Welt am Sonntag
15.12.
Seltene Warzenschweine geboren
- Modellversuch in San Diego soll bedrohter Art das Überleben
sichern
- offline -
Die beiden kleinen Warzenschweine
sind der ganze Stolz des Zoos. Sie wurden am 1. Dezember geboren. Ihre Rasse,
die nur auf den Visayas, einer Inselgruppe im philippinischen Archipel ,
vorkommt, ist von Aussterben bedroht. Weil die Zahl der frei lebenden
Warzenschweine rasant abnimmt, werden sie seit Anfang des Jahres gezüchtet
und sollen in etwa fünf Jahren wieder auf den Visayas ausgewildert werden.
Insgesamt wurden im Rahmen dieses Programmes bereits 16 Warzenschweine
geboren.
> natürlich leben auf
den Philippinen keine Warzenschweine, sondern Pustel- oder Mähnenschweine.
Die Tiere wurden vor einem Jahr mit Hilfe der ZGAP aus der philippinischen
Zucht- und Schutzstation über Polen nach San Diego geflogen, um eine
zweite Zuchtgruppe als Sicherheit aufzubauen. Ein schöner
Erfolg!
Saarbrücker Zeitung
16.12.2002
Giraffen, Gorillas,
Gewerbe
http://www.sz-newsline.de/vk/GNJBI3P8_1.php3
Es gab Zeiten, da stand die Existenz
des Saarbrücker Zoos auf der Kippe. Manch ein Entscheidungsträger
überlegte gar, den Tiergarten am Fuße des Eschbergs platt zu machen
und Grundstücke in bester Lage zu verkaufen. Nun aber hat sich das Blatt
gewendet. Und wie es aussieht, wird der Zoo in absehbarer Zeit attraktiver
als je zuvor. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Erlebnis und Abenteuer.
"Zoo was Tolles" und "Zoo was los" lauten die Schlagworte. Zoo-Rallyes,
Forscher-Nächte, Safari-Bus und Foto-Kurse werden demnächst angeboten.
Zudem sollen in den nächsten zwei bis drei Jahren eine afrikanische
Steppen-Anlage, ein Gorilla-Freigehege sowie eine Löwen- und Geparden-Anlage
entstehen, die weitere Besucher anlocken, ohne den städtischen Etat
noch mehr zu belasten. Das Geld bekommt der Zoo, indem er längst genehmigte,
jedoch bisher nicht in Anspruch genommene Kredite abruft. Und noch eine
Neuigkeit, die aufhorchen lässt: Die Stadt ist wild entschlossen, Firmen
eine Ansiedlung auf dem Zoogelände schmackhaft zu machen. Unter dem
Arbeitstitel "Science Park Zoo" könnte eine Arche Noah inmitten des
Tiergartens für kreative und innovative Unternehmen entstehen, die
architektonisch anspruchsvoll und in die Landschaft eingepasst leben und
arbeiten wollen. Übersichtliche Beschilderung, moderne Info-Tafeln,
ansprechende Toiletten, Fahrzeuge für Behinderte und attraktive
gastronomische Angebote müssen her. Dem Zoo-Eigenbetrieb ist es im
Übrigen 2002 gelungen, rund 275.000 Euro
einzusparen.
Saarbrücker Zeitung Lokales
17.12.2002
Kritik am neuen Zoo-Konzept
und an der von Schwarz-Grün beschlossenen
Preiserhöhung
http://www.sz-newsline.de/sta/G8PBIPKH_1.php3
Saarbrücken - Die Pläne
der CDU-Stadtratsfraktion zur Neugestaltung des Saarbrücker Zoos kommentiert
der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Peter Bauer,
in einer Pressemitteilung: "Es ist schon erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit
die CDU und die Zoo-Werkleitung immer neue Visionen von der Zukunft unseres
Zoos präsentieren. Auf die jetzt vorgetragene Idee, einen Gewerbepark
in einen Zoo zu integrieren, ist in der Tat noch niemand in Europa gekommen."
Für Bauer ist das einfach nur eine "Schnapsidee". Was jetzt vorgelegt
wurde, sei lediglich "eine saftigeErhöhung der Eintrittspreise zum 1.
Januar 2003".
Rheinpfalz Online
19.12.2002
Zoo-Gesellschaft Kaiserslautern
gegründet
Der Siegelbacher Zoo wird ab dem
1. Januar nicht mehr als Einrichtung der Stadt, sondern als GmbH betrieben.
Der Vertrag über die Gründung der Zoo-Gesellschaft Kaiserslautern
mbH (ZGK) wurde gestern unterschrieben.
Geschäftsführer der
neuen ZGK sind Matthias Schmitt, bisher Leiter des Zoos, und Volker Menzel,
Leiter des Grünflächenamtes. Der Oberbürgermeister betonte,
die Zoo-Gesellschaft werde einen Beirat erhalten, in den alle Personen
eingebunden werden, die etwas mit dem Zoo zu tun haben. "Mit der ZGK wird
es im Naturzoo künftig keine Halbheiten mehr geben. Wenn neue Tiere
angeschafft werden, werden sie adäquate Bedingungen vorfinden.
EU-Richtlinien werden streng beachtet".
Wie Deubig weiter erklärte,
macht der Zoo momentan ein Minus von jährlich etwa einer Million Euro.
Dieser Betrag werde der GmbH zur Verfügung gestellt, in den nächsten
Jahren seien zudem Investitionen von bis zu 1,5 Millionen Euro jährlich
nötig. Bis zum Jahr 2013 werde der Zoo von derzeit acht auf 17 Hektar
erweitert.
Schmitt erklärte, die Darstellung
von Lebensräumen sei das Konzept, nach dem der Zoo umgestaltet werde.
Im nächsten Jahr werde bereits mit dem Lebensraum Erlensumpf begonnen.
Über Holzstege würden die Besucher durch einen Sumpfwald geführt,
in dem Fischotter, Nerz und Waschbär leben könnten. Am neuen Eingang
sei ein Pfälzer Bauernhof geplant, das jetzige Verwaltungsgebäude
werde mittelfristig eine Zooschule und Tagungsräume
beherbergen.
Rheinpfalz Online Lokales 19.12.2002
8:48
Kommentar: An der langen
Leine
Seit einiger Zeit trägt er
den Namen Naturzoo Kaiserslautern, jetzt hat er auch eine entsprechende
Organisationsform: Der Siegelbacher Tierpark wird künftig von einer
GmbH gemanagt. Damit ist der Zoo eigenständig und flexibler, weil weniger
als bisher von Ratsbeschlüssen abhängig; er wird, wenn man so will,
künftig an der langen Leine geführt. Der Stadtrat wird sich
voraussichtlich nur noch einmal im Jahr mit dem Zoo befassen: bei den
Haushaltsberatungen. Man darf gespannt sein, ob der politische Wille, aus
der heruntergekommenen Anlage einen attraktiven Zoo zu machen, über
Legislaturperioden hinweg erhalten bleibt.
Über eines muss man sich
jetzt schon im klaren sein: Die Tiere werden in Siegelbach nicht die Attraktion
Nummer eins sein. Es wird weder Elefanten noch Seelöwen geben. Vielmehr
wird der Zoo Tiere in einer schönen Parklandschaft mit Erholungscharakter
für die ganze Familie beherbergen. Insofern ist es vernünftig,
die Position des Geschäftsführers mit einem Landschaftsarchitekten
zu besetzen: der kleine Zoo am Stadtrand braucht keinen
Grzimek.
