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| Ausgabe 137 vom 28. November 2002 | ||||
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Liebe Leser der
Zoopresseschau,
Dirk Petzold
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| Zoos und Tierparks | ||||
Berliner Zeitung 23.11.2002 Riesenaquarium und Sea Life Centre sind die Attraktionen im Dom Aquarèe http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/195762.html Es gehört zu den am besten gehüteten Geheimnisse in Berlin: das neue Riesenaquarium im Dom Aquarée an der Karl-Liebknecht-Straße. Auch beim Richtfest durfte niemand zu dicht an das 16 Meter hohe Becken ran. Mit dem weltweit größten Aquarium, durch das man mit einem doppelstöckigen Panoramalift fahren kann, will die Deutsche Immobilienfonds AG in der Lobby des neuen Radisson SAS Hotels eine Attraktion in und für Berlin schaffen. Das allein reicht aber offenbar noch nicht. Denn im benachbarten Büro- und Geschäftshaus wird die Merlin Entertainments Group auf rund 1 800 Quadratmetern Fläche ein Sea Life Centre mit weiteren Fischbecken einrichten. Während ihrer Fahrt durch das eine Million Liter Meerwasser fassende Riesenaquarium durchqueren die Besucher eine spannende Welt von Basaltsäulen und Korallen. 2 577 Fische in 53 Arten aus der Karibik, dem Mittelmeer und dem Pazifik sind zu beobachten. In mehreren Süß- und Meerwasserbecken soll das Publikum einen Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt der einheimischen Gewässer und der Ozeane erhalten. Ende August 2003 sollen das Riesenaquarium und das Hotel fertig sein.
Die Welt 23. November 2002
Märkische Oderzeitung
23.11.2002
Stuttgarter Nachrichten
23.11.2002
Kieler Nachrichten 27.11.2002
Hamburger Abendblatt 27.11.2002
Schweriner Volkszeitung 28.11.2002
Frankfurter Rundschau 28.11.2002
Lübecker Nachrichten
28.11.2002
Berliner Morgenpost 28.11.2002
Thüringer Allgemeine
28.11.2002
Nachwuchs
Hamburger Abendblatt
23.11.2002
Main Rheiner 27.11.2002 5:33 Lamas, Kamele, Pferde, Ziegen http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=102
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| Pressemitteilungen teilweise gekürzt | ||||
Gelsenkirchen, 28. November 2002 Adventskalender im Ruhr Zoo öffnet das erste Törchen am 1. Advent Die letzten 24 Tage bis Weihnachten sind die aufregendsten. Von Tag zu Tag wächst die Spannung, wenn Kinder auf dem Adventskalender die Tage bis zum Heiligen Abend zählen können. Ab dem Adventssonntag, 1.Dezember 2003, gibt es auch im Ruhr Zoo wieder einen fast zwei Meter großen Adventskalender. Hinter jedem der 24 Törchen warten täglich um 15 Uhr kleine Geschenke auf neugierige Kinder. Wer am festlich geschmückten Weihnachtsbaum im Eingangsbereich vorbei kommt, findet den Adventskalender nahe der Zoo-Kiste. Und wer sich an den Adventssonntagen vom vorweihnacht-lichen Trubel erholen will, kann dies bei einem Spaziergang im Ruhr Zoo tun. Duisburg, 27.11.02 Vorfreude auf Weihnachten Kinder schmücken einen Christbaum im Zoo Im Zoo Duisburg guter, alter Tradition folgend werden zu Beginn der Adventszeit eines jeden Jahres an verschiedenen Stellen Weihnachtsbäume aufgestellt und dekoriert, und in diesem Jahr gilt ganz besondere Aufmerksamkeit einer 16 Meter hohen Scheinzypresse, geschmückt mit einem Lichterband aus über 100 Glühbirnen, die zudem noch an Duisburgs höchstem geographischem Punkt im Zoo am Kaiserberg zu finden ist. Diese über 20-jährige Scheinzypresse wartet darauf (nicht nur!), von Duisburger Kindern mit selbst gebasteltem Schmuckwerk verziert zu werden. Alle Kinder bis 14 Jahre können ihren bunten Baumbehang jeweils an den 4 Advents-Sonntagen in der Zeit von 11.30 12.30 Uhr zum höchsten Duisburger Weihnachtsbaum gleich hinter dem Haupteingang / Mülheimer Strasse bringen und dürfen in dieser Zeit sogar selbst bestimmen, an welcher Stelle ihr Kunststückchen aufgehängt werden soll. In dem genannten Zeitraum wird der Duisburger Kinderaktionist Peter Allenschläger per Hubwagen die Strohsterne und Glitzerkugeln oder Papierengel und Tierfiguren bis zu 10 Meter hoch in das schlanke Nadelgehölz einbringen. Wers zum genannten Termin nicht schafft, kann an den 4 Advents-Sonntagen den ganzen Tag über seinen selbst gebastelten Christbaumschmuck auch an den Zookassen abgeben und genießt trotzdem freien Eintritt in Zoo und Delphinarium. Pearcedale, 27.11.02 Moonlit Sanctuary Victoria's "top new attraction" Success at Tourism Awards in Ecotourism and New Tourism Development. Moonlit Sanctuary was the top new tourist attraction at the Victorian Tourism Awards last Monday night. A unique