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| Ausgabe 132 vom 24. Oktober 2002 | ||||
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Liebe Leser der Zoopresseschau, mehr als 300 Seiten umfaßt er, der im Auftrag der britischen Tierschutz-Organisation RSPCA erstellte Report über Elefantenhaltung in Europäischen Zoos. Wie gewöhnlich gut propagiert, gelangten die Ergebnisse auch in deutschsprachige Medien. Leider hat sich hier niemand die Mühe gemacht, die Studie selbst zu lesen, sondern nur die Interpretation verschiedener Tierschutz-Gruppen übernommen. In der durchaus bemüht neutralen Studie, unterstützt durch eine lange Liste an Fachleuten, finden sich viele interessante Fakten. Über deren Deutung kann man sich trefflich streiten. Viele der in der Studie genannten Forderungen sind längst Bestandteil der EEP-Strategie. Eine Interpretation wie in manchen Presse- und Medientexen, die irreführend ist, hilft dabei der Sache allerdings nicht. Als Beispiel sei nur der beliebte Trick erwähnt, Freiland-Maximal-Alter mit Zoo-Durchschnitts-Altern zu vergleichen (und die möglichst über die letzten 100 Jahre). Daß aber durchaus Handlungsbedarf besteht, zeigen ganz unabhängig von der Studie und Tierschutz-Argumenten nicht zuletzt sechs getötete Elefantenpfleger in Europa während der letzten zehn Jahre. s. auch unter Pressemitteilungen Download: http://www.rspca.org.uk/elephants RSPCA Report 'A review of the welfare of zoo elephants in Europe' - 303 pages (keine Sorge, nur 2 mb)
Dirk Petzold
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| Zoos und Tierparks | ||||
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Ostsee Zeitung
23.10.2002
Aktionen Leipziger Volkszeitung 18.10.2002 Besuchermagnet Zoo - dieses Jahr zog er schon eine Million an http://www.lvz-online.de/lvz-heute/23849.html Der Leipziger Zoo-Chef Jörg Junhold konnte den einmillionsten Besucher seit Jahresbeginn begrüßen: Annalena Kant (5 Jahre) aus Zwickau. Nun sieht es so aus, als könnte 2002 die Zahl der 1.200.000 Vorjahres-Gäste noch überboten werden. Ostsee Zeitung 21.10.2002 Zoo bot nächtliches Abenteuer http://www.ostsee-zeitung.de/rs/start_112675_544941.html Die Seebären im Rostocker Zoo merkten am Sonnabend als Erste, dass Besonderes in der Luft lag. Um 19 Uhr bekamen sie noch einmal eine Fütterung außer der Reihe die Fütterung war der Auftakt zum diesjährigen Lampion-Umzug. Und zu dem strömten am Sonnabend fast 1400 Gäste in den Zoo. Nordkurier 23.10.2002 Tierpark lädt zum Familien-Wochenende ein http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/d______/d.php Am letzten Wochenende im Oktober bietet der Tierpark Ueckermünde seinen Besuchern etwas Besonderes: Familien-Wochenende! An diesen Tagen können interessierte Besucher an den öffentlichen Fütterungen bei verschiedenen Tieren teilnehmen. Ostsee Zeitung 21.10.2002 Herbstfest an den Gehegen in Marlow http://www.ostsee-zeitung.de/ri/start_112748_544637.html "Vogelzug und Tanz der Blätter" unter diesem Motto stand das Herbstfest des Vogelparks Marlow am Sonnabend. Während die gefiederten Freunde beginnen, vor der Kälte des Winters in sonnige Gefilde zu fliehen, konnte man am letzten Wochenende im Park Marlow noch einmal alle Vögel in ihren Gehegen bestaunen. Auch auf die Kälte in dieser fortgeschrittenen Jahreszeit war man vorbereitet. Ein Lagerfeuer und die dazu gehörenden Trommelklänge heizten den Gästen ein. Rheinpfalz Online 22.10.2002 Bärenfest am kommenden Sonntag zum Abschluss der Sommersaison im Landauer Zoo http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021022:3291445 Zum Abschluss der Sommersaison wird im Landauer Zoo wieder gefeiert. In einem großen Fest wird die Braunbärin "Newa" in die wohl verdiente Winterruhe verabschiedet. Ein Wermutstropfen für alle Zoomitarbeiter ist nach wie vor der Tod des beliebten Braunbärenmannes "Peter". Noch ist man auf der Suche nach einem passenden neuen Partner für die alte Bärin. Nachwuchs Siegener Zeitung 23.10.2002 Seltene Rotbrust-Krontaube in Uckersdorf geschlüpft Im Vogelpark freut man sich über diesen Zuchterfolg http://bilbo.siegener-zeitung.de/sz-neu/lokales/artikel/200210236401942 Voller