Freie Presse
19.12.2002
Babykrokodile wieder
aufgetaucht
http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/SACHSEN/TEXTE/526295.html
Die beiden im Leipziger Zoo vermissten
Babykrokodile sind wieder aufgetaucht. Nachdem bereits am vergangenen Freitag
eines der beiden Tiere im Teich des neuen Vogelhauses entdeckt wurde, fanden
Pfleger das zweite Stumpfkrokodilbaby am Mittwoch nach intensiver Suche ebenfalls
in dem Vogelhaus
Leipziger Volkszeitung
18.12.2002
Indiz für grauen Star:
Löwin lief gegen Stein
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/30599.html
Bei einem der ersten
Spaziergänge des neuen Löwenpaars im Freigehege der Zoo-Savanne
lief das Weibchen gegen einen großen Stein. Da wussten die Pfleger
sofort, dass hier etwas nicht stimmen kann, so der Chef des Hauses Jörg
Junhold. Seinen Verdacht bestätigte nun eine Spezialistin von der Tierklinik
der Universität: Leipzigs einzige Löwin hat grauen Star. Dass die
Krankheit der Lady schon bei den Kollegen in Lissabon bekannt war, schloss
Junhold gestern aus. Bekanntlich hatte der Leipziger Zoo erst vor zwei Monaten
ein Paar der vom Aussterben bedrohten Angola-Löwen aus Portugal bekommen.
In Leipzig hätten auch schon früher Löwen den grauen Star
bekommen Indes müsse man solche Tiere von der Zucht ausschließen,
wenn die Krankheitsursache erblich bedingt ist. Krankheitsgrund könne
aber auch eine Babyaufzucht mit der Flasche oder eine Schädigung noch
im Mutterleib gewesen sein. Genaue Erkenntnisse soll eine gründliche
Untersuchung unter Narkose am 8. Januar bringen. "Erst danach können
wir die Therapie festlegen. Vielleicht hilft eine Operation."
Hamburger Abendblatt
19.12.2002
Hagenbecks tote Tiger: Es war
ein Gen-Defekt
http://www2.abendblatt.de/daten/2002/12/19/106075.html
Ein erstes Ergebnis zum Tod der
beiden Tigerbabys vom Institut für Zoo- und
Wildtierforschung
Leipziger Volkszeitung
13.12.2002
Pfleger entdeckte Stumpfkrokodil
im Vogelhaus
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/30082.html
Ein Pfleger im Leipziger Zoo entdeckte
bei seinem Rundgang im Neuen Vogelhaus eines der beiden seit dem vergangenen
Wochenende vermissten Stumpfkrokodile. Das Jungtier hatte sich im Zierfischteich
zwischen kleinen Enten "niedergelassen". Unklar ist, wie lange sich das Krokodil
dort aufhielt und wie es in das fremde Gebäude gelangte.
Möglicherweise habe der Dieb nach den Presseberichten Angst bekommen
und wollte das Tier auf diese Weise wieder loswerden.
Märkische Allgemeine
16.12.2002
Tauchgang mitten in der
Stadt
http://www.MaerkischeAllgemeine.de/?loc=3_3_1&id=87611
Im DomAquarée entsteht
das Sea Life Centre Berlin. Es ergänzt das benachbarte Riesenaquarium
um einen gläsernen Hotel-Fahrstuhl. Vom Seepferdchen bis zum Hundshai
werden in den etwa 40 Aquarien mehr als 3000 Wasserbewohner präsentiert.
Beide Aquarienbereiche sollen im Dezember nächsten Jahres eröffnet
werden. Im rund 1800 Quadratmeter großen Sea Life Centre sollen die
Besucher einen Einblick in die Lebensräume von Fischen von der Quelle
der Spree über den Wannsee und die Elbe bis zum Atlantik bekommen. Im
Anschluss können die Besucher in einem doppelstöckigen Fahrstuhl
das gigantische zylinderförmige Aquarium mit mehr als einer Million
Liter Wasser durchfahren. Die Kosten für die Unterwasserwelt in dem
künftigen Cityquartier mit Hotel, Büros,Wohnungen und Geschäften
auf dem Areal des abgerissenen Palast-Hotels belaufen sich laut Projektmanager
Johannes Mock auf 25 Millionen Euro.
Main Rheiner
16.12.2002
Vierbeiner im Tierpark erhalten
Segen der Kirche
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1042274
Am vorigen Wochenende wurden die
Tiere des Tierparks Kastel feierlich gesegnet. Gedacht war die kirchliche
Segnung zugleich als Willkommensgruß an die vielen Vierbeiner, die
nach umfangreichen Umbauarbeiten auf dem Gelände am Unteren Zwerchweg
erst im Laufe dieses Jahres in den Tierpark zurückgekehrt waren. Denn
der Tierpark befindet sich im Umbruch. Ein großes, auf zehn Jahre
angelegtes Sanierungskonzept soll den Park nicht nur in seinem jetzigen Stand
erhalten, sondern zugleich noch verschönern. In der ersten Umbauphase
mussten jüngst die alten Betongebäude neuen, der Natur verwandteren
Holzhütten weichen. Der untere Teil ist noch komplett geschlossen.
Langfristig ist ein Rundgang geplant, der auch zum Haus des banachbarten
Aquarien- und Terrarienclubs Cyperus herüberführen
soll.
Neue Ruhr Zeitung
14.12.2002
Scharlachspint müsste
man sein
1989 gründeten die Krefelder
Zoofreunde gemeinsam mit der Stadt die Vogeltropenhalle, und sieben
Scharlachspinte aus freier afrikanischer Wildbahn hielten Einzug. Die schabten
ab 1995 ihre Brutröhren in die Uferwand aus Löß. Zunächst
lebten hier auch Weißstirn- und Weißkehlspinte. Doch gegen die
dominanten Scharlach-Bienenfresser hatten die Artgenossen keine Chance. Nirgendwo
sonst klappt´s mit dem Züchten unter Gehegebedingungen so gut wie
hier. Bis heute wurden 70 Jungtiere flügge. Und weil die Zucht so prima
klappt, haben Ende September acht Bienenfresser-Jugendliche ihren Flug per
Jet nach New York angetreten. Auch in Frankfurt, Basel und im Vogelpark Waldsrode
sorgen Scharlachspinte vom Niederrhein für den Fortbestand ihrer
Art.
Dresdner Neueste Nachrichten
14.12.2002
Es geht seinen (aufrechten)
Gang im Zoo
http://www.dnn.de/regional/32166.html
Zoologe Wolfgang Ludwig,
Tierärztin Eva Zimmermann und der langjährige Zoo-Inspektor Bernd
Geidel machen sich mit uns auf den Weg zum allmorgendlichen Rundgang, fragen
die Pfleger nach den Tieren in ihrer Obhut, tragen alles ins Tagebuch ein.
Seit reichlich einer Woche ist Zoo-Direktor Hubert Lücker nicht mehr
dabei. Das mache es einfacher, die Pfleger trauten sich jetzt gleich zu sagen,
wo der Schuh drückt und nicht erst hinterher, meint
Ludwig.
Main Rheiner Lokales
18.12.2002
Tierisches
Engagement
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1044544
Mainz. Moderne Tafeln für
die neue Beschilderung des Wildparks hat Manfred Dörr schon im Visier.
"Wir brauchen auch ein Maskottchen", meint Inge Blitz. In der kleinen Runde
im Gonsenheimer Hof sprudeln die Ideen. Es ist das Gründungstreffen
des Fördervereins Wildpark Mainz-Gonsenheim. Der Vorstand ist gewählt,
die
Satzung genehmigt. Ortsvorsteherin
Ursula Stenner (CDU), die als Beisitzerin mitwirkt, dämpft die Ideenflut:
"Der Wildpark ist in städtischer Regie. Daher müssen wir unsere
Ideen mit der Stadt absprechen." Um das neue Konzept für den seit mehr
als 50 Jahre bestehenden Park umzusetzen, braucht der Verein viele
Mitstreiter.
Main Rheiner Lokales
18.12.2002
"Keinen Zoo
etablieren"
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1044564
Gonsenheim - Das Wildpark-Konzept,
das Grünamt-Mitarbeiter Hubertus Heinen, zuständig für den
Park, vorstellte, beschäftigte den Ortsbeirat intensiv. Ziel sei es,
den Waldcharakter des Tierparks zu erhalten. Zum Vergleich mit Wiesbaden
betonte Heinen: Hier könne keine "Mini-Fasanerie" installiert werden.