new wildlife park in Pearcedale, Moonlit Sanctuary was the only attraction to be a finalist in the New Tourism Development category. To top off the evening, Moonlit Sanctuary was also the runner-up in the Ecotourism category. Sanctuary Director Michael Johnson said that the results were extremely pleasing, as the Sanctuary had only been open for 14 months. Moonlit Sanctuary runs evening tours where visitors have close encounters with endangered species such as Eastern Quolls, Southern Bettongs, and Red-bellied Pademelons. Knowledgeable guides give visitors a unique insight into the animals they see. The Sanctuary is only 45 minutes from central Melbourne at the top of the Mornington Peninsula. The Victorian Tourism Awards recognise and promote excellence in tourism, and celebrate creativity, professionalism and innovation within Victoria's tourism industry. They publicly recognise and reward excellence and those organisations that provide a better Victorian visitor experience. Have you seen our web site lately? www.pearcedale.com Mehr auch unter www.zoo-ag.de/ZooAG-Pearcedale.htm Leipzig, 27.11.02 Zoo Leipzig erhielt Tourismuspreis 2002 Der Zoo Leipzig wurde heute vom Leipzig Tourist Service e.V. (LTS) im Rahmen des 73. Tourismusfrühstücks in der Moritzbastei mit dem erstmals vergebenen Tourismuspreis 2002 ausgezeichnet. Damit wurden der hervorragende Beitrag des Zoos zum Tourismuswachstum in Leipzig und seine vielfältige regionale und überregionale Medienpräsenz honoriert. Die stete Umgestaltung zum Zoo der Zukunft, der naturnahen Lebensräumen für eine große Vielfalt an Tieren mit außergewöhnlichen Erlebniswelten für die Besucher verknüpft, führte bereits im Jahr 2001 zu einem Rekord von knapp 1,2 Millionen Besuchern. Ca. 35 % nahmen für einen Tag im Zoo Leipzig eine Anreise von 150 km und mehr auf sich. Das bundesweite Medieninteresse richtete seinen Focus unter anderem auf die weltgrößte Menschenaffenanlage Pongoland und die damit verbundenen Forschungsarbeiten des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie, die Artenschutzbemühungen des Zoos, tierische Sensationen wie die Geburt des Elefantenjungen Voi Nam sowie den Zoo als zentralen Schauplatz von Spielfilmen. Im Zoojahr 2003 kann der Zoo stolz auf 125 Jahre Geschichte zurückblicken und lädt seine Besucher und natürlich auch die Medien zu einer Reise durch die Vergangenheit und ein Jahr voller Highlights ein. Der Zoo Leipzig ist ein Unternehmen, das neben einem ausgezeichneten Marketing auch auf eine sehr erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit verweisen kann. Er hat frühzeitig begriffen, dass man mit Erlebniswelten zum Ziel kommt. Die Besucher werden bei einem Bummel durch den Zoo auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Lebensräume mitgenommen. so LTS-Geschäftsführer Richard Schrumpf in seiner Laudatio. Das Ranking ist im Internet abrufbar unter www.leipzig.de . Der LTS vergibt den touristischen Ehrenpreis ab 2002 jährlich an ein Unternehmen oder eine Privatperson. Stittgart, 27.11. Festhalten, noch ne Runde! Bei den südamerikanischen Goldstirnklammeraffen in der Wilhelma geht es meist sehr schwungvoll zu in Windeseile hangeln die Alten durch den künstlichen Urwald aus Balken und Seilen, jeder Griff sitzt, Abstürze sind selten. Eigentlich kein Kunststück bei 5 Händen, sollte man meinen: Schließlich können Klammeraffen ihren Schwanz als vollwertiges Greiforgan -als fünfte Hand sozusagen- benutzen. Die Jungtiere suchen den Halt vorwiegend in Mutters Fell. Dicht an ihren Bauch geklammert machen sie selbst die größten Sprünge mit. Drei Junge gab es in diesem Jahr: Der Knabe Sam vom Januar ist mittlerweile aus dem gröbsten raus, während die beiden Jüngsten im Oktober und November geboren wurden und noch ganz eng an ihren Müttern hängen. So eng, dass bis jetzt nicht mal das Geschlecht bestimmt werden konnte und solange dies nicht geklärt ist, gibts natürlich auch noch keine Namen für die kleinen Klammerer. Erfreulich ist, dass das Männchen in der Zuchtgruppe der Wilhelma mit mehreren Weibchen Nachwuchs zeugt. Das ist bei Klammeraffen nicht selbstverständlich in den meisten Zoos gibt es nur mit einem Weibchen Nachwuchs. Leipzig, 27.11.2002 Zoofan im roten Mantel: Im Zoo Leipzig ist der Nikolaus los! Für alle (artigen) Zooexperten legt der Nikolaus noch eins drauf: am Samstag, dem 7.12.02 gibt es freien Eintritt für alle Kinder (bis einschließlich 14 Jahre). Um 15.00 Uhr wartet im Safaribüro wieder ein Überraschungspäcken am Zooweihnachtsbaum auf einen neugierigen Besucher. Bei der anschließenden winterlichen Führung zum Tier des Tages heißt es Augen offen halten!. Auch der Nikolaus scheint ein großer Zoofan zu sein. Wer ein bisschen Glück hat, begegnet ihm vielleicht an diesem Tag mit seinem Pony Leipzig, 26.11.2002 Überraschungen, Geheimnisse und Vorfreude im Zoo Tierischer Adventskalender verkürzt das Warten auf den Weihnachtsmann Damit das Warten auf Weihnachten auch für kleine und große Zoofans nicht gar zu lang wird, sorgt ein tierischer Adventskalender für Spannung. Die erste Überraschung offenbart sich pünktlich am Sonntag, dem 1. Dezember um 15.00 Uhr im Safaribüro. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich wird an diesem Tag einen Zoobesucher aussuchen, der eines der Päckchen am Zoo-Weihnachtsbaum öffnen darf. Anschließend gibt es eine Sonderführung zum Tier des Tages und auch das bleibt natürlich zunächst ein Geheimnis. Wer neugierig auf eine der weiteren 23 Überraschungen ist, sollte sich bis zum Heiligen Abend mindestens noch einmal im Zoo sehen lassen. Jeden Tag um 15.00 Uhr wird ein Päckchen geöffnet, und die anschließende Führung durch den winterlichen Zoo zum jeweiligen Tier des Tages lässt ganz sicher Weihnachtsstimmung aufkommen. Die letzte Überraschung gibts am 24. Dezember bereits um 11.00 Uhr, damit alle kleinen und großen Zoobesucher pünktlich zur Bescherung zu Hause sind! Gelsenkirchen, 26.11. Damit es ZOOM macht ... mit dem Zoochef nach Afrika Ruhr Zoo Leiter Wolf-Dietrich Gürtler führt Mitreisende durch die atemberaubende Landschaft Namibias, die Vorbild beim Bau der ZOOM Erlebniswelt-Löwen- und Hyänenanlage im Ruhr Zoo Gelsenkirchen ist. (Ruhr Zoo) Gelsenkirchen, 15.11.02. Waterberg und Atlantikküste. Etoscha-Nationalpark und Namib-Wüste, Swakopmund und Windhoek. Namibia ist berühmt für seine Naturschätze und Landschaften. So berühmt, dass sie als Vorbild für Anlagen im künftigen Zoom Afrika dienen. Der Ruhr Zoo Gelsenkirchen bietet jetzt ein ZOOM-Erlebnis der ganz besonderen Art an. Der zoologische Leiter des Ruhr Zoo, Wolf-Dietrich Gürtler, reist im Oktober 2003 nach Namibia und lädt Interessierte ein, ihn auf dieser 17-tägigen Reise zu begleiten. Denn das Original einer ZOOM-Anlage sehen heißt ZOOM verstehen. Wolf-Dietrich Gürtler ist Fachmann für Namibia, bereits 7-mal reiste er in das Land im Südwesten Afrikas. Seine Erfahrungen waren Grundlage für den die Planung und Bau der Löwen- und Hyänenanlage im Ruhr Zoo. Diese Erfahrung und das Wissen will Gürtler nun mit den Mitreisenden teilen. Die Rundreise geht zu den berühmten Naturwundern Namibias, in die Wildnis der Savanne und die Städte des Landes an der Atlantikküste. Organisiert wird die Reise von einem Kölner Reisebüro, das Gürtler auf Grund seiner Namibiaerfahrung bat, die Reiseleitung zu übernehmen. Die Reisekosten betragen voraussichtlich 3.315,- Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Weitere Informationen für interessierte Weltenbummler erteilt Wolf-Dietrich Gürtler unter der Rufnummer 0209 / 980 87 12. Duisburg, 25.11.02 Baumblüte zur Weihnachtszeit - Buntes im Zoo Nicht im W i e n e r P r a t e r, sondern im Z o o D u i s b u r g blühn wieder die Bäume, doch ist dafür nicht das milde Wetter der letzten Tage, sondern die botanische Natur dieser sogenannten Winterblüher Ursache: Ihnen müssen zum Ausklang eines jeden Jahres keine künstlichen Lamettastreifen oder Glitzersterne an die Zweige gebastelt werden, sondern für sie ist es gerade normal, d a n n ihre Blüten zu öffnen, wenn die übrige Natur zur Ruhe geht. Über dem Gehege der nordamerikanischen Kodiak-Bären ebenso wie in einigen Blüteninseln auf der Neuen Landschaftsbrücke leuchtet der Echte Jasmin (nicht etwa eine verfrühte Forsythia!) in ganzen Kaskaden, der Honigstrauch (Mahonia bealii) des Chinesischen Gartens hat sonnengelbe Wunderkerzen aufgesteckt, und der Wappenbaum von Duisburgs chinesischer Partnerstadt Wuhan, die Winterkirsche, verrät schon in ihrem Namen, zu welcher Jahreszeit sie sich mit rosafarbenen Blütentupfern ziert. Wer sich also blumige Anregungen zur Dekoration seines künftigen Weihnachtsbaumes suchen möchte, kann hierzu im Zoo eine Fülle von Hinweisen finden; selbstverständlich wird in den kommenden Tagen auch ein richtiger Christbaum für die anstehende Advents- und Weihnachtszeit herausgeputzt und mit einer Vielzahl (elektrischer) Lichterkerzen geschmückt. Münster, 25.11. "Sächsische" Tiere kehrten in ihre Heimat zurück Im August war Jörg Adler, der Zoologische Direktor des Allwetterzoos, mit Hilfsgütern in den überfluteten Tierpark seiner Heimatstadt Eilenburg geeilt und mit einigen Tieren, die das dortige Hochwasser