.2003, 16:15 -17:00 ZDF, Wunderbare Welt, Midway - Insel der Albatrosse
Mi., 12.03.2003, 20:15-21:00 N3, Tierwelten, Der Darß - die Küste der Kraniche
Mi., 12.03.2003, 21:15-22:00 HR, Wölfe! Zurück in Deutschland
Do., 13.03.2003, 14:15 -15:00 ZDF, Discovery, Sanfte Majestäten - Tiger im Dschungel
Do., 13.03.2003, 15:00-16:00 3sat, NetzNatur: Schwein - Haben oder Sein
Do., 13.03.2003, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Der große Durst der kleinen Zebrafinken, von Ernst Arendt und Hans Schweiger
Do., 13.03.2003, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Utila - Im Reich des schwarzen Leguan
Sa., 15.03.2003, 06:25-06:55 HR, Manege frei für Barsch und Hai
Sa., 15.03.2003, 17:55-18:30 VOX, tierzeit: Schwarze Engel des Todes - Australiens Tigerschlangen



ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: 
http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm


Dieser Newsletter gibt einen Überblick über Artikel rund um das Thema Zoo, die in Online-Zeitungen erschienen sind. Aus Gründen des Copyrights, aber auch Platzgründen übernehmen wir die Meldungen nicht vollständig. In Einzelfällen können wir den Text aber per E-Mail versenden. Zum Zeitpunkt der Recherche waren alle Links gültig; leider werden die Artikel oft bereits nach Stunden in ein Archiv verschoben. Meist lassen sie sich dort mit einer Suchfunktion wiederfinden. Wir geben uns Mühe, die Artikel bei der Zusammenfassung inhaltlich möglichst wenig zu verändern. Für den Inhalt der Artikel können wir natürlich keine Verantwortung übernehmen. Die Zoopresseschau ist eine unabhängige Publikation der Zoo-AG Bielefeld: Anbieterkennzeichnung
Für englische, weltweite Zoo-Meldungen empfehlen wir ZooNewsDigest von Peter Dickinson. Anmelden: leeres E-Mail an zoo-biology-subscribe@yahoogroups.com und zugleich Bitte um Aufnahme an peter@elvinhow.prestel.co.uk
Ihre Pressemitteilungen und Hinweise auf weitere Meldungen sind ausdrücklich erwünscht: redaktion@zoo-information.de
Weitere Hinweise zur Zoo-Presseschau, Impressum, Optionen, An- und Abmelden und Archiv aller Ausgaben auf unserer Homepage http://www.zoopresseschau.info
Wir freuen uns über jede Form auch von kritischer Rückmeldung und über einen Besuch der Zoo-AG-Homepage http://www.zoo-ag.de

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