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| Ausgabe 143 vom 9. Januar 2003 | ||||
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Liebe Leser
Dirk Petzold
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| Zoos und Tierparks | ||||
| Augsburger Allgemeine
4.1.2003 Der Zoo baut auf ein neues Aquarium http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?arid=1041565277542 Gute Aussichten für die Elefanten und Schimpansen im Augsburger Zoo. Sie sollen 2003 schönere und größere Anlagen bekommen. Da der Graben der Elefantenanlage eine große Verletzungsgefahr birgt, wird er entschärft und zudem für die vier Jumbos begehbar gemacht. Es ist geplant, das Außenareal zu vergrößern. In der Tiefe werden zehn bis zwölf Meter hinzukommen. Im Gebäude selbst soll die Kettenhaltung abgeschafft werden. Statt dessen werden die Dickhäuter von den Besuchern mit Stahlseilen getrennt. Die Investitionen belaufen sich auf rund 140000 Euro. Die Inneneinrichtung der Schimpansen-Außenanlage wird verbessert. Damit die drei Affen nicht ausbüchsen, gibt es eine Netzabdeckung. Kosten: 85000 Euro. Vom Zoo-Freundeskreis finanziert wird der Bau einer Pelikan-Überwinterungsanlage. Mit vergleichsweise geringen Eigenmitteln denkt Jantschke daran, eine eigene Erdmännchen- sowie eine Schildkrötenanlage zu errichten. Die Verbesserung der Robbenanlage lässt noch auf sich warten. Dagegen will Jantschke in Kombination mit einer erweiterten Biberanlage Fischotter nach Augsburg bringen. Ein Aquarium für Kaltwasserfische soll das Arrangement vervollständigen.
Trierischer Volksfreund
4.1.2003
Kieler Nachrichten 8.1.2003
Berliner Kurier 6.1.2003
Berliner Kurier 7.1.2003
Stuttgarter Zeitung
4.1.2003
Stuttgarter Zeitung
4.1.2003
Neue Zürcher Zeitung
4.1.2003
Der Landbote (Schweiz)
4.1.2003
Rheinpfalz Online
4.1.2003
Freie Presse 8.1.2003
Der Patriot 8.1.2003
Neue Presse
3.1.2003 Aktionen
Thüringer Allgemeine 3.1.2003
Lübecker Nachrichten
5.1.2003
Nachwuchs
Märkische Oderzeitung 6.1.2003
Neue Ruhr Zeitung 7.1.2003
Thüringische Landeszeitung 6.1.2003
Inventuren
Remscheider GA 7.1.2003
Märkische Oderzeitung 7.1.2003
Neue Presse 9.1.2003
Hannoversche Allgemeine 6.1.2003
Berliner Morgenpost
3.1.2003
Zürich, 20 Minuten 3.1.2003
http://www.20min.ch/news/bern/story/1017014
Im Berner Tierpark Dählhölzli sind heuer deutlich mehr unverkaufte Christbäume abgegeben worden. Über 500 Bäume landen in diesen Tagen in den Tierpark-Gehegen. Vor allem für Wiederkäuer und Huftiere sind sie ein willkommenes Dessert. Thüringer Allgemeine 7.1.2003 Stachliges für Dickhäuter http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=414612 Während das Weihnachtsfest für die meisten Zweibeiner Geschichte ist, bekommen einige Vierbeiner jetzt erst richtig mit dem Fest zu tun. Oder besser mit seinen Hinterlassenschaften. Die Elefanten im Erfurter Zoopark haben momentan Weihnachtsbäume en gros auf dem Speisezettel. Hamburger Abendblatt 8.1.2003 Minus 16 Grad: Eiskalte Genüsse und gute Geschäfte http://www2.abendblatt.de/daten/2003/01/08/111287.html "Bei diesem Wetter sind sie nicht anders als Kinder - raus in den Schnee und spielen." Daniel Goosmann (33), Cheftierpfleger im Wildpark Lüneburger Heide, freut sich in diesen Tagen besonders über die fünfköpfige Schneeleopardenfamilie, die im Wildpark die größte Anlage für die eleganten Großkatzen in Deutschland bewohnt. Nordkurier 8.1.2003 Fußbodenheizung für putzige Agutis http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/tiere/tiere.php Väterchen Frost hat die Region voll im Griff, und mit den Minusgraden, die gestern teilweise Rekordhöhen von nahezu 20 Grad unter Null erreichten, haben auch die Tiere in Zoos und Tiergärten zu kämpfen. Der knackige Frost beschert den Mitarbeitern des Tierparks nicht nur ein Mehr an Arbeit, sondern auch viel Sensibilität. Wärmelampen, Strohlager und sogar eine Fußbodenheizung für die putzigen Agutis sorgen für mollige Wärme. Aufpassen müssen die Tierpfleger jedoch bei der Versorgung ihrer "Schützlinge". Das Wasser müsse ständig gewechselt werden, weil es bei den Temperaturen schnell friert. Dazu werde auf Futter, das Flüssigkeit enthält, nahezu verzichtet. Nordkurier 4.1.2003 Bei Berberaffen "geht die Post ab" http://www.nordkurier.de/lokal/neustrelitz/e__/e.php Von den rund 300 Tieren in 40 Arten, die aktuell den Tiergarten Neustrelitz des Reha-Zentrums bevölkern, haben die wenigsten Probleme mit Minusgraden und Schnee. Die meisten Tiere scheinen zumindest anfänglich die Schneedecke interessant, ja zum Tollen animierend zu finden. So geht im Reich der Berberaffen regelrecht "die Post ab". Berliner Kurier 2.1.2003 Mensch, Tierkinder, seid ihr groß geworden! http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik4.html Djambala, das Gorillakind aus dem Berliner Zoo, ist mehr als doppelt so dick wie vor einem Jahr. Bis zu vier Fläschchen Milumil bekommt die Kleine von ihren Zieheltern, Tierpfleger Reimon Opitz und Frau Marion, täglich. Das Metermaß ist für Elefantenkind Temi (1) aus dem Tierpark Friedrichsfelde kein Maßstab: Der war schon vor einem Jahr zu kurz. Neu im Tierpark sind die sibirischen Luchse aus dem Zoo Wuppertal. Um den im Tierpark gezüchteten Vietnam-Sika-Hirsch-Nachwuchs reißen sich Zoos aus aller Herren Länder. TAZ 2.1.2003 was macht eigentlich... der Schimpanse?