Von der Straße hin in den Wald sind die Gehege von Vögeln, Tieren
am Wasser, Haus- und Waldtieren vorgesehen. Infostellen seien geplant, "ohne
große bauliche Anlagen zu schaffen, um nicht in den Wald einzugreifen".
Und deutlich machte Heinen in der letzten Sitzung des Ortsbeirates in diesem
Jahr: "Wir wollen hier keinen Zoo etablieren." Der vier Hektar große
Park kann rund um die Uhr besucht werden, es wird kein Eintritt verlangt.
Das soll so bleiben. Zunächst sollen die Luchse in ein großes
Gehege
kommen.
Ostsee Zeitung Lokales
18.12.2002
Bei den Eisbären im Zoo
tut sich was
http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_592066.html
Rostock - Otto Eisbär kommt
ganz groß raus. Nachdem die Rostockerinnen und Rostocker ihn nach
zahlreichen Auftritten als "großer Unbekannter" bei öffentlichen
Veranstaltungen fest ins Herz geschlossen haben, ernennt Zoodirektor Udo
Nagel Otto Eisbär zum offiziellen Maskottchen des Rostocker
Zoos.
The Associated Press
December 16 2002
Zookeeper critically injured
by elephant at Miami's Metrozoo
http://www.sun-sentinel.com/news/local/miami/sfl-1215elephant,0,1585695.story?coll=sfla-news-miami
MIAMI -- An elephant repeatedly
kicked a 31-year-old zookeeper Sunday at Metrozoo, leaving him in critical
condition, officials said.
The female elephant knocked the
zookeeper down, then kicked him into a pile of rocks, zoo spokesman Ron Magill
told WFOR-Channel 4. A crowd of visitors, including children, witnessed the
attack. The 20-year-old elephant stopped when another zoo employee
started yelling at her. The victim was knocked unconscious and
suffered a laceration to his head
and a back injury.
Pittsburgh Post Gazette,
PA
Elephant critically injures
keeper at Miami zoo
http://www.post-gazette.com/breaking/20021216elephantp6.asp
A zookeeper underwent surgery
today after an elephant repeatedly kicked him, bruising his brain, damaging
his spleen and breaking both of his shoulders and left
arm, Metrozoo officials said.
Michael Embury, 31, remained in critical condition today at Jackson Memorial
Hospital but is expected to recover, zoo spokesman Ron Magill said. Embury
and co-worker Brian McCampbell were feeding Flora, a 6,000-pound female elephant,
last night when she knocked Embury down and kicked him into a pile of rocks.
McCampbell saved Embury's life by screaming and beating the ground to scare
the elephant away. Just last month, a Pittsburgh zookeeper died when he was
crushed by an elephant during a routine walk.
"The single most dangerous job
in the zoo industry is elephant handling," Magill said. He said elephants
require daily bathing and grooming, putting zookeepers in direct contact
with the extremely large, quick and intelligent animals. Other dangerous
animals, such as lions and tigers, don't require daily direct contact, so
they can be tranquilized when zoo employees must approach them, Magill
said. "Thousands of elephants are handled every day without problems,
but when something happens the results are pretty bad," Magill said. "I'm
sure the issue of how to manage elephants will be readdressed."
Miami Herald, Dec16,
2002
Elephant attacks handler at
Metrozoo
Just as he and another keeper,
Brian McCampbell, were feeding two of the elephants, Flora and Peggy, at
3 p.m. McCampbell was in the middle of his presentation when ''out of the
side of his eye, he saw Flora make a quick move,'' McCampbell ran toward
Embury, screaming and beating the ground to scare Flora away. He and George
Smith, the supervisor for the elephant crew, then secured Flora and the other
elephants so paramedics could get to Embury, who was
unconscious.
``It was pretty ironic because
they were in the middle of a speech about how, in order to handle elephants,
you have to dominate, and they were saying how the junior
handler was trying to dominate
the big elephant and then this happened. It was kind of like a battle of
wills.''
''Elephant handlers are different
from any other handler at the zoo, they have to become part of the elephant
family, part of the group, and in doing so they become part of that hierarchy
in the elephant family. After gorillas and chimpanzees, elephants are the
smartest animals at the zoo. Flora, an African elephant, retired from a circus
and joined Miami Metrozoo in February 2001. Trainer George Smith called Flora
''delicate'' in a story published in The Herald last December, but Magill
remembers that she came with a warning: ``Her previous handlers told us to
be careful with her. She's smart, and she'll try to push the
envelope.''
Aus ZooNewsDigest: "excellent
article. please read"
Zoo rethinks its handling of
elephants
If only it were possible to talk
with the elephants. Then it might be easy to figure what was best for them,
as well as the people who take care of them. The Nov. 18 death of keeper
Mike Gatti, killed by an elephant while he was walking her before opening
time through the Pittsburgh Zoo and PPG Aquarium, has forced zoo officials
to take another look
http://www.post-gazette.com/localnews/20021201elephantsreg4p4.asp
Aktionen
Leipziger Volkszeitung
12.12.2002
Zoo wird 125: Ganz Leipzig
soll ein Jahr lang brüllen, schnurren,
brummen
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/29891.html
Im großen Stil wird der
Leipziger Zoo seit zwei Jahren erfolgreich umgekrempelt im großen
Stil wird auch gefeiert. Eine Million wird das Spektakel kosten, bei dem
ganz Leipzig mit seinem Zoo feiern wird. Los gehts in der Sylvesternacht
mit einer Party am Völkerschlachtdenkmal. Neben Partys, Zooparaden und
Konzerten u.a. mit dem Gewandhausorchester im Rosental kommt
auch die Wissenschaft nicht zu kurz: Fachtagungen sollen das wissenschaftliche
Profil des Zoos ausprägen. Neben dem neuen Wirtschaftshof wird auch
die Tiger-Taiga als weiterer Publikumsmagnet eröffnet
werden.
Berner Zeitung
13.12.2002
Wildschwein-Ausstellung im
Tierpark
http://www.espace.ch/region/artikel/28160/artikel.html
Im Vivarium des Berner Tierparks
Dählhölzli ist am Donnerstag die Ausstellung «Das Wildschwein
- anpassungsfähiger Überlebenskünstler» eröffnet
worden. Die Ausstellung eine Gemeinschaftsproduktion der Naturkundemuseen
der Kantone Thurgau und St. Gallen - zeigt die Lebensweise der wühlenden
Allesfresser und Gründe für die rasante Ausbreitung dieser Urform
unseres Hausschweins. Die Schau ist noch bis Mai 2003 zu
sehen.
Zürich, 20 Minuten
14.12.2002
Wildschweine als
Schnäppchen
http://www.20min.ch/news/bern/story/8779667
Der Berner Tierpark
Dählhölzli hat gestern die Ausstellung «Das Wildschwein
anpassungsfähiger Überlebenskünstler» offiziell
eröffnet. Sie dauert bis Ende April 2003. «Mit den Ausstellungen
im Foyer des Vivariums versuchen wir, den Besuchern einheimische Tiere
näher zu bringen», erklärt Zoopädagogin Annemarie
Büchler. Der Tierpark bezahle nur gerade 2500 Franken Miete dafür.
Wer danach Lust hat, die wilden Tiere in natura zu sehen, muss nur ein paar
Schritte weitergehen. In einem Tierpark-Gehege an der Aare tummeln
sich drei quicklebendige Wildschweine.
