Zoopresseschau

Zoo-AG Bielefeld
http://www.zoo-ag.de

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Ausgabe 141 vom 26. Dezember 2002
Zoo und Artenschutz in der deutschsprachigen Online-Presse zusammengestellt von Dirk Petzold
und Dr. Martina Raffel
zusätzliche Recherchen: Christian Hellwig
redaktion@zoo-information.de ISSN 1619-6643

Liebe Leser der Zoopresseschau,

mit der letzten Ausgabe der Zoopresseschau für 2002 wünschen wir allen unseren Lesern einen "Guten Rutsch" und ein in jeder Hinsicht erfolgreiches Jahr 2003! 


  Inhalt: Zoos & Tierparks ~ Pressemitteilungen ~ Natur- und Artenschutz ~ Weitere Infos ~ Ausstellungen ~ TV-Tipps
Zoos und Tierparks

Die Welt 20.12.2002 
Tierparks im Norden kämpfen ums Überleben
http://www.welt.de/data/2002/12/20/26776.html
Alles andere als rosig verlief das zu Ende gehende Jahr für die Zoos und Tierparks in Norddeutschland. "Fast alle Tierparks hängen inzwischen am Tropf", klagt der geschäftsführende Direktor des Vogelparks Walsrode Hans Geiger. Sie seien mehr denn je auf staatliche Subventionen und Spenden angewiesen. "Wir müssen weiter ums Überleben kämpfen", ergänzt der Besitzer des Lübecker Tierparks Günter Lehmensiek. Besonders hart traf es in diesem Jahr den privaten Tierpark Warder. 13 Beschäftige und fünf Auszubildende wären arbeitslos und 1500 Tiere heimatlos geworden, wenn nicht eine Welle der Hilfsbereitschaft das Tierparadies vorerst gerettet hätte. Auf Spenden und Erbschaften ist auch Hagenbecks Tierpark in Hamburg angewiesen.

Hamburger Abendblatt 20.12.2002 
Um aus dem Finanztief zu kommen, muss der traditionelle Tierpark jetzt Kredite in Millionenhöhe aufnehmen
http://www2.abendblatt.de/daten/2002/12/20/106437.html
Der prachtvolle Thai-Tempel glänzt golden über die schneebedeckte Parklandschaft hinweg. Er ist eine der vielen Veränderungen, die es in diesem Jahr in Hagenbecks Tierpark gegeben hat und von denen im kommenden Jahr noch eine Reihe weiterer anstehen. Doch er wurde dem Tierpark von einem großzügigen Spender geschenkt - und kann nicht über die derzeit dramatisch ernste finanzielle Situation der Hamburger Institution hinwegtäuschen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hamburger Familienunternehmens musste sich jetzt die Stadt gegenüber den Banken hinter Hagenbeck stellen. Weinlig-Hagenbeck: "Für einen Teil unserer Kredite hat die Stadt eine Bürgschaft in Höhe von 1,2 Millionen Euro übernommen." Mitte 2001 hatte der Senat bereits - auch erstmalig in der 150-jährigen Firmengeschichte - seine Kasse aufgemacht und neun Millionen Mark für den Bau eines neuen Orang-Utan-Hauses bereitgestellt, mit dessen Bau im kommenden Jahr begonnen werden soll. Neue Attraktionen (ein gestifteter, kunstvoll geschnitzter Nepal-Tempel, das neue Affenhaus, Umbauten bei den Löwen und Elefanten, ein neuer Eingangsbereich näher an der U-Bahn) sollen ebenso Besucher locken wie neue Veranstaltungen: An drei Abenden im Juli gibt es, zusätzlich zu drei Dschungelnächten und drei Romantischen Nächten, Fernöstliche Sommernächte mit kulturellem Programm.

Hamburger Abendblatt 20.12.2002 
Stiftung - so können Sie helfen
http://www2.abendblatt.de/daten/2002/12/20/106438.html
1998 gründeten Caroline und Claus Hagenbeck die Stiftung Tierpark Hagenbeck mit dem Ziel, durch das Sammeln von Spenden, testamentarischen Zuwendungen und Sponsoren-Geldern die Existenz des Tierparks und der Tiere sicherzustellen. Den Vorsitz des achtköpfigen Stiftungsrates hat Henning Voscherau übernommen. Die finanzielle Förderung durch die Stiftung fließt in verschiedene Bereiche: Artenschutz und Tierzucht, Denkmalschutz, Erholung und Bildung, Forschung und Lehre. Das erste Stiftungsprojekt wurde 2000 nach knapp zwei Jahren Planung und Bauzeit abgeschlossen: eine der größten Leoparden-Anlagen Europas.

Kieler Nachrichten 23.12.2002 
Jede Menge Futter für den Tierpark Warder
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/reg-o/c-UHLFUTTE_ART.htm
Probsteierhagen -  "Futter für den Tierpark Warder": Unter diesem Motto startete am Sonntag ein Hilfstransport aus der Probstei in Richtung Warder. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt tuckerte der harte Kern der Oldtimer-Freunde Probstei mit seinen alten Traktoren, warm eingepackt und mit reichlich Heu, Stroh und Kraftfutter auf den Hängern, die knapp 50 Kilometer lange Strecke bis zum Tierpark. Und auch jede Menge Futter, zum Teil in großen Rundballen geliefert, kam von Landwirten und Getreidehändlern aus der Probstei rasch zusammen. Die Futtermenge würde nach Auskunft des Tierpark-Freundeskreises ausreichen, um die etwa 900 Tiere die nächsten sechs bis acht Wochen zu versorgen. Die Probsteier Oldtimer-Freunde wollen nach der erfolgreichen Aktion nun einen weiteren Futter-Transport für Mitte Februar organisieren.

Kieler Nachrichten 22.12.2002 
Schüler halfen dem Tierpark
http://www.kn-online.de/htm/aktuell/kiel/c-mhei-spende-warder.htm
Heikendorf - Jannes mag Tiere. Und als der neunjährige Heikendorfer von der finanziellen Not des Tierparks Warder hörte, stand für ihn fest: "Da muss ich etwas machen!" Gemeinsam mit einigen Freunden zog er von Haus zu Haus: Jannes spielte Trompete und sie sangen. Dabei kamen 170 Euro zusammen. Das Geld erhielt der Tierpark bereits. Geboren wurde die Idee eines Flohmarktes. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 650 Euro nahmen sie ein. Im Frühjahr besuchen die Drittklässler den Tierpark in Warder und wollen die Spende dort selber übergeben.

Berliner Kurier 19.12.2002 
Eintritt teurer für Zoo und Tierpark
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/berlin/.html/artik16.html
Berliner Morgenpost 20.12.2002 
Tierpark und Zoo erhöhen Eintrittspreis
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story571711.html
Alle Jahre wieder steigen in Berlin die Eintrittspreise von Zoo und Tierpark. Ab 1. Januar müssen Erwachsene 9 Euro zahlen. Für Kinder sind 4,50 Euro fällig. Die Kombikarte Zoo/Aquarium kostet künftig 14 Euro, ermäßigt 7 Euro. Nicht erhöht werden die Jahreskarte für 50 Euro (inklusive freiem Eintritt für ein Kind unter 15 Jahren) und der Eintritt für Kita-Gruppen (1 Euro je Kind) und Schulklassen (1,50 Euro pro Schüler). Der Zoo kann 2003 nur noch mit 2,8 Millionen Euro vom Senat rechnen, 200.000 Euro weniger als noch in diesem Jahr. Im Tierpark sinken die Zuschüsse noch mehr: von 8,3 Millionen Euro auf rund 8 Millionen.

Saarbrücker Zeitung 23.12.2002 
Freunde wollen Zoo weiter unterstützen 
http://www.sz-newsline.de/sta/GGTBMOGA_1.php3
Saarbrücken - Zu einem Rundgang durch den Zoo trafen sich kürzlich die "Freunde des Saarbrücker Zoos" mit dem tierpflegerischen Leiter Vaclav Ceska. Wie die "Freunde des Saarbrücker Zoos" in einer Pressemitteilung erklären, konnten sich Mitglieder des Vorstandes bei dieser Gelegenheit mit eigenen Augen von dem Einsatz der Fördergeldes des Vereins in Höhe von 50984 Euro überzeugen. Verwendet wurde das Geld für das Großkatzenhaus am Nordeingang, das mit modernsten Sicherheitsanlagen ausgestattet wurde. Wie die Freunde des Saarbrücker Zoos berichten, "erläuterte Vaclav Ceska in freundlich entspannter Atmosphäre", welche Maßnahmen bisher getroffen wurden, und wie es mit dem weiteren Ausbau der Anlage weitergehen soll. Zunächst solle die Anlage als Übergangsdomizil für die schlecht untergebrachten Mandrills dienen, nach einem weiteren Umbau sollen Servale und vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden hier unterkommen.Wie die Freunde des Saarbrücker Zoos weiter berichten, informierte sie Vaclav Ceska bei dem Rundgang auch über das geplante Löwengehege, das in direkter Nachbarschaft des Großkatzengeheges entsehen soll. Umgebaut werden solle auch das Gehege, in dem ehemals zwei Sonnenbären lebten. Nachdem die Sonnenbären an Altersschwäche gestorben seien, sollen künftig zwei Ozellots in deren Gehege untergebracht werden.
Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins "Freunde des Saarbrücker Zoos" sind entschlossen, dem Zoo weitere Fördergelder zur Verfügung zu stellen. Nach Information von Schatzmeister Bernd Schabbach geht es dabei um eine Summe von etwa 15000 bis 20000 Euro. 