Begeisterung nähert sich das Team des Vogelparks im Herborner Stadtteil Uckersdorf seit kurzem der Voliere mit den imposanten, Rotbrust-Krontauben. Tummelt sich doch dort eine, so der Vogelpark in einer Pressemitteilung, »allerliebste Jungtaube dieser Riesen unter den Tauben, die erste ihrer Art in Hessen und Siegerland«. Wie der Biologe Wolfgang Rades weiter mitteilt, war mit Rücksicht auf die mit eintretender Geschlechtsreife für dieses Jahr zu erwartende Brut dieser in ihrer Heimat von der Ausrottung bedrohten Wildtaube das Winterhaus während der Brutsaison für die Vogelparkbesucher gesperrt. Besonders freut sich das Vogelpark-Team darüber, dass nach den gleichfalls bedrohten Molukkenkakadus sich in diesem Jahr bereits die zweite Vogelart in Herborn fortpflanzt, für die ein internationales Erhaltungszuchtprogramm besteht. Wie Wolfgang Rades erläutert, gibt es in ganz Deutschland nur zehn dieser Krontauben, in Europa gerade einmal etwa 60. Berliner Zeitung 18.10.2002 Nachwuchs bei den Brustpavianen http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/186052.html "Asmara" ist der Name des Brustpavian-Weibchens, das Ende August im Tierpark Berlin zur Welt kam. Inzwischen ist es groß genug, um mit Artgenossen durchs Gelege zu laufen. Vater "Winnetou" mussten mehrere Weibchen vorgesetzt werden, bis die "Richtige" gefunden war. Erst das dritte Tier, das die Pfleger vom Tierpark Rheine bekamen, lockte "Winnetou" aus der Reserve. Neue Presse 19.10.2002 Zoo: Ein Flamingo kommt aus seinem Ei http://www.neuepresse.de/region_hannover/113271.html Zum ersten Mal scheint es zu gelingen, im Brutkasten ein Flamingo-Küken auf die Welt zu bringen. Nach zehn Jahren hatte Hannovers Flamingo-Schar in ihrem neuen, großzügigen Gehege am Sambesi vor gut einem Monat wieder vulkanartige Lehmnester gebaut und drei flauschige Junge ausgebrütet. Doch für die aufwändige Brut der anderen Mütter, die noch auf den Nestern saßen, wurde es zu nass und kalt: Die Tierpfleger holten fünf Eier ins warme Haus, legten sie in den Brutkasten. Ein Ei erwies sich bald als faul, in den anderen tat sich nichts. Bis Donnerstagmittag: Da entdeckte Pflegerin Uschi Otto An einem Ei ein winziges Loch, hörte zaghafte Klopfzeichen. Sie hofft, dass das Küken am Sonnabend schlüpft und gesund ist. Neue Presse 20.10.2002 Das Flamingo-Küken im Zoo ist geschlüpft http://www.neuepresse.de/region_hannover/113300.html Nach zwei Tagen Picken und Drängeln hat sich im Zoo Hannover ein Flamingo-Küken aus einem Brutkasten-Ei den Weg ins Freie gebahnt. Wenn alles gut geht, könnte den Tierpflegern am Sambesi die erste Handaufzucht eines Flamingos in einem europäischen Zoo gelingen. Mit kräftigem Krächzen begrüßte das schneeweiße Vogelknäuel am Sonnabendfrüh Tierpflegerin Uschi Otto. Sambesi-Revierleiter Heinrich Grütter: "Wir sind alle sehr gespannt, wie sich das Küken entwickelt. Nur aus den USA und Manila sind uns Handaufzuchten bekannt." Berliner Morgenpost 19.10.2002 Wie Pascal und Marcel echte Eselfreunde werden http://www.berliner-morgenpost.de/bm/inhalt/heute/berlin/story556693.html Die Welt ist in Ordnung für die beiden Eselfohlen des Berliner Tierparks, dabei war sie für den älteren Pascal ziemlich aus den Fugen geraten. Er war gerade zwei Wochen alt, als er zusehen musste, wie seine Mutter starb. Pascal bekam warme Milch aus der Flasche. Außerdem wurde seine Oma Therese, die nach einem Fohlen gerade erst "abgestillt" hatte, reaktiviert. Und trotzdem wurde Pascal immer schwächer. Als das Gewicht des Tieres wieder anstieg, war die Erleichterung. Marcel wurde am 21. September geboren und akzeptierte Pascal nicht nur gleich als seinen Bruder (sie haben den gemeinsamen Vater Maurice), sondern auch als Kumpel. Nordkurier 21.10.2002 Auch der Herbst bringt Tierpark-Überraschungen http://www.nordkurier.de/lokal/ueckermnde/a_/a.php In den vergangenen Tagen ging es Schlag auf Schlag im Tierpark Ueckermünde. Den Anfang machten die Agutis mit einer Zwillingsgeburt. Nachdem Erdmännchen-Mutter "Mirka" brachte vor wenigen Tagen Fünflinge zur Welt. Außerdem haben die beiden Löwen "Pazur" und "Naemi" doppelten Nachwuchs bekommen. Salzburger Nachrichten 