http://www.taz.de/pt/2003/01/03/a0149.nf/text
South African zoo celebrates
red panda baby boom |
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| Pressemitteilungen teilweise gekürzt | ||||
| Heidelberg,
8.1.2003 2002 war gut, 2003 kann noch besser werden! Das vergangene Jahr war für den Tiergarten Heidelberg ein gutes Jahr. Mit fast 391.000 Besuchern wurde die Zahl von 2001 um mehr als 40.000 Besucher übertroffen. Bei Kindern, Rentnern und Behindertengruppen konnte der Tiergarten überdurchschnittlich zulegen. Die Besucherentwicklung zeigt, dass der Tiergarten wirklich eine Institution für alle Bürger ist. Er wird nicht überwiegend von speziellen Gruppen genutzt und ist eines der wenigen kulturellen Angebote, die von Behinderten intensiv genutzt werden, bewertet Zoodirektor Dr. Wünnemann die Zahlen. Unsere Besucher sind das beste Argument, sich für die Zukunft der Institution einzusetzen. Der Tierbestand wies am 31.Dezember 2002 993 Individuen aus 201 Arten auf. Gegenüber dem Vorjahr hat der Vogelbestand Federn gelassen. Wir halten jetzt etwa 160 Vögel weniger als im Vorjahr berichtet Dr. Wünnemann. Damit auch seltene Arten züchten, müssen wir ihnen manchmal mehr Platz und Ruhe bieten. Bestes Beispiel ist ein junger Schwarzschwanzlärmvogel wahrscheinlich der einzige der in diesem Jahr in ganz Europa von den Eltern aufgezogen wurde . Während der Aufzucht hatten die Eltern alle anderen Vogelarten aus der Voliere vertrieben. Unser Vogelbestand ist kleiner aber wertvoller geworden und diese Entwicklung wollen wir weiter fortsetzen. Im nächsten Jahr werden mit Büffelkopfenten und Kappensäger zwei besonders schöne Wasservogelarten auf dem Yellowstonesee Einzug halten. Die Säugetiere haben zahlenmäßig nicht zuletzt durch die Zuchterfolge des Jahres 2002 zugelegt. Erstmals für den Tiergarten Heidelberg konnten Junge bei den Kleinen Pandas und den Poitou-Eseln aufgezogen werden und natürlich ist Chuba, der am 10. Dezember geborenen Gorilla, der Star unter der Nachzucht des Jahres 2002. Im Jahr 2003 werden einige Tierarten für den Besucher sichtbar werden, die zur Zeit noch in Quarantänequartieren gehalten werden. Goldgelbe Löwenäffchen, Hermeline und Indische Mungos liegen als Neuankömmlinge genau auf der Linie des Zoos. Als flächenmäßig sehr kleiner Zoos müssen wir überlegen welche Tiere wir auch auf beschränktem Raum optimal halten können. Für einige Großtiere, die zur Haltung viel Platz brauchen, wird der Platz im Tiergarten ohne eine Erweiterung nicht ausreichen. Die Löwenäffchen als Botschafter des hochbedrohten Küstenregenwalds Brasiliens werden in Menschenaffenhaus ihre Heimat finden, die Hermeline erhalten ein großzügiges Gehege im Themengebiet Leben vor unserer Haustür und die Mangusten werden auf der großen Anlage für Rhesusaffen für zusätzliche Stimmung sorgen, erwartet Dr. Wünnemann. In Zukunft wollen wir auch mehr Reptilien, Amphibien, Fische und vor allem Insekten zeigen. Mit dem Terrarium für Riesenschlangen haben wir angefangen. Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr auch die Tiere der Zooschule den Besuchern präsentieren können. Wenn dann noch ein Orang-Utan und eine Goldkatze von unseren jungen Zuchtpaaren aufgezogen würden,.... . - ein Zoodirektor hat auch seine Träume. Rückfragen bitte an Dipl.-Biol. Sandra Reichler (Tel.: 06221 645519, Mail reichler@zoo-heidelberg.de ) Bielefeld, 8. Januar 2003 Auf den Spuren von Auerwild und Mufflon Am Sonntag, 19. Januar, bietet der Heimat-Tierpark Olderdissen von 10.00 bis 11.00 Uhr einen Besuch der Sonntagsschule an. Schulkinder bis zu zwölf Jahren können diesmal Vieles über das Auer- und Muffelwild erfahren. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 0521/454045 wird wegen der begrenzten Teilnehmerzahl empfohlen. Kinder sollten dem Wetter angemessene Kleidung tragen. Treffpunkt ist der Schulungsraum im Eingangsbereich des Tierparks. Unterstützt wird die Sonntagsschule von Mitgliedern des Förderkreises "Lernort Natur", um verschiedene Themen aus den Bereichen Natur, Pflanzen und Tiere anbieten zu können. Stuttgart, 8.2.2003 Nicht nur für Damen: Kamelien. Sie mögen Kamelien, aber bei Ihnen gehen sie immer ein? Tja, so sind sie eben, die fernöstlichen Preziosen: Die Heimat der Kamelien sind die Gebirgsregionen in Japan, Korea und Taiwan. Daher brauchen die Pflanzen kühle Räume mit Temperaturen unter 16°C solche Bedingungen sind in zentralgeheizten Wohnungen eher selten. Fehlt noch dazu die nötige Feuchtigkeit und der kalkarme Boden, wird es nichts mit der eigenen Kamelie .Aber das ist ja nicht so schlimm: Jedermann kann (jetzt noch zum günstigen Wintertarif) die Kamelien in der Wilhelma bewundern! 