Berner Zeitung 21.12.2002 
10 Prozent Besucherzuwachs
http://www.espace.ch/region/artikel/28441/artikel.html
Im zu Ende gehenden Jahr verzeichnet der Berner Tierpark Dählhölzli einen Besucherzuwachs von zehn Prozent. Bemerkenswert sei dies nicht zuletzt, weil die Zunahme im Expojahr erreicht wurde, in dem viele Institutionen Rückgänge beklagten. Im Dählhölzli wurden in den ersten 50 Wochen des laufenden Jahres 227'738 zahlende Tierpark-Besuchende registriert gegenüber 206'011 im Jahr 2001. Am 24. Dezember gewährt der Berner Tierpark allen freien Eintritt. Es erwartet sie sogar ein Geschenk.

Ostsee Zeitung 24.12.2002 
Winterspaziergang im Haustierpark
http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_112742_596383.html
Tüzen - Rund um den Lünenberg, die höchste Erhebung in NWM, laden weitläufige Wege zum Wandern ein. Auch über die Feiertage ist hier täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, bis einschließlich Neujahr, dann folgt eine Winterpause. Die Tiere kommen jetzt gern an den Zaun, um einen Leckerbissen entgegenzunehmen, altes Brot und Brötchen dürfen gefüttert werden. Jacobsschaf, Pommernschaf und Heidschnucken zeigen sich jetzt in besonders dickem Wollkleid. Wer in Tüzen noch einmal das weiße englische Parkrind sehen möchte, hat dazu jetzt die letzte Gelegenheit. Die Tiere, Leihgaben des Schutzparkes Warder, kehren "nach Hause" zurück. Die Idylle täuscht ein wenig über Probleme hinweg, die der Park nach wie vor hat. Für mehrere bewährte und engagierte Mitarbeiter laufen die geförderten Verträge aus. Dennoch schaut Peter Bretschneider, der seit einem Jahr hier Verantwortung trägt, optimistisch in die Zukunft. Der Landkreis habe die Kofinanzierung für vier vom Arbeitsamt geförderte Kräfte eingeräumt. Bis April soll ein Trägerverein gegründet sein mit dem Ziel, den Schutzpark in den nächsten drei bis vier Jahren in die wirtschaftliche Selbständigkeit zu führen. Moderne Tierzucht gerate immer mehr in eine Sackgasse, meint der Diplombiologe und Zoologe. Bei künftigen Züchtungen wird man auf alte Rassen zurückgreifen müssen – und die werden in Tüzen erhalten. Weiterhin will der Park Vorreiter im international anerkannten Zuchtprogramm "Vorwerkhuhn" werden. Eine weitere wichtige Schiene soll der Aufbau eines pädagogischen Programms im Haustierpark werden. 
 


Aktionen

Rheinpfalz Online 21.12.2002 
Tierpark lockt mit lebendiger Krippe 
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021221:3479847
Tierliebhaber können sich wieder auf den Weihnachtsspaziergang im Siegelbacher Zoo freuen, der am zweiten Weihnachtsfeiertag stattfindet. Um 11.30 Uhr und um 14.30 Uhr können sich die Besucher Führungen anschließen, in denen auf unterhaltsame Art viele Informationen zum Zoo und zu den Tieren vermittelt werden. Zum Aufwärmen gibt es kostenlosen Glühwein und Kinderpunsch vom Gastwirt. Erstmals wird im Zoo als besondere Attraktion eine Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren und lebendigen Tieren zu erleben sein.

Appenzeller Zeitung 23.12.2002 
Geschenke für Schimpansen
http://www.tagblatt.ch/rheintal.cfm?pass_id=730112
Gossau/Ch - In der Schimpansen-Innenanlage wird morgen ein mit vielen Päckli geschmückter grosser Weihnachtsbaum aufgestellt. In den Päckli werden Joghurts und Süssigkeiten sein. Bescherung für die Affen ist um 16 Uhr und die Zoobesucher dürfen dem wilden Affentreiben hinter Glas zusehen. Das Affentheater ist aber nicht nur ein Spektakel für Zoobesucher. Zoo-Direktor Ernst Federer erklärt: «Es ist eine Beschäftigungstherapie für die Tiere.» 
Um 10 Uhr werden die drei Tiger Juri, Eluschka und Taiga Spielsachen in der Aussenanlage vorfinden. Ab 10 Uhr morgens können die Zoobesucher stündlich eine andere Tiergruppe beobachten und einige Tiere auch selber füttern. So die Springtamarinen: Um 11 Uhr werden diese Kleinaffen Mehlwürmer geschenkt bekommen - aus den Händen von Kindern oder Erwachsenen. Um 13 Uhr sind die elf Kamele an der Reihe. Sie bekommen ebenfalls ein Spezialmenü: Tannenzweige, Salat, Brot, Rüebli... Sich körperlich betätigen müssen sich die Känguruhs, um an ihre Weihnachtsgeschenke zu kommen. Um 14 Uhr wird in der Aussenanlage eine Wäscheleine gespannt. Aufgehängt sind Getreidewürfel, Brot, Nüsse, Tannenäste und Brot.

Berliner Morgenpost 23.12.2002 
Tierparks laden wieder zum Weihnachtsbesuch
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story572190.html
Berlin - Vor oder nach dem Festtagsessen sind Berliner auch in diesem Jahr als Weihnachtsspaziergänger in Zoo und Tierpark herzlich willkommen. Heiligabend haben Kinder bis 15 Jahre in Begleitung Erwachsener in beiden Tiergärten freien Eintritt. Zu begutachten sind viele Tiere, die eng mit dem Fest verbunden sind: Kamele, Schafe und Ziegen oder auch Rudolf, das Rentier mit der roten Nase. 

Thüringer Allgemeine 23.12.2002 
Zoopark: Plüsch-Nashorn für talentierte Zeichner
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=398114
Mit Rentieren wird Weihnachten häufig in Verbindung gebracht. Aber mit Nashörnern? Im Thüringer Zoopark schon: Vor einem Jahr sorgte Nashorn-Baby Limpopo wenige Wochen vor dem Fest für eine Überraschung. Nun dürfen sich kleine Zoo-Besucher dank Limpopo über eine Überraschung freuen. Wer nämlich ein Bild vom Nashorn-Nachwuchs malte und einreichte, hatte die Chance, einen Plüsch-Limpopo mit nach Hause zu nehmen. Gestern nachmittag war Zooweihnacht und Gelegenheit für den Weihnachtsmann, die besten Nashorn-Zeichner zu bescheren. Vier Sieger hatte eine Jury ermittelt, einer wenigstens fand sich am regnerischen Sonntagnachmittag im Nashornhaus ein. Jonathan Hamm aus Erfurt hatte nicht nur ein schönes Nashorn zu Papier gebracht. Der Sechsjährige kennt sich mit den Kolossen auch gut aus. Dass die aus Afrika kommen und jede Menge Gras verspeisen, musste dem Weihnachtsmann nämlich noch erklärt werden. Dabei hätten einige Besucher schwören können, dass sich hinter dem Rauschebart Zootierpfleger Günther Praedicow verbirgt.

Leipziger Volkszeitung 20.12.2002 
Puschel heißt seit gestern das Eselkind
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/30732.html
Ganz viel Besuch hatten gestern Eseldame Daisy und ihr kleiner Sohn im Geithainer Tierpark. Die Stadtverwaltung hatte die Mädchen und Jungen der Geithainer Kindereinrichtungen eingeladen dabei zu sein, wenn der kleine Esel einen Namen bekommt. Am 24. Dezember wird er vier Wochen alt.
Berliner Morgenpost 22.12.2002 
Heiligabend im Berliner Zoo - Schöne Bescherungen für Tier und Mensch
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story571957.html
Wer Heiligabend in Berlin in den Zoo oder den Tierpark geht, der hat leicht erzählen. Für viele Berliner ist es Tradition, den Fest-Vormittag bei den Tieren zu verbummeln. Einige Stammbesucher bringen sogar Geschenke mit. Ganze Körbe oder Tüten voller Früchte geben sie bei den Tierpflegern ab, manchmal sogar selbst gebackene Kekse oder einen Stollen.

Freie Presse 21.12.2002 
An den Weihnachtstagen ein Bummel durch den Tierpark - Hirschfeld: Lucy und Vico warten zum Fest auf Besuch
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/REGIONAL/WESTSACHSEN/ZWICKAU/TEXTE/527645.html
Im Tierpark Hirschfeld warten rund 600 Zwei- und Vierbeiner auf Besuch. Viele von ihnen haben in diesem Jahr ein neues Domizil bezogen. Zu den Neuzugängen gehören die zwei Mohrenmakaken Luzy und Vico, ein Muffelwidder, ein Schneeeulenmann und ein Steinkauz sowie im Freigehege ein stolzer Zuchthengst. 