21.10.2002 Otter-Baby http://www.salzburg.com/sn/02/10/21/artikel/358551.html Die Lieblinge der Kinder sind die jungen Kurzkrallen-Otter im Zoo Schmiding am eigens für sie angelegten Strand im Tropenhaus. Remscheider GA 22.10.2002 Kleinkatzen im Zoo haben Zuwachs bekommen http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?artikel=106673211 Statt sich stolz den Fotografen zu präsentieren, zogen es der Salzkatzen-Nachwuchs und die beiden Oman-Falbkatzen-Jungtiere im Wuppertaler Zoo vor, sich hinter den Büschen oder unter den Steinen zu verstecken. Kurator Dr. Alexander Sliwa ist glücklich über den Nachwuchs. "Es sind Wunschkinder. Wir dachten, dass unsere 14-jährige Salzkatzenmutter zu alt für Nachwuchs geworden ist, da sich über zwei Jahre nichts regte." Die in Wuppertal geborene Falbkatzen-Mama zieht nun ihren fünften Wurf groß. Hamburger Abendblatt 24.10.2002 Tuan wird neuer Orang-Chef http://www.abendblatt.de/daten/2002/10/24/84550.html Von Claudia Sewig. "Als Sinjo 1998 ernsthaft erkrankte, machten wir uns Sorgen um die Zukunft unserer Gruppe", sagt Zootierarzt Dr. Michael Flügger (41). Ein junges Männchen sollte her, möglichst schnell. Nach Hamburg kam der vierjährige, handaufgezogene Ujian aus dem Stuttgarter Zoo "Wilhelma". Bieler Tagblatt 23.10.2002 Streichelzoo am Bahndamm http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=123989 Lengnau - Der Streichelzoo am Bahndamm in Lengnau von Wilfried Binggeli erfreut nicht nur viele Anwohner, sondern auch viele auswärtige Besucher. Auf dem 20 x 140 Meter grossen Areal tummeln sich Meerschweinchen, Kaninchen, ein Marder, Frettchen, Ponys, Chinchillas, Ziegen, Enten und seit kurzem auch Streifenhörnchen und Waschbären. Die fünf Monate alten und handzahmen Waschbären Max und Moritz sind zurzeit die Attraktion. Und nun gibt es sogar einen Waschbären-Klub, dem 30 Leute angehören. Main Rheiner 23.10.2002 Abschied von Vogel, Esel und Co. http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1001644 Lampertheim - Mit einem Oktoberfest feierten Vereinsmitglieder den Saisonabschluss. Am 23. März öffnet dann der AZ-Vogelpark mit einem Stabausfest wieder seine Pforten. Montag werde mit der Erneuerung an den Volieren der Tauben und der Fasane gestartet. Salzburger Nachrichten 23.10.2002 Delfinzucht http://www.salzburg.com/sn/02/10/23/artikel/359075.html Tokio - In einem Aquarium bei Tokio ist erstmals in Japan die künstliche Befruchtung von zwei Delfinen gelungen. Weltweit habe bisher kein in Gefangenschaft geborener Delfin Nachkommen zur Welt gebracht. > glauben wir das?? Hamburger Morgenpost 23.10.2002 Mufflons in Abschiebehaft Herde wird zur Plage / Tiere sollen in polnischen Tierpark http://www.mopo.de/nachrichten/102_16038.html Vor drei Jahren tauchten sie plötzlich auf einem Pferdehof am Moorburger Elbdeich auf. Irgendjemand hat sie einfach ausgesetzt, ist sich die Tierfreundin sicher, die sich seitdem um die Mufflons kümmert. Aus den ursprünglich sieben Muffis sind inzwischen 19 geworden und sollen in einen polnischen Tierpark in Bad Reinerz kommen. Das kostet bis zu 5000 Euro. Wer möchte, kann Spenden Rheinpfalz Online 23.10.2002 Blumenpracht und Amazonasfische http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021023:3286414 Eine südamerikanische Unterwasserwelt bereichert den Naturzoo Kaiserslautern. Im Tropenhaus wurden zwei Aquarien mit Fischen aus dem Amazonas eingerichtet. Ostsee Zeitung 17.10.2002 Viele Wege führen in den Tierpark http://www.ostsee-zeitung.de/wi/start_112755_541915.html Alltag der gelernten Zootechnikerin Birgit Prüter, die seit fast 15 Jahren im Wismarer Tierpark tätig ist. Ostthüringer Zeitung 19.10.2002 Wölfin Bärbel jetzt in Thüringen? http://www.otz.de/otz/otz.poessneck.volltext.php?id=497473 Keiner hat wirklich eine Wölfin gesehen, aber die Indizien sprechen dafür, dass "Bärbel", die aus dem Tierpark Klingenthal entlaufene Wölfin, auf einer Weide in der Nähe von Thierbach vier Schafe durch Kehlbiss tötete. Bereits seit einem Vierteljahr wird Bärbel gesucht und mit Ködern gelockt. Zudem sorgt sie für eine breite Diskussion interessierter Bürger, ob sie getötet, gefangen werde oder besser in