überlebt hatten, nach Münster zurückgekehrt. Drei Lisztäffchen, ein Brillenkaiman und eine Boa Constrictor sollten so lange im Allwetterzoo untergebracht bleiben, bis ihre Gehege in dem kleinen sächsischen Tierpark wieder hergestellt sein würden. Die Renovierung des Tropenhauses, in dem die Affen und die Reptilien lebten und das bis zum Dach unter Wasser gestanden hatte, ist inzwischen abgeschlossen und die Tiere konnten nach Eilenburg zurückkehren. Tierparkdirektor Stefan Teuber, der seine Schützlinge am vergangenen Freitag abholte, dankte bei seinem Besuch in Münster nochmals persönlich für die großartige Hilfe, die ihm und seinem Tierpark durch den Allwetterzoo und die Bürger der Stadt Münster erwiesen wurde. Duisburg, 22.11.02 Ein Dutzend Perlen aus der Kiste Nach 25-tägiger Bebrütung eines Dutzend Perlhuhn-Eier in der rundum feucht-warmen Schublade eines motorisierten Kunstbrüters durchstießen zwölf muntere Küchlein ihre pastellgelben (Eier-)Schalen. Einige Wochen sind die ursprünglich über weite Steppenlandschaften des Schwarzen Kontinents verbreiteten Helmperlhühner nun schon alt und mittlerweile aus der Aufzuchtkiste des Vogelwäldchens auf die Freianlage afrikanischer Steppentiere, wie z.B. Nyala-Antilope, Marabu und Stachelschwein umgezogen. Wenn auch die bunten, weißgetupften und mit einem hornigen Scheitelhelm gezierten Pfauenverwandten weder kostbar noch selten sind, so machen sie solche Mängel allemal wett mit ihrem immerwährend lärmenden Dauer-Gackern Landau, 21.11. Umweltbildung für dschibutische Kinder - ein neuartiges Kooperationsprojekt von Zoo und Universität Landau Seit drei Jahren engagiert sich der Zoo Landau in der Pfalz intensiv im Natur- und Artenschutz. Einen der Schwerpunkte bildet dabei die nordostafrikanische Republik Dschibuti. Insbesondere der Artenreichtum und die Einzigartigkeit an Antilopen und Vögeln sowie der meeresbewohnenden Tierwelt, macht die Region so bedeutsam für den Schutz der biologischen Diversität. Gemeinsam mit einheimischen Naturschützern und Politikern aus dem Bildungs- und Umweltministerium entwickelte der Direktor des Landauer Zoos, Dr. Jens-Ove Heckel, die Idee, Voraussetzungen für schulische Umwelterziehung in Dschibuti zu schaffen, diese in Gang zu bringen und dauerhaft zu unterstützen. In Kooperation mit der Universität Landau (Frau Dr. Gudrun Hollstein) wurde ein Plan für das langfristig angelegte Projekt ausgearbeitet. Es ist das Ziel der ersten Arbeitsphase, eine Lehrkraft aus Dschibuti in Landau zu einer Umweltschutzlehrerin fortzubilden. Darüber hinaus werden mit ihr gemeinsam Unterrichtseinheiten und materialien in französischer Sprache für Schüler dieses Landes entwickelt. Maßgebliche finanziellen Unterstützung für dieses bundesweit bislang einzigartige Projekt, das von Dr. Heckel und Dr. Hollstein gemeinsam geleitet wird, kommt von den Geschäftsleuten der Landauer Theaterstraße. Zu den weiteren Förderern des Vorhabens zählen die französische Artenschutzorganisation Conservation des Especes et des Populations Animales (CEPA), der Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V., der Lions-Club Landau-Herxheim, die C&A-Filiale in Landau sowie private Spender. So kann in diesen Wochen der erste Projektteil realisiert werden: Während ihres zweimonatigen Aufenthaltes in Landau hospitiert Frau Aicha Farah Iltireh u.a. in Schulen und Kindergärten, nimmt an universitären Lehrveranstaltungen teil und lernt die Arbeitsweisen von Einrichtungen für Umwelt- und Naturschutz, darunter auch die Zooschule Landau, kennen. Hier in Landau ist Frau Aicha wichtige Teilnehmerin einer Arbeitsgruppe, die Unterrichtseinheiten und -materialien für Kinder der Klassen eins bis sechs in Dschibuti zu ausgewählten Themen wie "Der Dschibuti-Frankolin - ein heimischer Vogel, der unsere Hilfe braucht" oder "Wir schützen die Tiere an unserer Meeresküste" entwickelt. Auch die Zooschule Landau wird von diesem Projekt umfassend profitieren. So können Arbeitsergebnisse bezüglich der afrikanischen Tierwelt und ihres Schutzes zukünftig in Unterrichtseinheiten der Zooschule einfließen. Nach ihrer Rückkehr wird Frau Aicha die entwickelten Materialien im praktischen Unterricht an dschibutischen Schulen erproben. Dank des Internets wird die Projektgruppe auch dann weiter zusammenarbeiten. Geplant ist, eine Evaluation der Arbeit in Dschibuti vorzunehmen. Die dafür erforderlichen Mittel hoffen die Projektleiter, Dr. Heckel und Dr. Hollstein, über weitere Sponsoren einwerben zu können. NABU, 22. November 2002 Einladung zur NABU-Pressekonferenz in Hamburg Wichtige Impulse für wirksamen