Thüringer Allgemeine 23.12.2002 
Paten: Tierfreunde sind auch zum Fest willkommen
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.arnstadt.volltext.php?id=399951
Schönes Wetter über die Weihnachtsfeiertage, das wünschen sich auch die Mitarbeiter des Arnstädter Tierparks in der Hoffnung auf eine zahlreiche Besucherschar in der Fasanerie. Sowohl heute, als auch am 25. und 26. Dezember ist diese städtische Einrichtung wie üblich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Das trifft ebenfalls für den Silvestertag und Neujahr zu. Erfreulicher Weise ist die Zahl der Besucher gestiegen, so war gestern von Tierparkleiter Wolfgang Büchner zu erfahren. 1350 Besucher waren im Sommer zum Tierparkfest gekommen und hatten damit für einen neuen Rekord in den letzten Jahren gesorgt. Ein großes Dankeschön sagt Wolfgang Büchern im Namen seines Teams all jenen Bürger, Schulklassen und Einrichtungen, die eine Tierpatenschaft aufgenommen oder weitergeführt haben. Derzeit bestehen 20 Verträge, vom Beo bis hin zum Haflinger. Die Beträge reichen von 25 bis 150 Euro.


Nachwuchs

Hannoversche Allgemeine 23.12.2002 
Zuwachs erwartet - Zoo Hannover gespannt auf erstes Elefantenbaby
http://www.haz.de/hannover/nachrichten/149643.html
Hannover - Der Zoo Hannover wartet gespannt auf die erste Geburt eines indischen Elefanten in der Leinestadt seit 30 Jahren. Nach 22 Monaten Tagezeit könne Dickhäuterin Manari möglicherweise bereits an Weihnachten ein bis zu 100 Kilogramm schweres Baby zur Welt bringen, sagte Zoosprecherin Simone Hagenmeyer am Montag in Hannover. Daher ließen die Pfleger das Tier derzeit nicht aus den Augen. Täglich nimmt Zooarzt Andreas Knieriem Manari derzeit Blut ab, um den Hormonspiegel zu überprüfen. Der Vater des Kindes, der 16-jährige Bulle Calvin, erwartet gleich zweimal Nachkommen. Nach Manari hatte der Bulle auch noch Elefantendame Khaing Hnin Hnin geschwängert. Auf sein zweites Kind muss er aber noch mindestens bis zum Februar warten.

Neue Presse 23.12.2002 
Warten auf das 100-Kilo-Christkind
http://www.neuepresse.de/region_hannover/114873.html
Hannover - Elefantendame Manari erwartet ihr erstes Baby. Die zehnjährige Elefantenkuh ist im 20. Monat schwanger. Es kann also jeden Augenblick losgehen. Der bis heute letzte Elefant wurde vor 30 Jahren in Hannover geboren – das war Indira. "Seit langem arbeiten wir auf diese Geburt hin. Wenn es jetzt Weihnachten wird, ist mir das auch recht", sagt der zoologische Leiter Heiner Engel. Vorbereitet ist alles: Eine Überwachungskamera hat die zwei Tonnen schwere Elefantendame Tag und Nacht im Auge, ein Sauerstoffgerät liegt bereit. Und auch Milch, falls Manari ihr Baby nicht stillen will. Täglich entnimmt Tierarzt Andreas Knieriem (37) Blut, um den Gestagen-Wert zu bestimmen. "Wenn der abfällt, gehts los", weiß Engel. Dann wird es für sechs Pfleger, zwei Ärzte und drei Zoologen ernst. Engel: "Die müssen aufpassen, dass sie nicht unter die Räder kommen." Der Grund: Sie schlüpfen in die Rolle der "Elefanten-Ammen" in der freien Wildbahn. Diese erfahrenen Kühe begleiten die Schwangere bei der Geburt. Die Pfleger um Jürgen Kruse (39) müssen Manari also während der Geburt helfen, die bis zu zwei Tagen dauern kann. "Es ist Manaris erstes Kind. Sie kennt das alles nicht. Wird sie aggressiv, muss man schon schauen, wo man steht." Ein Kaiserschnitt ist ausgeschlossen. "Das ist für Elefanten ein Todesurteil, man kann es nicht zunähen. Aber wir sorgen uns nicht. Sie wird das schaffen", zeigt sich Knieriem zuversichtlich. Etwa 100 Kilo wird der kleine Elefant wiegen. Wann die Besucher ihn sehen können, hängt von den Außentemperaturen ab. "Die ersten drei Wochen kommt er nicht raus. Sollte es dann mild sein, können wir Mutter und Kind eventuell kurz vorstellen", sagt der Tierarzt. Im Frühjahr wird es im Zoo ein zweites Elefantenkind geben. Calvin hat auch Khaing Hnin Hnin gedeckt. Sie bekommt im März oder April ihr Baby.

Die Welt, 25.12.2002 
Hannover wartet auf Geburt eines Elefantenbabys
http://www.welt.de/data/2002/12/24/27831.html
Hannover - Vater "Calvin" erwartet gleich zwei Mal Nachkommen. Auch Elefantendame "Khaing Hnin Hnin" erwartet Nachwuchs von ihm. Auf sein zweites Kind muss "Calvin" noch bis Februar warten.

Zürich, 20 Minuten 20.12.2002 
Schimpansen-Baby neue Zolli-Attraktion
http://www.20min.ch/news/basel/story/9120510
Schaffhauser Nachrichten 20.12.2002 
Nach dem Zoff: Schimpansenbaby im Zolli
http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=75095
Zamana ist der neue Mittelpunkt bei den Schimpansen im Basler Zolli. Das Mädchen wurde am 12. Dezember geboren. Meistens klammert es sich fest an seine Mutter Jacky (35), Zamana ist bereits ihr neuntes Kind. Zamana ist die erste Schimpansengeburt im Zolli seit rund dreieinhalb Jahren. Grund für die lange Pause waren Spannungen zwischen Zamanas Vater Eros (40) und dem aufstrebenden Pweke (10). Inzwischen hat Pweke in einem argentinischen Zoo eine eigene Familie gegründet.

Der Landbote 24.12.2002 
Zwei Brillenbären geboren
http://www.winti-guide.ch/index.php?amp;id=74157
Zürich - Die Brillenbärin «Sisa» im Zürcher Zoo hat in der Nacht auf Freitag Nachwuchs bekommen. Es sind Zwillinge. Das Nestbauverhalten von «Sisa» kündigte die Geburt an, teilte der Zoo am Montag mit. Etwa 300 Gramm schwer sind die beiden Jungen und so gross wie Meerschweinchen, erklärte Zoo-Kurator Robert Zingg auf Anfrage. Von der Aussenwelt abgeschirmt, verbringen die Kleinen die ersten zwei Monate in der Wurfbox. 

Nordkurier 24.12.2002 
Löwenbabys endlich zu sehen
http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/c/c.php
Ueckermünde -  Die "Püppi" macht eine krause Nase und faucht. Die Rede ist von dem weiblichen der beiden Löwenbabys, die am 11. Oktober dieses Jahres im Ueckermünder Tierpark das Licht der Welt erblickten. Ihr Bruder, der die Streicheleinheiten an diesem Tag gelassener erträgt, heißt "kleiner Kater". Tierparkdirektor Helge Zabka ermöglichte seinen Mitarbeitern kurz vor Weihnachten hautengen Kontakt mit den Raubkatzen. "Unsere Löwin ist eine sehr gute Mutter", lobte Zabka. "Sie hat sehr viel Milch und kümmert sich liebevoll um die beiden." Allerdings wird das Familienglück nicht all zu lange andauern: Der Zoo in Eberswalde möchte die beiden jungen Löwen im Herbst 2003 übernehmen. Einerseits sei es traurig, den Nachwuchs weggeben zu müssen. Andererseits könne man so auf die erneute Geburt von Löwenbabys in Ueckermünde hoffen. 


Leipziger Volkszeitung 25.12.2002 
Samoanerinnen trugen zur Völkerschau im Zoo Chrtistbaumschmuck im Haar
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/30977.html
Wurzen. Ringelnatz-Hörstück: Knape lässt es sich nicht nehmen, auch jene hinreißende Episode begeistert auszumalen, die abrupt Ringelnatz' Pennälerdasein beenden sollte. Die Rede ist von den bronzebraunen Schönheiten aus den Kolonien, die der Leipziger Zoodirektor in einer Völkerschau antreten ließ. Ringelnatz jedenfalls, mitten in der Pubertät, konnte sich an den "bronzefarbenen dunkelhaarigen Weibern nicht satt sehen". Und da sein Taschengeld für Extratouren nicht reichte, fischte er nach und nach den gesamten Christbaumschmuck der Familie Bötticher vom Dachboden. "Die Leipziger staunten nicht schlecht, als sie bei ihrem Zoobesuch zwei Dutzend schön gewachsener Samoanerinnen erblickten, die voller Stolz farbige Glaskugeln, Wachsengel, Weihnachtsmänner und Tannenzapfen im Haar und am Körper trugen". Als er sich von einer der angehimmelten Exotinnen auch noch tätowieren lässt, ist das Maß voll. 

Stuttgarter Zeitung 23.12.2002 
Regiologisch
http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/339825?_suchtag=2002-12-23
Stuttgart - Die Luft in der Region Stuttgart scheint den Elefanten zu bekommen. In der Wilhelma gibt es einen Dickhäuter namens Vilja, der bereits 1949 geboren wurde. So alt werden Elefanten in der Natur nur selten. Vilja ist die älteste Elefantenkuh in Europa.