1731 kamen die ersten Pflanzen nach Europa Kostbarkeiten, die sich vor allem bei fürstlichen Pflanzenliebhabern wachsender Beliebtheit erfreuten. Auch König Wilhelm I. von Württemberg besorgte sich einige Exemplare für seinen botanischen Garten, die Wilhelma. Diese nun über 150 Jahre alten Pflanzen wurden der Grundstock für die bedeutende Kameliensammlung, die die Wilhelma alljährlich während der Hauptblütezeit in den Wintermonaten ihren Besuchern präsentiert. Von der einfachen, rosafarbenen Wildform bis hin zu zahllosen Züchtungen mit einfachen, halbgefüllten oder gefüllten Blüten in allen Farbschattierungen von Weiß über Rosa bis Purpur ist alles vorhanden, um die herrliche Vielfalt der Kamelien zu zeigen. Wenn die Schausaison für die Kamelien vorüber ist, dürfen sie in die Sommerfrische: Im lichten Schatten an einer geschützten Stelle im Freiland ruhen sie sich aus für die Blütezeit im nächsten Winter ... Gelsenkirchen, 7. Januar 2003 Gipsbein für Affendame DJUBA DJUBA hat ein Gipsbein. Zum Schutz einer Operationswunde an ihrem rechten Fuß, muss die achtjährige Schimpansin des Ruhr Zoo Gelsenkirchen nun dreibeinig durch`s Gehege hangeln. Bei der Operation wurde ihr ein Fremdkörper aus dem bereits entzündeten Fuß entfernt. Zunächst konnten die Tierpfleger nur einen angeschwollenen Fuß bemerken. Eine Röntgenuntersuchung verschaffte Klarheit über die Verletzung. DJUBA hatte sich einen kleinen Splitter eingefangen, um den sich eine Entzündung bildete. Der Eingriff verlief unter Narkose und unkompliziert. Zu ihrem eigenen Schutz bekam DJUBA einen Fiberglas-Gips verpasst, da Schimpansen gern an ihren Wunden knabbern, und somit eine unbeeinflusste Wundheilung gewährleistet ist. Bei einer Kontrolluntersuchung vor wenigen Tagen wurde ein zufriedenstellender Heilungsprozess festgestellt. Wie lange DJUBA den Gips noch tragen muss, steht allerdings noch nicht genau fest. Derzeit lebt DJUBA getrennt von Mutter LADY im Innenbereich des Affenhauses, damit sie nicht zu sehr herumtollt. Aber auch, weil LADY mit ihrem kräftigen Gebiss den Gips abbeißen würde. Leipzig, 7.01.2003 Was geschieht mit kranker Angola-Löwin? Untersuchung in der Kleintierklinik der Universität Leipzig soll Gewissheit über den Status des Grauen Stars verschaffen Die an Grauem Star erkrankte Löwin des Zoos Leipzig wird am Mittwoch, dem 8. Januar in der Kleintierklinik der Universität Leipzig noch einmal untersucht. Das Expertenteam unter Leitung von Prof. Gerhard Oechtering kann nach einer gründlichen Diagnostik durch eine Ultraschalluntersuchung den Status der Erkrankung feststellen und Behandlungsmöglichkeiten empfehlen. Die junge Löwin wurde in den letzten Tagen daran gewöhnt, selbstständig in die Transportkiste zu gehen, so dass Sie für die Fahrt in die Kleintierklinik der Universität Leipzig nicht narkotisiert werden muss. Während der Untersuchung selbst ist jedoch eine Narkose nötig. Erste Anzeichen einer angehenden Erblindung zeigten sich im November, als die Löwin erstmals nach ihrer Ankunft in Leipzig die Freianlage betrat. Im Gegensatz zum Löwenkater hatte sie erhebliche Orientierungsschwierigkeiten auf dem neuen Terrain. Eine erste Untersuchung im Gehege ohne Narkose durch Augenspezialistin Dr. Andrea Steinmetz von der Kleintierklinik der Universität Leipzig bestätigte am 18. Dezember den Verdacht auf Grauen Star. Zur Bekanntgabe der Untersuchungsergebnisse laden wir Sie zu einem Pressetermin am Donnerstag, dem 9.1.2003 um 9.30 Uhr in die Bibliothek der Universitäts-Kleintierklinik ein. Prof. Dr. Gerhard Oechtering (Direktor der Universitäts-Kleintierklinik), Dr. Andrea Steinmetz (Augenspezialistin der Universitäts-Kleintierklinik) und Dr. Jörg Junhold (Zoodirektor) beantworten zu diesem Termin gern Ihre Fragen. Duisburg, 7.01.2003 Weitere Kinder-Nachtsafaris im ZOO Es gibt sie noch: die neugierigen, die wißbegierigen, die abenteuerlustigen Kinder, die sich nächtens in Handschuh und Kapuze aufmachen, Eulen, Falter und Füchse am Kaiserberg aufzuspüren. Der ständig steigenden Nachfrage wegen bietet der Zoo Sechs- bis Zwölfjährigen weitere Kinder-Nachtsafaris an, die an allen Freitagen im Januar bis März 2003 durchgeführt werden. Buchungen für Gruppen bis 10 Kindern möglich. Beginn 19.30, Ende gegen 21.00 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang des Zoos / Mülheimer Straße, Kosten pro Kind: ¬ 13,00, Voranmeldung zwingend erforderlich unter der Rufnummer 0203 / 30 55 90. Görlitz, 6.1.2003 Im alten wie im neuen Jahr kein Storchbraten zu haben Naturschutz-Tierpark Görlitz - Jahresrückblick 2002 und Ausblick 2003 Jahresrückblick 2002 Dass der Name eines Restaurants so viele Schlagzeilen
verursachen kann, hätten sich die Mitarbeiter des Görlitzer Tierparks
niemals träumen lassen. Zum Nachdenken anregen sollte er schon, der
Name der im Mai des vergangenen Jahres eröffneten Gaststätte "Zum
gebratenen Storch". Allerdings rechnete man damit, dass der Gast gar nicht
erst auf den Gedanken kommt, die Bezeichnung sei ernst gemeint, ist es doch
heute und hierzulande nicht mehr üblich, Störche zu verspeisen.