Naturschutz in Nord- und Ostsee In Nord- und Ostsee findet sich auch heute noch eine eindrucksvolle Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Doch selbst auf hoher See herrschen schon lange keine paradiesischen Zustände mehr, wie die immer länger werdenden ,Roten Listen der bedrohten Arten und Lebensräume in Nord- und Ostsee belegen. Und der Artenreichtum unserer Meere wird durch zahlreiche Nutzungsinteressen weiter gefährdet: So liegen der zuständigen Genehmigungsbehörde allein 29 Anträge für großflächige Offshore-Windparks und etliche großflächige Bodenabbauanträge vor. Vor diesem Hintergrund kommt der zügigen Ausweisung von Meeresschutzgebieten für das europäische Schutzgebietsnetz NATURA 2000 eine besondere Bedeutung zu. Die rot-grüne Bundesregierung hat sich dazu in ihrer Koalitionsvereinbarung verpflichtet. Der Naturschutzbund NABU möchte diesen Prozess beschleunigen und hat eine Auswahl der geeigneten Flächen erarbeitet, die wir Ihnen im Rahmen einer Pressekonferenz gerne vorstellen möchten. Termin Freitag, 29. November 2002, 11:00 Uhr Ort: Hamburg, Haus der Patriotischen Gesellschaft, Trostbrücke 6 Project Blue Sea e.V., 24.11.02 Ölkatastropheneinsatz in Spanien Die deutschen Tierschützer von Project Blue Sea e.V., Ölvogelhilfe Germany e.V., Tierhuus Insel Föhr e.V. und der Wildtierstation Sachsenhagen haben sich in den letzten Tagen vor Ort an der spanischen Atlantikküste ein Bild der verheerenden Auswirkungen der Ölkatastrophe machen können. Die Wetterlage dort ist sehr schlecht. Es herrscht ein Dauerregen. Eine sehr starke Brandung behindert zudem Bergungsmaßnahmen an den Stränden. In der Pflegestation werden dringend Futtermittel, sowie medizinische Versorgungsgüter gebraucht. Am wichtigsten benötigt werden im Augenblick: Elektrolyte, Glucose, Kohlepräparate (zur Bindung des Öls im Magen-Darm-Trakt) und Futter zur Versorgung der Ölvögel. (Spezialalleinfutter für Meeresvögel, Royal Canin A3, Hills AD.) Eine komplette Auflistung der benötigten Hilfsgüter ist auf der Homepage von PBS zu finden: www.projectbluesea.de Unsere aktiven Mitarbeiter vor Ort weisen derzeit neue Freiwillige Helfer an den Stränden ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung in der Station. Die Arbeit zur Rehabilitation verölter Vögel wird derzeit (mal wieder) durch Aussagen einzelner großer Umweltschutzorganisationen erschwert, welche die Rehabilitationsbemühungen als Gewissensberuhigung von Seiten des Tierschutzes abstempeln. Diese ablehnende Haltung der Umweltschutzverbände kommt jedes mal pünktlich bei Katastrophen solcher Art zur Aussprache. Darum unser Appell an diese Organisationen: Wenn ihr Euch Eure schönen, sauberen Aktivistenoveralls nicht schmutzig machen wollt, lasst uns wenigstens ungestört unsere Arbeit erledigen !!! Pauschale Aussagen, wie etwa nur ein gewisser Teil der Rehabilitationsvögel kann später wieder ausgewildert werden helfen nicht weiter... Die Auswilderungschancen von ehemals ölkontaminierten Wildtieren sind von einer Vielzahl verschiedener Faktoren abhängig. Darunter befinden sich unter anderem der Grad / die Art der Verölung, körperliche Verfassung des Tieres beim Auffinden, die Art des Tieres, professionelle Hilfe usw. Deshalb ist ein kategorisches Ablehnen der Rehabilitationsmaßnahmen verölter Vögel nicht zu erdulden. Die Vorbereitungen für die Entsendung weiterer Rettungsteams von deutscher Seite aus laufen auf Hochtouren. Birdlife International 21.11.02 Latest data on oiled seabirds from the Prestige oil spill Cambridge, UK, 21st November 2002 -- Latest official data from wildlife recovery centres in Galicia, Spain, show that 143 oiled seabirds have been collected and sent for cleaning, the Spanish Ornithological Society (SEO/BirdLife) reports today. This is in addition to 250 seabirds recorded oiled on the coast by SEO/BirdLife volunteers in recent days. The most affected species are Razorbill, Northern Gannet and Guillemot. BirdLife International is concerned by the discovery of oiled Guillemots because the relict Iberian population of this specie numbers fewer than 100 breeding pairs with only two tiny colonies of 12 pairs in Spain in the area of Galicia affected by the Prestige oil spill: Vilano Cape and Sisargas Islands, on the Costa da Morte, both of which are protected as part of the European Union's (EU) Natura 2000 network. The global bird conservation organisation is also concerned about the relatively high numbers of oiled Razorbills and Gannets found. Given that they mainly feed on fish, pollution from the Prestige oil spill could also affect their food