Rheinpfalz Online 23.12.2002 
Steinskulptur im Tierpark soll fertiggestellt werden 
http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021223:3421898
Siegelbach - Einen schönen großen Sandsteinfrosch aus seinem Dornröschenschlaf wecken: Das möchte Tierpark-Leiter Matthias Schmitt. - Der Zoochef hat bei einem Rundgang durch den Tierpark einen Frosch aus Stein entdeckt. Er stellt das Einlaufbauwerk in den See dar. "Der Frosch hat ein Dornröschendasein im Zoo geführt.", sagt Schmitt. Der Kopf sei total vermoost, Schmitt will die Skulptur nun reinigen, um die Konturen besser herauszuarbeiten. 

Stuttgarter Zeitung 24.12.2002 
Im eisigen Pool balgen sich die Rabauken im weißen Pelz
http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/340423?_suchtag=2002-12-24
Karlsruhe - Eine junge Gruppe von Eisbären hat sich nach dem traurigen Tod ihrer Vorgänger gut im Karlsruher Zoo eingelebt Es war ein schwarzer Tag für die ganze Stadt, als im April 2000 gemeldet wurde: Yukon (10) und seine drei Weibchen Silke (35), Nadine (35) und Efgenia (9) kommen von ihrem Gastaufenthalt in Nürnberg nie mehr zurück. Die vier Eisbären mussten erschossen werden, nachdem sie - in wilder Panik - durch den Tiergarten gestreunt waren. Ein Verrückter hatte die gefährlichen Tiere aus ihrem Gehege gelassen. Betäubungspfeile halfen nicht, sie waren am dicken Pelz abgeprallt. Trotz ihres teilweise hohen Alters waren die vier sehr fortpflanzungsfreudig und haben viele andere Zoos mit Nachwuchs versorgt. Das erhofft man sich nun auch von Vitus und Nika. Wenn die Stiefgeschwister, die alle aus verschiedenen Zuchten stammen, mit etwa drei Jahren geschlechtsreif werden, heißt es Abschied nehmen für Kap. Denn zwei erwachsene Männchen vertragen sich nicht.

Nordkurier 24.12.2002 
Pfleger öffnet Türen zu den Tierkäfigen
http://www.nordkurier.de/lokal/prenzlau/tierpfleger/tierpfleger.php
Uckermark - "Jeder Tag bringt neue Überraschungen", erzählt René Flöhr, "aber am besten ist es, wenn alles läuft wie gewohnt und keiner meiner Schützlinge krank ist." Der 35-Jährige ist seit 15 Jahren als Pfleger im Angermünder Tierpark tätig, kennt alle seine "Schützlinge" - ob Vogel, Lama oder Minischwein - genau. Im kommenden Jahr feiert der Tierpark seinen 40. Geburtstag. Leiterin Sabine Lehmann freut sich, dass er in den letzten Jahren zu einer festen Größe in der Uckermark geworden ist und mittlerweile zirka 250 Tiere in 48 Rassen vorzuweisen hat. Ein Teil davon sei eigener Nachwuchs, zeigt sie sich stolz. 

Augsburger Allgemeine 21.12.2002 
Bevor ein Liger verreist, muss einiges bedacht werden
http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?sptnid=984050634919&arid=1040269274024
Christine Lendl nutzte ein Pusterohr, um die beiden Liger - Kreuzungen zwischen Löwe und Tiger - für den Transport an die Ostsee in den Grömitzer Privatzoo "Arche Noah" fertig zu machen. Mitte November kamen Kirba und Bahir in recht trostlosem Zustand in die Tierärztliche Praxis Gessertshausen. Sie waren zuvor unter katastrophalen Umständen auf einem Privatgelände bei Worms untergebracht. Die Raubkatzen mussten nicht nur aufgepäppelt, sondern auch an den schadhaften Zähnen operiert werden. Weibchen Kebir musste zudem einen Eingriff an ihrer vereiterten Gebärmutter über sich ergehen lassen. Grömitz dürfte sich nun als "Liger-Hochburg" etablieren, denn im dortigen Privatzoo leben bereits zwei Weibchen dieser künstlich erzeugten Gattung.

Berliner Morgenpost 24.12.2002
Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story572383.html
Die Rotbüffel im Berliner Zoo sind Feinschmecker. Heute um 15 Uhr lassen sie sich als Bescherung zu Heiligabend frisches Heu und einige Möhren schmecken ...
 

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Pressemitteilungen teilweise gekürzt

Leipzig, 23.12.2002
Beeindruckende Neu(hai)ten im Aquarium
Schwarzspitzenhaie bekamen Gesellschaft 
Im Ringbecken des Aquariums zog kurz vor Weihnachten neues Leben ein: Die Schwarzspitzenhaie im Ringbecken des Aquariums bekamen Gesellschaft von einem Paar Spitzzahn-Marderhaie und einem weiblichen Sandtiger-Hai. Die Spitzzahn-Marderhaie aus dem Zoo Frankfurt sind mit 1,20 m schon fast ausgewachsen und benötigten deshalb ein großzügigeres Aquarium. In freier Wildbahn bewohnen sie die Küstengewässer Südafrikas. Der weibliche Sandtiger-Hai, der stolze 1,35 m lang und noch nicht ganz ausgewachsen ist, stammt aus einem Privataquarium aus Coburg. Der Räuber aus dem Westpazifik beeindruckt vor allem durch sein auffälliges Gebiss. 

Leipzig, 23.12.2002
Weihnachtlich - märchenhaft – tierisch!
Weihnachtsferien im Zoo
Auch den Zoo hat der Weihnachtsmann nicht vergessen und stattet den Tieren und den kleinen und großen Zoofans noch einen Besuch ab. Wenn am 24. Dezember  um 11.00 Uhr das letzte Päckchen am Zoo-Adventskalender geöffnet wird, ist er dabei.
Wer von all den Süßigkeiten genug hat und neugierig auf eine märchenhafte Weihnachts-führung im Zoo ist, auf den warten unsere Zoolotsen am 25. und 26. Dezember jeweils um 15.00 Uhr bei den Flamingos.
Was hat der Weihnachtsmann wohl den Tieren gebracht? Eine Antwort auf diese Frage finden Schulkinder zu einer ganz besonderen Führung am 27. Dezember um 10.00 Uhr.
Wer zu den ersten Gratulanten im Zoojahr 2003 gehören möchte, kann dem „Geburtstagskind Zoo“ beim Neujahrsspaziergang am 3. Januar um 10.00 Uhr einen Besuch abstatten. 
Alle Ferienangebote sind im Eintrittspreis enthalten. Unsere Zoolotsen erwarten ihre Gäste jeweils bei den Flamingos.

Leipzig, 23.12.2002
Zoo Leipzig läutet mit tierischem Silvester-Event am Völkerschlachtdenkmal sein Zoojahr ein!
Alle Partylöwen und Tanzmäuse sind am 31. Dezember zu einer gigantischen Open-Air Silvesterparty eingeladen, wenn der Zoo Leipzig ab 21 Uhr das Neue (Zoo-) Jahr begrüßt – denn Leipzigs beliebteste Freizeiteinrichtung feiert im großem Stil in sein 125. Jubiläum hinein! Top Live-Act: die schwedische Kult-Band Rednex. Eintritt frei!
Imposanter Schauplatz für diesen festlichen Auftakt ist das Völkerschlachtdenkmal. Ab 21.00 Uhr wartet Gastgeber Zoo mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Bühnen-Highlight: Rednex, die mit ihrer fröhlichen Verquickung von wildem Countrystil und unkomplizierter Popmusik gute Laune versprühen. ShaLaLu präsentieren live „Rock‘n’Roll show  im Leipziger Zoo“, den „frechen“ Zoo-Geburtstagssong! 
Der Höhepunkt des Abends ist die grandiose Multimediaperformance, die die Gäste im Spiel mit den Elementen auf eine faszinierende Reise durch den Zoo entführt. Farbenprächtige Laserbeams durchkreuzen den Himmel, treffen auf das Völkerschlachtdenkmal und erwecken dort den Zoo der Zukunft zum Leben. Projektionen von Tieren und ihren Lebensräumen verschmelzen mit der Musik, mit Feuer, Wasser und Stein, bevor sich um Mitternacht Leipzigs Süden bei einem beeindruckenden Feuerwerk in ein Lichtermeer verwandelt. Willkommen im Zoojahr 2003! 
Und das Allerbeste: Der Eintritt zu dieser spektakulären Party ist frei! 