Freiheit leben sollte. Thüringer Allgemeine 20.10.2002 Angst vor Bärbel bleibt http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.magazin.volltext.php?id=498970 In der Region um Arnsgrün im Kreis Greiz hatte das unverhoffte Auftauchen eines vermeintlichen Wolfes für größte Aufregung gesorgt. Besorgte Anwohner alarmierten sofort die Polizei, da sie in dem großen Tier die seit einigen Monaten verschwundene Wölfin Bärbel aus dem Tierpark in Klingenthal vermuteten. Doch die Polizeiaktion in der Region Arnsgrün/Schönbrunn stellte sich schließlich als Fehlalarm heraus: Das angebliche Raubtier entpuppte sich als des Deutschen liebster Schäferhund. Märkische Oderzeitung 21.10.2002 Hoch lebe Elefanten-Bulle Victor - Neunjähriger Geburtstag http://www.moz.de/showDDP.php?ID=40222 Ein dicker Kürbis erwartete Elefanten-Bulle Victor am Mittwoch zu seinem neunjährigen Geburtstag. Außerdem schenkten ihm seine Pfleger im Berliner Zoo eine Kiste Äpfel zu seinem Ehrentag. Das Licht der Welt erblickte der Dickhäuter im Zoo von Ramat Gan in Israel, als Siebenjähriger kam er nach Berlin. Berliner Zeitung 23.10.2002 Happy Birthday Victor http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/berlin/.html/187013.html Berlin - Er spielt immer noch gern mit alten Autoreifen, doch langsam wird aus dem kleinen Dickhäuter Victor ein stattlicher Elefantenbulle - und ein gelehriger dazu. Heute wird der einzige Elefantenbulle im Zoo neun Jahre alt. Victor wurde 1993 im Zoo von Ramat Gan in Israel geboren und kam im September 2000 nach Berlin. Nun warten die Pfleger darauf, dass Victor sexuelles Interesse an seinen Mitbewohnerinnen Tanja, Carla sowie Bang Pha zeigt und erstmals für Nachwuchs sorgt. Dresdner Neueste Nachrichten 22.10.2002 Charmanter Vogel mit gepflegtem Kopfputz http://www.dnn.de/regional/30605.html Tierportrait Weißhaubenkakadu. Rheinpfalz Online 22.10.2002 Sau Emma an Leine durch die Stadt geführt - Bei Eber Rudi im Tierpark neues Zuhause gefunden http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=HERMES:20021022:3286411 Schwein gehabt: Das darf man von dem Hängebauchschwein Emma behaupten, das nach einer Odyssee im Tierpark Siegelbach landete und dort ein angenehmes Zuhause gefunden hat - nachdem es an einer Schnur durch die Stadt geführt worden war, zur Polizei gebracht werden sollte, zeitweise auf einem Bauernhof landete und sogar Überlegungen zum Opfer gefallen war, eingeschläfert zu werden. Das Schwein wurde nach Siegelbach gefahren und kam dort zu zwei Artgenossen ins Gehege.
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| Pressemitteilungen | ||||
Stuttgart, 23.10. Europäische Sumpfschildkröten nachgezogen Einen Platz an der wärmenden Herbstsonne suchen derzeit die jungen Europäischen Sumpfschildkröten in der Wilhelma, ehe der Winter kommt. Noch im vorletzten Jahrhundert war die Europäische Sumpfschildkröte auch bei uns weit verbreitet. Durch Flussbegradigungen und Trockenlegungen gibt es in Deutschland nur noch wenige vereinzelte Vorkommen, von denen man auch noch nicht genau weiß, ob es natürliche sind oder ob es sich ursprünglich um ausgesetzte Tiere handelt. Im Freiland sind die Sumpfschildkröten äußerst scheu, sie tauchen sofort ab, wenn sie sich gestört fühlen. Ihre Nahrung besteht aus Insektenlarven, Kaulquappen und kleinen Fischen. Von Oktober bis April halten sie ihre Winterruhe. Im Sommer beginnt die Balz, bei der es recht heftig zugehen kann. Danach legen die Weibchen bis zu 10 längliche, walzenförmige Eier in den Ufersand, wo sie von der Sonne ausgebrütet werden. Das glückt aber nicht in jedem Sommer. In der Stuttgarter Wilhelma leben zur Zeit 14 Europäische Sumpfschildkröten in einem Terrarium vor dem Aquarieneingang. Regelmäßig jedes Jahr gibt es Nachzuchten aus dieser Gruppe, heuer waren es 12 Jungtiere. Wobei die größeren während des Sommers im Brutkasten geschlüpft sind und die beiden kleineren jetzt erst im Freiland, da man ihre Eier nicht gefunden hat. Sie werden bald an andere Zoos abgegeben, damit auch dort die einzige einheimische Schildkröte zu sehen ist und gewissermaßen als Stellvertreter im Freiland für Natur- und Artenschutz wirbt. Münster, 23.10. Freude