supplies. Today SEO/BirdLife staff will attempt to go to sea to evaluate the impact of the oil slick on pelagic seabirds. NABU, 22. November 2002 Kindernothilfe und NABU starten gemeinsame Spendenaktion Duisburg/Bonn. Die Kindernothilfe und der Naturschutzbund NABU starten eine gemeinsame Spendenaktion. Das Geld soll helfen, Projekte der beiden Organisationen rund um den kenianischen Arabuko-Sokoke-Wald zu finanzieren. Im Sommer 2002 gingen die Kindernothilfe und der Naturschutzbund eine strategische Allianz ein. Unter dem Motto "Gemeinsam stark für Mensch und Natur" verbinden die beiden Organisationen damit Entwicklungszusammenarbeit und Ressourcenschutz Nach nur wenigen Monaten Zusammenarbeit können die Kooperationspartner ihren ersten Erfolg verzeichnen: Die einsturzgefährdete Grundschule von Bogamachuko wurde renoviert und vor wenigen Wochen eingeweiht. Der 420 Quadratkilometer große Arabuko-Sokoke-Wald bietet vielen bedrohten Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Etliche davon wie die Sokokeeule leben nur noch in diesem letzten erhaltenen trockenen Küstenwald Ostafrikas. Doch der Wald und seine Bewohner sind bedroht. Denn rund um den Wald sind die Menschen so arm, dass sie heimlich Bäume fällen und Tiere jagen müssen, um zu überleben. WWF, 26.11.02 Die Ausbeutung der Meere ist nicht nur ein ökologisches Problem sondern auch ein finanzielles Obwohl der Kabeljaubestand in der Nordsee zusammengebrochen ist und 40 von 60 Beständen im Nordost-Atlantik stark überfischt sind, werden immer noch Milliarden Steuergelder für den Ausbau der EU-Fischereiflotten investiert. Die Subventionen für den Zeitraum 2000-2006 sind fast doppelt so hoch wie die Subventionen für 1994-1999 und betragen 3,7 Milliarden Euro. Davon werden 1179 Millionen Euro für den Bau und die Modernisierung von Schiffen zur Verfügung gestellt und nur 1062 Millionen für den Abbau von Überkapazitäten der Fischereiflotte. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die der WWF heute vorgestellt hat. "Es ist unverantwortlich, dass die Überfischung mit Milliarden Steuergeldern finanziert wird. Dies macht weder ökonomisch noch ökologisch einen Sinn!" kritisierte Heike Vesper vom WWF. Der WWF fordert Fischereiministerin Renate Künast auf, sich auf der morgigen EU-Fischereiratssitzung zusammen mit ihren Ministerkollegen dafür einzusetzen, dass die Vergabe von Subventionen reformiert wird und nicht länger Steuergelder für den Ausbau der Fischereiflotten gezahlt werden, die die Meere leer fischen. WWF, 22.11.2002 Mangelhaftes Katastrophenmanagement WWF: Kritik an spanischen Behörden nach Tankerunglück Frankfurt a. M./Madrid- Der WWF wirft der spanischen Regierung vor, seit Beginn der Ölkatastrophe die Gefahren nicht ernst genug zu nehmen und zu wenig zur Abwehr der versunkenen restlichen 60.000 Tonnen Öl des Tankers Prestige zu unternehmen. Mit dem Hinausschleppen des Tankers habe man nur erreicht, dass das Öl sich nun über weit größere Gebiete verteilt. Von dem gesunkenen Tanker gehe weiterhin eine erhebliche Gefährdung aus, denn das Öl könne an die Oberfläche steigen. Um wenigstens einige der gefährdeten Gebiete vor dem Öl zu schützen, dringt der WWF auf effiziente Ölsperren entlang der Küstenlinie, die durch elf bis zwölf landwärts treibende Ölteppiche bedroht ist. Zwar seien die Ölsperren auf hoher See nur begrenzt wirksam, doch bestehe zumindest eine Chance, so die ruhigeren Buchten und Flussmündungen abzuschirmen, in denen besonders empfindliche Lebensräume wie Salzwiesen und auch viele Muschelbänke vorkommen. Außerdem müssten alle verfügbaren Ölbekämpfungsschiffe aus anderen Ländern eingesetzt werden. Auch wenn angesichts der rauen See und des schwierig zu entfernenden Öls keine Wunder zu erwarten seien, könne so wenigstens ein Teil der schwarzen Gefahr von der Küste ferngehalten werden. Zugleich reklamierte die Umweltorganisation mehr Transparenz über die ergriffenen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und über die aktuelle Lage der Ölteppiche. Der WWF wirft der Regierung vor, dass bisher nur auf etwa 14 Kilometern Länge Ölsperren errichtet wurden, obwohl bis zu 100 Kilometer zum Schutz der Küste erforderlich wären. Zudem seien wegen schlechter Organisation und mangelhafter Koordination Schiffe anderer Länder daran gehindert worden, Hilfe zu leisten, obwohl diese dazu bereit waren. Sollte das Öl an die Oberfläche kommen, sehen wir einer gigantischen Katastrophe entgegen. Diese können wir jetzt zwar nicht mehr verhindern, aber durch schnelle und effiziente Maßnahmen wenigstens mildern. Deshalb muss sofort ausreichend Vorsorge getroffen werden. Sonst kann sich die doppelte Ölmenge der Exxon Valdez an den Küsten Spaniens und Portugals verteilen. Aufgrund der bestehenden Rechtslage werden die verursachenden Firmen und ihre Versicherung aller Voraussicht nach nur einen Bruchteil der entstehenden Kosten übernehmen müssen. Aus Sicht des WWF muss ein europäisches Gesetz regeln, dass künftig alle Schäden durch die Verursacher selbst zu zahlen sind. Nur so entstünden Anreize, verstärkte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen |
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Natur- und Artenschutz |
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Der Neue Tag 28.11.2002 Landesbund für Vogelschutz wartet mit zahlreichen Angeboten auf http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,74680-1-164_0_0,00.html Bei der Jahresversammlung des LBV machte Vorsitzender Otto Hauenschild anhand der zahlreichen Aktionen in diesem Jahr auf die Angebotsbreite des Vereins aufmerksam. Groß sei etwa Angebot des Landesbundes für Vogelschutz in Zusammenarbeit mit dem Oberpfälzer Waldverein. Vogelstimmen-Wanderungen würden ebenso angeboten wie Exkursionen in den Bereichen Pflanzen, Blumen, Kräutern und Amphibien. Als Ansprechpartner und Berater, zum Verkauf oder Verpachtung von nicht genutzten oder nicht nutzbaren Flächen in Landschaft und Natur (Biotop oder Agrartop) stellt sich der LBV-Vorsitzende gerne zur Verfügung. Um jedoch Verbuschung und Verwilderung oder auch Überwucherung durch andere Baum- und Pflanzenarten zu vermeiden, sei eine gut organisierte Landschaftspflege erforderlich. Environmentalists say making Mekong navigable threatens fish A Chinese-initiated project to blast rocks in the Mekong River to make way for larger shipping vessels will destroy the spawning and feeding grounds of several fish species, activists warned Thursday. http://enn.com/news/wire-stories/2002/11/11222002/ap_49029.asp South African farmers see new future in game park For rich people, a beautiful landscape is something of value. For those falling on hard times, rolling hills and spectacular valleys are of less worth. Unless, that is, they can be turned into a money-making opportunity. http://enn.com/news/wire-stories/2002/11/11222002/reu_49015.asp Ecology center maintains ancient Southern forests For tree experts, visiting the 29,000-acre Joseph W. Jones Ecological Research Center is a lot like architects studying the Taj Mahal. http://enn.com/news/wire-stories/2002/11/11262002/ap_49046.asp Canada could scrap ban on culling some young seals The Canadian government Monday said it would consider scrapping a 15-year-old ban on hunting some young seals, an idea which would undoubtedly raise the ire of environmentalists around the world. http://enn.com/news/wire-stories/2002/11/11262002/reu_49038.asp Bush Pacific N.W. timber plan draws fire from greens President Bush may weaken protection in more U.S. forests after the administration proposed to rewrite logging rules in the Pacific Northwest. http://enn.com/news/wire-stories/2002/11/11272002/reu_49049.asp BP stops lobbying to drill Alaskan refuge British oil giant BP Plc said it had pulled out of a group lobbying to open an Alaskan wildlife refuge to oil production but would consider drilling there if lawmakers gave the green light. http://enn.com/news/wire-stories/2002/11/11272002/reu_49051.asp Wildlife champion Goodall embraces American cougar http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/18804/story.htm |
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| Weitere Infos | ||||
Neue Newsgroup für Affenpfleger Mein Anliegen ist es, den vielfältigen Fragen alle Primaten betreffend eine Plattform in deutscher Sprache zu schaffen. Wer mitmachen möchte, Fragen, Probleme, Anregungen oder diskussionswürdige Themen rund um Affen hat, ist eingeladen Mitglied in dieser Gruppe zu werden und diese hierhin zu senden. Je mehr mitmachen, desto informativer und hilfreicher kann diese Gruppe für uns Pflegende und unsere Pfleglinge sein. Mein Name ist Jürgen Hammes, ich bin seit 1983 der Revierleiter des ÄQUATORIUMS / Affenhauses der Zoo Duisburg. Abonnieren durch E-Mail an Affenfragen-subscribe@yahoogroups.de . Beteiligung an der Gruppe durch Mail an Affenfragen@yahoogroups.de Es wäre schön, wenn die, die mitmachen möchten sich kurz vorstellen, damit jeder weiß mit welchen Leuten man es zu tun hat. Mit kollegialen Grüßen Jürgen Hammes - ÄQUATORIUM - Zoo Duisburg |
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| Ausstellungen | ||||