Saarbrücker Zeitung
16.12.2002
Eine schöne Bescherung
für die Tiere
http://www.sz-newsline.de/mzg/GU7BI0SM_1.php3
Der BUND Losheim e.V. veranstaltet
in Zusammenarbeit mit dem Betreiber des Erlebniswaldes Rappweiler eine
Tier-Weihnacht. Am Sonntag, 22. Dezember, werden zwischen in der Zeit 14
und 16 Uhr die Tiere des Erlebniswaldes von den Besuchern mit trockenem Brot
und Äpfeln beschenkt. Der Betreiber des Erlebniswaldes, Siegfried
Seibt, hat für diese Aktion freien Eintritt zugesagt. Außer dem
ist die Ausstellung des Naturparks Saar-Hunsrück während der Zeit
geöffnet. Besucher mögen bitte, sofern es vorhanden ist, trockenes
kleingeschnittenes nicht schimmeliges Brot und Äpfel mitbringen. Den
Besuchern, die nichts mitbringen können, stellt der Bund für Umwelt-
und Naturschutz Losheim etwas Futter zur Verfügung. Außerdem werden
Futterspenden, auch in Form von Münzen und Scheinen,
entgegengenommen.
Neues Volksblatt
17.12.2002
Tauchstation
http://www.volksblatt.at/293NV_836062.stm
Im ,Ocean Journey'-Aquarium in
Denver (US-Bundesstaat Colorado) taucht der Weihnachtsmann fröhlich
zwischen den Fischen herum.
Thüringer Allgemeine
18.12.2002
"Komm mit in den
Zoo"
"Komm mit in den Zoo" heißt
es morgen Abend ab 20.15 Uhr beim Mitteldeutschen Rundfunk, wenn erstmals
per Drei-Länder-Schaltung die Studios in Erfurt, Magdeburg und Leipzig
zu einem "tierischen Vergnügen" verbunden sind. Im Wettbewerb-Block
"Privatzoo" ist der Landtierhof auf der Weißenburg zu erleben. Mit
dabei waren auch ein Katzen- sowie ein Papageienbesitzer und der Chef vom
Bärenpark in Worbis.
Sächsische Zeitung
14.12.2002
Lehrzeit eines Juniors / Rothunde
reisen ins Saarland
http://www.sz-online.de/news/artikel.asp?id=162537
Aller Anfang ist schwer
auch im Reiche der Humboldt-Pinguine. Eine Erfahrung, die dem im Mai
geschlüpften Sprössling namens Plumps nicht erspart bleibt. Denn
mit dem Aufschnappen der am Beckenrand abgelegten oder im Wasser treibenden
Fische kommt er nicht zurecht. Tierpfleger quartieren den Jungpinguin im
Ibis-Haus ein und stopfen ihn zwangsweise mit Fischen. Inzwischen hat Plumps
alles kapiert und angelt sich selbst seine Kost. Emilia und Wanda, im Dresdner
Zoo geborene Rothundgeschwister, haben vereinbarungsgemäß ihr
Zuhause gewechselt, vor wenigen Tagen trafen sie im saarländischen Zoo
Neunkirchen ein.
Darmstädter Echo
14.12.2002
Wissenswertes zum Leben im
Wald
http://www.echo-online.de/suedhessen/detail.php3?id=174132
Der Wildpark Brudergrund, im Zuge
der Agenda-21-Initiativen in jüngster Vergangenheit bereits erheblich
aufgewertet, hat eine weitere Bereicherung erfahren: Die Schilder vom
Waldlehrpfad der Würzberger Wildschweinfütterung, die wegen deren
Schließung dort nicht mehr gebraucht werden, wurden nun im
Brudergrund
aufgestellt. Die 13 Informationstafeln
vermitteln Wissenswertes zu den Themen Wasserkreislauf, Wildtiere,
Eulenvögel, Altholz, Reisig- und Steinhaufen sowie
Hecken.
Berliner Morgenpost
14.12.2002
Kobra, übernehmen Sie:
Auf vertrautem Fuß mit gefährlichen
Schlangen
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story570190.html
Wenn Tierpfleger Klaus Dedekind
einen Wunsch frei hätte, dann würde im Tierpark Friedrichsfelde
wieder eine Königskobra zu sehen sein. Seit mehr als 40 Jahren arbeitet
der 61-Jährige im Tierpark, wo derzeit 55 giftige und 61 ungiftige Schlangen
leben. Früher gab es auch mal eine Königskobra, die als Kannibalin
allerdings ein Problem mit sich brachte.
Zürich, 20 Minuten
17.12.2002
Götti von Braunbären,
Wölfen oder Elchen sein
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/3007253
Der Braunbär Ursus im Tierpark
Langenberg ist nicht mehr lange nur mit seiner Mutter zusammen. Im Jahr 2003
erhält er wieder fertile Gesellschaft: von einer Bärendame aus
einem Zoo in Polen. Ursus' Gefährtin Ursina und deren zwei Babys waren
im August umquartiert worden. Für die Bärin und auch andere Vierbeiner,
vom Wildschwein bis hin zum Elch und Wolf, werden Paten für das Jahr
2003 gesucht. Als Dank erhalten Paten eine Urkunde und werden im Sommer zum
Götti-Tag eingeladen, der ihnen einen Blick hinter die Kulissen
gewährt.
Berliner Morgenpost
17.12.2002
Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story570693.html
Die Pinguine im Tierpark
Friedrichsfelde bekommen heute in Salzwasser eingelegte grüne Heringe.
Nicht, weil die ihnen besonders gut schmecken, sondern weil die Salzdrüsen
der Vögel ohne das Salz verkümmern oder sich
entzünden.
Zürich, 20 Minuten
19.12.2002
Spannung im Zoo: Dieser Aal
schlägt mit 700 Volt zu
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/6834056
Selbst wenn die beiden Zitteraale
friedlich im Aquarium des Zürcher Zoos herumdümpeln, herrscht eine
Spannung von 32 Volt. «Was wir mit den Augen sehen, nehmen sie mit
Schlägen auf», erklärte Zoo-Direktor Alex
Rübel.
Tagesspiegel
19.12.2002
Höhensonne
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/19.12.2002/355862.asp
Das Erdmännchen im Tierpark
Cottbus wärmt sich unter einem Flutlichtstrahler.
Ostthüringer Zeitung
17.12.2002
Kamel "Ali" bricht bei Auslauf
in Bechstedter Löschteich ein
http://www.otz.de/otz/otz.saalfeld.volltext.php?id=388174
Eine ungewöhnliche Rettungsaktion
sorgte in Bechstedt für Aufsehen. Das Kamel "Ali", dass in der Gemeinde
zu Hause ist, hatte bei seinen täglichen Spaziergängen auf der
Koppel den überfrorenen Löschteich nicht mehr von der Wiese
unterscheiden können und war in das Gewässer eingebrochen. Die
ratlose Bevölkerung entschloss sich, die Rettungsleitstelle in Saalfeld
zu informieren. Die Feuerwehrleute legten "Ali" Gurte ums Hinterteil. Ein
Baggerfahrer musste ran und hob das total erschöpfte Tier ans rettende
Ufer. Dann wurde er in eine Garage geschafft, um ihn mit Hilfe einer
Dieselheizung trocken zu fönen.
Berliner Morgenpost
19.12.2002
Speiseplan
http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story571191.html
Obst ,Gemüse und Sämereien
bekommen die Husarenaffen im Tierpark heute um 14 Uhr
serviert.
|
Leipzig, 13.12.2002
Überraschung im Neuen
Vogelhaus
Vermisstes Babykrokodil tauchte
zwischen Enten auf
Für große
Überraschung sorgte eines der vermissten Stumpfkrokodilbaby heute morgen,
als es im Teich des Neuen Vogelhauses auftauchte. Derzeit suchen die Pfleger
im Dickicht der tropischen Vegetation des Hauses nach dem zweiten
Jungtier.
Leipzig, 19.12.2002
Zurück bei den
Geschwistern
Zweites vermisstes Babykrokodil
im Neuen Vogelhaus gefunden
Dank intensiver Suche durch die
Tierpfleger ist nun auch das zweite vermisste Stumpfkrokodilbaby heute Mittag
im Neuen Vogelhaus gefunden worden. Es geht ihm den Umständen entsprechend
gut. Inzwischen ist es wieder im Terrarium bei seinen
Geschwistern.