Lediglich auf das Sprichwort "Da brat mir einer ´nen Storch!" sollte
Bezug genommen werden. Und diejenigen Tierparkbesucher, die inzwischen
Bekanntschaft mit dem niveauvoll gestalteten und gut geführten Restaurant
geschlossen haben, berichten aus eigener Erfahrung, sie hätten es nie
für möglich gehalten, welch innige Beziehung es zwischen Mensch
und Storch gab und gibt. Davon erzählen nämlich die in den
Gasträumen ausgestellten Grafiken, Bilder, Postkarten, Teller oder
Bierkrüge mit Storchmotiven. Noch viel detailund inhaltsreicher ist
die kulturhistorische Bedeutung des Adebar in der deutschlandweit einmaligen
Ausstellung "Klapperstorch mein Guter" dargestellt, die ebenfalls zum
Storchenfest 2002 der Öffentlichkeit übergeben und inzwischen von
2.300 Interessenten besucht wurde. nErstmals in Görlitz sind Pallaskatzen geboren, zum zweiten Mal Rote Pandas und zum wiederholten Male Chinasittiche, Rhesusaffen, Murmeltiere, Steinböcke und Steinhühner. Ganz fleißig waren natürlich wieder die Haustiere, die insgesamt etwa 150 Küken ausbrüteten bzw. Ferkel, Zicklein, Lämmer oder Kälber zur Welt brachten. Der Kontakt zu diesen Tieren ist für die Besucher wichtig und wertvoll, für die Tierpfleger intensiv und mitunter sehr eng. Deshalb waren sie besonders traurig, weil sie sich im letzten Jahr von der Kuh ,Sabine' und dem Schwein ,Karola' trennen mussten. Dass Freud und Leid, Spannung und Ärger in einem Tierpark immer dicht beeinander liegen, haben die Tierpfleger sogar am letzten Tag des Jahres zu spüren bekommen. Ein herrliches Winterkleid hatte der Schnee in der Nacht allen Bäumen angelegt, auch der Eibe am Pandagehege. Deren Äste neigten sich unter der schönen Last und bildeten dadurch eine Brücke zu den Ästen im Gehege. Das nutzte die Pandadame für einen Silvesterspaziergang im Tierpark, der ihr sicher gut gefiel. Etwas weniger Gefallen fanden die Tierpfleger daran, dafür aber eine Möglichkeit, den Ausreißer nach zwei Stunden wieder einzufangen. Das brachte ihnen kalte Füße und dem Panda ein unfreiwilliges Eisbad im Ententeich. Dafür durfte er dann die Silvesternacht im Warmen verbringen, damit er gesund bleiben und die Tierpark-Mitarbeiter beruhigt in´s neue Jahr gehen konnten. Ausblick 2003 Der erste Tag des neuen Jahres hat zum Glück keine unliebsamen Überraschungen gebracht. Gerne lassen sich aber die Tierpfleger von den hoffentlich zahlreichen Tiergeburten überraschen, zum Beispiel von den unmittelbar bevorstehenden Zwergziegengeburten. Etwas besser planbar sind natürlich die Überraschungen für unsere Besucher. Dazu zählen Veranstaltungen wie das Mistkarrenrennen der Apotheker zu Ostern, das Sommerkino im Juni zum Thema Wolf oder die Wahl des schönsten sächsischen Esels Ende September. Der vollständige Veranstaltungsplan des Jahres liegt an der Tierparkkasse bzw. an den bekannten Stellen innerhalb des Stadtgebietes aus. Die Tierparkbesucher werden es hoffentlich nicht übel nehmen, dass 2003 einmal kein großes Tiergehegeoder sonstiges Neubauprojekt abgeschlossen werden kann. Diesbezüglich sind sie ja in den zurückliegenden 10 Jahren regelrecht verwöhnt worden. Selbstverständlich gibt es triftige Gründe für diese Baupause. Zum einen müssen dringend erforderliche Werterhaltungsmaßnahmen bei den vorhandenen Gehegen für Gänsegeier, Steinböcke, Fischotter etc., bei den Wegen und der Abenteuerbrücke durchgeführt werden. Zum anderen fehlt für die großen neuen Projekte wie das Tibeterdorf noch das notwendige Geld bzw. der Planungsvorlauf. Dennoch erwarten den Besucher in diesem Jahr kleinere Neuheiten, die vielleicht nicht so spektakulär, aber ebenso attraktiv sind. Im Cafégarten des Storchenrestaurants wird eine Vogelvoliere für Beos, die Künstler im Nachahmen von Geräuschen, errichtet. So muß man auch beim Eis essen nicht auf einen unmittelbaren Tierkontakt verzichten. Und am Fischottergehege wird man in Aquarien heimische Fische beobachten können, die zum Beutespektrum des Wassermarders zählen. Derzeit beschäftigt man sich übrigens mit der Erarbeitung eines Projektes für die Auswilderung des jungen Fischotters, der im Juli vergangenen Jahres als Findelkind in den Tierpark kam. Wenn der Otter und die Geldgeber mitspielen, dann wird dies eine ganz besondere Sache, denn das Entlassen in die Freiheit soll mit einer wissenschaftlichen Begleitung einhergehen. So können nicht nur offene Fragen zur Biologie des heimlichen Nachtjägers geklärt werden, sondern auch solche, die mit der Fischereiwirtschaft oder Naturschutzproblemen zusammenhängen. Eine ausgezeichnete Grundlage für das Ganze legten Tierpflegerin Annette Schneider und BGS-Diensthundelehrwart