BALJE Natureum Niederelbe LEBEN IM BODEN bis 30.11.2002 http://www.natureum-niederelbe.de/ HAMBURG Jenisch-Haus, Museum für Kunst und Kultur an der Elbe: ARMENISCHE BROMBEERE UND MEXIKAN. PRACHTHIMBEERE bis 30.11.2002 http://www.hamburg.de/Altonaer-Museum/aussenstellen/jenisch-haus_de.html FREIBURG Adelhausermuseum Naturkunde und Völkerkunde: PILZE. KINDER DES DUNKELS bis 12.1.2003 http://www.grafischewerkstatt.de/adelhausermuseum/ HEILBRONN Naturhistorisches Museum KATASTROPHEN - WENDEZEITEN DES LEBENS 14.2. bis 15.6.2003 http://www.museen-heilbronn.de ST. GALLEN Kunstmuseum IM SCHATTEN DEINER FLÜGEL Tiere in der Bibel und im Alten Orient Ab 9.11.2002 http://www.st.gallen.ch/kunstmuseum REGENSBURG Naturkundemuseum Ostbayern: DAHEIM AN BACH UND FLUß Der Fischotter im Bayerischen Wald bis 30.3.2003 http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/naturkunde_museum.html ERFURT Naturkundemuseum: TIERKINDER 17.12.2002 bis 12.1.2003 http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/ BASEL Naturhistorisches Museum: HAIE - GEJAGTE JÄGER 8.1.2003 bis April 2003 http://www.nmb.bs.ch GLURNS GLORENZA BZ Nationalpark Stilfserjoch Nachtleben Geheimnisse Der Finsternis bis Jan 2003 http://www.stelviopark.it/ |
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| TV-Tipps | ||||
Do., 28.11.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Die Wüste lebt, Kojoten, Kolibris und Klapperschlangen in Tucson/Arizona Do., 28.11.2002, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, Operation Irbis: Schneeleoparden in Kirgistan Fr., 29.11.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Hochkaräter in Antwerpen - Bonobos, Okapis und Eulenkopfmeerkatzen Fr., 29.11.2002, 21:45-22:15 ARD, ARD-exclusiv, Das ganz große Gefühl zum Anfassen, Tierpfleger und ihre Schützlinge Sa., 30.11.2002, 06:30-07:00 HR, Welt der Tiere, Operation Irbis: Schneeleoparden in Kirgistan Sa., 30.11.2002, 10:30-11:00 B-alpha, Welt der Tiere, Rubondo - die Arche im Viktoriasee Sa., 30.11.2002, 17:55-18:30 VOX, tierzeit, Die Drachen von Komodo Sa., 30.11.2002, 18:00-19:00 ZDF, Wunderbare Welt, Tierisch clever: Aufgepasst und schnell erfasst! So., 01.12.2002, 13:30-14:15 N3, Länder - Menschen - Tiere, Im Sumpf der Kaimane, Expedition ins Herz Guyanas Mo., 02.12.2002, 00:15-00:45 SWR, Der Herr der Affen, Reimon Opitz als Ersatzvater Mo., 02.12.2002, 08:20-08:35 HR, Aufs Tier gekommen - Der Bär von Worbis Mo., 02.12.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Ein Haus voller Überraschungen, Tamanduas, Blattschneiderameisen und Faultiere in Krefeld Wh Mo., 02.12.2002, 15:15-16:00 N3, Der Pakt mit der Kobra, Schlangenfakire in der Thar-Wüste Mo., 02.12.2002, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Im Zeichen des Gorillas, Hilfe für die bedrohte Tierwelt - Die ZGF Mo., 02.12.2002, 18:00-18:30 3sat, ARD-exclusiv: Das ganz große Gefühl zum Anfassen, Tierpfleger und ihre Schützlinge Wh Di., 03.12.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Putzmunter in Seattle, Bären, Wölfe und Schmetterlinge Wh Di., 03.12.2002, 15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Forellenhechtling von Neuseeland Mi., 04.12.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Ein Wald voller Affen, Gorillas, Totenkopfäffchen und Bonobos in Apeldoorn Wh Mi., 04.12.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Wenn Aasfresser aufräumen Mi., 04.12.2002, 15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Huia von Neuseeland Mi., 04.12.2002, 17:15-18:00 HR, Naturwelten, Ein Komiker unter Halbaffen, Mit John Cleese auf Madagaskar Mi., 04.12.2002, 19:00-19:45 ARTE, Die Zukunft ist wild (1/3), Eiszeit Do., 05.12.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Klare Verhältnisse in Chester, Schimpansen, Seepferdchen und Flughunde Wh Do., 05.12.2002, 15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Die Bonin-Taube Do., 05.12.2002, 16:00-18:00 N3, Welt der Tiere, Phantom - ein neues Nashorn im Ngorongoro Do., 05.12.2002, 17:30-18:00 HR, Welt der Tiere, Das Waldrapp-Projekt - Wie lehrt man Vögel fliegen? Do., 05.12.2002, 20:00-21:00 SF1, Netz Natur, Ein Esel kommt selten allein Do., 05.12.2002, 22:35-23:30 VOX, SPIEGEL TV Extra, Thema: Tierische Einwanderer Fr., 06.12.2002, 12:30-13:15 SWR, Abenteuer Zoo, Noahs Rückkehr, Oryx-Antilopen, Mandrills und Flusspferde in Israel Wh Fr., 06.12.2002, 15:15-16:00 ARD, Abenteuer Wildnis, Elefanten im Tsavo-Nationalpark Fr., 06.12.2002, 15:55-16:00 ORB, Tiere, die es einmal gab: Der Star von Lord Howe Island ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
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