Wie die Tiere in den Teich des
Neuen Vogelhauses gelangen konnten, und seit wann es sich dort aufhält,
ist unklar.
Leipzig, 17.12.2002
Volles Programm für die
Zoo-Kids
Auch 2003 gibt es wieder viel
zu entdecken
Sind Tiere die besseren Bauherren?
Schwimmen nur die Fische? Wie heißt der kleinste Affe im Zoo? Auf diese
und viele weitere spannende Fragen konnten die Teilnehmer der AG
Zoo-Kids in diesem Jahr eine Antwort finden. Dabei erfuhren sie
auf spannende und lehrreiche Weise viel Neues über den Zoo und seine
tierischen Bewohner. 20 Mal traf sich die Gruppe und ging, begleitet von
einem Zoolotsen, auf Entdeckertour durch die vielfältigen Lebensräume
im Zoo. Dabei ergab sich auch mancher Blick hinter die Kulissen, der sonst
nicht möglich ist.
Da die Zoo-Kids auch
in diesem Jahr eifrig alle Angebote der AG mit Neugier verfolgten, soll es
natürlich auch im Zoojahr 2003 wieder eine Zoo-Kids-AG geben. Alle Kinder
ab 9 Jahren sind herzlich eingeladen, auf spielerische Weise in die Welt
des Zoos einzutauchen.
Die Gruppe trifft sich im Rhythmus
von meist 14 Tagen jeweils am Mittwoch von 15:30 Uhr bis 16:45 Uhr. Die Kosten
für alle 20 Termine betragen 60 Euro. Darin enthalten ist eine
Jahreseintrittskarte, die auch zwischendurch für den Aufenthalt im Zoo
genutzt werden kann.
Kinder, die sich für die
AG interessieren, sollten sich bis zum 3. Januar 2003 im Safaribüro
des Zoos schriftlich oder unter der Telefonnummer 59 33 500 melden und erhalten
dort nähere Informationen. Das erste Treffen findet dann am Mittwoch,
dem 16. Januar 2003 statt.
Leipzig, 18.12.2002
Traurige Nachricht aus der
Löwensavanne
Neue Löwin leidet an Grauem
Star
Die Löwin des neuen
Pärchens aus Lissabon leidet an grauem Star, oder Katarakt, wie er in
der Fachsprache genannt wird. Das bestätigte gestern die Untersuchung
durch eine Augenspezialistin der Tierklinik. Dem Tierpfleger fielen erste
Orientierungsschwierigkeiten auf, als die Katze zum ersten Mal die Freianlage
und damit neues Terrain betrat. Der Löwenkater hingegen fand sich im
neuen Revier sehr gut zurecht.
Am 8. Januar steht eine weitere
gründliche Untersuchung an, nach der entschieden werden kann, wie das
Leiden zu lindern ist.
(Ruhr Zoo)Gelsenkirchen, 16. Dezember
2002.
Weihnachtsgeschenke aus dem
Ruhr Zoo
Wer ein außergewöhnliches
Weihnachtsgeschenk sucht, wird sicher im Ruhr Zoo Gelsenkirchen fündig.
Denn statt Schlips, Oberhemd oder Socken bietet der Zoo spannende und originelle
Geschenkideen.
Ein unvergessliches Geschenk ist
ganz sicher der Schnupperkurs als Tierpfleger. Einen Vormittag lang schaut
der Beschenkte hinter die Kulissen des Ruhr Zoo und hilft bei der täglichen
Arbeit eines Tierpflegers bei seinen Wunschtieren mit. Freunde und Verwandten
lassen sich sicher auch mit einer Führung mit besonderem Highlight,
wie Schlange streicheln, Eisbär füttern oder vieles andere,
überraschen.
Gleich hinter dem Eingang zum
Ruhr Zoo steht die Zookiste. Im Merchandising-Shop des Ruhr Zoo finden sich
zahlreiche Geschenkideen für jeden Geldbeutel. Der Besuch der Zookiste
ist auch ohne Eintritt in den Ruhr Zoo möglich.
(Ruhr Zoo) Gelsenkirchen, 10.
Dezember 2002.
Weihnachtsführung durch
den Ruhr Zoo Gelsenkirchen
Stille Nacht, heilige Nacht, tierische
Nacht? Im Ruhr Zoo geht es weihnachtlich zu. Am Vormittag zum Heiligen Abend
findet die traditionelle Weihnachtsführung durch den Zoo statt. Der
Vorverkauf läuft schon jetzt.
Wer am Heiligen Abend die Zeit
bis zur Bescherung sinnvoll nutzen möchte, ist im Ruhr Zoo gern gesehener
Gast. Um 11 Uhr beginnt am Haupteingang eine weihnachtliche Führung
durch den Zoo.
Beim circa 90 minütigen Rundgang
sind für Erwachsene wie für Kinder tierisch-weihnachtliche
Überraschungen eingeplant. So werden an verschiedenen Stationen
Märchen und Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Ein besonderes Weihnachtsmenue
durch die Gäste der Führung gibt es für den einen oder anderen
Ruhr Zoo Bewohner. Und für jeden Besucher gibt es eine kleines
Weihnachtsgeschenk.
Die Karten für die
Weihnachtsführung gibt es ab sofort im Vorverkauf an der Ruhr Zoo
Kasse.
Erwachsene zahlen für die
Weihnachtsführung 8 € Eintritt, Kinder 6 €. Die
Familienkarte für 1 Erwachsenen und zwei Kinder gibt es für 16
€, die Familienkarte für 2 Erwachsene und zwei Kinder kostet
25 €, jedes weitere Kind 5 €. Die Jahreskarten sind
natürlich auch für die Weihnachtsführungen
gültig.
Duisburg 12.12.2002
Freude schenken - zum 4000sten
Mal -
Als im Jahre 1998 auf Initiative
der Service-Abteilung des Zoos die Kindergeburtstage im Zoo erstmals veranstaltet
wurden, konnte niemand ahnen, dass diese Aktionen sich zu wahren Rennern
unter den vielen sonstigen Zooveranstaltungen entwickeln
würden.
Zwei Stunden
Tiere-zum-Anfassen als Geburtstagsgeschenk, als party oder
überraschung; selbstverständlich unter fachkundiger Leitung
von eigens ausgebildetem Personal. Elefanten, Delphine, Wale, Robben, Kamele,
Wilde Pferde, Streicheltiere sie alle warten seither auf jede Menge
kleine Geburtstagsgäste, die ihre Eltern und Freunde
selbstverständlich mit zum Zoospaziergang einladen
dürfen.
Am Freitag, dem 13. Dezember 2002,
wird das 4.000ste Geburtstagkind im Zoo erwartet. Bevor die 9-jährige
Maria-Therese zur (gewünschten) Delphinvorführung
geht,
wird sie zusammen mit dem
Koala-Maskottchen des Zoos DINKI DI den Rentieren einen Besuch abstatten.
Rudolph, das weihnachtlich besungene Rentier mit der roten
Nase ist allerdings kein Vorbild für die Duisburger Nordlandhirsche,
denn die tragen winters wie sommers ihre graumelierten Muffelnasen
allen gemeinsam aber ist die Freude an frischen Möhren, einer Handvoll
Haferflocken und schwedischer Rentierflechte.
Duisburg18.12.02
Kinder-Nachtsafaris im
ZOO
Es gibt sie noch: die neugierigen,
die wißbegierigen, die abenteuerlustigen Kinder, die sich nächtens
in Handschuh und Kapuze aufmachen, Eulen, Falter und Füchse am Kaiserberg
aufzuspüren.
Der ständig steigenden Nachfrage
wegen bietet der Zoo Sechs- bis Zwölfjährigen weitere
Kinder-Nachtsafaris
an, die zu folgenden Terminen
durchgeführt werden:
In den Weihnachtsferien 23., 27.
und 30.12.2002
sowie an allen Freitagen im Januar
bis März 2003.