Zürich, 23.12.
Junge Brillenbären im Zoo Zürich
So quasi als ‚Weihnachtsgeschenk‘ sind in der Nacht auf vergangenen Freitag bei den Brillenbären Junge zur Welt gekommen. Ob es sich um ein oder zwei Junge handelt , war zunächst unklar, da sich die Jungtiere im Fell der Mutter gut verstecken können und der Einblick in die Wurfboxe nur über eine Kamera möglich ist. Dass Junge geboren wurden, verrieten deren gut hörbare Lautäusserungen.
Am Mittwoch vergangener Woche begann das 10jährige Brillenbären-Weibchen SISA damit, Nestmaterial zusammen zu tragen. Sie erhielt Zugang zur Wurfboxe und ‚richtete‘ sich in der Folge dort ein. Am Freitagmorgen vernahm dann der Reviertierpfleger Martin Neuhaus feine Töne, die von Jungtieren stammen mussten. Übers Wochenende wurde ersichtlich, dass es sich um zwei Jungtiere handelt - Zwillingsgeburten sind bei Brillenbären üblich. Ihre ersten Lebensmonate werden die jungen Brillenbären in der Wurfboxe verbringen. Was in der Wurfboxe vorgeht, ist auch für den Tierpfleger nur indirekt über eine dort installierte Kamera beobachtbar. Damit SISA mit ihren Jungen für die nächsten Wochen nicht ganz von der Bildfläche verschwindet und ein Blick in die ‚Kinderstube‘ möglich ist, wird das Bild aus der Wurfboxe auch auf einen Bildschirm im Besucherbereich übertragen (beim Besuchereinblick ‚Indiohaus‘). Es braucht jedoch Geduld und ein Quentchen Glück, um einen Blick auf die Jungtieren zu erhaschen, viel eher sind die Rufe der sehr stimmfreudigen Jungbären zu vernehmen.

Görlitz 20.12.
Liebe Tierparkfreunde, -förderer und -mitstreiter,
für dieses Jahr hatten wir eine andere Form des Neujahrsgrusses angekündigt, weil wir die Porto- und Druckkosten für eine Karte einsparen und die entsprechende Summe (300 €) einem Naturschutzprojekt zur Verfügung stellen wollen. 
Anfang Januar wird das Geld der Stiftung Artenschutz für eine sehr seltene Affenart (Goldkopflanguren) auf der vietnamesischen Insel Cat Ba überreicht.
Bei allen Tierparkfreunden, -förderern und -mitstreitern möchten wir uns nun auf diesem Wege für die Treue zu unserem Tierpark, für die Hilfe und Unterstützung, die Sie gewährt haben und für die gute Zusammenarbeit bedanken.
Naturschutz-Tierpark Görlitz e. V.

Duisburg, 20.12.2002
Schöne Bescherung im DELPHINARIUM
Die sprichwörtliche „Schöne Bescherung“ gibt es in der Zoo-Futterküche nicht erst am Heiligen Abend, sondern genau genommen das ganze Jahr über. Nicht ausgeschlossen werden soll natürlich, daß die Tierpfleger vom Kaiserberg so manchem ihrer besonderen Lieblinge zu Weihnachten ein Extra-Würstchen, ein Super-Bonbon oder einen zuckerbepuderten Rettich zustecken mögen...
Damit den Kleinen die Wartezeit bis zur Heilig-Abend-Bescherung nicht allzu lang wird, haben Kinder bis 13 Jahre am Heilig Abend, Dienstag, dem 24. Dezember 2002, freien Eintritt ins Delphinarium, der Zoo-Eintritt muß jedoch gezahlt werden. Während der Vorführungen um 11.30 und 13.00 Uhr findet  eine Weihnachtsverlosung statt.  Jedes Kind wird ein kleines Geschenk erhalten.
Wenn in anderen Breiten dem Weihnachtsmann resp. Nikolaus höchstens von Rentieren assistiert wird, übernehmen am Kaiserberg die Delphine diese Aufgabe. Die im Verlaufe der Delphin-Vorführung verschossenen „Schwanzbälle“ können von den glücklichen Fängern auf den Tribünen gleich anschließend gegen ein Präsent eingetauscht werden. Daß außer Goldflitter und Tannennadeln möglicherweise auch ein paar Tropfen Salzwasser an Kordel und / oder Papier hängen bleiben, wird dem Vorweihnachtsspaß sicherlich keinen Abbruch tun.

Heidelberg, 20.12.2002
Das schönste Weihnachtsgeschenk im Tiergarten Heidelberg.....
...ist sicherlich der junge Gorilla, der am 10. Dezember 2002 das Licht der Welt erblickt hat. Die Geburt des ersten Gorillakindes in der Geschichte des Heidelberger Zoos kam für die Mitarbeiter ziemlich überraschend. Man wusste zwar, dass das junge Weibchen „Chuma“ wahrscheinlich schwanger ist, da sie sich mit dem Männchen „Bobo“ eindeutig sehr gut verstanden hat. Ein Schwangerschaftstest, wie man ihn in jeder Apotheke kaufen kann, bestätigte den Verdacht, gerechnet hatte man mit der Geburt aber erst in etwa drei Monaten. Doch der kleine männliche Gorilla schien sich den Besuchstag der berühmten Primatenforscherin Jane Goodall in Heidelberg ausgesucht zu haben, um auf die Welt zu kommen. Frau Goodall taufte den gesunden, voll entwickelten Junggorilla dann auch direkt auf den Namen „Chuba“, was im afrikanischen soviel bedeutet wie „der neue Mann“. 
Die Aufregung im Tiergarten nach der Geburt des Kleinen war sehr groß. Würde die sehr junge, selbst handaufgezogene Gorillamutter den Kleinen auch annehmen? Doch zur großen Freude aller, gab es bisher keinerlei Probleme. Das schnell besorgte Malzbier hat das Gorillaweibchen mit Genuss getrunken und die Muttermilch ließ danach nicht lange auf sich warten. Vater „Bobo“ wacht Tag und Nach über Mutter und Kind, lässt sie nicht aus den Augen. 
Neben dem jungen Gorilla können die Besucher auch eine ganz neue Tierart im Zoo bewundern, zwei Tigerpythons haben vor wenigen Tagen ihr neues Gehege im Afrikahaus bezogen.

Stuttgart, 20.12.
Weiße Weihnachten ...
... sind schneetechnisch ja ein eher seltenes Ereignis geworden. Die Gärtner in der Wilhelma haben daher für pflanzlich weiße Weihnachten gesorgt: Im Wintergarten kann jetzt in der ansonsten eher blütenarmen Zeit weißer Flieder bewundert werden! Zugegeben, für ambitionierte Wintersportler ist dies keine Alternative. Aber wer es in dieser Zeit gerne beschaulich hat, kann im Wintergarten in einer stillen Ecke mit Sitzbank, Blick auf Bananenstauden, rote Weihnachtssterne und den weißen Flieder bei gedämpftem Plätschern des Goldfischteichs dem Stress des weihnachtlichen Getümmels auf Stuttgarts Straßen entfliehen.
Die Wilhelma ist über die Weihnachtstage überhaupt eine beschauliche Oase der Ruhe: Wer dem weißen Flieder nichts abgewinnen kann, mag vielleicht im winterlichen Park lustwandeln oder sich im Dschungelklima des Amazonienhauses aufwärmen, bunten Fischen und Schmetterlingen hinterher träumen oder den Tigern beim Hühnchen rupfen zuschauen. Musikberieselung gibt es hier nicht, dafür Vogelgezwitscher, Affengekreische, Seelöwengebrüll, den Geruch von Tieren, Mist und Heu in den Ställen. All das ohne Gedränge – im Winter stehen Sie in der Wilhelma stets in der ersten Reihe. Und ...pssst, nicht weitersagen... billiger ist es jetzt mit dem Wintertarif auch noch!

Münster, 20.12.2002
Auch zu Weihnachten und zum Jahreswechsel sind der Allwetterzoo, das Pferdemuseum Hippomaxx und das Delphinarium im Allwetterzoo täglich geöffnet
An 365 Tagen im Jahr müssen kleine und große Zoobewohner vom Elefantenbullen "Chamundi" bis zur Zwergmaus versorgt werden. Deshalb ist der Zoo auch an Heiligabend und den Weihnachtstagen, zu Silvester und Neujahr geöffnet. Allen, die sich vor der Bescherung oder nach dem Weihnachtsbraten, vor der Silvesterparty oder am Tag danach in frischer Luft bewegen wollen, ist ein Besuch des Allwetterzoos zu empfehlen, denn hier kann man sich bei allzu großer Kälte in den tropisch warmen Tierhäusern, im neuen Hippomaxx oder im Delphinarium aufwärmen.

Duisburg, 19.12.02
Gemeinsam für die bedrohte Natur
So bitter wie brisant die täglichen Horrormeldungen über Umweltzerstörung und Artensterben rund um unseren Globus auch klingen mögen, so dynamisch wie durchgreifend sind die Aktivitäten, die von international arbeitenden Organisationen wie dem WWF (Worldwide Fund For Nature) z.B., aber auch den Zoologischen Gärten weltweit geleistet werden.
Doch nicht nur Nashörner, Sibirische Tiger, Pandabären oder Wale bedürfen nachhaltigen Schutzes, sondern ebenso eine lange Liste von zum Teil hochbedrohten Pflanzen- und Tierarten in Deutschland. Biber- und Fischotterprojekte sind hier zu nennen wie auch Landkäufe für Europäische Kraniche oder der Schutz des Wattenmeeres an unseren Nordsee-Küsten, dem Lebensraum des Kleinen Tümmlers (oder Schweinswals). 
Auch am Niederrhein gibt es eine eigene WWF-Gruppe, deren Leiter, Sören Kukielski, an prominenter Stelle in Duisburg eine Spendendose in Form eines Großen Pandas (dem Symboltier des WWF) aufstellen wird am Freitag, dem 20. Dezember 2002 unmittelbar neben den Kassen am Haupteingang.