Mario Nix bereits in den letzten Wochen, indem sie den Otter für die Aufgaben, die ihn erwarten, trainiert haben. Wie vielfältig und anstrengend, aber dennoch interessant und reizvoll die Aufgaben der 20 Tierpark-Mitarbeiter sind, soll die Öffentlichkeit im Verlauf des Jahres erfahren, denn immer wieder werden wir mit völlig falschen Vorstellungen über unsere Tätigkeit konfrontiert. Ein Tierpark funktioniert nämlich beileibe nicht, wenn nur die Tiere gefüttert und deren Gehege gesäubert werden. In loser Folge werden deshalb die Medien* nicht nur über die Arbeit der Tierpfleger, der Zoopädagogin oder der Kassiererinnen informiert, sondern auch über die wichtige Tätigkeit der im Hintergrund agierenden Handwerker, des Gärtners, der Raumpflegerin und der Büroangestellten. Erst das Zusammenspiel all dieser "Rädchen" führt zum Funktionieren des Tierpark-Uhrwerkes, auch im neuen Jahr und hoffentlich mit möglichst wenigen unliebsamen Überraschungen. *(bei besonderem Interesse bitte melden!) Foto: Blick auf den Cafegarten vom Restaurant "Zum gebratenen Storch" Münster, 6.1.2003 2002 war für den Allwetterzoo Münster ein überaus erfolgreiches Jahr: 838.548 Besucher, erfreuliche Tiergeburten, neue Tieranlagen und die Eröffnung des Pferdemuseums Insgesamt 838.548 Menschen besuchten im vergangenen Jahr die mehr als 3.300 Tiere auf der Sentruper Höhe. Damit hat der Allwetterzoo eine Besucherzahl erreicht, die seit über 10 Jahren nicht mehr so hoch war. Entscheidenden Anteil an diesem guten Ergebnis haben die Jahreskarteninhaber, von denen es inzwischen mehr als 5.000 gibt, die Mitglieder des Zoovereins eingerechnet. Allein 2.936 Familien kauften im vergangenen Jahr eine Familienjahreskarte für den Zoo, das ist eine Steigerung von 24 % im Gegensatz zum Vorjahr. Und diese Familien kommen nicht nur aus Münster, sondern aus dem ganzen Münsterland und sogar dem nördlichen Ruhrgebiet. Diese hohe Zahl zeigt dem Zoo, wie attraktiv sein Angebot für Familien mit Kindern ist. Dass die Attraktivität des Allwetterzoos durch das neue, Ende Oktober innerhalb des Zoogeländes eröffnete Pferdemuseum noch gestiegen ist, zeigen die Besucherzahlen der letzten beiden Monate des abgelaufenen Jahres. Brachte der November mit 41.012 schon ein stolzes Ergebnis, so war der Dezember mit 45.723 gezählten Besuchern geradezu unglaublich gut; denn im langjährigen Vergleich bewegen sich die Besucherzahlen im Weihnachtsmonat zwischen minimal 12.136 (1981) bis maximal 32.872 (1998). Bei den Besuchern sehr gut angekommen sind Veränderungen im Tierbereich, wie z.B. die komplette Umgestaltung der Außenanlage der Syrischen Braunbären, die im Mai fertiggestellt wurde. Als Attraktion vor allem für Kinder stellte sich die neue Voliere für Gebirgsloris heraus, in der es seit August weitere hautnahe Tierkontakte gibt; denn die Voliere darf betreten werden. Zu festen Zeiten können die Besucher die farbenprächtigen Papageien sogar mit Nektar füttern. Auch Tierkinder wie die Anfang September geborenen Vierlinge bei den Geparden oder das letzte Jungtier des Jahres 2002 - ein Ende Dezember geborener, wertvoller und seltener Prinz-Alfred-Hirsch - sorgten für das rege Interesse vieler Menschen am Allwetterzoo Münster. Zürich, 6.1.2003 Attraktives Zooangebot: Seniorenrundgänge Der Zoo Zürich bietet jeweils zweimal pro Monat einen geführten Zoorundgang für Senioren an. Diese Seniorenrundgänge sind ein weiteres attraktives Angebot des Zoo Zürich, der damit seine Informationsprogramme für die verschiedenen Bevölkerungssegmente weiter ausbaut und so einen weiteren Schritt auf dem Weg vom Zoo zum Naturschutzzentrum macht. In den einstündigen Rundgängen erfahren die Senioren in gemütlicher Atmosphäre Interessantes und Faszinierendes aus der Tierwelt sowie Aktualitäten aus dem Zoo Zürich. Organisiert und durchgeführt werden die Rundgänge vom Freiwilligenteam Zoo Zürich. Die Teilnahme am Seniorenrundgang ist im Zooeintrittspreis von Fr. 18.