Beginn 19.30, Ende gegen 21.00
Uhr
Treffpunkt: Haupteingang des Zoos
/ Mülheimer Straße
Kosten pro Kind: €
13,00
Voranmeldung zwingend erforderlich
unter der Rufnummer 0203 / 30 55 90.
Stuttgart, 18.12.02
Irrungen -
Wirrungen
Dem Kalender nach ist ganz gewiss
nicht Ostern dennoch springen auf dem Schaubauernhof der Wilhelma
muntere Lämmer durchs Gehege. Allerdings sind diese nicht weiß,
wie es sich für ein ordentliches Osterlamm gehören würde,
sondern hellbraun mit schwarzen Beinchen, Bäuchlein, Augenringen,
Öhrchen und zusätzlich noch schwarzen Flecken am Kinn. Es sind
junge Kamerunschafe, eine kurzhaarige, sehr widerstandsfähige und damit
auch bei uns winterharte westafrikanische Landschafrasse. Diese Haarschafe
sind sehr pflegeleicht, im Gegensatz zu Wollschafen müssen sie nicht
geschoren werden. In den Ursprungsländern werden sie zur Fleischgewinnung
gehalten: Sie wachsen schnell heran, sind mit 4 bis 8 Monaten geschlechtsreif
und können zweimal im Jahr Junge bekommen. Die Weibchen der Kamerunschafe
sind hornlos, die Böcke tragen Hörner und eine prächtige
Mähne an Hals und Brust. In der Wilhelma leben sie auf dem Streichelgehege
des Schaubauernhofes. Sie sind genau so niedlich wie die Skuddenschafe und
Zwergziegen im Gehege nebenan, besonders da die Kamerunschafe jetzt im Winter
ihre Jungen bekommen. Und das macht wiederum den Kindern Spaß, die
ausgiebig mit den Lämmern knuddeln können.
Görlitz, 19.12.
Abschied von einem
glücklichen Schwein
Görlitzer Tierpark-Rekordsau
Karola ist einer Herz-Kreislaufschwäche erlegen
Tierpfleger Jörg Späthe hat sichtliche Schluckbeschwerden
als er von seiner Karola erzählt: "Sie war ein ganz besonderes Schwein,
pfiffig, verspielt und ausgesprochen kontaktfreudig zu den Tierpflegern
und Besuchern, und um ihre insgesamt 150 Ferkel hat sie sich immer
aufopferungsvoll gekümmert."
Das war es möglicherweise
auch, was ihr gestern früh das Herz brach. Mit einem Alter von
sieben Jahren und einer solch großen Zahl an Kindern, ist selbst
das größte Schwein (Karola wog etwa 300 kg) einmal am Ende
seiner Kräfte. Ihre in der Nacht vom 11. zum 12. Oktober geborenen
12 Ferkel hat sie noch mustergültig großgezogen. Am Montag setzte
dann eine Herz- Kreislaufschwäche ein, die trotz einer
tierärztlichen Behandlung schließlich zum Tod
führte.
Um Karola trauern jetzt nicht
nur die Tierpfleger, sondern auch viele Besucher. Einige Görlitzer
sind nämlich extra wegen dieses Schweines in den Tierpark gekommen,
manchmal gar mehrere Tage hintereinander, weil sich die angekündigte
Geburt der Ferkel verzögerte. Dass Schweine auch in großen
Zoos regelrechte Publikumslieblinge sind, hat eine Studie in der
Stuttgarter Wilhelma ergeben. Dort hielten sich die Besucher bei den
Hausschweinen länger auf als bei allen anderen Tieren! Die
Menschenaffen mußten sich mit dem zweiten Rang
begnügen.Vizerekorde hatte übrigens auch Karola zu verbuchen, und
das in zweifacher Hinsicht: Mit 24 Jungen hat sie den zweitstärksten
Wurf gezeitigt, der jemals bei einer sächsischen Sau registriert wurde.
Und schließlich gewann sie beim ersten tierischen
Schönheitswettbewerb in Sachsen, bei der Wahl der "Miss Piggy 2000"
die Silbermedaille. Karola wird auch wegen dieser Rekorde bei Jörg
Späthe in guter Erinnerung bleiben, und vielleicht kann sich die
neue Sau, die vorraussichtlich im Januar 2003 im Haustierstall des
Görlitzer Naturschutz-Tierparks
Zürich, 18. Dezember
2002.
Der Axpo Gruppe engagiert sich
seit 2001 als Hauptsponsor beim Zoo Zürich.
Die Zoo Zürich AG ist ein
privatwirtschaftlich geführter Kulturträger. Der Zoo Zürich
ist mit rund 900'000 Besuchern pro Jahr die meist besuchte kulturelle Institution
im Kanton Zürich und geniesst in allen Bevölkerungsschichten der
Schweiz einen hohen Sympathiewert. Er ist weit über die Landesgrenzen
bekannt und geniesst auf wissenschaftlichem Gebiet höchstes Ansehen.
Der Zoo Zürich soll als Naturschutzzentum erlebbar gemacht werden und
die Besucherinnen und Besucher zur Umsetzung der Naturschutzanliegen zu
motivieren. Die Axpo Gruppe will mit diesem Hauptsponsoring einen
bestmöglichen Imagetransfer generieren und sich auf diese Weise als
Unternehmung profilieren, die mit ihrem optimalen Produktionsmix (Wasserkraft,
Kernenergie, neue erneuerbare Energien) Strom und Dienstleistungen rund um
die Energie ressourcenschonend und umweltbewusst anbietet.
Zürich, 18. Dezember
2002.
Die Axpo Website weist einen
prominenten Hauptdarsteller auf: den Zitteraal.
Sie führt den Besucher in
die finsteren Tiefen des Amazonas und lockt ihn gefährlich nahe an den
spannungsgeladenen Fisch.
Der Tauchgang führt von
Informationen über das Zoo-Sponsoring über die Lebensgewohnheiten
des Zitteraals zu seiner Stromproduktion und deren (eher beschränkten)
Eignung für ein Haushaltgerät bis hin zu Bildern und Filmen aus
dem Aquarium. Mit dieser Website dokumentiert Axpo auch ihr Engagement für
den Zoo Zürich.
Nebst diesen umfassenden Informationen
zum rätselhaften Naturstromproduzenten bietet die Website sogar eine
Live-Schaltung zu den beiden Exemplaren im Zürcher Zoo. Die Besucher
werden von den beiden Aalen also nicht nur im Aquarien-Haus in den Bann gezogen,
sondern nun auch gleich per Internet. Dazu wurde von Axpo eigens eine neue
Messsonde direkt im Aquarium installiert, welche die Spannung der vom Zitteraal
abgegebenen Stromschläge misst. Realisiert wurde die spannungsvolle
Website mit dem Live-Signal aus dem Zoo Zürich im Auftrag der
Axpo Holding AG von Futurecom Interactive AG. Die Signale von 1800 Messpunkten
pro Stunde werden mittels analog-digital-Umwandlung live auf die Website
übertragen und können dort auf einer Stromstärken-Skala angesehen
werden. Mehrere Charts zeichnen die elektrischen Entladungen in unterschiedlichen
Zeitintervallen auf und machen so sichtbar, wann die Zitteraale besonders
elektrisierend sind.
Leipzig, 12.12.
ZOO-VERANSTALTUNGEN JANUAR
2003
19.01. 30.03. Ausstellung
über Tierplastiken im Gohliser Schlösschen anlässlich
125 Jahre Zoo Leipzig
NABU, 18. Dezember
2002
Einladung zur NABU-Pressekonferenz
in Berlin
NABU verleiht Dinosaurier des
Jahres 2002
Auch in diesem Jahr dürfen
Deutschlands Umweltsünder nicht auf beschauliche Feiertage hoffen --
erst am 27. Dezember lüftet der Naturschutzbund NABU das Geheimnis des
neuen Dino-Preisträgers. Mit dem "Dinosaurier des Jahres" wird
alljährlich die herausragende Fortschrittsbremse in Sachen Umwelt- und
Naturschutz ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hatte sich Bauernpräsident
Gerhard Sonnleitner das verspätete Weihnachtsgeschenk durch seinen
unerschrockenen Widerstand gegen die Agrarwende redlich
verdient.