Duisburg, 19.12.02
Den Spendern sei Dank
für die überwältigende Summe, die im Verlaufe des vergangenen Jahres zusammengetragen wurde im Rahmen der „Aktion Tierpatenschaften im Zoo Duisburg“. 
€ 70.000 Jahres-Gesamt-Erlös stehen dem Zoo Duisburg zusätzlich für Hege und Pflege seiner Schützlinge zur Verfügung.  Noch gewaltiger wird der Eindruck, wenn die Kontenzettel der letzten acht Jahre zusammengezählt werden: € 415.122 
Von € 25,--  für eine Mandarin-Ente bis hin zu mehreren Tausend Euro für Delphin oder Elefant ist so ziemlich jedes Tier für eine Patenschaft zu haben, und als Gegenleistung bzw. Dank darf jeder Spender 
- „sein“ Patentier jederzeit im Zoo besuchen 
- zweimal jährlich an eigens zusammengerufenen Paten-Treffen teilnehmen
- zweimal jährlich Sonder-Führungen durch den Zoo erleben und
- von Beträgen ab € 1.000,-- aufwärts für seine Geschäfts- oder Privatpost das zooeigene Tierpaten-Spenden-Logo auf Briefkopf oder eigenen Plakaten nutzen. 
Die Übergabe der 70.000-Euro-Spende durch die Beauftragte für Tierpatenschaften, Frau Dr. Doris Heckermann-Meisters, an den Zoo-Vorstand, Dipl.-Biol. Reinhard Frese und Dipl.-Volksw. Michael Hilbert, findet statt am Freitag, dem 20. Dezember 2002, um 11.00 Uhr 

Leipzig, 19.12.
„Komm mit in den Zoo“ am 20.12.2002 um 20.15 Uhr
Ein tierisches Vergnügen aus dem Zoo Leipzig im MDR
 „Komm mit in den Zoo“ ist eine Einladung in die faszinierende Welt der Tiere und in den Zoo Leipzig. Der „Großstadtdschungel“, der auch im Winter reizvoll ist, ist Schauplatz einer Pilot-Sendung des MDR-Fernsehens mit völlig neuem Charakter. 
Zum einen lässt „Komm mit in den Zoo“ ein aufregendes Jahr im Zoo Leipzig Revue passieren. Die ersten Schritte des Elefantenbabys Voi Nam ins Dickhäuterleben und spannende Bilder aus „Pongoland“ bescheren den Zuschauern „tierische“ Momente. Zoodirektor Dr. Jörg Junhold beantwortet die spannende Frage „Wie sieht er aus, der Zoo der Zukunft?“ 
Zum anderen ist das „Entdeckerhaus Arche“, dass sich für einen Abend zum Fernsehstudio wird, der Ort für einen ungewöhnlichen Wettstreit: Welches Bundesland aus dem MDR-Sendegebiet hat „den frechsten Papagei“, „Miss Katze“ oder den „buntesten Privatzoo“? 


WWF, 23.12.2002
Beim Weinkauf auf Korkverschlüsse achten
Plastik- und Drehverschlüsse für Sekt- und Weinflaschen sind auf dem Vormarsch. Nicht nur Weinliebhaber, sondern auch Naturschützer sehen die Entwicklung mit Grausen. Durch den schleichenden Abschied vom Flaschenkorken gerät eine der ältesten Kulturlandschaften Europas unter Druck: die Korkeichenwälder im Mittelmeerraum. Die Landschaft bietet mit ihrer einzigartigen Mischung aus Land, Wald- und Weidelandschaft für viele bedrohte Arten wie den Iberischen Luchs oder den Königsadler eine letzte Zuflucht. Mit sinkender Nachfrage nach Kork wird es profitabler, auf Standort fremde Eukalyptus- und Pinienplantagen umzusteigen. Leider begünstigt dies einen Vormarsch der Wüste und vernichtet den Lebensraum für viele bedrohte Arten.
Rund 99 Prozent der weltweiten Korkernte kommt aus dem mediterranen Raum. Korkbewirtschaftung ist ein gutes Beispiel für ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Ein dauerhafter Bestand der Korkeichenwälder wird durch ihre Nutzung gewährleistet. Kork kann nur alle neun Jahre geerntet werden. Solange brauchen die Eichen, bis ihre Rinde nachgewachsen ist. Die Arbeiter ziehen die Korkbahnen mit speziellen Äxten wie Bananenschalen ab. Dazu muss kein Baum gefällt werden. 
Der WWF befürchtet, dass die Korkeichenwälder großflächig verschwinden, wenn der Marktanteil von Kunststoff- und Alu-Verschlüssen weiter wächst. Nach Einschätzung des WWF werde es spätestens dann eng für viele bedrohte Arten. Der Iberische Luchs ist schon jetzt die seltenste Großkatze der Welt und seltener als der sibirische Tiger. Ihr Überleben hängt vom Erhalt der Korkwälder ab. Weintrinker können mit der richtigen Wahl des Flaschenverschlusses dieser faszinierenden Großkatze eine Chance geben. 

NABU, 20. Dezember 2002
NABU zieht überwiegend positive Bilanz für Umwelt- und Naturschutz im Jahr 2002
"Das Inkrafttreten des novellierten Bundesnaturschutzgesetzes gehört zu den größten Posten auf der Haben-Seite in diesem Jahr", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Mit der Formulierung klarer Vorgaben zur naturnahen Landwirtschaft, der Möglichkeit der Verbandsklage auf Bundesebene sowie der Einführung eines bundesweiten Biotopverbundes auf mindestens 10 Prozent der Landesfläche seien wichtige Schritte zum Erhalt des nationalen Naturerbes auf den Weg gebracht worden. Nun stünden die Bundesländer in der Pflicht, für eine konsequente und sachgerechte Umsetzung zu sorgen. Mit dem Ausbaustopp für Elbe, Donau und Saale und dem Entschluss, die Untere Havel künftig nicht mehr als Bundeswasserstraße zu nutzen, sind deutliche Zeichen für die Zukunft gesetzt worden. 
Durch Untätigkeit des Bau- aber auch des Agrarministeriums zähle das Errichten von Anlagen zur Massentierhaltung in der freien Landschaft immer zu dem vom Baurecht privilegierten Baumaßnahmen.
Im Jahre 2002 wurden die vom NABU seit vielen Jahren angemahnten Missstände bei der Umsetzung internationaler Naturschutzrichtlinien von offizieller Seite bestätigt. So hätten die Bewertungskonferenzen zur Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) der Europäischen Union für die atlantische und kontinentale Region die Kritik der Naturschützer bestätigt und erhebliche Defizite bei der Gebietsmeldung für das Netzwerk NATURA 2000 festgestellt. "Die EU hat den Bundesländern umfassende Hausaufgaben aufgebrummt, die längst hätten erledigt werden müssen und nun für 2003 ganz oben auf der Tagesordnung stehen"

- Situationsbericht nach vierwöchigem Dauereinsatz -
Am 19. November sank der mit 77 000 Tonnen Schweröl beladene Tanker „Prestige“ vor der galicischen Küste. Heute, über einen Monat später ist die Lage in der betroffenen Region nach wie vor katastrophal. Die Strände sind verschmutzter denn je, viele Existenzen sind zerstört, Tiere sterben weiterhin auf hoher See.
Tierschutzaktivisten der „Oelvogelhilfe Germany“ und  „Project Blue Sea“ sind bereits seit über vier Wochen vor Ort im Einsatz, um ölkontaminierte Seevögel zu bergen und zu versorgen. Tierärztin Janine Bahr ist nach einem zweiwöchigen Dauereinsatz völlig erschöpft nach Deutschland zurückgekehrt.
Janine Bahr: „Unter Mithilfe vieler aktiver Bürger ist es uns gelungen, einheimische Tierärzte, Veterinärstudenten und viele weitere Menschen für die Arbeit mit den verölten Vögeln zu gewinnen. Durch schnelle Versorgung der aufgefundenen Ölvögel konnten wir schon etliche Tiere vor dem sicheren Tod retten. Mut machte auch der Besuch der Waschstation in Portevedra, bei dem man neben vielen gewaschenen Tieren auch bekannte Gesichter internationaler Helferteams von vergangenen Ölkatastrophen gesehen hat.
Auch wenn die Zahl der noch lebend gefundenen Vögel zur Zeit sinkt, unsere Stationen bleiben solange aktiviert, bis wirklich alles unter Kontrolle ist oder die dortigen Behörden von ihrer Seite eine andere Lösung haben.“ 
Am vergangenen Samstag startete das fünfte Rescue -Team von Deutschland aus zu einem erneuten Einsatz an die Ölfront. Da noch kein Ende der Ölvogelrettungskampagne in Sicht ist, bitten die Tierschutzaktivisten um weitere Sach/- und Geldspenden. Eine ausführliche Sachspendenliste kann direkt bei Project Blue Sea und der Oelvogelhilfe Germany angefordert werden.
Project Blue Sea e.V. Tel.: 02325 / 580197 
Oelvogelhilfe Germany e.V. Tel.: 0177 / 3300077
 