im Allwetterzoo Münster: Das Pferdemuseum bereichert und ergänzt das Angebot des Zoos in denkbar attraktiver und sinnvoller Weise Im Dezember 1996 bot Jörg Adler, Zoologischer Direktor des Allwetterzoos, dem Förderverein Pferdemuseum an, das geplante Museum innerhalb des Zoo-Geländes zu bauen. Die anfängliche Hoffnung, das Westfälische Pferdemuseum könne ein Gewinn für den Zoo sein, hat inzwischen Platz gemacht für eine Gewissheit und große Zufriedenheit: Das Museumsgebäude passt sich geradezu ideal in das Zoogelände ein und das Museumskonzept ist spannend, informativ und anschaulich. Deshalb ist man sich im Zoo heute sicher, dass unzählige Pferdefreunde hier ihr "Mekka" finden werden. Das Pferdemuseum wird zu einer neuen Attraktion innerhalb des Zoos und auf ebenso viel Begeisterung bei den Zoobesuchern stoßen wie Elefantenfütterung oder ZoORANGerie. Ausgangspunkt für das Angebot an den Förderverein Pferdemuseum war das Konzept "Allwetterzoo 2000 plus", das mehrere Schwerpunkte in Form von Erlebnisparks ("Vier Parks in einem") vorsah. Zum großen Teil realisiert wurden inzwischen der Affen- und der Elefantenpark und mit der Eröffnung des Museums am 27.10.2002 (1. Besuchstag ist Montag, der 28.10.) auch der museale Teil des künftigen "Pferde- und Kinderparks". Mit der Einrichtung des "lebendigen" Teils wird im Winter 2003 begonnen. Das heißt konkret, dass der an das Museum anschließende Streichelzoo und die benachbarten Tieranlagen vollständig erneuert werden. Przewalskipferde, Riesenesel, Shetland-Ponys und viele andere Tiere werden dann in zeitgemäßer und kindgerechter Form präsentiert. Zoodirektor Jörg Adler, der als Sohn eines Tierarztes seine ersten Gehversuche zwischen Pferdebeinen machte, sah das Entstehen des Museums mit ganz persönlicher Freude. "Pferde sind für mich aber nicht nur nette Kindheitserinnerungen," stellte der Herr über mehr als 3.300 Tiere fest, "sondern inmitten von Elefanten, Gorillas und Delphinen auch beliebte und gern gesehene Sympathieträger. Im Allwetterzoo, dem Zoo zum Anfassen, sollen sie künftig nicht nur zu sehen sein, sondern auch zum speziellen Erlebnis einladen. Die Symbiose, also die Lebensgemeinschaft zwischen Pferdemuseum und Pferdepark wird nicht nur für Westfalen, sondern weltweit einmalig sein." Und Zookurator Dr. Dag Encke, der für die Gestaltung des Pferde- und Kinderparks verantwortlich ist, ergänzt: "Wir wollen hiermit zwei Funktionen erfüllen. Es sollen vor allem Kinder gezielt an Tiere herangeführt, der Umgang mit ihnen vermittelt und das Entdecken von Tieren und ihren Verhaltensweisen trainiert werden. Gleichzeitig soll in diesem Park das im Pferdemuseum aufbereitete Thema Pferd am lebenden Tier veranschaulicht und verdichtet werden. Wir werden das Pferd von der Wildform bis zum Hauspferd mit seinen unterschiedlichen Funktionen vorstellen. Damit das Interesse der Kinder durch hautnahes Erleben nachhaltig geweckt wird, können Pferde vor Ort geritten, gestreichelt und gestriegelt werden." NABU, 23. Oktober 2002 NABU fordert vollständigen Schutz von Elefanten Flasbarth: EU muss absolutes Handelsverbot aktiv unterstützen Hannover. Ein außergewöhnliches Bündnis ist der Naturschutzbund NABU im Vorfeld der 12. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Chile eingegangen. NABU-Päsident Jochen Flasbarth und die junge Elefantendame Sayang haben im Zoo Hannover gemeinsam eine Petition unterzeichnet, die den umfassenden Schutz wildlebender Elefanten durch die "Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES)" fordert. Das unterzeichnete Dokument soll der deutschen Delegation für die Anfang November stattfindende Konferenz übergeben werden. "Mit diesem symbolischen Bündnis zwischen Tier und Mensch wollen wir unsere Kritik an der schwachen Haltung der EU und unsere Forderung nach einem vollständigen Schutz der Elefanten durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen unterstreichen", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Zwar stünden Elefanten als attraktive und allseits bekannte Tiere auch stellvertretend für die unzähligen weltweit bedrohten Arten, doch begründe sich das geschlossene Bündnis und der Einsatz