- inbegriffen, für Zoo-Jahreskarteninhaber gratis. Die Rundgänge finden zwischen März und Dezember jeweils am ersten Mittwoch und Sonntag des Monats von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr statt. Der Treffpunkt ist gegenüber dem Zooshop; die Rundgänge werden bei jeder Witterung durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Leipzig, 3.1.2003 Mit mehr als 25.000 Gästen und Leipzigs größter Silvesterparty ins Zoojahr 2003 Das Geburtstagskind Zoo kann sich freuen: Mehr als 25.000 Gäste trotzten am Silvesterabend der Kälte und feierten zur Zoo-Silvesterparty am Völkerschlachtdenkmal open air ins Zoojahr 2003. Familien, Jugendliche und Junggebliebene pilgerten zum ehrwürdigen Monument, um sich dort von der Partystimmung einfangen zu lassen. Die schwedische Kultband Rednex sorgte mit ihrem fröhlich-frechen Country-Pop-Mix für ausgelassene Partystimmung und auch Juckreiz war mit Neuer Deutscher Welle vom Feinsten eine klare Aufforderung zum Feiern und Mitsingen. Dazu gab´s jede Menge bunt gemixter Hits aus der Konserve. Deutschlands jüngste Rocker überraschten die Gäste mit einer ganz besondere Premiere: ShaLaLu, zwei süße Mädels und ein cooler Junge mit Charme und Stimme, präsentieren live Rock n Roll Show im Leipziger Zoo, den frechen Zoo-Geburtstagssong von Cäsar Peter Gläser und Tobias Künzel. Eine halbe Stunde vor Mitternacht begrüßten Zoodirektor Dr. Jörg Junhold und OBM Wolfgang Tiefensee das Publikum und schauten dann gemeinsam die Mulitmediaperformance an, die die Gäste in ihren Bann zog und sie mitnahm auf eine virtuelle Reise durch den Zoo der Zukunft. Mit einem grandiosen Feuerwerk wurde es dann endlich eingeläutet das Zoojahr 2003. Ich freue mich riesig, dass so viele Menschen gemeinsam mit uns feiern und vor allem, dass hier so eine tolle Stimmung ist! Genau das habe ich mir für das Zoojahr gewünscht: Viele Gäste. Viele zufriedene Gäste. freute sich Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Zürich, 3.1.2003 Generationenwechsel bei den Spitzmaulnashörnern im Zoo Zürich Am Morgen des 2. Januars ist im Zoo Zürich das weibliche Ostafrikanische Spitzmaulnashorn MTOTO im Alter von gut 32 Jahren verstorben. MTOTO hatte in den letzten Jahren Zahnprobleme, die eine spezielle Ernährung und veterinärmedizinische Betreuung nötig machten. In den letzten Tagen wirkte sie schwach und frass fast nichts mehr. MTOTO war das erste von bisher acht im Zoo Zürich geborenen Nashörnern. Sie selber brachte fünf Jungtiere zur Welt, die u.a. an Zoos in den USA, Deutschland und England weiter gegeben wurden. Ihr letztgeborenes Jungtier, das nunmehr sechsjährige Weibchen WANDA, lebt in Zürich. Nebst dem Bullen PARKY lebt mit SABI eine weitere Nashornkuh im Zoo Zürich. SABI ist auch schon über dreissigjährig und von ersten Altergebrechen gezeichnet. Im Zürcher Nashornbestand zeichnet sich somit ein Generationenwechsel ab, und die Hoffnungen auf eine Weiterführung der bisher erfolgreichen Zucht ruhen auf der jungen Kuh WANDA. NABU, 9. Januar 2003 NABU fordert BVVG zur Sicherung des ostdeutschen Naturerbes auf Unselt: Zügige Übertragung wertvoller Naturschutzflächen an Verbände und Stiftungen Der Naturschutzbund NABU hat die Treuhandgesellschaft BVVG aufgefordert, die Übertragung von Naturschutzflächen aus ehemaligem DDR-Besitz an Verbände, Stiftungen und Länder nicht länger zu verzögern. "Nur weil das Bundesfinanzministerium versäumt hat, die unentgeltliche Übertragung rechtzeitig bei der EU-Kommission zu beantragen, darf die Sicherung dieses wertvollen Teils unseres Naturerbes nicht durch weiteren Aufschub gefährdet werden", sagte NABU-Vizepräsident Christian Unselt. Außerdem hätte die EU-Kommission längst grünes Licht gegeben. Die von der BVVG zunächst vorgelegte Vertragsklausel sei laut NABU allerdings ein Affront gegen die Naturschutzorganisationen gewesen, die sich mit viel Engagement an dieser gemeinschaftlichen Aufgabe beteiligen wollten. "Es ist nicht einzusehen, dass den gemeinnützigen Organisationen aufgrund des Versäumnisses des Bundesfinanzministeriums zusätzliche Kosten und Lasten aufgebrummt werden sollen. Sie übernehmen durch die Verpflichtung zu einer langfristigen Betreuung der Gebiete ohnehin schon den größeren Teil der Leistungen", betonte Unselt. Der ganze Vorgang sei weniger ein Geschenk des Staates als viel mehr das Angebot von Verbänden, Stiftungen und Ländern, tatkräftige Verantwortung für die Sicherung dieser wertvollen Naturschätze zu übernehmen, so Unselt. |
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| Natur- und Artenschutz | ||||
Salzburger Nachrichten 4.1.2003 Autobahn der Wildesel http://www.salzburg.com/sn/03/01/04/artikel/379739.html Der Salzburger Zoo hat ein neues Projekt auf schnelle Beine gestellt. Er kümmert sich in der Mongolei nicht nur um die Wiederansiedelung der Przewalski-Pferde, sondern auch um Khulane. Christian Walzer ist Veterinärmediziner im Zoo Salzburg und leitet gemeinsam mit Zoologin Petra Kaczensky ein Wildesel-Projekt im Südwesten der Mongolei. Die Khulane, wie sie wegen der gelblichen Farbe des Fells genannt werden, sind seit 1953 in der Mongolei geschützt. Doch die Bevölkerung hat sich vermehrt und die Winter der vergangenen Jahre waren hart. Die Nomaden sehen in den Khulanen Weidekonkurrenten für ihre