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Natur- und Artenschutz

Loro Parque Fundacion, 23 December 2002
Almost Extinct Parrot Gets New Recruit
A remarkable recent discovery in a private home in the USA of a captive male Spix´s macaw (Cyanopsitta spixii), the world´s rarest parrot, has provided a boost to the international effort to save this iconic species from extinction. Reported to have been trapped in the wild and illegally exported from Brazil, this bird had remained undercover despite a formal offer made by the Brazilian Government in 1990 to declare an "amnesty" for all owners of captive Spix´s macaws, in exchange for full cooperation in a breeding programme to help recover the species. However, after its many years of dormancy, this bird has just been repatriated to Brazil by the US Fish and Wildlife Agency, where preparations to incorporate it into the official breeding programme have been in place for several months. 
From a low of 11 known birds in captivity in 1990, successful breeding has increased the current known captive population to about 70. This delicate blue macaw, native to the dry north-east of Brazil, suffered from habitat loss and trapping such that by 1990 the species had dwindled to one last free-living male. With his loss in 2000, the Spix´s macaw became extinct in the wild. 
The new recruit to the official breeding programme adds impetus to the recovery effort, not only because every single bird must be cherished, but especially because he is likely to be less related to the existing captives and can be expected to make a vital genetic contribution. 
The Loro Parque Fundación, a member of the working group, returned ownership of its Spix´s macaws to the government of Brazil several years ago, including the bird it recently sent to Brazil, and the two it currently manages in its breeding centre in Tenerife on behalf of the Brazilian authorities. The remaining captive birds are held by several private owners in Switzerland, the Philippines and Qatar, who refuse to manage their Spix´s macaws in the interest of recovering the species.
The new working group has also agreed to the incorporation of the Spix´s macaw recovery into a vital regional conservation plan being developed with support from Conservation International Brazil. Through a US$40,000 donation by the Loro Parque Fundación, this will include purchase of critical habitat for eventual release of Spix´s macaws, in the area where the species was last found living wild. In this same area over the past 12 years to date the Loro Parque Fundación has financially supported with US$ 630,000 a multidisciplinary field conservation programme, plus providing its avicultural, veterinary and biological expertise, in partnership with IBAMA. The field programme has resulted in the creation of much improved conditions for eventual reintroduction to be successful. 

PARROTDATA NEWS, Dec 23, 2002 
Going Home: World's Rarest Parrot Discovered in Colorado Living Room: 
Repatriated to Breeding Program in Brazil after 25 Years Underground. 
A Spix's Macaw, the world's rarest parrot, made a long flight home today from Colorado to Brazil, 25 years after being taken from the wild, smuggled to Europe, and subsequently to the USA. With luck, this avian "Rip Van Winkle" will provide the genetic shot-in-the-arm that the species needs to bring it back from the brink of extinction. After losing its Spix's mate more than 20 years ago, this bird was left on the current owner's doorstep by its smuggler-owner, who subsequently vanished. The bird -- dubbed "Presley" -- was then kept as a household pet, spending decades paired with a female Yellow-naped Amazon. The amazon died this past summer prompting the owner to seek help from the World Parrot Trust in returning the Spix's Macaw back with its own kind and back to its home country. Recognizing the value of this bird to conservation, the Trust confirmed the identity of the bird and contacted the US Fish and Wildlife Service and Brazil's equivalent agency IBAMA. The three organizations have worked swiftly to orchestrate the appropriate permits, health checks, and other necessary steps to return the bird to a breeding facility in Brazil. After months of intensive care preparing the bird for travel and breeding, Presley is now homeward bound.  On arrival in Brazil, the bird will be paired with an appropriate mate, housed in an ideal climate, and fed a diet closely matching this species' diet in the wild. 

Walsroder Zeitung 20.12.2002 
Produkte geschützter Tiere bei eBay
http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?&artikel=106752916
Salzburger Nachrichten 20.12.2002 I
nternet-Auktionen gegen den Artenschutz
http://www.salzburg.com/sn/02/12/20/artikel/376646.html
Beim Internet-Auktionshaus eBay sind Produkte von geschützten Tierarten im Handel. Angeboten werden etwa Eisbärenfelle, Elfenbein oder Schildpatt. Der Naturschutzbund NABU forderte das Internet-Auktionshaus am Donnerstag in Berlin dazu auf, alle entsprechenden Angebote umgehend von der Website zu nehmen und künftig nicht mehr zuzulassen. Eine auf den eBay-Seiten veröffentlichte Regelung sehe eindeutig vor, dass tote Tiere und Tierartikel, die unter internationale Bestimmungen zum Artenschutz fielen, nur unter Vorbehalt des gesetzlich vorgeschriebenen Nachweises angeboten und verkauft werden dürften, sagte Guentert. Unter das Verbot fielen neben Schildpatt und Elfenbein auch der Leopard. Der NABU hatte ebenfalls kritisiert, dass Mäntel des unmittelbar vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden im Handel seien. Insgesamt lebten nach Schätzungen höchstens noch 7000 der Großkatzen.

Nordwest Zeitung 21.12.2002 
Grotesker Streit
http://www.nwz-online.de/regionales/974.html?showid=539056
Zu einer etwas merkwürdig anmutenden Konferenz wurde in dieser Woche der Leiter der Storchenpflege- und Betreuungsstation in der Wesermarsch, Udo Hilfers, in die Bezirksregierung in Oldenburg einbestellt. Er sollte zur Verantwortung gezogen werden – weil er in seiner Arbeit zu erfolgreich ist! Der Hannoveraner Zoologe Dr. Löhmer bezeichnete die (staatlich geförderte und ehrenamtlich geführte) Einrichtung in Berne als "Fütterungsstation", die mit der "Produktion von Störchen biologische Prozesse manipuliert". Die Station "verfälsche" durch ihr Fütterungsangebot im Freigehege die natürliche Storchenpopulation. Dass hinter der Attacke aus Hannover auch der Versuch stecken könnte, der (hauptamtlich besetzten) Vogelschutzwarte in Leiferde (bei Hannover) gewissermaßen das Monopol in der landesweiten Beobachtung und Betreuung der Storchenpopulation zuzuschanzen, wurde in der Konferenz zwar nicht thematisiert, war aber den Teilnehmern aus der Region durchaus bewusst. Vorerst ist der groteske Streit um den erfolgreichen Storchenschutz in der Wesermarsch ausgesetzt. Im Frühjahr soll ein "Kompromiss" gesucht werden.

Berliner Kurier 20.12.2002 
Tierschützer laufen Sturm gegen Zoo-Fachgeschäft
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/brandenburg/.html/artik1.html
Die Potsdamer Tierschützer sind empört und verärgert. Die wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sowie Tierquälerei vom Veterinäramt angezeigte Gertraud Schiller eröffnet heute in Werder ein neues Zoofachgeschäft. Proteste der Tierschützer hatten zuvor zur Schließung des Zoogeschäftes in Potsdam-Waldstadt geführt. Auch die Amtstierärztin hat bereits ein generelles Tierhaltungsverbot gegen Gertraud Schiller ausgesprochen. Tote und teilweise verkrüppelte Tiere wurden in den Lagerräumen der Schillers gefunden. Und auch auf deren Privatgelände am Potsdamer Lerchensteig, der sogenannten "Nedlitzer Kleintierfarm", sei die Haltung der Tiere alles andere als artgerecht. Die Tierschützer glauben, dass sie das neue Zoogeschäft ganz einfach auf den Namen ihrer Tochter laufen lässt. Aus diesem Grund fordern sie nun ein Tierhalteverbot, dass sich auf alle Familienmitglieder erstreckt.

Thai elephant torture video sparks animal rights row - THAILAND
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19143

Endangered right whales to get right-of-way in Canada's Bay of Fundy 
Ships and tankers navigating Canada's Bay of Fundy will have to change their shipping routes next summer to avoid an area favored by endangered North Atlantic right whales. 
http://enn.com/news/wire-stories/2002/12/12202002/ap_49259.asp

Scientists find 2,800-year-old frozen microbes in Antarctic lake 
In ice that has sealed a salty Antarctic lake for more than 2,800 years, scientists have found frozen bacteria and algae that returned to life after thawing. 
http://enn.com/news/wire-stories/2002/12/12202002/ap_49206.asp

U.S.-Mexico border wildlife project 
Big Bend National Park in Texas, Sierra El Carmen in Mexico. 
http://enn.com/news/wire-stories/2002/12/12192002/reu_49225.asp

Project to free 'Paddington' bears in Peru - 
http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/19167/story.htm

Christmas poachers kill off rare Guatemalan fir 
Endangered fir tree endemic to Guatemala is at risk because poachers annually saw offits scented branches to sell as a much sought-after festive decoration. 
http://enn.com/news/wire-stories/2002/12/12242002/reu_49274.asp
 

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Hallo ZooLex-Fans, 
NEUE GEHEGEPRÄSENTATION
Der Zoo Salzburg züchtet eine der gefährdetsten Tierarten, nämlich das nördliche Breitmaulnashorn. Weltweit gibt es nur mehr ca. 30 Stück  dieser Subspezies, und der Zoo Salzburg bemüht sich sehr, das Aussterben dieser Art zu verhindern. Zwei Ställe und drei Gehege sowie eine Savanne sind für fünf Individuen bestimmt und erlauben viel Flexibilität in der Haltung dieser Tiere. Alle Einrichtungen fügen sich dabei bestens in die Landschaft ein:
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=486
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ZOOLEX-WORKSHOPS
Die ZooLex Zoo Design Organization bietet neuerdings ZooLex-Workshops in Zusammenarbeit mit Zoos und Tierparks weltweit an. ZooLex-Workshops sind praxisnah und werden auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten. Sie sind für kleine Gruppen bis zu 20 Personen. ZooLex kümmert sich um den organisatorischen Rahmen, erfahrene Moderatoren und nützliche Unterlagen.
Der erste Workshop wird zum Thema Masterplan am 14. und 15. Februar im Zoo Augsburg stattfinden, der zweite zum Thema Gehegeplanung im März im Zoo Salzburg:
http://www.zoolex.org/workshop.html
Wenn Sie Vorschläge für ZooLex-Workshops haben oder in Ihrer Region oder in Ihrem Zoo gerne einen Workshop organisiert bekämen, kontaktieren Sie bitte zoolex@zoolex.org.
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JAHRESRÜCKBLICK 2002
ZooLex ist weiter gewachsen. Die Zahl der Besucher auf der Website hat sich, wie schon im vergangenen Jahr, nochmals verdreifacht. Mit Ihrer Unterstützung konnten wir bisher 57 Gehegepräsentations aus 23 Zoos in 6 Ländern veröffentlichen.
Wir möchten auch unseren Freunden und Korrespondenten für ihre wertvolle Unterstützung danken, insbesondere Liz Carletta, Barbara Brem, Erich Friese und Allan Tirney, die regelmäßig für ZooLex editieren und mit Übersetzungen deutsch/englisch helfen. Dirk Petzold verteilt den deutschen ZooLex-Newsletter. Ivan Lozano übersetzt ZooLex-Newsletter ins Spanische und unterhält eine Mailingliste für spanisch sprechende
Abonnenten. Pep Xarles verteilt den spanischen Newsletter an AICAS-Mitglieder. Benjamin Alyoshkin und Alla Nikitina versorgen seit kurzem unser russisch sprechendes Publikum mit dem ZooLex-Newsletter. Peter Dickinson verteilt ZooLex-Newsletter regelmäßig in den ZooNews. Mit Hilfe unserer ZooLex-Korrespondenten verteilen wir derzeit den monatlichen ZooLex-Newsletter in vier Sprachen an mehr als 3000 Personen.
Im Jahr 2002 begann die ZooLex Zoo Design Organization Praktika anzubieten. Carlyn Worstell arbeitet an einer vergleichenden  Studie über bestehende Gorillaanlagen weltweit. Mit Carlyn's Unterstützung konnten die ZooLex Aktivitäten ausgeweitet werden. Wir bereiten ein ZooLex-Buch und Workshops im Jahr 2003 vor. 
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AUSBLICK AUF 2003
Wir bemühen uns um eine engere Zusammenarbeit mit der WAZA, der IZE und regionalen Zoo-Organisationen, um die Dienstleistungen von ZooLex für die Mitglieder dieser Organisationen zu verbessern und die Kontinuität 
zu sichern.
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ZOO PUZZLES 2003
Rechtzeitig vor den Weihnachtsfeiertagen haben wir neue ZUZZLES für Sie: Unterhaltsame und interessante Puzzles von Tieren und Tiergehegen für die ganze Familie. Drei Schwierigkeitsgrade für unterschiedliches Publikum:
* Tier-Zuzzles für jeden
* ZooLex-Zuzzles für ZooLex-Experten
* Gehege-Zuzzles für Zoo-Freaks
http://www.zoolex.org/zoolexcgi/phqmain.py
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Ausstellungen

KARLSRUHE Staatliches Museum für Naturkunde 
FOSSILIEN AUS DEM NUSPLINGER PLATTENKALK
Eine tropische Lagune der Jura-Zeit
bis 5.1.2003
http://www.smnk.de

NEUBURG A.D.DONAU Biohistoricum 
VON DER UTOPIE DES ZÜCHTERS - Methoden, Praxis und Ziele
bis 27.4.2003
http://www.neusob.de/biohistoricum/

WINTERTHUR Naturmuseum
PFERDE - IN DER STEPPE UND IM STALL
bis 4.5.2003

WUPPERTAL Fuhlrott-Museum
PARASITEN - LEBEN UND LEBEN LASSEN
bis 31.3.2003
http://www.fuhlrott-museum.de

HANN. MÜNDEN Städtisches Museum im Welfenschloß:
DAS HEIMLICHE LEBEN DER WASCHBÄREN
Ausstellung mit Bildern des Tierfotografen Ingo Bartussek
9.3. bis 18.5.2003
http://www.hann.muenden.de/kultur/museum/

BAD WURZACH Naturschutzzentrum:
BORN TO BE WILD - WILDGÄNSE UNTERWEGS
http://www.naturschutzzentren-bw.de/badwurzach/

BALJE Natureum Niederelbe 
LEBENDE SCHLANGEN 
Ab 1.3.2003 
http://www.natureum-niederelbe.de/

BERLIN Museum für Naturkunde 
NATURFOTOS DES JAHRES 
bis 2.3.2003 
http://www.museum.hu-berlin.de

Naturkunde-Museum Wiesbaden
IM REICH DER BISONJÄGER Nordamerikas Tierwelt und seine Ureinwohner
15.12.2002 bis 29.6.2003
http://www.nws-wiesbaden.de/amerika/index.html

BIBERACH Braith-Mali-Museum:
ZWISCHEN UR-ELEFANT UND ZULUKÖNIG 100 Jahre Braith-Mali-Museum
bis 6.1.2003
http://www.biberach-riss.de/kultur/museen/braithmali/museum.html

WIEN Naturhistorisches Museum:
DIE NATIONALPARKMALER Künstler sehen den Nationalpark Hohe Tauern
bis 2.3.2003
http://www.nhm-wien.ac.at/nhm/

REGENSBURG Naturkundemuseum Ostbayern: 
DAHEIM AN BACH UND FLUß Der Fischotter im Bayerischen Wald 
bis 30.3.2003 
http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/naturkunde_museum.html

ERFURT Naturkundemuseum: 
TIERKINDER 
17.12.2002 bis 12.1.2003 
http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/

BASEL Naturhistorisches Museum: 
HAIE - GEJAGTE JÄGER 
8.1.2003 bis April 2003 
http://www.nmb.bs.ch

 

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TV-Tipps

Do., 26.12.2002, 19:10 - 19:58, ARD, Europas wilder Osten, Der Nationalpark Kiskunság in Ungar 
Do., 26.12.2002, 19:15 - 19:30, ZDF, Tiere der Welt, Oman - Land der weißen Antilopen 
Fr., 27.12.2002, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Kärpfling von Death Valley 
Sa., 28.12.2002, 06:30 - 07:00, HR, Die Bären kommen 
Sa., 28.12.2002, 17:55 - 18:30, VOX, tierzeit, Würfelnatter & Co. - Deutschlands Schlangen 
Sa., 28.12.2002, 19:00 - 19:45, BR, Göttervögel - Galgenvögel, Geschichten von Kolkrabe & Co 
So., 29.12.2002, 16:15 - 17:00, SF1, Der sibirische Tiger, Ein Schutzprojekt zur Erhaltung der grössten Wildkatze der Welt 
So., 29.12.2002, 22:30-23:00 WDR: Ein Doc für alle Felle (5) Dokusoap mit der Tierärztin des Dortmunder Zoos Dr. Osmann NEU
So., 29.12.2002, 23:40 - 00:35, ARTE, Menschenzoos – „Wilde als Attraktion“ NEU
Mo., 30.12.2002, 06:35 - 07:00, B1, Terrys Tour, Tierpark Hagenbeck in Hamburg
Mo., 30.12.2002, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Schlangenhabicht
Mo., 30.12.2002, 16:15 - 17:00, HR, Von Schafen, Geiern und Bären, Auf spanischen Hirtenpfaden
Mo., 30.12.2002, 21:45, 22:15, HR, Gorillas leben friedlich, Besuch bei einer bedrohten Tierart
Mi., 01.01.2003, 11:05 - 11:30, N3, Westfälisches Pferdemuseum in Münster NEU
Mi., 01.01.2003, 11:30 - 12:15, WDR, Die Serengeti lebt, 1. Der Ndutu-See - Brennpunkt einer Urlandschaft
Mi., 01.01.2003, 19:00 - 19:45, ARTE, Viva Vicuña!, Lamas der Luxusklasse NEU
Mi., 01.01.2003, 19:10 - 19:58, ARD, Expeditionen ins Tierreich, Das Geheimnis des Salamanders NEU
Do., 02.01.2003, 13:30 - 14:15, WDR, Die Serengeti lebt, 2. Zwischen Salzseen und Felsenburgen
Do., 02.01.2003, 14:30 - 15:15, N3, Der Große Ruaha, Schicksalsstrom in Tansania
Do., 02.01.2003, 16:15 - 17:00, WDR, Die bunten Vögel vom Rhein
Fr., 03.01.2003, 14:30 - 15:15, N3, Die größte Schau der Erde, von David Attenborough



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http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm
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