des NABU insbesondere auf der gewachsenen Gefährdung der Dickhäuter durch den Handel mit Elfenbein. Nachdem sich ab 1989 durch den Schutz der Elefanten die Bestände zunächst erholt hatten, setzte die Lockerung des Handelsverbots für Elfenbein durch die Vertragsstaatenkonferenz 1997 die Elefanten wieder enorm unter Druck. "Immer noch sind sowohl Afrikanische als auch Asiatische Elefanten durch Wilderei und den illegalen Handel mit dem `Weißen Gold´ stark gefährdet", so Flasbarth. Eine weitere Verschlechterung der Situation befürchte der NABU, wenn sich die fünf südafrikanischen Länder Namibia, Simbabwe, Südafrika, Sambia und Botsuana mit ihrem Antrag auf Zulassung des Elfenbeinhandels bei der bevorstehenden Konferenz durchsetzen sollten. "Nur mit attraktiven Alternativen zur Elefanten-Jagd kann der Markt für Elfenbein nachhaltig ausgetrocknet werden", betonte Zoo-Direktor Klaus-Michael Machens. Als praktikable Vorbilder könnten dabei laut NABU und Zoo Hannover Öko- und Fototourismus dienen, wie sie in Kenia zusammen mit der dortigen Wildschutzbehörde betrieben werden. In Kenia habe sich dank erfolgreicher Schutzkonzepte der Bestand seit 1989 von weniger als 22.000 auf heute 27.000 Elefanten stabilisiert. Ecoterra, 23.10. Studie: Zooleben stresst Elefanten Wer glaubt, Zoo-Elefanten führten ein ruhiges bequemes Leben, der irrt. Tatsächlich leiden die meisten Dickhäuter unter Stress und sterben wesentlich früher als ihre frei lebenden Artgenossen. Dies geht aus der bislang umfangreichsten Studie zum Leben von Zoo-Elefanten hervor, die die Biologen Ros Clubb und Georgia Mason von der Universität Oxford jetzt vorgelegt haben. Ihre Untersuchung entstand im Auftrag der britischen Tierschutzorganisation "Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals". Wie die Forscher berichten, werden asiatische Elefanten in europäischen Zoos im Durchschnitt nur 15 Jahre alt. Artgenossen, die in Asien als Arbeitstiere eingesetzt werden, erreichen in der Regel die doppelte Lebensspanne. In freier Wildnis können asiatische Elefanten sogar 60 bis 65 Jahre alt werden. Die Hälfte aller Zoo-Elefanten ist deutlich dicker als frei lebende Artgenossen, viele zeigen Verhaltensstörungen. Während wilde Elefantenkühe mit 18 bis 20 Jahren ersten Nachwuchs bekommen, werden die Weibchen im Zoo schon mit 12 Jahren trächtig. Der Zoo-Nachwuchs ist anfälliger für Krankheiten und stirbt im Vergleich zu in der Wildnis geborenen Zoo-Elefanten zehn Jahre früher, errechneten die Forscher. Die Biologen werteten die Sterbedaten der Tiere in europäischen Zoos der letzten hundert Jahre aus. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass 15 bis 25 Prozent der Elefantenkühe in Zoos nur Totgeburten zur Welt bringen und weitere 6 bis 18 Prozent ihren Nachwuchs verstoßen oder gar töten. Was das Zooleben so anstrengend macht, ist noch unklar. Die Forscher appellieren an die Zoos, keine Elefanten mehr zu importieren und zu züchten, bis das Wohlergehen der Tiere in Gefangenschaft eindeutig sichergestellt werden kann.
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| Natur- und Artenschutz | ||||
Hamburger Abendblatt 24.10.2002 Wanariset - Die Station zum Schutz der Orang-Utans http://www.abendblatt.de/daten/2002/10/24/84549.html Durch die "Balikpapan Orangutan Survival Foundation" wurden seit 1991 84 Orang-Utans in unzugängliche Waldgebiete ausgewildert. Auf Einladung von Hagenbecks Tierpark, der BOS seit einigen Jahren mit Spenden unterstützt, hielt Gründer Wil Smits jetzt am Zoologischen Institut der Universität Hamburg einen Vortrag. cls
Berliner Zeitung
23.10.2002
Westfälische
Rundschau 23.10.2002
Marine park protects
more than penguins |
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| Weitere Infos | ||||