Können seine Nachfolgekandidaten
Sonnleitner das Wasser reichen? Wir fürchten schon.
Wie immer vorne mit dabei steht
Hessens Ministerpräsident Roland Koch, der seinem Umweltminister Dietzel
freie Hand bei dessen gewaltfreiem Widerstand gegen Nationalparke oder
Naturschutzgesetze lässt. Kongenial EnBW-Vorstandschef Gerhard Goll,
ein bewährter Streiter wider die energiepolitische Vernunft. Ein echter
Geheimfavorit ist jener wackere Landrat Gebel aus dem schleswig-holsteinischen
Landkreis Plön, dem der Einsatz gegen Umwelt und Natur ein Herzensanliegen
zu sein scheint. Oder macht ein Außenseiter im letzten Moment das Rennen?
Wir verraten es Ihnen auf einer Pressekonferenz in Berlin, zu der wir Sie
herzlich einladen. Termin Freitag, 27. Dezember 2002, 11:00 Uhr,
Ort: Berlin, Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm
40
NABU, 19. Dezember
2002
NABU fordert eBay zum Löschen
illegaler Angebote auf
Dexel: Internet-Auktionshaus
unterläuft internationale Artenschutzbestimmungen
Der Naturschutzbund NABU hat das
Internet-Auktionshaus eBay aufgefordert, alle Verkaufsangebote zu
geschützten Tieren und Pflanzen oder Produkten daraus umgehend von seiner
website zu nehmen und solche Angebote künftig nicht mehr zuzulassen.
"Wenn sich 160 Staaten verpflichtet haben, derartige Produkte nicht mehr
zu handeln, sollte eBay die Sache nicht auf die leichte Schulter nehmen und
auf diese fragwürdige Weise zur Unterwanderung internationaler
Artenschutzbestimmungen beitragen", sagte Birga Dexel, Leiterin des
NABU-Schneeleopardenprojektes
Auf der website von eBay würden
auch Mäntel des unmittelbar vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden
gehandelt. Die Großkatze, für deren Erhalt sich der NABU seit
1998 stark macht, steht seit 1976 unter strengem Schutz: Jeglicher kommerzieller
Handel mit lebenden Tieren, Fellen und anderen Produkten ist strikt untersagt.
Trotzdem sei der "König der Berge" durch Wilderei an den Rand des
Aussterbens gedrängt worden. Im kürzlich veröffentlichten
NABU-Bericht zur weltweiten Situation der Schneeleoparden wird die Zahl der
in den Hochgebirgsregionen Zentralasiens lebenden Katzen auf höchstens
7000 Tiere geschätzt. "Um nur einen einzigen Mantel herzustellen,
müssen je nach Größe zwischen sechs und zwölf
Schneeleoparden ihr Leben lassen", erklärte Dexel.
Über die website von eBay
könnten laut NABU aber auch Elfenbein, Eisbärenfelle und Schildpatt
problemlos erworben werden. Die allgemeinen Hinweise des Auktionshauses,
dass der Verkäufer die Verantwortung für das Einstellen des Gebotes
übernehme, seien lapidar. "Auch eBay trägt eine Verantwortung,
da es die Vermarktung dieser Produkte übernimmt und fördert", so
Dexel. Interessenten würden davon ausgehen, dass die angebotene Ware
legal sei. "Obwohl nicht alle der angebotenen Produkte illegal sein müssen,
agiert eBay in einer rechtlichen Grauzone. Durch eine freiwillige Verpflichtung
könnte die nach eigenen Angaben grösste Online-Handelsgemeinschaft
der Welt einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten", sagte Dexel. Gerade
vor Weihnachten wäre das ein wichtiges Signal an die Verbraucher, die
aufgerufen seien, keine Produkte geschützter Tiere zu kaufen oder zu
verschenken.
NABU, 19. Dezember
2002
NABU kritisiert Genehmigung
des Offshore-Standorts "Butendiek"
Flasbarth: Einen denkbar schlechten
Standort ausgewählt
Der Naturschutzbund NABU hat die
Genehmigung des Offshore-Windparks "Butendiek" durch das Bundesamt für
Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) kritisiert. "Von allen in der Nordsee
zur Verfügung stehenden Standorten ist der von Butendiek ein denkbar
schlechter", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Der Windpark soll
im Zentrum eines Gebietes errichtet werden, das der NABU Ende November zur
Ausweisung als
EU-Vogelschutzgebiet vorgeschlagen
hat.
|
Zeitschrift des Kölner
Zoo 4/2002
Kölner Löwe rettet Kabul
Zoo
Vibrissensystem der
Robben
Wiesel- und
Gabelstreifmakis
Der Zoofreund Nr. 126, Dez
2002
Okapis in Deutschland
(2)
Lebensdauer von Eulen in
Gefangenschaft
Shire-Horse und
Poitou-Esel
Zoofreunde aus
Reisen
Tierbestands-Übersicht Zoo
Hannover 2001
For a dissertation
about
"Mixed species exhibits involving
mammals"
at University of Salzburg by Dr.
Gabriele Hammer more than 1.100 mixed species enclosures, approx. 500 mammalian
species and subspecies, and more than 8.600 mammal x mammal combinations
were evaluated. This work contains 550 pages and is divided in two great
parts: Part one shows the evaluation of each species in systematically
order, part two is a list of enclosures with detailed information about the
exhibits, a list of zoos participated, a list of species and an index of
species. The whole work is available on CD in German and English. For further
information and to have a look on some parts of the dissertation, please
visit:
http://www.ethologie.at.tf/research/mixed.htm
Coordinador Regional Tortugas
Marinas-ALC/Marine Turtle Coordinator-LAC
WWF is seeking a qualified
professional to lead marine turtle conservation efforts in Latin America
and the Caribbean. For further information please
refer to the enclosed position
description. Individuals interested in applying for this position may send
resume and cover letter to:
WWF Central America
Attention: Regional Marine
Coordinator -LAC
P.O. Box 629-2350, San Francisco
de Dos Ríos, Costa Rica
E-mail:
mariog@wwfca.org
Deadline: January 15,
2003
Volunteers needed for gorilla
project, Gabon
2 Volunteers urgently required
for short stint on Gorilla project, Gabon
These positions are based at the
innovative Mikongo Conservation Centre (a new ZSL project site) in the Lope
Reserve, Gabon, assisting with the programme of habituation of western lowland
gorillas, and with the running of eco-tourism operations.
The project aims to preserve the
fauna and habitiat of this unique region by running a revenue generating
eco-tourism program. Revenues go to fund conservation efforts and community
development. The project is just two years old and is still in development.
It is overseen by ECOFAC and funded by EC Development funds. ZSL have just
become involved.
Period: Beginning as soon as possible
in December and going through to at least mid-February 03, quite possibly
longer (since we have some logistics to resolve with current volunteers and
staffing). Provisions: You will need to pay your own airfare and insurance
(about £600 a return flight), but once there accomodation, food
and
travel costs are covered (volunteers
receive £150 a month of which about £100 is used for
food).
Required qualifications: Conservation
qualifications, field experience and/or other relevant experience. Resonable
French, good health.
Applications: Contact James Porteous
in Conservation Programs on 00 44 (0)207 449 6304 (ZSL, London) or via
Mikongo@zsl.org, forwarding a CV (we will need to speak with you and see
your CV).
Overview of the project area by
of the tour companies that send clients to Mikongo:
http://ewatravel.com/gorillatrekintro.htm
Utila Info
Treffen
Date: Saturday, December 14,
2002
Time: 3:00PM - 6:00PM CST
(GMT-06:00)
Utila Info Treffen, Senckenberg
Museum Frankfurt a.M.