Haustiere. Sie selbst wildern die Esel, sobald sie ihre eigenen Tiere verlieren. Walzer und seine Mitarbeiter bauten deshalb ein Anti-Wilderer-Programm auf. Speziell ausgebildete Einheimische haben ein wachsames Auge auf die Tiere, die im 12.000 Quadratkilometer großen Gobi-B-Nationalpark leben. Im Juli 2002 begannen die Salzburger mit einem Monitoring. Zwei junge Stuten und ein junger Hengst wurden mit Sendern ausgerüstet. Die Daten werden über Satelliten übertragen. Ostsee Zeitung 4.1.2003 Ostsee-Aal kommt auf die Rote Liste http://www.ostsee-zeitung.de/po/start_155965.html Fischereiexperten der Uni Rostock, die Gesellschaft für Natur- und Landschaftsökologie Kratzeburg und die Arbeitsgruppe Heimische Wildfische e.V. seien zur Überzeugung gelangt, dass der "Ostsee-Aal" als gefährdete Art eingestuft werden müsse. In den letzten 30 Jahren seien Aalbestände um immerhin 90 Prozent zurückgegangen. Nur intensive Besatzmaßnahmen der Fischerei sorgten noch für flächendeckende Vorkommen. Kieler Nachrichten 6.1.2003 Wildpferde fühlen sich pudelwohl http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-s/c-ti_eidertal_konikpferde_ART.htm Seit dem vergangenen Monat bereichert eine siebenköpfige Konikherde die fünf Kilometer lange und vom Eidertalwanderweg eingerahmte Flusslandschaft zwischen Bordesholm und Flintbek. Der Hengst stammt wie die drei Stuten und die ebenso vielen Fohlen vom Tierpark Warder. Chinese medicine means death to Russia's tigers http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19299/story.htm New Zealanders race to save beached whales Dozens of pilot whales died after stranding on a remote island off southern New Zealand, and rescuers were battling Wednesday to save about 80 more of the marine mammals, officials said. http://enn.com/news/wire-stories/2003/01/01082003/s_49309.asp Project to free 'Paddington' bears in Peru http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19300/story.htm Animals, plants on the march as world heats up http://www.smh.com.au/articles/2003/01/02/1041196739813.html Thousands of endangered Olive Ridley turtles found dead Almost 3,000 endangered turtles have been found floating dead off India's east coast since November, killed by fishing trawlers at the start of the nesting season. http://enn.com/news/wire-stories/2003/01/01092003/ap_49316.asp |
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| Weitere Infos | ||||
Die Aktion RETTET DEN DRILL besteht seit 1988 und konnte im Laufe der Jahre an das Drill Rehabilitations and Breedingcenter mit Namen PANDRILLUS in Calabar, Cross River State, Nigeria, Geld- und Sachwerte von über ¬ 50 000.-übergeben. Mittlerweile sind wir ein zuverlässiger Partner für das Projekt und haben eine entsprechend hohe Verantwortung übernommen. Darum soll in Zukunft professioneller und effektiver gearbeitet werden! Dazu ist es erforderlich der Aktion RETTET DEN DRILL eine Geschäftsform zu geben. Für eine ehrenamtliche Mitarbeit werden einsatzfreudige Mitarbeiter gesucht, denen der Erhalt der Drills und sein Lebensraum am Herzen liegt. Wer mitmachen möchte, kann Kontakt aufnehmen zu Roland Wolf: Telefon :0231 13 65 055 E-Mail: wolfdrill@yahoo.de , wolfdrill@uni.de Aus dem Nabu-Umweltkalender: 10. JANUAR 2003 Berlin, 11:00 Pk der Arachnologischen Gesellschaft zur Vorstellung der Spinne des Jahres 2003. Ort: Bundespresseamt Tönning, 11:00 Pressetermin zur Eröffnung d. "Haus der Wale" im Multimar Wattforum Giessener Anzeiger 9.1.2003 Von Rabeneltern und Selbstmördern http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=715681 Elefanten werden hundert Jahre alt und gehen zum Sterben auf einen Friedhof, das Chamäleon passt seine Farbe der Umgebung an, und Raben sind schlechte Eltern: Viele angebliche Weisheiten über die Natur werden seit Jahrhunderten von Generation zu Generation und manchmal auch von Lehrbuch zu Lehrbuch weitergegeben. Doch stimmen sie überhaupt? Der Stuttgarter Biologe und Museumspädagoge Ulrich Schmid hat solche steilen Behauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft. Sein Buch 275 populäre Irrtümer über Pflanzen und Tiere ist jetzt im Stuttgarter Kosmos-Verlag erschienen. Der Biologe weist darauf hin, dass originelle Irrtümer in der Wissenschaftsgeschichte die Forschung oft stärker gefördert haben als sterile Wahrheiten. Schon der britische Zoologe Huxley meinte, dass für den Fortschritt der Wissenschaft irrational verteidigte Wahrheiten schädlicher sein können als vernünftig begründete Irrtümer Lübecker Nachrichten 8.1.2003 Axel Horn stellt mit seinem "Storchentagebuch" ein Stück Lauenburg ins Internet http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/lauenburg__1000858.htm Sie heißt www.stoerche.de und sie ist mit Sicherheit eine der schönsten deutschen Internetseiten. Sie gehört dem Fotografen Axel Horn. Er hat darauf sein "Storchentagebuch" aus dem Lauenburgischen veröffentlicht. Ein Jahr lang hat der 35-Jährige einen Horst bei Hornstorf zwischen Groß Grönau und Groß Sarau mit Kamera und Teleobjektiv beobachtet. 16 Seiten und mehrere Dutzend Fotos umfasst sein Storchentagebuch. |
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Spiel-Tipp Zoo Tycoon - Marine
ManiaDie Erweiterung zum Zoo-Simulations-Spiel Zoo Tycoon: Nun kann der Zoo mit Großbecken für Wale und Delfine erweitert werden. Dutzende neue Robben-, Wal- und Haiarten bis hin zur Seekuh und zum Riesenkalmar stehen zur Verfügung. Man kann Haitunnel und Aquarien einrichten, den Park marin gestalten und Shows arrangieren... Endloser Spielpaß mit realistischem Hintergrund. Nicht nur für Kinder! z.B. 24.99 Eur bei Amazon |
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| Ausstellungen | ||||
FREIBURG Adelhausermuseum PILZE. KINDER DES DUNKELS bis 12.1.2003 http://www.grafischewerkstatt.de/adelhausermuseum/ BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde PFLANZEN UND TIERE DES JAHRES 2003 Ab März 2003 http://www.pfalzmuseum.de/ BAD DÜRKHEIM Pfalzmuseum für Naturkunde LUCHS bis 30.6.2003 http://www.pfalzmuseum.de/ THALLICHTENBERG Urweltmuseum "Geoskop" TERTIÄRE SEEN - ENSPEL UND MESSEL bis Sommer 2003 STUTTGART: Staatliches Museum für Naturkunde im Schloß Rosenstein Erweiterung der Dauerausstellung: DIE NATUR MITTELEUROPAS http://www.naturkundemuseum-bw.de Ab 27.2.2003
NEUBURG A.D.DONAU
Biohistoricum
WINTERTHUR
Naturmuseum
WUPPERTAL
Fuhlrott-Museum
HANN. MÜNDEN
Städtisches Museum im Welfenschloß:
BALJE Natureum
Niederelbe
Naturkunde-Museum
Wiesbaden
REGENSBURG
Naturkundemuseum Ostbayern:
BASEL Naturhistorisches
Museum:
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| TV-Tipps | ||||
| Do., 09.01.2003, 12:15 - 13:00, N3, Sylt - Von Seehunden und
Seeschwalben Do., 09.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Die Heidelibelle von Sankt Helena Do., 09.01.2003, 16:00 - 16:30, 3sat, Koalas - Australiens Beutelbären Fr., 10.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Paradies-Sittich Sa., 11.01.2003, 17:55 - 18:30, VOX, tierzeit: Die Wale von Moorea Mo, 13.01.2003, 20:15, 20:45, ARTE, Ein Jahr im Zoo (1/5), Manche mögen's wild, Doku-Soap, F2002, Zoo Doué-la-Fontaine Mo, 13.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Goldspecht von Guadalupe Mo, 13.01.2003, 16:15 - 17:00, HR, Kiwi & Co. - Vögel Neuseelands, von Ernst Arendt und Hans Schweiger Di, 14.01.2003, 10:00 - 10:30, BR, Welt der Tiere, Bären in der Brenta Di, 14.01.2003, 14:30 - 15:00, HR, Wale und Menschen (3), Vom Mythos der Sirenen:, Belauschte Walgespräche Di, 14.01.2003, 20:15, 20:45, ARTE, Ein Jahr im Zoo (2/5), Manche mögen's wild, Doku-Soap, F 2002, Zoo Doué-la-Fontaine Di, 14.01.2003, 20:15, 21:05, ORF2, Universum, Heißblütig! - Die Natur der Säugetiere, 1. Folge: Das Erfolgsprinzip Di, 14.01.2003, 22:30, 23:00, HR, Der Herr der Affen, Reimon Opitz als Ersatzvater; Zoo Berlin Wh Mi, 15.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Schwalbenschwanz von den Seychellen Mi, 15.01.2003, 20:15 - 21:45, ARD, Tierärztin Dr. Mertens - TV-Romanze, gedreht im Zoo Leipzig Mi, 15.01.2003, 20:15, 20:45, ARTE, Ein Jahr im Zoo (2/5), Manche mögen's wild, Doku-Soap, F 2002, Zoo Doué-la-Fontaine Mi, 15.01.2003, 21:45, 22:30, ARD, Expeditionen ins Tierreich, Drachen, Einem Mythos auf der Spur Do, 16.01.2003, 15:00 - 16:00, 3sat, NetzNatur: Mein lieber Schwan Do, 16.01.2003, 12:15 - 13:00, N3, Wo die Biber Burgen bauen Do, 16.01.2003, 14:15 - 15:00, ZDF, Discovery, George und das Nashorn Do, 16.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Die Rotgazelle von Algerien Do, 16.01.2003, 20:00, 21:00, SF1, Dschungelzauber, Geheimnisvolle Inseln im Urwald Afrikas Do, 16.01.2003, 20:15, 20:45, ARTE, Ein Jahr im Zoo (4/5), Manche mögen's wild, Doku-Soap, F 2002, Zoo Doué-la-Fontaine Fr, 17.01.2003, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Wellenläufer von Guadalupe Fr, 17.01.2003, 16:15 - 17:00, WDR, Wildes Indien - Beobachtungen im Nagarahole-Nationalpark Fr, 17.01.2003, 17:15 - 18:00, HR, Gifitige Lebensretter, Hilfe für Australiens Tierwelt Fr, 17.01.2003, 20:15, 20:45, ARTE, Ein Jahr im Zoo (5/5), Manche mögen's wild, Doku-Soap, F 2002, Zoo Doué-la-Fontaine ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
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