~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ ~°v°~ Hallo ZooLex-Fans, NEUE GEHEGEPRÄSENTATION Burgers' Zoo war der erste, der eine Tropenhalle errichtet hat, dessen Ökosystem ähnlich funktioniert wie das des Regenwaldes. Im BUSH konkurrieren die Pflanzen um Licht und Nährstoffe und die Tiere teilen Nahrung und Territorien. Die Organismen fressen und zerstören einander auch und sterben und verwesen. Andererseits, sorgen die Tiere für die Bestäubung der Blüten, verbreiten die Samen, beseitigen Abfälle und bekämpfen Parasiten. Das Überleben der Stärksten und natürliche Selektion spielen eine wichtige Rolle im BUSH. Die Pflanzen und Tiere gedeihen mit minimalen menschlichen Eingriffen und begeistern die Besucher, die im Öko-Display BUSH auf Entdeckungsreise gehen. Dank eines Artikels in der "Zeitschrift des Kölner Zoo" (2/2000) können wir eine deutsche Version anbieten: http://www.zoolex.org/zoolexcgi/view.py?id=473 ~°v°~ ZOOLEX-VORLAGE (TEMPLATE) ZUR PRÄSENTATION VON TIERGEHEGEN Wir haben festgestellt, das die ZooLex-Vorlage für viele Zwecke verwendet wird. Die ursprüngliche und häufigste Verwendung ist die Vorbereitung von Gehegepräsentationen für die ZooLex Gallery. Zoomitarbeiter, Zooplaner, freiwillige Mitarbeiter von Zoos und wir selber benützen die ZooLex-Vorlage, um Text für Gehegepräsentationen vorzubereiten. Wie sich herausstellt, gibt es auch andere Anwendungen der ZooLex-Vorlage. Die American Zoo Association verwendet die ZooLex-Vorlage in ihrem neuen Kurs "Creating Successful Exhibits". Die ZooLex-Vorlage wird auch von Zoo- und Schullehrern verwendet, um Schüler Gehegeplanung näher zu bringen. Die Schüler untersuchen und beschreiben Gehege mit Hilfe der ZooLex-Vorlage. Als schöner Nebeneffekt könnte das Ergebnis solcher Projekte in der ZooLex Gallery veröffentlicht werden. Wir haben die ZooLex-Vorlage für Sie verbessert. Ihr Beitrag zur ZooLex Gallery wird damit einfacher. Derzeit ist die englische Version in html und als Word.doc zum Herunterladen verfügbar: http://www.zoolex.org/friends.html Der Zoologische Garten Volume 72 Issue 6 - Inhalt: Parc ornithologique du Pont de Gau. Von Dieter Poley & Ingrid Poley Zur sozialen Verträglichkeit von Jaguarundis. Von Wolfgang Dressen Management und Geburtenkontrolle bei Mantelpavianen im Kölner Zoo. Von Ellen Krebs & Werner Kaumanns Viruses in snakes: a review. By Jürg Meier et al. Dr. Heinz Hartmann Heck - A Remembrance 1927-2002. By Marvin L. Jones & Margarete M. S. Heck 10. Workshop Tiergartenbiologie 25.10.02 27.10.02 Erlangen Der zehnte Workshop Tiergartenbiologie wird unter dem Motto Tierverhalten im weitesten Sinne stehen. Die Mischung aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Roundtable-Arbeitsgruppen hat sich bewährt. Weitere Informationen und das vorläufige Programm auf der Website www.zoobiology.de. Teilnahme als Zuhörer auch kurzfristig möglich (ohne Tagungsunterlagen usw.) angemeldete Vorträge u.a.: Eckhard Wiesenthal: Familien sind in - Sozialstrukturen verschiedener Hirscharten und ihr Management Helmut Mägdefrau, Nürnberg: Gemeinschaftsanlagen als neue Präsentationsmöglichkeit Tamara Kalmbach, Gelsenkirchen: "Projektchancen im Oberstufenunterricht: die neue Ethologie im Zoounterricht" Markus Clauss & Jürgen Hummel: "Laubfresser-Workshop" Urs Frohnes, Heidelberg: Was nützt der Weltgesundheitstag den Zoos - neue datumsbezogene Veranstaltungsformen für Zoos Andreas Stegemann, ZI: Bauen und Gestalten mit Naturmaterialien im Tierpark Wolfgang Zessin, Schwerin: Wohl und Wehe einer Afrikaanlage im Schweriner Zoo B. Schildger, Bern: Sponsoring: Medizin für finanzschwache Zoos - oder: Tod einer zukunftsträchtigen Zoophilosophie Jan Bauer: Workcamp im Tierpark Lübeck Martina Raffel, Münster: Die Artenschutzprojekte des Allwetterzoos Münster
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| Ausstellungen | ||||
REGENSBURG Naturkundemuseum Ostbayern: DAHEIM AN BACH UND FLUß Der Fischotter im Bayerischen Wald bis 30.3.2003 http://www.regensburg.de/museumsportal/museen/naturkunde_museum.html WAREN Müritz-Museum Jahr der Geowissenschaften BLAUER PLANET MIT SCHWARZER ZUKUNFT? bis 17.11.2002 ERFURT Naturkundemuseum: TIERKINDER 17.12.2002 bis 12.1.2003 http://www.erfurt.de/naturkundemuseum/ BASEL Naturhistorisches Museum: HAIE - GEJAGTE JÄGER 8.1.2003 bis April 2003 http://www.nmb.bs.ch BREMEN Gerhard Marcks Haus Der Zoo, Die Wildnis Und Die Weide - Deutsche Tierplastik von August Gaul bis Joseph Beuys bis 27.10.2002 http://www.marcks.de GLURNS GLORENZA BZ Nationalpark Stilfserjoch Nachtleben Geheimnisse Der Finsternis bis Jan 2003 http://www.stelviopark.it/ DETMOLD Westfälisches Freilichtmuseum Detmold - Landesmuseum für Volkskunde ...SO FREI, SO STARK Westfalens Wilde Pferde bis 31.10.2002 http://www.lwl.org/freilichtmuseum_detmold/index.htm |
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| TV-Tipps | ||||
Zeitungsgruppe WAZ 23.10.2002 Sterns Stunde ist TV-Geschichte http://www.cityweb.de/waz/waz.kultur.artikel.php?id=303748 Ein Journalistenleben lang kämpfte Horst Stern gegen den gedankenlosen Umgang mit der Natur. Heute begeht er zurückgezogen in Irland den 80. Geburtstag. Der kritische Filmemacher schrieb von 1969 bis ´79 mit der 27-teiligen ARD-Serie "Sterns Stunde" TV-Geschichte. Heute meidet er die Presse. Einen Interview-Wunsch des von ihm gegründeten Magazins "Natur" lehnte Stern per e-mail ab: "Ich gebe seit langem keine Interviews mehr, weil ich endlich raus möchte aus der Öffentlichkeit", so die Zeitschrift, die heute "Natur & Kosmos" heißt. Seit den 70ern deckte er in seinen Sendungen Missstände auf ("Bemerkungen über den Rothirsch"; "Tiere in der Pharmaforschung") und entlarvte die sentimentale Verlogenheit vieler im Umgang mit dem Tier. Als einer der ersten warnte er vor den Gefahren des Alpen-Tourismus und des Waldsterbens. Als Stern vor fünf Jahren noch einmal für eine Reportage über den bayerischen Wald vor die Kamera trat, wirkte er resigniert: "Nichts hat sich geändert. Die Legebatterien sind nicht kleiner geworden, die Kälber stehen noch in der Dunkelbox, die Tierquälerei hat sogar zugenommen." Er habe den Menschen den Charakter ihrer Gesellschaft vorführen wollen: "Aber man hat mich unterm Strich für einen Tierfilmer gehalten." Fr., 25.10.2002, 08:00-08:15 HR, Hierzulande: Elefant, Tiger & Co. (1), Der Python auf dem OP-Tisch (Zoo Leipzig) Sa., 26.10.2002, 00:15-01:00 B1, Sterns Stunde, Bemerkungen über den Schmetterling Sa., 26.10.2002, 08:25 VOX Zärtlich wie ein Gorilla - Jörg Hess über die wahre Natur der Großaffen Sa., 26.10.2002, 10:30-11:00 B-alpha, Zoo & Co., Hot Spot Philippinen: Der Rotsteißkakadu Sa., 26.10.2002, 17:55-18:35 VOX, tierzeit, Die Wild-Life-Reportage, Teil 3, Thema: Die Hundshaie von Vancouver Island Sa., 26.10.2002, 18:00-19:00 ZDF, Wunderbare Welt, Wilde Nachbarn: Pinguine - Lebenskünstler in Kapstadt Sa., 26.10.2002, 20:15-21:00 B1, Sterns Stunde, Bemerkungen über die Spinne (1/2), Leben am seidenen Faden Sa., 26.10.2002, 21:00-21:45 B1, Sterns Stunde, Bemerkungen über das Pferd im Zirkus Sa., 26.10.2002, 22:00-22:45 B1, Sterns Stunde, Bemerkungen über die Raubkatze Sa., 26.10.2002, 22:45-23:30 B1, Sterns Stunde, Bemerkungen über die Spinne (2/2), Leben am seidenen Faden Sa., 26.10.2002, 23:30-00:15 B1, Horst Stern - Die ermüdete Wahrheit Mo., 28.10.2002, 08:00-08:15 HR, Hierzulande: Elefant, Tiger & Co. (2), Frühjahrsputz im Haifischbecken (Zoo Leipzig) Mo., 28.10.2002, 16:00-16:10 BR, Zoo & Co., Wenn die Affenbande brüllt Mo., 28.10.2002, 19:00-19:30 BR, Welt der Tiere, Das Waldrapp-Projekt - Wie lehrt man Vögel fliegen? (Projekt Grünau) Mo., 28.10.2002, 21:05-21:45 WDR, 360°: Nashörner unter dem Hammer Di., 29.10.2002, 08:00-08:15 HR, Hierzulande: Elefant, Tiger & Co. (3), Eine Robbe zum Küssen (Zoo Leipzig) Di., 29.10.2002, 15:55-16:10 BR, Zoo & Co., Im Zeichen des Gorilla - ZGF Mi., 30.10.2002, 08:00-08:15 HR, Hierzulande: Elefant, Tiger & Co. (4), Riskante OP im Giraffenhaus (Zoo Leipzig) Mi., 30.10.2002, 15:50-16:05 BR, Zoo & Co., Im Königreich des Kasuar - Ein Riesenvogel kämpft um seinen Wald Mi., 30.10.2002, 20:15-21:00 N3, Tierwelten, Giraffen, Die Riesen mit den sanften Augen Do., 31.10.2002, 08:00-08:15 HR, Hierzulande: Elefant, Tiger & Co. (5), Trubel um einen kleinen Elefanten (Zoo Leipzig) Do., 31.10.2002, 15:55-16:05 BR, Zoo & Co., Kima Punju - Die roten Affen von Sansibar Fr., 01.11.2002, 08:00-08:15 HR, Hierzulande: Elefant, Tiger & Co. (6), Schulstunde für ein Elefantenbaby (Zoo Leipzig) Fr., 01.11.2002, 21:50-22:35 SWR, Ein Komiker unter Halbaffen, Mit John Cleese auf Madagaskar ausführlichere Vier-Wochen-Vorschau bei der Zoo-AG: http://www.zoo-ag.de/ZooAG-TV-Tipps.htm |
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