Stellenausschreibung
Der Erhalt der Biologischen Vielfalt
ist eine zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die bisher nicht die gebotene
Aufmerksamkeit erhält. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF),
eine international tätige Naturschutzorganisation und Zooförderverein,
und der Zoo Frankfurt haben es sich zur Aufgabe gemacht,
dem entgegenzuwirken. Im Rahmen
eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes
mit dem Titel "Globalen Naturschutz lokal erleben" soll der Zoo Frankfurt
als Plattform zum Thema "Biologische Vielfalt" entwickelt werden. Dafür
suchen wir
eine/n Projektleiter/in mit
der Doppelqualifikation Kommunikation und Biologie.
Das Vorhaben besteht aus verschiedenen
Modulen wie z.B. einer interaktiven Ausstellung, Arbeitsmaterialien für
Besucher, Spots für öffentliche Infoscreens, Naturtheater,
Internetpräsentation, Moderation der tierpflegerischen Arbeit u.a. Die
Zielgruppe ergibt sich in erster Linie aus Zoo-Besuchern mit einem Schwerpunkt
bei Familien mit Kindern.
Der/die Projektleiter/in soll
diese Module in enger Zusammenarbeit mit der ZGF und dem Zoo entwickeln und
umsetzen. Zu den Aufgaben gehört auch die administrative Projektabwicklung
mit Zeit- und Finanzplanung, sowie die Berichtspflicht gegenüber der
DBU.
Wir erwarten profunde Kenntnisse
in dem Bereich Kommunikation, Informationsvermittlung, Ausstellungen und
neue Medien. Neben einer entsprechenden Ausbildung sollte eine ausgiebige
Berufserfahrung in diesem Bereich gegeben sein. Gleichzeitig sollten Sie
ein ausreichendes Fachwissen zum Thema internationaler Naturschutz und
Biologische Vielfalt mit einbringen können. Ein sicheres Auftreten,
kommunikative Kompetenz und Teamfähigkeit setzen wir voraus. Englisch
in Wort und Schrift und Beherrschung gängiger Computeranwendungen (Office,
Internet) sind Voraussetzung, Kenntnis in DTP und Bildbearbeitung (Adobe
Illustrator und Photoshop) wünschenswert.
Die Stelle ist auf die Projektlaufzeit
von zwei Jahren begrenzt und wird gemeinsam von der ZGF und dem Zoo Frankfurt
betreut. Bezahlung erfolgt in Anlehnung an BAT III. Da das Projekt bereits
genehmigt und der Eigenanteil sichergestellt ist, soll die Einstellung zum
frühstmöglichen Zeitpunkt erfolgen.
Bewerbungsschluß ist der
20. Januar 2003 (Posteingang).
Bitte richten Sie Anfragen, Hinweise
und Bewerbungen an:
Zoologische Gesellschaft
Frankfurt
Alfred-Brehm-Platz
16
60316 Frankfurt
Tel.: 069/943446-0
E-Mail:
info@zgf.de
www.zgf.de
Schüling Buchkurier
www.tiergarten.com
Zoo Magazin
Totgesagte leben länger:
Das Zoo Magazin erscheint wieder. Die Ausgabe 2-2002 geht noch in dieser
Woche in den Druck. Für das nächste Jahr sind 4 Ausgaben
geplant. Den Abonnenten wird die Hälfte des Abo-Preises von 2002 auf
2003 gutgeschrieben.
New York Reise jetzt
2003!
Termin: 13. Bis 19. Mai. Kosten:
Flug: 515 Euro; Vor-Ort-Paket (Reiseleitung durch mich, Eintritte im Central
Park Zoo, Bronx Zoo, NY Aquarium, Museum of Natural History,. Freiheitsstatue,
Ellis Island, Empire State Building): 380 Euro; Unterkunft im **** Hotel
Novotel: im Doppelzimmer: 584 Euro, im Einzelzimmer: 1.130 Euro, zu dritt
im Zimmer: 452 Euro, zu viert im Zimmer: 380 Euro. Bei Interesse bitte bis
Januar 2003 melden .... mail@schueling.de
Tiergarten Rundbrief Raubtiere
/ Elefanten / Primaten
Wir basteln noch immer an der
Zweitausgabe des Rundbriefes Raubtiere. Der Elefanten-Rundbrief macht einstweilen
keinen Sinn mehr, da die European Elephant Group selber einen Rundbrief
herausgebracht hat, der zweimal im Jahr erscheint. Erkostet incl. Versand
10 Euro pro Jahr und kann über uns bezogen werden. Für den Primaten
Rundbrief suchen wir noch weitere Mitarbeiter, um dieses Projekt dann als
Arbeitsgemeinschaft Interessierter auf den Weg zu bringen ...
|
Do., 19.12.2002,
15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Der kalifornische
Grizzly
Fr.,
20.12.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer
Zoo, Herbe Vielfalt - Kolmarden Wh
Fr., 20.12.2002,
15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Die Wiesenwühlmaus von New
York
Fr.,
20.12.2002, 20:15-21:45 MDR, Komm mit in den Zoo, Ein tierisches Vergnügen
: Zoos aus Thüringen vorgestellt, u.a. Bärenpark Worbis. Gesucht:
Der unwiderstehlichste Zoodirektor NEU
Sa.,
21.12.2002, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Expedition Java-Nashorn - Die Suche
nach dem Phantom
So., 22.12.2002,
09:20-10:10 VOX, Süddeutsche TV, Das Elefantenhaus - ein Heim für
kleine Dickhäuter
So.,
22.12.2002, 19:00-19:30 HR, Tiergeschichten aus dem
Zoo
So.,
23.12.2002, 22:30-23:00 WDR: Ein Doc für alle Felle (4) Dokusoap mit
der Tierärztin des Dortmunder Zoos Dr. Osmann NEU
Mo.,
23.12.2002, 12:30-12:45 BR, Zoo & Co., Überleben in Eis und Schnee:
Eisbären
Mo.,
23.12.2002, 15:45-16:15 HR, Tiergeschichten aus dem
Zoo
Mo.,
23.12.2002, 15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Die
Narborough-Riesenschildkröte
Di.,
24.12.2002, 19:00-19:30 HR, Bilderbogen, Wie gehts dem Ur im Winter?, Ein
Dezembertag im Tierpark Sababurg NEU
Mi.,
25.12.2002, 13:15-14:00 3sat, Der älteste Zoo der Welt, 250 Jahre Tiergarten
Schönbrunn
Mi.,
25.12.2002, 15:20-15:50 3sat, Jürg Jenny: "Vernarrt in wilde Tiere",
Ein Dompteur
Mi.,
25.12.2002, 19:15-19:58 ARD, Zuflucht Wildnis, Nr. 21 - ein Wolf wie kein
anderer NEU
So.,
29.12.2002, 22:30-23:00 WDR: Ein Doc für alle Felle (5) Dokusoap mit
der Tierärztin des Dortmunder Zoos Dr. Osmann
NEU
Do.,
26.12.2002, 07:00 - 07:30, VOX, Gamba - Der Strand der
Elefanten
Do.,
26.12.2002, 19:10 - 19:58, ARD, Europas wilder Osten, Der Nationalpark
Kiskunság in Ungar
Do.,
26.12.2002, 19:15 - 19:30, ZDF, Tiere der Welt, Oman - Land der weißen
Antilopen
Fr.,
27.12.2002, 15:55 - 16:00, ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Kärpfling
von Death Valley
Sa.,
28.12.2002, 06:30 - 07:00, HR, Die Bären
kommen
Sa.,
28.12.2002, 17:55 - 18:30, VOX, tierzeit, Würfelnatter & Co. -
Deutschlands Schlangen
Sa.,
28.12.2002, 19:00 - 19:45, BR, Göttervögel - Galgenvögel,
Geschichten von Kolkrabe & Co
So.,
29.12.2002, 16:15 - 17:00, SF1, Der sibirische Tiger, Ein Schutzprojekt zur
Erhaltung der grössten Wildkatze der Welt
ausführlichere
Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG:
http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |